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Wiener Morgenzeitung · 1923-06-26 · Heft 1569 (26.6.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1569 (26.6.1923)
Date
1923-06-26
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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toc et „bol ft i tbm ^^«^»bteenaelfain^ ist. das Heiligtum Licht des Mor- EtuM" M schämst Mtvüchigt ist. Im Maate Utch mW M wobWst hentp natürlich apch Nicht« o-r* '-vflchm ist S ail L at^e C i t Y GeE be-S heiht UgläuLige. Aber die Morllisfln es sie nicht entgelten, Toleranz gehört zu menschlichen Pflichten. In Gatt Lake City gibt eS auch ich« nicht mstmfchnliche jüdische Kolonie und erst vor Kurzem wurde zmnEouvMeur des Maates. Utah ein Jude gatenmffomife Smmer. , Eine weitverzweigt« Firma. Dnvch Ge iküchliche, mtlüWch vineS versuchten DvebstahlS 5m WchcHbervcvmn der WKmp-beibank evfoLgte^ BavhaftMg des nngevKchM Gdudente« Johann LjubömirSk'h ist man aus die Spur einer großen Bande von international« Dieben gekommen. Wähnend des. Bnchöres denn tAadt^mmiissariat ließ der angebliche Ljubomirsky heimlich einen Zettel in einen W«M Men. Astf dem ZE war ome BestätiMvg eines Rechtsanwaltes auf 600.000 K., die bei ihm für die Verteidigung des berüchtigten Einbrechers Weiwel Frankel bezahlt wurden. Dieser FrärM ift eines der gefährlichsten Mitglieder der über ganz Europa ausgebrerteten Einbrecher und Äa dendiebb an de, deren Mitglieder aus Südruhland und Kaubasien stammen und sich über ganz Europa <MS#eämi> tet haben. Die Bande versucht sich in allen Arten des Gaunerhandwerkes, als Ladendiebe, Einbrecher, Schwindler usw. Eine große Anzahl Mitglieder der Bande ist schon in den verschiedenen Städten, Iso in Wien und Prag, in Hast. Weiwel Frankel scheint eines der Höupttzr der Bande gu sein. So viel Mitglieder -der Bande aber auch festgenommen wurden, tauchten immer neue auf. Vor mehreren Wochen wurde erst wieder vom Si- Herheitsbuveiau fcstgvsteW, daß Wied«: eine Anzahl Nachzügler!>der Bande nachgekommen sind; damals wurden auch tatsächlich Mer Mitglieder Wgenormnsn. Es ibestehi kaum Sin Zweifel, daß' auch der ongeSliche Mudent der Bastde angchört. Utzber seine Person erzählte er, daß er sich bis vor vier Wochen in Czernowitz aarfgchaltLn habe; dort sei er GefchäftSdiener bei der Firma SpevanAy gewesen. Da ihm der Posten nicht gefallen hat, will er «ach Kien gneist sein, um hier sein Glück Mt suchen und Deutsch zu KikstM. v! *' '' »chwekgm st Wir eine MiM^ttlhuMvreAe hört sich die GeMchtr an, Mr der Brauersibeomte Johann Friedrich großer Unter- 'Weife Werlwiesen worden ist. Ein Geschäftsvertreter sprach. -DirMch auf der Straße ei« junges hübsches Mädchen M» das -er zu einetnr Besuch in einem Safe erMd. Die Schöne tat nicht allzu spröde, stMte aber gjleich, fle habe «ine« reichen Berchrer. Fm Laufe ÄS Gesprächs evzähtte das Moidchen, baß st« mit dem ,ff?veunld" im Begriff steh«, «ach MM» zu Men. Alles hänge nur «och davon ab, daß sich der Freund einen Paß verschaffe, der aber nicht auf seinen «itzmen. sondern auf einen fremden Namen lauten mW« Nun,paßte dev Vertreter, der ein kriminalistisches Geheimnis vevmnitste, «mH