Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1570 (27.6.1923)
- Date
- 1923-06-27
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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'•■ii, -.a1!»', ■ u.ji'iijuiijiiij »WWWWW ^WW» Veite S Wierff Mittwoch Wiener Morgenzettnna. 37. Juni 1Z23 Nr. 157S AVISO an unsere Leser! dis der der Am 1. Juli 1923 beginnt ein neues Abonnement auf die „Wiener Morgenzeitung“. * Unsere P. T. Abonnenten werden gebeten, Erneuerung des Abonnements und die Bezahlung Bezugsgebühren rechtzeitig vorzunehmen, damit in Zusendung des Blattes keine Unterbrechung eintrete. Infolge des starken Kursrückganges der Reichsmark und Polenmark sind wir leider genötigt, in nur teilweiser Anpassung an die hohen Selbstkosten die Bezugsgebühren für Polen und Deutschland ab 1. Juli 1923 wie folgt zu erhöhen : Deutschland» Monatsabonnement, Reichsmark 23.999 P,o 1 e n, Monatsabonnement, polnische Mark 25.999 Die Bezugsgebühren für alle anderen Länder bleiben unverändert. ADMINISTRATION „WIENER MORGENZEITUNO“ kmSHnmg. Die LebeusmittelmSrkte. Bon den namhaften Preisrückgängen. die Vorochern auf dem MmAe in Dt. Marx für RinWÄch aller Gattuiwgen und Doricir eingetwten find, war gestern im Mdntoeritfuje der GroHmarkthalle noch nichts M fpü'ren. Int Großhandel sind die Preise für Rindfleisch um 2000 bis 4000 Kranen pro Kilogramm zurückgegau^en. Bei den minderen Dorten betrug der PreäsE^ang noch mehr. Ob sich die KlomHa-ndelsPreise diefem Rückgang anschli-chen werden, ist noch abgMvartrn. "Auf den Grünwaren'mäickten ist für die mefften Gem-üfesorren eine Lichte PreisermäßiannZ eingetveten. imr Gävtnersalat wurde teurer. Auch Obst, n-amemNch Becrenebst. war e:was billiger zu haben. Bühne und Kunst. Beethovens Festkonzerte am Heldenplatz der Hofburg. Alexander, Zemlinsky rrifft 'Mittwoch in Wien ein, um die letzten Proben zu Beethovens 0. Symphonie, die Samstag c»en 30. d. am Heldenplatz der Hofburg zur einmaligen Aufführung gebracht wird, persönlich zw leiten. Die Ausführenden sind:. das verftärüe Wiener Symphonie-Orchester, der Wiener- Neustädter Singverein, die Modlinger Singakademie, der Wiener Franenchor und der Chor von Grinzenberger. Die Solopartien liegen iit den Händen der Damen Gertrude Forstel, Hermine Aüttcf, uttb der Herren Georg Markt und Alfred Ierger. Karlen im Borverkauf für diese Ausführung in allen Karten bnreaus und Wiener Tribüne. 3. Bez., Kollergasse 15. Cs sei nochmals erinnert, daß Sitzplätze nur im Vorverkauf zur Ausgabe gelangen. (Entgeltlich.) Jüdischer Theaterabend. Ter Berein Sason veranstaltet Sonntag den 1. Juli, halb 8 Ahr abends, 2. Bez., Taborstraße 30, einen Theaterabend unter Mitwirkung folgender Kunstkräfte: Frau Bera Kainewskasa, Fräulein Glücksmann, Frau Dreiblatt und Cilli Bell. Herren: A. Reismann, Paul Breitmann, M. Streng, I. Deutsch, S. Podzamcze. S. Natan, Mestel, Waldberg. Weißmann und Bell. Am Flügel Herr Chordirigent Reilsenmann. Violinsolo Gebrüder Pollak. Der Reinertrag fließt wohltätigen Zwecken zu. Kartenvorverkauf: Tuchhaus Mina Halpern, 2. Be;., Schmelzgasse 6; Friseur Klampert, 2. Bez., Schmelzgaise 1, uitö am Tage der Vorstellung bei der Kaya im Bäurischen Hof. tyr die Tournee der Philharmoniker durch 40 Konzerte und Opernaufführungen Südamerika um. Bekanntlich wur faßt nrde für die letzten Tage der Spielzeit unserer Staatsoper und für die ersten .Herbstwochen ein Ersatzorchester zusammengestellr, das von den Philharmonikern bezahlt wird. „König Oedipus" in der Ursprache. Heute. 