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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-03 · Heft 1576 (3.7.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1576 (3.7.1923)
Date
1923-07-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Srkk 9 Wien, Dienstag Wenn dies so ist, so sind wir der Ansicht, daß dieses Ziel gefährlich wäre. Wenn nach Herrn Baldwins Ansicht die Geduld des Foreign Office zu Ende ist, so ist Frankreichs Geduld noch weniger $u Ende und vas sind recht nnvorteilhafte Bovaussetzungen für den Versuch, die Verhandlungen, die ganz besonders mühevoll'fern werden, zu einen: guten Ende M sichren. Paris, 2. Juli. lWolff.) Der. sosä-al-rstische „Popnlaire" schreibt: Wölkte der „Obsevver" lohflid) die Euchfi'itdunqen der ofs^iMen englischen Kve-iise Mnr Ausdruck bringen-? Wir wissen es nicht, aber es scheint festmrste'hen. daß die Spannung Wischen Parts und London niemals so stark war, wie im gegenwärtigen Augenblick. Das Matt billigt die HaltMtg der der Regierung nahestehenden Organe, wie des „Journal des Debats" und ^des „Temps", nicht. Sind richt, so schreibt das Blatt, diejenigen, die eine Politik gulheißen, die unvermeMicherweffe zu 'einer Verschärfung der enMch-fraugösischen Antagonie. sichren muß, Frankreichs Feinde? Eine leichthin über die Dinge schweifende Beobachtung könnte sich damit begnügen, die Krise im Burgthcater auf die beim Theater üblichen Kulissemntrigen zu wenig beschäftigter Bühnenhelden, . unausgeführter Dramatiker, auf Weibergeschichten und anderes mehr zu reduzieren. .Mag sein, daß Direktor Paulsens Stellung auch durch ähnliche Dinge erschüttert worden ist, durch Zwischenträgereien und Ohrenbläsereien, die . durch geschäftige Mittelspersonen bis ins Unterrichtsamt getragen wurden, um dem als.Direktor miß-, liebig gewordenen chemaligen Lollegen den Strick zu drehen. Immerhin wird man bei einem Rückblick über die letzten . Krisen in der. Leitung der Staatstheater den Gedanken nicht los, daß seit mehr.als Jahresfrist ein beharrlicher Kaychf im Gange ist, die Staatstheater wieder für jene Richtung zu gewinnen, die . einst den Verfechter des christlich - germanischen Schönheitsideals in die Direktion, des Burgtheaters gebracht hat. Die Wendung zum neuen Kurs war die Entfernung des Sektionschefs Dr. Vetter von der Leitung der'Staatstheater. Nun wird das. Burgtheater selbst daran glauben müssen. ' Die Berufung darauf, daß dem Burgtheaterdirektor seine. Funktionen beschnitten werden müssen, weil das die Ersparungskommisson oder Dr. ZimmermanT so wünschen, erscheint, schon aus dem Grunde einigermaßen komisch, weil man diese beiden qller öffentlichen Einflußnahme entrückten In-, stanzen in letzter Zeit für aÜ dies verantwortlich machtwas nicht widerstandslos zu verfügen ist. Drrektor Paulftn hat sich in seinen Rechtsstandpunkt verrannt'üyd er. macht seist Scheiden vom Burgtheater nur mehr von 'der 'Erfüllung' materieller Zugeständnisse ebhüngig. Die Uedergangsperiode des dreiköpfigen Regiekollegiums wird nur als Einleitung dazu dienen, das Burgtheatergedeckt durch irgend, eine bureaukratische Instanz, jenen Geistern zuzuführen, die ihr Licht im „Neuen Reich" leuchten lassen. Der Kampf um das Burgtheater, soweit die Frcye freiheitliche oder reaktionäre Weltanschauung zur Tagesordnung stand, ist längst entschieden. Was heute noch ausgefochten wird, ist der Streit zweier reaktionärer Koterien um die erste deutsche Bühne. Paulsen scheint vielleicht zu viel Preuße und zu sehr Protestant zu sein, um es den mehr Christlichen als Germanischen Recht machen zu können. Cr hat es bis nun verabsäumt, den ihm in der Gesinnung nahestehenden Mitgliedern der Regierung in den Ohren zu liegen und so konnte die Instruktion, die ihn zu Falle bringt, mit einstimnrigen Beschluß des Gesamtministeriums erlassen werden. Die Entscheidung, ob im Burgtheater mehr das' christliche oder das christlich-germanische Schönheitsideal vorwcilten