Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1556 (13.6.1923)
- Date
- 1923-06-13
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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ftM^''^’i«7^vrrW1"?’*.»'*»*/>♦ M‘->»^ n t>. M. 158S ' Dien, Mttwoch' Lagesbericht. Sie mMWdifche Propaganda in Rußland. Angriffe gegen das „Joint Distribution Committee. Der orthodoxe Fmnlstltter „Israelit" beschäftigt ich in einem Aufsatz mit iet Frage des Zusammenhanges zwischen Ver durch die jüdischen VoAslommissäve in Rußland betriebenen Verfolgung jeder Mschen, religiösen dnd sonstigen LebenSäuHevung und den von jüdischen Kreisen deS Auslandes beigestellten Geldmitteln. Das Blatt M, wie es sagt, auf Grund authentischer Berichte , eine Darstellung der Sachlage und weist darauf hin, daß der Kampf der jüdischen Kommissäre inder Sowjetregierung zogen alles Jüdiische vor etwa drei Jahren einsetzte, wobei inan mit einer Verfolgung des Zionismus und der Zionisten begann und bald alles, was ausgesprochen jüdisch ist, als „konterrgvol-ulionär" verfolgte, Lehrer verhaftete, Msche Schulen schloß und das Erscheinen jüdischer oder hebräischer Bücher verhinderte. Daß hier und da doch ein jüdisches Wort oder ein jüdischer Kalender gedruckt werden konnte, hatte man dem Eingreifen der.„nichtjüdischen Kommissäre" und anderer prominenter Russen zu danken. Um die Mtte 1922 stellte plötzlich die Zentralvegievung ihre Subventionen an die Vertreter der Minoritäten ein, wodurch dich machtlos wurden und von der jüdischen Sekion" nicht v>iel übrig blieb. Bor einem halben Jahre nun sei dich wieder mit ihren ganzen Troß und neuerdings mit Geldmitteln versehen, welche die Bezahlung von Beamten ermöglichten, aus dem Plan erschienen, um ihren Kampf gegen alle jüdischen Lebensäußerungen wieder aufzunehmen. Diese Gelder, so schreibt das Blatt, kamen aus Amerika. Denn als der I o i n t seine Delegierten nach den russischen Hungergebieten zur Organisierung des Hilfswerkes schickte, wurden sie auf die „I ü d i f ch e S e k t i o n" als auf die legale jüdische Vertretung verwiesen und auf dch Weise sei diese wieder zu Geld und Macht gekommen. Das Watt, weift daraus hin, daß auch andere ausländische Hrlfswerke, wie die Mission derQuäker oder die Nansens in Rußland, durch Vermittlung ihrer eigenen Komitee- und der von ihnen eingerichteten Verwaltungen tätig , sind und daß es auch dem amerikanischen Joint möglich gewesen wäre, dasselbe durchzusetzen, was die anderen Komitees mit Leichtigkeit erreicht haben. Die Frage ist um so ernster, als nach dem neuesten Bestimmungen des Joint dessen Aufwendungen der sogenmrnten Aufbauarbeit zugesührt werden sollen, und es kann nicht gut angehen, daß den Zerstörern des jüdischen Lebens in Rußland, den jiwisch-bolschewikifchen Fanatikern von der „JMschen Sektion", die Mittel ausgeliefert werden, tvelche von allen jüdischen Schichten Amerikas aufgebracht werden und die sie zu einer Politik benützen, welche geeignet erscheinen kann, die Sache des russischen Judentums aufs empfindlichste z!r schädigen. Eine Aufklärung dieser «ngelegenhert durch die Leitung des amerikanischen Joint Distribution Commitees tut jedenfalls dringend not. ein Walter