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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-07 · Heft 1580 (7.7.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1580 (7.7.1923)
Date
1923-07-07
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Men, SmnStag Wiener MorgerrMtirng. 7^.1WMLSSS /tQt werden. Eine Einzahlung der Schlußnummern findet Aur zweitau Klaffe nicht statt, da diese 9äuinmern bereits vor Beginn der Ziehung erster Klasse für die ganze 9. Lotterie einyezählt worden sind. Wahrend die Gewirrnröllchcii einmal vor Beginn jeder Klasse eingezählt werden, muß die Einschütt mng der Vornummern jpielplangemäß so oft vorgenommen werden, als Schlußnummern gesogLN werden; dies tvird tun Verlause der Ziehung zweiter Masse zwanzigmal der Fall sein. Wie bereits bekannt, sind die bei der zweiten Klasse zur Ausgabe gelangten Lose zum erste» Male ans einem mit dein Vordruck dorr Geldnotenbildern versehenen Papier herigestellt. * Wetterbericht. Europa wird gegentvärtig von dem Hoch lLer -der Ostsee beherrscht. In West- und Mitteleuropa, nördlich der Mpen» ist das Wetter wollenlos und sehr warm. (Paris 33 Grad.) Am Ostrande der Alpen kommt es mittags zu starker Wollenbildung, In Wien ging gestern nachmittags Regenguß nieder. Voraussage: Herrschender ße^t^wch-ara-kter anhaltend, etwas wärmer. vereine. Bortröge und Versammlungen. S e>p h a r d i s ch - a k a d e rn i s ch e r Verein E s p e r a n z a. Heute, 8 Uhr abends, im Vereinslokal, 2. Bez., Novaragaffe 27, Vvrtrag de§ Herrn Dr. W. Knopfelmacher über: „Haim Rahwan Bialik". Gäste willkommen. — Jüdische sozialdemokrati s-Ä e Arbeiterorganisation Poale Zion. Heute, halb 8 Uhr abends, 2. Bez., Blumauergasse 1. Fortsetzung der Diskussion über den Vortrag Dr. F. SternLrrgr „Unsere Taktik". — Zionistische Sektion VI—VIII (Ausstugssektion). Morgen Nachmittagsausflug. Treffpunkt um halb 3 Uhr in Mauer, Endstation 60er- Wagen. Gäste willkommen. Der Führer trägt eine blaue Armbinde. — Zion, Sektion Zwischenbrücken, 20. Bez., Allerheiligenplatz 17. Heute mn 2 Uhr nachmittags Bibelvorlesung von Chawer Schächter, um halb 4 Uhr Herr Schtvertfinger, Vortrag über H e r * l, nachher Herr S. Schwager, 'Vorletzrrg, dann Rezitation und Gesang. Sonntag um halb 8 Uhr früh Gang zum Grabe Herzls. Treffpunkt Mortaraplatz. — Z i o n, KnltMgruppe, 20. Bez., Karl-Meisl-Straße 5. Heute um 8 Uhr Vortrag des Herrn Aron Schwertfingerr Theodor Herzl. Deklamation Herr Samuel Schwager. Sonntag, halb 8 Uhr früh, GangzumGrabe Herzls. Abmcmsch präzise 8 Uhr. Gaste willkommen. 7 Uhr abends Herzl- F e i er im Hotel „Bayrischer Hof". Ans dem Programm: Prolog (Das neue Palästina), Festrede Dr. I. L 8 w e n h e r z, „Das neue Ghetto" von Herzl, zum ersten Male in jüdischer Sprache, anfgeführt vom Ensemble der Jüdischen Bühne unter der Letttmg der Direktors I. D e u t s ch. Außerdem Solovorträge und Turnriege Makkabi XX. Restliche Karten an der Abendkasse. Mtttwoch, 8 Uhr aberrds, Heimabend. Bühne und Kunst. „Sie Gehrinmiffe tza» Paris." (ZkaMMerspiele.) Ae BeHrster wagen — am Theaterzettel — französische Käme». Die,FKehmmrrrHe von Paris" sind solche, die unbedingt gehsim Reiben nMen, well sie selbst in Paris von der SttEchbeitsbehmÄe nicht geduldet werden könnten. Also ein Stück, das für Nachtvorstellungen «in der bösen Sommerszeit taugt. Ausgezeichnet Herr ZiagLea:, der auch die treffliche Jutzettier-uing besorgt, voll Verdienst die Damen Frroib e l, dörr dm