Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1578 (5.7.1923)
- Date
- 1923-07-05
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 68% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980659--15309-3002124- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
«nt I ^Nfen, Donverstag >.'ii'wu iifw.i .■y-vri '■■■■ ■ ■■ "" " '"•■■ .. Me «MLUMk AnbichMW. Wke Levichtst, ist vor ^Oger Zeit m der uug.irischen HiMoMWechammlu-ng vom Abg. Peidil bchauptst woMn, P«jsib««t Mais-arhk sti bereit, mÄ Uttgarn Wer poiVitHche und sogar iormiorvale Fragen zu verhandeln. Da auch Graf Beihklen diese Nachsicht in smer Rede beifpvach, wgrchst sich die Präger Presse" cm eme ko-Mpetsnie Stelle um AuÄßuinist und echiM die folgende Darstellung: ,Min Staats der nicht einmal d^n Bürgern der mrtiorvailen MMorität mvd rml so weniger der nat-nmalen Mr-ovllä-t den vollen Genuß poilii«lischer Rechte unfo Frecheren gewährt, kann vernünft>igsrwe>ise von einem anderen Staate, in dem jeder Mvger, ohne Ausnahme, jene Politischen Rechte wie in alten europäischen Stcvaiten besitzt, nicht verlangen, daß in der Minoritätens r ag t tritt ihfli pechqHGt weK>e. Soilarg-e Mgam heute der e i n z i tz e S t a a i in £ftt* uA WWleuroP-a ist, in dem feiste Bürger keine strridWe upd PpUWe GleschbevechtigMg besitzen, und sich picht zu Äner Wßrep Stufe der Äuffaffupg po-lrtischer pnb nationaler Rechte und Freiheiten jm Wetz und fp der Praxis gMHwMAt, solange WeW es in der Mnoritäten^age verhandlp ngsunfähig." Ar NOM?». Weiftre Wftr.astma Hyiöhrttgs. Kötzr, 4- FM. MM die Stadt Duisburg sind pme, schtzere St WM herhäflgt Mrhs«, tza ncch belgischer Bcharrptung . in der Nacht vom Diensrqg bsMW Halhaten angeschossen worden seien. Nunmehr ist agch her PerMr auf Fahrrädern verboten worden. In fce-c Zeit vyn 8 -Uhr ahMds bis 5 Uhr früh -darf memrnd % Straße betreten. Verfügungen erstrecken sich auf der PrücktzMoPf K risbWg, Wie der „LMaWigtzr" aus Paxis Mtzet, ist wegen hex Duisbyrgex Explosion hp EiytzeWÄM« Mt tzW hßWscherr Kriegsminister die Stadt Duisburg mit einer Geldstrafe Yap 30 Milliarden Mark helegt wordßy. . . ( Die WktzMM. staxlMhs, 4, Juli. M M»WWgM Oj/klchWsx, und Kchlergrbieteß wird strpng -dNMejHt. W hex Weyzk M P-skare angebracht, S-lMschM Ae MtzWchM W pst'HMzr bestraft wir), rrist M»r W '«MrlM«.PsesWest Wtt ichepzilänglicher ZwWHsqvhetz, W WUHey M ßM WYiopM Geldbptze. . ' GMHeck, 4. Mi, MM UWu W Kaychausts KueW, Ullrich ü. So. P AWtzSg WchmtztW SM PetWß tzgn W Millionen Mart, die es tzW her. Kstichshmk hatte flhhalen Lassen, auf der Straße weggenmnmen worden. Bei der Große inkaufsgenofsenjchcrft wurden 12 Millionen beschlagnahmt. Jer M gegen WM. se-iia, 4. Stfii. Sf u «« «sm Meldung des „Berliner TWh'Wes" Ws DWg d-eg Zissrniin für den Prozeß gegen tzen KoSvatteWchiitäin Er Hardt endgültig M den 33d. ftsttzeßetzt. Ser Terror jy Woche». Wychrn, 4. Mi. (Delh. ,M. Ms AE des de-utschsri