3 Uhr nachmittags. wird von Schülern des Wiener-Neustädter Gymnasiums „König Oedipus" im griechi-- eit. Ein Leser schreibt uns aus der scheu Originaltext gespie' diesem Mrlasse: Als an den Wiener Hochschulen der nationale ChauviMmus zu Tätlichkeiten fichrte, zogen die Wellen dieser ErregurD auch bis ans Bundesgymnasium zu Wiener-Neustadt, in dessen Abiturrentenklasse sie besonders hoch gingen. Aber inr Gegerrffatz zunr Rektor Diener, der der Diener seiner nativ vrgOm Studenten wurde, zeigte sich der Direktor Hinghofer des Bundesgymncisiums Wiener-Neustadt der ge gebenen Situation gewachsen und verstand es. gemeinsam mit Professor Tr. Hans Fellner den jugendlichen Sturm und Drang in die Bahn idealen Strebens zu leiten, indem er das Meisterstück des Sophokles „König Oedipus" den Schülern in der Ursprache zur lebendigen Aufführung einstudierte. Professor Fellner schrieb nach antiken Musikresten die Chöre und stützte deren Vortrag durch diskrete Klavierbegleitung. Nach vielen, emsigen Proben entstand nun aus dieser gemeinsamen Arbeit von Schülern und Lehrer mit Unterstützung des Direktors ein Werk, das schon bei seiner ersten Aufführung im Stadttheater in Wiener-Neustadt solchen Beifall fand, daß Professor Dr. Fellner und seine Abiturienten zu einer Wiederholung dieser Aufführung ins Akademietheater nach Wien gebeten wurden. Das Unternehmen lvird vom Unterrichtsministerium gefördert. Nun spielen die einst feindlichen Lager friedlich vereint zur höheren Ehre ihrer musterhaft geleiteten Unterrichtsanstalt. tzerichtssaal. Am den Theatern. u rgtheater. Morgen, 7 Uhr, „D a s Wi n t e 'S» mär.h e n". Akademietheater. Morgen, halb 8 Uhr, „Die Frau von vierzig Jahren". eine „M a g d a l e n a" von Ludwig Thoma. Im Wie ne Kom odie uh au 2 findet^. morgen Donnerstag die 25. Aufführilng des Dramas „Die. jch inen stürm er" von Ernst Toller statt. Siftnurdversuch an der SM«. Bor dem Schwurgericht hat sich der 39jähvige Postunterbeantte Franz Worgischek mller der AnMaye zu verantlwotten, iu der Zeit vom 8. Dezember 1920 bis Er.be IM wiederhalt den Versuch gemacht Zu haben, seine Gattin Marie durch Gift, Sublttnat und Zhanikali zu ermorden versucht zu halben. Wortzüschek hat vor 32 Jahren geheiratet. Die Ehe Ivar anfangs glücklich. Im Ssptarsber 1920 wachte die Frau die Entdeckung, daß ihr Mamr ihr nach dem Leben trachte. Er suchte ihren Speisen Gift bcizmnengeR. Ms sie einmal nach dem Genuß vor.« Kchf« schwer erkrankte, nvußöe sic ins Spital gebracht werden. Es kann so Mit, daß die Frau ihr Essen bei Nachbarn kochte und nichts zrl s'ich nahm, wenn ihr Mann im Hause war. Um ihren Mann zu schonen, Unterließ sie es, die Anzeige gegen ihn zu erstatten. Am Weihnachtstag 1921 mutzte sie neuerlich unter. Vergiftungsevscheinur-gen ins Spital gebracht werden. Ms sie nach erimn Monat heimkehrte, fand sic die Gclio'bte ihres Mannes in der Wohnmrg. Der Mann versuchte, ihr den Eintritt in die Wohnung Ml vettvehreii. Nun erstattete sie die Ar«züvge. Man fantb eine Mechschachtel mit einem weißen Pulver, ein Stück Brot und ein Stück Franck-Kaffee nrit Spuren von Sublimat und ein NotiAuch des Worzischelk, in dem er Aufzeichnungen über verschiedene Gifte hatte. * MovZischek leugnet die Tat und belhauptet, daß seine Frau sehr eifersüchtig