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Wiener Morgenzeitung · 1923-06-15 · Heft 1558 (15.6.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1558 (15.6.1923)
Date
1923-06-15
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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et* « Mkh Frcha- 2Sie«et Moegettzettnng. 15. Juni 1SL3 Nr. RheinbondplSne. Um eine ungerechte Steuer zugunsten der Juden zu erpressen; idaS Schächten widerspricht den Grundsätzen der Hygiene «nd Bolksgesundheit; es dient bloß zur Bekämpfung der KonfttrreitA der christlichen Flerschhandler und zur Beherrschung des Fleisch- und Bi eh Handels durch die Juden;- es hebt den Fleischpreis, ruft Fleischteuerung hervor und dient nicht religiösen, sondern Ausbeutungszwecken. — Bemerkt muß werden, daß der Antrag, der von Sorge um die wirtschaftliche Sicherheit der polnischen Bevölkerung nur so trieft, einen sehr realen geschäftlichen Hintergrund hat: die „Rozwoj"-Organisation, welche bekanntlich. Konsumgenossenschaften in großem Umfange betreibt, will den Handel mit Fleisch ^nationalisieren", das heißt, in ihre Hände bekommen. Sie hat zu diesem Zwecke auch ein Schlachthaus erworben. Da aber dia. Großschlächtereien in Polen besser auf ihre Rechmung kommen, wenn sie schachten lassen — das sogenannte Hinterfleisch kann für einen Massenabsatz billiger kalkuliert werden —, Iso hat das Schlachthausunternehmen des „Rozwoj" bisher nicht prosperiert. Dadurch ist wohl das Sturmlansen gegen das Schächten zur Genüge erklärt. General Sreptyckl - Kriegnniirister. Warschau, 14. Juni. (P. T.--A.) General StaniSlauS Szepticki ist zm» Minister für militärische Angelegenheiten ernannt worden. — General Szeptycki gehörte ehemals dem österreichischen Generalstab an und war im russisch-japanischen Krieg Vertreter Oesterreichs im japanische« Hauptquartier. SoziMemokratischer AatisMitirmar. Warschau, 14. Juni. (Tel. der Mr. Morgenzeitung".) In der letzten Sitzung des Sejm hat der Jüdische Klub einen Antrag eingebracht, welcher die Regierung auffordert, unverzüglich die nötigen Maßnahmen zu treffen, um dem starken Fallen der polnischen Valuta Einhalt zu tun. Der Antrag kommt in einer der nächste« Sitzungen M Behandlung. Bei der Debatte über d«6 Budgetprovisorium richtete die Oppositirm starke Angriffe gegen die Regierung Wttos. Bemerkenswert ist dabei die Rede des sozialdemokratischen Abgeordneten Czapinski, welcher den Kamps gegen die Rechtsregierung mtt antisemitischen Argumenten führen zu müssen glaubte. Unter anderem warf er dem Miuifterium Witos vor, daß es „mit den Juden flirte." Die Stellung des Jüdischen Klubs zur Regierung präzisierte Abgeottmeter Grünbaum und wies dabei in entchiedener Weise auf die antijüdische Politik der polnischen Sozialdemokratie hin. Das Budgetprovisorinm für das zwette Quartal 1923 wurde mit Stimmenmehrheit angenommen. D« Lerml» der Mische« «Medchmahle«. Aus Warscha.« beoichtet man uns: Das Kuttusvemistermm hat die AuSartbmtnny der Wahlordnung für die Mische Gemeinde ummvchr beendet, die WchVeornine wevdeu «üoiderwchbich für den Septevrba^ ftftychetzt. Ae Schmtt« md LabaNonzeMoueu. Warschau, 13. Juni. (I. L. B.) In der Sitzung der Derwaltungskommiffion des Sejm wurde über einen Antrag verhandelt, die Tabak- und Schankkonzessionen den Invaliden zu verleihen. Der jüdische Deputierte Kirschbraun verwies auf die antisemttische Tendenz dieses Anttages, indem ja die meisten Schankinhaber und Labakhandler Juden seien, und empfahl statt dessen, den Invaliden die Kioske bei den Banken zu übergeben. Kirschbrauns Vorschlag wurde abgelehnt, dagegen der Vorschlag des Deputterten Polakiewicz angenommen, daß Ende dieses Jahres sämtliche Tabak- und Schankkonzessionen den Invaliden und Staatspensionären oder deren Fcnnilien übergeben werden sollen. Lehrerstrrik «tt Warschauer jüdische« Mittelschulen. In