Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1565 (22.6.1923)
- Date
- 1923-06-22
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Mt 4 ©kn, Freitag fr»»1«1-- > .-.- .,- Zer Ausbruch des Aetna. Ein «euer Krater. Wie die Morgenmeldungen aus Messina besagen, hat der Aetna-Ausbruch noch immer nicht an Stärke nachgelassen. Zwei Lava ströme fließen aus den Leiden Hauptkratern. Der eine hatte die Richtung gegen Linguaglossa eingeschlagen, seine Massen haben sich glücklicherweise knapp vor Linguaglossa in sein Seitental ergossen, so daß der Ort momentan gerettet ist. Dagegen ist die Stadt Pa käme t t a n schwer bedroht. Der Ort C a t e n a ist unter der Lava spurlos verschwunden, ebenso wurde C o ntrada Cazza vernichtet. Auf die Orte in der Umgebung des Aetna geht andauernd Aschenregen nieder; die Asche liegt bereits einige Fuß hoch. In der letzten Nacht isteinneuerKrateranfgebrochen, wodurch die Heftigkett des Ausbruches noch zugenommen hat. Die Lava bewegt sich immer schneller. Der Schaden ist ungeheuer. Abflauen der Katastrophe. Die letzten Nachrichten aus Catania besagen, daß die Ausbrüche des Aetna im Abflauen sind. Der Aschenregen hat sich zwar verdichtet, doch wird dies als ein g u t e s Z e i ch e n gedeutet. Aus Catania wird nur 17 Ilhr gemeldet, daß die beiden Hauptströme allmählich ihre Kraft verlieren, sich immer mehr verlangsamen nnd abttihlen. Die Ströme machen auffällig langsamere Fortschritte als bisher, da sie auf Ebenen geraten sind, während sie bisher an den Berg- Hängen rascher fortschreiten konnten. Die Geschwindigkeit ist durchschntttlich von 80 Meter am gestrigen Tage mf 6 bis 7 Meter in der Stunde heute gesunken. Ministerpräsident Mussolini hat heute von Linguaglossa aus die Hilfsaktion überwacht. Die italienischen Postbeamten haben 100.000 Lire für die Hilfsaktion gespendet. Sämtliche Patteiorganisationen, Banken und Institute haben Sammlungen eingelettet. Neuerliche Erdbeben in Pisa. Vorgestern nachmittags haben neuerdings zwei Erdstöße um 15 Uhr 30 Min. und um 18 Uhr 15 Min. die Bevölkerung in Panik versetzt. _ RMehr Annmdsens. Chrifironia» 20. Juni. (Havas.) A m u n d s e n, dessen Flugzeug bei einem der unternommenen Probeflüge b eschädigt worden ist, kehtt an Bord des Schoners „Holmes" nach Amerika zurück. Die Expedition Hammer hat die Reise fortgesetzt. Da Amundsen seinen Flug nach dem Nordpol aufgegeben hat, hat Konsul H a m^n er beschlossen, mit seiner ersten Expedition an Land zu gehen. Hammer hat Amundsen telegraphisch mttgeteilt, daß das Flugzeug und die Mitglieder der Expedition zu einem Fluge von Spitzbergen nach dem Nordpol zu seiner Verfügung stehen. Keren Kaiemeth l'Zsrael (SBMffttr Nationalsondr). Eine S&fonie Oesterreich. Die Sitzung der Landeskommission vom 13. Juni hat den Beschluß gefaßt, den Antrag des Keren Kajsmrth l'Jfrael aiMnchmen und in Nwhalal eine österreichische Siedlung zu schaffen. Diese Siedlung ist als Vorstadtsiedlung der Stadt Nazareth gedacht, deren jüdische Bevölkerung stetig wachst. Die auf, diesem Boden Auzustedelnden würden pro Person zirka 25 Dmram erhalten, wo