Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1541 (29.5.1923)
- Date
- 1923-05-29
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Sorte 6 Wien, Dienstag Sin Roman aus der nahe» Mischen Vergangenheit *oH spannender Schilderung und packender Darstellung, ist von I. Opatos chu. In Polens Wöldem Der Roman schildert das Leben der polnischen Waldinden er entwirft ein grandioses Bild vom polnischen Aufstand im Fahre 188? stellt in anschaulicher Weise das Leben am Hofe des LaddikvonKozk dar und gibt einen Ausblick aus die neue Mische zeit. Dieser Roman beginnt in der autorisierten Übertragung von Siegfried Schmitz in unserem Matte am 1. Zimi IM Zu erscheinen. Austritte ans dem Fndentum. Stepanek Julia, geb. 19. Mai 1894 in Budapest. 10. Bez., Hardmuthgasie 45. — Hirsch Eduard, geb. 8. April 1883 in Zenica, Taschnenneister, 10. Bez., RieplstraHe 9. Wühl Dreizia, geb. 27. Dezember 1898 in Poluchow, Hilfsarbeiterin, 10. Bez., Muhrengasse 25. Schneider Marianne, geb. 14. Dezember 1894 in Ilngvar, 3. Bez., Oberzellergasse 8. K a tz Heinrich, geb. 5. März 1895, Beamter, 19. Bez., Soun« bergplatz 7. Geiger Olga, geb. 5. März 1898 in Budapest, 12. Bez., Rote Mühlgasse. G o t t e s m a n n David, geb. 3. September 1898 in Czernowitz, Fabrikant, 12. Bez., Rote Mühlgasse 8. Fis ch e r Johanna, geb. 6. Mai 1898 in Wien, KleiSermacherin, 7. Bez., Neubaugasse 45. B i r o Oskar, geb. 16. November 1900 in Marburg, Vertreter, 7. Bez., Neustiftgasse 64. Goldschmidt Gertruds, geb. 6. Dezember 1897 in Wien, Beamtin, 7. Bez., Seidengasse 13. Wertheimer Felix, geb. 25. Oktober 1871 in Wien, Kaufmann, 3. Bez., Weißgörberlände 38. Landau Kurt, geb. 29. Jänner 1903 in Wien, Beamter, 18. Bez., Vinzeuzgasse 24. Schulz Ottilie geb. Trojan, geb. 9. Dezember 1894 in Wien, Schneiderin, 3. Bez., Gärtnergasse 12. ,W i l c s e k Rudolf, geb. 16. Mai 1890 in Wien, Schneiderin, 9. Bez., Gättnergafse 12. Lenz Malwine, geb. 14. März1881 in Wien, 9.lBez.,Währingergürtel 106. Steiner Marie, geb. 5. August 1902 in Wien, Comptoiristin, 20. Bez., Wallensteinstraße 28. Po p p er Friedrich, geb. 1. Juli 1898 in Wien, 2. Bez., Wohlmuthstraße 20. Dr. N o r m a n n Linker, geb. 7. März 1895 in Neu-Zuczka, Mtüelschulprofeffor, 16. Bez., Payergasie 14. Linker Fred, geb. 23. November 1919 in Neu-Zuczka, 16. Bez., Payergasse 14. Vereine. Vorträge und Versammlungen. Zionistische Sektion Z w i s ch e n b r ü ck e n, Cafe Park, 20. Bez., Allerheiligenplatz 3. Heute, 7 Uhr abends, Bortrag des Herrn Löbl Taubes; nachher Schekalimverrechnung. — Zionistische Sektion für den 6., 7. und 8. B c z i r k. Heute um 8 Uhr abends findet im Vereinsheim, 8. Be;., Bennoplatz 1, unsere Schlutzseier statt. Programm: Eigenfeld-Quartett; Dr. Josef Löwenherz: Unsere nächsten Aufgaben; Oberrantor G. Margulics: Jüdische Lieder; Sam. Strauß: Rezitation. — Sozialpädagogische Gesellschaft. Morgen, drei Vierte! 7 Uhr, Anatomisches Institut, 9. Bez., Währingerstraße 13 (Erdgeschoß): Primararzt Doktor Hugo Weiß: Lebensdauer und Lebenserfolg. Gäste willkommen. Urania. .Heute: Großer Saal: 6 Uhr: König Dachstein. Halb 8 Uhr: Land und Leute um den Altvater. K l e i n e r Saal: Halb 6 Uhr: Umv.-Prof. Dr. Egon Ranzt: Erste .Hilfe und Krankenpflege. Halb 8 Uhr: Dr. E. M. Krön seid: Ter Schönbrunner Garten. 1. Kurssaal: 5 Uhr: Prof. Tr. Leopold Brandl: Shakespeares Hamlet. 6. Halb 7 Uhr: Tr. Benedikt Kautsky: Geschichte der Nationalökonomie. 6. 8 Uhr: Ing. Joses Löwy: Grundlagen der Drehstrom-Elektrotechnik. 