Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1580 (7.7.1923)
- Date
- 1923-07-07
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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M M0_Morr, SwmStag gängeru als auch in großdeutschen Bereinen ganz u n- Nerechtfertigle Hausdurchsuchungen^ vor-- atdjmte, ftfe zu lächerlichen Ergebnissen fühven und die ein« uneÄhövte Belästigmig unschuldiger Menschen, die mit dem Mörder Novosat in gar feiner VeMndnng standen, Lvrstellen. Die Mordmmg protestierte ferner gegen die Abfasfimg der amtlichen Errichte, welche die Wäre fo darstellen, als ob zwischen den Nationa^ozialisteir und dem Mörder irgend ein Verhältnis bestünde, und verlangte einte gleichmäßige Behandlung aller Ordnevgruppen- «und Wehren sowie die Einstellung der Verhaftungen und die Freilassung unschuldig Verhafteter. PolizeiPrSsident Schober versicherte der Abordnung Aaß die meisten der Verhafteten heute oder morgen freigelassen und nur jene weiter in Haft behalten werden, die durch Zeugenaussagen oder durch die 'behördlichen Erhebungen belastet find. Bezüglich der von der Abordnung vorgebrachten Beschwerde über die ungleiche Behandlung der Ordnertvehven und Ordnevgruppen der verschiedenen Parteien sowie über das scharfe Vorgehen der Behörden gegenübe den Nationalsozialisten, erklärte Polizeipräsident Schober, daß er in dieser Hinsicht keine Erklärung abgebw könne und daher die Abordnung an die Gefawtregieruug weisen urüsse. Riehl klagt. Der Führer der NationalsozialistM Walter Riehl, der in allen ^JndeMättevn" weinend erzählt, daß er kein solcher Bösewicht sei, klagt den ,Mdmd" wegen Ehvende-- fevdigmrg. Es hartdeü sich um das Geld der Urban, Tscheln-itz und Komp. Der ,Mend" erklärt, daß er den Wahrheitsbeweis antreten werde. Es wäre nunmehr hoch an der Zeit, daß auch töe «s der Sache interessierten Zentralstellen sich mit den erstaunlichen Ergebnissen der Untersuchung beschäftigen. erster Ifeihe erwächst diese Pflicht dem Unterrichtsminister. Die Mordftmger sind in der Mehrzahl Mittelschüler, müder Minister sollte sich hmte schon Gedanken darWer machen, ob die Verhetzung nicht schon genügend weit gediehen ist. Wenn man die Direktoren der Mittelschulen Wons und der Bundesländer zu einer Enquete eiube- -rufen würde, so kämm der Unterrrchtslbchörde höchst Mtevessarrte Erfahrungen, zur Kenntnis. Es gibt MtfelschuMasien, in denen fast die Hälft« der Buben rr«d Mädchen Re LegitLmation dev Ordnevtrnppe in der Tasche und das Hakenkreuz auf der Bvust trägt, ja, einzelne Bulben führen sogar den Kracher", de« Revolver, zum Unterricht Mit. Die Professoren dulden schweigend oder sie sh-wpathisieren ganz offen mit dem HafenkvAH. Eine strenge Revision durch die Pottzei würde da Wunder wirken, - ' * Oberst Bauer — östeweeichrschep Gtaats- VÄrger? Me ein gestriges Abendblatt berichtet, ist Oberst Bauer, bax Politische und militärische Beittrauensmann Sudendorffs, der Genevalstabschef des Kapp-Putsches und Organisator der österreichischen Heim- und Bürgerwchren, österreichischer Staasbürger geworden. Es wäre interessant zu erfahren, wie diese Natmalisi-MMg vor stch gegangen ist. Der große Pogrom oder der kleine Pogrom. Der Federkampf zwischen