Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1577 (4.7.1923)
- Date
- 1923-07-04
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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I Nr. MR, Wim, Mittwoch .-.. 1 --,------ her »«bekannte ovlf. Füujs der AngeAagtert halben nämlich 14 Kilogramm E?raslit mit L« Bsstinvmung veruntreut, das rumänische Königspaar zu eomvtden. Me verbündeten auch formal« TodeSurtM« Äber acht ßfaoo&e PchWer der ungarischen Na>iiouälplwsMrnHMg. Polen. Pole« in der kleinen Entente. Graz, 3. IM. Die „Tagespost" mÄdot aus Beligvad: Im Mmsterrat eHattete gestern Außenminister Nineie amen ausslührltchen Bericht über die Bovärbeivten der Konferenz der kleinen Eintente. tu Sinaia. Wie in unterrichteten Kreisen verbautet, werde auf der. Kowfevenz offiziell beDarmtgegeben werden, daß Polen sich der kleinen Enterte anschlließen werde. Die Frage des Anschlusses Griechenlands an die kleine Entente AMe noch in Schwebe. Rundschau. Der Ruhrkrieg. völlige Verkehrsfperre. — Ausweisungen» -- Gefährdung der Lebensmittelzustchr. Essen, 3. Juli. Wolfs.) Seit der vergangenen Nacht wird die Berk ehrssperre schävfftens durchgeführt, so daß es selbst zahlreichen Arbeitern rmmö glich ist, zu ihren Arlbeitsstätten zu gelangen. Die Vevkehrssperve übt aus die L e b e n s m i t t e l« versorgungdes Industriegebietes eine geradezu vernichtende Wwkmvg ans. Angesichts der völligen Stillegiing des Eisenbahn« und Straßenbahnverkehves ist es nicht mchr möglich, vom Duisburger Hafen ans, dessen große Lagerhäuser und Speicher die Vorratskammer für das ganze Industriegebiet bilden, dieses mit Lebens- und Futtermitteln zu versorgen. Die Gefährdung der LobensmittMerfovgung wird ferner auch dadurch erhöht, daß der Verkehr mit den großen ÄebensmittellfalbrÄen aus der rechten Rheinseite ebenfalls abgeschnitten ist. Duisburg, 3. Juli. (WM.) Die von der Besatzungsbehörde -ergriffenen Geiseln sind sämtlich im hiesigen Gevichtsgefängnis nntoogetbracht worden, Samstag abends stnd mehrere Pevsomn wegen Nichtbeachtung der Berkehrssperve an ge sch offen und einige AntomoMe beschlagnahmt worden. Essen, 8. -Juli. (Wolfs.) Der Gösentbahnverkehr nach Vohwinkel ist stillgelegt. Die zahlreichen von de» deutschen Eisenbahnern infolge Ausweisungsbefehles in -der letzten Zeit geräumten Wohnungen sind größtenteils von französischen und belgischen FamiNen bezogen Svovden, die das gesamte zurückgelassene Mobiliar samt Wäsche ufto. übernommen haben.' KA«, 8. Juli. Wolfs.) Gestern tarn hier ein Zug mit Fcmnlienangehörigem achtzig ausgewiesener Eisenbahner von Rheydt durch. Der Zug führte MO Kinder unter Vier Zähren und mehrere Säuglinge mit. Die Eisenbahner hatten vor« gangenen Dienstag den Ausweisungsbefehl erhalten. Ihre Familienangehörigen, -die sofort ans den DieNsÄvohMngen vertrieben wurden, sind seither obdachlos. Frankreichs Antwort m England. Paris, 8. Juli. (Havas.) Nach dem,,Mw de Paris" wird .Ministerpräsident Pot n care heulte im Ministervat die dem ^französischen Botischafter erteilten