RathenaU'Museum. Berlin, 11. Juni. Nach einer Mitteilung der „Vossischen Zeitung" fand vor einigen Lagen zwischen der Mutter Rathenaus und dem Reichshrnsttvart Dr. Redslob eine Unterredung über die Einrichtung eines Walter Rathenau-Museums in der Billa in Grunewald statt, in der der Ermordete gewohnt hatte, und die von Frau Rathenau dem Reiche als Geschenk übergeben worden ist. Sollten die Verhandlungen zum Abschlüsse komm, so soll das Rathenau-Museum am 24. tz., dem Todestage des Verewigten, feierlich eingeweiht werden. Mische Auswanderung aus Rußland. Wie aus R-iga dem I. C. B. berichtet wird, macht sich in der letzten Zeit in Rußland Sine verstärkte Abwanderung der Juden aus den westrussischen Gouvernements nach der Ukraine bemerkbar. In einigen Orten nimmt die Bewegung einen Massencharakter an. Das Hauptkontingent der Auswanderer sind beschäftigungslose Handwerker und Arbeiter, Flüchtlinge aus der Pogromperiode und zum Teil auch Kaufleüte und Intelligenzler. Die russische Ort-Abteilung warnt bife Auswanderer, sich durch Illusionen über die gute Lage in der Ukraine zu übereilter Abwanderung bewegen zu lassen. ■ Die jüdische Abteilung deS Nationaiitätenkommiffariats der Sowjetregierung verössentlicht einen Aufruf an die jüdische Bevölkerung, in welchem diese davor gewarnt wird, sich zur Auswanderung bewegen zu lassen. Der Aufruf schließt: „Man darf den falschen Versprechungen der zionistischen Schwindler und Schiffsagenten nicht trauen. Genaue und zutreffende Nachrichten über die Emigration können nur in den lokalen Abteilungen des „Jdgeskom" eingeholt werden. — Mitte Juni wird in Riga eine Konferenz der Vertreter der Berliner Bureaus des vereinigten Komitees für jüdische Emigration mit den Vertretern der Komitees in Danzig, Kowno und Riga stattfinden. Die Konferenz wird über die Emigration aus Rußland und hie Dransmigration über Lettland, Litauen und Danzig sowie Über eine Reihe technischer Emigrationsfragen, besonders die amerikanische Jmmigrakionsquote betreffend, beraten. Wiener Morrgerizetturrg. BelagerungMftaud in Dortmund. Dortmund, 12. Juni. Rach Verhängung des Belagerungszustandes ist es, wie festgestellt ist,' zu' zahlreichen schweren Ausschreitungen gegen die stieb-, licke BevMeruivy gekommen, die an dem Tode der beiden französischen Unteroffiziere völlig unbeteiligt ist. Nach Verhängung der Straßensperre besetzter: die Franzosen vor allein die Zugänge zur Stadt. Zahlreiche Ausflügler, die aus der Umgebung Dortmunds heimkchrten, wurden ohne Ausweis angetvoffen und ftstgehalten, wobei sich sowchl französische Offiziere, als auch Soldaten, schwere Mißhandlungen gegenüber Männern und Frauen zuschulden kommen ließen. An den verkchrsreichsten Punkten der Stadt trieben die französischen Soldaten die Einwohner vor sich her. Auch dcvboi kam es verschiedentlich zu Mißhandlungen. Das brutale Vorgehen der französischen Desätzungstruppen dauert an. Gestern wurden ein Arzt sowie ein Polizeibeamter von den französischen Truppen erschossen. kinberukung der jugoslawischen Urlauber. Graz, 12. Juni. Der --Tagespost" wird aus Belgrad gemeldet: Gestern hat der Krieg8minister allen militärischen Kommanden den Auftrag gegeben, daß alle Mannschaftspersonen, die