Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1553 (10.6.1923)
- Date
- 1923-06-10
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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.. SBfetfet MovtzMzieMTS tzieSr 14_•_Wien, Sonntag _ Mitternacht im Walde abzuhalten. Jene Nachtwanderung sowohl, als die letzte bleiben unZ allen ein Erlebnis. Biel mußten die Führer seinerzeit lernen, die Führerprüfung, die, wie unS heute scheint, vielleicht etwas übertrieben war, war keine Spielerei; Morsezeichen, Kartenlesen wurden ebenso strenge geprüft, wie jüdische Geschichte und Erste Hilfe, und mancher wurde erst bei der „praktischen Prüfung" auf der Wanderung abgelehnt. — Doch, wie der Kriegsausbruch so manches zunichte gemacht, so auch einet: Großteil der Arbeit im Blau-Weiß. Sämtliche Führer, mit Ausnahme eines einzigen, verließen noch im ersten Kriegsjahre Wien. Unser Obmann des Elternverbandes, Dr. Skutezky, siel, und mancher unserer bravsten und fähigsten Wanderer kchrte nicht wieder. So will ich an Graf und Fritz Ebel erinnern. Inzwischen entwickelte sich der Blau-Weiß in Wien unter Leitung der wenigen Führerinnen weiter, jedoch wisset: wir heute; rückblickend, daß diese führerlose Zeit keineswegs zum Besten der Organisation war, denn gerade die Menschen, die in jener Zeit in den Bund kamen, gingen fast durchwegs wieder verloren, während die ersten, die Vorkriegs-Blau-Weißen, noch heute im „Alt-Blau-Weiß" geeint für die zionistische Idee arbeiten. Bald verbreitete sich ja unter den Blau-Weißen die Idee jener „Jugendbewegung", die selbst i:ach dem Un:sturz noch viele gefangen hielt, bss eine Reaktion einsetzte, die an Stelle der Ziellosigkeit eine von manchem mißverstandene Mtokratie brachte, und vor allem wieder das Palästina-Ideal und das Bestreben wirklicher Arbeit statt bloßer „Jugendfreüden". Nun herrscht wieder ein enger Kontakt zwischen dem Wiener und dem Berliner Bund, der durch Schaffung seines Wirtschaftsamtes auch wirtschaftlich eine neue Aera bedeutet; vor allem die Idee des Führeraustausches ist geeignet, viel zur innigen Freundschaft und gegenseitigen Hilfe beizutragen. Auch beginnt nunmehr ein richtiges Zusammenarbeiten des Elternbundes, der unter Leitung Prof. Jerusalems,und des Alt-Blau-Weiß, den Dr. L i ch t w i tz führt, mit dem Jung- Blau-Weiß. Wenn nun vor einer Woche ein Sonntagsausflügler zufällig an der Gießhüblerheide vorbeikam, so konnte er dort ein deutsches Sportfest sehen, Mädchen und Jungen turnend und spielend, wenige Schritte von dort entfernt, am Fuße der Steinbrüche, die Scharen der Blau-Weißen, die auch spielten, turnten und sangen. Wer aber näher zusah, dem fiel die Umrahmung der beiden Feste auf. Während die Deutschen von ihren Professoren, Lehrern und manchem führenden Volksvertreter begleitet waren, waren unsere Jungens und Mädels allein, von dem von allen geschätzten Prof. Jerusalem und den wenigen Alt-Blau- Weißen abgesehen. Ich glaube, die Jungens waren nicht böse darüber, und als die junge Führerin in schüchterner Einfachheit einigen Mädchen die Blau-Weiß-Nadel auf Beschluß der Bundesleitung verlieh, da hätte mancher „Redner" etwas, lernen können. — Schon nehmen Wiener Blau-Weiße, aus Palästina auf Urlaub hier