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Wiener Morgenzeitung · 1923-06-30 · Heft 1573 (30.6.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1573 (30.6.1923)
Date
1923-06-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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CttfcS Wien, SaWSürtz Wiener MorgenzeikunK. 30. InNr 1928 Nr. 1578 Sefterreich. Jroheude BerschSrfung der tzassive« Resistenz. Anschluß der Post- und Telegrapherrartgesiellten. , In dem Kampfe der StaatsMgösteMen gegen die Mdiemng drcht eine Verschärfung. Die PaMeMestst>en8,die bisher nur von entfern Teil dev Beamtenschastin einer für das große PuibliVmn nicht altzu fHvbavm Weise durchtzesirhrt wurde, soll nun verschärft und ausgedehnt weMn, und es ist leider zu befürchten, daß'die Bewegung, die dis tfmu nur ans den ReiWverlxmd beschränkt ist, auch aus die anderen G-eamtenorganisationen ühevgreift. Der Grund für diese Wendung liegt in der Hab« tung der Regiemng, die die Zusage, ihre Vorschläge an die Angestellten einer Revision sui unterziehen wrd chr Angebot zu -verbessern, nicht erfüllt hat Ed weiter auf ihrer Forderung nach Abschaffung des Index Ho- LanMich die HauptschwieÄgjSeit bei den MechaMiungen bcharrt. - l< - Diese Haltung der Regierung hat unter den Beamten, die bereits mit einer günstigen Erledigung ihrer WsPÄrche gerechnet hatten, großes Erregung ansgelost, und es ist nun zu befürchten, daß in dem weiteren Kampfe der RerchSverband nicht mehr isoliert bleiben.wird, sondern LaH auch andere große Organisationen jn dtzn Kampf gegen die Regierung aktiv ei-ngrerfen werden. Wch solsen die Kampfmittel varßchärft werden. Die passive ReMrtz nSurmt iWwifHeN tzlmr Ao^ Ja emtzelnen Zweigen dS SMenÜAhtzn Lebens machen sch i<$* die MrvLrngen der Bewegung/-bereit deuMch bömerkbar, fo im Zollbetrieb, wo sich die Pabete anzuhauftn begürnen und schm eine. Zahl van 10.600 Stück erreicht haben. Auch bei dev Pastfparkasse merkt man den Widerstand ziemKch deuMch Ebenso ist es bei den SteneradminLstratiomon, wo die Parteien sich von den Beamten die kompl^iertm Steuervorschriften er» Mren lassen, was^ van seiten der Beamten mit größter Genauigkeit und WeWhkoeiftKeit geschieht. Auch in den L a nd e r in sind die Beamten der HoheiÄevwaLttmg zum gwßten Teil in die passive Resistenz getreten. Die Post- -und DÄegrapheircmgeftellten haben in einer gestern abgchaltenen BersanmÄuny gef^ daß die Beamtenschaft den Kampf nicht abbvechen möge, sondern mit einer verschärften Passiven Resistenz imPost-und Telegraphenderkehr e-mfetzt. In - einer entsprechenden Resolution werden samtkche Post- und Delegraphenangestellten aufgefordert, sich der Passiven- Resistenz avzuschlie^n. " Neuwahl des Meuer Hemiuderates.' Herabsetzung der Maudatszahl. Wie die ,Arbeiterzeitung" meldet, hieltgestern der Klub der SoMdemvikoatett iw Wiener Gemeinderat mtter dem Vorsitz seines Obmannes S k a r e t eine VvM»evfa-mmluNg ab, in der der PrüfDent des Wiener Landtages Dan neberg Wer Ne politische .Lage referierte. Er berichtete über das Ergebnis der Verhandlungen, dieunter den Parteien des Nationalrates über 'die neue