Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1577 (4.7.1923)
- Date
- 1923-07-04
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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MMMMUMSMMMWn lüffiüiinffi» Mr. 1577 Wien, Mittwoch Wtenerr Morgenzeitung. 4. Juli 1923 Seite 3 keine Annahme, >da er nach Darlegung Rosenblüths den Charakter der Resolution als Vertrauensvotmn für die Exkutive hätte berühren können. Der Delegiertentag schloß mit einer spontanen Kundgebung für Felix Rosenblüth, der demnächst nach Palästina übevsieLAt mrd sich als Vorsitzender der Zionistischen Bereinigung für Deutschland verabschiedete. Namens des Delegietterttages sprach Dr. Sammy Grouemaun dom Scheidenden den Dank der'deutschen Zionisten' aus. Der Delegiertentag bereitete dem in schwierigen Zeiten erprobten Führer eine herzliche Ovation. Umrahmt war der Delegiertentag von Konferenzen des Keren Hajefsod, des Jüdischen Nationalfonds (Keren Kajemeth L'Jsrael) sowie der verschiedenen Gruppen im deutschen Zionismus. Als. wichtigstes Ergebnis des Delegiertentages gilt, daß er ein Vertrauensvotum der deutschen Zionisten auf dem Karlsbader Kongreß für W e i z m a n n s Politik betreffs der Jewish Agemy gesichert hat. Sesterreich. Ser finanzielle Wiederaufbau. Mit dem Monat Juli setzt die zweite Etappe des finanziellen Wiederaufbaues ein. Das Monatsdcfizii, das im Oktober 1922 ungefähr 38 Mllionen Goldkronen betrug, ist plangemäß im ersten Halbjahve Ms 23,6 Millionen Goldkronen herabgesetzt worden. Im Kveietn Halbjahre 1928 soll es auf 13 Millionen Goldkronen, das sind 190 Milliarden Papierkronen, vermindert werden. Das Monatsprealable für Juli ist zwischen dem Finanzministerium und dem Generalkommissär des Völkerbundes in der Weise bestimmt worden, daß nach Feststellung der Ausgaben mit 669 und der Einnahmen mit 393 Milliarden ein Ms dev Bölkerbundcmleihe zu bedeckendes Defizit von 276 Milliarden sich ergibt. Wenn man diese Ziffern dem für die zweite Etappe des Sanierungswevkes entsprechenden Durchschnitt einer monatlichen Ausgabenziffer von 643 Mlliarden, einer Mnucchmeziffer von 463 Milliarden, und dementsprechend einer Defizitziffer von 190 Mlliarden gogenüberstellt, ergibt sich die Notwendigkeit, im Lause der nächsten Monate eine Verringerung des Defizits durchzuführen, um in der zweiten Etappe ebenso wie in dem vergangenen Halbjahr die m Aussicht genommenen DurchschmttZMern erreichen zu können. Genf, 3. Juli. Nachdem der Völkerbundvat die letzten Berichte des Generalkommissars Dr. Zimmerman genehmigt hatte, beantragte der gegenwärtige Präsident des Rates, Salandra, eine Resolution, die die österreichische Bundesregierung und den Generalkommissär zu den erzielten Fortschritten beglückwünscht. Diese Resolution, sowie ein Zusatz, der den Erfolg der BAkerbundanleche würdigt, wurden einstimmig angenommen. Aus dem Ratnmalrat. Die parlamentarischen Klubs sind gegentwartig WM beschäftigt, darüber schlüssig zu werden, welche Regierungsvorlagen noch vor den Sommerferieu erledigt werden neuen. Wahlordnung, des Handelsvertrages mit Frankreich und des Gesetzes über den Person a labbau>-ei den Privatbahnen, dagegen ist es noch nicht sicher, ob auch der neue Zolltarif in den vierzehn Tagen, die noch bis zu den Sommerfevien ' zur Verfügung stehen, erledigt werden kann. Die Regierung drängt auf die Erledigung der Zolltarifnovelle, weil sie die Einführung des Mehlzolles als wirksames Pressionsmittel gegen Ungarn in Ariwendung bringen will, da die ungarische Regierungbisher bei allen Dertragsverhandluugen sich recht widerborstig zeigte und so tat, als ob Oesterreich aus die Einfuhr ungarischen Mchles unbedingt angewiesen 'wäre. Natürlich soll auch der Mehlzoll und die Zölle auf Zuchtvieh, Butter und Margarine den Agrariern die Jndustviezölle erträglicher machen. Die Regierung legt ferner großen Wert darauf, daß auch das Reformgesetz für die Bundesbahnen