weilend, an der Feier teil, wie viele werden nach weiteren zehn Jahren in Erez Israel an der Arbeit sein? Der Blau-Weiß tut gut daran, auf Festkommerse und Sitzungen zu verzichten — in der Arbeit liegt die Festesfreude. Ben Mordechai. Aus einem Briefe A. I. Gordvns, derg MftinenKche« Arbeitertzhilsfophen. „Ich hübe einmal gesagt, daß Palästina in bezug auf das Galuth nicht nur der — Geldmittel, Menschenkrast und gewissermaßen auch Gedanken — nehmende Teil, sondern auch der gebende sein muß. Solange die Galuthjuden nur geben und nicht nehmen, geben sie nur im Grunde nur, was aus dem Schnorrer einen Parasiten macht. Und sie selbst werden durch ihr Geben nicht erweckt. Sie müssen lernen, und Palästina muß sie lehren vom Lande zu nehmen, was es ihnen zu geben vermag. Und Palästina vermag ihnen viel zu geben. Viel mehr, unvergleichlich viel mehr, als sie ihm zu geben vermögen. Nur wenn sie verstehen werden, zu nehmen, was Palästina zu geben vermag, nur dann wird ihr Geben ein lebendiges Geben, das sowohl für das Land wie für sie wiederum lebenspendend sein wird. Ich will dort hingehen, wo der blaue Himmel die dunkelnde Erde küßt. Dort werde ich mir ein Haus bauen mit hohen Fenstern —. dort werde ich mir einen Garten pflanzen mit allen Bäume:: und Kräutern der Erde. , ' Viele Geschöpfe werden zwischen den Zweigen der Bäume wohnen und sich zwischen den Halmen der Gräser verstecken — sie werden sich Nester bauen, Behausungen suchen, sich^nähren und atmen und fröhlich sein, j Viele Ströme werden zu mir geflossen kommen, Ströme yom orangenfarbenen Morgen, vom blutglänzenden Mittag, Yom violetten Abend, von der blauen Nacht. , Ströme, die in den kleinen Körpern der Vögel kreisen — in den aufschießenden Keimen der schmalen Halme — in den roten Adern der blutgierigen Tiere — in den mächtigen Massen der stummen.Gesteine, in den formengebärenden Wassern der Meere,, jn dem stehenden Punkte der kreisenden Erde, in den immergleitenden Wellen der Lüfte, in den fernen traumgleichenden Welten der Sterne, in dem lebenrötenden Aether, dem leisen Beschützer des strahlenden Lichtes. Aus allen diesen Strömen werde ich schwimmen, ich werde von ihnen getragen werden, ich werde mit'ihnen'in dem zmerrneßlichen Meere UyendlichML mündw. Preisausschreiben! Um allen Jugendlichen Gelegienheit zu geben, ihr Können zu zeigen, veranstaltet das Jriigpndwfewt des Zionistischen Landeskomitees ein Preisausschreiben. Jugendlich« bis zum Mer von 18 Jahren können sich au diesem WettbeMirb ' zur Ausschmückung eines jüdischen Fugendheimes beteiligen. Gruppe I: Zeichnungen Gruppe II: Malereien Gruppe III: Plastiken Gruppe IV: Laudsiige-uud andere Holzarbeiteu Die Arbeiten müssen bis 18. Juli l. I. dem Dekretariait des JiMndreseyatcs, 2. Bez., Taborstraße 59, mit einem Kmnwort versehen, iibrrigrben werden. Ein vom Jngendverband eingesetztes Ppsisrichöerkolljogium wird über die Ziwrkemumg der Preise entscheiden. Manchmal werde ich durch meinen Garten schreiten und zu seiner Grenze gelangen. Dort fließt ein breites silbernes Wasser, dort schaukelt sich ein Nachen gezimmert aus der weißen Brust eines grünen lebendig gewesenen Baumes. Ich werde diesen Nachen mit Früchten beladen, ich werde ihn mit bunten Blüten bedecken