Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1556 (13.6.1923)
- Date
- 1923-06-13
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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JfcttSB_Mi», MiltwsH_ Ltwdwkrtschaft tmb SruShruug. Am Nationälvat gab es gestern die bei Erörterung des BndgetkaPttolS ,^8aMvrrtschLft" schon, Mich güwordvntz'la-ng. sthttge Wold« und Witsendebwtte, Zn der noch eine Menge Btobnwt zwn Wortevorgsmevkt sind, da die bäuerlichen Abgeordneten, die daS ganze Jahr über nichtt den Qföititb aufmachen, bei dieser Gelegenheit sich als Parlamentsredner prodotzierrnwollen. UeberdieS stchen Wahlen vor der Tür und da besinnt sich'mancher WbgMcdneter, daraus daß es an der Irrt wäre, sich seinen Wählern wieder in Erinnerung zu bringen. Der Sozialdemokrat Pölger verwies auf die Schweiz, too auf den Kopf der Bevölkerung eineinhalb Liter Milch pro Lag produziert werden, wahrend in Oesterreich auf den 'Kopf narr et« viertel Liter Milch kommt. Die Agrarier Lachten bei dieser Mitteilung der Redners, was Pötzer mit den Worten rügte: »Machen kann nur jemand, der die Kinder der Arbeiter in Wie« und in de« Jndustrxeorben nicht sicht. Wir weine« darüber, daß so viele Kinder der Tuberkulose anheimfotten und wünschen, daß endlich diesen armen Würmern durch ein« bessere Milchwirtschaft geholfen werde." Der frühere Ackerbauminister Haueis, ein Christlichsozial«, hielt den Sozicüdsmokraten vor, warum sie nicht ott die Kinder gedacht haben, alS denn niederöstcirveichischen LandarbeiterstreA die Kühe tagelang nicht gemolken wurden, bis sie vor Hunger und Schmerz brüllten. Er müsse sehr merkwürdig berühren, daß in Tirol und Vorarlberg der BrotpreiS Wiener Morgenzeitun«. Das neueröffnete VII. LIN DEN GASSE 20 \ BIETET ZU EIN F 0 HRUNGSPREIS EN BESONDERE K A U F G £ LE G E N H EIT FÜR SCHNEIDER. HÄNDLER UND MARKTFAHRER ZU SEHR GÜNSTIGEN KONDITIONEN! $57 Die Debatte wird heute fortgesetzt. Das Bezirksgericht Wien 1 hat gegen den Abgeordneten Witterniggin der Ehrenbeleidigungsaffäre Nenhöfer ein Anslieserungsbegehren gestellt. Nächste Sitzung heute 11" Uhr vormittags. Eine Ministerberatung. Stach der Haussitzung Dat ein Ministerratz znsaminen, der!>ich mit der Wüllersdorserfräge und den Forderungen der Beamtenschaft beschäftigt«. Bezüglich der. ersten Frage wurde keine Entscheidung getroffen, während der. hinsichtlich der letzteren Frage gefaßte Beschluß heute dem Mhterkomitee vorgslegt werden soll. Die Regierung steht -nach wie vor auf dem Standpunkt der Beseitigung des Index, will jedoch der Bcamtenschast in anderer Weise entgegenkommen. Es heißt, daß die Präsidenten des Ratio nalrates zwischen der Regierung und den Beamten vermitteln .werden. V trotz der hohen Transportkosten für das Getreide ebenso hoch oder sogar noch «iedriger ist wie der Brotpreis in Wien. Vielleicht halben in dieser Sache die Wiener Großbroterzeuger ihre Hand im Spiele? Man spreche auch davon, daß die großkapitalistischen Hammvrbrotwerke sich einer Herabsetzung de5 Brotpreises entgeyenstellen. Der fozialdMrokvatiische Kleinbauer Viehhauser erzählte, wie die