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Wiener Morgenzeitung · 1923-06-27 · Heft 1570 (27.6.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1570 (27.6.1923)
Date
1923-06-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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GM I SBH Mittwoch ' Wiener Mortzenzeitimg. 27. Juni 1923 Nr. 1570 a) Die Bevoinigungen, die sich an: Aufbau des Landes beteiligen, haben das Recht auf Vertretung sowohl in der Zioniftffchen Exe-Ärttve crls auch in den beiden oben genannten Räten ivr Verhältnis zu ihrer wirtifchaflliche« Tätigkeit in Palästina, b) Der Oberste Rat in Palästina und der Politische Rat in London venfa-mmeln sich als A l I g e m e i n e r R a t mindestens einmal im Jahve in Palästina oder anderswo und beschließen über alle grundlegenden, Palästina betreffenden Fragen, e) Die Jewifh Agench ist MsarnMengesetzt aus 1. diesem Allgemeinen Rat und 2. der von diesem Allgemeinen Rat gewählten Executive. Die Zionistischen Mitglieder der Exekutive dieses Allgemeinen Rates werden Lemnach in Zukunft nicht von: Zionistenkongretz gewählt; vielmehr wählt das von dorn Zionrstenkongreß gewählte Mionskomitee seine Vertreter in diesen Allgemeinen Rat, während bte Wahl der Exekutive diesem Allgemeinen Rat selbst übertragen wivd. Diese neue Ordnung erlangt GnltigKit sofort nach Zustimmung der nrchtzionistischen Organisationen bezüglich der Zahl und der Namen der Mitglieder, die sie iu Len Obersten Rat und in den Politischen Rat entsenden, nachdem sich der Oberste Rat als Jewrsh Agency konstituiert hat. Dieser Oberste Rat wählt sodann eine neue Exekutive an Stelle der bis dahin fungierenden Zionistischen Exekutive. Gute Freunde. London, 26. Juni. Das Reutersche Bureau meldet aus Klmstantinopel, Laß das russische Jnsormationsbuveau, das sich dort ohne Ermächtigung der türkischen Regierung niedergelassen hatte, über Anordnung der Regierung geschlossen wurde. Englisches Nnterhaus. Paris, 26. Juni. (Havas.) Me „Chicago Tribüne" aus London meldet, erklärte der Unterstaatssekretär für kluswartige Angelegenheiten Mae Neill aus eine Antrag, er habe Bedichte don einer ZusarnMentziehuug von Sawjettruppen in Buchara, Merw, Kusch und au der afghanischen Grenze erhalten. PreMierminkster Ba ld Win eErte auf eine andere Anfrage, die Regiermrg beabsichtige keineswegs, die w e stindifchen Kolonie« den Vereinigten Äaaten als Zahlung für KriegAschuld abzutveterr. Aus aller WM. Wie Sb adv«. SS. Juni. Heute Mb eMMecke im SchMervamn des hiesiger' HaiHÄxchnhvfes eine Bombe, durch die ein «rvßvr TeT der Einöichtun« zerZKövt wuckd. Zwei Deuffche Mucken vergeht. Berlin, 36. Juni. Nach.einer auEchen MitteMrwg steht für den 1. Amnst eine weAeve ErtzohMW der Postgebühren bevor. Fevnbvvche wecke« 100Y Mark, Ortsbriche 400 Mark, TÄegvasnmgMihren das Vierfache vom Juli, TelützchongÄühren das DrereirchaMfache kosten. Berlin. R. Ju-nii. Heute ist im Auswärtigen Amt die deutfch-ruMhe Kamüriss-wn Kr die VechaMnrgen zur Aus- Maltuna des RMcklo-Vertrages Mcmmengetretvn. Rom, 26. Juni. Die Aokiemsche Heuschreckenpilage wick immer drohender. Bis 34. d, bat sich faie ZM dev durch die Hsnschreckeudlloge üchMckett Städte und Gemeinden auf 84 erhöht. ___________ Tagesbericht. Sie medizinische Arbeit i» PaWina. Nach längeren Verhandlungen sind das Joint Distribution Committee, die Zionistische Organisation von Amerika, der Keren Hajessod und die Zionistische Frauenorganisation Hadassah bezüglich der weiteren medizinischen Arbeit in Palästina zu einem Uebereinkommen gelangt. (Bekanntlich hat das Joint Distribution Comittee, das von Anfang an die Arbeit des Ameritan Zionist Medical Unit — nicht die Hadassah Medical. Organisation — großzügig unterstützt hat, gemäß seiner allgemeinen Abbaupolitik mit Ende 1922 seine Subventionen eingestellt.) Durch das jetzt geschlossene Uebereinkommen