bier jüdischen Mittelschulen Warschaus sind dieser Tage die Lehrer in einen Streik getreten, weil einige Lehrer ohne Angabe der Gründe zum nächsten Schuljahr gekündigt worden sind. Die Unterhandlungen mit den Streikenden sind im Gange. (I. C. B.) Die Sonniagsrnhevorschriften für jüdische Handwerker. Das polnische Arbeitsmmisterium hat das Innenministerium aufgefordert, die Polizeiorgane dahin aufzuklären, daß allein, arbeitende jüdische Handwerker nicht gezwungen werden dürfen, die Sonntagsruhe einzuhalten. Dagegen müssen Geschäftslokale, auch wennsie an den Sonnabenden nicht offen sind, an den Sonntagen geschlossen bleiben. Klage des jüdische« Akademikerheimes gegen polnische Zeitungen. Die Verwaltung des jüdischen Akademikerheimes in Warschau hat gegen mehrere Zeitungen die B e rlenmdungsklage eingereicht. Diese Zeitungen hatten fälschlich berichtet, es sei gegen die Verwaltung des Akademiker- Heimes das Verfahren eingeleitet worden, weil sich herausgestellt hat, daß die jüdischen Studenten selbst das Bombenattentat gegen das Akademikerheim fingiert hätten (I. C. B.) P-läftim. ftte labilen Wtoitriict tes flMfng SmkB. Jerusalem, 12. Juni. (I. C. B.) Der Vorsitzende des Waad Leumi, David Yellin, und einer, der zwei Vertreter >es Waad Leumi in der Zionistischen Exekutive in Palästina, LH. Kalvarisky, sind zu Mitgliedern Kr netten von der Palättina-Regierung eingesetzten beratenden Körperschaft Advisvry Council ernannt worden. Herr Yellin und Herr Kälvqrisky gehörten auch tau jrüheren Advisory Council an, in welchem außer ihnen noch Herr A. Eisenberg die palästinensischen Juden vertrat.' Die erst«« trlpolttanffchen Chaluzim. In d« letzten üvchpe der in Palästina eingetroffenen jüdischen Einwanderer mben sich zum ersten Male Chaluzim aus Tripolitapiem beftlnden. Ihre Zahl betrug einundzwanzig. * Semssfio« der belgischen Regierung. Brüssel, 14. Juni. Nachdem der Senat den Gosetzantrag de Broequevilles über die Wiedervervlamung der Universität Gent aibycLchnt hatte, hat das Kabinett einstimmig beschlossen, dem König seine Gesamtdemission zu untevbreite«. Ser Vertrag Srotzbritmmkas mit NSuig -«ffeta von Hedfchas. Jerusalem, 12 Juni. (I. C. SB.) Die pal«, stinenstsche Reierung hat soeben die Hauptpunkte des Berrtvagsentwnrfes zwischen Großbritannien und dem König Hussein von Hedfchas veröffentlicht. ' Laut dem -wetten Paragraphen des Vertragsentwurfes verpflichtet stch Großbritannien, die Unabhängigkeit der Araber in Meso Po - amien,' Tran sjordanien und Arabien zu unterstützen. Mit Bezug aus P a l S st i n a wird festgesteM, -aß Großbrttannien bereits früher die Verpflichtung übernommen habe, die zivilen und religiösen Rechte der arabischen Bevötternng nicht zu beeinträchtige«. Falls einige der unabhängigen arabischen Regierungen eine wirtschaftliche Allianee oder politische Konföderation eingehe» wollen, verpflichtet stch Großbrttannien, ihnen hierzu Unterstützungen zu gewähre«. König Hussein verpflichtet ftch seinersetts, die Sonderstellung Großbritanniens in Mesopotamien zu berücksichtigen und die Erfüllung der Verpflichtungen Großbritanniens in diesen Ländern zu unterstützen. ' Sie Konferenz in Lausanne. Eknlgung in tat SöitjtjJwBäfWflP. Lausamu, 14. Jrü.«i. tzSchwsizerische Dep.-AgeMur.) Die allttevten und die türkischen Sachverständigen haben stch nach vivrsiündiyer Beratung im der Konzesfionsfrage, über die seit Wochen nur mit teiüveffen EVfobgen in Angora verhandelt wird, aus eine Formel geeinigt. Darnach sollen die Fordevunigen der Alliierten ctuf Entschädigung der bereits vor dem Kriege konzessioniert gavchenen Gesellschaften und auf Neuatfafstmg chver Verträge nicht n? den Friedensvertrag aufgdno-mmen werden, Vvckmchr haben die Sachverständigen den Entwurf eines Brieses ausgea-vbeitet, den Jsmet Pascha an die alliierten Delgationen richten soll mrd der dem