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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-30 · Heft 1542 (30.5.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1542 (30.5.1923)
Date
1923-05-30
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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SÄie1. Wien, Mittwoch t>io nales Recht" im Haag eröffnet in diesem Jahre ihre N nterr i cht s t ä t ig ke i t, die in Vorträgen und Seminarübungen dem der! ie-ften S'.uvnmi des internationalen Rechtes dienen soN. In diesem Jahre findet der Unterricht Mischen dom 16. Juli und 1. September in Mei einander ergan.^derl Abschnitten durch je 71 Stunden statt. Es wu-riden dreißig Gelehrte aus 16 verschiedenen Ländern — aus Deutschland und Oesterreich Neumeyer, Schücking, S t r is o w e r, Triepel — berufen. Ihre Vorträge werden sich wesentlich aus F >r i e d e n s v ö >lk e r r e ch t beschränken. In den folgenden Jahren ist die Ausdehnung auf Kriegsvölkerrecht und andere Ztveige des internationalen Rechtes sowie damit zusammenhängender Disziplinen ins Auge gefaxt. Zer Hamburger SoMistenkougreb und die Fudenstage. Gegen den Welt-Antisemitismus. Ter Kongreß der Vereinigten Internationale in Hamburg hat in seiner Schlußsitzung eine Resolution über den Kamps gegen die nationale Unterdrückung und gegen den internationalen Antisemitismus einstimmig angenommen. Die Resolution lautet: Ter Kongreß der Vereinigten Internationale fordert die sozialistischen Parteien aller Länder auf, für die Ausrottung des nationalen Hasses zu wirken. Dies ist insbesondere die Pflicht in jenen Ländern, wo den nationalen Minderheiten i-hre vollen politischen und nationalen Rechte vorenthalten werden. In einigen dieser Länder hat der Faszismus die besondere Gefüllt des AntisemitismuL angenommen und ist zu einer Gefahr geworden, die von der gesamten Arbeiterklasse bekämpft werden muß. Der Kongreß fordert die sozialistischen Parteien aller jener Länder, Mo nationale Minderheiten «bestehen, insbesondere die sozialistischen Parteien in den. durch die Friedensverträge geschaffenen neuen Staaten auf, alle Kraft rinzusetzen, um die Prinzipien der demokratischen Selb stverwaltung und der kulturellen Freiheit verwirklichen. Einzig die Anwendung dieser Prinzipien vermag die nationalen Minderheiten mit dem Staate, in dem sie laben, zu versöhnen. Palästina und die Poale Zion. In der Schlußsitzung des Kongresses hielt der P oal e Zion-Vertreter Kaplansky eine Rede über Palatina, in welcher er das Verhältnis der jüdischen sozialistischen Arbeiterschaft zu der Idee einer jüdischen Heimat in Palästina kennzeichnete. Namens der Organffationskommiss-ion referierte Friedrich Adler (Men) über das Verbleiben der Poale Zion in der Internationale. Adler beantragt, daß der Veltverband Poale Zion Mitglied der Internationale sein soll, trotz seiner Eigenart als ein interterritorialer Verband, wahrend die übrigen Parteien nach Ländern vertreten sind. Der Antrag Adlers wurde rngenommen und ferner beschlossen, daß die Exekutive im Einvernehmen mit dem Weltverband Poale 'Zion )ie Statuten so regle, daß eine Übereinstimmung hergetellt wird. Da nach der beschränkten Zahl der Mitglieder )er Exekutive der Bereinigten Internationale nur größere Parteien Anspruch auf einen Ätz in der Exekutive haben löunen, wurde die Sache so geordnet, daß sich kleinere Parteien zwecks Erlangung eines Vertreters in der Exekutive verbinden. Die Poale Z i o n find zu diesem Zwecke mit den armenischen Sozialdemokraten eine Verbindung nngegangen. Die Exekutivmitglieder Varandran (Armenien) and Kaplansky (Poale Zion) werden einander abwechsend in der Exekutive ab lösen. Tagesbericht. 