wird nun die Spitaltätigkett von allen anderen Tätigkeitsgebieten der Hadassah Medical Organisation getrennt und unabhängig gemacht. Das Uebereinkommen sieht ein Governing Board vor, bestehend aus den Vertretern der drei Organisationen, I. D. C., Zionistsche Organisation und Hadassah, das die Spitäler und Kliniken von Jerusalem, Jaffa, S a f e d und Haifa sowie die Kliniken von Hebron und die mit dem Rothschild-Hospital in Jerusalem verbundene Pflegerinnen schule kontrollieren und leiten soll. Als Jcchresbudget wurde für diese Institutionen ein Betrag von 314.000 Dollar festgesetzt, zu dem die erwähnten Organisationen laut folgendem Schlüssel beitragen: Zionistische Frauenorganisation Hadassah 100.090 und Joint Distribution Committee und Keren Hajessod je 72.000 Dollar. Der Rest soll aus den Einnahmen der Spitäler aufgebracht werden. Außerdem WM auch noch Baron Edmond Ro-thschild 10.000 Dollar jährlich beisteuern. Alle übrige Tätigkeit der Hadassah, wie zum Beispiel nredizinische Jnspektton in den Schulen, Sanitätsarbeit in den Jmmigranlenheimen usw. wird von der Zionistischen Exekutive und der lokalen palästinensischen Bevölkerung erhalten. Die Hadasiah-Frauenorgamsaiion hat sich jedoch bereit erklärt, neben ihrem Budgetbettrag für das Hospitalwesen, auch für diesen Zveck beizrtsteuern. In den Governing Board hat das Jchnt Distribution Commtttee als Vertreter die Herren Bernhard Flex.nre und Dr. Alfred E. Cohn, die Zionistische KWarHaiüm Morris Rothenberg und die Hadassah Miß Sin Naubmord in Gestern vormittags Wurde ihn Hause Singerstraße 16 die alleinstehende GeanttenSwittve Käthe Mainone in ihrer Wohnung ermordet aufgestmden. Me Anzeichen sprechen für einen Raubmock, der nach den bisherigen Feststellungen bereits vorgestern nachmittags verübt sein dürfte. Die Entdeckung btt Tat. Die alle Frau führte ein fchr regelmäßiges Leben und als sie gestern früh von den Hausbewohnern nicht mehr gesehen wurde, schöpfte man Veckacht, daß 'der Greisin ein Unglück Augestoßen fein könnte. Schon am Wend vorher war eine Freundin der Ermordeten, die sie häufig zu besuchen Pflegt, wieder zu Besuch yetoommen, hatte jedoch auf ihr Läuten keinen Einlaß gefunden. Ms sie gestern früh wieder kam und ihr abermals nicht geöffnet wurde, machte sie den Hausbesorger aufmerksam. Man versuchte mit Hilfe einer Leiter in die im ersten Stockwerk gelegene Wohnung zu blicken, was jedoch nicht möglich war, da sich vor -bwn Fenster ein Paravent befand. Man verständigte mm die Polizei, die die Wohnung durch einen Schlosser offnen ließ. Ms man in die Wohnung «indraug, fand man Frau Mainvne bei der Tür des Kabinettes tot auf. Wie die Tat geschah. Am Halse wies die Leiche breite Stich- und Schnittwnnden auf, die ihr wahrscheinlich mit einer großen Schere beigebracht worden waren, welche man blutbefleckt am Tatorte Vorsand. Prof. Haberda stellte fest, daß der Mörder seinem Opfer mit der Schere acht Stiche in die linke Halsseite beigebracht hatte, die unbedingt tödlich WEN. Die Leiche wies außerdem am Halse mehrfache Straugulievungsmerkmale auf. Nach der Lage der Leiche und den sonstigen Begleitumständen dürfte der Mörder sein Opfer von rückwärts überfallen haben. Er hat sie an den Schultern gepackt und in das Kabinett gestoßen. Er hat die unglückliche Frau zu Boden geworfen und ihr dann mit der Schere die tödlichen Verletzungen beigebracht. Nach -der Tat hat er die blutige Schere auf den Tisch gelegt und sich später unbemerkt entfernt. Der Schauplatz btt Tal. Die Wohnung der Ermordeten, der Schauplatz des Verbrechens liegt im ersten Stockwerk des 'Hanfes Singerstraße 18 und besteht aus einer Küche, einem Keinen zweifenstrigen Zimmer mit Gassenfront arrtb einem kleinen Kabinett. Die Henrietta Szold gewählt. Bon den genannten vier Mitgliedern des Governing Boack sollen weitere zwei Mitglieder gewählt werden. Es ist zu