dem ,Iteueu Wiener Tagblatt" und der „Arbeiterzeitung" in dm letzten zwei Tagen wäre recht lustig, wenn er nicht auf dem Rücken der Juden ausgefochttn würde. In Leidm Blättern, dem extvsmbürgerLichen und dom sozialdsmokra- Äscherr, wird vom Pogrom gesprochen, mit der gfeiHeu Leichtfertigkeit und derselben Frivrttitätr dev Unterschied zwischen beiden ist nur der, daß das bürgerliche Juden- Watt sich mit einem Kleinen Pogrom" aMndet, iu welchem die Großjuden geschützt werden sollten, während sich das soziaWemolrattsche Organ darüber aufregt, daß die Nationalsozialisten in den Pogrom die reichen Juden angeblich nicht einbezvehen möchten. Mit derselben Frivolität wird in beiden Artikeln mit dem Pogrom ein stvästiches Spiel zu Zwecken der Wahlagitation getrieben, und in keinem dieser Ergüsse findet sich auch nur eine einzige Stelle, durch welche der Pogrom an sich, der Keine oder der große, verurteilt würde. And das traurig-groteske an dieser wundersamen Polemik ist, daß beide Blätter als Judenblätter verschrieen find und beide getaufte Juden zu ihren Hauptmachern zählen: .Hie Sieghart-Löbl für dm kleinen Pogrom, gegen die kleinen Juden! Hie Austerlitz für dm großen Pogrom, gegen die großen Judm! Und die Leser und Jnseventm des einen Blattes sind fast ausschließlich Juden und die des anderen zum großm Seife Juden! Die MordorMivafen der MtionvlfoiKMsLen haben es nun leicht, Heiden gerecht zu werden. Sie bereiten Pogrome und Attentate vor, bei denm ferne dieser beiden Pogromrichtungeu zu kurz kommen soll. Der Antisemitismus des ,IaMattes" und der ,>Arbeiterzeitmtg" nnterscheidrt sich von der Juderchatz des Riehl und des A rs i u nur darin, daß diese die antisemitische Summe dev beiden evsteren sind und jede Halbheit verwerfen. Die besten, und dos halb gefährlichsten Lehrmeister des Antisemitismus der Tat sind das ,Mgbl-att", das Organ der „bodenständiges Juden, die nnt ihrmr Geld die Hakenrreuzlerei füttern, und die ./Arbeiterzeitung", die den Judenhaß in die Arbeitermassen hinerntvagt, aber bei den Mahlen um die Stimmen der Inden wirbt. Aber beide sind' im Irrtum: Ist einmal der Botts- Winkt aujgMtM Knd die Waffen M dm Pogrom reiß' Wiener Moegenzettung. 7. Juli 1923 Sette 6 Mitteilungen aus dem Publikum. V Herrenkleider s SS? L "S Heinrich Weinberg«. I , Rngerftraße 8 M und HOlsenfrQcliie II.f Karmelitermarkt «ss HOch und {dein itw N.» Leopoldsgasse 31 gemacht, dann sind sie für so feine DistnMouen nicht mehr zu haben, dann geht es gegen die jüdische Arban-Garde twtz ihrer großm SchutzgÄder für sich und der Schuhgelder föne einem ,Femen Pogwnr^. Dann ergibt sich aber auch wieder eine jener Situationen, in denm die sozialdenwkrattsche Parteileitung bekennen muß, daß sie ihre Leute „nicht in der Hand" hat, daun muß der ,protze Pogrom" kowmm, der Pogrom aller gegen alle. Die Ernrovdung Baues. München, 5. IM. Im Zusammenhang mit dem Morde an Baur ist mm auch Hug, der ebenfalls Zeuge im Fuchs-Machaus-Prozeß war, verhaftet worden. Hug, der in Uruguay Minister gewesm ist, hat im Prozeß' Fuchs eine drastische Auseinandersetzung mit Dr. Rüge gehabt, da sie sich gegenseitig der Lüoe geziehen haben wüb etwa dem andern vorwarf, eine Tscheka zum