wird, wird' nicht mehr lange auf sich warten'lassen. Sie scheint ' sich zugunsten jener Richtung zu neigen, die im Augenblick in der Regierung die Mchrheit und die Macht hat. Vielleicht kommt doch noch Herr Millenkovich daran. Sefteneich. Sie Union der BSlkerbnndligen und die Anmerns klansnr-Propagandn. Wie wir erfahren-, hat das Komitee d«r jüdisch en Delegationen in Parts andre in . Wien O-gehallen« Konferenz vor Union de^ VvllkeribninldliHen ein Memorandum gerichtet, in welchem die Konferenz «au-sige» fordert wurde, gegen die Numerus clausus.Propa», ganda Stellung zu nehmen. Die Angelegenheit wurde während der Wiener Tagung tot öffentlicher Sitzung nicht verhau- - delt, sondern dem Generalra-t zur weiteren BchaMuntz. überwiesen. . ' Sie Reform der Bundesbahnen. Das Gesetz Wer die Reform her Bundesbahnen, welches Ende Mai dem NavionÄrät' unterbreitet wurde, soll nach den 'bestchenden Absichten in jedem Falle noch vor den Sommerferien parkvrnentavisch verahschnidet werden. Die Regierung wird das höchste Gewicht darauf legen, daß die Erledigung dieser aiuHerordentlich wichtigen Vortage beschleunigtwerde. - - Nach den bestchendm Ansichten sollen an dein Gesetz gewiisse Ae nde r u ng en darrchgesührt werden. Zunächst ist in der Vorlage im § 16 die Besicknimung enthalten, daß die Bundesbahnen zur Aufnahme von Krediten, deren Rückzahlung sich - auf mehr alsfü ns Jahre erstreckt, -der Zufbi-mmung 'des Bundesrnmisters für Finanzen '.bedürfen. Für 'kürzere Kredite ist eine solche Zuskimnvuing nicht erforderlich. , Nach den bestehe irden Absichten soll diese fünfjährige Frist aus e-in Jahr hera'bgesetzt werden, Damit soll - Mi ß« Wretter - 3. Mi 1923 MAAS , --1--:—;.. 1—— Fefthaven an der Politik der Balfom-Leklaratiou. Aus London meldet. I. C. B.: Der als Aniizivnist bekannte L 0 r d I s l i u g t 0 n stellte in: Oberhaus an die Regierung die Anfrage, ob das Palästina-Budget: für das vergangene Jahr vorgelogt werden und über die letzten. Wahlen Bericht erstatten werden wird. Ferner, ob die Regierung .die Korrespondenz bezüglich . der Palästina-Verpflichtungen dem Hause Vovlcgen mrd angesichts der Annullierung der Wahlen und -der .Haltung der Araber eine neue Palästina-Politik Erwägen werde.. In seiner Anttvort sagte der Kolonialsekretär Herzog 'von. Devonfhire, das Palästina-Budget für das vergangene-Jahr liege noch nicht vor und die Negierung sei i>et Ansicht, daß es nicht, im öffentlichen Interesse gelegen isei,.die Palästina betreffende Korrespondenz zu veröffentlichen., Was.die Wahlen betrifft, fo glaube er, daß ein Miß- ,Verständnis vorlag. Es sei die A b s i ch t d e r R e g i er ri ng, der: O bestk-o m m i s sä r bei der Erfüllung seiner -Pflichten in j'e d e r H i u sicht z n n n t e r st ü tz e n. Wichtig ist, daß die Lage der Regierung richtig cingeschätzt werde.' „Man hört gelegentlich Absichten, als wäre die B als 0 n r - D eklaration etwas, was wir je nach unserer Bequemlichkeit auf uns nehmen und wieder beisei t e l e g e n können. Wenn wir das letztere täten, müßten -wir das ganze Mandat anfgeben. Es ist n i cht möglich, zu erklären, daß wir gewisse Teile behalten und andere fallen lassen.' Sobald wir unsere Vertrauensstellung niederlegen, nriißte der Völkerbund elmn Nachfolger bestinrmen; ixnr würden dadurch eine große Gefahr in unserem Verhältnis zu arideren Mächten hera-ufheschwören." Als Antwort auf das Gerede .von der jüdischen Herrschaft und der jüdischen Bureaukratie in Palästrya teilt der Herzog von Devonfhire noch mit, daß sich in Palästina 6(B Mische, 630 moharmnedamsche und 1250. christliche 'Beamten .befinden. Viscount Gr eh schlägt vör, die Anwesenheit Sir Herbert Sam uels dazu zu benützen, einen bestrmmstn Plan ausHuarbeiten, nach welchem, die jüdffche Verwaltung in cmZgefpwchen arabischen Bezirkest vermle-den wird, jedoch den Juden die Möglichkeit gewährt bleibt, ihr eigenes Kulturheim im Rahmen .eines überwiegend aräbjschen Staates gu gründen. In der Sitzung des,-U nt e r h a u f e s richtete Mster Decker an den UMevstaatssekretär für die Kolonien die Änftage, ob er -von' dvn germgen Fortschritten des R ut h e. n b e r g - IX n t e r n.eH nr e u s in Palästina KeMtcks habe^ und ob die R^ierung für den Fall einer weiteren Verzöge rin ng die An fhebn n gder Konzession empfehlen werde. Der Unterstaatsfe'kretär der Kolonien Ormsby Gore verneinte den ersten Teil der Frage, bezüglich des -Fweiten Teiles verwies er auf die am 18. Juni auf eine ÄHMche Anfrage erteilte Antwort. Sir RBert Ham il ton fragte, aus -welchen Etemeuten.