12. K l u b s a a l: Halb 6 Uhr: Dr. Richard T e n g l e r: Lessings Ethik. Halb 8 Uhr: Musikalisch-literarischer Abend. MQntng. Ire LebenrmittelmSEe. Vor einiger Zeit wurde dekanntgegehen, daß für den Wiener Markt Sendungen amerikanischen Rindviehs unterwegs seien und es wurden an diese Sendungen Hoffnungen geknüpft, daß sie einen Preisdruck auf den Wiener Flerschmarkt ausüben werden. Die Nachricht, daß bereits auf dem Rindermarkt in St. Marx in dieser Woche amerikanisches Rindvieh zum Verkauf kommt, hat, wie man in eingeweihten Kreisen voraussah, alle regelmäßigen Beschicker des Wiener Marktes veranlaßt, mit ihren Sendungen zurückzuhalten und die Beschickung des Wiener Marktes nach Möglichkeit einzuschränken. Tie Folgen träten auch gestern bereits auf dem Rindermarkt in St. Marx in Erscheinung. Es waren im ganzen nur 1989 Stück Mastvieh angemeldet, also um 1060 Stück weniger als auf dem vorwöchigen Hauptmarkte, an dem infolge der Pfingstfeiertage nur ein Bedarf für sechs Tage zu decken war. Diese mangelhafte Beschickung dürfte eine neuerliche Verteuerung des Lebendviehes und des Rindfleisches zur Folge haben und so das Gegenteil dessen bewirken, was ursprünglich beabsichtigt war. Wohl sind gestern Rinder aus Amerika angekommen. Von dem probeweisen Bezug von 80 Stück, die keineswegs eine wesentliche Beeinflußung der Marktlage herbeizuführen imstande sind, mußten einige Stück geschlachtet werden. Der Rest kommt auf dem Kontumazmarrte zum Verkauf. Nach den bisherigen Berechnungen Ware ein weiterer Bezug amerikanischer Rinder nur bann rentabel und möglich, wenn die Preise für Lebendvieh mindestens ebenso hoch bleiben würden wie auf den letzten Märkten, da sich dre amerikanischen Rinder ebenso teuer stellen wie die besten Sorten von Mastvieh, die auf den letzten Märkten verkauft wurden. Derartige Bezüge könnten daher vorläufig nicht preisdrückend wirken. Wiener Morgenzeitung. Bühne und Kunst. Heyermans „Kettenglieder". (Deutsches Volkstheater.) . ' Nach den Brüdern von St. Bernhard" wieder ein. Abend des Deutschen Volkstheaters, der außerordentlich ist. Ein guter Geist scheint jetzt den Schauspielern des Deutschen Volkstheaters und chren Führern über die Ungunst der Zeit hin wegzuhelfen. Täuschen wir uns nicht, so ersteht hier endlich wieder eine künstlerische Gemeinschaft. Sonst wäre es nicht denkbar, daß in vorgerückter Saison anno 1923 eine Vorstellung so gelingt wie diese. Herzlich grüßen wir vor allem Karl Götzens Rückkehr. Der bedauernswerte Held dieser bitter-bissigen Familientragödie scheint uns zwar nicht sein Fall zu sein. Er halt den gütigen, einsamen, aber sehr kräftigen alten Kaufmann, mit dem seine Kinder so grausam umspringen, nicht in den klarsten Linien. Aber seine Kunst, Gestalten zu verinnerlichen, mit einem seelenvollen Blick und einer Wendung des Kopses mehr zu sagen als mit tausend Worten, ist auch diesmal zu genießen. Rund um ihm eine Fülle höchst lebendiger Figuren. Obenan in der reichen Liste der trefflichen Mitwirkenden steht der Darsteller der kleinsten Episodenrolle: Cornelius Kirschner, der in Haltung und Gebärde — er gibt einen armen Teufel, der lange vergeblich im Kontor des -Kaufmannes wartet, um eine Bitte vörzubringen — wirklich herzbezwingend ist. Dann — im entsprechenden Abstand — hervorragende Leistungen der Frauen THaller und Janover, der Herren Strahl, Klitsch, Sima, Behal, Schreiber und Gibiser. Die Familienszene des dritten Atzes reich gegliedert und farbenfrisch, die Exposition in lebendigstem Tempo gehalten, der Schlußakt vornehm sordiniert — kurz, der Spielleiter R o s e n t h a l machte das geflickte, kitschige Stück nicht bloß erträglich, sondern genußreich. O. A. Ferdinand Bonn in seinem eiaene« Theaterstück. „Der Meerkater" in der Neuen Wiener Bühne. Der Humor, den Ferdinand Bonn in einem selbstverfaßten Schwank