sie gemischte Wirtschaft (Getreidebau, Milchwirtschaft, Gemüse-, Wein- und Tabakbau) treiben können. Die Siedlung wird im äußersten Osten von NrchÄal, nur wenige Kilometer westlich von Nazareth, errichtet werden. — Die LandeskomMiffion hat ferner beschlossen, sich ein Optio ns recht für weitere 300 bis 400 Dmram vorzubchaltzn. Tie Sammeltätigbeit für diese Siedlung /hat 'bereits eingesetzt. Sie bildet eine Fortsetzung der MchalalÄMon, für die einige Gruppen 'bereits Ersprießliches geleistet haben. Besonders hervorgchoben zu werden verdient die Tätigkeit der NaMnaffondskommissäre in Villach, Mödling und Linz. Von den NatioMfondskommissionen m Wien muß ganz besonders die Kommission im 3. Bezirk hervorgehoben werden. Bisher wurden an Beträgen aufgebracht zirka 215 Pfund, darunter befinden sich 4 Spenden zu 10 Pfund, 20 Spenden zu 5 Pfund. Bureau. Das Bureau des Keren Kajeweth l'Jssrael (Jüdischer Nationalsonds) befindet sich wieder 2. Bez., Zirkusgasse 33. Die neue Telephonnurmner ist 45.606. Während der Monate Juni, Juli und August Amtsstundm von halb 9 Uhr früh Äs 4 Uhr nachmittags. Film. Der lange erwartete Palästina-Film ist in Wien eingetrosfen. Die Kommissionen wollen sich an das Bureau bezüglich der Festsetzung des Zeitpunktes , der Ausführung dieses Filmes werchen. Näheres wird das nächste ZirÄrlar enthalten. Versammlung der Nationalfouds-Kommisiäre. Donnerstag den 28. di, halb 7 Uhr abettds, findet irr unserem Bureau, 2. Bez., Zirkusgasie 33, eine Versammlung der MttEftonds-Kommisiare statt. Tagesordnung: Kolonie . Österreich, Heryl-Gnckgcmg. tzrüstmmg der gmrbmiker epiewM. Me die „Innsbrucker Nachrichten." erfahren, Lank im Innsbrucker Stadtsaale im ehemaligen M^sitLrrqn'S'' m 15. Juli eröffnet werden. . . . . ■;.. Wiener Morgenzeitung. 22. Juni 19K3 Nr. UM Für dar jiidssche Palästina. Sie Arbeit für de« PMftina-A«sbm»fo«dr. Di« beim Hauptbureau des Keren Hajeffod in London eingelangten Maieingäsige betragen über 66.000 englisch« Pfund, welche sich auf 33 Länder verteil««. Davon euitfallen auf die Vereinigten Staaten über 42.000 Pfund. In der dieser Tage veröffentlichten Liste stcht Oesterreich mit 330 Pfund, 13 Schilling, L Pence an sechüchnter Stelle. Die Tschecha-Slowakei hat rund 2700 Pfund, Polen 996 Pfund, Rumänien 663 Pfund, Deutschland 483 Pfund, Ostgalizien 428 Pfund, die Bukowina 240 Pfund, Jugoslawien 66 Pfund beigestenert. Die Gesamtsumme der Eingänge des Keren Hajessod pro 31. Mai 1903 beträgt rund 913.000 Pfu nd. Die Eingänge des abgelaufenen Mai bedeuten die bisher größte Monatseinnähme seit der Aktivität des Keren Ha-jessod, und es stcht zu erwarten, daß es gelingen wird, vor dein: Kongreß die Gesamtbareinnahme von einer Million Pfu nd zu erreichen. Nach den vorliegenden Berichten ist die Werbe- und Sammelaktion in verschiedenen Ländern im Gange. Die New- Aorber Kampagne wurde am Albend des Palästina-Tages mit einer großen Versammlung in der Town Hall am 29. Mai geschlossen. Jedoch verpflichteten sich die Mitarbeiter, ihre Arbeit sortzusetzen bis zum Eingang all der großen, während der Kampagne