gewesen fest Die AMage schildert den Mann als einen tückischen, verschlagener' Char alte r. Er ist ein Trinker urdb roher Mensch, der wegen Trunkenheit wiederhol! Aitstärvde halte. Jan Verhör schildert er seine Ehe. Es. habe oft Streit mit der Frau gegeben und im Jahve IM) hatte er eine, Scheidungsklage überreicht. Nun kommt die Sprache aus den Wechnachtstag. — Präs.: Sie haben bisher aber immer ar.yeyeben, daß die Frau eine andere Tasse nehmen wollte, während Sie daraus bestanden, das; sie aus ihrer eigenen trinke. Der Angeklagte leugnet, daß -der Frau, nachdem sie gekostet hatte, übel geworden sei. Der Angeklagte leugnet nrit derseWen Hartnäckigkeit, etwas von Sublimatchiklen oder von Zyankali zu wissen. Die Psychiater erklären, daß Worzischek nicht erblich belastet fei. Er ist imr Charakter vgAogn.», ober es ist weder eine GeisteZkrancheLt noch auch eine Geistesschwäche an Hm festzustellen und auch von einer vorübergehenden Sinnesverwrrrung kann keine Rede svin. Die Grffchwornen erkannten den AngeKagiw des Verbrechens des versuchten Meuchelmordes eünstimmig schuldig, woraus der GerichtHoff Franz Worzischek zu vierzehn Jahren schweren Kerkers verurteilte. Der Ar.tgEagjte nahm das Urteil ruhig entgegen und meldete -sodann die Nichttgjkeitsbeschworde an. „„ r^ - . ..ztr in der Hauptrolle statt. Am Montag findet im Rahmen om Nachtvorstellung die Premiere des dreiaktiaen Schwankes „Dre Geheimnisse von Paris"-von Philipp Ravassol >lnd Henri Latour statt. Die Erl-B'ühne bringt im Apollotheater heute einmalige Aufführung des dreiaktigen Bolksstückes n X ai 1 o y» Snnr» WitShntil 1 a- Lolkrwirt. Gestempelte Krone ---- V.0V78 kentimes. Ausrahlnug Me» --- 0.007887 kentimes. In Zürich notierte die östeneichische Krone . . 0.007887(0.0078»/« am 24. Juni) die österr. gestempelte Krone 0.0079 (0.0078»/, am 24. Juni) die tschechische Krone . . . 16.76 ( 16.72 am 24. Juni) die Mark ........ 0.0044 ( 0.0055 am 24. Juni) Holland ... 219.60 (219.— am 24. Juni) New-Iork. 560.25 (558.75 >m .2A Juni) ßoitbon 26.84 ( 25.78 qm 24. Juni) Patts.. 34.45 ( 34.55 am 24. Juni) Mailand.. 24.67 ( 25.— am Juni) Belgrad. 6.35 ( 6.35 am 24. Juni) Bukarest ...... . . 2.90 ( 2.85 am 24. Juni) .m 6.10 ( 6.- am 24. Juni) Budapest . .. 0.06 Vs ( 0.06 7a am 24. Juni) Warschau. O.O057 ( 0.006o am 24. Juni) Die Devisenpreise. Neuerlicher schärfer Rückgang der Reichsmark. Gestern ist in Z ü r i ch die R e i ch § «t a r I wieder stark rückgängig gewesen und notiert 0.0044 gegen 0.0085 am Vortage. Auch der französische Franken erfuhr eine Einbuße von 34.88 auf 34.45. Hingegen machte die Aufwärtsbewegung der tschechischen Krone weitere Fortschtttte und stieg von 16.72 auf 16.76. Auch die p o l n i s ch e M a r k besserte sich von 0.0055 auf 0.0057 und Z a h bn n g Wien stieg von 0.007850 auf 0.0079. Der Rückgang der R e i ch s m a r k auf den internationalen Plätzen löste eine Aufwartsbewegung der ftemden Zahlungsmittel in Berlin aus. So schnellte der D o l l a r von 114.213 auf 125.685, das Pfund stieg von 526.682 auf 678.660, der f r a n zü f i s ch e F r a n k e n voll 7042 auf 7750.50 und die gestempelte österreichische Krone wies einen Preisstmd von 180 gegen 158.10 am Vortag auf. Jur gestrigen W i e n e r C l e a r i n g fiel die N e i ch s-- m a r k von 60.50 auf 53.60 Heller. Die übrigen fremden Zahlungsmittel wiesen unveränderten Preisstand auf, wie nachstehende