zum besten gibt, sicht etwa so aus: Jakob Rübenleim (ein Kriegsgewinmr, als ihn sein künftiger Schwiegersohn, der moderne Dichter M i r g a n g st, über das pöbelhafte Benehmen des Schwiegervaters in spe einpört, einen Banausen nennt): ,Mas, einen Banausen nennt er mich? So eine Gemeinheit! Und dabei weiß ich nicht einmal, was das fft!" Wie dieser Humor, so ist alles übrige, Handlung, Situationen, Personen, Requisiten, ödestes Genre, fliegende Blätter." Stumpfsinnig langweilig. Herr Bonn tat alles, um zu überzeugen, daß er ein bedeutender Schauspieler iji Wenn er längs des Vorhangstriches auf und ab läuft, den Arm rechtwinklig vorstößt und dann mit einem Ruck ihn gerade streckt (genau so wie als Jago), dann grenzt die Belehrung, wie man's als großer Schauspieler machen soll, beinahe an Terror. Und Terror überzeugt bekanntlich nicht. Das Publikum antwortete nicht mit Terror, sondern ließ das Stück und seinen Dichterdarsteller mit bewundernswürdiger Geduld über sich ergehen. S. S. Nachtvorstellung in den Kammersviele». Drei Einakter. Nach einem gottsjämmerlichen „Meerkater" führt der Leidensweg des Referenten zur Nachtzeit in die Kammerspiele. Das Tierleben findet seine Fortsetzung. Der erste Einakter „Totote und Bobby" hat zwei Hündchen als Requisit, an deren Liebesleben sich eine menschliche Liebesverbindung anknüpft. Marretta Weber und Hans Ziegler zelebrieren diesen Unsinn mit viel guter Schauspielerei, die einer besseren Sache würdig wäre. Dann aber folgt potenzierter Stumpfsinn. Der Schivank „Nachtsitz u-ng" ist eine komplette Mbernheit, ebenso das als Groteske gemeldete ,/Streichquartett", noch verschärft durch kulturlose Geschmacklosigkeit ungarischer Herkunft. Schauspieler Md Publikum sind gleicherweise zu bedauern. J _ . ~ S. S. Ans den Theater». Operntheater. Professor Otto Stix. Mitglied des Opsrnorchesters und der Philharmoniker', der im Jahre 1898 von Gustav Mahler als erster Kontrabassist und Solospieler nach Wien berufen wurde, feiert am 1. iJnni sein Mjühriges DienstjuMäum. — Maestro Bernardino M-olinari vom Augusteum in Rom ist vor einigen Tagen in Wien emgetrvfsen und leitet die Proben zu der Samstag den 2. Juni im Operncheater angesetzten Aufführung von Verdis „Aida". Burgtheater. Morgen. 7 Ahr, ,Aas Märchen vom Wolf". Akademietheater. Morgen, 7 Ahr, Uraufführung des dramatischen Gedichtes „Verkündigung" von RudM Borchardi. Sodann zum ersten Male: ,Me Gesellschaft des Mbses Ehateauneuf", Tragikomödie in einem Mt von Eduard Stucken. Volks aper. Heute „1001 Nacht". In den Kammerspielen eröffnet Erika Gläßner Dienstag den 6. Juni ein Gastspiel in dem Lustspiel „Siffi, die Kokotte". In der Neuen Wiener Bühne eröffnet Arnold Kcwff sein Gastspiel Samstag den 2. Juni als „Lord Gering" in Oskar Wildes Komödie ,/Lm idealer Gatte". Raimund-Theater. Das Gastspiel des Lessing- Theaters unter der Leitung Viktor Barnowskhs beginnt am 1. Juni mit Shakespeares Lustspiel es euch gefällt". Wiener Kornöd'ienhaus. Heute gcht Hellers ,-Prozeß gegen Gott" mit Hermann Benke und Maria Gutmann als Gäste in Szene.,— MorWn gelangt das Schauspiel ,/Die beiden Wege" von Hsalmar Meidell Wr UnmMlwu.m» 89. Mai 1928 " T7T*T|r—»t?j Nr. im VORTRAG Am Mittwoch den SO.fflai, abends Va8 Uhr. spricht Dr. ARTUR RUNDT als Gast des Zionistischen Landeskomitees im Saale der Reichshallen, I., D.orotheer« gasse, über das Thema „PALÄSTINA". Ein kritischer Reisebericht RONACHER Gastspiel der Komischen Oper aus Berlin. Tägl. 7,8 Uhr die grosse Ausstattungsrevue „Europa spricht davon" 22 Bilder // 200 Mi [wirkende // S Frachtballets dargestellt von den berühmtesten Berliner Schau* Spielern u. a. MAX L A.NDA, ROSA FELSEGKV ALBERT KÜTZNER, ARNOLD BIECK Lotte Doblschinskf, Else Reval, Käthe Mann, A. Walters, Erich Poremski, Eri h Bar lei\P.mly Falk n.a. Mr. Al fr. JACKSON v. Casino de Paris m. engl. Girls. Sitzplätze von K 15 000 aufwärts. 