serienweistrn „Umlegen" Mißgünstiger in Leben gerufen zu haben. Bon einem der verhafteten zwei Berger soll es bereits feststehen, daß er au der Befeittgung der Leiche Baurs witgcholsen hat. Hitler klagt nicht. Die frankfurter Zeitung" weiß zu berichten: Wolf Hitler hatte den Redakteur der chrffüichsoziafen Wochenschvift „Das neue Volk", Heller, verklagt, weil das Blatt die Anfrage brachte, ob es wahr sei, daß die NationalsoFvalisttsche Partei Gelder von Frankreich, der Tschecho- Slowafei uftv. erhalte. Das Amtsgericht Mm chm hat jetzt das Verfahren eingestellt, weil „der PrivaMger die ihm unter Androhung der Einstellung des Verfahrens zur Vorlage eines Nachweises gesetzte Frist nicht innegeKalten hat!" Kitter klagt also nicht. sind schuld daran, daß die Kärntner Vermieter sich in diesem Sommer mirt ihren arischen Gästen iu ihren teuren Sommern Wohnungen. recht ausbreifen vo-nren, nur die braven Kärntner' nicht. Die sind natürlich die unschBdigm Opfer einer wahren Verfolgung, die die bösen Blätter gegen sie eirrgÄettel halben. Me „Kärntner Dage^rost" hätte gar nicht so weit gehen müssen, ldenu die Ursache, warum dfe Sommerfrischen in ihrem Laude feer sind, halben wir mehr als einmal gezeigt: Es ist der Radauantisemitismus, der das Mische PMikmn, auf das auch die Kärntner nun eir.mal angewiesen sind, ahschveckt. Kärnten ist ein Land, in welchem die Fvsmdminduftvie eine erhM-iche Mivpost bedeutet. Ein solches Land kann sich den Luxus nicht feisten, Sommerfrischler, deren Nase den Eingeborenen nicht gefallt, auf Schritt und Tritt anzu- MÄu, ihnen den Aufenthalt im Lande durch ar.'tisemttische Belästigungen zu Vevefevr. Wen« die gufe ,Fayespost" ihren Lesem das sagen wollte, dann gäbe es in Kärnten auch wieder einen FremdenverLchr. Umwauvlung der WShriuzer Friedhofes i« edle Gartenaalage. Bereits vor dem Jahre 1910 wurde vom Wiener Gemeimdevat beschaffen, den alten Währinger Friedhof, aus dem sich auch die Gräber Beethovens und Schuberts befinden, k» eine Parkanlage uDulwandel». Der Krieg hat die AnsMrwng dieses ProjeAes derhmdevt. Nun ist die Auslassung and UmwaMung des Friedhofes zur Tatsache geworden. Hundert Arbeiter sind bereits damit beschäftigt, die Gvabstellen cchzutragen, wobei dem Wunsche der Währinger BezirlksvertretaMg Rechnung getragen wurde, die Gräber Beethovens und Schuberts zur bleibenden Erimvevu-nig rm-fUrznstaude zu belassen. Im Verlause von acht Wochen wird dort eine neue Parkcvr.Lage errichett sein. Gkleichzeikig wird die Wahvingerstratze endlich desinitw in die volle Brerrte gebracht werben. Me Lebensmittelmärkte. Der Wiener Konsum hat stark abgenommen und dll Nachfrage aus der Umgebung Wiens hat sich nicht wetseMich gehoben, so daß sich der Absatz aus allen Marktgebieten sehr langsam vollzieht. Die PreiÄage hat sich gestern im allgemeinen nicht wesenÄich geändert. Die MeimhandÄspreise Kr Meffch blieben aus der bisherigen Höhe, auch Kr heute wevden feine rennenZwevten Pre-iserMäßiguMen erwartet,, bloß KalWeisch dürfte sich etwas billiger stellen. Per Bahn sind in der Groß- Markthalle 16 Waggons singÄmugt. Aus den Grunwarenmärktw ist nur Kr Karfiol eine weitere BrMMgung eiingötrete-'. Im Großhandel warer: 30 Stück große