FriMnsvsrtrag als Anhang beigegeben werden soll. Der Wortlaut dieses Schreibens, der noch gcheimgchÄten wird, ist nunmehr den Delegierten zur Genehmigung rmterbreibet worden. Dev türkisch-griechische Sondersriede. Die i« der letzten Zeit m Umlauf befindlichen Gerüchte über den Abschluß eines Sonderfriedens zwischen Griechenland und der Türkei bestätigen sich. Benizelos hat den Alliierten eine Note übermittelt, worin er durchblicken läßt, daß, wenn sich die Arbeiten der Konferenz in die Länge ziehen sollten, zwischen Türken und Griechen direkte Verhandlungen eingeleitet werden könnten, um die notwendigen Garantien zu schaffen und den beiden Ländern zu ermöglichen^ aus einer Lage herauszukommen, die ihnen äußerst schwere Lasten auMrdet. Die Alliierten halben auf diese MrtteÄuyg erwidert, daß'sie einen derartigen Schritt als nicht opportun erachten, umsomehr, als er den von den Alliierten zugunsten Griechenlands übernommenen Opfern nicht Rechnung tragen würde. Andererseits erscheinen SonderverhaMnngen überflüssig, da von einer Verlängerung der Konferenz nicht die R^de sei, und der Abschluß des Friedens als nahe bevorstehend betrachtet werden könne. Trotz des Optimismus, der in diesem letzten Satze enthalten fft, muß festgestellt werden, daß heute keinerlei Fortschritt erzielt wurde. Der Hochverrat der Hakentrenzler. „Beuiegelder."! München, 14. Juni. In der heutigen Verhandlung erklärte der Zeuge Schäfer auf eine Frage des Grafen Postaloföö bezüglich des Geheimbefehls vom 8. Februar, daß der Befehl kein MobMsievm.gsb«fehl Ä> hoc war. ES fei auch niemals dem Stichwort eine Ziffer boigesetzt' worden, die den Dag des Eintreffens bedeutete. Auf weitere Fragen 'des Verteidigers gab Schäfer Ausschluß über Geldfragen. Die in Empfang genommene Summe habe sich im' ganyen auf rund 36 bis 28 Misllionen Mark bebcmfen.. Gras PeftailioM: Warum hoben Sie das Geld, das Sie, empfangen hckben, nicht der PMzoi übavgeben oder wenigstens nicht gemeSta? Schäfer: Mr hatten m gutes Recht auf derartige Gewer, die°>als Beutegeilder anzufchen waren, und wir haben derartige Gelder, ihxek Bestimnnlnig entsprechend, fürvaterländische Zwecke verwendet. Zeuge Major Mahr teilt M, daß er gegen den Schriftstelltzr Gwfen Karl Bo ihm er wegen der von chm vovgebrachten unwahren Behauptungen SttaKan'ttog und Privat- Aoge gestellt habe. ' Darmstadt, 13. Juni. Wolff.) Irr der' -hoMgei Sitzung des hessischen Landtages begründete AbgeottmÄ Kaul (Sozialdömokvat) einen Antrag auf Erlassung eines Gesetzes, das den ehemaligen Groß Herzog vechinderr solle, Abfindungsgelder zu hochverraterifchen Z w e ck e n zu verwenden. Um zu beweisen, daß, wenn auch nicht beim"Großherzog selbst/ so doch in seiner Umgebung hochverräterische Absichten beständen, verlas der Abge» ordnete Notizen aus eimm Tagebuche des Grafen Harden, berg, aus denen hevvorgehe, daß es diesem um die Wiederherstellung der Macht des Großherzogs gehe. Redner erklärte werter, die Fäden >des Münchner Hochverrat- Prozesses führten auch nach Darmstadt, und zwar in Der« bindung mit der Betreibung einer Rheinbund. polik. Putsch l« Sieufte der Markspekulation. Der Münchner Hochvevvatsprozeß, die franzölstfchen Gubventionen der Hrtler-tSsuw und di« JMeressengememschaft des Wirtschaftshevos der Hakenlreuzler, Gtims, mit tan Großkapital des „Erbfeindes", zeigen zur Genüge, was hinter dem Patriotismus der hakenkrouzlierischm lUobordeuffchön steckt. Gm grelles Schlaglicht wist auf diesen spokulatiden Pattiotismusr ein Prozeß, der sich jetzt in München abspivl-te. Angeklagt war Dr. jnr. Römer, Hauptnvann a. D., weil «r den Schriftsteller Wtthvlm Kiefer, einen Pvotigonisten beim Freikorps in Oberschlchien, wiederholt auifgefordert hatte, den aus dem Kapp-Putsch bekannten Kapitän Ehrhardt und den ehemaligen Freikorpsftihrer Major Siebe ring Haus zu ermorden. Der Anschlag auf