Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1564 (21.6.1923)
- Date
- 1923-06-21
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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■Mi EU WSL ■ ' Y~ Wien, DmrnerSürg ökigen, hat ferffter fprunchaften Manier gemäß dort schon Lechand BefchästiMiHen «viftzenommen und es daher nie. jeroLsämnt, sich von' der staunenden Mittpott bewundern zu, dffe«. Zuerst Hai er sich als Hoilchacker Photograph! erm dffen, dann Hot er ein ebenso schlechtes wie zynisches Kemoirenduch schreiben lassen, daS er für eine bessere Valuta ES die mit seiner Hilft verelendete deutsche einem amerirani» chen Verleger an-udreihen verstand. Jetzt hat er sich auf ein mdereS GeLivt geworfen: Pa, der Krieg in der ganzen Welt »ertlyren gegangen ist, begibt sich der Herr von Gottes Gnaden mf einen leichteren KriogApfad. Cr führt Krieg mit Sott. Das Buch der Offenbarung, die Bibel, bedenkt er legenwärtig Mit einer glorreichen Offensive. Vor allem hat iS ihm das alte Testament angetan und erwäll die Bibel, vie er der preußischen Synode mitteilt, vom üdtschen Linfl-uß befreien. Nach seiner Ansicht hat das Preußen» ium mit dem Judentum gar nichts zu tun, und der Gott bellten Testaments ist ein ganz anderer als der G-ott des neuen Sundes. Daher schreibt WiHelim einen neuen Text der Bibel, Kt welchem er vom alten und neuen Testament eine Anzahl »on Stellen eliminiert und ändert. Mit diesem „Werk" hat er wreitS den Präsidenten der preußischen Kirchensynode Doktor' Johannes Bogel beglückt und ihm dabei eröffnet, sein Ziel ', ei darauf gerichtet, zu einem' neuen Ghristentwm »zu führen. DaS Geschwätz ist nicht, einmal Wilhelms Eigenbau, der noch nie einen originellen Gedanken gehabt hat. Die ,L>dee" dämmt aus der geistigen Rüstkammer des MLeutscht'ums. Diesem sei Wilhelm und seine Religion gern überlassen. . La» Wetter. Das Wetter ist noch meist bewölkt, zeitweise regnerisch W. Im Gebirge sicht es in Höhen über 1600 Meter!ef winterlich aus. Rax, Schneeberg, Stuhleck sind weit ierab mit Neuschnee bedeckt, norbsertig bis 1400 Meterbejchneit. Selbst in Zell am See schneite es vorgestern morgens, ittlch in Admont fiel Schnee, die Temperatur betrug früh l Grad. Hier sind die Berghänge bis zur Talsohle herab mit Neuschnee bedeckt Dies gilt auch von den Gegenden von Veichselboden, Seewiesen, selbst der Oetscher zeigt sich als Fuckerhut. Jn Tamsweg erreichte die Neuschneehöhe über 10 Zentimeter. Die Niederschläge waren an vielen Orten sehr irgiebige, in Retz 6V, bei Admont 26, bei Ischl 24 und in lvlagenifurt 28 Millimeter. Auch aus dem Böhmerwold-, Erz-, Kiesen- und Mtvatergebiete werden Schneefälle gemeldet. Es wurde schon mehrmals darauf verwiesen, daß in üesem Jahre in Italien andauernd kühles Wetter ierrscht und selbst in dem südlichsten Reichsteile extreme Hitze »och nicht anstrat. Nun liegen Berichte vor, daß im Apennin Schneetreiben eintrat und bei Bergamo beträchtliche Schueemengen liegen, die Montag Men. Erwähnt sei, daß .bei Argenba im. Bezirke Fer.ra r a.eine Wassechofe aufrat, sie von einem Temperatusturz bis unter Mll begleitet war. Die Verteilung des