Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1574 (1.7.1923)
- Date
- 1923-07-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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MM. WMMMMWMW^E^MMMWZWKAMMUH^MPIWWWWMZ^ Seite 4 Dien, Sonntag Wiener Morgenzritnng. 1. Juli 1923 gleichzeitige Wahlen für den Rationalrat. Wiener vemeinderat «nd Laadta«. «tafHM trat bet aötowt iShtB, bet äOe fo- MlidenlokrMosM Vertreter tut NMynähvat, trn Döner Landtag und kn Gemeindevat mnfatzi, z» einer Beratung zusamnren» mxfdewn LageSordnuMder Antrag des Dr. Da-ttNeberg stand» die WMen siir den SWonailrat, Gemeinlderat, Wiamr Landtag und niedewsterreichischvn Laiwtag a n einem. Tage KelchtzMHg zu vollzi-chm. Ferner bearttr<^t« Dr. Danneberg hie Herabsetzung der Zahl der Mandate siir Gemeimderat urd Wiener Landtag, wie ein solcher Vorschlag a«uch für den Natimwivat gemacht wurde. ' Irr Hyaüelrverttag mit Italien. Rom, 29. Juni. „Giovnaledie Nöttta" meldet, daß die Italienische Regierung den Handelsvertrag mit Oesterreich, der im Parlament nicht mehr erledigt werden könne, durch ein königliches Dekret itt Kraft setzen werde. Srfterreichischer Katholikentag. In der dritten Hauptversammlung sprach Priester- Hausdirektor Mofignore Karl Hand laß Wien) Wer „Die Wiederbelebung des kirchlichen Gent e i n fch a.s t s g e d a n k e n S^. Professor Dr. Pater Wilhelm S ch m'i dt S. B. D. (St. Gabriel) führte zum zweiten Punkt der Tagesordnung: Katholizismus und Intelligeng" Unter anderem ans: Wir haben schaffende Männer der Wissenschaft nötig und wir müssen sorgen, daß zu den Hochschulen und Forschungsinstituten auch wir tüchtige Kräfte entsenden. Die Erschütterungen, die wir durchgemacht, sind zu tief, daß eine leichtfertige Erneuerung des Alten, als wenn nichts geschehen wäre, zu einer Noch ärgeren Katastrophe sichren müßte. Hier ist Neuaufbau, trenn auch auf alten Grundlagen, aber nach ganz anderen Plänen, nötig mit der Sicht ins Weite und Tiefe. Hier dürfen nicht allein Organisatoren und Tagespolitiker ausschlaggebend fern, hier nrüssen auch Männer der Wissenschast und der JntelligetH gehört werden. Verbandspräses Monsignore Karl Wal Lerbach (München) verwies in seinem Referat „Die religiöse Krise der Masse" darauf, daß heute viele -Führer der Massen behaupten, das.Christentum als Religion des Volkeshabe versagt, man. brauche eine moderne Volks« kirche, ustd daß sie nach einer neuen Religion suchen. In erster Linie haben die Sünden des wirtschaftlichen Liberalismus die Müssen von der Kirche wrggeführt. Nachdem die ungläubigen Professoren die AstsLerblichkeit der Seele geleugnet hatten, was blieb, da der, Masse ohne Religion noch anderes , übrig als Häck'ls „Welträtsel"? Me sollte man da noch einen änderen Ursprung finden als mittDarwin beim Aff solchen Lehren mußten die Westen vom Materialismus erfaßt -werden, zudem dieser LiberWmus mir Ä irdischen Besitz das höchste Gut findet. Zu den Sünden des wirtschaftlichen Liberalismus kamen die Sünden des Staates und die des Sozialismus, der zu seinen Jrplehren dünn die Tat fügte, aber nicht die positive, sondern die negative.. Dazu gesellten sich die Unterer fsustgssünderi im katholischen Lager, das in der Vertretung der Wahr-. heit nicht etttschieden genug war, an die modeyteu Probleme nicht rechtzeitig höranttat' vm dergleichen. .