besser auf und sagte, er sei imstande, dein falschen Pich M verschaffen. Nun wurde die vedebustige Schöne tiits noch Äuwauensseliger; sie erzählte dem Vertreter, ihr GÄttbter wolle Mw Mvartm, bis eine größere Summe in der GefchästAcche fei. Er habe schon vtw>a 60 Milliouen unterschkageu und gedenüe, da Entdeckung drohe, sobald, mehr Geld beisammen sei, den entscheidenden Griff zu tun und zu flüchten« Der Vertreter wußte Eher diesen ViUzckllhetten nur die Dslephonnmmrer, M der der Bsrchver anguNufsn war; eS war die Nummer einer hiesigen größertzn Brauerei. Zu einem vevoinbarten ReMAvous erschiemn das Mädchen .und ihr itMernchmmvMrsttger Fvmnd vorsichtigerweise nicht, doch traf der Amaimrdedektw seine Bekkanute durch Zufall in 'Ottalring Md ließ st« LrrzeHard verhaften. Cs ist die Schneiderin Marie Malky. MS ihr Freund wurde dev Bvaveveil beamte Johann Friedrich eruiert mV in beim AuyeMick vechastet, ÄS er die Maly im Auto abhEe, um mit.ihr zum Bhauhof zu fahren. Gr Hai etwa 60 Millionen Krone« unterschlagen. Der „große Griff" ist ihm nicht yeAingen. * Daß Neueste ist.,. Das Menest« ist nämlich, daß' Bücher bei uns wieder etwas Wen. Das war bisher anscheinend nicht der Fall, denn, wenn im Gchaufenfter der Buchhandttrrrgnicht gerade ,>1M Macht" «aZMstellt war, so war destrmmt Mn» einFiAk Äffer zu sehen. Jetzt tmSchen fle wieder auf. Nicht nur di« neuen, sondern sogar-die antiquavischen Bücher haben wieder Preise. Diese Preise 'sind in deutlichen Ziffern üngeschrWen. GÄbstvrrstänMch weiß man deswegen rwch lange nicht, > waS die Bücher Wen, wogegen man durch die Preisangabe einen vortveWchen Matzstab für BevKsichv hat. Denn wenn auf einem Buch W, auf einem anderem „H6" stcht, so ist hoch immerhin eirsige WahrschÄnW!^ vor- ' Händen, daß dar zweite tonver ist. Much sonst «find die AinfPieLm-! gen im Schaufenster auSyeseichstet zu verwerten. Du sichst auf l einem Buch, dadu dir schon lange gewünscht, die mMsche Zahl „95". Mt zWe-i Spöüngen bist du bei der Türe — 36 tausend Kronen Mir Mark, das fft so gut wie igescheM. Du traust dem Wicke nicht, reibst Vir grünMch die Magen, und entdeckst einen Meinen ZettÄ im Schachrnster. Daraus stcht Mer nicht: ,Me Preffe vorstche« sich in Kromu", sondern bewas p«n oimm GchWel. Er dient nicht zum Oeffnen eines GvWchvanbeS, sonderst zum MstlMGeren, wag schon.daraus lecheüt» daß er fswrMg ist. Hat man diese JewdiÄgkeit erfaßt^ fo ist Sache verblüffend einfach. Man mulffpl^ziert di« - ->' des Buches) mit dem Schlüssel, AÄWtz, 9* ■■■*?* wisiutfdn "" '* und luümttelbar darauf mit einem In Oeflterreict wird am 30. Juni die WWW« 86. AM 1928 "nd des.Blutshstems u. a. m. zur Besprechung Vringen wird. Die Tatrgkert der>Prager jllämgmgeseWast erlangt dadurch' ufternatronale BedmMng, stachymr bereits rm.Vorjahre ei« voberertender Ausschuß Ptaaer Rösttgenoloajmtz edre ause^rlrche Vortraasreche veranstaltet hat, an der sich in reaerWeÄe auch Speziausten aus drr Slowakei beteiligt haben. AuA de» damaligen, die Aufmerksamkeit der Fachleme erregenden Bortragen wäre besonders ein Bericht über die Kreb sbeharrdl u n g mit Tumorvakzine, deren Ergebniste jetzt von versDedener Seite nachge Serochnet