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Wiener Morgenzeitung · 1923-06-15 · Heft 1558 (15.6.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1558 (15.6.1923)
Date
1923-06-15
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Mr. IW Wien, Fvei-tÄg ' Mitntt Morseyzettuns. 15. Jmi 1923. Seite s Set Kampf um den Index. Sie Leuerung um ein Promt gestiegen. Abg. Welser bezeichntte als Hanptgegner einer Reform der GistnLcchnvevwal'tnng den spezifisch österreichischen Burean- LvatiSmus und das Prlvatkapital. Die Sozialdemokraten machen de« Reform der Bundesbahnen keine Schwierigkeiten, die Widerstände feien mit bei den höheren Stellen der Verwaltung zu suchen. - Die Mg.. Wiesmair un!d Strunz besprachen Fragen des gewerblichen Fortbikdungswesens. Ibg- Lump «Kävte, ' die gegenwärtige Belastung der Geschäftsleute fei so groß, Kaß sie wettere soMe FüvsorgeabgÄen nicht ertragen. Er negierte ferner die Erledigung des.Gesetzes Wer den..unlauteren WMbolvvvb sowie die Ntesorm des Steuersystems durch ' Schaffung ein er Einheitssteu e r. Die Aby. Breischneider und Geyer verlangten die enÄkiche Fertigstellung der Bahnlinie Wiese lb u r g—G r e st e « m Medvvösterreich. Die Mg. Schön, ,Wollinger und Frau Rauscha forderten von dex Regierung die DurKftchrning peS von ihr bei' der Wbsvnahnve. des Burgenlandes ausgestellten Straßen- und Effenbahnbanproymmms. Da Minister Dr. Schürsf die Mitglieder des VerkehrsouSschusses. bchuss vertraulicher Aussprache Mer die Reform der Bundesbahnen KU oineni Deealbende zu sich geladen hatte, wurde wegen vorgerüÄter Stunde die Dechandlung ätzgebrochen und Dr. Schürsf wird heute aus die an ihn gerichteten Anfragen antworten.. Die sozialdemokratischen Mitglieder des Ver-kehrsausschufses haben die Einladung zu dem Toeabend mit dem Hinweis aus eine jüngst iim Nationalrate gefallene Aeußerung des Mg. Kunschak albgolchnt: ,Me Sozialdmnokraten mästen sich an den Tischen der Reichen." Nächste Sitzung heute, 11 Ulhr vormittags. . Sie Halenkrenziernnd der Hairptverband der Industriellen. Die .Aoutzerilnge« des Sektionschefs Erhärt. In der Vollversammlung des Hcmptverbandes der Industrie, die am Dienstag nachmittags stattfand, teilte einer der Redner, Herr Oskar Goldschmied, einige Einzelheiten mit, die zur genauen -Kenntnis der Spiegelfechterei wertvoll sind, die in der Leitung des Hauptiverbandcs mit den Beschwerden der jüdischen Industriellen bezüglich dcr Subventionierung der Pogrombanden getrieben wurde. In dem Cominunigue, das der Hauptverband an die Presse, deren Vertreter ausdrücklich von der Versammlung abgewiesen worden waren, versandte, findet sich natürlich keine Erwähnung dieser Mitteilungen. Herr Goldschmied führte u. a. aus: „Als vor e'inigen Monaten in verschiedenen Zeitungen die Rede davon war, daß der Hauptverband die ihm von seinen Mitgliedern zur Verfügung gestellten'Gelder für antise mitische Organisationen verwende, richtete ich an den' Hauptverband ein 'Schreiben,, in welchem ich hauptsächlich folgende Fragen, beantwortet wissen wollte: 1. Existiert im Hauptivekbande >cin geheimer Fonds? 