JnstrnUionen bebnmt>gÄ»en. Sie umfassen vierzig Seiten. Me dev Londoner Korrespondmi deL Parisitzn", Sir Ehre, meldet, hatte die gestrige Unterredung dos französischen Botschafters mit Crowe hauptsächlich die Schwierigkeiten zum Gegenstände, denen -die VerNündeten in Lausanne in der Frage des Abschlusses eines UebeveiinLom-lnenS mit den Türken über die Zahlung der Coupons begeguen. Aber auch die Reparationsfvcvge, die Ruhrangslegeuheit und das britische Memorandum feien zur Sprache gekommen; indes habe sich der französische Botschafter darauf befchränN, mündlich die' Instruktionen auseinanlderzusetzem, vre er zu tviedecholten Mrlen und noch am gestrigen Vormittag von Mneare erhalten hatte. > Der belgische Botschafter bei Lord Emro». London, 3. Juli. Das Rmtersche Bureau erfährt, daß der belgische Botschafter heute abends eine einstündige Unterredung mit Lord Curzon gehabt habe. Der Botschafter habe keine Note überreicht, sondern die belgische Auffassung betreffend die Ruhvfrage erläutert. Wie verlaute, haben sich bei der Unterredung neue Gesichtspunkte nicht ergeben. Lord Curzon habe in seiner Antwort noch eimnal den britischen Standpunkt auSeinandevgesetzt. Wie „Pall Mall Gazette" erfährt, sei für morgen eine K a b inettssitzung einberufen worden« Die Reparationsgelder. Paris, 3. Juli. (Havas.) In dem Bericht des Abgeordneten Eymond über das Budget der seitens Deutschlands zurückzuzahlenden Ausgaben wird erNart, daß" Deutschland sich seinen Berpffichduingen stets entzogen habe. Bis zum Ät. Dezember 1928 habe Frankreich auif Rechnung Dsrrtfchlands 97.740 Millionen verausgabt, rmd zwar als Evs-atz für PevsMen zugefügte Schäden 31.^79 Millionen, als Ersatz für Sachbeschädigungen 63.651 Millionen und an Zinsen 18.410 Mllionen. Die Reparationsikomnrifston habe 1.779,745.000 Goldmavk vom Re-. parationskonto Frankreichs abgeschrieben; aber da die von Frankreich für EvgänzungsliesMmgeu an Kohle getätigten Vorschüsse und die Kosten der Besetzungst-vuppeu 1.843,196.000 Goldmavk betragen, häbe Frankreich bisher nicht nur nichts aus dem Titel der Reparationen erhalten, sondern habe noch weitere 63M.OOO Goldmark zu fordern. Die DurchiMrung des Wieders enfbauweriM in dev verwüstetev Gebivtm habe- bis _ Wiener Morgenzerirrrig. Mitteilungen aus dem Publttum. l.ols laane vr. Moritz Kupfermann Wie» ■ 1 Drohobycz Verlobte 1. Jänner K903 44 Milliarden beansprucht. Die Im Spezialbudget für 1983 vorgesehenen Äusga'ben seien mit 18,6 Milliarden veranschlagt,, wovon 10.000 Millionen durch Anleihen aufgebracht werden sollen. Unter den Ausgaben figurieren 945.6 Mllionen als Kosten der Besätzungstruppen, 621 Mllionen für auszuzahknde Pensionven und 6 Mlliarden für bereits gezchlte Pensionen. Ende 1986 werde also Frankreich für seine Kriegsschäden au Stelle des in Verzug befindlichen Deutschland 111.865 Mllionen aufgewendet haben, nämlich 97.740 Millionen, die bewits bis 31. Dezember 1Ö52 verausgabt waren, und die für 1939 voyg-es-chenen 16Z15 Millionen. Der Attmlöter des KammerprSfidenten