hoffen, daß im Laufe des Jahres die medizinische Arbeit in Palästina auf sichere Basis gestellt werden lrmcd. Ser Aetna wieder ruhig. Rom, 36. Juni. §Te>l. der Mr. MorgenyettWttz^.) Dev Ansbruch des Aetna ftmn nunmehr als beendet betrachtet wecken. Die Lavamatsfem sind noch nicht Völlig znm Stillstand gekommen, xtudtat aber nur mehr ganz langsam vor. Die Bevölkerung kehrt eudgüMg in ihre zurück. Sin nnterbiiebenes Knrr-Konzert. Am vergangenen Freitag sollte Selma Kurz in Bratis- Wc einen KonAevtcvbenId geben. Dem zahlreichen Publikum, das sich an der Abendkasse einfand, wurde jedoch bedeutet, daß das Konzert nicht stattfmde. Eine frühere Absage war nicht erfolgt. Der plötzliche Entschluß der veranstaltenden Konzert-- direktion hat, wie ein Brattslaver Matt meldet, seine Ursache 'darin, daß diese einen größeren Betrag an Lustbarkeitsstcuer schuldig ist, sodaß eine Beschlagnahme der Konzerteinnahmen durch, den Gerichtsexekutor zu erwarten stand. Außerdem ist Frau Kurz der Finanzdirektiou von Bratislava von früheren Konzerten her zirka 2000 tschechische Kronen an Erwerb ssteu er schuldig, und es 'bestand die Möglichkeit, daß die Behörde diesmal ihre Forderung ohne Anstand hätte eintveiben können. Der Unternehmer hatte jedoch durch eine Indiskretion rechtzeitig von 'den geplanten Schritten Wind bekommen und zog es vor, das Prävenire zu spielen und sein PMiklUm ohne den erwarteten Kunstgenuß heimzicheu zu lassen. Wie mau sicht, bleiben Kunstreisen ins valutastarke Ausland mitunter ohne Erfolg, besonders wenn man vergessen hat, dem Fiskus seinen Anteil zukommen zu lassen. Der m tirnddo sch Kgo miKa Sie Wischen HeldengrSber ans dem zentralstiedhof. Von geschätzter Seite wird uns geschrieben: „Die jüdischen Heldengräber auf dem Zentralftiedhof befinden sich in einem derart verwahrlosten Zustande, daß es den, der sich noch ein Restchen Pietät im Herzen bewahrt hat, mit tiefer Beschämung erfüllen muß, zu sehen, wie rasch vergessen wurde, was unser Stolz war. Ueppiges Gras wuchert um die.Grabstätte, die Grabtafeln sind vermorscht, verwittert, oft fehlen sie überhaupt. Der Jude, der seine toten Brüder besucht, weiß nicht den Namen derer, die die Lüge von der „jüdischen Feigheit" zuschanden machten. Im einstigen Feindeslande werden• die Heldengräber der österreichischen Soldaten in Ehren gehalten. Und das jüdische Bolk sollte seine Brüder im eigenen Wohnorte vergessen? Diese Zeilen sollen keine Klage sein und kein Politikum. Es soll nicht die Schuld erörtert werden, die an den teuren der 8nnem Stadt. Frau hielt sich vorwiegend in dem Zimmer auf,, während dak Kabinett mehr als Vorratskammer benützt wurde. DaS Haus tft ein alter Bau, mit einen: halbdunklen Hausflur und cincr finsteren, ausgetretenen Wendeltreppe. Das Opfer. Wie wir erfahren, führte Frei: Mamone eine außerordentlich geregelte Le!beusweife. Ihre Mahlzeiten pflegte sie stets zur selben Sturcke in einen: naheigelegenen Gasthause einzunehmen. Die Dame, deren Sohn im Kriege gefallen und deren Gatte aus Gram darüber geftovben war, lebte vollständig zurückgezogen und empfing nur wenige Besucher. Hie und da besuchte sie ein-e langjährige Freundin, die Private Mathilde To ms che, welche auch vorgestern, zur Zeit da d:r Mord mutmaßlich verübt worden war, ihre Freundin besuchen wollte. Die finanziellen Ve-rhältnisfe der Ermordrtcn waren durchaus geordnete. Sie hatte bis zum Februar ein Mieder'geschäft in der Goldschmiedgasfe betrieben, das sie dann günstig verkauf: hatte. Nach dem Lokalaugenschom dürfte o-e alte Dame mit Naharbeiten im Zimmer beschäftigt gewesen fein, ehe sic in das Kabinett trat, m welcher der Mock geschah. Die Zimmer befanden sich in Unordrrnng; alle Anzeichen sprechen dafür, 'daß der Mörder mit den persönlichen mch örtlichen BerhÄtnissen gut vertraut war. Mem Anscheine nach ist der Mörder am Albend zu der alten Dame gekommer» und