noch in der Vorsommertagung angenommen wird, doch machen die Parteien noch Schwierigkeiten, da sie jedenfalls auch das Statut für den WittschaftsUrper ,^Oesterreichischer * Bundesbahnen" kennen lernen wollen. . Der Nationalrat hielt gestern eine kurze Sitzung ab, in der ohne Debatte die Zustimmung zu einer Reihe von Schulgesetzen erteilt wurde, die von den Landtagen Steiermarks, Kärntens, Obevösterreichs und Tirols beschlossen worden sind. Hierauf wurde noch ein Gesetz betreffend die Abfertigung von Kleinrentnern der Unfallversicherungsanstatten angenommen. Der Rest der Sitzung wurde mit einer sehr ausführlichen Debatte in Angelegenheit des Ehrenbeleidigungsprozesses ausgefüllt, den der christlichsoziale Abgeordnete N e Hofer gegen den Sozialdemokwten Witternigg angestrengt hat. Witternigg hatte, wie erinnerlich, im Lause der Budgetdebatte gegen NeuhofereineDiebstahlsbeschuldigung ausgesprochen Und zum Beweise hierfür einen ihm zugekommenen Brief verlesen, «worin erzählt wird, daß Neuhofer während des Krieges imt ärarischem Mehl und Brot Nicht einwandfreie Atanipulationen vorgenommen hätte. Abg. Austerlitz sprach sich gegen die Auslieferung des Abg. W e 1 t e r n i g g aus, weil man hierdurch was Gericht ermächtigen würde, eine strafbare Handlung, die im Haufe der. Gesetzgebung geschehen ist, zum Gegenstände einer strafgerichtlichen Beurteilung zu machen. Der objettive Tatbestand stecke in dem' Briefe und dieser sei als Bestandteil der BorhaMungen des Hauses durch die verfaffungsmäßige Immunität jeder Prüfung des Gerichtes entzogen. Mg. Neuhofer gerate so in, die unmöglichste Situation, Witternigg werde freigesprochen 'werden und Neuhofer Wnne dann sagen, daß' der Mann, der ihn so beschuGigte, fveigesprochen wurde. Austerlitz stellte schlietzlüh den Antrag, zur Untersuchung der AwschMigungen e i n e n f r eh^e n g ll e N r ig en Ante rf u ch u n g s a usfch u ß einFUsitzen. Der chrisüichsvziccke Dr. R a m e k meinte, ein fÄcher Unterstrchungsausschrrß!würde den Anschein erwecken, als sei er gegen Neuhofe r eingesetzt. Für seine Partei aber gebe es keinen Fall Narchofer, sondern nur den Fall Witternigg. Abgeordneter Ekesfin bezeichnte die Mssiihvungen des Abgeordneten Austerlitz als Spitzfindigkeiten und typische Rabulistereien. Wer den Mut aufbringe, die Ehre eines Mannes in der Art auzugreffen, wie es Witternigg getan habe, müsse auch für seine Behauptungen vor den Schranke!! des Gerichtes eintreteu. Der Antrag Austerlitz wurde schließlich abgelehnt und die Auslieferung Witterniggs beschlossen. Nächste Sitzung: Heute 3 Uhr nachmittags. Sie SoKtariftuMe. Nach Schluß der gestrigen Sitzung des Nationalrates fand im Parlament ein Mimsterrat statt. In diesem wurde neben laufenden Angelegenheiten eine Regierungsvorlage für eine Zolltarifnovelle verhandelt. Diese wird zum Teil in Anpassung cm die inzwischen abgeschlossenen Handelsverträge Herabsetzungen der bisherigen Zollsätze, zum Teil den Verhältnissen unseres Wittschaftslebens angepaßte Erhöhungen einiger Jndustriezölle, sowie einige wenige Finanzzölle, enthalten. Die Entscheidung darüber, ob diese Zolltarisnovelle, noch vor den Parlamentsserien erledigt werden wird, wird in den nächsten Tagen fallen. Bom Katholikentag. Wie die „Stunde" berichtet, hatten die monarchistischen Teilnehmer des 'Katholikentages eine Kundgebung gegen den als Republikaner verhaßten Prälaten Haus e r geplant. Don dieser Absicht erfuhr die Leitung des Tages und zur größten Bestürzung der Monarchisten wurde Prälat Hauser mit einer minutenlangen stürmischen Beifallssalve empfangen. Weiters schreibt das zitierte Matt: ,/Schließlich ist noch die komische R o l l e zu^ erwähnen, die z w o i g etaufte Juden im Gewcmd des intransigentestcn Katholiken gespielt hatten. ,Monsignore Spitzer", wie man den zum Katholizismus . übergetretenen Frlialdirektor der Kredttanstcttt nennt, und Angelo Ei s ner waren die