Äe' Massen, können Nicht durch Kortzesironen. an die modernen Irrlehren,, sondern nur durch das. Bekenntnis zu Christus' siir die katholische Kirche zurückerobevt werden. Der sozialistischen Internationale muß eine katholischsoziale Internationale gegenübevgestellt werden. Damit war die Tagesordnung erledigt. Am Nachmittag fand im SophiensM eine große' Ju gendv ersammlung des katholischen Jugendringes statt, in der unter anderen Bundesrat Dr. D re x e l über „Die Jugend und des Volkes MP, Dr. P fli egl er über „Unser Ringen um die Zukunft und Felix Hurdes über „Wo stehen wir?" sprachen. Ferner tagten.am Nachmittag: Die 16. Hauptversammlung des VolksbundeS der Katholiken Oesterreichs im Bäckersaal; die Schub- und Erziehungsorganisatton der Katholiken Oesterreichs im Festsaale der Hofburg/ bei der. Kardinal Dr. Piffl, Bundeskanzler Dr. Se ipel, Katholikeirtagpräsident Miklas und Prof. Zeis (Wien) über den dreißigjährigen Bestand des katholischen Lehrerbundes sprachen; im Saale „zur schönen Schäferin" in Mariahilf eine VertrauenspersonLNkonfevenz bet christlichen Arbeiterschaft, in der Abg. Kunfchak sprach; die Generaiiversamtttlung der Leo-Gesellschaft; der österreichische Priesterverein Pax im Vottsbundsaal; die osterreichrsche Heimatmission im Saale des Ingenieur- und ArchttMnvereines; eine Festversömmlung der Bereinigung katholischer Edelleut« Oesterreichs im Palais Schwarzenberg; das Wiener Laiempoftolat im Saale der Habsburgergasse; die christlich JugeuLgswerDäft am Rennwsg und andere, Eine mevkwüstdige Predigt. Im Rahmen des MWWttcktWoMmms hielt in oer KavmeliteErche in der Leopoldstadt gestern ein junger KapuzinerprtHer namens Kröpft eine Predigt über das Verhältnis der katholischen Kirche zu dem Judentum. Seine Ausführungen bezeichnet« der Prediger selbst als öffentliche Erklärung Und sprach sogar den Wustsch aus, daß sie den führenden Juden zur Kenntnis gelangen Möge. Pater Kröpfl wollte in feiner Predigt zunächst darlegen, daß nur die katholische Kirche, beziehungsweise die katholische Religion imstande sei, die Welt wieder aufzubauen. Weder die protestantische noch die jüdische Religion seien imstande, den WiedevaMan durchzufGhren, Werl insbesondere das Judentum die' gottliche^LiÄe, wie' sie der Gottessohn geoffeNbgrt hat, nicht kerme. Das Judentum sei nur imfistnde, Staatsgesetze W.fabrizieren Md Geldspekrlationen zu machen, aber Vi« h^ttge §l^t wieder autzuoauen, werde väs Jüdtentum nie' Und pimMer ^imstande sein. Nichtsdestoweniger wohnest dem Jstdentttm unleugbar große Talente rnne, sagte ReMer, und es Hat schon GroßegeloiM. Die Juden waren daher auSersehest, innerhalb der katholischen Kirch noch größere Dinge zu Vollbringen als es die Tatkraft eines Davids und die Weisheit eines Salonwns waren. Die Juden leben zwar noch im Alten Testament, aber auch viele