gezeichneten Beträge, die im Verein mit den Bareingängen die auf zwei Millionen Dollar festgesetzte Quote New-Uorks übersteigen. Aus dieser Versammlung sprachen Oskar Strauß, der bisher dem Zionismus fremd gegenüberstand, SamuÄl Untermyer und Dr. Weizmann. Der Vorsitzende Judge RoseMatt wies unter anderem daraus hin, daß allein die Bcrveinyänge dieser Kampagne doppelt so groß sind als im vorigen Jahre. Die Kampagne fe Philadelphia wurde am 22. Mai äbgeschlossen, wobei ein auf 260.000 Dollar lautender Scheck Dr. Weizmanin überreicht werden konnte.; In England hat die organisierte Mion vor etlichen Wochen eingesetzt und der „Drive" läßt gute Ergebnisse erwarten. Besonders vermerkt wird, daß sich bereits auch die Juden von London-West für den Keren Hafessod zu inter-' essieren beginnen und zahlreiche Nichtzionisten ansehnliche Summen beitragen. Vom Dezember 1820 bis Juli 1022 wurden in Englan>d für den Keren Hajefsod 28.004 Pfund und vom August 1962 bis Juli 1933 18.116 Pfund güsamNE. Der Gedanke des PalLstina-Aufbaufonds hat bereits in den entlegensten Ländern festen Fuß gefaßt. So ist trotz verschiedenster Schwierigkeiten auch in Algier eine Kampagne durchgefühtt worden, wobei im Zusammenhang mit ihr in Ovan eine Konferenz stattfand, welche einen durchschlagenden Erfolg hatte, obgleich ihr das Konsistorium von Algier große Schwierigkeiten in den Weg legte. Interessant ist, daß zu der Tagung auch Katholiken und Araber erschienen waren. Auch in Palästina selbst wird für den Ausibaufonds, welcher der jüdischen Heimstätte gilt, bereits geworben. David Jellin, Dr. Thon und andere hervorragende Persönlich-, leiten häben eine Tournee durch das Land veranstaltet und eine in Rischon le Zion abgchaltene Massenversammlung gab ihrer Meinung Ausdruck, daß es unbedingt nötig sei, daß auch die Inden in Palästina selbst die größten Anstrengungen für den Keren Hajessod machen, um den Erfolg in allen Ländern sicherzustellen. Murawiew in jüdischer Gefangenschaft. (Eine Worische Er-iimevung.) Es sind jetzt genau sechzig Jahre seit dem polnischen Aufstand des Jcchres 1863 verflossen, dessen blutige Unterdrückung an den Namen des berüchtigten Zarengemrals Murawiew geknüpft ist. Am längsten dauerte die Aufltandsbrwogmvg in Litauen an, wo die letzte polnische Jnsurgerrtenarmee unter dem Kommando M ick-iewicz' in den dichten Wäldern von Poniewesz gelagert, das russische MM« in einem unaufhörlichen Kleinkrieg beunvuchgte. Murawiew war diesem Guerillakrieg gegenüber säst ohmnächtig. Ms die Ueberfälle der polnischen Insurgenten nicht anshörten, wurde ein gewisser Schram zum Kommandanten von Poniewesz ernaamt und echielt stvengen Bsfchl, den Aufstand um jeden Preis zu unterdrücken. Da auch er gegen die Insurgenten nichts Ausrichten konnte, ließ er ftmen ganzen Zorn cm den Juden aus. Diese waren damals zwischen Hammer und Amboß, da sie sowohl von den polnischen Insurgenten, als auch vom zaristischen Milttär schwer zu leiden hatten. Schram beschuldigte mm die Juden der Spionage zugunsten der Polen und der Unterstützung der Auisständischen mit Geld und Proviant. Beim