eifrigsten Teilnehmer des Katholikentages. Direktor Spitzer halte alle Hände voll zu tun, allerdings rein aus privater Dttigenz. Und Angelo Eisner: wo Kardinal Piffl erschien, folgte ihm ein Schatten, den er nicht loswerdett konnte: Angelo Eisner. Diese Zähigkeit löste die größte Heiterkeit unter den Teilnehmern des Katholikentages aus und mtt Schmunzeln ging von Mund zu Mrmd das Wort eines kirchlichen Würdenträgers, der sagtet Angelo hat seinen Beruf verfehlt, er hatte eine Fliege oder ein Gummiabsatz werden sollen. Auch den Wapperkspruch hat man für ihn bereits geprägt: „Nicht wegFÜbringen, nicht umzubringen." Achecho-SlowÄm. M ..Rot der nntimmlett VeMdigmg". Prag, 8; Juli. (Del. der ,Mr. Morgenzeitung".) Die Regierung plant, wie verlautet, einen Rat der natioumlen VerleWgung zu gründen. Dieser Rat soll aus dem Leiter der Regiermvg und vier vom Ministerrat gewAMen Ministern als Vertreter dev KoalttianZparteieu sowie dem Außen- und VerteidtigunigAMMffter als RepräsMtanten der Ressorts b:,sichen. sollen. Ziemlich unbestvitten ist die Verabschiedung der tommerokkasion! Regennifintel , K 125.000 Uhm-Drä Ldnenwaren, Was<h waren "J™ Stoffe, Wäsche, sehr billig UNS {[Schiffmann!!., Tabor strafe 43 Telephon 47-!•79 Sn gros En «8aia3 § s Eindrücke von einer PalMna-Reise. Von Bruno Rabmowiß. An Bord des Helouan. Seit Kriegsausbruch war das erste Mal, daß ich mich wieder an Bord eines Ozeandampfers befand. Das Bordleben hat natürlich rm großen und ganzen seine Formen nicht geändert. Die dienstbeflissenen Stewards empfangen zufrieden die Hotelbrsucher, weifen ihnen die Plätze an und, sobald der Danrpfer sich vom Festland 'losgemacht hat, beginnt die kleine, ringsum vom großen Wasser begrenzte Welt ihr eigenes Loben. Die Neuling; finden sich nur schwer in die Schiffsgöwohnheiten, aber die meisten von ihnen lassen sich von den ,/Oz<eaubrtmmlern" belehren und assimilieren sich recht bald. Jur Mai fahren von Triest nur wenige Kajütenpassagiere. Es sind zumeist Geschäftsleute, Touristen und Paleftinenser, die von ihrer üblichen Euvöpaveise heimkehren. Das Zwischendeck, diese unglückselige Einrichdmrg unseres Zeitalters, ist erfüllt mit Menschen, dir eigentlich nicht Hineinpassen. Man war gelvvhut, Bauern und alte polnische Inden in den Wsteren Räumen zusannnengekauert zu se^n, mit Gssichtszügen, die die Trauer unbestimmter Zukunft ansdvücken. Jetzt ist das Zwischendeck trotz der Düsterheit des Raumes und der Gedrücktheit der Luft — licht und frei! Es sind zumeist junge, kräftige, zukunftsftohe Menschen. Sie singen und lachen; sie tanzen und sprechen eine Sprache, j>ie aus den Auswanderer-, schiffen bisher nicht gehört wurde, die uralt ist und nunmehr jugendftisch klingt in ihrem Rhythmus, in ihrem Vokalreichtum. Diese auswandernde Jugend singt in dieser Sprache, während das Schiff der Sonne und dem Osten zueilt. Die Palästina-Fahrer, die Chaluzim, bringen .als Morgengabe >das Hebräische in das Land der Hebräer. Sie Wffsen nicht, ob sie in Erez-Jsrael zu effen haben werden, aber sie Wen nur einen Wunsch: dort zu leben. Die meisten koommen allerdings aus. Verhältnissen, die, ivas Elend und Gefahr betrifft, nicht übevtrofsen werden könnest, aber es gibt auch gleicherweise Begeisterte unter ihnen, d»e schnsüchtig Neuland oder, wie es Dr. Theodor Herzl nwiiMito- Diese Wanderung der Chaluzzim und Chazzoth er- > scheint Mir sicherlich als ein Phänomen, das in der Welt wahrscheinlich erst viel später verstanden und gewürdigt weOett wird. Netzer dien SnezkMal. Der Krieg hat etwas möglich gernacht, das im Jahre 1914 noch Utopie war: Die Erfenbahnstchrt Alexandrien— Jaffa. Ein vollkommen euwpäischer Expreßzug steht in der Halle des Bahnhofes von Alexandrien. Die Fahrt geht durch die eMofen Felder Aegyptens, die dank einer Jahrtausende alten Kulttvierung mit den raffiniertesten Mitteln der künMchen Bewässerung aus dom unerschöpflichen Nil und dank der