wegen Feldarbeiten Urlaub bis zu 20 Tagen erhalten haben, zu ihren Truppenkörpern zurückzukehren haben. Die Meldung einiger Blätter über die Einberufung von Reservisten zu WaffenübunM wird dementiert. Sie Mische« Flüchtlinge in Pole«. Der Sondeoberichterstatter des I. C. B. in Rußland meldet: Zahlreiche Flüchtlinge, die aus Polen nach Rußland zurückkchren wollen, befinden sich in Konzentrationslagern auf polnischem Gebiete in der Nähe der russischen Grenze und warten auf die Möglichkeit, ihre Heimkehr anzutreten. Die polnischen Behörden erlauben jedoch den russi-' schen Vertretern nicht, die Lager zu besuchen und erschweren auf diese Weife die Ausfolgung der russifchen Bisen an die Flüchtlinge. Die russischen Bchövden sehen in dieser Erschwerung den Grund dafür, daß die illegale Rückwanderung überhand nimmt. Die Flüchtlinge, die auf illegale Weise in Rußland anlangen, werden von den russischen Behörden interniert und während der Juternierungszeit mit den nötigen Dokumenten versehen. Die russische Regierung hat das Joint-Komitee und das Jdgeskom ^Jüdisches gesellschaftliches Komitee) ersucht, die Lager auf dem polnischen Territorium zu besuchen, um die legale Rückwanderung in die Wege zu leiten. Großer Praud i» Philadelphia. New-Vork, 18. Juni. (Tel.-Kornp.) Einer der Bahnhöfe von Philadelphia ist gestern morgens durch eine Feuersbrunst zerstört worden. 30 Züge, die sich im Bahnhof befanden, wurden ebenfalls ein Raub der Flamme«. Es sind jedoch keine Opfer an Menschenleben zu beklagen. Der Sachschaden beläuft sich auf zwei Millionen Dollar. Stadtbahn. Lerkehrsmknlfterium uud Shimmy. Seit einer Reihe von Jahren schon ist alljährlich mindestens einmal die Rede davon, daß man die Wiedereröffnung des Verkchrs auf der Stadtbahn in Erwägung ziehe. Dann heißt es immer recht tröstlich, daß man sich eingehend mit der Frage befasse, daß man erwäge, berate, bespreche und daß man sich bemühe, den Vermehr wenigstens auf einzelnen Linien wiederzubeleben. Nach ein paar Tagen tritt dann Ruhe ein, die Stadtbahn fährt nicht, weder auf dieser, noch auf jener Linie und alles ist wie zuvor, lieber die Sadtbahn wächst Gras — im wörtlichen Sinne. So haben'sich vor kurzem einige Organisationen des 13. Bezirkes an Herrn Minister Schür ff gewandt, nm die Wiedereröffnung des Verkehrs auf der Wientallinie zu erreichen. An dieser Linie sind immerhin rund eine Million Menschen interessiert. Zu dieser Million gehört allerdings Herr Schürff nicht, denn der Bescheid, den die Anfvager bekommen haben, war ablehnend. Die Wieutallime wird nicht wieder eröffnet. Wie es heißt, w'rll sich das Aktionskomitee mit diesem Bescheid, der in bureaukratischer Weise auf die.Unrentab i l i t ä t der Wientallinie hinweist, nicht zufrieden geben und die Aktton zur Wiederaufnahme des Verkehrs in größerem Umfange fortsetzen. * Der Ausschuß für Handel, Gewerbe, Industrie und ^Bauten hat sich gestern mit den Tanzschulen sehr eingehend beschäftigt. Der erstaunte Bürger mit seinen: primitiven Untertanenverstand wird natürlich fragen, wieso sich gerade dieser Ausschuß um die Tanzschulen kümnrerk und in welcher Weise Handel, Gewerbe, Industrie und Bauten mit Tanz zusammenhängen. Vielleicht