Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1580 (7.7.1923)
- Date
- 1923-07-07
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Mfe W GamSßag Theodor Herrl und die Studenten. Im .AMamge vxrr der St-uheM. Undsveni.' er ^nicht . Moosen wäre, es hätte keinen Zio-n-is-nrus gegeben. Den sicher nicht, den wir crilelbt — haben. Der äußerliche Vovga-mg vft -jo -bekannt. Als der „Judenstaat" erschienen war, näherten sich einige alte Herren der Kadimah dein bis dahin in jüdischen Kreisen ganz unbekannten Autor. Herzl war überrascht, einen Keim dessen zu finden, was er. sich erträumt hatte, ■ und trat mit der jüdischnotrana'len Studentmschaft in engere FWunig. Ich sage, er war überrascht — gewiß, denn er kannte weder das Judentum noch dessen Strömungen oder Bestrebungen. Das Merkwüidigste in diesem meMvi'rrdigen Leben unseres unvergeßlichen Führers ist die Erschoinu-ug, daß er Ähne Kenntnis seines VoWes dessen zentralste Kraft intuitiv -ernannt hatte, daß er fast unbewußt an die Tradition der Jahrtausende anknüpfte, die Wünsche von chegestern erriet, die Hoffnungen der kommenden Tage bestmvmte und so der Führer feiner Ration wurde, di« er gar nicht gekannt hatte. Ms zu Theodor HerO die Zionisten zum ersten- Male kamen, empfing sie dieser als der KWe höflichelRedakteur der „Neuen Freien Presse", <üs er sie nach dem ersten Kommers verließ, war-der Zionist«nfühlver geboren worden. Da hatte eS ihn geipackt mit tiefen Griffen und, sich scsi in seine Seele gebohrt. Da fand er die heiße Schnfucht, das quellende Empfinden, die große Naturgcwalt, von der er -meinte, daß sie Berge versetzen, Wüsten mbar , machen und Sümpfe austrocknen werde. Wir waren os-t zusammen gesessen im Kreise kbmmersierende-r Studenten. Wie leuchtete.es da oft von sein-öm Gesichte.' Wie verklärt und doch fest blickten seine Augen! Bei einem Kommers der Jvria hörte ich einmal einen Studenten das Lied Jeruscholcrjim singen. Da saß Hertzl aufgeregt, schwer atmend, sog die Töne in sich wie eine Offenbarung. Und wenn man ihm später eine Freude bei einem Kommers machen wollte, mußte dieses Lied gesungen werden. Jene, die ihn schroff, fast hochmütig kannten — und bas waren alle Gegner unserer Bewegung —, sie hätten ihn im Kreise fernem Studentä sehen müssen. Wie gütig, weich waren seine Worte, wie zärtlich sein Blick! Ja, das ist das einzige richtige Wort: er war zärtlich mit seinen Studenten. Jene sÄbe seltsame, zar^vornehme Art, mit der er seine 'Kinder behändste, dieselbe courtoise Form, die er unseren Frauen und Kindern widmete, behielt er auch im Verkehr mit seinen Studenten bei. Wir sangen oft Kmdesli-eder zusammen, seine Kleinen uüd ich. Da stieg sein Herz in di« Aügen und die ungelenken Tone der Kinder brachte« die Farbe der Glückseligkeit in sein schönes AMitz. Und so, ganz genau so strahlte hohes Glück sgesühl «mS seinen 'Zügen, wenn wir gomsinsam bei einen: studentischen Feste in dem Chor einstimntt-en. Nach jedem Kantus, ob die Leistung gut oder mittelmäßig war, frug er den Gast: „Stirn, was sagen Sie dazu?" Er hörte ja nicht mrr Worte und Töne, chm erklang aus den einfachen Weifen der Glaube an die Zukunft seines VoNes, chm war das jüdische Studen-tenlied süße, heilige, verheißungsvolle Zuku-nftsmusik. Jevuscholajim. Ir.