Luftdruckes ist noch immer eine, sehr tngünstige und der über Zentraleuropa zur Ausbildung gekommene Geiwittersack aus der im hohen Norve-n liegenden Zyklone hat wirtschaftlich nicht minder schweres Unheil angelichtet. In Finnland und Estland ist eS wärmer als in Mitteland Norditalien. Ueberall in den Sommerfrischen des Salzkammergutes sind an den Häusern Zetteln zu sehen: ,?Hier ist eine Somarerwohnung zu vermieten." Der finanzielle Ausfall geht in die Milliarden und wird seine Rückwirkungen erst im Herbste äußern. Und doch sindn die WetterauSstchten für den Sommer nicht ungünstige, da nicht selten Juli und August daun meist, schönes, allerdings sehr warmes Wetter bringen. Die Wahrscheinlichkeit spricht sehr dafür, daß dies heuer der Kall sein dürste. Für die nächste Zeit ist in unseren Gegmden vorerst noch wechselnd wolkiges, kühles, zu Strichregen gezeigtes Wetter, dann fortschreitende Besserung und Temperaturzunahme bei mäßig lebhaften westlichen Winden zu erwarten. Amtlicher Wetterbericht. Gestern morgens war es noch im größten Teil Oesterreichs trüb. Vereinzelt fiel Regen, teilweise war die Bewölkung aufgebrochen. Die Temperatur war morgens noch unter 10 Grad, stieg aber mittags schon vielfach auf 16 Grad. Die Bewölkung war tagsüber in Wien ständig veränderlich, nachmittags gingen Regenschauer nieder. Die allyemeilne Wetterlage hat sich noch nicht gruMegend gebessert. Voraussage: Veränderliche Bewölkung, zeitweise heiter, aber noch unbeständig, etwas wärmer, Besserung aber noch nicht von Bestand. Neuerliche Verbilligung des Brotvreifes. Um 13V Kronen pro Laib. Die Bäckermeister und Brotfabriken haben bet der gestrigen tzrrechnung der Gestehungskosten mtt Rücksicht auf daS Sinken der Roggenpreise eine neuerliche Herabsetzung des BrotpreiseS beschlossen. In der nächsten Verbrauchswoche werden kosten r Der R o r m a l l a i b 6640 K. (bisher 6670 K., Verbilligung ISO K.); Das Ex trab rot pro Kilogramm 6720 K. (bisher 6800 K., Verbilligung 80 K.); Weiße Wecken SOSO K. (unverändert); Klei ngeb ä ck 410 K. (unverÄtdert). »erbot der Tragens narteltwlitischer Abzeichen in Kaserne«. DaS BundeSministertum für Heerwesen hat den in Kasernen und militärischen Objekten, sowie im KantonieriutgS- und Lagerbereichein Zivilkleidung erscheinenden Heeresangehörigen baS Trage» parteipolitischer Abzeichen verboten. Wiener Morgenzettung._' Mitteilungen aus dem PiMkmn. mimmmmmmmn v ..... L. & G. HARDTMUTH,S KOH-I-NOOR-BLEISTIFTE MEPHISTO-KOPIERSTIFTE ANERKANNT UNERREICHTE FABRIKATE ZU HABEN IN ALLEN BESSEREN PAPIERHANDLUNGEN sgz Qittel Engelmann Jakob Greizerstein Bojan (Rumänien) Proskurow (Russland) empfehlen sich als Verlobte Wien, im Juni 1923 Anlässlich der Verlobung unserer Schwester Fräulein Glttfel Engel mann mit Herrn Jakob Greizersteln gratulieren wir herzlichst Geschwister Engelmanri - STAUBMÄNTEL OVERALL» ANZÜGE Berufslcleiderfabrik VIl.8lllWM8I.sk! 34-0-25 Wichtig für In- und Ausländer! Wenn Sie wirklich «If CTOKfoof kaufen wollen, besuchen gediegene und 9WCUC Sie das alte renommierte Kuusttischler- und Tapezierer-MobelhauS Plalschek & Co., Wreu, IX., Porzellangasse Nr. 49» Besichtigung frei.. Gegründet 1862 Für prima Verpackung wird gesorgt. 