a tz, H«m, Cwera und Be-ckew sowie die Herren Favkas, F>r^e-drich, Kammam-s und Sm.ytt. Re RnMochschute in Me«. Der lUnterrichtsausschlch des österreichischer Ncrtioualvates hat gestern die ErrichbMyg einer Musikhochschule in Wien boWoffen. Die Schule wird wchrschsiulich nach dom Mister der -BerlM-LhMkwteWbmWr Schuss orgamifiert werden, /-„ ... Exl-Whne. Die satirische Komödie „Der Antichrist von Friedrich Lichtneker ist zwar verunglückt, aber der Autor verdient, Förderung. Er hat unleugbar dramatisches Talent. Der Einfluß Schonherrs ist noch a%t erkennbar und einzelne Kvaftheiten sind fchtoer zu ertragen. Das Stück beharrest den Kampf Kvifchen Vater und Sohn mn ein Weib. Um die AvMhruug mochten sich das Ehepaar E x l und Eduard Köck besonders verdient. Der Autor konnte für Beifall danken. Die „MWv sokemnis". Heute, 8 Uhr abends, findet am Heldemplatz der Hofburg die Änsführung der ,Miffa solemnis" als Koeütes Bvechoverd-Festkonzert statt. Das SSex? dirigiert Karl Audenieth. Außer dem Wiener Symphoni'wrchsster, dem Wiener-Ädrustädter SmgvMM, wirken Mitglieder des Staatsopern--, Wolksoparn- und Wiener Ersatzchoves mit. Karten rtwjt 5000 bis 50.000 K. an der Tageskasse der Wrerver Tribüne, am .Heldenplatz, ftr allen Kortembureaus und an den Mendkaffen. 'Mm unnützen großen Andrang an den' Abendkassen zu vermeiden. sind diesmal auch beim Michaelertor Kaffen zur AufstÄlung gebracht. Die Zerrung der Burg erfolgt Punkt 7 Ähr; EirEaß für alle Kartenbesttzer um eindiertel 8 mit, »Das neue Ghetto" in jüdischer Sprache. Sonntag den 8. d. findet im Saale des Bayrischen Hof. anläßlich des Todestages Theodor Hertzls, eine bemerkenswerte DheateraufiWhrung statt. Es wird zum-ersten Male Herzls Drama „Das neue Ghetto" vom Ensemble der füd-ifchen Volksbühne (Lerttmg Isaak Deutsch) in jüdischer Sprache anfgeführt. Dev Abend wird durch eine Gedenkrede erngeleitet, welche der Vizepräsident des Zionistischen Landeskomitees, Herr Dr. I. Lo'wenhewz, hält. Jntematiouale Dammboxkampfe um den Ehrenpreis. Der Wierver Vergnügungspark ist'jetzt tätlich der Trefft>unkt der eleganten Sportswelt und der Wien Wiener Gesellschaft, 'denn die internationalen Damenboxkämpfe werden von Abend zu Aberw spmmender. Die Direktion hat einen großen Ehrenpreis für -ie endgültige Siegerin gestiftet. Bisher erscheint Fräulein Pepi Fischer (Wien) als Favorit. Wohlverdiente Tr-mmpfe für ihre mnerveichttm Leistungen feiern Alsröd und Sigrid Naeß, das dänische Weltmeisterpaar auf der künstlichen Eisbahn. Das Phänomenalste aber, sind die „Bezwinger des Niagara", die Geschwister Nosner, am hohen Turmsöll. Auch das übrige Programm ift first elaß. Samstag den 7. d. findet das erste der großen Sommernachtsfeste mit Bal champetre statt. Entree 6000 K. Beginn um halb 7 Uhr. (EntgeWich.) Aus de« Theatern. W o lck so per.. Heute ,D'i>e Bohvme". Kämmers piete. Hertte und die folgenden Tage: Avfar« 7 Uhr: GMpiel Evilka Gläßner reichen". — R enaissance-Bühn-e. Heute und die foljgenden Tage: Anfang halb 8 Uhr:' ,Mlb ent euer in Marokko", Neue Wiener Bühne. Honte und die folgenden Tage: Anfang 7 Uhr: Gastspiel Arnold Ko r ff .