und auf dem geschmeidigen Wasser in die Ströme der Mensche» segeln. Ich werde den Menschen alle meine köstlichen Früchte schenken, ich werde sie mit allen meinen duftenden Blüten bekränzen, ich werde ihnen alle rufenden Lieder aus meinem Garten singen, der liegt, wo der blaue Himmel die dunkelnde Erde küßt. Salome Mischel. Jeder kleine Junge hört oft und oft die Frage: „Was willst du werden?" Die vielgepriesenen Berufe Soldat, Feuerwehrmann, Soldat oder Schaffner werden je der Zeit entsprechend geändert. Hauptsache bleibt der Wünsch nach dem Glanze einer Uniforn: oder der verlockende ständige Aufenthalt auf der Eisenbahn, wo man immer Neues sieht und noch dazu mit der Trompete dirigieren darf. Diese „goldene" Zeit der ersten Berufswahl ist bald vorbei und mit der Schulzeit kommen neue Wünsche. Wer wollte nicht Lehrer sein, Noten schreiben dürfen, vom Katheder regieren können. Doch auch diese Zeit ist, eh' man's glaubt, vorbei, und oft soll nun schon der zehnjährige Knabe «wählen, ob er künftig an der Universität oder an der Technischen Hochschule sein Diplom für das „praktische Leben" erwerben will. Meist sind es die Kameraden, die mitbestimmen; weil A und B ins Gymnasium gehen, so ist auch C selbstverständlich nur für das klassische Studium. Während der Mittelschulzeit wird wohl manche Stunde mit Berufsplänen verträumt, mancher kühne Plan gefaßt, viele Borsätze aufgegeben, und schließlich nach der Matura, die ja heute die strenge Prüfung von einst bloß andeutet, stehen die jungen Menschen meist vor einem noch größerem Problem als ihre Eltern. Nur wenige besitzen so viel Selbstbewutztsein, daß sie sich sagen: mag kommen, was da will, ich werde der Verteidiger des Rechtes oder der immer hilfsbereite Arzt oder der kühne Brückenbauer. Die meisten jungen Leute beginnen nun „vernünftig" zu werden und überlegen die Möglichkeit der zu erreichenden Existenzen. Hai etwa der kleine Staat Deutschösterreich zu wenig Aerzte, ist nicht ihre Zahl in Wien allein seit dem Jahre 1914 auf das Doppelte gestiegen? Oder fehlt es gar an Verteidigern und Rechtsanwälten? Ist nicht jedes dritte Schild in den Hausfluren der inneren Bezirke das eines Anwaltes? Wie viele von den Ingenieuren finden wir in den Schreibstuben von Jn- . dustrieunternehmungen? An den Schulen erfolgt ein Abbau von Lehrpersonen. Arbeitslosigkeit vieler Handwerker, all das sind Dinge, die die jungen Menschen wohl wissen, und wenn die Eltern nicht sehr mit Glücksgütern gesegnet sind, dann ist die Berufswahl nicht leicht, und erst gar wenn der Junge ein Jude ist. — Es wäre überflüssig, die antisemitische Bewegung auf allen Gebieten zu schildern, auch die Jüngsten kennen sie sehr wohl.« Sei es, daß die Leiter der Kliniken ^tub Laboratorien, sei es, daß die Vorstände anderer wissenschaftlicher Institute die Juden^am Lernen, Lehren und jeglichem geistigen Wettbewerb auszuschließen suchen, wir sind überzeugt, daß die Juden sich ihren Platz auf allen Gebieten menschlichen Wissens nicht werden rauben lassen. Aber nicht davon soll heute die Rede sein, sondern von jenen Menschen, die noch keinen Beruf haben, die am Scheideweg stehen. Erez Israel, das Land der Sehnsucht für viele, auch dort ist nicht Platz für alle, vor allem