Karlfiolräsen um 40.000 Kronen zu haben. Für heimische grüne Fisolen schvMr Qualität verlangten die Produzenten noch immer 10.000 Kronen für das Mogvam-m. Tagesbericht. «mg »um Grabe Herzls. Morgen vormtttM. Der diesjährige Gang zum HerK-Gvabe Mdet morgen statt. SänMche GesinnAngsgenoffen werden arkfgefo^evt, am Gange zum Grabe unseres unvergeWchen Mhvevs -teK- Wnehmen. Formierung des Zuges mi viertel 10 Uhr vormittags an stützenden SammÄstellen: Mitglieder des Mionskomitees, Parteirat, Präsidium, Landes-, Lokal-, Provmzkomitee, Palästim-Amt., Keren Hajchsod, Jüdischer NationMonds: Gegenüber dev Vorderfront der Hochschule für Bodenkultur. Bezirkssektiouen, Misrachi, Wad. Landesverband, Verein der ruffischen Studenten: Hasenauerstvatze, Ecke Cottagegaffe. Httöchduch: Karl Ludwig-Platz, rechts. Jugmdverband, Durn- und Sportverband: Karl» Ludwig- Platz, links. Abmarsch des Zuges 10 Uhr vormittag. Jugendgvuippeu, Durn- und Sportvereiue: WcmderauKrustung mit Kappe oder Hut. Ghvenwache und Ordner dreiviert-Ä 9 Uhr vor dem Fviedhofstor. Die Aufftellungsplätze find urit den Limen 10, 41, 41 a zn erreichen. ZLouistrsches Landeskomitee. Fvaeu-Viereiu Ahawath Zion, 2. Bez., I Nr. 15. Heute um haLb 8 Uhr abends HerM Gäste willkommen. Morgen um halb 8 Uhr svuy LM«mimeukunst zwecks gemeinsamer Abfchrt zum Herzl-Grabgang. TroffpmM: Tegetchoiff-DeMM (PrateHtem). Züre AAsrachi» 2. Bez., Praterstraße 43, Wr 11. Sämtliche Mitglfeder aller Sektionen (2., 20. und die wefillichen Bezirke) der Zerre Misrachi treffen sich morgen, präzise halb 9 Uhr vormtttaK. zum gemeinsamen Abmarsch §wm Grabe Herzls beim äOer-Wagm. (Börse.) Zeiroth HamisrM sammÄn sich morgen, Punkt 9 Uhr, bei der Endstation des lOer-WaMns zwecks TeA-nahme am Gange WM Grabe Herzls. M-Bilau-WÄtz. Morgen mn ldirvivfertÄ 9 Uhr früh Treffpunkt beim Karl-iLudwigs-DeqMwl. Gemeinsamer Gang zum HerA-Grab. (Wcmderausrüstung.) Nachher WandeMUg. Echchemen Pflicht. Mittwoch den 11. Juli um 8 Uhr abends im Cafe de France ZusEmenkunst. DerÄ» Er« Israel, 2. Bez., Zirikusgaffe 33. Me in Wien weilenden MiMÄder werden austzesordert, am morgigen Hewl-Grabaang teifeunehmen. FMmerung: Jugendverband. Klub der jüdischualionalen MaMttave der Leopoldstadt« Die KlubmilglEr ttessen sich zum gemeinsamen Gang WM Grabe Hächls morgen um ^haÄ 8 Uhr früh Daborstvaße 20 a, Leere Sommerfrischen in Körnten. Aus Klagensuvt wird uns geschrrebm: Die.,MMtner Tagespost klagt bitter über den völligen ZusammeMruch der Kärntner Sommerfrischen und schiM die Schuld an dieser Tatsache den führenden Mener Blättern zu. Auch die Regie»' rung trägt natt'wlich die Schulld daran, daß die Kärntner Sommevfv'ischen leer sind, und die „Kärntner Tagespost" ver-- ilangt von ihr, daß sie gegen die Blätter, die es wagen, „Heh-- arttkeil" gegen die braven Kärntner unid ihr A.usüvucherun-gs- Utvm zu tzevöMeuiWWz eMMch voGWhen. We" Kleine Lokalchromk. Der Bankskontist Franz Zozollh wurde dem Landest gerecht eingelieferi, weil er rm Verdachte steht, die Händlerin Valentin in der Innern Stadt in räuberischer Absicht überfallen zu haben. Die Hausgehilfin Fedbel hat ihrer Dienstgeberm Schmuck, Kleider und Wasche im Werte von 30 Mllroneu gestohlen. Die Diebin