sodan« üe« 1L^7 Prozent SÄragendett Buchhandels- Aufchlay, hat darauf nur mehr die UmrechnungSguohe von 6,2749814 Prozent des GruMrreffes mal 0^9 des SchlüssÄS zu «müttÄn, schließlich noch den in ähnlich «einfachen VechälturSAahlen gchMenen Auf-, Zu-, Ueber-, Ibnder-, Draußen«, Vor- und Zwifchenschlag fefizustellen, und tveitz vor Heller mü» Pfennig» was das gewünschte Buch lostet, daS heißt, wenn die JewMMt nicht «wgetveten fft. Ohne Logarithmen ist die Äochmmg nMrlich mcht dmchMühven, aber das bietet ja .für bk Wiener DmchschnittEüMg Seine Schwierigkeit.. Sv steht olles -um Besten. Und Bücher braucht man auch nicht zu laufen, die Pwi Lhevechmmg bietet geifftge Kwe-Mvg in Hülle «nd Fülle« . * <R* HMmWefier. Mefev Laste wurde. Von wm Pvaa« M sin Mann n# Numen Dvvral entlassen, der das Jdrteveffe dev WWfchaft durch stffvs KonsGiwon erregte.. ZWaf, der jetzt 24 Jahve aK fft/vermag zunächst' GraS D Ssten, «nd zwar Schoben in der GrößvHZn netov, die ohne SchÄdldgMg der inneren wieder abigchen. Ferner vermochte der oksty läWevL Schklüfsel-re'tte MunterMWnstsn ff demMbest Wege wkelder hervoWmchen. Wes aller fandest die AerOe nicht ach« meÄwürdig. JntevcHnitev )ev Man-st auch Zett^ugeu. game SonnunMevn samt UnterMtMvMeWags, m . sich yinÄstsnvevMlg, ohne daß ihm in ivtzmdwÄcher Form Wel Das HMchtmtevesse der Beobachtung SostMtrievte 1Ä»ch auf di« von- Dvorak produzierten ÄnäsWephänomene. Er stoch sich Mt Nadeln vieff in die MrSLuAtur, durchbohrte feine WaMrst mit einer LutnaldÄ. alles ohne MgendwÄche er HntMldÄ oder Weivende Berwundu dst UnverwundbaMit wu>ridm genau Mi« oinwandfvvi angesehen. Diese BeweÄ Und als ' * Gin Londoner Kartkatmist. In der Londoner Gesellschaft habe» Äe ««MvävÄg in einem Kuinstsalon ausgestellte ZÄchmttwm bekannten KarAatUvisten Geerbohm eibnen vettächMchen Mandatl huvovaerufen. Beerbohm hat unter anderem ein BAd aus dem Jahre 1973 MsgestM, das den gegenwärtigen Thronfolger als Greis darstM; er nennt sich Edward Winsor, bat eine Kuffche-rstochter gcheiva-töt, deren Batber durch den inzwischen erfolgten bMchewMschen Um- &Äst wicher Mann geworden, eine Mlla in der „Avenue " b>Mt. Einige, awdere Zeichnnstgen stellen König Eduard den Siebenten dar, der von Matt zu Matt dicker tvird, das letzte BWt Keigt seine Apotheose itn Himmel als dicken Ä Zeichnungen statt der Wer Lauf der NchroduMonen wurde verboten, döe jedoch Nicht geschlossen worden, sie wird bietßmn zfften geschützt, weil eine Scheibe vvn zwei MiWedern der vörrvchmen Londoner Gesellschaft eiUMWagen wurde. In England gibt es bebarmMch ocknen MchMtSlbelsidigungSpavaMchhen. * Sine nene jüdische Monatsschrift. Soeben ist die erste Nummer der Monatsschrift ^,,U'n h o i b", in jüdischer Sprache mit lateinischen Buchstaben, erschienen. Das Heft hat folgenden Jtchattr FyU der reoakeie. Jüdisch in lateinischer Schrift. Doktor I.- TirSki. AiropaS nchilizm, Sch. I. Dorffohn. Jnsere Monumenten, I. Brainin. Studt-Ferd, I. Neugreschel. Mit Maser in Schwerd, I. Tiger. Lieder, E. Ainer. Asommen, E. A. Litera t«r ch t o n i k t 1. Martyrium, 2. In poilische Melder. ^Mir-Notizenr 1. Plagiat, 2.