« Hertzls SeWfMogvaphre finden wir folgende Stelle: ,Jn Wien studierte ich die Rechte, nahm an allen Stndententorheitsn teil und trug die bunte Mütze einer Verbindung, bis diese eines Tages den Beschluß faßte, daß fortan keine Juden -mehr als Mitglieder ausgenommen werden sollten. Die es schm warm, echielten die sreu-Miche Erlaubnis, in der Verbindung zu bleiben. Ich sagte den edlen Leuten Lebewohl und firg nun an, mich ernstlich an die Arbeit zu setzen." Mit wieviel Grazie ist hier eine tiefe Wunde Uaßgelegt! Nun versteht man diel bester die komlpiliyiorte Psyche Theodor Hertzls, seine bogefftevte Neigung für die zionistische Studentenschaft. ,Dich voll auÄeben", war eines seiner Livblingsworte. mit dem er uns zur Agitation, zum Schreiben für die „Welt" und zu jeder ärgeren Acrbsrt aneiserte. Er stellte «uns alles bekanM-ich so dar, daß wir ihm und der Bewegung dankbar sein mußten, für die Gelegenheit, sich voll ausguleben, die TagesarbeÄ Mit dem Dienste fürs Volk verschmelzen zu können. Und hatte von seinem Standpunkte rech. Er hatte es als Student nicht so gut gchabt, wie seine jungen Freunde, ihm hatte man das Lied vom Munde abgeschnitten. Ex holte nun versäumte Jugsndsreuden nach, wurde zum Bruder Studio im Kreise junger Leute. Wir alle, alle hatten etwas Studentenhaftes 'angenommen. Die graue Besonnenheit des Philistertums war einem drängenden Streben gewichen, dasoft dom Boden der Wirklichkeit empvvhob und in nebelhafte Feme lockte. - Doch, wenn die Sonne Zions durch die Nebel glühte, ivelch seltsames Farbenspiel erquickte nich da die Seele! Reich, unsagbar vornehm war dieses Leben der ersten, der studentischen Epoche des Zionismus. Sonderbar genug. Aus all seinen traumhaft kühnen Phantasiegebildon hatte sich ein fester Kern krhstallisievt und Dinge, die selbstverstäMich erschienen, sind nicht geworden. Er hatte gemeint, die RaWinen werden mit fliegenden Fahnen seine —- ihre Schaven anfAhren auf dem Wege in das Heilige Land. Und siche da, sie kamen nicht. Auch das war zum Gatten. Die Teilnahme der jüdischen Studentenschaft Mer an der Wederyeburt des jüdischem BoWes hat ihr einen dauernden Adel veMchen, das ZusaMmengehen mit Theodor Hertzl hat sie in die Kulturgefchchte Hr-es Stammes einyeschviebon.' Und noch nvchr. Dieses Jungjudentum, diese StamMestveue vevblüsiste die Herreu in der Gemeindest-ube und erfreute die Herze« der Seelsorger. So kam mancher, der Theodor Herzl verworfen hatte, aus Umwogen über die Sbudewterrschaft zur Freude am Ziomsumrs. Manches von dem, was unser gelielbter Freund voll -der Sttrd«ttenfchaft gehofft ha t, geht ni chk in ErftMmg. Die alten Wiener MorgenzeWmpg. Herren meldeten'sich nicht. Die Sorge Um den Benff, der Druck der Brotsrage, schleudert viele zu leicht «aus dem Geleise. Darf ein vielerfahrener und vielgeprüfter Zionist de« jmvgeven Freunden Theodor Hvvzls einen guten Rat geben? Folgt seinem Beispiel, bekennt euch auch im Philistertum kühn, aber unousdrinAich zu seiner Doktrin. Dort, wo euch das Judentum schaden tonnte, bei den Christen, wird euch der Zionismus nützen. Bekennet euch -laut, aber dennoch