gibt es nichts zu handeln, das Gewerbe und die Industrie liegen darnieder und gebaut wird auch nichts. Dafür wird destomehr getanzt und das scheint den Herrn Hampel zu verdrießen. Er ist zum Beispiel jetzt daraufgekommen, daß die. Tanzinstitute viel- 13. Juni 1923 _ Sette 8 fast Vergnügungsstätten geworden sind. Wie rührend nÄ das ist! Wir haben bisher immer geglaubt, daß die Tanz»!' schulen Stätten der Andacht sind, wo die Leute zusammenkommen, um ausschließlich erbauliche Gespräche zu führen. Aber es kommt noch viel ärger. Die Tanzlehrer — hu, wie schrecklich — besitzen nicht die nötigen sittlichen und moralischen Qualitäten! Und was noch schrecklicher ist: In den Tanzschulen werden — o Muse, verhülle dein Haupt — sogar Shimmy und andee moderne exottsche Tänze, -ik vielfach als ästhetisch und moralisch nicht einwandfrei gefunden werden, getanzt. Ueber all diese Fragen hat sich gestern, wie gesagt, der Ausschuß für Handel, Gewerbe, Industrie und Bauten sehr eingehend unterhalten. Es ist zu hoffen, daß das zur gründlichen Prüfung dieser Frage eingesetzte Subkomitee den Vorschlag macht, daß künftighin in österreichischen Tanzschulen nur mehr Ringel-Ringel- Reihen getanzt werde. Das ist moralisch und/ ästhetisch einwandfrei^ Wir aber sind der ganz bescheidenen Ansicht, daß sich der sehr verehrte Ausschuß für Handel, Gewerbe, Industrie und Bauten mit weit wichtigeren Dingen zu befassen gehabt und die auch besser in seine Kompetenz gehört hatten. So hätte man es ihm durchaus nicht übel genommen, wenn er seine Zeit beispielsweise der Beratung gewidmet hätte, wie man den Verkehr auf der Wientallinie eröffnen könnte. Denn das ist eine Frage, die zwar mit Moral und Aeschetik nichts zu tun hat, dafür aber mindestens eine Million arbeitender Menschen in Wien sehr interessiert. Denn anher mit Handel und andern nützlichen Dingen hat sich dieser Ausschuß auch mit Verkehr zu befassen. g.—d. Kleine Lokalchromk. Gestern nachmittags sind aus dem LerchenfÄdergüttel zwei Straßonbahnzüge zufammengLstoßsn. wobei drei Personen verletzt wurden. Die Ursache ist Versagen der Bremse. Beim Abspringen von der fahrenden Straßenbahn hat sich der Gvschästsdiener Franz S t r e k e l y schwer verletzt. Der Ichsährige Anton Turvk wurde von einem Spielkameraden durch einen Gteinwnvf am Kopfe derart verletzt daß die RettungSgesellschaft intervenieren mußte. Der siebenjährige Schüler Leopold Benesch hat sich gestern an den Puffer eines fahrenden StraßerÄxchnzuges angehängt. E r stürzte a>b und ldrlitt schwere Verletzungen. In der Naglergaffe wurde die GemischtwarenhäMerin Marie Valenta in.ihrem Geschäfte von einem Manne überfallen, doch vermochte sie den Angreifer mit einer Hvlchacke ohzuweihren. * Betrunkene Chauffeure. Am 10. d. wurde in der Ha-dik- ' strahe im 13. Bezirk der mehrfach akbgestraste Chauffeur Franz Suttner angehalten, weil er in total betrunkenem Zustand mit großer Geschwindigkeit «rrtii seinem Auto durch die Straßen raste. Er war am seloen Wem schon vorher vrermal wegen Schnellsahrens beanständet worden, und hatte beinahe eine Frau mit einem Kind niedergestoßen. Die StvafamtshaMung wurde eingeileüet und eS wurde die Entziehung des Führerscheines