Großbalwvn dem kleinen GMrgsbojuevn das Vieh um die Hälfte des Wertes MnÄpfen. Frau Rudel-Zeynek fand den Wunsch der Hausfrauen nach Abbau der Teuerung für vollkommen begründet mch richtet an dir Regiernng die iAuffovderung, der Brotpreisbildung erhöhte Aufmerksamkeit zuzuwende«. Ackerbauminister Buching er stellte an der Ha-nd von statistischen- Daten-stst, daß in der Zeit vom 1. Februar bis L. Juni d. I. wohl das Kilogarmm Roggen um 630 K. billiger, das Brot aber in der Mchen Zük um 30 K. teurer geworden ist. Am 2. April kostetete das Brot 6630 K., am 1. Juni 6780 St., der Roggen wurde um 300 K. billiger, das Brot jedoch um 160 K. teuren. Im Jahre 1014 wurden 'bei Er- Mgung eimS Laibes Brot 784 Prozent an Mchl aufgewendet. DieGfftchungskosten waren S1,9 Prozent; am 1. Jimi d. I. war bei einem Laib Brot die Aufwendung an Mehl 65 Prozent und an anderen Gestchungskosten 35 Prozent. In Lex FriodenSzeit wurde für 100 Laib' Brot bedeutend weniger Kohle, onsgewendet, weil die Kapazität des Unternchmens bedeckend , besser ansgenützt wuM. Vielleicht wird aus diosvm Gebiete efne Ermäßigung des B-rotpreises möglich sein. Dazu wäre aber notig, daß sich die Auternchmer und Arbeiter über einen Schichtwechsel einigen, der eine bedeutend bessere Ausnützung der Kapazität des einzelnen Unternehmens «möglichen könnte. - * . Dia. Auf4riebsziffern auf dem Wiener Viehmarkt zeigen drastisch, daß die Landwirtschaft jetzt nicht mehr -in der Lage ist, mehr Vieh auf den Wiener Markt zu bringen, so daß wir mit der Belieferung des Wiener Marktes beinahe vpkkstandig dem AuSlandjis überantwortet find. Der Minister betonte schließlich, daß sich die Milchtprodukion erstenlicherweffe seit dem Jahre 1022 günstig entwickelt, so sei die Anlieferung an Frischmilch ii« Wien Von 102.000 Liter im Vorjahrs auf rund 310.000 Liter am 2. Juni d. I. gestiegen. Der Gvoßdöutsche Dr. Angerer Gezeichnete die sozialdemokrat.ische Agitation unter den Landarbeitern als .eine ungehsuerlichs Gefchr für die landwirtschaftlichtz Produktion. Der 'Sozialdemokrat M o r a w»tz vertrat die Forderungen der Landarbeiter. Er verlangte n. a. die Errichtung von Äand- und Forstwrrtschastsinsprktoraten und die Evnermnng von Inspektoren aus, dem Kreise der Arbeiter. ' AbMrdneter Eisenhut: ,/Damit ein paar Juden Unterkommen." Me Verhandlungen mit de« Bundesangeftellte«. Die Verhandlungen der Regievungsvertreter mit den Vertretern der Beamtenschaft sind anscheinend auf einem toten Punkt angelangt. Gestern vormittags wurden die offiziellen Besprechungen nicht fortgesetzt. Die Regierung beharrt auf ihrem Standpunkt, daß der Index fallen gelassen werden müsse, während die Beamten, besonders die sozialdemokratischen, auf der Aufrechterhaltung des Index bestehen. Diese Frage ist daher der Hauptpunkt der Verhandlungen geworden. Bisher sind die Beratungen vollkommen ergebnislos verlangen, obwohl man beiderseits bestrebt ist, eine Basis für e'me Einigung zu finden. Me Vertreter der Beamten-organisationon hielten gestern interne Besprechungen ab, in welchen der Beschluß gefaßt wurde, die bisherigen Anbote der Regierung als