^er "avabifche Kongreß in Jaffa bestand. Ormsby More erwiderte, er 'habe darüber keine offiziellen Informationen* erhalten, es wird aber bekannt fein, daß der arabische Kongreß keine offizielle Körperschaft seu Colonel W e d g w o o d fragte den Premierminister an, .ob und wie weit der mit König von Hedfchas verhandelte Vertrag PaWina betrifft, ob dieser Vertrag irgendwelche Abänderungen der im Palästina-Mandat übernommenen Verpflichtungen Vorsicht und ob die Anerkennung der befondeven Stellung Großbritanniens in ^Mesopotawien, TransjoMnien und Palästina seitens des Königs Hussein'die Anevkennu>ng der von der Regierung mit Bezug auf'das jüdische Nationalheim übernommtzmn Verrichtungen ein schließt. Auf -diese Anfrage erteilte der Unterftaatssekretär Mc. Neill eine schriftliche Antwort des Inhalts, daß die Verhandlungen noch nich^ abgeschlossen s e i e-n unp daß er nicht in der Lage sei, zu erklären, welches die'enWrltige Form des Vertrages,.falls er abgeschlossen wiid, sein werde. Allenfalls wird der Vertrag k eine Abänderung der durch-das Palästina-Mandat ’ übernommenen Verpflichtungen hevbeiführen. Die antizionistische Presse gegen Sir Herbert Samuel. ' Mus Londo n meldet I. C. B.: Die Anwesenheit 'Sir Herbert Samuels in London wird von der antiZionfftifchm Presie zn einer erneuten Kampagne gegen . -den Zionismus benutzt. „Daily Expreß" will erfahren 'haben, daß Sir Herbert Samuel mit feinem Rücktritt gedroht hat, um die Regierung zu einer neuen Erklärung zugunsten der zionistischen Politik zu zwingen. Mr. BoNar Law habe sich bis- . her stets geweigert, eine derartige Erklärung abzugsben. Das Kabinett zerfalle in einen pro- und 'antizionistischen Teil und Sir Herbert Sainuel könne aufeine.gewisse Un- . tevftützsing.MNwhalb-der Regierung rechnen. Lord...R.o-- be-'rl Cecilnd'Är.'H.rmsb.Y Gore sind Prozwnisten brauchesi' i« der Kre<di,ta u-fnähme vorgebeugt und der GiNftu-ß der FinqnMrwMung auf die Bchnen gesteigert Weriden. Meiter soll dafür PoM getragen werden, daß,1?>. ue.Äei Pax älllelverst altung MWender Hohoitsverwültüng und'der kommerzielse-n BerwÄltimg eintvete. Der Mord der Süddah-n mit. chrm Pr-iorttäten soll-, in dm' nächsten Dagen rm National rat migeibraD w erden. Es beftcht die Msiicht, daß a-uch 'd-!e>se 'Vorlage n-och vor - den Sommerferien erledigt tverde. und sie werden auch von Lord E n ft a e h P e r e y,. New Nachfolger Lord Robert Ceeils im VAterburvde, unterstützt werdem Dieserr gesellen sich die In^perialisteu, die sich eine Berrnindevung der Ausgaben und militärischen VerMchtu-ngen im Osten prinzipiell wiErsetzen. Es sind 'dies Lord C n r z o u und Mr. Amerh. Diese werden sich mit dtzn Zionisterr vereiiligen, nur das Kabinett zu einenr Nachgeben gegenüber Sir Herbert Samuel zu veranlassen. Die antizionistische Meinung wird vertreten vonr Präsidenten des Board of Trade, Sir Philipp Lloyd Greame, dem Parlamen-tsfekretär des Finanzamtes, Sir Willianr I o h «- f o n - H i ck s und dem Unterftaatssekretär für das Aeußere Mr. Ronald Mc. Neill. Dazu kommen noch der Unterstaatsfekretär des Handelsdepavtements Viscount W o lm e r, der Unterstaaisfekretär des Ministeriums für Verkehrswesen Colonel Wilfrid-Ashley, der Unterstaatsfokr-etär im Kriegsinmistevium Mr. R u P P e r t und Admiral Hall, der Haupwertreter der ^konservativen Partei. Diese vertreten den starken Einfluß der „Die