Ehrhardt sollte so ausgefiihrt werden, daß in dem Bund Oberland ein Üeberfall in Szene gesetzt werde, bei dem Ehrhardt und Sieberinghaus getötet und, um die Uebevschaft an tan Plan zu Wrschlieievn, Römer und Kiefer leicht verwundet werden sollten. Bei der Verhandlung gab Römer an, daß nach dem M- - Müsse der oberschlelsischen Kämpfe vine internationale Finauzgruppe ihn nnterstützen wollte, damit er mit seinen Leuten von Oberschlesien nach Berlin marschiere, um dort einen Putsch im Sine des°Kapp-Pntsches zu inszenieren. Dieser Putsch sollt«, wie Dr. Römer weiter mttterlt«, zu einer großen Markspekulation dienen. Es war dies dieselbe inbeimationale Finanz gruppe, die auch den Kapp- Putsch finanzierte. Der Kapp-Putsch also, von dessen natümal--kdealogischen Motiven so viel gesungen und gesagt wird, diente also — der .Markspekulation. Und Kapp und seine Helfershelfer, sein Hintermann Äudertdorff, und wie die Kämpfer für Deutschlands Ehr' alle heißen, sie sind 'bereit, eine ,-BolksHrhsbung" zu inszenieren, wenn es möglich ist, einen tuchKyen Schab zu machen. Nun weiß man, wem der ,Mnnpf für Deutschlands Echebung" dient: Finanzgvuppen und — der eigenen Tasche der Kämpen. Das ist ,-vöÄifches -Ideal. * . Der chinesische AaatsvEdent verhaftet. London, 14. Juni. (Del.-Komp.) Nach einer Meldung aus Peking ist der Präsident der chinesischen Republik Liyuanhung a-us Peking nach Tientsin geflüchtet, und zwar ans Furcht vor der Absetzung, mit -der ihm vor einiger Zeit gedroht worden war. In Tienfm wurde der Präsident auf Anordnung des Gouverneurs verhaftet. Die Polizisten von Peking waren vor kurzem wegen Lohndifferenzen in den Ausstand getreten. Man vermutet aber, daß dies nur ein Vorwand war, um den Truppen die dem Ministerium ftinNich gusinnt waren, Anlaß zu geben, die Stadt Peknrg zur Aufvechterhaltung der Ordml-ng zu 'besetzen. Liyuanhung ist seit 1916 Präsident der chinesischen Republik. Sie Fremdenfrage in AeßarMea. Aus Bukarest meldet I. C. B.: Auf die Anfrage eines arttisemitischen Deputierten in der Kammer wegen der „Ueberschwemmung Rumäniens mit laudesschädlichen Ausländerin", erwiderte der Innenminister Vaiteanu, daß ein.soeben abgehaltener Ministerrat beschlossen hat, .Beßarabien bis zum 1. Oktober von den unerwünschten Fremden vollständig zu befreien. Uebrigerrs werden die Dokninente der übrigen Frembeit überprüft werden. Äis zum 1. Oktober dieses Jahres wird die Abschiebung aller lästigen Elemente unter den Ausländern, durchgeführt sein. Tagesbericht. 2er 13. zionlftenkonsreß. In einem Ründschveiben nmcht das Kongreßbureau <Brie>sadr«sfe: Bureau des 13. ZiMrstenkorigvesies, Karlsbad, Schützenhaus; Telegrammadresse: Congvezion Karlsbad) neuerdings darauf aufmerksam, -daß Bestellungen aus Z u« hörerk arten nur bei den Landes- und Sondervwbänden einzureichen sind. Das Kongüeßbmean muß nnttvidermflich am 20. d. im Besitz sämtlicher Bestellungen sein. Voranmeldungen für Logis sind mit genauer Angabe der Tage, auf dvs sich die Bestellung bezieht, direkt, an das Kongreß« bureau unter Angäbe der gewünschben Bettenzahl und Preislage zu richten. Kongreßteiilnchmer, die in demselben Zimmer zu wohnen wünschen, wie im Jahve 1921 oder 1923, ebenso solche, die bereits ohne Vermittlung des 'Kangreßburoaus dirM Wohmmg bestellt halben, wollen dies gleichfalls dem Kongreßbuveau mitteilen, damit unliebsame Vorkommnisse, wie im Jahre ISA, vermieden «tverden. Me Zuschriften in WohuungSaugebegvnherten müssen so schnell ioie möglich, spätestens jedoch am 26. d. beim Kongreßbureau eingvreicht sein, da sonst geeignete Zimmerreserviem^ug nicht garantiert weiden kann. Dak Kongreßbureau.hat bei der Böhmischen Unionbank ein Comprotr eingerichtet, auf das alle Zahlungen unter genauer Angabe herBe- - stimnmng..M.die sie. «WM. MvMMr.lwechsu M«en.

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