^D e r König i n P a r i s". — Mittwoch den 11. d. gelangt als nächste Novität das dreiaktige LNstspwl „Amor in Niikollsvurlg, vor.! Armin Friedmann und HanS Kotiow, z>n Urauft führnng. —?b.noW> Korff spielt nur mehr bis vinjWieWch Dienstag den 10. d. die Rolle des Königs von Cerdagno in dem Lüstispiel „Der König in Paris". Exl-Bühn e. Die für heute angchetzte ErstauWhvimg von,FOas verschlossene Hämmellreich" mutz wogen Erkrankung des Direktors EA8 verschosben werden nnd es gelangt dchür ,/Der Ehe st reit" zur Archjiühmng. Geüchtssaal. Sine koMelise Freundin. Bor einem Schöiffensenat hatte sich gestern die 33jährige Elsvi-ede Kostial wegen BetMges zu verantworten. Sie kam 1916 nahezu niittellos nach Wien, nahm aber nichtsdestoweniger im Grand-Hvteil Wohnung. Sie lernte bM darauf einen GeneraKonIsul kennen, mit dem sie ein Veühälinis einlging. Wenige Wochen später teilte sie ihm mit, daß sie sich in anderen Umständen befinde und ein Sanatorium aussuchen uttrsse, um die Folgen des Verhältnisses entfernen zu lassen, Der Konsul galb ihr auch dafür einen größeren GeM-etrag. Bald kam sie mit einer neuen Forderung; es habe jemand von dem Eingriff erfahren, und erpreffe jetzt von ihr große Beträge. Der Konsul gaib ihr wieder Geld, mid zwar ir* fremden Währungen, im heutigen Werte von 80 Millionen Kronen. 1922 lernte die Kostial einen Vertreter des jugoslawischen Staates 'bei der internationalen Donaukonmurssion kennen, mit dem sie dasselbe Spiel ausführte. Auch von dieisem wußte sie viüle Millionen aus diese Weife heranÄMschwindeln. Schließlich lockte sie ihm noch Geld durch die Vorispiegelung heraus, sie habe in der Schweiz eine Erbschaft von 20 Millionen Franken liegen. Ms der iJ-ugchlawe Mißtrauen schöpfte, verlangte er jem Geld zurück und drohte miiderStrasaa.tzöige. Der Konsul Äberyckb ihr eine Haftungserklä rung über 1Ä) Millionen Kronen, mit der sie den Jugoslawen olbfertigte. Bei der gestrigen Verhandlung behauptete die Angeklagte, daß ihr der jugviMmsche Freund das Geld förmlich aufgedrängt habe. Mt dem Konsul habe sie wie Mwm und Frau gelM. Ms der Verteidiger erwähnte, daß der KonsrÄ die Valuten, dm er ihr ISL« gegeben habe, vallorisiert zurückverlange, brach sie in Weinen aus m&> erklärte, das sei schimpflich. Bezüglich ihres jugostalwischen Freundes beteuerte sie, daß er ihr wiedeiholt die Ehe versprochen habe. Er habe imurer sehr viel Geld bei sich gehabt. An die Erbschaft könne er nicht geglaubt haben, da sie damals sogar ihre Kleider versetzen Die Verhandlung wurde abends zu .Ende geführt. Der Ge-, richtshof erkannte die Angeklagte des Verbrechens des Betruges schuldig und verurtvitte sie zu achtzehn Monaten schweren Kerkers; außerdenr wurde gegen sie auf La-wde sverweis-u ng erkannt. Der Verteidiger meldete gegen das Urteil die NichtägksitKboschwevde und gegen das Erkenntnis auf Lcmdestvovwc'rsnng die Bevuftmg an. Unter heftigem Schluchzen wMde M Kostial dcmn aus ÄM Saale geführt.. Schnitzel mit Kartoffelsalat als Wu^geschotz. Der KchlenhäMer Otto Meininger hatte sich kürzlich vor dem Strafrichter des Bezirksgerichtes FÄvoriten, Bejzirksvichter Doktor Donau, wchen Gefährdung der NrpeMchen Sicherheit gu verantworten. Der Anklage lag folgender Tatbestand zugrunde: Am 10. v. M., mittags, setzte die Gattin Wein'mgers diesem dos Essen vor. Schnitzel mit Kartoftfeilsallat, Weininger tränte weder dem Schnitzel noch dem Kartoffelsalat. Das Schnitzel befand sich in einem Geschirr, das offen in der Röhre stand, auch der Salat war nicht znyede-ckt, IN der Wohnung Weirrmgers, insbesondere in der Küche, wimmelt es ober von Schaben mw R-nssen. Ms Weininger Schnitzel und Salat genau ansäh, verging ihm der Appetit; er hatte Grund, ans den Genuß zu vertzichteNi Neber Wemsch ihres Gatten HMe Frm: Weininger als