der auch bei Tage dunkle Hausflarr und die uralte, finstere Wendeltreppe begünstigten es, daß er von niemandem gesehen wurde. Der Mörder ist von seinem Opfer in die Wohnung eingelassen worden, da die Gingangstür durch ein Dost' schloß gesichert ist. Bei einer Durchsicht der Wohnung fand man in einem Kasten 2,400.000 Kronen Bargeld iowie eine mit Schmuck gefültte Holzschatulle. Auch sonst waren verschie. dene We-rtgegenstäude unberührt, obwohl der -Täter in -den Kästen herumgestöbert hat. Es ist noch nicht ausgeklärt, welches der Zweck des Suchens war. Die Leiche wird pr gerichtlichen Obduktion in die -Toten kam-mer -des Allgemeinen Krankenhaus überführt. Nach dem Gutachten des Professors Dr. Haberda ist der Tod vermutlich in der Zeit zwischen 6 und 9 Uhr abends eingetreten. Durch die eingeleiteten Erhebungen des Slcheaheitsbureaus und die sofort vorgenonnnene Hausdurchsuchung wurde feftgöstellt, daß di« goldene Damenve-montoiv uhr mit dem MonMamm „C. M." und einer kleinen 'Krone über den beiden BnWaben, «ine hinge goldene, dünne Damrlv kette ans engen. Gliedern mit goldenem Anhänger und vermut^ lich dem gleichen Monogramm eingraviert, fehlen. ' Toten begangen wurde. Ich glaube mit eine wahrhaft jüdische Pflicht zu erfüllen, wenn ich -ie jüdische Bevölkerung Wiens daran mahne, der Brüder zu gedenken, die wohl nich' für das eigene Volk, doch für jüdische Ehre gekämpft und ge blutet haben. Das geldliche Moment ist so gering, daß ei überhaupt keine Rolle spielen darf, die jüdischen Heldengräbe« gebührend zu pflegen. Ich erlaube mir, sehr geehrter Herr Redakteur, beiliegend 100.000 K. zu übermitteln, und bitte Sie, ans diesen Wege eine Aktion ein zu leiten, die erfüllen soll, wa> bisnun vergessen wirrde. Ich danke Ihnen im Namen aller Gleichempsindendck für die Mühewaltung, die Ihnen aus dieser Aktion ertvachsc, könnte und vertraue im übrigen auf das jüdische Herz, das di, richtigen Wege finden wird, um den jüdischen Heldengräbcri in Wien die gebührende Pietät angedeihen zu lassen? Trohtii und die Ante Armee. Der russische Spezialkorrespon-deut der ,,Times' bringt in einem Artikel über die Rote Armee einige be. achtenswerte Bemerkungen über das Verhältnis Trotz, kis zu der ihm unterstehenden militärischen Organisa. tion. Er schreibt u. a.: Unter den Führern der Roten Armee hat Trotzkij eine Stellung inne, die der eines Kriegsministers entsprechen dürste, er selbst hat nie e i ri Kommando innegehabt, dagegen hat er viel für di« Verbesserung des Standes der Roten Armee getau Ihm haben auch die Soldaten und die ausgedienten Soldaten und deren Familien große Privilegien zu verdanken. Trotzkij ist ein unermüdlicher Arbeiter und Organisator und hat bei seinen vielen Tagesarbeiten dock Zeit gefunden, in der Akademie des Generalstabes Strategie zu studieren. Später hat er dann neue Ideen un>! Formen in die militärischen Probleme gebracht. Bor seiner raschen Entschlußfähigkeit gibt folgende -Tatsache Zeugnis: Eitt gewisser Feodorow, ein Offizier der zaristischen Armee, hat seinerzeit ein sehr leichtes Maschinengewehr .erfunden, sein Plan aber lag nnbenntzt iir Archiv des Kriegsministerinms. Trotzkij fand ihn, erkannte sofort den Kriegswert und ließ augenblicklich dir neue Maschinengewehrtype in großer Anzahl anfertigen. „Als Jude" sagt der Korrespondent weiter — „befindet sich Trotzkij in einer eigenartigen Lage als da- Haupt der Roten Armee, die fast ganz a n t i s e m itisch ist. Als man ihn darauf aufmerksam machte, antwortete er, es wachse ein neues Geschlecht in Rußland heran, das von Antisemitismus und anderen Ismetz außer dem Bolschewismus nichts wissen werde." Es ist nur zu fürchten, daß Trotzkijs Illusionen noch vor dem.Heranwachsen der neuen Generationen gründlich gestört iverden. 'SsUAm ^rr rfot.T" ■*? ■'ix ' 1 <We«BgüBg5T!

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