8. Ist es.richtig, daß. dieser Fonds kontroll-vs nur von einigen Mitgliedern des Präsidiums verwaltet wird? 3. Ist die M-öglichkeit vochanditn, daß auch Mitglieder des Verbandes Einsicht in die VMvendung dieses Fonds erhalten? Aus dieses Schreiben erhielt ich vom Hauptverband die' Antwort, daß, nachdem sich solche Fragen nicht schriftlich beantworten lassen, der Vizepräsident des Hauptv.'rbandes, Herr Seltionschef Erhärt, bereit sei, mir in Persönlicher .Aussprache die gewünschten Aufklärungen zu' geben. Ich bc-gab mich zu dem Herrn. Er sagte mir gleich, er begreife es bollkoinmen, daß ich diese Aufklärungen wünsche und er werde sie mir bereitwillig .geben. , » Trotzdem jedoch war es mir nicht. möglich, eine richtige AuMvung zu erhalten. Seine Aufklärung bestand darin, daß er mir betonte: „Radauantisemiten werden von uns nicht unterstützt," -worauf ich ihnr antwortete.: „.Ich danke Ihnen, Herr SMionschef, für diese Aufklärung; ich habe Sie richtig verstanden, indem Sie fagen, jemn Elementen^ die die Knüppel in der Hand tragen, gelben wir kein Gold, sond'cn wir geben es denen/ dir die Krüppe' für das Gold besorgen." Im weiteren Verlanist der Aussprache sagte er mir: „Sie konnnen doch als Industrieller her, -der hauptsächlich seinen Besitz gegen den roten Terror zu schützen hat." Ich entgegnete: ,Min, ich konrme als Jude, der seine Ehre verteidigen will!" Ich fragte ihn: „Was würden Sie, Herr Sektionschef/ sagen, wenn nlan von Ihnen Gcheimgelder verlangen würde, die dazu verwendet werden, um dcn Franzosen Wafstn gegen Ihre deutschen Brüder im Ruhrgebiet in die Hand zn geben?" Worauf ich keine AnÄvort erhielt. (Zwischenrufe: Das ist Jesintismus! Das gehört nicht hierher! Schlnßmfe.) . Ich bin Jude und verstehe nichts von Jesmtismns.! Ich werde das, was ich g-u sagen beabsichtige, auch fagen. Hi.er leiten nicht Sie, sondern der Präsident die Sitzung. Begreifen Sie doch unsere Ervogumg. Geben' Sieuns die Beweise, daß wir unrecht haben» dann werden wir gerne wieder weiter mit Ihnen arbeiten. So geht es atber nicht, daß Sie durch bloßes Schreien uns die Ansklävungen verweigern Wollen. . ' . , . Ein Herr von Ihnen hat mir zugevusen:,, Wem es nicht paßt, möge aus den Wevhaud Eroten!" Ich kann darauf nur Mitteilen, daß» ich einer der. ersten war. der die Zahlung an den -Hauptverband verweigerte; da ich aber-auch Mitglied des Schuhfabrikantenvevein-eZ bin, welcher uns in feinen Statuten di-e Pflicht auferlegt, auch gleichseitig. Mitglied -des Hauprverbandes zu sein, ist. mir dies umnöglich gemacht worden. Hier ist der Watz, tvo Sie uns die Ausklärungen, geben müssen, denn sonst können wir Nicht tveiter mit Ihnen zusammengchon. Ein Lump ist jeder, der Geld'dazu hevgibt, tveliches für'Waffen gegen fein eigenes Volk verwendet wird!" Die ans Grund des Mbvugesetzes eingesetzte paritätische Kommission hat gestern sestgestellt, .daß die nach -dom Kon-snmschema erxechneten Lebenskosten um.0,63 Prozent höher sind, als im Vormonat. Es ist cckso keine wesentliche Aende rung der Lebensibosten eingetreten. Da der Index stets, ans ganze- Zahlen abgerundet wird, ergibt .sich für. das offizielle Gutachten diesmal ein p ositiv er Index von 1.Prozent. Nimmt man den Höchststand der-Lebenshaltungskosten, der imSePtdrüber 19W erreicht worlden war, mit 100 Prozent an, so ergibt sich ein Anstieg der Teuerung bis jetzt