offizielle Notiemngen zeigen: Clearlngkarse der Österreichischen Nationalbank vom 26. Juni 1929. Devisen (Schecks und Aus- Zing. Me „AmtshaMmls" eines BezirVttües. Im Haufio BwrghaMgaffe 19, gab es Kvischen effrLgen Frauen Stveittgk-eilten, darunter auch Mischen Firm Karobime Sladry und Fvau Hsvle. Diese gang bel-anKffen Vorfälle vovaullatzten dein in der Kloslerneuburgerstvatzs 100 wohnhaften Mchlsrgchiilifen-Frans Z eguir«, welcher Besirksvat der BviMenau ist, mit siner grötzsren Schar von Mürm-ern vor die Wohming der Frau Sßaldky §u ziehen, um dort, wie ev sich auZdrücktv, ,^Ovdnmng zü schaffen". TÄes wurde iin grÄrMcher Waise besangt. Die WohnungsMr wurde erbrochen und Fvau SlaAh bei den Haaren aus der Wohnung gezevrit, wobei sie von der aüfgchetzten Menge blutig geschllagen wurde, so daß sie durch mehrere Wochen krank war. ZezuÄa ivurde deshalb Var dem Landesyerichte in Strafsachen Mon 1 cmgeWägt und auf Gund der BeweisergÄbnisse Zu einer Kwkersbrase in der Dauer von drei Monaten verurtzM. Nnniwchr hatte, sich das StraftandeAgeivicht 1 als Beruifungsgevicht mit der von ZezuWa singebrachten Berufung zu beifasien« Der Staatsanwalt und der Vertreter der Verletzten, Dr. Rand- Wiesen auf die besondere Roheit des Falles hin, da die wehrlose Frau von einer. Schar von fast 50 Männern überfalle'n und schwer mißhandett lvurde. Das Berufnngs-- Mtcht>witzs die-Berufung als nnbeyvündet zurück und bestätitgleauch das Strafausmaß von drei Monaten. Zur Abwehr gegen Hakenkreuzler. Der Arbeiter Johann . Richter, wurde kürtzl'ich gegen Mitternacht am AllerheMgen« platz -von zivei Wachleuten beanständet und zur Ruhe ermahnt, Söeil er in angcheitertem Zustande sehr lärmte. Er rief den Wachleuten zn: ,-Jch brauch' euch nicht, wer hat' euch gerufen? Ihr'seid ch Hakenkreuzler!" Er wurde von den Wachleuten, a-rvetiert und au-fs Kommissariat gebracht. In seinem Besitze-'wurden eine mit Schrott und Rauchpulver , geladene -Borla-dchDole und ein Schlagring vorgefunden und beschbrg- . nahmt. Gestern hatte sich Richter beim Strafbezirksgevichte 1 vor aem Oberlaude§g.rlchtsrate Dr. Sicher ivegen Wächebelttdigung und wegen Ueberlr-etung des Wafsenpatentes zu veräm- .wortem Er erkläre, das; er nach schwerer Acheit ein Wäschen über den Dürft g'.-runken habe und M angeheiterten Zusiauds - einen Zuianrmenjtoß mir d?n b^.den Wachleuten hatte. Auf die Frage des Richters nach der Provenienz der bei ihm voMfun- ' denen Waffen, erwiderte der Angeklagte, daß Pistole . und SHagring.seit 25 Jahren in semrur. Besitze seien üüd diese Walfftndie ganze Zeit in seinem Kasten aufbewahrt 'wärest. Efft in der letzten Zeit, nachdem der Arbeiter Bkneckxr und dxr Eisenbahitcr Sttll durch Gewalttaten der Ha-kelt«1 kreuzler um§ Leben kamen, habe er zur Abwehr gegen etwaige. Alirgriffe von .Hakenkreuzlern diese Waffen stets bei sich getragen. Der Richter verurteilte heu Angeklagten zu einer Geldstrafe von 50.000 Kronen und .sprach gleichzeitig den Verfall dor Pistole und des SLLa-arinas aus. Zahlungen) Amsteräsm f. 1 holl. Guldea Agram 1 jug. Kronen . , . velgrnd 1 Dinar . Benin 1 deutsche Reichsmark Brüssel I belgische Francs Budapest 1 ungarische Kronen Bukarest I Lei. Chrlstlanla 1 norweg. Kronen Kopenhagen 1 dänische Kronor London 1 Pfund Sterling . , Madrid 1 Pesetas . , » , . Mailand I Lire ...»», New York I Dollar, , » , » Paris l Francs ...... Prag 1 tschecho-slow. Kronen Sofia! Lewa . Stockholm I schwediacheKronor Warschau 1 polnische Mark . Zürich 1 schweizerische Francs Noten fuß Geld Kurs vom 22. Juni Ware Geld Ware 4 27750.