587 Smrgll Das modernste und vorteilhafteste bietet die Kentenspnrkasse der AllgemeinenRentenanstält Jege Spareinlage sichert von einem bestimmten Lebensalter an eine hohe. lebenslängliche Rente und überdies eine jährliche Verzinsung. Einlagen können in jeder Höhe und zu jeder Zeit geleistet werden und bleiben frei verfügbares Eigentum des Einlegers wie bei jeder Sparkasse oder Bank. Beispiel: Eine 80jährige Person, erlegt K 3,000.000. Sie behebt jährlich am Geschäftsjahresabschluss die fälligen Zinsen und ausserdem vom 60. Jahr ab -r auch früher oder später — eine Jahresrente von K 997.800. Stirbt sie nun mit 72 Jahren, so hat die an Gesamtrente K 11,973.000 bezogen und die Einlage von K 8,000.000 fällt den Erben zu; soo u“rmtteeÄ«T Rentensparhasse der Allgemeinen Rentenanstalt in Wien, I., Tuchlauben 4 (Sparkassegebäude) * Zionistisches Landeskvmitee. Freitag den b.. 6 U h r a b e n d s, 2. Bez., Taborstraße 20 a, Sitzung der politischen Kommission. * Wiener Zionistisches Lokalkvmilee» Heute, 7 Uhr abends, Sitzung. Mit Rücksicht auf die wichtige Tagesordnung werden alle Vertreter gebeten, zuversichtlich zu erscheinen. Letzte" Der Verfall der polnische» Marl. Ansuchen um ein Moratorium. Warschau, 2Q.' Juni. Die Stützungsaktion der polnischen Währung wird energisch fortgesetzt. In der heute abgehaltenen Konseren von Vertretern des Finanzministeriums und der Warschauer Großbanken wurde mitgeteilt, daß nach einer Anordnung des Finanzministeriums ungefähr zwei Millionen Dollar an die" Polnische LanidesdarilehenSkasft aihgeAeftrt wurden. Durch die Entziehung der Devtsenreste für alle Banken ist die Landesdarlehenskasse zur eigentlichen Devisenzentrale geworden. Wie ein amtliches Communique meldet, wurde mit Rücksicht auf die zeitweilige Aufhebung des Devisenkaufs- und Verkaufsrechtes durch die dazu berechtigten Banken bei der Landesdarlehenskasse eine Spezialkommission von Delegierten der Großbanken geschaffen, die den Zweck haben wird, über den Devisenfonds der LcmbesidaÄchenÄkasse zu entscheiden. Von dem Augenblick an werden die Banken in der Eigenschaft von Kommissionären Devisen für die Landesdarlchenskasse ankauftn. Die Verhaftungen von Valutaspekulanten dauern an. Bis' jetzt wurden 40 Personen verhaftet und größere Beträge an fremden Devisen beschlagnahmt. Die Lrndesdarlehenskasse zahlte heute früh für den Dolloir ungefähr 100.000" Mark, zu Mittag nur mehr 90.000 Mark. Die.Blätter berichten, daß die Regierung bei Frankreich/ , England und Amerika um Gewährung eines sechsmonatigen Moratoriums für die Verbindlichkeiten der polnischen Kaufleute und Industriellen angesucht hat, _21. ffuml 1923 _, gelte' g\ * Wieder ein Fortschritt. Wir haben, wieder einen Forte schritt zu verzeichnen/ Unklar wieder einmal einen, den Wik Herrn Baugoin, dem Minister für Heerwesen, zu verdanke» haben. Ja, man sieht, daß der Mann um das Staatswohl: besorgt ist, man merkt, .daß Vaugoin nicht nur ein Date« seiner Soldaten, sondern auch ein Staatsmann ist, der eine» Blick für die Notwendigkeiten des aLndes hat. Denn, was glaubt ihr, liebe