ans 108,9 Prozent. Den Ausschlag bei der Entscheidung der Kommission gab die Entwicklung der Mensch- und Kartossolpreise, in der sich die . Abhänigigkoit aller Lebensverhälltmss« von dem wuchernden Agrariertum ausdvückte. Vielleicht wird die Aushebung der Ausfuhrsperre für Fleisch/ in Rumänien, die. gestern belkaimt wurde, oine leichte Entspannung bringen. Die JrdlkWilslfer - lbetrug' am 16. Oktolber minus 8, am am.16. Nopomiber minus 6, am 16. Dezemiber minus 3, am 16. Jänner plus 1, ani 16. Fsbrnar plus 2, am 15. März plus 6, am 16. April-plus 7, am 16. Mai plus 5 und am 16. Juni plus 1 Prozent.. . , . . , . Die Index-Verhandlungen mit den Beanrten. Gestern imlvden. im Parlament die Besprechungen her R e-. - gieru n g mit den Vertretern der - Beamtenvvrbäude sortge- Mhrt. . .' .; . . ' /; ' Der Flinanymmistcr nlachte einen Borlschlag, der im. we-- sentlichen die Suspendierung des Index für sechs Monate, das heißt, bis Jahresschluß, zum Geigenstande hat. Ms Koulpensasion wird.ein Gchamöbelrag vm 200 Milliarden zür Besserstel^nng der Argostellten angeboten. Die Familie nvers ich.er ung ist fallen gelassen worden, dagegenwird die unverzüglliche DMchsührnng der Ortsblassenrevision zugeftanden. Nach her Berechnung der BeaMen würden die 200 Milliarden, die den Angestellten angeboten joerden, gerade ausreichen, nm die FamWenzulage, die heuie 7600 Kronen beträgt, zu verzehnfachen, da man mit rund 280.000 AngestellteMndern zu rechnen hat. Es würde also die verlangte Besserstellung sämtlicher BundesangestMen, die als Gegenleistung für die Süspendierm.g des.Index als unerläßlich bezeichnet wird, entfallen. Die Beamten bcharren daraus, daß die Suspendierung des Index nur dann möglich sei, wenn eine mindestens dreißig- - Prozent ige Ech-öhüng der Lc-istnngsbegüge (Grundgehalte und . Ortszulagen), eintreten. würde. Zu den neuen Bo.rschlägen der Regierung wird amtlich mitgeteilt: Es, wäre der -JudeP hinsichtlich dor Beizüge der Beamten für den Rest des Jahres zu suspendieren. Die. bisherige Art der Bevösfentlichung des Indexhat in dieser Zeit zu unterbloiben. An Stelle der in Aussicht genommenen Erhöhung der Gehalte bei gleichzeitiger Herab/tzung her'^euerungszu-lage einerseris und der Kmderversicherung aWererseits, will der Staat die Mittel, die er nach den früher vorgejschlagenen Maßnahmen «uifzuwenden hätte, zur Erhöhung der Kiüdevzulage verwenden. Danach würden die Abzüge für die Kindervorsichcrung eittfallen, jedoch die Hohe der Kinderzrvlage entweder in fixen Beträgen, oder nm ein prozentuelles Sie Arbeitslosenfrage. Gestern nachmittags erschien im Parlament unter Führung der -sozialdemolvatffchen Abgeordneten Hanusch, Wie de nhof'e r. und Dome s eine zahlreiche Abordnung der Bvanch enkomitces der Arbeitslosen von Wien, Wiengr-Neustadt, Neünkirchen ustv. Die Aiborduung wurde vom Bundeskanzler und vom B undesminist.