1 Reise durch da« neue PalWua. Ein Vortrag von Dr. Artur Rundt. Schriftsteller Dr. Artur Rundt sprach vergangenen Dienstag im Heime der zionistischen Sektion für die westlichen Bezirke über seine palästinensischen Reiseerlebnisse. Wenn wir auch, besonders in der letzten Zeit, so manchen interessanten Bericht über dieses Thema zu vernehmen Gelegenheit hatten, so bot doch dieser Vortrag einen ganz neuartigen Reiz: Wir erfuhren, welches Bild ein Nichtzionist von dem Ausban unseres Landes empfangen 'hat urtd welche Leistungen den nachhaltigsten Eindruck aus einen Außenstehenden hintevlassen haben. Der jüdische Arbeiter — das sei das große Erlebnis für jeden Palästina-Reisenden, welches daher am Anfang und Ende der überaus fesselnden Ausführungen Dr. Rundts stand. Der Redner leitete den Vortrag mit einem Gespräch ein, das er mit einem Landarbeiter in der Kolonie Daganja geführt habe, keinem 'hervorragenden Repräsentanten oder Führer innerhalb seiner Gruppe, sondern einfach dem ersten, der ihm beim Betreten der Farm begegnet sei. Gerade wegen seiner Schlichtheit brachtedieses Gespräch den Gedanken des Gemeinschaftslebens in den jMschen Kolonien zum wirkungsvollsten Ausdruck. Es hat eine eigene Bewandtnis mit dieser Gemeinschaft. Die Wirtschaftsform, welche sie darstellt, läßt sich nur in gewissem Änne als Kommunismus bezeichnen. Kommunistisch ist das Prinzip der fast völligen Ausschaltung des Privat- und dev ausschließlichen Geltung des Gemeineigentums. Die Arbeit wird für die Gesamtheit verrichtet, welche ihrerseits für die BedürfnisbefriedMng der Mitglieder sorgt. Wiener Morgenzettung. Trotzdem sei das Wort „Kommunismus" in unserem europäischen Sinne flir Palästina nur eine'Not-B okab e l; denn sie habe mit der roten Autokratie von Moskau ' , nicht das geringste zu tun. Sie ist frei von jeder Gewalt, sie ist undÄtrmär, sie ist nicht ans irgendwelchen -theoretischen Erwägungen ökonomischer oder politischer Natur hervorgegangen, sie ist nicht erlvachsen im Geiste der Opposition gegen die bestehende Ordnung und trägt gegen niemanden eine Spitze. Sie hat sich vielmehr im natürlichen Verlause der Entwicklung herausgebildet. Und fcp dieser Kommunismus nicht auf Grund eines bestimmten Pvogrammes postuliert ist, weiß er sich frei von jener Intoleranz, welche Hm bei uns einen spezifischen Ruf verschafft hat; keiner nimmt daran Anstoß, wenn der eine oder, der andere später ans der Gemeinschaft austritt und sich der Privatwirtschaft zu-wendet, falls er diesen Weg für aussichtsreicher hält. Aus all diesen Umständen läßt sich auch erklären, daß die zionistische Leitung, die doch vorwiegend in bürgerlichen Händen ruht, dieser Entwicklung der Dinge nicht in den Weg tritt, derselben Vielmehr freien Lauf läßt, in der richtigen Erkenntnis, daß diese Gemeinschaften, welche überdies vor dem einzelnen auch die größere Gewähr der ökonomischen Selbstbehauptung voraus haben, in ihrer Mitte die besten Kräfte für das Werk des Wiederaufbaues vereinigen. ' - Wenn man diese Leute, auf welche die ganze Umgebung geradezu einen veredelnden Einfluß auszuüben scheint, bei ihrer Tätigkeit beobachtet, nruß man tatsächlich den unfehlbaren Eiitdruck gewinnen, daß ihnen ihr felsenfester Glaube an die Zukunft jeden Gedanken an ein Mißlingen völlig ausgeschlossen erscheinen lassen muß. Die ganze politische Einstellung der jüdischen Bevölkerung Palästinas ist aus diese Vorherrschaft der Arbeiterklasse znrückzuführen. Denn -das kapitalistische industrielle Judentum, welches sonst auf der ganzen Welt eifrig oder übereifrig praktiziert wird, hält sich noch immer fern, hat noch immer nicht seinen Weg nach Palästina gefunden. Und dabei gibt es auch für dieses solch gewaltige Betätigung s m ö g l i ch k e i t e n im Lande, welches überreiche Naturschätze birgt — man denke bloß an die Kalisalze im Toten Meer —, die der Erschließung harren. Nur einen einzigen wirklichen Industriekapitän gibt es dermalen in Palästina: das ist der Peter Ruthen Le rg, ein Mann von wirklich amerikanischer Großzügigkeit. Doch bedarf das Land sehr dringend des Kapitals zur Förderung seines Aufbaues. Wenn man sich vor Augen Mt, was für ein gewaltiges Werk in dieser kurzen Spanne Zeit schon vollbracht wurde, wenn man sieht, wie sich allenthalben neues Leben regt, dann kann man sich gar nicht vorstellen, daß alle diese Opfer umsonst gebracht worden fern