beantragt. — Ein anderer Chauffeur, Ludwig Zö chman ri, fuhr ebenfalls in betrunkenem Zustand in der Nacht EU. d. mit großer Geschwindi^est. durch die Ottakringerje, streifte dabei einen Einspänner, so daß das Pferd verwurde, und beschädigte auch seinen eigenen Wagen erheblich. Auf dem Kommissariate wurde ihm die FchÄizenz avgenvmmen. * Die Ehrendrcktoren an der Universität Köln. Anläßlich ihres vierten Stiftungsfestes hat die Universität Köln an der sozialwiffenschaftlichen Fakultät dreimal den Doktor der Staatswissenschast ehrerchalber verliehen. Die Ehrendoktoren sind der bekannte Handvlswisseinschastler Prof. Scharr, der in der Nationalökonomie bekannte Jesuit Pater Pesch und der Mische Geheime Kommerzienrat Felix Deutsch. Da Schaer Protestant ist, sind somit Angehörige aller drei Religionen ausgezeichnet worden. Man nimmt in Köln allgemein an, daß dieser Ümfftmb kein zufälliger ist. sondern daß die rheinische Universität, die vor kurzem bekanntlich einen Rabbiner auf den Lehrstuhl für persische Sprache und Literatur berufen hat. mit dieser Haltung einen bestimmten, nach außen deutlich erkennbaren Standpunkt einnehmen wollte. (I. C.. B.) * Jüdisches Aealgymnostum. Aufnahmsprüfung in die erste Klasse M o nt a g d e n 18. d. um 8 Uhr nachmittags. Die Schülerbeschreibung muß bis zu diesem Tage bet der Direktion eingelangt sein. Federstiel und Feder ist mitzubringen. Vereine, Bortriige und Versammlungen. Zion. Kulturgruppe, 20. Bez., Karl Meißl» straße 5. Heute, 8 Uhr, Heimabend. Deklamation: Herr Neumann. Gesangsvottrager Fraulein Hilda Mersel, — Verein der Pr e ß b u r g e r in Wien. SamStag, halb 9 Uhr abends, im großen Festsaale deS Hotel Continental, 3. Bez., Taborstraße, Begrüßungsabend mit heiterem Programm. — Z'ir o th M i S r a ch i. Heute, halb 8 Uhr abends, Vorttag des Herrn Adolf Pinkasr „Der Misrachi und der XIII. Zionistenkongreß". Ortr 2. Bez., Praterstraße 43. — Jüdische Tischgesellschaft Landstraße. Heute, 8 Uhr abends, Zusammenkunft im Cafä Ilion, 8. Bez.. Löwengasse 39. Gaste willkommen. — Außerordentliche Sitzung der L a n d,e 8 k o mmission d e 8 I ü d is ch enN ati o nalf o n d 8. Heute um halb 7 Uhr abends, im Bureau des Jüdischen NattonalfondS, 2. Bez., ZirkuSgasie 83. Die erste österreichische Kolonie in PalWna. U r a n i a r Heute: Großer Saal: 6 Uhr: Be! den Ureinwohnern Australiens. Halb 8 Uhr: Wiener Humor aus vergangener Zeit. — Kleiner Saal: Halb 8 Uhr: Der Ausbau der österreichischen Wasserkräfte. IV. Das Pattensteiner Werk an der grdßen Mhl in Oberösterreich. — K u r ss a a l t Halb 7 Uhr : Dr. Robert K l u m a k r Anleitung zur Himmelsbeobachtung. V. 8 Uhr: Dr. Ftttz L i eben: Ernährung und Stoffwechsel. III. — Klubsaalr Halb 6 Uhr: Dr. Karl W i t t h a l m: Hebbels Frauengestalten. V. Halb 8 Uhr : Robert F r i e d m a n n r Das Freiheitserlebnis. I. —Lehrs a a l II r 8 Uhr r Regierungsrat Dr. Kark K a i ß l e r r Pilzkunde. I. prataratsrn Dlrdctloa; B6hxn-Brcmn er Praterstarn da8 The Olympia Troupe The six sisters Sparks Internationale Richard Jogimar Chester Dieck Two Stnarl Programm der Corodlnt Sa and Matra G*Xondc Hßipü?nen!. Poppelkonzert des Symphonischen Orchesters und einer Militärkapelle \ \ ^721516 2