Wahlordnung geführt worden sind, und machte den Vorschlag, den Wiener Gemerndevat und Landtag,. deren Legislaturperiode erst im Mai 1924 ercket, auf zu.losen und die Neuwahlen glei chzeitig mrt den Wahlen zum Nationalrat vorzunehmen. Vorher waren die Bestimmungen der Gemeindewahlovdnung Zu überprüfen und' vor allem auch zu erwägen, ob nicht wie für den Nationalrat imd für einzelne Landtage auch für den Wiener Gemeinderat und .Landtag eine Herabsetzung der Zahl der^Mandate erfolgen sollte. An den Bericht kniWe sich eine eingehende Debatte. Die VollversamnÄUng beschloß, die Anträge des Referenten der Wiener Konferenz als Vorschlag zu unterbreiten. SrsterreWfcher KatholSettt«. Antisemitische Schulpolitik. Gestern fand die erste Hauptversammlung statt, dre sich mit fragen der Familie beschäftigte. Bischof Doktor Sigismund W a i tz (Feldkirch) erklärte: Die Revolution brachte als eines der schwersten Uebel das, daß die Sittlichkeit vieler Kreise und die Rechtsbegriffe vieler Menschen erschüttert wurden, weil Behörden durch die sogenannten Dispensehen die Bigamie in nicht geringer Zahl erstehen ließen. Dem furchtbaren Bemühen des Unglaubens, die Welt durch die Entchristlichung des Familienslebens zu entchristlichen, muß mit Anspannung aller Kräfte entgegengearbeitet werden. Die Kirche bezeichnetes in ihrem Rechtsbuch als Verbrechen, wenn entstehendes Leben im Mutterschoß vernichtet wird. Die neuere Wissenschaft der Rassenhygiene, der Volksaufzucht und der 'Volksgesundheit beklagt die furchtbaren Uebel auf' diesem Gebiete und deckt mit einer rüsichislosin Sachlichkeit die Uebelstän'de der heutigen Zeit auf. Die v erdrechevische Beschränkung der Kinderzahl hat, wie die Wissenschaft der Rassenhygiene feststellt, im 20. Jahrhundert eine unglaubliche Verbreitung angenommen. Wird dem nicht Einhalt getan, dann wird Europas Bevölkerungs-;ahl immer rascher zurückgehen. ' . In bet nachmittags im Sophiensaal abgehaltenen zweiten Hauptversammlung wurde das Kapitel „S ch n l e" - behandelt. Dr. Hans Zfßner-Spitzenberg berichtete über die Grundsätze und Forderungen der Katholiken auf dem Gebiete i> e s S ch u l w e s e n s, der unter anderem aüsführte: In der zanM Welt, und so auch bei uns Oesterreich, wirst sich unter., o?m D ikt at d er Lage der Anti christ auf das Schül-. gebiet. Die Schulrevolution tobt sich in offener Mißachtung - aller jener 'Bestintungen, die in der Schulgesetzgebung der. liberalen Aera noch relativ günstig sind, ganz ungeniert' aus. / Wir aM' kennen die Unheimlich waltende - Nacht/ die - den/ Ae MvWWation der Bundesbahnen Nonfereuz Sir Acworths mit GewerkstzaftsWrern. / -H^er'^tiÜt-iÜ^'veS DnechaPonMiffärS Dr. .YintAer- H a yMt Mtern viM/SiWig Wdgchmden, um zwischen Sir WillWr Acwvrth/demr lWnsvten für die Yralge der Re- . /prganifativuen der Bwchesbtchnen/ und den Berwetern 'der drei Eistnbahugewerkschaften, d«Sm Llllgsm-einen^ Rechtsschutz- und GowevVschcrftSveveiu für Oesterveich^er Gewor^chaft -Ver christlichen Eisenlbahwer Qffterreichs mtsMer Deutschen GeLvevkschast, den Müvendigtzn KoytaN..hz«A^t>eVen. ..Dx. AmmvevMN erSffniote die/.Sitzu>yg