können, daß die ganze Arbeit eines Tages zufammenbrechen -konnte und scheitern an der Verständnislosigkeit der maßgebendsten Faktoren unseres Volkes. Dieser bctoße Gedanke sollte schon ein Schreckgespenst sein für alle diejenigen, welche sich noch nicht bewußt sind der -historischen Größe des Momentes und in der Erfüllung der Pflicht säumen, die Hnen die Geschichte auferlegt hat. Im weiteren Verlaufe des Vortrages entwarf Doktor Rundt auch ein anschauliches Bild vom ganzen Wirtschafts- 'Uirtb Berkehrslehen des Landes, würdigte besonders die Entwicklung des Städtebaues einer eingehenden Betrachtung und schilderte schließlich mit prächtigen Farben die wunderbaren Naturschönheiten von Palästina. Die Ausführungen des Vortragenden, welche aus die Zuhörer eine geradezu hinreißende Mrkung übten, legten beredtes Zeugnis dafür ab, welch großartige Werbekraft ' das Lebendige Werk, im Gegensatz zu allen anderen Pvopagandamrtteln, für eine Idee gerade bei Außenstehenden hervorzubringen vermag. -r- Dr. RuNdt spricht heute als Gast des Zionistischen Landeskomitees um halb 8 Uhr abends in den Reichshallen, 1. Bez., Dorotheevgasse. der amerikanische ArbeitsmiMer Wer eine« neuen Einwanderungsvla«. Aus New-Aork meldet I. C. B.: Der amerikanische Arbeitsminister Davis richtete an die Jahresversammlung der Vereinigung der Sekretäre Wäscher Gemeinden eine Ansprache, in welcher er mitteilte, daß er sich ernstlich mit einem auf dem Auswahlprinzip begründeten ImmigrationsPlan befasst, ferner amt einem Projekt der obligatorischen Registrierung und Amerikanisierung der Einwanderer vermittels geeigneter Erziehungsmaßregeln. Davis teilte Wetter mit, daß er mit den Vertretern mehrerer Rassen und Nationalitäten in Unterhandlung stehe, und Materialien und Belege für eine Bill sammle, die er im Kongreß schon in der nächsten Session einzubringen gedenkt. Er sei bestrebt, einen Plcm auszuarbetten, der für alle Parteien förderlich irnd annehmbar sei und sowohl im Interesse Amerikas wie der Immigranten selbst liege. . Davis erklärte zum Schlüsse, er sei ein großer Anhänger der weiteren Entwicklung des jüdischen Lebens in den Bereinigten Staaten. Seiner Meinung nach bedeute der Amerikanismus keineswegs einen Bruch mit der nationalen Tradition, di« Immigranten aber, müssen eine angemesiem Er-ieKung erhalten und die englische Drache' erlernen. 80. Mai 1923 Nk 164Lff Ja« Großkraftwerk Partenftein. Bon Overbaurat Ing. K. Seligmann. GeneMikommissär' Dr. Zimmerman bat in 'den letzten Tagen -das Wassevkratsilwerk! Partenftein besichtigt und sich fchr cmer-! kennend darüber geäußert. Der hier foffflenlbe; fachmännische Bericht gibt ein.« anschauliche Schilderung dieser schönen Leistung der iAerrei-' chischen Technik. Durch den Besuch des Generalkommissärs Dr. Z i zürn c rman sind die an der großen Mühl im Entstehest begriffenen Anlagen eines Großkraftwerkes zur -Gewinff nung von elektrischer Energie in den Vordergrund des In-, terefscs gerückt. Es erscheint darum angebracht, riber diese großzügige Schöpfung heimischer Ingenieurkunst die breite Oeffentlichkeit zu orientieren. Die Landschaft, idyllisch einsam und von der Reisekultur noch nicht zu sehr erfaßt, wird nur wenigen Wienern vertraut sein, einigen vielleicht aus Stifters Romanen, welche zum Teil in dieser Gegend spielen, mehreren aus der Zeit des Hamsterns, da die Wiener auch dieses sonst dom Fremdemerkehr nicht bevorzugte Tal. aufsuchten. Von Urfahr, der Schwesterstadt von Linz und mit dieser seit einigen Jahren vereinigt, führt eine zwar normalspurige, aber ansonsten sehr gemütliche Lokalbahn ins Mühlviertel. Diese Strecke stellt ein Unikum dar. Sie führt mt ersten zwanzig Kilometer längs und auf der Krummauer Reichsstraße, macht daher fast alle Krümmungen mit und erreicht im sogenannten Saurüssel eine Maximalsteigung von 46 Promille. Diese größte Steigung im Saurüssel — es war wir -während mehrjähriger Tättgkeit auf dieser Linie nicht möglich, die philologische Herkunft dieses sonderbaren Namens zu erkunden — stellt das Höchstmaß