Ersatz einige Eier. Während der Zwischenzeit erfuhr der Schwager: Weiningers, Franz Gvrner, von dem vevunMckten MÄtagessen. Weininger stand bettn Fenster feiner Wohr«nvg, Gövuer auif der Straße vor dem geösft-eten Fenster. Es entspann sich zwischen den beiden Männern ein Disput, in wÄchom Gövnev wicht gerade besonders HMch war: ,Der froh, daß Du Lbevhaupt etwas zu fressen hast", und dergleichen. Die beiden Schwäger sind in letzter Zeit nicht besonders gut anfomarcker zu sprechen. Weininger nahm das Geschirr, in welchem sich Schnitzel und Scvlat befanden, hat noch einen Barometer hinzu, und schleuderte dieses Wurfgeschoß cm>f den Gegner, Gönner erlitt e-me Beule auf der Stivn, Schnitzel und Salat lagen auf der Erde. Im Ru waren Hunderte Menschen, wie aus denr Boden geschossen, da. Sie umringten Gönner, der über Sch>merzen klagte, umringten Schnitzel und Salat uitd ventilierten die Frage, ob letztere nicht doch irgendwie ihrer Besttmmung zugeifühvt werden Narrten. Gern Wachmann erschien und machte allen Zukunstsplänen ein Ende. Weininger wurde aufs Kommissariat gelbvacht, gegen ihn die Anzeige erstattet und seitens der Staatsanwaltschast die AnMage erhoiben. Bei der BerhaMiung gaib der Angeklagte den Tatbestand im wristvMchen zu. Er erklärte, von seinem Schwager sehr gereizt und verhöhnt worden gu sein, und gerade er halbe am weuilgsten Grund gchalbt, ihn . zu depspotten. und sich über ihn lustig zu mack)en, da er ihn: große Wohltaten erwielstn halbe. Der Richter verurteilte'derr AngMagteir zu 100.000 Kronen Bolksvirt. Gestemhelte Krone ---- V.VV8S Ceattmes. Auszahlung Wien — 0.008250 KenÜMS. In Zürich nottertv die österreichische Krone . . 0.008250(0.008102 ainö.'JMjs die öftere, gestempelte Krone 0.0088 (0.0081^ am 5.^JÄkyj die tschechische Krone . . . 17.57»/» (17.40 am-5. JÄkkr die Mark ........ 0.0030 ( 0.0030 am -8. JuW Holland ......... 228.50 (226.25 am 5. JnÄi New-Aork . . . . . . . . 581;76 (577.50 am 5. Juli>' London ......... 26.47 ( 26.29 am 6. Juli) Paris «.»«».». » 34.10 ( 38.90 am 5. Juli) Mailand ........ 24.92 ( 24.90 am 5. Juli)» Belgrad......... 6.17V, ( 6.15 am 5. Juli> 2.90 ( 2.85 mn 5. Jul? Sofia. ... . 5.90 ( 5:80 am 5. Juli> Budapest.. 0.063/* ( 0.061/, am 5. Juli) Warschau. 0.0055 ( 0.0053 am 5. Jnsi Sie Mark bleibt nur i« Zürich stabil. Der SchwÄzee Franken fällt. — Die österreichische Krone steigt. In Zürich notierte die Mark, wie am Vortage, 0,0030. Dies bedeu'tet aber noch lange keimn stabilen Kurs, da der Schweizer Franken infolge spekulativer Machinatiomn werterfällt. Dies äußert sich besonders in der Steigerung der Devisen^ London und NewDork in Zürich. Die Besserung von Sofia hält an. Es -notierte 6.00 gegen 6.80. Wien -besserte sich von; 0,008102 auf 0,008350. Eine Besserung, die die Senkung deS! Schweizer Franken Äbechol-t hat. In Berlin wurden die fremden Valuten höher angeM^ Es notierten der Dollar 176.560 gegen 166j582, das P^nst 798M0 gegen 749M2, der fvcmMifche Franken 10.274 gkgew 9826. Qtot Wiener Eleaving notierten: GieacIngkumder Österreichischen Nationalbantc vom 6. Juli 1928. Devisen^Schecks und Auszahluttgen) Amsterdam f. 1 Noll. Gulden . Agram 1 jug. Kronen .... Belgrad 1 Dinar ...... Berlin 1 deutsche Reichsmark . Brüssel 1 belgische Francs . Budapest 1 ungarische Kronen . Bukarest .1 Lei. . Christlanla 1 norweg. Kronen » Kopenhagen 1 dänische Kronor . London 1 Pfund Sterling » » , Madrid 1 Pesetas Mailand 1 Lire . » . . » . . New York 1 Dollar, . ♦ . . , Paris 1 Francs ....... Prag 1 tschecho-slow. Kronen , Sofia 1 Lewa . . . . . . . Stockholm 1 schwedischeKronor . Warschau 1 polnische Mark , , Zürich 1 schweizerische Francs . Zinsfuß Geld Kurs vom 5. Juli I Ware Geld Ware) 4 27630.