bescheiden als jene, -die dein Judentum einen neuen Inhalt geben-wollen! Freilich, wenn ihr bei Juden Unterkommen tvollit — es gibt noch viele, bei denen es schadet, aber sie werden immer weniger, schon weil die CH nisten uns respektieren. Dann dringt auch immer tiefer. die Überzeugung durch, daß die Zionisten feste Charaktere, verläßliche Männer sind, denen man wohl eine ernste Ausgabe vertrauen mag. Und auch darum verleugnet euch wicht. Im AnfaiM war der.Ptudeut ... Er war immer treu und ergeben. Eine Zeitlang hatte man ihn beiseite geschoben, das hatte sich dann bitter gerächt. Man samld sich aber bald wieder zusammen. . Der Student MG t^eu und ergeben. Er hatte an- Herzls Erweckung gearbeitet, er hatte an seiner Saite gekämpft, konferiert, agitiert, komm-evsiert, köstliche Lieder gefungon,. kurz, den Becher bis zur Neige geleert — bis §um letzten, bitteren Tropfen. Das soll.nicht vergessen werden, wie sie um ihren Freund und Führer getrauert haben. Tag und Nacht mit umflorten Farben bei ihm hielten bis lzmn letzte:: erschütternden Augenb'lick, da wir ihn in'die Gruft zu seinem Vater legten. Bon den Studenten, die jene leidvol'l bittere Zeit m'rterlebt hciboü, wird keiner Untreu werden. Sie hat sich tief in die jungen Herren gegraben. Lasset jene erzählen, die mit dabei gewesen waren, und lauschet, ihr Jüngeren! Kein studentisches Fest soll gefeiert werden, ohnesei:« Andenken neu zu beleben. Alle, alle, die eure fvierilichen Feste besuchen, sollen anshorchen, Jünglinge und Mädchen, Frauen und Männer, wenn von ihn: erzählt wird, van Theodor Herzl, dem Wiedererwecker des jüdischen Volkes. Lieder soll man euch -dichten und Gesänge erschaffen, daß sie - klingen vor.« Mund zu Mund und in feierlich rÄhrendm: Tönen Kunde geben von Thöodor Herzl und seinen Studenten. H. Jork-Steiner. Tierschutz im Talmud. (Talmud Bäbe Mezia § 89a.) Rabbi, der Heilige, ging auf der Straße, als man ein Kalb zum Schlachten führte. Das arme Kalb schrie jämmerlich und verkroch sich unter die Kleider des Gelehrten. Dieser zog sich zurück und sagte hart: „Weiter, weiter, du wurdest dazu geschaffen! Da erscholl eine Stimme vom Himmel: „Du hast kein Mtleid mit meinen Geschöpfen! DÜ verdienst auch kein Mitleid." Und von jenem Tage an würde der Körper des Heiligen mit Wunden bedeckt. Einmal kehrte die Magd des Rabbi das Haüs. In einer Ecke des Zimmers lagert die Jungen eines, Wiesels. Die Magd nähert sich und will sie wegkehren. „Arme Tierchen!" sagte der Heilige, „laß sie liegen!" Da erscholl eine Stimme vom Himmel: „Du hast Mitleid mit meinen Geschöpfen; d<l selbst verdienst auch Mitleid." Und von jenem Tagt an genaß der Heilige vollkommen. Herzl und die Zusend. In den nächsten Tagen wer,den, wie alljährlich, Dauseüde zum Grabe -ihres diel zu früh verewigten Führers Theodor Herzjl strömen, um fein Andenken zu ehren. Gin Großt-eA der Wandernden wird aus der jüdischen Jugend bestehen. Die> Mische Jugend hat disi allergrößte Pflicht, das Andenken Theodor Herzls zu ehren, da er derjenitze war, der vor allem bei der Jugend mit der Renaissancebewegung des Judentums einfetzte. Er wußte gencku, daß bei dem alten, bis ins Mark verknöcherten Assinii'lanckmttim eine Auffrischung des Judentums wicht möglich war.