nicht für die Angehörige» der Jntelligenzberufe. Nordau hat vor zwölf Jahren uns jungen Studenten zu dieser Frage in treffender Weise geantwortet, daß nur derjenige nach Palästina gehen solle, der bereit sei, jegliche Arbeit zu verrichten, keine dürfe ihm zu schwer oder zu schlecht sein. Daß ex pollauf recht behalten, lehren uns die unzufriedenen Rückwanderer, die zwar. Idealismus genug besessen haben, als sie das Schiff bestiegen, ü>ie aber durch die schwere und nicht erträgnisreiche Arbeit am Aufbau eines vernachlässigten, versumpften Landes enttäuscht die Flinte ins Korn warfen, Nicht ungelernte, .aber aufopferungsvolle, erfahrene Arheiter braucht Erez Israel. Nun haben viele jungen Juden meist wahllos begonnen, ihre Hoffnungen auf Palästina zu sehen. Auch da tut Vorsicht und Beratung not. Die Chaluz- Dewegung, deren Wert doch niemand verkennen darf, beau&et der materiellen MtMützM.8 Wch der g&iftjfj . _TO, Juck tm_ Nr.!lM Leitung, die darauf bedacht ist, daß jeder nur seiner physischen Eignung entsprechend für Palästina vorbereitet werde. ES ist daher sehr erfreulich, daß man immer mchr an Errichtung von Fachschulen für Chaluzim schreitet. (Fischereikurse, Baufachkurse usw.). Denn nur dann, Wenn die Menschen entsprechend an schwere Arbeit gewöhnt nach Palästina kommen, werden nicht bloß einzelne, sondern alle durchhalten. Wenn nun auch nicht alle unsere jungen Inden nach Palästina gehen, so müssen wir doch daraus bedacht sein, daß sie auch in der Galuth nicht gerade jene .Berufe ergreifen, denen sie am wenigsten gewachsen sind. Es ist zum Beispiel fast ein Verbrechen, wenn wir einen kurzsichtigen Jüngling bei einem Uhrmacher in der Lehre finden oder ein lungenkrankes Bürschchen als „Comptoirpraktikanten" den ganzen Tag i.n ungelüfteten Kanzleiräumen sehen müssen. Wohl haben wir jetzt eine öffentliche Berufsberatung,, aber für uns Juden gibt es noch eine Unzahl Fragen mehr zu beantworten als für den Nichtjude::. Es ist Sache der Eltern, Lehrer und der jungen Leute selbst, vor allem an die Gesunderhaltung des Körpers zu denken, denn manche Kosten späterer ärztlicher Behandlung und Heilstättenaufenthaltes könnten gespart bleibe» und manche nicht wieder gutzumachende Schädigung konnte , unterbleiben. — Auch die Bedeutung des Sportes muß richtig eingeschätzt werden. Erfreulicherweise hat dies die Jugend erkannt, aber auch hier bedarf es der Einschränkung. Wie leicht schädigt übertriebene oder einseitig sportliche Betätigung den Organismus! Nicht jeder kann die gleiche Leistung vollführen. Die Törichtesten aber sind jene Sportler oder Pseudosportler, die jedes „Ereignis" „begießen". Das heißt den Organismus durch Alkohol weit mehr schädigen als ihm je durch die sportliche Betätigung genützt werden kann. Sport darf niemals Selbstzweck werden, sondern stets nur körperliche Ertüchtigung fürs Leben bedeuten. Er ist eine notwendige Ergänzung der Erziehung. Die Freude an der sportlichen Leistung mutz zur Freude, an der Berufsarbeit werde::. Alle Faktoren, das sind Eltern, -Lehrer, Erzieher, Jugendfnhrer und die Jugendlichen selbst müssen gemeinsam beraten und nach entsprechender Vorliebe und Information sich den Berns erwählen. Eine ganz besondere Aufgabe wird hier unseren