l)ards" (extrernen Konservativen) in der Regierung und werden gewiß der zionistischen Politik WiderstaW leisterr. Auch Sir Hoare, Earl Winterton und Colonel Walter Guiic-cas haben ihre Abneigung gegen die Politik im Nahen Dfren ausgesprochen. „Daily Mail" setzt ihren Feldzug gegen den errglischen Obevkommissär von Palästina Sir Herbert 0cmme£ fort. Sie kommt wieder auf die Gerüchte zurück, daß Sir Herbert Sa-muel nur durch die Drohung, zurückzutveten, die Erklärung der Regierung erz-wungerr hat, daß sie an der bisherigen Palästina-Politik mich bei einer Fortfe^ung des Verfafsuugsboykotts durch die Araber fefthalten will. „Daily Mail" vertritt die Anschauung, daß man Sir Herbert Sannrel ruhig ziehen lassen darf mrd daß die Wege zu einer VerständiWng mit den Arabern dvnn gebahnt fein -würden. Hingegen' vertreten ,S im e s" die Anschauung, daß man den Arabern weit genug entgegen gekom-men ist und daß ein weiteres Nachgeben keineswegs im Interesse seiner Beruhigung gelegen ist „Times" verteidigen im allgemeinen die Politik Sir ^rbert Samuels. Die englisch-fWischen Notasieln und dee Zionismus. Eine Erklärung Lord Beaverbrooks. Bor einigen Wochen Hat, wie erinnerlich, der bekannte englische Zeitungsheransgeber Lord Beaver- .brook einen antizionistischen Artikel veröffentlicht und davin Andeutungen gemacht, daß ihn englische jüdische Notabeln ersucht hätten, gegen den Zionismus Stellung zu nehmen. Da darin auch von S ir Alfred Mond die Rede war, ist dieser im „Jewish World" Beaverbrooks Behauptungen, er wäre vorher Antiziomst gewesen, entgegengetrettzm Nmunehr veröffentlicht ,^Jewifh World" ein Schreiben Beaverbrooks, in tvelchenr er erklärt, er habe es früher abgelehnt, Einzelheiten über die ihm vom British Iewish Committee gemachten Vorstellungen gegen den Zioms-mus zu veröffentlichen, um hochstehende Juden vor Angriffe der' jüdischen Presse bewahren. Da Sir Affved Mond seine Behauptungen bestritten habe, während diese der ,/J'ewish Guardian" in einer entstellenden Weise -halb zugebe und Mr. L i o n e l d e Rothschild, den vorher niemand geMnnt habe, sei er, Lord Beaverbvook, eines weiteren Stillschweigens enthoben. Lord Boaverbr-ook erklärt: ,^Jn dem während des Krieges begründeten Informationsministerinm hat eine Abteilung für zionistische Propaganda bestanden. Eines Tages fragte mich -d^s verstorbene Unterhcmsmrtglied Sir Charles Henry an, ob ich bereit wäre, eine Deputation der League of hritish Jews zu empfangen, die gegen die Verwendung von öfferrtlichen Geldern für ziomstische Propaganda .protestieren woUe. Ich sagte zu und es erschienen daraufhin die Herren Sir Charles Henry und Mr. Lionel de Roths ch i l d. Diese haben mich dazu bewogen, die zionistische Organisation fallen zu lassen und mit eiMM neuen Komitee, bestehend aus mehreren Antizionisten und zwei Zionisten Berbin-dung zu erhalten. Dagegen hat Lord B a lsour protestiert." In der Zwischenzeit habe Lord Beaverbrook einen Briefwechsel mit Sir Alfred Mond gehabt, der aber kaum mit der von Dir Alfred Mond an die Presse gerichteten Mitteilung Mereinstimmt. Lord Beaverbrook gibt aber zu, daß es nwglichevweise ein Irrtum seinerseits gewesen sei, wenn er die von Sir Alfred Mond, geäußerte Ansicht für antizionistisch hielt. Jedenfalls müsse erdie Ableugnung Mr. de Rothschilds, der ihn zweimal in Gesellschaft von Charles Henry besucht habe, dessen G e d ä ch ln i s s ch w ä ch e zu« schreiben. tzrösfnmg einer öfterreichMrn Vmstellvng ' in London, London, 3. Juls. Heute ist die von der Wenor Handels« kämm er verunstaltete und Hauptsächlicki -von der Luxus» u-Üd Modsi-ndchr'ie büjchickte MterveWsche Kuust- und Geitverbeausstellung durch den GeschPÄräger der öistevvsichischen Ge. sandtlschaift, 'Legcrtionsrat Ku-nz, und nanwns der Wiener Haw! dslÄamnier durch Hofrat Pistor eröffnet Wochen. Unter den Mvesiuiben befanden sich der japanische. Botschchter, der^viechi-

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