DuxMt-es wuche iM MWat ein DrrnsliGLitsMltM eingebnacht, her, Mtzex Hinweis aus den von den HttlerOMey mWmMetefl Mhischm Ilchnstriellen Fxynkel, mchagt, Ä Wchruchmen die PoltzeihiEkn m treffe^ gcherÄe, mtm wwfymäte VmübWg derartiger hr-ntaler VeEerfsWe zw vychtztdern. Bei der BchaaMmg Wsfer MgÄsMchejt heweM der MrMMeMr S ch m k d sehr erregt, daß Äse SKÄt m Zeit der Maifeier vo-w sich SUß esW Mahnung cm die BMMWg M Whe ünd BchMnM WfHWK Wen woW, jÄaß Wer PHliseilprWsihtziNi Asrtz das Herabreitzär der Anschläge angedwht habe, denn derasOge Maßnahmen seW Äche der PoltzWMuM' In einem aMren ZUWMechcn^, P hm Von Äfl Drohnngen her NglisVarfySrgl'iftHN Ws Anlaß des TMMW Mprschen tmmf toÄ der WsMmeisier/daß ex sich Me MKschnMGkW W. RaHcmD chne Verwendung d^r deutschen When Schwa rz-Rot- G yld «iK rmWi OnW. ÄMat Frsn^e meinte, die ZusWde m München seren m verAejchW mit denen, die die Franzosen im R-UhrstehieL haben, Fn den Münchner MrWWchm Siegen Jugendliche, heripnütz-eEt und zerschlagen, in großer Acht As O p se r ho r U<kt i o nsl so z ia l L st^e «. Stadtrat Gpemsr bezerchnete das m DttMnelhlatz der rechtsradiWen BoffchewWn, Sor eine« Aetallarbeiterftrett i« Herli». Noch keine StreAparole. Berlin. 4. Juli. Die Streikleitung der Berliner Metallarbeiter hat, wie die Wendblätter echchren, bis jetzt noch keine StreikParole ausgegtzbch. Mt Änswchme einiger Werke in DberschänewaLe, wo etwa 500 Metallarbeiter in den Ausstand getreten sind, wird bisher noch überall gearbeitet. Heute abeicks wird eine neuerliche Versammlung der Funktionäre des Metallarbei tervetzbandes zusammentreten. Das Reichsarbeitsministerinm ist weiterhin bemüht, zwischen den beide» ^ttetM HLne Ei n i su,UH^Mnde -u bringen. Mette« MmkMtAGWH, 8. M m 5!t, 1678 AM MtzMl-8taW. Paris, 4. Mi. (Wolfs.) Die Botschasterkonförenz hat gestzem hie.VechmMrigen Wer dys MW W Premßh GrKi«t-ß, hiss M 16. Upxss unssOrHen wgchey (pap, wjcher WfPNyyWM. M MtsGy' AMiGey in hex Ungelegenheit vertritt der Vorsitzende der HandelssgMW Kxaus. Heute soll als Vertreter Litauens MimsteWräsident Galvanauskas in Paris eintreffen. Aer ProM geM gudet. Paris, 8. Mi. (Gavas.) In der heM-igen BechaMung -des PMesses Men Fudet sagte der G^eWmer mchxerer Zeitungen L angLaii s aus, er habe Judet firr die Wwetstunig -des Wattes ,HÄair" eme MMonep FvapNen anstchoten, Audot habe jedoch albgslehnt. Paris, 4. Mi. Wvo^sß Judet.) M Smvfe der gestrigen stellte der chomoWse MinisterPrÄside.nt 'P a rn- I e v e sch, daß er bei her UMrnahme der Regierung A r m a \i d schon im Burecru für den Nachrichtendienst vovgestWde.n habe. Erst später Habs sein Chss, Oberst Gonbet, ihn als gleeignete Mrsönlichkeit bezeichnet» um über die Möglichkeit einer An-- Näherung an Oesterreich behufs eines Sonderf -ri ß tzHyK W der HchWitz FMmg zu nehmen. . PMsM ifüOe Wzp, wo Mission Arnmnd sti im Unstrage des Mgrschgills Fach persönlich erfolgt. ApMO fej tzMW 