geringsten Verdacht wurden Juden eingekerkert nnd erschossen. Durch diese Heldentaten. Schrams ändette sich jedoch die Lage nicht. Da ließ er 73 Juden der Stadt, di« Angesehensten und Reichsten,,, als Geisel ins Gefängnis setzen und drohte ihnen mit Todesstrafe, wenn nicht die Juden von Poniewesz die Führer der Insurgenten ausliefern würden. Ohnmächtig gegenüber solchem wcchnwitzigen Verklangen erwarteten die Geisel ihr Ende, beklagt und 'betrauert von der hilflosen Mischen Bürgerschaft. Die beunruhigenden Meldungen a us dem Gebiete von Poniewesz ließen in Murawiew dm Entschluß veisen, selbst hinzukommen, jrn nach dem Rechten zu sehen. Ws erste erfuhren die bevorstehende Ankunft des allmächtigen Oberbefehlshaber zwei junge ,/MaÄMm" in Poniewesz, Benjamin Stern u-nd JWak Berlin, welche beide — was damals eine Seltenheit unter den Juden war — das Russische vollkommen beherrschten. Sie entwarfen nun in aller Heimlichkeit einen Plan, um die 73 gefangenen Juden zu befreien. An einem Freitag kam Murawiew mit seinem ganzen Gefolge in Poniewesz an. In der Nacht brach zufällig ein Brand in der Stadt Ms und Murawiew, der ausgostchren war, -um dm Brand mitanzusehm, fuhr zu später Ndachtzeit in sein Quartier Mrück, als auf dm Straßen keine Menschenseele mehr zu erblicken war. Ms er durch die Schultzasse fuhr, erklang plötzlich ein lautes ,/Halit!" Erschrocken sprang Murawiew aus dem Wagen. Da faßten ihn die zwei jungen Lmte, nnd während sie ihn versicherten, es würde ihm kein Leides geschehen, baten sie ihn, in die Synagoge em-utreten. Der Wagen mit dem Kutscher wurde unter Bewachung zurückgelassm. Ms der allmächtige Murawiew -in die -leere, dunkle Synagoge trat, welche bloß von zwei Kerzen beim Botbeterpu'lt und bei der Lade beleuchtet war, zittette -er wie Espenlaub. Er wußte nicht/ was die zwei jungen Leute, welche so gut russisch sprachen, von ihm wollten. Sie aber fühttm ihn zur offenen Dhoralade, zündeten einige Kerzen an und schworen bei der Thora, alles was sie Murawiew.erzählen wollten, sei Wahrheit. Dann ließen sie Murawiew schwören, er würde niemanden verraten, wo er bei Nacht gewesen und was vorgegangen war. Der General gab sein Ehrenwort, nnd dann erzählten Hm die beiden jungen Leute, waS der Äomurandant Schram getan hatte. Murawiew versprach, die unschuLdigm Juden zu befreien, und Stern und Berlin ließen Hn sofort frei. Sie begleiteten ihn zu dem Wagen, mtt dem der allmächtige Günstling des Zaren eklig in der Dunkelheit Vevschwand. Am nächsten Morgen durcheilte wie ein Lauffe«mr die gute .Nachricht die Stadt, daß Schram und seine GchiVfen abgesetzt . und die W Mischen GeijÄn befreit worden waren. Lmrge sahen die Juden von Poniewesz, welche div Ursache dieses freudigen Umschwungs nicht kannten, das Ereignis als ein Wunder des Himmels an. R«cht zweier Mllliardenbetrüger. Aus Wien find seit dem 15, d. zwei Brüder, der angebliche Ingenieur Otto Kozdas und Ernst Kozdas aus ihrer gemeinsamen Wohnung, Burggasse 61, nach Verübung riesiger Betrügereien, deren Höhe auf mchr als zwei Milliarden geschätzt wird, verschwunden. Otto