- Mischer mit jesoimim, 3. „Anonsen", 4. Es macht zich. Teateru« Kunst notften. Moiduer «nd FarschiedeneS. In allen Trafiken und ZeitunaSverschleiß- Men echMich. Redaktion und Administration r Wien, S. Bez., Keilgafse 16/6. Mn N^ttgenokvgentag in Prag. Wr den 3. No-. vember ist nach Prag ein Kongreß oer Röntgenoloaen einberufen. Anmeldungen treffen bereits in großer Zahl -ein, so daß daS Progranun ein umfangreiches Material, besonders auf dem Gebiete der Röntgendiagnostik die Lungenrvanrhetten, aut dem Gebiete der Röntgentherapie Erkrankungen der Mil?, t werden, hervorzuheben. vc Anhänger der Srm vor \ hervor- ’tcn Geburtstag. Dr. Benedikt, der seit seiner und während seiner Studentenzeit ein eifriger zionistischen Idee war. hat sich in den letzten allem auf dem Gebiete des Keren Hajesiod besonders hi getan. Unermüdlich hat er in jenen Meilsen, die ihm zugänglich waren und die auch zur Heramiehung besonders in Betracht kommen, für die praktische Palästina-Arbeit geworben und dies mit ganz besonderem Erfolg. Dr. Benedikt rst überdies in der Sektion Landstraße, der er angebört, seit Jahr und Tag in führender Stellung tätig und hat seit dem letzten Parteitag auch einen Sitz im Landeskomitee Volt Oesterreich. Me reunde benützen daher gerne den Anlaß seines fünfzigsten eburtstagsfestes. dazu, um ihrem treuen und aufopfernde» Mitarbeiter herzlichst zu gratulieren. * G« Rothschild-Preis für eine» palästinensische« Roman. Baron James Rothschild hat, wie das „Prager Tagblatt" berichtet, einen Preis von 2V0 Pfund ausgesetzt für den besten, von einem palästinensischen Schriftsteller verfaßten Roman, der das Leiben in Palästina schiDevt. * Kongreß der freien Gewerkschaften. Im Favorit«« Arbeiterheim trat gestern zum zweiten Male nach Gründmrg der Republik Oesterreich der Kongreß der freien Gewerkschaften Oesterreichs zusammen, zu dem sich in Vertretung von 64 Gewettschaften mit 1,049.949 Mitgliedern 368 stimmberechtigte Delegierte Lingefunoen hatten. Als Gäste waren Abordnungen aus Holland, Deutchland, der Tschecho-Slowakei und Ungarn erschienen. * Die Mißstände bei der deutschen Paßstelle. Dem Gremium der Wiener Kaufmannschaft liegen eine Reihe dringender Beschwerden von Kaufleuten vor, daß ihnen bei der Erteilung des Visums die größten Schwierigketten erwachsen. Das Gremium der Wiener Kaufmannschaft hat sich daher an die deutsche Paßstelle mit dem Ersuchen gewendet, solchen Personen, die eme Befürwortung des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft vorweisen, daS Visum sofort zu erteilen und der Paßstelle vorgeschlagen, für solche Reflektanten eimn eigenen Zugang zu errichte«. * Mckkchr zum alten Glauben. Gestern MchmittagS fanb im DvttchÄ in» der SchmaUhMrsie die Trauung des Frauiltzins JAse Körner, der Tochter des bttaninten Großindustriellen, mit Baron Povver statt. Früttein Körner ist wieder Mn cklten WdiF^nMattbeU MMckgÄchvt. * Selbstmord eines UnlversitAsprofessors. In Inns, brück hüt sich der Vorstand der dortigen gynAologischen Klinik Prof. Dr. PM M-attch^S in einem Achalle von Nervosität erschossen. * Amtlicher Wetterbericht. Heute war das Wetter in Oesterreich meist heiter, die Temperatur bedeutend höher als gestern (Wien mmags 28 Grad). Vom