Mit ^eindr kMen Ansprache, in der er u. a. ibsrneEe: ^Fch lege großen Wert darauf, daß Sir Willümr Aeworth ei-mn größtmögslichien UebeMick über das schwievigs «und kompvizievLe Problem, mit defsen StuÄmn er derzeit, beschüftigt ist, gechimrt, und, Srr AÄvorch. feWst hat «dem Wunsche Ansdruck gsgchen, l^svrmatchmen und Mei-mmgen von aUe« Personen ernzuhölett, die direkt oder indirekt an der.RSorMtiMon der Bundesbahnen rntewssiert sind. Es ist selbstverständlich, daß Jhiren die Lösung der Perso nalfrage bei den Bundes'bcchmn am meisten cmr Herzen liegt. Aber auch über andere Punkte des in Rede stichsnden Pw- Vlems wird er gerne mit Ihnen einen Meinungsaustausch führen." Srr William Acworch erklärte nach eiwar kurzen Begrüßung: ,^sth w>eÄ>L gezwungen sein» viele Brrändernnge« auf den Bahnen vorguschlagen, ßverde. aber mein Bestes tun, um ni$&$ vv«KiusMa^e«, was nicht in Mg auf daS PersonÄ recht nnd vrillig ist. Ich bMff mich jedoch darauf/daß, wenn ich meinerseits darauf 'bedach vleibe, daß ihrersetts alles, was in Ihre» Kräften steht, tu, werden, um Hand in Hand mit dem Mtmfteomm, mit der Direktionen und jeder einzelnen Dienststelle die «beschlossener- Maßnahmen durchzusühren. Die Eifeudahntüu sind, wie wir jetzt alle wisse» passiv. Sie müssen aktiv werden, nicht im Inievesse de? Burides und der Allgemeinheit, sondern airch im In-tenesst de? Personals. Denn ein passives Unternehmen kann Me Wer di? Mittel verfügen, avm fein Pevsonül Weval zu >bchande«ln und zu bezahle«." Sir Acworch kam sod'aun aus d i» vor Burgsm in de r Oeffentlichkeit aufgebauschte Meldung zurück, daß er die Bahnen an fremdes Kapital zn verpachten oder zu verkaufen bsavfichtige^ führte, seine DätiBeit in Cauada und I ndien zur EwtLrMng dieser Ansicht an. In dom daraust folgenden Mrmmgsänstausch eMärten sich di» Beotreter der ««ngelandenen GÄverffchasten «bereit, «Dir William Aowoth eingehende« Jnsa0ma-tionen zrr dem in Rede stehenden Pro- D lblome zu geben. Zu diesem Zwecke werden demnächst weiter- Besprechungen mit jeder «uMlnen Gewerkschaft getrennt vrm^^Sbr Mlliant geWvt/toteite. ' Sie Mecklenburger Mordzenttale. Roßbachs SekretSr ans der Haft entlaffea. Berlin, 29. Juni. Nach einer Meldung der Matter ist auf Grund der gestrigen Verneh-nm-ng der in der Mordsache von Parchim verhafteten Ludwig Richter und. Rolf Bernhard letzterer aus der Haft entlassen worden. Gegen Richter wurde der Haftbefehl aufrecht erhalten.! Richter war, wie verckautet, Angestellter der O r g a n isationsvbteilung 2 der deutschMkischen Freihettspartei, in der die Tuvuerschasten organisatorisch znsammengefaßt wurden. An dev Fritze dieser Abteilung stand Roß- Vach. Richter selbst war alter Roßbach-Mann und Vei der Gründung der Wteiilung von Roßbach als Sekretär Mernonrmen worden. Nach dem behöMichen Verbot der Partei wurden die AngestÄkten der Abteilung, also auch Richter, enÄasfen. Der Prozeß gegen Erhardt. Berlin, 29. Jlltfnr. Wie das ,-Berliner Tageblatt" meldet, soll der auf den 9. Mi vor dem Staatsgerichtshof Ebermmrta Prbzeß gegen den Korvettenkapitän mtmmmnmmummmmmmaammmmBasmaacasmmamsammKmam Plänen der