Eltern verbänden zufallen, denn diese, die sowohl Industrielle wie Aerzte, Advokaten, Ingenieure, Baumeister usw. usw. zu Mitarbeitern zählen, werde« auch den Problemen der Arbeitsvermittlung nähertreten müssen. Erfreulicherweise hat daS Wirtschaftsamt des Blau-Weiß in Berlin bereits vorbildlich gearbeitet, und eS ist zu hoffen, daß auch wir in Wien in ähnlicher Weise diese Probleme einer Lösung näherbringen werden. Es wäre Sache de§ Jugendreferates in: kommenden Herbst, der Berufsberatung sowohl als der Arbeitsvermittlung besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Israel. Aus der Weisheit unserer Alte«. „Die Schüler soll man das Wesen , und den Grund des Studiums lehren. Der weiß nicht gut,.dessen Studium, nicht leicht und geläufig ist. Praxis ist besser als Studium." (Talmud Nedarium 37 u. 38, Kiduschin S. 30ab. A-bot.) „Ein guter Mensch wird in der Schenke nicht verdorben, Ein schlechter wird in der Synagoge nicht gebessert." . „Wer Armen helfen will, Suche die Armut selbst auf (Statt aus Wohltätigkeitssesten zu tanzen)." Von Kurt G . .. (Anläßlich der Zehnjahrfeier des Wiener Vlau-Weiß fand eine Nachtfahrt auf die Burg Mödling statt, an der die Blau-Weiß-Bunde Wien, Ahgersdorf und Baden sowie der „Alt-Blau-Weiß" teilnahmen.) Schaurig ragt die Ruine im weißen Mondlicht empor, die Fackeln im Burghofe werfen gespenstische Schatten auf die nackten Mauern. Aus dem Hof her dringt Stimmengewirr. Der „Vortrupp" ist es, der den Holzstoß für das große Feuer aufbaut. Langsaur treffen die einzelnen Gruppen ein und schließen den Kreis um den Holzstoß. Endlich sind alle beisammen, auch die „Badener" und die „Alt-Blau-Weißen". Da beginnt es iin Reisig, zu knistern und bald steht der Holzstoß in Flammen. — Der Lärm ringsum ist verstummt. Ein paar Klampfenakkorde ertönen und ein Lied folgt dem anderen. Lieder von Kraft und Stärke, von Freude und Lebensbejahung. Dann plötzlich Stille. — Einer von jenen, die vor zehn Jahren den Bund geschaffen, erzählt unsvok dieser Zeit, von den Tagen des Kampfes und der Nok und tote wir doch siegten.Wieder ertönt die Klampfe, die Körper straffen sich bei den' wohlbekannten Tönen und empor braust und stürmt unser Kampflied: „Ich habe Lust, im weiten Feld zu streiten mit dem Feind ..." Das Feuer ist niedergebraunt, die Lieder find verklungen. Der Mond steht schon im Westen. Wir verlassen die Burg und gehen in unser Lager. Die Jüngeren kommen in die Zelte, wir Aelteren hülleck uns in Decken und legen uns im Freien schlafen. Schlafen? Schlafen, wenn man es lömttci.a&er das Bild ringsum ist zu schön. Hoch zwischen den Baumkronen die Sterne, im Osten ' eine wunderbare Helle, im Westen der verbleichende Mond. — Im Burghof liegt rings um das Lagerfeuer eine schlafende Gruppe. Zwei Mann halten „Feuerwache". Hinten in der Burg wird gesungen, die Alt-Blau-Weißen sindes, nach langer Zeit wieder auf „Fahrt" beisammen. Unter ihnen einer der unseren aus Palästina auf Urlaub. Im Osten wird es immer heller. In den Zweigen beginnt das Gezwitscher der Vögel, erst vereinzelt, schüchtern, dann immer voller. Vor den Zelten wird es lebendig. Bald geht's weiter im strammen Marsche, unentwegt dem bestimmten Ziele zu. - [ , Im Osten j{t die Könne aMMNM, ÜN