— 27730,— 27630.— 27730,—. 6 743.- 747,- 746.— 750.—i 6 743.- 747.— 746.— 750.—| 8 0.315 0.335* 0.321/, o^eyj 4»f, 3414,— 3426.— 3474.— 3486.—; 6 7.75 7.55f 7.75 7.85! 6 339.- , 341,- 351.- 353.-1 5 11130,- 11170,— 11230.— 11270.-1 5 11980,- 12020.— 11980.— 12020,— 3 321100.— 322100,-321600.— 322600,— 5*/a 9780.- 9820,— 9780— 9820,- 6 3014.- 3026,— 3036.— 3044.— 4 70935.- 71185,— 70935^- 71185.— 5 4092.- 4108.— 4124,— 4136,—; 5 2135,- 2145.— 2130.— 2140.—: 7V, l 703.- 707.— 718,— 722.— 41/, 18370.- 18430.— 18370.— 18430.— 6 -.-8 0.67 0.71 3 12126.- 12175.—12235.- 12285^ Noten -7356fc- 70960.- 76560.- 70960.-; 70460.- 70860.- 70460.- '70860.—! 3375.- 3405.— 3435.— 3465,—i 681.- 689.- 696.- 704.-' 66h— 669!— 67k!- 684!-! 11840.- 11920.- 11840.— 11920.—! 0,305 0365 0,32 0;40j 319300.- 320900.-: 319100,- 320700.—i 4045,— 4075.— 27430.— 27630.— 2980.— 3000.— 2960.- 2980.— 734.- 740.- 119800.— 119500.— 4075.— 27430.- 3002.50 2982.50 737.— 32WOO,. 321200.. 4105,-! 27630.—!, 3017,50) 2997.5« 743.—; Ametikan.Noten v.5Dollaraufw, kleinere Belgische Noten 190 Francs .! Bulgarische Noten zu 1000 Leva , * > « 100 , „ „ kleinere, . , Dänische Noten 100 Kroner , , Deutsche Noten zu 1000 Marie, . » » 100 v . , „ „ kleinere.... Engl^ Noten von 5 IJLvrest. aufw. , kleinere '. Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Gulden . Italienische Noten v. lOOLlre aufw. * „ kleinere . . . Jngoal, Notenunge8t, zu lOOOiDlnar » , i< 100 » « kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten v. 500 Mark aufw, „ » kleinere.... KmnSnische Noten zulO0Ou.500Lel , , kleinere . . . Rciss. Noten<Roman.) zu 500 Rubel » » » » 100 n n „ * kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs, Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow. Not, v.lOOOaufw, „ „ kleinere Ungar. Noten^neueEm.) zulOOOKr, . . zn 10.000 Kr. . , . „ . kleinere ..... *) Aus AuSlcmdIabgaben nichts, von den übrigen 35% Übernommen. 726.- 732.— 729.— 735H 10990,- 11070.— NC90.— 111T0.— 0.64 0.7C 0.63 0.7t; 0.60 0.66 0.59 0.67; 348.- 352,- 361.- 363.—! 328.- 332,- 341,- 343.-; 18160,— 18260.- 18160.- 18260.—; 12010.— 12090.- 12120.- 12200,—: 9660.- 9740.- 9660.— 9740,—! 2117.- 2133.— 2112.- 2128.- 2112.- 2123.— 2107.- 2123.-1 4,70 4.90 4.70 4,90! 1{65 i.85 4!ö5 4!W> t) Aus AnSlandSckbgaben nichts übernommen. Z) Mt Mckstcht auf unkontrollierbare Gerüchts beireffendj Aendemng der Devisenvorschriften in Warschau wurde die N0Ü7 Heute gestrichen. kkne Maffendchntatio« von Kaufleuten gegen den stMarif im Parlament. Gestern Mchnritwgs erschien im Parlamente eine Maffen-i dopiutation Vvn KcruIsiMen aller Bmnchen, die sich durch die! beabsichtigte GinlDHmng von Zöllen ms verschiedene Industriell! artikeil in ihrer Epistenjz gelfahrdet fühlen und lonfeviertenl diesbeKÜMch mit den Naitmmllräten. Im allgemeinen Mirteuj! die Kcmfteube Beschwerde dariülber, daß die Kmiftimmschaft! mit dein Zolltarif geradezu übervumpesE werden solle,> In tvöiten Kreisen herrische die Ansicht vor, daß der tari'stntlwurf deHalltb aus die letzte Woche der Sessiow anfgespart und deslhaV vorher > den Interessetw -vxparhK-r v^vtzellegt w n r d «, damit. man dichtz

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