8tk gifM Mr tzau hep Uten MGten Le- WvchN- W enMchx MUMM Wßk W MMse. LoWyn, 4. Juli. In dev heute W^chMenen Sitzpng des Dabmetts hat Lord EuLzon, wie veÄautet, Wer den Inhalt seiner Bespre chnng mÄ dem fvanKöifischen und dem heWschen Botschaster berichtet. Uebsr das Ergebnis der Be- Dchung des Kahiinetts wird strengstes Stillschweigen beobachtet. Eine heute vepöffeMichte Note des Rsutmschen Bureaus betont die Notwendigkeit solcher ZWückhÄtung mit folgender VegvüMmg: Wenn sine Lage so heMat sei, wie die gegeylwärtige, wo MenLar MeinunHsdexschiedenhsiten zwischen den Alliierten beständen, Hnßve ein HeMpHKen Wer Meinungsderifchiedenheiten nur Schaden anrichten. Es werde erNävt, daß die GehotznWtuug niemals wünschenswerter wäre, als heute^ M sei zWeMps, die Latz'sche zu verhe-imlichen, daß die aLtze schWWg sei, wch daß die gegenwäMge Pesiprechung eine eutjchMM KMchWg für die enOischchxmMischen EntsGießtWgen htzhK. Ms» »M»W M. Moskau, 4. Mi. (Wolfs.) Patriarch Thchon hat einen Hirienbües erlasst«, worin er «ach emer Polemik gegen die ResorMjsM seM ZptzchM pW MMichM M nichtig erklärt. W» Brricht »er Schrecke««. » WSSWW vjchMWM. Athen, 3. JuLi. Die internationale Komamsfiou zur Untersuchung der Lage der griechischen Kriogsgesanigeuen in der M hat Hre Ausgabe beendet und hen Bericht Mer Gxe WWM ß^Wtkt, HaWch sind HM MV gchvngenW- Mmme«ßn LWzstren. M Mgen 760 am Men geblieben. Die WMchssy AMchen MpiW. M» Nk Schl tot MMsanigenen Soldaten mit 80.000 an, wchvend nach den griechischen AuffstÜMgen B4JOOO Mmm vermißt werden. Pach dem Berichte dM KmmpWm fisch MXVO SMvten am Leiben. Nach her Ansicht der KamWWn seien MM) Mann von tWischen SoGaten cmf bm Wege nach der MM niebe-rgemetzelt WoMr, wähyM, Mch 1L.M ir.« den LuHern an Hunger und Gntheh«ui«tzen zuHrun^e ge gangen oder horWhst getützot worden Mn. Der Besicht «nchN apsifühMHe SchWsvunjgen übM die Art und Weise, wie die grise- When GchgWSMn a-uHyerottet Bo« BMtt»«ndrat. Genf, 4. Mi. Der WAeMmdrai fetzte -hmte vpr- Wttags seine BerOMWen W hW PeMMWg der Finanz- ¥m jm, ZW Uftp fe ftWMMn ÄePe-vUM MrechMest HanotaWx w Jite das GemmlseikMMt Me MchmW Mm, W mcht stv M Jchr 1934 wcheve GpspaMffe gchnacht werden könnten. Kych Acherh Geris wandte sich M längeren Ans- WhvuMn Men ÄesW WWag mch eMrte, das Budget fei von verschiedenen! MWUN Mtpisferchast geprüft worden. Wertere MduN-ipnen.Wnjtzn das Werk des Wlkerhunhes geMÄen. Der Rat hesGoß schlieMch, den Bericht des N-nchMntwW^ her Kommenden BMerhmMer- VMWWy' voM-legen, wchei stch jedoch dje RatsmiMeder ausdriMch vyÄchiEen, aMßlich der BMeÄercckpng in her VersammlMg Mindewnüsaniväse eirWbxinM . Ferner M dieser Gericht unverzüglich den verschiedenen .PegiemMgen zusa mmen' Mt dem Antrag Hcmo-taux' aus waiteve Evfpamngen, übevmrttÄt ^werden. Am Nachmittag behandelte der VMerAmdöal vevfchiebette auf die FveieMadt Danzig bezügliche Fragen. Der Vertreter Spaniens, Quinones de