AuSlande schien Mttaasmeldungch. Nach de« vorliegenden Meldungen dürste die Besserung nur von kurzer -Dauer sein. Norddeutschländ hatte bei nordwestlichen Wnden kaltes. Regenwettev, so daß für morgen oder Übe'rmorogeN auch bei «ns mit einer Storung zu rechnen ist. Voraussage: Rasche Trübung, Regen mtt Temveraturrückgang, auffrischende nordwestliche Winde; Prognose unsicher, wegen Fehlens der AuSlandSmeldnngen; Kwrung des Schön- Wetters schr wahrschemttch, Mlge Borhiwge ««d Korbmöbel bei A. Gerugrvtz A.-G. - ' SLb henitz gtzlanat ein großer Posten ' GpHtzenvo rdwevt MS der FaMk, nW Keinen^ WeHchlern zu Nllihen PrAsen zum BettMfe: ' Gpitzvnv or- ^änatz pw Vdeter avsivärtS von 7VM K.,, Spirtzenvitriaatzn pro Meter aufwärts von 4800 K., ' mit Wer Kants anMvtS von öM K. Bri!stz-Biises pro Stück ansivärts von 6800 K. SpPtzvnIdMptzrre Dreizacken) pro Stück ckuffvättS Von MB K. Inder TchpichMtziAng wegen voryeruckltzr Saison billüger Vettauif von Garten-, Vera"nda- Nnld süMtLichon Koribmöveln zu ti'es rtzdus-ierten Preise«. LileytzsiAhIliL mtt Armstütze . ----- —-^tzlldstvckerlln, zusamiEMalppbar, 18.000 K. (EntgoMch.) ”* P^önaluMttcht. Fwü ÄaH und Herr Ludwig H a llex tzainlüen all^ Fvmnden und BeLaruttem Dr Ge ihnen an- MM der Geburt chres Döchttztteins Eva vrwilesöne ToAnahme aus (GrvbgÄMchl) iski. Die Lei che »^e^eftcckNM des Ministers Dr. BMnSki.- des verstoribeiM Ministers Dr. v. BiTinSkr. wurde am A. Juni durch vknle« feetomitoni der Miawe l", Spedirtions- und TrMsportMsellschaft, nach Teplirtz--Schonan gebracht und sosoüb der Familie Mergeben. Dre BleHeMny fand am 26. Juni in der FamiOengruft statt. - MntMtlich) Bereine. BorttSge «nd Bersamml««gen. A!l'tl-B'lan-WvEß. Morgen uim 8 Uhr abends im Eaife de France, 1. B!qz^. Schottenrina, ZüsammeMnft. — LeHvvvv'eü'ruat des JnaendreseroteS. D«mnor8tag den 28. d. um Viertel 5 Uhr nachkniÄa'gS, 2. Bez., Daborftraße 20 a, Sitzung. DaMAordnlung: 1. DorveMtuntz futc die Arbeit im kommendlm' SchuGabr. 2. JugvnÄbelage. 3. Zusammenschluß der Glternveribänoe. — Jüdischer gendverb and. Donnerstag den 28. d. um 6 Uhr amnds, 2. Bez., DabvrMlße 80 u, Sitzung. TagesotdnNnlg: 1. Herzl- Graibgang. 2. Kongteßsahrt. '3. Eventuelles. , >1-» v> n A si »+!£>•• ß\r,nfilivr' Sninkt' 6 llßtt BkÜ dtzN Ht* ^urch Licht^Luff und Wasier. ÄurEml: Halb 7 Uhr: Oberstleutnant Gdm. Glaiß-Horffttz«an:vPMM und * iärffche Geschichte des WEeges, 6; 8 Uhr: -JNg. JBeks Lüwv: Die Technik des eMnKen und der Tiere und Ge PvMeime des Erffndeus, 4. Mchsaal: Halb 6 Uhr: Pros. Dr. Richard Korn: Metzsche als Erzieher, 6. Jüdische BottöschM für die '"'Mke^-16. M«veibnmM für die erste'Masse, welch c .,« Septemver vauseuden JahueS eröffnet Wird. tSAich (Smnötag auMsnvmumr) von 9 Ähr vormittags MS 7 Uhr abends,!^ Mtz., HeMoMfie Nr. Ll, 3. Stock. Donnerstag um halb 6 Uhr avends Sch!luNoi<er. JMsche Volksschule, 2y. Bez., De«MMe> Ärnven'in'Äe ersteMasie und im NchrLMeÄ^Mlsrnaß in die höheren Massen können nur mehr bis inWnsive 26. d. von 18 ^is 1 Uhr und außerdem Sonntage von 9 blis 18 Uhr, Montag und Dienstag von 2 bs 4 Uhr Nachmittag« in der Sa'"'^ ....

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