Leser, hat Herr Baugoin nun wieder geschaffen? Nein — ihr werdet es nicht erraten, daher will ich es euch sagen: Also, der Baugoin hat — nicht mchr und nicht minder — das goMmrchwivkte Portepee wieder eingeführt. Welch' eine reformatorffche Großtat, ha, wÄch' ent Manu, dieser Baugoin... Dieses generöse Geschenk hat er den österreichischen Ossiziersstellivertretern gemacht. Warum sollen die Leute nicht auch eine Freude von ihrem Leben haben? Mso gibt es in Oesterreich, Gott sei Dank, wieder goMurchwirkte Portepees. Wir schreiten langsam auf der Bahn zur alten k. u. k. Herrlichkeit vorwärts. Erst die Säbel für bt-e Herren Offiziere, jetzt die goGdurchgogenen Portepees — welche Lust, Soldat zu sein. Sv lange wir den VaugM haben, kann uns nichts gsschehen... . 8—& * Jüdischer Arbeitsnachweis. Am 18. d. fand im Caft de Franee, 1. Bez., Schottenriug, unter dem Vorsitz der' beiden Präsidenten Rabbiner Dr. M. Ros e n m a n n und Leopold S i tz m a n n eine Besprechung . der Vertrauensmänner des unentgeltlichen Arbeitsnachweises statt. Es nahmen unter anderen teil r Hofrat Ina. H e r z k a, Direktor Goldfarb, Ober - Rechnungsrat Wein e r, Oberrevident Blume, S o b e l und Dr. Schapira. Nach einem ausführlichen Berichte der Herren Dr. Rosenmann und Sitzmann Über die bisherig« Tätigkeit der Institution sowie über die finanziellen Grundlagen derselben entspann sich eine lebhafte Debatte der Versammelten, wobei alle der Ueüerzeugung waren, daß der unentgeltliche Arbeitsnachweis eine.lebenswichtige Notwendigkeit für jüdische S t e l l e n s u H e u d e sei, und daß die Mitteln beschafft werden müssen, um ihn erhalten zu können. Ueber Antrag der Herrn Blume wurde die Resolution einhellig gefaßt, das Kuratorium in seinen Bestrebungen nach Möglichkeit zu unterstützen und auch die jüdische Oeffentlichkeit dazu aufzufordern. * Lohnbewegung im Druckgewerbe. Der Hauptverbanb der B u ch d r n ck e r ei b e s i tz e r Oesterreichs teilt mit: Die Gehilfenschaft der gravhtschen Gewerbe hat den L o h n t a r i f mit 30. d. g e k ü n d i g t. Seit 19. d. finden nun in Wien Verhandlungen zwischen dem Hauptverband der Buchdruckereibesitzer Oesterreichs unter Beiziehung der Vertreter aller Bundesländer, weiters der Vertreter der Stetndruckereien, der Tageszeitungen und der Buchbindereien, mit den' Arbeitnehmerverbänden der graphischen Gewerbe statt. Die angebotenen Zugeständniffe der Unternehmer und die Forderungen der Gehilfenschaft, welch letztere nicht, nur L o h n e r h ö h u it g e n, sondern auch O r t 3 k l a ss e n v ersch i eb u n g e n undsonstige wesentliche Verteuerungen beinhalten, gehen vorläufig so weit auseinander,. daß das Endergebnis noch nicht abzusehen ist. * Die Gemeinöe für die Rettnngsgeiellschafl. Der Stadtsenat hat gestern beschlossen, der Freiwilligen Rettungsgesellschast, wie alljährlich, eine Beihilfe der Gemeinde Wien Zuzuwenden, welche fiir das Jahr 1923 mit dem Bettage von. 50 Millionen Krone« besttnnnt wurde. * Autounsälle. Vovgöstern stieß das vom Chauffeur Franz Stronn-er ge>leMe AutomoM in der Waidsnriestraße gsgen Än Auto, das der Chauff« S&nfl Hegr.y lenkte, wobei