verhaftet. Neapel, 3. Juli. Der frühere Krankenwärter Av'ersa. ist als der mutmaßliche Urheber des Attentats auf den Vizepräsidenten Pietraval-lo verhaftet worden. Die Berjühraag km Fechevbach-Prozeß. Berlin, 3. Juli. (Wolff.) Der Reichstag verhandMe heute die sozialdmnokvatische JnterpellatiiM betreffend die Rechtjlpvechu-ng des bayrischen BoilLsgerichteS in Münche-n im LandesverratsproiZeß Fachenbach. Die Interpellation fragt, was die ReichSregiernng gegen das bayrische BoMsgerichtsuvteil zu tun gedenke, wodurch Fechenbach iwe-gen BeröiffenÄichung von Mitte klungen im Reiche verbotener Gehelmorganisatioinen mit 11 Jahren Zuchthaus bestraft wordm ist. Das bchraste Vergehen sei bereits verfährt gewesen. Das Urteil beruhe auf falschen poli, tischen Voraussetzungen. Die Interpellation, fordert die Aufhebung dev bayrischen VoUsgLrichte, vor allem die Ärlfhe^ttig des ^Urteills gegen Fechienbach. De-r bayrische Gesandte Dr. v. P rege v führte auS, die bayrische Regierung habe bereits im Jahre 19tz9 zugesagt, daß alle Einwendungen gegen solche .Urteile iib-erpvüft Werden können. Fechenlbach möge ein Be-gnadigilrngSgesnch eiinrsichen, da.rm werde entsprechend verfahren werden. Reichsjustizminister Dr. Heinze schließt sich den A«Ssuhmngen Dr. v. Pvegers an. Ein Parilamentsb-eschluß Wime unmöglich daS Urteil aufheben.. Für das Reichsjustizmiinistevium stche nach eingehender Prüfung fest, daß die bayrischen Dollks-gerichte zurecht bestünden. Gr persönlich gjlaubo, daß für das Vergehvn> Fechenbachs D evf-ähP-nn.g eingedreton sÄ, Bo« MlkeNmd. Genf, 3. IM. Das WivtschüstAKonÄes des VölLerbwüdes hat dem VöWerbundvrt seinen Bericht nnterbreitet, in dem es rttiitteM, daß eS die vorbereitenden WLeiten für die intermMo- Me Äonfsvenz, die im LNolber dis ZoillfowMaEitäte« behandeln soll, cckgeschlossen habe. EirckÄewgen zn der Konferenz sind an alle Mitgliedstaaten des Völkerbundes sowie cm die Bereinigten Staaten, an Deutschland, Mexiko, Eeuador und an den irischen Freistaat ergangen. Auch die internationäke Handelskammer ist ersucht worden, cm der Konferenz mit beratender Stdmvie teilzimehmen. Weiter hat da§ Komitee einen Konventionsentwürf, betreffend die Schiedsgerichtsklauseln in Handelsverträgen, «mgearluilet, der allen Mrtgliedstaaten zugegangen ist, und der bezweckt, die schiedsgerichtlichen Bestimmungen der Handelsverträge zu verallgemeinern und in allen Ländern gültig zu umcheu. Der Bericht verweist ferner auf die mögliche Miiwirkung des Wirtschaitskomuees bei der llnterfnchung, die da§ Internationale ArbeitSburoau über die Frage der Aröeitslosigkeit eiugeiei-het bat. Auf der Tagesordnung der gegenwaMgen Tagung deS Bölkerbnndvates stehen außer den bereits gemeldeten Gegenständen noch folgende: Einsetzung einer internationalen Verwaltungskommission mit beratendem Charakter, eine Reihe von Fragen bezüglich Danzigs, die Minoritäten in Lettland und Estland und! die bulgarische Bevölkerung in Ostchrazien, Mädchen- und Kin de rh andiel, Herabsetzung der Rüstungen, ferner Berichte des