unannehmbar zurückzuweisen. Da die Regierungdie Abschaffung des Index als unerläßlich ansicht und als Höchstsumme der Zuwendungen an die Beamtenzweihundert Milliarden nennt, sind die Beamtenorganisationen entschlossen, das Präsidium des Nationalrates um Vermittlung anzUrufen. •s Nachdem der gestrige Tag internen Besprechungen gewidmet war, werden die offiziellen Verhandlungen über die Regelung der Bezüge der Bundes- und Bundesverikchrsangeftellten heute vovmlittags fortgesetzt werden. Die Arbeitslosenfürsorge. Heute wird sich der Ausschuß für soziale Verwaltung mit der Frag« der Arbeitslosen beschäftigen. Die Sozialdemokraten haben den Antrag auf Erhöhung der Arbeitslosenunterstützung und Verlängerung der Not st ands Unterstützung für die Ausgesteuerten. gestellt und beabsichtigen, wie wir hären, ihre Forderungen mit allem Nachdruck zu'vertreten. Dir Mrgermeisterwahl in Funsbrnü. Innsbruck, 12. Juni. In der heutigen Gememdemtssitzung wurde die vor einigen Tagen ergebnislos abgebrochene Bürgevmeistevwahl fortgesetzt. In der Stichwahl erhielten der bisherige Vizebürgermeister Rapoldr (Sozialdemokrat) 16 und der Boltsparteiler Fischer 12 Stimmen, 12 Stimmen waren ungültig. Rapoldr erklärte jedoch, die Wahl nicht annehmen zu können. Bei derhierauf neuerlich vörgenommenen Wahl wurde der Gvoßdöutsche Dr. Eder M den Stimmen der Großdeulschen und der Sozialdemokraten (24 Stimmen) zmn Bürgermeister gewählt. Er erklärte, die Wahl anzunehmen. Bei der hierauf vorgenommenen Wahl der Vizebüvgevmeister tvurden der Sozialdemokrat Unter- Müller zum ersten und der Voltsparteiler Fischer zum zweiten Vizebürgermeister gewählt. Abgeoröneter Morawitz: „Wenn Sie das Kapital aas d:e Inden bruigen. so sage ich Ihnen, daß bei den letzten Lohn Verhandlungen auf selten der Arbeiter kein einzige: von den Beschnittenen dabei'war, aber unter den Ver tretern der Gutspächter aus NiederÄsterreich mußte man die Arier mit der Laterne suchen. Dveivierwl .des Gotzgrundbasihes sind verpachtet,'^und zwar zum großen Teil an I «den Der Bauernbund geht bei Streiks nnt den jüdischen Grund- Pächtern. Die Gvoßgmndbesitzer wollen in den schwierigen Zeiten -nicht selbst -den Grund bewirtschaften und zichen es vor. den fetdm Pachtschillmg irgendwo zu verzchren. Biell.'icht kommt es durch die Bornierthei-t.der jüdischen und der arischen Grundbesitzer wiederum zu einem Streik in Niedervstarreich." Ms schließlich Morawitz erklärte, «S> dürfe nicht geschehen, daß der Gutsherr oder Banersohn glaube, daß weibliche Drensipersonal müsse ihm schrankenlos M Verfügung stehen, kam «r zu einer l.ob haften AuSeinanders tzung mtt den christlichsozialon Agrariern, welche dies« Aenßerung «alS böswillig« Be lenmdung und gemein« Verdächtigung bezc-ich- «eten. Verbot der Betätigung von Heeresmgehörigen in Schutzorganifntione«. Das Bundesministerium für Heerwesen hat in einem Erlasse ausgesprochen, daß den Heevesangchörigen des Prä« senzidienstes und den Bundesangestellten der. Heeresverwaltung des Mivistandes die Betätigung in „Schutzsrganisationen", als „Ordner" und in ähnlichen Personelligemeln schasten