-er für soziale' Berwaibtung' empsangen. Bundesmmrster Schmitz legte den Standpunkt der Regierung dar. Die außerordeMiche N o t st a n d s u n t e r st ü tz u n g soll bis in den Winter verlängert werden. Eine diesbezügliche Regievungsvorlage sei bereits den Kanwnevn zur Stellungnahme zugsgangen pnd werde in allernächster Zeit-den Nationalrat bcschäst-igen. Die Frage der Erhöhung deu Arbeitslose nun t«rst ü' tz u n g hänge untrennbar mit der Frage der Höhe der' KvaMnunterstützung zusammen. Gegen eine allgemeine Rogelung erhöben sich jedoch hier schr schwerwiegende Gründe, die sich aus der geringen Tragfähigkeit der österre-ichischen VEksWirtschast im' gegenwärtigen UugeMick ergehen. Die Bedeckung für eine solche Maßüahnre etwa aus Bundes m i i t e l n zu finden, müsse die Regierung angesichts derfinanziellen Lage des Staates ableh n e.-n. Die produktive. Arbeiislosenfürsorge habe trotz aller pesiimistischen Krisen bisher schr achtenswerte Ergebnisse erzielt, nidcm nicht tveniger als rund 12.000 Arbeitslose ans diese Weise Beschäst-igung finden konnten. An neuer Kreditansuchen: Budapest, -14. Juni. 'Denr Ungarischen - Telegraphen- KvrrcspondenAurean wird von zuständiger Seite mitgeteilt, die Wiedergutmiach'ungskommissiou' halbe inihrem Beschluß Maßnahme -würde die erste Etappe bilden. Anfang Dezember soll die Lage nou-orilich überprüft werden, und unter der Bevingilng, daß die bis dchin erreichte Abbanzilffer der Borschrilft der Wbaunovelle entspricht, zur zweiten Etappe geschritten werden. Hierbei wird in erster Linie an eine Erhöhung der Spanmmg Zwischen den vberen und unteren Beamtenstufen zu denken sein, damit die Beamtenschaft die Ansicht der Regierung erikeiMt, daß höhere LeisAngen und eine / ve.ra.ntwortirngsvolle.re Tätigkeit eine höhere Bvivertung finden Müssen. HinsichMch des Sysietns, nach welchem die Kinderzu« läge zu erhöhen wäre, erwartet die Regiernng die Vorschlägeder Organisationen, ferner sei die Regierurg 'bereit, die schon längst vorbweitete ReviisiolN der OrtsklasseneinrMmüg vorzu- ■ nähmen, wodurch sich ome Mchrlbslastung des Staates von vinunldvisrziig MilliaMn jährlich ergibt. Sowohl die EMhnng der Kinderzulage, wie die Regelung der Ortsklasseneinteilung werlden von der . Suspendierung .des Index abhängig gsmacht. Die Intervention der Präsidenten. Nach Schluß der Haussitzung erschien das Berhandlungskomitee der Organisationen der Bundesangeistellten und Dundesverbehrsangestelltm vor den drei Präsidenten des Hvuses und gab eine llMrsichk über den Verlaus der bisherigen VerhaMungen, mit der Regierung. Das Komitee müsse die Vorschläge der Regierung als una un-ehmba r be- ' zeichnen. Es.lasse, sich, nicht abschen, wie unter diesen Utnstände-n eine .Vereinbarung zustande kommen könne, tvenn nicht ein vermittelnder Faktor einMeife. Ms solcher, kommt vor allem das Präsidium des Ha-uses in Betracht, das Berhandlungslomitee ersucht daher die Präsidenten, die Vermittlung zu übernehmen. ‘ Es erfolgte dann eine eingehende Aussprache, aus der sich, die Richtlinien.ergaben, nach welchen eine Einigung erzielt wenden könnte. Die P.rasidcnten'evklär t en s ich bereit, nunmchr sofort auch mit der Regierung Fühlung zu nehmen. : Neue Lohnforderungen itt der Textilindustrie. Die Tex tili,ntdustr ie steht vor s.chweren AuseinanÄerisehurgen mit. ihrer Avbetterschaft. Die Gewerkschaft hat anläßlich des BörtragsMaulfes am 30.. Juni Forderungen gestellt, welche von den UnternehmeM als Berihandlungsbasis nicht a n g e n o m m e n tverden dürften. Diese - Forde.r-u.nge u gehen int Durchschnitt auf eine^ Erhöhungder