Gesuüdheitsausschusses, des Firvanzausschitsses und der Wirtschajftskmmnission, endlich eine Reihe von Fragen finanzieller Natur, darunter der zweite Jahresbericht der Kontrollkommission und der Voranschlag für das sechste Gelbcrvungsjahr <1984) betrHer.d das Sekvetavrat und die SpezialoM-nifaitionen des VöWerbunIdes. Der nlsftsÄe Rkrchenftreft. Moskau, 2. Julli. (Havas.) Erzbischof A n t o n i n, der Ha^uptwidevsacher des Patriarchen Thchon, ist vom Obersten Rat dev neuen Kirche abgesetzt worden. Aus Mer Welt. London, 3. IM. Gestern wurde in London der 16. internaviMale Schliffahvtskongreß eröffnet. 36 fremde Regierungen sind vertreten. B e ril.in, 8. Juli. Bei den gestrigen Verhandlungen zwischen dem Metallindustriellenverband und dem MeialliaMiterverband wurde eine EiniMng erzielt, so daß der Streik beigelegt wurde. -H Bukarest, 3. Juli. Bei einem Zugszusanlnrenstoß zwischen BMarest und Jassy sind 80 Personen um3 Leben ge- Lmftwii». wiLvonü» Mva BQ erlitten.. _4. IM 142g _' 'gawia Letzte Rachrichtea. Sie tschechisch-öfterreichischen AurekMsve»- haudlungen beendet. Prag, 8. Mi. Dri mit OestBMW stePhrten AM«, Handlungen ü-ber den Ausgleich der auf die alte öftervetchtsch. ungarische Kronen lautenden Schulden und Forderungjm, die tm hiesigen Finanzministerium seit dem 27. Juni geführt worden sind, wuvdm heute deendet. In allen PunEten ist ein Vollkvmmems Einvernehmen erhielt worden. Außerdem ist mit den österreichischen Vertretern über den Ankauf der Zvktten der Lokalbahnen in Tschechoslowakei verhandelt worden. Diese Verhandlungen wurden für kurze Zeit vertagt und werden in den allernächsten Tagen abgeschÄssen werden. Tagesbericht. Die Aushebung des zahlenlottos. In der gestrigen Nationalratssitzung hat die Regierung einen Gesetzentwurf eingebracht, womit die anläßlich der Einführung der Massenlotterie für den 25. Juli d. I. in Aussicht genommene Aufhebung^ des. Zahlenlottos biS End« 1928 hinaus geschoben wird. Der Finanzmi« nister wird überdies ennächtigt, diese Frist lim Verordnungswege um höchstens fünf . Jahre, das ist bis 31. Dezember 1983, zu verlängern. > Die Regiemng begründet das Gesetz damit, daß rnan jetzt au eine Aufhebirng des Zahlenlottos um so weniger denken könne, als ein vollwertiger Ersatz hierfür: in >der Klassenlotterie nicht erblickt werden kann. Während das Zahlelrlotto im Jahre 1922 'insgesäint eiiren Ertrag von 2363,7 Millionen lieferte, und für das Jahr 1923 einen Reinertrag von 9 Milliarden und eine Gewinst gebühr: von 5 Milliarden erwarten läßt, hatte die Massenlotterie, im Jahre 1922 sogar einen Betrievsab-gang von 631,9 Millroneat. Im Zeitpunkte des Wiederaufbaues, in dem alle Cinnahinsquellen bis zur Grenze der Möglichkeit aus-' geschöpft werden müssen, glaubt es die Regierung nicht verantworten zu können, an die Llushebung des Zahlenlottos zu schreiten. Blumauer kehrt zurück. ' Wie wir erfahren, ist. der seinerAeit vom Dienst suspem dievte Direktor dev UniversitätGcmzlei Regievungsrai DoÄor Mutznauer gestew nach 'WsMierung eines Urlaubes