— 27850.- 27780.- 27880.— 6 804.— 806.— 804.— 806.— 6 804.- 806.- 804.- 806.- 8 0.545 0.585*) 0.615 0.655 4'/, 3684.- 3656.- 3694.- 3706.- 6 ' 7.55 7.65 7.25 7.35 6 379.— 381,- 346.- 348.- 5 11535,- 11565.— 11635.— 11565.— 5 12605,— 12635.— 12485,— 12515,— 3 326900.- 327500,—326900.— 327500.- 5'/. 10335.- 10365.- 10335- 11365.- 6 3121.— 3129.— 3156.- 3164.— 4 70985.- 71135. — 70985.- 71135.- 5 4339,- 4351.- 4354,- 4366.- 5 2125.- 2131.— 2125.- 2131.- 7'/, 759.- 761.— 759.- 761.— 4f, , 18580.- 18020.— 18580.- 18620.— 6 0.70 0.74 0.73 0.77 3 12665,- 12695.- 12695.- 12725.- Amerika». Noten v. 5 Dollar aufw, _ . „ kleinere . . . Belgische Noten 100 Francs . , Bulgarische Noten zu 1000 Leva . ». , 100 , » „ kleinere, » . Dfinlsmie Noten 100 Kroner . , Deutsche Noten zu 1000 Mark, . » » 100 * * . kleinere. . . , Engl, Noten von 5 Llvrest. atifvv, kleinere. Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Gulden . Italienische Noten v. 100 Lire aufw. kleinere . . . Jugosi. Noten ungest. zu 1000 Dinar . ,100 . kleinere . , Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten v. 500 Mark auiw. Rumänische Pfoten zulOOOu.&OOLel „ „ kleinere . . . Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel , a 0 n 100 , » „ . kleinere . , Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecbo-slow. Not. v.1000 aufw, kleinere 70650.- 70950.— 7C650— 70950— 70550.- 70850.- 70550— 70850— 3625.- 3655.- 3635— 3665— 738.- 742.- 738— 742— 7181- 722!- 718— 722— 12460. - 12520.- 12340.- 12400. - 0.535 0.615 0.605 0.695 325200'- 326200*.- 325200— 32620o!— 325000.- 326000.- 325000— 326000— 4280.- 4310.- 4295— 4325— 27600.- 27800.- 27633— 27830— 3087.50 3102.50 3122.50 3137.50 3067.50 3082.50 3K2.50 3117.50 793.- 797.- 793— 797— 783.- 787— 783— 787— 11400.- 11460— 11400—- 11460— 0.66 0.74 0.67 0.75 0.61 0.69 0.62 0.70 389.- 391— 356— 358— 369.- 371— 336— 338— —»— —— —— Ungar, rfoten (neue Eni.) zu lÖÖQKr, . , zu 10.000 Kr. ... 18370.- 12570.- 10210.- 2108.- 2103.- ü.12 18450.- 12630— 10270.- 2118.— 2113.— 5.30 18370.- 12600.- 10210.— 2103.— 2105.- 5.40 18450.- 12660.- 10270.- 2113.- 2115.- 5.60 kleinere 5.05 5.25 5,35 5.59 *) Aus Auslaudsabgabeu nichts übernommen. Sie Sefterreichisch-nngarische Bank llnnwlert. In der gestern stattgeifundemen Sitzung des Gen^-lrates der Qesterreichisch-unigar. Bank, in der die aus die Liqu'Nevung b.ezughaiLmlden Fragen gereiM. wurden, wurde der A k,t i e numtausch in der Waise seMeseht, daß für je vrar Wie« der Oesterreichlisch-aMgavischen' Bank ai u e Mie dor N o t eu-- banL gegeben wird, die derzeit zum Kurse von 400.060 K. gchandett wird. Die Wtionäre, die Bargeld wünschen, erhalten 366.000 Kronen. Auf Wunsch einiger Wionäre wird die am 27. IM Ausamwenttetende RMsaMmlung zu donr P'la-ne Stellung nehmen, das alte JussKtttt als , Hylpotheikar- GtC Komwe-rgii>aWauk sortzusühren. , . Sie WirtschaftsverhöltMe Südamerikas. Atts Berlin wird uns geschrleibsrr: Da sich setzt infolge der EinwandeMnssboschräMUgeu in den Vereinigten Staaten ein großer Teil des enropäischen Wanderstvomes nach Süidainevika richtet, ist es von Interesse, die derzeitige Wirtschaftlage der wichtigsten sndanrerikanischen Einwandermigsgebietio, Argentinien ustA Rvaililien. in Betracht jU