Schulverderber Pate steht. Unser Schulprogramm ist klar und allbekannt. Seit Jahrzehnten verlangen wir die konfessionelle Schule. Die rein weltliche, glaubenslose Schule, die Schule. der Laienmoral oder der bloßen Lebenskünde wie auch die halbschlächtige interkonfessionelle Schule lehnen wir rundweg ab. Wir haben nichts gegen eine vernünftige Schulreform, die den Zeiterfordernisjen und dem Hochstand der pädagogischen Wissenschaft Rechnung trägt. Stanrmen doch die wertvollsten Neformgedanken — Konzentration des Unterrichts, Bodenständigkeit und Heimatsprinzip — aus der Praxis unserer katholischen Pädagogen. Die Formel: den katholischen Kindern katholische Schulen, den protestantischen protestantische, den jüdischen Kindern j ü d i s ch e S ch u l e n, ist längst Gemeingut ' aller positiv Gläubigen geworden. Dies gilt als dringendes Gebot zumindest für den P f l i ch t s ch u l u n t e r r i ch t und die dazir gehörige Lehrerbildung. Für die Mittelschulen bleibt als Mindestforderung jene nach Beibehaltung des konfessionellen Religionsunterrichtes, auch hier als Pflichtfach, und jene nach Schutz des Rechtes der Kirche zur Errichtung und Leitung rein konfessioneller Anstalten jeder Art.-Die Hochschulen nnissen durch kathottsche" Gelehrte derft.katholischen Geiste zurückgewonnen werden. Der Staat aber sorge in weiser Gerechtigkeit dafür,-daß die Söhne des eigenen, bodenständigen, überwiegend katholischen Volkes nicht durch fremdartige, fremdgläubige Elemente in Mißbrauch des gern gewährten Gastrechtes von Oesterreichs mittleren und hohen Schulen verdrängt werden. Nie darf uns schließlich das Recht auf eigene, von Volk und Kirche errichtete kacholische Unrversttäten, wie sie andere Länder längst schon, haben,, abgesprochen werden, Es geht nicht an, daß'weiter aus den 'Stenergeldern des katholischen Volkes öffentliche Schulen errichtet und" erhalten'werden/in und an welchen ein Landes¬ oder Stadtschulrat sich im Kulturkampf übt, und daß dann -katholische Väter und Mütter gezwungen werden, wenn sie ihre Kinder im Einklang mit Christus erzogen ischen wollen, diese uniev schweren Geldopfern in eine- oder Privatschule zu schicken.; V Professor Robert Krasser (Wien) sagte in seinem Berichte über den -zweiten Punkt der .Tagesordnung: „Ziel'e und Aufgaben der Bildung der männlichen Jugend" unter anderem: Bildung alleiy kann den Menschen weder besser, noch glücklicher machen, sondern alles Bildungsstreben muß seine notwendige Ergänzung in einer Erzichung finden, die das Ethische im Menschen pflegt und -ihn ftinem letzten 'ZiM näher bringen muß: Gerade für d)e 'Arb i\\ c r ju ge n d ist das 'Bildungproblem von besonderer ^Bedeutung, um sie mit Beruf, Heimat und Staat innerlich 'vetvächsen zu'staffen. Nicht, mindere Bedeutung hat das. Bil- ErharVt -tvegen der umfantzveiHen VovVerMMen all, 14 Tage verschoben wevden. Die Anklage lautet auf Hochverrat, der in ErhaMs Teilmhme am Kapp-Putsch im März 1920 gefunden wird. Neben Evhardt Wird dev Gerichtshof auch gegen Profeff-or Dr. Kattl Schlösser aus Schaffbad in Oberbayerv sowie gegen Prinzessin! Margarete von. H o h e u l o h