185 tzerichtssml. Kein gesetzlicher Schutz füt die rituelle Ehe. Es dürfte sich wohl znm erstenmal ereignet haben, daß ein österreichisches Gericht sich mit der Frage der .Verführung unter Zusage der rituellen Ehe" zu befassen hatte. Der Fall beschäftigte kürzlich den Strafrichter des Begirksgemchtes Fur.fhaus, L-andesgerichtsrat Dr. Lainer. Frau Rosa 33., eine junge Frau, deren Gatte in Rußland leiben soll, wohnt im 14. Bezirk bei chren Eltem. 33or längerer Zeit lernte sie den Apotheker Leopold F. aus Boden bei Men kennen. Zwischen den beiden kam es zu Beziehungen, zuerst frenrrdschasilicher, dann zärtlicher Natur. Wer.n Herr F. nach Wien kam, übernachtete er, um nicht spät abends noch zurückfahren zu müssen, in der Wohnung der Eltern der Frau B. Er erklärte schließlich nach längerer Bekanntschaft, daß er bereit sei, Frau B. zu heiraten, spielte auch die Rolle des künftigen Schwiegersohnes, wobei beiderseits anerkannt wurde, daß — da verschiedene Hindernisse Vorlagen — nur eine rituelle Qcfye in Betracht kommen könne. Nach einiger Zeit änderte Herr F. sein Benehmen, stellte seine Besuche ein und es kam zum Völligen Bruch. Frau V. erstattete gegen ihren „rituellen Bräutigam" die Anzeige wegen Verführung unter Zusicherung der Ehe. Der Beschuldigte erklärte, daß die Lösung des Verhälltmsies lediglich aus dem Verschulden der Kläyevin erfolgt sei. Er habe die Ueberzeugung gewonnen, daß eine Ehe mit dieser Frau ihn umMMch machen würde. Der Richter sprach den Angeklagten nach durchgefühnter VerhaMung von der Anklage der Verführung unter Zusage der Ehe frei und führte in der Begründung unter anderem folgendes an: Das Gericht hatte vorerst zu prüfen, ob eine BerWhrnng unter Zusage der Che Wevhaupt vorlog. Der.« es handelte sich im gegenständlichen Falle nicht um eine ,/Zhe" schlechtweg, sondern um die Zusage einer „rituellen" Ehe. Eine rituelle (ä^e, wie sie zwischen jüdischen Glaubensgenossen vorzukommen pflegt, ist nicht gleichbedeutend und gleichwertig mit einer im Gesetz gemeinten Ehe. Eine rituelle Ehe ist überhaupt keine Ehe im Sinne des österreichischer.» Gesetzes. Sie genießt Mch nicht den staatlichen Schutz, die Kinder aus einer solchen Ehe snkd auch nicht chelich. Eine solche rituelle Che mag vielleicht bei den strenggläubigen Juden als voll angesehen werden, vor dem Staat gilt sie als Konkubinat. Da sonach die Zusage einer Ehe nn Sinne des Gesetzes nicht Vovlag, sondern lediglich die Zusage einer rituellen Ehe, die keine ist, so mußte der AugMagte mangels eines strafbaren Tatbestandes sreigesproche^ werden., . , , Volkswirt. Gestempelte Krone 0.00787. Centimes. Auszahlnng Wien --- 0.00787, Centimes. In Zürich notierte die österreichische Krone . . O.OOT81/, (0.0078‘/e am 27. Mai) die österr. gestempelte Krone 0.00781/* ( 0.0078l/i am 27. Mai) die tschechische §krone . . . 16.65 V, ( 16.55 am 27. Mai) die Mar!. 0.0099 ( 0.0100 am 27. Mai) Holland.. . . . 217.25 (217.15 am 27. Mai) New-Uork ........ 554.75 (554.87 am 27. Mai) London ......... 25.67 ( 25.67 am 27. Mai) Paris .»,»».».« 36.70 ( 86.70 am 27. Mai) Mailand ........ 26.57 ( 36.66 am 27. Mai) Belgrad. 5.85 ( 5.85 am 27. Mai) Bukarest .... . . . . — am 27. Mai) Sosia.......... 6.65 ( 5.- am 27. Mai) Budapest.. . 0.10*/<( 0.10% am 27. Mai) Warschau.. 0.0106 ( 0.0105 am 37. Map Renerllche Marksenkung. Die Vorgänge inr Ruhrgelöret haben auf den auswävtiigen MäMen den Pessimismus sür die deutsche Mark verstärkt. Be-»