verboten.ist. Das Recht der V-ereinszulgehöoUgkeit wird durch dieses Verbot nicht berührt. Es betrifft auch nicht die. Mitwirkung an der,Ausrechterhal!t.mlg -der, Persammlnngsordnung in nicht öffentlichen Versammlungen. Ungar«. Sine ftSmische Debatte Wer dir» iugostawlsche Budapest, 12. Juni.. (Tel. der „Wiener Movgenzeitung" In der Nationälversammlung richtete heute das Mitglich der Regierungspartei Gras H o Y o s eine d r i n g l i ch e A n f r a g Wohlfeile Woche! Lelnenwaren, Waschwaren, V Stoffe, WSscho — sehr billig 1 18. Juni 1923 * Seite 3 an die Regierunig weM 'der letzten Rede des - jugostawischeu Außenministers Dr..Nineie. Redner führte ans, daß di«!Vovt« VdS jngosllalchischen AußenMinisters ei-nfäch nieder« 'chmetternd für.Ungarn waren, noch mehr aber der Imstand, daß sich eiuzelne Abgeordnete der Skupschtina zu Demonstrationen gegen Ungarn hinreißen'ließen^ und sogar die Internierung des ungarischen Gesandten gefordert haben. (Zwischemnlfe rechts: Unerhört! So etwas darf man mcht du-Ldeni Abg. Peidl, Sozialdemo.'!!vat: GS gibt also auch in Jugoslawien ein Jnternierungs-, lager! Großer Lärm rechts, die Regierungsparteiweist eNt-' rüstet die Anjspieiliu-ng Peidls zurück. Mg. Peidl: Die Herren sollen sich nicht nm Jngoslaw>ien kümmern, sondern hiev im Lande Ordnung machen! Abg. HajaS: Sagen Sie das in SeBien! Abg. Peidl: Man i tarnt die Stellungnahme der serbischen Volksvertretung nicht p von oben herab erlchigen! Das terroristische System!)at eben seine Folgen! Hieraus fordert die Rechte-lärmend: Hinaus mit den Sozialdemokmten!) Redner verlEgt Aus-" k l ä v -u n g von der Regierung,. wie sie ditz, Rede Nmeic's. mit der Würde des ungarischen Staates zu vereinbaren gedenk? Äußeninxinister Davuv a r Y: Auch ich las mit Verwunderung und Ädan-ern die Rede des jugoflÄvischen.Außenministers, mit Verwunderung, wegen ihres im internationalen Verkchr^ ungewohnten Tones, hauptsächlich jedoch wegen chr-er erndschaftlichen' Färbung Ungarn gegerMer. Diese Rede ist mm so schmerzlicher für uns, als wir unsererseits alles getan isti-ben, ein gutes Verhältnis zu allen unseren Nachbarn, also auch züm Königreiche S. H. S., herbvitzuffihren. Mcht wir sind, schuld daran, daß unser Bestreben nicht^zum Ziele geführt hat. Trotz gtehrsacher -Angebote unserseits, die wirtschaftlichen und alle übrigen Fragen durch Vertrüge zu regeln,-bannten wir mit dem Königreiche S. H. S. nicht einmal bis zum Beratungstisch kommen. Wir haben auch den. Austausch dev politischen Gefangenen erfolglos angeboten. Der Zwecks der jugo- Lawischen Regierung ist offenkuMg: Sie - will > u-n!fere Wirtchastliche WiederheNstellnng erschweren und gewisse politische Konzeptionen gewaltsam durchfuhren. Was die AMagen Ninoie's gegen unsere inneren Angelgenheiten betrisst,- wünsche ich mich darüber nicht zu gußern, weil doch gang Eurüpa weiß, daß unsere Verhältnisse genau so sind, wie die in allen übrigen Staaten Europas. (?) Mr wollenunseren vertraglichen Ver- Dichtungen entsprechen, darüber gehende FmLevu-ngen lehnen wir Äber/ab- und lassen niemanden sich in unsere inneren Angelogenheiten