unglaublichsten Ausnützung von Generationen von Menschen ein wahrhaftes Weltwunder sind und Aegypten zum reichsten Land der Welt gemacht haben. Die Baumw olle ist das iverße Gold der Plantagenbositzer und das ägyptische Geld steht honte noch einige Prozente höher als 'das englische Pfurw. Es wird Nacht. Wir kommen in Kantara am Suezkanal an. In einer Baracke die Revision, die so strenge ist, daß man Kantara das orientalische Lundenburg nennt! Hewach begibt sich das Reisepublikmn aus eine Fähre, die in einigen Minuten auf dem asiatischen 'User landet. Hier beginnt wohl die palästmonsische Eisenbahn, aber nicht Palästina. Die Nacht, die durch den Vollmond fast zum /Tag wurde, rast der Zug durch die Wüste der. Halbinsel Sinai und in den frühen Morgenstunden halten wir an der Station El-Arisch, dicht am Meeresufer. El-Arisch hätte einmal ein Nachtasyl, der Juden werden sollen. Auf dem Sande des Meeres und der Wüste erstrecken sich zwar ganz kolossale Palmenwätder und verraten, daß dieses Gebiet, wie ein Wunder, nicht unfruchtbar ist, aber die Kundschafter, die seinerzett heimtehrten und „rmgünsttge Nachrichten" brachten, seien heute LÄöbt, da dieses Gebiet sich doch wie vergleichen läßt mit rwserem Palästina, dom der Zug nunmehr vorbei an den großen Drahttafeln „Frontier- Egypt-Palestme", die auf beiden Seiten des Geleises angebracht sind, zueilt. Das wiMiche Palästtna ist keine Sand¬ oder Stenvwüste, es ist noch zum großen Teil unbebartt, aber die wenigen Siedlungen, an denen der Zug vorberrast, bekunden, daß Palästina ein brauchbares Land ist. und lassen auch den Gläubigsten nicht mehr im Zweifel, daß > dieses Land aMefyrstet wechert ftwu. Merom. Die wenigsten wiffen, tvas Merom ist. Und doch hat die englisch-palästinensische Eisenbahnvevwaltnng für die Zett um Lagbeomer Sondertarife von allen Städten Palästtnas nach Semach emgeführt. Semach ist ein kleines arabisches Städtchen am Tiberias-See. Hierher gelangt man von Jaffa, mit der Bahn über Haifa und durch das fruchtbarste Tal Palästtnas, durch Emek-Jsrael, a-n dessen Ende der Jordan aus denr Tiberias gegen Süden stießt. Von Semach aus geht die Eisenbahn gegen Osten nach Damaskus, während die Verbindung urtt Tiberias und Safed nur. mit Wagen, sett jüngster Zett mtt Kraftvxigen hergestellt wird. 'Rund um den See, vorbei an Dagania und an der Madchensarm Kmereth, dann au den Thermen von Tiberias und dorü Grabmal von Rabbi Meir bal Neß, das gerade einer großen Anzahl von Pilgern Aufenthaltsort bot, gelangt mau au die Tore von Tiberias, einer uralten, eckigen und schmutzigen Stadt, die aber nunmehr außerhalb der Mauern.moderm Wohnviertel erhält, denen in nicht allzu ferner Zett im Winter alle Naturschwärmer Palästinas zustrebm werden und natürlich auch die Kranken, die nach Tiberias kommen, um in den Thermen Heilung zu finden. Bon Ttberias fiihrt eine ideale Autostraße, die Mische Arbeiter gebaut -haben, mitten durch die alte Kolonie Rosch-Pinah nach Safed, das ich den Senuneriug Palästinas nennen möchte. Hoch oben im Gebirge, mit der Aussicht auf den schneebedeckten Hermon liegt diese Felseuft.ibt und bittet den das tropische Kljrna Fliehenden Stuud-u: der Erholung uwd Erfrischung. Berggewohnte Pferde führten uns von Safed ans über die uuwogsamm Wege nach den heiligen Stätten von Merom. Mcr.om ist am Lagbeomer der Wallfahrtsort von taufenden Juden. In Merom ruhen große jüdische Gelehrte. Vor allem Hillel und seine Schüler. Sie starben an einer Seuchr, und am 33. Tage nach Pefsach hätte diese Seuche auf. Und darum ziehen alljährlich. unzählige Juden mit Weib und Kind hinaus nach dem eMegenen Grabe, das in die Felsen hiuemgehaut ist, und begehen ein Fest mtt weit ins Land leuchtenden Feuern. Mit dem neuen Geist, der ins Land gezogen ist, feiert auch MWmr eine Erneuerung. Aus dem Wallfahrtsfest zu Mr Toten wurde ein Freudenfest der Berbrüde««g des anttlen mit kut neuen MW« Geist, ■■mL