e. Oehrimlgein und den Leutnant zur See Franz Lid ig, Leide in München wohnhaft, verhandeln. Z-ur Verhandlung sind über sechzig Zeugen geladen. Münchner DYnamitarden im Ruhr^bret. Berlin, 29. Juni. Der ,/Lovwärts" meldet Ms Aberseid: Im erlisch besetzten Gebiet wurden gestow nachts zivei Männer verhaftet, die im Besitz von zwei Zentnern Dynamit traten. Die beiden Verhafteten verweigerten zunächst jede Aussage. Erst später gestanden sie, daß sie aus München kauren und nach Benvoch bei Düffelddrs wollten. dungsproblem auch für den Bauernstand.. Ein weitere? Ziel ist die körperliche Ertüchtigung und die Erhaltung der Wahrhaftigkeit des Volkes. Tschecho-Slowaler. Auslandsreise« Ir. Benesch'. Prag, 29. Juni. (Tel. der ^Wiener Morgenzsttrmg".) Am 4. oder 5. IM begibt sich der Minister des Aeußern Doktor Benesch tfmch Paris, um dort Vorbesprechungen wegen der -für den September in Aussicht genommenen Reise des Präsidenten Masaryk nach Paris zu pflegen. Bon Paris geht Benesch nach Prag zurück, bcigibt sich aber gegen Ende Juli.nach Sinai«, wo eine Konferenz der Staaten der kleinen Entente stattfiuden wird. Das genaue Datum der Konferenz steht noch nicht fest: Die Bechandlnugen zwischen den einzelnen Kabinetten dauern «och an. Mgeorduetenhaus. Prag, 26. J'unli. In der gestvigen Sitzung des.Abgeordnetenhauses wurde ein N-achtvagUredit in der Höhe von 20 Millionen Kroiwn für Zwecke der Arlbeitslofe-nsürsorge sowie das Gesetz über Steuererleichterrmgen be>i der Fusion von Attiengesellschasten angenomnren. WÄtevs wurden die Entwürfe Wer dir Soziawersicherlung sowie über die Novellierung deö VevmvgensabgabGesetzes den Ansischüffen zuyewieseu. Den Letzten Punkt der Tagesordnung bWete die Verhandlung über ein Ermächtiigungsgeisch, das der Reglevuug die MiüglichSoit gibt, ohne Befragung des Parlaments provisorische HandeilsvevträM abzusHlichen. In der Debatte trat der krmtfmunMsche Abgeordnete Kroib ich für eine Abkchr von döv welstilichen OrientieMng dev tschecho-flawakischeu WivtischaftspMir ein und befürwortete einen Ausbau der HandeWbeKiehiUWHn mit Oesterreich. unh. Deutschland, die 40 Prozent des tschechoslowakischen Exportes anfnehmen. Im weiteren Verlaufe, seiner Rede kam Kr>e!ibich auf die VerlMtmsse in der Slvivaikei und in Karpathorußland zu sprechen mrd behauptete, daß. von den Behörden in diesen Gebieten Vorbevsitlungen Mr Wahllbeeinslusfung getrolffM würden. Er unterstützte feine Bchaulptnugen durch Vorlage einiger diesbezüMcher Gchvimeivstisse. Dm Prchidmt rief ihn wiederiholt , zur .Sache, was bei den 'KommMisten stürmischen Widerspruch erregte. . Unter anda>ueir>ndem Lärm forderte der Vorfitzende schlieWich den Äbg. Kreibtch auf, sei-ne Rede zu beenden, und schloß ihn, als er dieser Mahmug nicht Folge leistete, für die Tauer der Sitzung Ms, was neuerliche ProtaMundgebungen bei. den Kommunistsn hervolvrief. Das EvmäckMtznnlgsgesetz willride sodann init den Stimmen der KoMtionspärtoien augeumumcu und die Sitzung, die die letzte der Fruhjahrssession bkildete, mit ein.er kurzer: 'lnsprachedes- PvWMtm.-chchlos^ ...

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