einmischen. Der Rnmerus klnusnr. , Marschau, 10. Juni. (Tel. der,Mr. Movgenzsit-unH".) In der letzten Sitzung der Unterrichtskommission wurde die Frage des Numerus clausus behandelt. Die Nationaldemokratischen Abgeordneten versuchten, den seinerzeMgen Antrag des gegenwärtigen.Innenministers KierniL zu ^forcieren. Abg. Dr. Thon 'bekämpfte in einer längeren Rede die Einführung des Numerus olachnS und erklärte, daß bedeutende Vertreter der polnischen Jurisprudenz. sich gegen die Einführung des Numerus clanfus ausgesprochen haben, weil er der Vevfasinnh -widerspreche. Sö hat die juristi-sche' Fakultät erklärt, daß sie im Falle der Einführung de» Numerus clausus Nicht mehr in der Lage sein werde, die Verfassung zu lehren, die die Universität selbst vevietzen müßte, Der Untervichtsminister Dr. Glombinski eMärte in. einer längeren Rche, daß er im Namen der Regierung spreche und keinen Widerspruch zw-ischen dem Skumerus cla-usuS und der Verfassung sehe. Der Numerus clausus bedeute eig-n-ttich den Schutz der Minoritäten, indenr man ihnen -die ihnen gebührende Anzahl von Plätzen an dm Hochschulen sicherstellt. Die Statistik weist nach, daß der Bauernstand die kleinste . Zahl der Universitätshörer stelle. Schon diese Tatsache allein beweist, daß an sämtlichen Hochschulen der Welt Beschränkungen geübt werden. Mg. Czapinski widerlegte diese Behauptungen und erinnerte daran,, daß der Numerus clausus auch die Weißrussen und die Ukrainer treffen wird, die ja, wie bekannt, hauptsächlich aus Bauernbestehen. Abg. Dr. Thon, der nochmals das Wort ergriff, führte aus, er habe nicht die Empfindung, .als ob. der Numerus clausus die nationalen Minderheiten besonders in Schutz nehmen würde, da ja die Minderheiten die Regierung um Einführung dieses Schutzes nicht ersucht haben. Er Mnsche nicht nur die Mt-einung des Uckerrichtsministers in dieser Sache zu höreri, sondern die des gesamten- Kabinetts, da ja der Unterrichtsminister als führendes Mitglied der NatronaiSdemokrat-en über den- Numerus clausus ni-chi anders sprechen , konnte. Abg^ Langer beantragte die Vertagung der Dissirsswn bis zum Zeitpunkte, in dem die Regierung ihre offizielle Stellungnahme znnr Numerus clausus bökanutigede-n, wird. Der Antrag wurde sodann mitten Sttmycküfdev'^ickdeMraten, BhzwVlenie- Piast und der nationalen MndechMn angenommen. Dtti Mdische KlM im SeMt. Warschau, 10. Juni. . (Tell der >Mr. - Mörgenzeitung".) In der letzten Sitzung des Senats erörterte-Smator Doktor Ringel den-Standpunkt des'Mischen Klubs zum Expose des Ministerpräsidenten Wito 8.^.Bezüglich! der inneren Politik erklärte Senator Rinigel, daß Mnisterpräsident Mtos dieselben Fehler-begche wie die frühere Regierung. Der Numerus cla-usuS, der der V^rfaffung widerspricht, Kvinge einen großen Teil der Jutzend, ins Ausland zu . gehen. Die,« Gleichbevechtitzung der Juden ätuf dem Gebiete des SchuAveftns und die Sonntagsruhe sind brennende Fragen, die gelöst werden müssen. Zn verurteilen sei auch die in.den.letzten Jahren geübte Nichiausnahme von Mischen Staatsbeamten. Me jü- II.; TaborstraBe 48 Tolophon47-1-7G Ke aros En .detail