KathoMen von heute sind noch sehr refovmtzedüMg, oft mehr als manche Juden. Es wäre daher ein Zusammenwirken der Katholiken mit dem Judentum nicht nur ein Vorteil für die katholische Kirche, sondern auch berechtigt wegen dev fleischlichen Verwandtschaft mit Ehristus. Allerdings Müßte das blödsinnige und hetzerische Treiben einiger R e f o r m j u d e n auchören. Diese, die nur Haß.und Zwietracht in der Welt säen, werden auch der gerechten Strafe nicht entgehen. Die katholische Kirche verhält sich heute noch ruhig und still, sie ist aber berufen, sin ganz neues Leben in die Menschheit der Jetztzett zu bringen. Sie wird in der nächsten Zeit Dinge auSilöftn, die zwar vielfach im schärfsten Widerspruch mit der Jetztzeit stehen, die aber die Welt in Staunen versetzen werden. 178 Milliarden Auslandsschulden. Budapest 30. Juni. (Tel. der ,Mr. MorgeilMung") Nach einer heute erschienenen StaiiiM schuldet Ungarn an C n g l a n d 69 Milliarden, an Frankreich 87,6 Milliarden, an Belgien 1-2,5 Milliarden, an G riechenland 360.000 ung. Kronen, so -das; die Geis amtschuld Ungarns an jene Staaten, die den: ClearingaKk>miimen beägetreten sinjd, 170 Milliarden ung. Kronen beträgt. t i Bacsonyi wird angeklagt. Budapest, 30. Juni. (Tel. der „Wr. MoryertzeMng") In einem Kreise liberaler Abgeordneter hat ' der frühere Justizminister Mvhelm Vazsonyi im Laufe eines CÄtloirgospräches nach der bewegten DonnerÄaMtztlUg die Gehässigkeit eittzelner Richter erörtert, die in Hren.UrtMen eine arge Hetze gegen das Judentum beweisen. Vazsonyi schlug in diesonr privaten <$c* spräche vor, die unter dem Schutze der-richterlichen Immunität begangenen Angriffe mit Attyrtffen unter den; Schutze der parilamenta.rische« Im mM 4 tM<MWMkete -E äfröfet? NußeMtz unb griff Ä a g s o n y i iu offener Sitzung an. Die chriistlichNa't'io.nale Presse eröffnete eine Kampagne gegen Vazsonyi. Heute erschien! eiste Ä'bordniüüg des Richter- ' wnd StaHsautvaiktSveriei'NleS beim Jnstü'zA'itti'ster Nagy und forderte Genugtuung siir die durch Vazs o n h i beganMen. BäleMgungsn. Der Minister versprach, gegen. Pazsonhi ein.VeVsa.hren ernleiten zu. lassen. Die Mchrhett der Nattonalversamdnllung wird sein Jmmu» nitäisrecht zweisÄchchne, ausheben unL ihn dom Gericht MS-, Re Erwachende« als ÄahleMnNr. Ein disiidenter ,Mrwachender"- namens Bardosfy veröffeuMchte in den letztes Tagen im ,Pikag" Ent° HMmrgen über die „Erwachenden", welche in mancher Hinsicht interessant sind. Neben anderen Behauptungen über schwere Inkorrektheiten in der Vermogensgebarung der Berei'Nsleitung der „Erwachendes berichtet Bärdossy, diese habe einenMrggon Kohle an eine Budapestev jüdische Kohlenfirnia mit Nützen weiterderkaust. Durch diese MtteiliMg wird nicht nur-die Prinzipientreue deS „Erwachenden"-ÄesindM illustriert, es geht daraus auch hervor, daß die „EMachendenk^ was mau in Budapest lange behauptete, zur Zeit des größten Kohlenmangels Kohle in beliebigen Mengen zu veäanfen hatten. In ganz Budapest fehlte Kohle, aber den -Mwachenden" lieferte die zuständige amtliche Stelle jedes beliebige Quantum. Zu