bisherigen Löhne üm 50 bis 100 PrrMnt< Außerdem werden, Aenderungen in den allgemeinen Bestimmunigen verlar.gt. üüber anderem die Wezahlrkng für die großen Feierlage. an denen'nicht geaMitet' wird, ferner eine wefeM'iche EMHung -dqc -Avbeits- .Prämien um 10 bis 25. Prozent,, und,, cfhrchiches.. Da in per. ' Textilindustrie in den meisten Zweigen .eine,, schwere Krise hwLscht. so daß/die AMringuing der dorzsitigen Löhne bereits Schwierigketten bewiM, wilb.von ' den Unteruchmern die Forbsrung aüf BerdoppMng der - Äöihne, bMshnr.gsweise eine Steigerung um 50 Prozent, als unmögliich bszeichinot.. Die, Wevtrete-r der Industrie wwden daher, wie erklärt wird, diese Grundlage der Verhandlungen nicht gonehmigen können. Heute findet eine interne -Besprechung der -Unternehmer statt und in der nächsten Woche sollen'die VerihandlMMn mit der ArbeiterschBi beginnen. Außerdem sind einzelne Gruppen der ' Arbeiter aus der Gewerkschaft ausgetreten und . verlangen Sonderverträge außerhalb der gewsvkschaftlichen Organisation, was. zu großen Schwierigkeiten führen loird, weil die Unternehmer nicht verschiedene Verträge schließen 'können. vlsorisch aufzicheben, grundsätzlich nicht abgelehnt,, rnache jedoch ihre Zustimmung von Bedingungen abhängig, die die A u sn-ä h m e der geplanten internattonalen Anleihe n i ch t ermöglichen tttüriden. Die ungarische Regierung habe in Änibetrachi dieses Umstandes an die Rogierungvn sämÄicher in der Wiedvrgutmachungskonrmissioit. vertretenen Staaten eine gleichlautende Note gerichtet, in der sie mit Berufung auf - den obigen Umstand und die schwierige finanzielle Lage Ungarns die alliievten Mächte ersucht, dahin zu wirken, daß die WiederM.ttnachungs!kommisiion ihren oibenevwähnten Beschluß zum Gegenstände neuerlicher Erwägungen' mache,und in der Weise abändere, daß die baldigste Aufnahme' der für Ungarn notwendigen Anleihe ermöglicht werde. Lar Berhiiltuir zu Sesterreich. Budapest, 14. Juni. In der heutigen Sitzung der Nationalversammlung erklärte Minister des tzlenßern. Dapirvary bei dier Verhandlung des Gssetzenttvurifes des mit der österreichischen Republik abgeschlossenen Schiedsgerichts- Vertrages, daß der Gesetzentwurf den Ztveck verfolge, das . fr enndschöstliche und gute Verhältnis zu Oeisterveich noch weiter anszuhauen. Die Vorlage wurde hierauf einstimmig angenommen 8in natiLnaldemokratischer Antrag auf Er« laffuug einer Schöchtverboter, Warschau, 14. Juni. (Tel. der „Wr. Morgeuzeitung".) Der Präsident der nationaldemokratischen Hetzorgauisativn „Si'ozwoj",' Abgeordneter Dym.owski und Konsorten, haben im Sejm einen Antrag auf Erlassung eines Schach tv erbot es in Pol^n eingebracht, der .demnächst zur Behandlung gelangt. Er wird von den Antragstellern folgendermaßen Wohlfeile Woche! Vom. 23. Mm l.. I. das Ansuchen ■ UiMvns, das -allgemeine Pfandrecht auf gewisse CiiMnlfte i&ej ungarischen Staates pro- Regeitmänter . . K 125<000 H ||h»nn, Leinenvraren, Waschwaren, f ..»■!«“. Stoffe, Wäsche - sehr bllBlg y |]j}||§ motiviert: Die Methode des Schächtens ist.bloß ein. Vorwand, il., Taborstraße 48 Telephon 47-1-76 En wos En detail Verhältnis zu den sonstigen Begügen erhöht werden. Diese

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