-Deshalb ging Herzjl unter die Jugend' und fand dort, besonders unter der Studentenschaft, begeisterten Widerhall. Es ist geradezu erschütternd, wie dieser Mann, aufe-rzogen in einer vollständig deutschen Umgebung, selbst Mitglied einer deuischnätionalen Burschenschaft,, anläßlich des Dvehfuß-Prozess-es Witzaitig zur Erkenntnis kam, daß die Judensrage nicht im Sri me der Ass-imÄicrtion zu lösen sei. Und hierfür muß die jüdische Jugend ihm Dank und Bewunderung zollen. Die Bewegung richte im Anfangsstchdimn 'aus den Schnltem der jüdischen fügend, die genügenden Idealismus amb Begeisterung cmfbvachte; erst nach und nach wurden die Ae-lteren für das Werk gewonnen. Heute ist die Bewegung nicht nur mehr »eine solche der Äademiker, sondern ist der Zionismus eine Sache des ganzen jüdischen Volkes geworden. Schwindelnd vasch hat sich der Zivmisnus verwirklichte U-nd wieder liegt es an der Jugend, zur Tat <ju schreiten. Die Balfour-DeWaration, die Konferenz von San Remo, die Stellungnahme sämtlicher Gwßstaaten zur zionistischen Frage als Weltfrage, dies alles sind Marksteine in der Cbeschichte des Judentums. Die jüdische Jugend darf nicht rasten, sondern muß weiter und weiter für das Ideal kämpfen, bis zur DerwiM'ichung des von Hertzl so kühn entworfenen und beinahe schon erreichten Zieiles. Seine Hingabe, - sein Mut, sein unerschrockenes Bekenntnis zum Judentum, und nicht Uttetzt, - daß et der allererste war, der unter die Fügend ging, muß uns immer als Vorbild dieneü. 7.-UM 1986 BtML Als Zeichen der DankbaMt ftir -diesen großen Mam:> der^dett:' Judentum ans Schmach und Schande den Weg zur FrecheA gewiesen hat, wollen wir, iverrn wir stumm am Grabe vorbeiziehen, seiner in Ehrfurchlt gedenken, aber auch zugleich im Stillen das Gelöbnis Mögen, für das Judentum und dadurch' auch für uns, keine, keine Anstrengung zu scheuen, unser Leben jüdisch zu gestalten. Mögen die verschiedenen Richtungen, wekche die Jugend einschlägt, auch ganz verschie.dene sein, als Endziel schwebt unollen das Ideal der Heimstätte in Palästina vor, aldie Krömmg des Werkes Theodor Hertzls. Dessen möge sich die Jugend in ihren Bestrebür^en' beivußt sein, und es verbindet speziell diese Jugend ein inniges Band mit dem viel zu zeitlich verschiedenen Führer. Affved Woiß Hut. „Zn den Hellen Rächten..." Ich will euch eine kleine Geschichte erzählen; es ist eine ganz kleine gewöhnliche Geschichte. Und dennoch Lärmt ihr ste hören. Ihr erinnert euch -vielleicht noch an die ,Hellen Nächte" an die Nächte, in denen der Mond um die hohe Synagoge ging, um die Synagoge am Rand -der Straße. Und -da blinkten die hohen Scheiben der Bogenfenster so bleich und so blau, wie große lauernde Augen -blickten sie über die Straßen des Städtchens, die weißen Wölken zogen über den Himmel und -die grauen Mauern ragten so starr und so still in den!dunNen Himmel — ihr erinnert euch vielleicht noch an jene Nächte... Da gingen wir vom ,Meder". Die Straße lag.ganz still. Wir schwangen Lustig unsere Latevnchen, daß die Achter und Flämmchen Merten. Und wir lachten und sangen, da-wir vom „Cheüer" heimgingen; wir sangen in den „hellen Machten^. Doch