Leon, erstattete den Bericht. Die DWnssion wurde durch ein Expose des neuen KommrflMs von Danzig, Sir Donwell, eröffnet, der dem Rat das Gesuch unterbreitete, eine grundsätzliche Enb fcheidnng über seine eigenen Kompetenzen M Men, die von Polnischer Seite in gewissen Fällen bestritten worden seien. Der polnische Gesandte in London, PAczinM, brachte zahlreiche Klagen über die VerHÄtnifse ist Danzig vor. Hierauf vertrat GermtsprÄstdent SaHm den Stcmdpnmt der Danziger Bchördtzn Md.der Danziger BeVMernng. Die Beschlußfassung wurde auf eine spätere Sitzung verschoben, der der Bericht und Antrag Dusnones de Leon vovliegen werden. ioili HerMM. Wr Vs« Gang zuw Herzl-Dpah Wtzet htzutz, 6 Mr ngchmithstgs, 3, Wz., WboMMe M, WpxMM' aller an Um WMOMW GtzWe tMchmeMr KoMxgtsgmn stzats. Es wtzche« ssmtMe BjezirßßseßtWNH'U, Spuds-x-YerhäiNhie sOvst Jvge-chg^tz-Phe-r. M SiludPulten tz-e r ei n e, a-uWochept, je eiWU BeifkMr>W zuversichMch W euistWen. W Um m SÄreckWK. Aus der Zeit der WWmschen yMMe. EiMm GspiWe a« das aprerillauiische Joipt Di» stMütion Committ-ee en-inchrmn wir di^es fchWriae Oapisti MS'' der ''Myrth-vevgcschiKst tzx UMiiMMn Jutze« wOseyp der 'letzten JMe. Es Pplf pp Ms -in eijient W..PWV0MS io häufig heWigesuchten urkraWichen Gtadtcheu. uyr svn Haus, welches «lowohl die chrWiche als auch bst iMMs BevölkeDUng «loWeWn wM es Wich Wh stMdlich an pst Mmmshen wWen der WgWMne MWWt. . Es ist ein fast neues KvMWigeS HauS, tzas erst vgr kuxzeul sviedor frisch übertiincht wurde und hep-zoH Mweckt rs in jedem, her an ihm vomiborgeht, einen gerade Panischen Schrecken. Alle . r-lNÜHunHM der christlichen BGöWvung, die Erinner Wgsn gn hie Vorgänge in dissem Hause zu verwischeu, AiMn ersolgsys. Mcm richtest an dst Reigispung Bittgesuche, das Haus niedevzureißen, dem Gesuche wurde nicht Folge gegelben. Die Mauern Wuchen abgesratzt, die FerGerstöcke und Türpfosten wurden sch gefävbtz uw die P l«t s p u «r e n, dst Ae P o g r o m e a« diesem Hans zurückgelLfstrr haben, wegzuhpischen.. Mer wie zum Trotz sicht jeder VorüIbLWehsWe immer Wicher das Ängssogepe Blut -stlbst durch die nepe, -frische Farbe hindurch als Zeuge der Er-öignisse vom 9. Mai des Jahres L-919. Dieses schreckliche Haus hat sol-gende Geschichte: In dstsem »Hause waren die Ksnzle-iM des RMAoon (Revolutionäres Komitee) untergeibracht. Am 9. Mai M9 früh morgens schlepp, stn die ukrainischen Garchiten 600 Jrrden herihei und versam- M-ölten sie im Kch In Gruppen von st zch« Personen wuM« hieftz. GsfanMuen -usamMngßschilosstn Md MMHtt, -M nt . schossen zu WOen. Dst erste Gruppe tzevsuchst sich puM Flucht KN hchvestn. Mer keiner von den Mchtigen ist weit gekommen. %Ui wv-rd/en niederBefchossen. DtzM WuM ^in« PpUhe ins Hans gMovstn, wÄche dst AlW« Mch im Hmst befindlichen Juden Me in pst Mt spxeuM solst«. Da jedoch dst ßSonOe Mstyst, wMe pine Metzalej pugerichtet, Wst sre sich sMt dst «MW Wantasst Mt WsP? mastn