welchem Zwecke, ist nunmehr süsichtlich. Der „Pester Lloyd", der diese Affäre besprach, erhielt nun eine amtliche Erklärung des staatlichen Kohlenkont-- missärs, welche mittetlt, daß „d'er Verein der „Erwachenden Ungam" eine besondere KohlembteiAng unterhält, die über einen von der Direktion der Staatsbahn in Pacht genommenen Lagerrannr.verfügt und mithin nach Vorweisung eines zum Betrieb eines Kohlengeschäftes erforderlichen behördlichen Gewerbescheines wie alle übrigen Kohlengroßhändler auch das Recht aus Handel mit Kohle in Anspruch genommen hat". In der amtlichen Zuschrift wird ferner festgestellt, daß der Verein der Erwachenden Ungarn" in den Wintermonaten ausschließlich zu Hausbrandzwecken wöchentlich sechs Waggons Salgo-Tarjaner und vier Waggons Tätaer Kohle-in Anspruch genommen hat, ftvner wegen e in es Mißbrau ches (Abgabe von Kohlenmengen an eine nichtkonzessionievte Partei) bei einer Gelegenlheit bestraft worden ist. In Verbindung mit dieser AmtSerklärung wirft das erwähnte Blatt folgende Fragen auf: 1. Auf welcher Rechtsbasis erhielt der Verein der ^Erwachenden Ungarn" einen Gewerbeschein für den Betrieb des 5dvhlenhand^s? 2. Hat sich im Lande eine Behörde gesunden, die dem Verein ein Leumundszeugnis aussteM, welches bei Erteilung des Gewerbescheiues unerläßlich ist? 3? Mim der Vereiit beim Verkauf von 400 Waggons bloß 50.000 K. pro' Waggöu, also 20 Millionen Kronen. veMent bat. wobin ist dieses Geld geflossen? 4. Wer sind die unsichtbavett ihre schirmende .Hand über diesen Verein.hatten?, i . Das ist so. wie in Oesterreich. Hiev.gibt «Mv ^dest Hakenkveuzlern trotz dev WohnunMvot Ramm in Amtsgebüuden, in Ungarn kriegen sie eine KohÜerÄMWlN. Poleu. Pole» Md die AchechlMowM. Warschau, 30. Juni. (Tel. d. ,Mr. Morgertzettung".) Der Außenminister hat den,polnischen Gesandten in Prag beauftragt, vom tschechischen Autzemninister ^Benesch über den Artikel des „Eeste Slovo",.Ves offtziöisen Organs des tschechischen Außenmintsteriums, der anknüpfend. an das.Expose Sehdas an der polnischen Außenpolitik, besonders an dem Verhalten der polnischen Regierung gegen die nationalen Minderheiten scharfe Kritik übte, Aufklärungen verlangen. Die polnische Regierung wünscht unzweideutige klare Antwort über die Stellung der tschechischen Regierung zu diesem Artikel. Menbahnerstreik in Lstgalizie«. Lemberg, 28. Juni. (Dal. der „Wiener Morgeitzeitung".- Die Arbeiter der Eisenbchlvwerkstätten in Lemberg StaniSlau, Stryß, Przemysl und Rawa RuSka bofindein sich seit vorgestern Im Streik, da ihre in Form eines > Ulttmatnrns gestellten FordeWngen ans. Gewährung vi-nepGöldaushttfe im Ausmaße der zweimonatigen Gübschren' bisher keine Erledigung gefunden haben. Besonders scharfe Fornwü nünrnt die Bewegung im Bezirk der Stvatsbahndivokt ion Stanislau an. Es bcstchen Besürchtungen, daß sich >da8 gesamte GisendahnpersMal,. vor. .allem jenes der Heizhäuser, deni Streik anschließen wird, der dann kann: auf das hiesige Gebiet eingeschräM würde. Die. augeMickliche Anwesenheit des rnmänischen Königspaares in Polen Mdet einen Gvmid rnchr zur