Kozdas betrüb die Elisabeth-Garage in der Hugkgasse und befaßte sich äußere dem mit dem Handel von AutoS, Bmzin und Oel usw. Einem Grazer Automobilhändler hat Otto Kozdas ein Auto im Werte von 80 Aiillionen Kronen veruntrmt. Als «tau nach ihm forschte, stMe es sich heraus, daß er und sein Bruder mit Hilfe von falschen Pässen, die auf die Namen Ernst Graf Gerowsky und Otto Knoll ausgestellt sind, verschwunden sind. Erhebungen ergaben, daß die beiden Brüder in den letzten Wochen von zahlreichen Gläubigern bedrängt wurden. Otto Kozdas hat riesige Warenmengen auf Kredit bezogen, ohne Zahlungen zu leisten. Seine Gläubiger verstand er immer wieder hinzuhalten. Auch Darlehen in der Höhe von vielen Millionen hat er ausgenommen und den Geldgebern unter dem Hinweis auf den Besitz zahlreicher Autos, die gar nicht sein Eigentum waren, große Summen entlockt. Bisher haben sich 30 Geschädigte gemeldet. Mit dieser Betrugsaffare steht der vorgestern verhaftete Patzfälscher „Ferri", der ehemalige Bankbeamte K olar, in engstem Zusammenhänge, aus dessen Werkstätte die falschen Pässe der beiden Kozdqs stammen. Die Pässe, die er ihnen angefettigt hat, hat er Hnen um 9,6 Millionen Kronen verkauft; sie waren auf Formularen der Wiener Polizei direkt io» hergestellt. Arrest Kr SchuwersSumni». In einer gestern abgehaltenen Sitzung de» Ausschusses fürUnterricht wurde unter anderem auch eine Regierungsvorlage über den Besuch und^die Erhaltung der öffentlich en Volksschule« inOberö st erreich verhandelt. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Beschluß gefaßt, der die Möglichkeit einer Verhängung von ein-biSfÜnftägigenArreststrafenfürSchulversäumnisse auSspttcht. * Ein Bemssberater für Merzehnjähvige. Eine schkvere Svrae für Ekern und Lehrer, MlOeich aber auch ein schlvieniges Probilenr für die Pädaigotzik biilidei die Bvoulfsberain-wg für unisere Dierzehnijähritzm. Sorgenvolle Fragen drärrge-n sich den Ettern und Lchoern anf, Wern es sich darum handM, ob der Büb von der drvtte-n Bü-rgerischlMasse. selllbst wenn or lauiter ,/G'mlser" hat. erfolgreiche Aussichten bör der Ausnahms- Prüfung in das DechnokWsche Gewesibemnisenm oder in dev StaatAgewerdÄschulle hat? Wer bann Auskunft geben, ob dev Berns der Gl-ÄtvviechnÄelr üiberfWt ist oder nicht? Was könitte man sonst wählen? Bon welchen Berufen sollen Kinder mit GkaVkolse abMallten werden? Hat ein Mädchen die MöMch- M, imt Kunstigewerlbe unteMckoimmen? Lauter Fragen, auf die ein Lehrer u«r unsichere AMvovt gelben flann. DeshaW ist es mit Genriatnung m begrüßen, daß das BemsWerakmgs-. amt der Gemeinde Wien soeben einen Bernfsberaitep für Bierzlehnjährige hevausMieben hat, der nücht rmr eine Kare Uäbersicht über die Zahl der AusnaWsbewerbe« mH Aufgenommenen an dm FachnMelschBen Mens und Nledsv^ österreichs mit Angalbe der VorlbAldum bietet, sondern anch eim« Besprechung jedes einzelnen Harldwerkes nach seimM Aüstttde»« vu-ngen an 'die Anwärter, des ArbeitsMieteS Md der WSsichten, die es bietet. Das Mchlsin ist einzig in sebtM AÄ und bietet als Bermsskunde fü« die MevzMMrliUm Wenl . Mt«he«den ÄesestM. \