die Private Emma Nickelsfeld aus dem Auto ge.Meudc'rt tvurlde und Brüche zweiter Rippen ervitt. Geigen die Sch>uldtragenden Chauffeure ist die GtraifaMtslhaiM-ung ein.geüeitet. — Gestern nachmittags wurde iw der Bvortenfutterstraße das Dienfttnädchen Dova Feuer feil beim Ueibersetzen der Straße von einem Pvivatanto, daS der Lenker /Rai>mund Grub-er führte, niiedepgefttsten und erlitt mehrfache Verletzungen. * Dücherlollerie See Organisation -er Wiener Presse. Es wird darauf ausyrerksam gemacht, daß die Treffer in der Kanzlei der Organisatton, jetzt 1. B e z., Elifabethft r a ß e S, (n i ch t Herrengaffe 23), und zwar täglich von 2 bis 4 Uhr nachmittags, mit. Ausnahme von Samstag, Sonn- und Feiertage, ausgefolgt werden. * Neunte österreichische Klassenlotkerie. Bei der am ' 18. und 20. d. abgehaltenen Ziehung der ersten Klaffe gewannen: 20 Millionen Kronen das Los Nr. 39.207, 10 Millionen Kronen das Los Nr. 60.848, 5 Millionen Kronen dar Los Nr. 62.673. je 4 Millionen Kronen die Löst Nr. 80.383 und 81.438, je 2 Millionen Kronen die Loft Nr. 628, 21.601, 32.727, 61.641 und 97.902, je 1 Million Kronen die Lose Nr. 1902, 13.601, 19.019, 24,673,.41.9,02, 42.171, 55.777,66.777, 78.777 und 92.383^außerdem wurden 1980 Gewinne zwischen 600.000 und 80.000 Kronen auSgelost. Liese Tevvichvreife offeriert nur das TeppichhmrS Meißner, 6. Bez., Mariahilfer« straße 106. Teppich für Villa- und Landwohnung 190 K., Speisezimmerteppich Perserart 590 K., Bettvorleger 15 K., Clothsteppoecken 176 K., Lcmfteppiche 18 K>, Flmelldecken 46 K., Wandteppiche 29 K., Bettgarnituren hübsch gestickt 190 K., Lettenttschdecken 66 K. Gute Qualitäten. Preise in Tausendern. (Entgeltlich.). Vereine. Borttilge und Bsrlamminngen. Bund jüdtfcherJungwanderer. Das Hein befindet sich nunmehr 2. Bez., Taborsttaße 59, wohin alle Anschriften zu richten sind.. Einschreibungen für Jungen und Mädchen von 10 bis 16 Jahren jeden Mittwoch von 6 bis 7 Uhr. Heimabende (auch fiir Gäste) Sonntag von 7 bis 9 Uhr abends. — R e i ch s f ch u tz b u n d d e r H a n d e l 8 v e r t r e t e r. Samstag den 23. d., halb 3 .Uhr, Versammlung im Souterrain des. Cafe Gartenbau. Sonntag den 24. d., 4 Uhr nachmittags, gesellige Zusannnenkimft, Restaurant, 2. Bez., Prater Hanptallee 6. Eingeftihrte Gäste willkommen. — H i t a ch d n t h. Samstag den. 28. d., 5 Uhr nachmittags, 2. Bez., Glockengasft 30, regulär« Mitgliederversammlung. Tagesordnung: Mitteilungen des Geiwffen Ecker aus Nahalal über die Lage im Lande, Bericht Dr. T a r< takowers über die Sitzung der Aktionskomitees.. — Urania. Heute r 5 Uhr (Großer. Saal): Bei den Ureinwohnern Australiens.. Halb 7 Uhr (Kurssaal) r Rechnungsdirektor Robert Ballers EinMrung in die photographische Praxis. VI. Halb L Uhr (Großer Saal): Die hygienisch-har:nont- .sche Körperkultur. Halb.8 Uhr (Kleiner Saal): Die modemsten Probleme der Technik. III. Ing. Dr. jur. Jaro Tomaidesi Die Normung in Jndusttie und Gewerbe und ihre Einführung in die Praxis. Halb 8 Uhr (Klnbsaal>: Prof. Dr. Alfred Laß-, nt ann: Psychologie des deutschen Bauerntums. IV. 8 lKursfaal) r Dr. Heinrich K e l l e r-r Das Stadtkind, h 8100