ins Amt zurückgeikehrt und hat die Leitung der KaMei wieder ÄbeMvMmen. Der abaldenrische Senat hat die Suspendisvnntz aufgehoben. JnKvilschen hat die gegein DirMor Bkmniauer eingeleitete DirMlmavuN'tsrsUchuny vorgestern ihren Anstmg genommen. Die Berhaudkuntz, bei der mehrere Personen, unter ihnen der ReAvr der MÄ)erfMt, eWoernomMen wurden, nahm den ganzen Dag dr Anstwuch und wurde albends vertagt. Wir wir erfichren, ist ein Grund, wamm Blumauer ans feine« altsn Posten zurückkÄhrt, die Tatsache, daß er die PrDuvg Amu Bvyslenfenisal mit sehr schwachem Erfolg beständen hat, was dazu geführt hat, daß Herr Mumawer für den Popen eines Sensals als ungeeignet befunden wurde. Uebernahme und Ausbau des Karolinen- Kindotvitales durch die Semeinde. - Im GemeindevatSauSschüß für Wohlfahvtsangelegen» heitsn wurde gestern auf Grund eines vom städtischen Wchlfcchrtsreferenlten Stadtvat Prof. Tandler erstatteten Berichtes der BeWuß gefaßt, das KMolinen-KindersPital zu übernehmen, nnd dessen durch die Kriegseveignisse unterlbunde-: nen Ausbau noch in diesem Jahre zu beginnen. Damit gelangt zum erstem Male ein 'Kinderspital in öffentliche Obhut und es endet jener beschämende Zustand, daß das gssamlte KinberspiMvesM Wiens MsMieWch auif private Wohltätigkeit a ngeüviiefen ist. Kere» Kakemeth l'Fftael KMscher Rationalfondsi. Kolonie Oesterreich. Msheriitze Eimgange rund 360 Pfund. Michsenleerrmg. Welche ResMate bei Mchsenleevungen, die konsequent und regelmäßig durchgeistHvt werden, erzielt werden können, beweist der Ersvlg der Z. A. V. ,?Bar Kochöa". Diese Gruppe hat in dies>em Jahre die Mchsenleerungen im 9. BcßiÄk durchgeführt und folgende Resultate eyzielit. Zahl der Büchsenbeevung 180, Ertrag im Jänner 600.000 K., im April 1,7150.000 K., im Juni 3 Mllionen. AlleGesinnnnigsgenosseu und FreuM des Nationalsonds werden ersucht, dem Bureau des Keren Kajemeth l'Jsvael, 2. Bez., Zirdusgasse 36, die Ramerr von Personen angelbvn,.zu wollen, bei denen Nationalfonds- Vüchsen angebracht werden künner-. Die Andvingung der Büchsen wird durch das Bureau, bezw. durch die ,Mr Kochba" evfck-gen. Broschüre Adolf BSHrn über den Nationalfonds. Da die Broschüre unserem Bureau noch nicht zugsstellt wurde, können wir die bereits gemachten Bestellungen nicht eistecktuieren. Allo Einsender von Beträgen werden gleich nach Erhalt die Broschüre bskomnmi. Außerordentliche SitzMg der Landeskommiflion. Am Donnerstag den 6. d. um 6 Uhr abends füldet im Bureau deS Jüdischen Nati-onälsonds, 2. Bez.-, Zirkusgasse 33, eine außerordentliche Sitzung der LandcÄkonMltssion statt. Tagesordnung: Der- IrÄung des Keren Kafeeneth l'Jsrael in Qestcrvöich bei der GeneraUonsevemz des Nationallsonds in KarlSbüld. Schekelaktion. Die Qsnövner Txekultve Hatz Sen Sndlermin zue Abtteferung dev Gcheftalim bis 6. Juli verliingeck. Sämtliche Sektionen und Gefinnnngsgenofssv, die die restlichen SchskaUm noch nicht abgeliefert haben» Werden yiemit anfgesvrbert» diese bis zum 8. Süti zuvertSsfig mH dem Sekretariat des Lanbsskomttees zu ver-