wurde verhaftet. Bei einem Einbruch im WirDvarenMchUt Monda wurden zwei Einbrecher von der Frau des Geschäftsinhabers erwischt. Ans der Flucht feuerte» die Verbrecher einen Schuß ab, der niemanden verletzte._ * Die GoldparttA (NmrechmmgSvechälinis) betreffend die ZollzchlMgm in Gold, ist fiir die Periode vom 9. bis 15. d. mit 14.400 K. festgesetzt worden. * Zehnte österreichische Staalslotterie für Wohl» ßAigkettszwecke. Bei der vorgestern um 8 Uhr abends abgehaltenen Zichung gewcmneu r 160 Millionen Kronen das Los Nr. 144.893; 60 Millionen Kronen das Los Nr. 430.410; 15 Millionen Kronen das LoS Nr. 331.094; 6 MAionen Kronen das LoS Nr. 147.115; 3 Mllioneu Kronen das LoS Nr. 73.860; 2 Millionen Kronen das Los Nr. 251.217; je 1 Mllion Kronen die Lose Nr. 20.787 und 261.161'; je 500.000 Kronen die Lose Nr. 106.653. 144.694, 144.695, 144.697, 144.698, 241.055 und 286.357; außerdem wurden 23.740 Gewinne zwischen 400.000 Md 6000 Kronen ausgelost. * Das Schachturnier in Mührisch-Ostra». Aus Mahrisch-Ostmu, 6. d., wird telegraphiert; Die Partte Selezniew- Walter endete remis, die Partte Dr. Lasker-Bogoljubow wmde unterbrochen. Stand nach der vierten Ittmde; Rett Spiel» mann 2'/s (t), Tarkakower, Rnbinstein, Belezniew 2% Doktor Lasker 2 (1), Grünfeld 2, Bogoljnbow V/t (2), Wolf l‘/2, Pokorny, Tarrasch 1, Walter % (1) und Hromatta 1/t. * Die Beilage für die jüdische Jugend. D've vorliegende Aus-gaibe der „Wiener Morgenzeitunig" enHatt die BeÄage für die jüdische Jugend, die dem Andenken Theodor Herzls gewidmet ist. Die Beilage wird von mm> au an jedem Samstag evscheimu. * RedMonsschlntz des TelephonverzeichAisses. Die Redalkttonsarbeiteu für das demnäW erscheinende Verzeichnis der Teilnehmer und öffentlichen DpveWellen in Wien werden am 21. Juki aHgaschloffM. Um die von oeu Teilnehmern, etwa noch gewünschten Aenderungen bis §n diesem Zeitpunkt berücksich-- ttgen zu könnM, müffen sie brs zu nachstehend angegebenen Fristen der SchrMeitung des TeAuchmerverzeichniffes, Wien, 7. Bez., ZoLergasse 31, schriftlich bekanntyogeiben werden: Teil-- nchmer urvt den Amanasbuchstaiben A bis H bis längstens 12 d., TeAnchmer nvtt den AnfangsAlchstaben I bis R bis längstens 16. d.. Teilnehmer mit den An^gsbuchftalbM S bis Z Ks längstienZ 21. d. * Die Bundesbahndivektton Wfen-West teilt mit: Mit Genehmigung des BundesmrmsteriumS für Handel und Bev» kchr vom 6. Juli l. I. wird die wrübevgchende Derfüguu« betreffend Mrzung der LadafrSst auf sechs Tagesstunden bet der Ausgabe von Holz aller Art in sämtlichen Stationen, Ladsstellen und Schfeppbahnen der Streike St. PAten-Mdenbahn» Hof—Gußwert mit öet AbMeiguny Obergrasendom—- Ruprechtshofen aus weitere drei Wochen, d. 1. bis einschließlich 29. Juli d. I., erstreckt. * Oesteneichische Klaffeittoittevie. Die Ermuerungssrist zur zweiten Klaffe endet am Abend des 9. Juli 1933. Die Ziehung der zweiten Klaffe findet Dienstag den 17. Juli 1923 im Ziehungslsaale, Wien, 3. BcZ., Marxevgaffe 1, Parterre, statt; sie bogmnt mit 8 Uhr früh. Zn Beginn der Ziehung werden entsprechend den; neuen Zichmtgsvorgange 100 Bor» nummern sowie die 200 Gewinnröllchen mit den höheren Gewinnen zweiter Klaffe in die Vorbeveiteten GWckSvAder einge-