PMMW. Das Wpt dar Opfer Mtzst wnhe^ ans MOe pnd %nm nutz es lyW M Blnchch in des MxstA schauerlichster BMstuug. Mast alle m Wmochöst« nO MchweMWMUdeten Wachen auf rimn Haavstn gestgt M fomn m mm Mfinß dex nchsgchDörM ZuSsUOvA gMorfen Md dort hetzüchen, chW Wchficht darmf, ph her «sine cher dsr mchere «och LÄsn m sich hasst. Acht Tage M«r kamen dst Roten in bst iWM. AllmWich m «me stuMe BsWhigMg -m dst Mcht. Hst christtichs BMhlksvMg wa-Ms W am den sWMchen Sowjet mit. her Bitte, das Hans MidgchukÄßsn, damit die Erimevnng an jenen Tag und an dst HchvBMe W Wem Hause wenigstens physisch den Augen enWvmden mW, Dst RegstMtg lchust haß Ersuchen üb, SpätW stellten hst fichchndm christlichen Kreise her Gstdt, dst sich her BorkommniGe fchcknstn, -den Men Len Antrag, hstsHs Haus als jsrh'ischHsMnisB'nhaus Mw uchrnen. Dst Judenlchnstn es jedoch LogEicheMchse üb, bst Mischen WaisaMtder in M Haus zu bringen» in welchen -ihre Väter und Blntsveywanhstn emoMt wuÄ-en und wo hie Kinder, wie sie sich ausbrückten, unausgesetzt das Todes- Uöche-lin Hm Lieben hären müßten. Bor Aurzean nun har hst Zuckerfabrik das Haus Mernommen mch darin -eine Gewerbeschule eimgerichtet. Es wurde xm hergettchstt. Dst Türen und Fensstr fvlisch gefärbt, hst Mauern nm-Mh - übertüucht, Über noch immer kann dst B-edMevung das Entsetzen nicht loswerden, das von diesem Hause des Schreckens -cmggcht. Jeher Will neue Blutspuiven an dem Hause entdecken mch -es ist kein Zweifel, daß die BevÄ-kevung des SRdtcheus Mcht -eher ruhen wird, -bis dieses -grausige Denkmal fudeufeindttchen ^Müfsen, mordes vom Erdboden verschwunden fe-in wird. Ser K» Kl«x Mm von New-Vork. Der unvermeidliche Henry Ford? Me mst allerlei origlnal-mneVikLmschen Tollheiten durchsetzte Kn Klnx Klan-BÄvegwr.q, die schon zu Lmcolns Zeiterl lvegen ihrer Negerexzesse unterdrückt cherden nmßte, hat in der letzten Zm in den Vere-miglen Staaten viel von sich rchen gemacht -mch mehrere geheimmsvolle Mordtaten in den südlichen Staaten der Union haben erwiesen, wie stark dort die Maffia ist, deren Programm sich liegen Neger, Katholiken, Juden und Fremde richtet. Dieser Geheunorden hat kürzlich, wie dem „Pester Uoyd" Ms Nelw-Port geschrieben wird, cmf der Insel Long-Jsland bei New-Aork eine Vers-mmnlmrg abgehalten. an der zwölflausend maskierte Mitglieder terlnahmen. Zwertausend Kandidaten wurden, in den Bund ausgenommen. Die ganze Vevs-am-mLmg Mete nieder, und zwar vor einem weithin sichtbaren eMrisch beleuchteten Kreuz. Rings um die Versammlir-ng war ein ilndurchdringlicher Wall von Wachen rvnd AutomoWen ausgestellt. Mese mitternächtige Versammlung hat beträchtliches Aufsehen erregt. In N ew-U ork, das vielleicht zur Hälste Katholiken und Juden austveist, erfährt der Klan eine große Opposition. In der SMtsassemblY wurde chn Gesetz .- eingebracht und mit ziemlicher Mehrheit durchgestilirt, dos den Gehöintgestllscbastt'n 7— aemeint war eben