Verlegenheit der leitenden Kreise, die trotz der prekärensinanziellen Verhältnisse alle Anstrengungen machen, um einen ollgenreinen Streik rechtzeitig zu vochindem. . . Re Habsbnrger-SSter in SatzbM. Warschau, 30. Jimi. (Tel. d. ,Mr. Morgenzeitung".) Der polnische Gesandte in Madrid, Graf Orlowsk-i, hat feine Entlassung gegeben. Diese Demisiion steht im Zusammenhang rntt dem Entschlüsse der neuen polnischen Regierung, dem von dom vovnmligen M-rristeriuru SikorSki-Skrzynski auf BermÄasiung des Königs Alsimfo getroffenen Abkommen, betreffend die Habsburger Güter (Besitzungen deS früheren Erzherzogs Karl Steplran in Sahbusch), die AnerLemmng zuversagen. Ae Nevifion des Schapira-Proreffes. AuS Warschau witd uns berichtet: ' Beim Präsi- . derr^n des -obersten' Militärgerichtes sprachen die' Deputierten Rabbttvor Bratt und Lew in vor, jvSlche '-dk eMiche Durchsiihruny der Reviswn des Schapira^Prozesscs/ die schon mehrfach in Aussicht gestellt wurde, urgierten. Bekanntlich ist Rabbiner Schaptta aus Ploek dortselbst aus kriegSgovichtliches Urteil hm erschossen worden, da er angeblich bolschewikischer Spion geiwesen sei. Dieser Justizmord der Mrlttärbehövden an einem füdffchen Gelehrten, . der niemals irgend eine Beziehung mit den Bolschewiken gehabt hatte, hat ist der ganzen Welt Aufsehen und Ent-! rüstung erweckt. Der Präsident des obersten Militärgerichts-' Hofes gab die EMäru-ng ab, die Revision des Prozesses würde ,M Laufe des Sommers" erfolgen. Rundschau. Italienische Bestimmnugen Wer die Seseane« ftratioa des Mer feindlichen Meutnms. Italienische Zölümgen bringen ein« Verlautbarung -deS- Kommissärs siir di« Liquidierung deS früher feindlichen Der»; mtogenS. Nach dieser Verlautbavung haben alle di«jmi>geu, die- Anspritch echsbe«, daß ihre Güter von der Ssquest-ration> aus-' genomMM werden, bis zum 16. Juli 1908 ein Gesuch beim' Regierurvgskomimifsäv eiiMbvingen. Sie englische Arbeiterpartei. London, 30. Juni. (Del. d. ,Mr. Movgeuzertung".). In der heutigen SchluUttzu-ng des Parteitages der A r-' bei-terpart«i wurden verschiedene akademiflche träge der Radikalen ab gelle Hut. Der .Parteitag lehnte' -es ab, eine Untersuchung einzuleiten, um sestzustellen, wie die eiuzelnen Rassen der Eingeborenen in den englischen! Kolonien regiert würdest. Die Behauptung, die Eingebo-' reuen würden mißhandelt, «Märte Ramsay M^rcdvn a l d als ein kindisches Geschwätz. Mit überwältigender Mehrheit lehnte der Parteitags die Einführung der Offizierswahl durch die! Mannschaften in Heer und Flotte und di« Mschasftmg Ves- Königshauses ab. Lausburh «Marte namerts deS! Parteivorstandes, eS komme hier nicht darauf, an, ob Eng^^ ststd Monarchie oder RepnMk sei. Enischetdend für 'vie- Wohlfahrt des Landes sei die Wschaffmig deS Lapi-ta--! listischen GhstemS. Nicht daS KönigShMS, degen: Mitglieder sich stets wie einfache Bür^erLestommen^ Wien, sondern die großen UntevnehMn trügen M .Verarmung der unteren Volksschichten bei. Re Ruhrkredite. Paris, 30. Juni. (Tel.-Komp.) Der Senat Hat Mi 198 Stimmen die Ruhrkredtte mrgerWMGA,^ ohste diP! Pomxave di«-3!