als wir an der Synagoge vorlbaikamen, am'Rand der Straße, verlor sich unser Lachen. Wir wurden so still, wie die Straße und drückten uns scheu vorüber. Wir preßten unsere Laterncheu ganz dicht an uns und hieÄen unL an den Härchen.' Wir wagten nicht zurückßuschaiven und liefen mtt unseren Schatten um die Wette, mit unseren zitternden Schattest... Wir ließen uns wunderliche Dinge erzählen, von der SynaMge am Rand der Straße. Wir erzählten sie einander in der Dämmerung und -hielten ,ms an den Händen... Die Taten beteten -darin des Nachts. In weiße Gewänder seien sie angetan und kämen des Nachts -in die Synagoge am Rand der Straße. Ja, wir könnten ihnen begegnen, wie sie in die Synagoge gingen. Sie sAhen so traurig und hätten alle große, weiße Bärte. Die frommen Toten aber seien auch am Tage in der Synagoge und beten mit den Lebenden mit. Nein, wir. wagten -nicht Mückzufchcmen und hielten uns an den Händen^.. U,ckd dam: sangen wir auch iricht mehr und lachten nicht mick^:... Und in den ,Hellen Nächten" denk ich oft, daß' wir ja diese Toten längst getötet haben. Nun können wir wi-cher singen und lachen. Aber wir haben auch noch die „lebenden", die leben-! digen Toten m uns zu toten. Dann erst werden wir so ganz lachen und singen können, dann erst . ., Jaaikow Mefchorer. Bewerbungsschreiben. In der Baseler ,Mrtionül-iZeNm^^ der» öffentlicht Fritz Müller die solgende hübsche ' Skizze: In meiner Klasse waren elf Lchrttryge «nd vier Komjnüs. Das Bewerbunigsschreiben War an - dev Reihe. Ich gab keim ErAäru-ng und keine AnWeiftmg, sondern sägte:' „Schreiben Sie einmal aus Ihrer Geschäftserfahrung heraus einen Bewerbungsbrief — irgend emen —, Sie haben volle Freiheit." Da schrieben sie fün^chu Büiefe. Und vierzchn Briefe davon fingen an mit: ,-Sezutznchmend auf' Ihre geschätzte Annvnc-e in der ...... Zeittrug Und Vierzchn Briefe schloffen wit: ,HZM Falle Sie meiner Bewerbung den Vorzug geben sollten, versichere ich Sie ...." Und m vierzchn Briefe« stand: ^Sowohl in der omfachsn wie doppeNvn BuchführlMg bin -ich durchaus perfM ..." ,Me Festsetznug eines Gchaltes darf ich Ihrer werten Kulanz übeÄass-en -Und amr ein -einzige-v von denfünszchn- Briefenlautete so: ^Jch kann das, was Sie -in Ihrer Annonoo fordern. Ich verilarWe 200 Franken im Monat. Ich komm« morgen früh vorbei. Hochachtuugsvoll ." Als ich die Bviefei yelasen hatte, bekam ich ein Telegramm. Ich mußte dringend verreisen. Ein Kollege übernahm meine Klasse. Er korrigierte an meiner Stelle die Beweckbungsschveibvn und gab sie an die SchA-er zurück. Vierzehn Schülern ertelÄte -ec «titfö anuchmbaVe Note. Und einem gab er eine glatte Bier. : „Mensch," sagte er zu diesem, „Sie haben -da einen »retten BewestbungMrief Msftwmengeschrieben — drei Sätze, und alle fingen mit Ich m: — und der Still"— und 300 Frawk« wollen Sie ...." Später find die vierzchn BviefschrÄber brave Durchschnittskomwis geworden mit- M Ms M Franken GchM im Monat. . Und nur e i «- «• r von den fünfzehn tourde noch in jungen Jahren Direktor eines großem Handellshauses, dessen Bedchrung er verviellfachte. Briestafte». Dir«« IS. Besten Dank! Ohne präzisere An-aben r«A» man nicht so verallgemeinernd aburteilen! ' l