dar, welches eine Lokomotivadhäsionsbahn im alten Oesterreich Imfzuweisen hatte. Aber auch diese Steilrampe wird von den flinken Maschinen, wenn auch mit erheblichem Pusten und mitunter auch un-freiwilligen Atempausen, bezwungen; ab Gerling läuft die Trasse wie eine wirkliche Eisenbahn auf eigenem Bahnkörper und bringt uns bei Neufelden in das Tal der großen Mühl. Wir verlassen hier den Zug und schon beim Aussteigen bemerken wir die Wahrzeichen der Bautätigkeit. Am anderen Flußufer fährt eine niedliche Materialbahn, Benzin» lokon'.otiven schleppen mit Schottersteinen beladene Wägen,- Ausbruchmaterial aus dem Stollen. Das Wasser der-Mühl wörd oberhalb von -Mufelden, durch Einbau einer -Talsperre' bei Langhalsen, aufgespeichert, so daß ein 133.000 Kubikmeter fassender Stausee entsteht. Die Ausmaße sind derarterrechnet, daß nicht nur das Wasser in den Nachtstunden geringeren Bedarfes, sondern auch jenes des Srmstag - nachmittags und Sonntags, während des Stillstandes der konsumierenden Betriebe, angesammelt wird, und derart dem erhöhten Bedarf der Werktage zur Verfügung steht. Der Fachmann hat für Bauten dieser Art den sehr treffenden Namen „Spitzenwerk" gefunden, da die Anlage bestimmt ist, den oft nur auf wenige Tagesstunden zusammengedrängten Höchstbedarf des Gewerbes und der Industrie zu decken. Zur Erreichung dieses Zieles dient die erwähnte mächtige Talsperre, welche der Neisende unmittelbar vor Eintritt in den Neufeldner Tunnel wahruimmt. Schon heute sieht man am rechten Ufer einen beträchtlichen Teil der gewaltiger: Betonmauer, indessen die Schützmwehraulagen in vollem Ban Begriffen sind. Um die Baugrube trocken zu gewinnen, mußte für die Mühl ein provisorisches betoniertes Gerinne angelegt werden, welches im Stande ist, eine Wassermenge von 23 Rarunmeter pro Sekunde abzuführen. Bei Austritt des Zuges aus dem Tunnel, in welchem die Bahr: eine langgedehnte Bergnase durchfährt, indessen die Mühl um diese herüm eine lange Schleife macht, bemerken wir eine rund eineinhalb Kilometer lange Verlegung der Bahntrasse; der Stausee wird nämlich eine Länge von etwa zweieinhalb Kilometer aufweisen und die heutige Strecke überfluten. Infolgedessen mußte die Bahn um maximal 1,7 Meter gehoben und bergwärts verlegt werden; dieser Teil der Arbeit ist bis auf das Verlegen des Geleises fertiggestellt. Ern Blick flußMvärts zeigt in der Ferne die kleine Ortschaft Langhalsen, welche -dem Forffchritt der Zeit zum Opfer fällt. Sie wird einschließlich des alten Schloßes zur Gänze irmndiert, das solcherart sein bewegtes Schicksal beschließen wird. Während des Krieges beherbergte es Flüchtlinge ans dem Osten und wechselte wiederholt -den Besitzer. Gegenwärtig ist dort die Bauleitung untergebracht. Es berührt sonderbar, wenn der Führer uns die zukünftige Wasserhöhe wett über dem Fußbcden des ersten Stockwerkes zeigt. Gegenwärtig erinnert die Gegend mit ihren zahlreichen Arbeiter-, Kanzlei- und Werkstättenbaracken an die Gefangenenlager aus der Kriegszeit. Zweihundertsünfzig Meter vor der Talsperre wird der Stollen in den Berg getrieben. Der Waffertunnel, -welcher das Betriebswasser zum Kraftwerk leiten wird, erhält einen kreisförmigen Quevsichnttt von 2,96 Meter Durchmesser und wird durchwegs betoniert. Zunächst wird der malerisch auf dem Berg gelegene Markt Neufelden unterfahren, sodann das Mühlbett mittels AquädM übersetzt und in einem weiteren Stollen Partenstein bei Neuhaus erreicht. Der Stollen, welcher eine Gesamtlänge von 5600 Meter aufweist rrnd bis auf 700 Meter erschlossen fft, hat eine durchschnttlliche Neigung von zwei Promille. Da das natürliche Gefälle des Mählflusses wesentlich großer, ist, ergibt sich beim Austritt des Stollens aus dem Berginnern eiine Niveaudifferenz von 183 Meter. Mus dieser Höhe stürzt nun das Wasser in einem , offen liegenden, eisernen Rohr — ein zweites Rohr wird in einem späteren Zeitpunkte zum Gmbcm gelangen W dem eigentlichen Kraftwerk. Dieses ifi» m» den Höhermnterschied

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