Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1541 (29.5.1923)
- Date
- 1923-05-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Serk 4 ' Wien, Dienstag n In Gvuppen ziehen dicht Kuttmträger durch den Ort, tzden Einheimischen mit dummen Kagen über den Weg sthelligend und noch Mumie« Antworten emheimsend. Vst Einheimischen halben sich in zwei Lager geteilt, die löten stgen auf die Frage nach einem ArtS-flugSM, das deutlich gekennzeichnet vor ihrer Nase liegt: „Dös gibt's let", die andern sagert: „Da gehn 6* falsch, da müssen S' oieda z'ruck geh'n." Trotzdettt gäangen die Massen schließich zu einer MaMerrumy und die halten sie fest mit ihrem sanzen Herzen. Wenn nicht au jedem dritten Baum der ot-weiße \ Strich leuchtet, ist der Ausflügler beleidigt und aift Gott und Welt zu Zeugen auf, daß tu diesem vermaedeiten Oesterreich-und das Bauernpack-Welche Bemerkungen natürlich von zündender Wirkung sittd und in er einheimischen Bevölkerutrg viel frohen Widerhall findet:. Essen ist bei den Kulturbvmgevn chronisch. Vom Lugenblick des Äussteigens an kauen sie. Zur Mittagszeit -rgibt sich ein Eßparoxismus. Man sucht sich ein stilles Kätzchen, wo man sich, malerisch und bequem zugleich, lagert. Der gewissenhafte Berichterstatter mag sich noch v fest vorgenommen haben, das Wort „Butterbrotpapier!" richt in den Mund zu nahmen, es laßt sich nicht umgehen, llebrigens kötmen es auch Orangenschalen sein. Oder Sar- »inenbüchsen. Eine Zierde der Flur bleibt es jedenfalls, ltach dem Essen legen die Aelteren sich zur Ruhe und chnarchen, als wollten sie die dicksten Bäume umsägen. Las ist harmlos. Die Jungen aber zücken die Klampfen tnd singen. Natürlich können sie wÄnw spielen noch, sinken, aber „es macht sich so gut". Mit tiefer Verbitterung crfährt das der musikalisch Geblldete. Ins holde Konz u l »es FruhlrngSwaldes klingt ein läppisches G'stanzl, ein iicdel voll raffinierter Naivität nach dem artdern. Wenn »ie Ktrlturtväger auf einem Ausflug sind, hat Beethoven lud Brahms nicht geleibt — die liegen im andern Kaste!, m Kastel: Konzertstimmuug. Entsetzt schweigen die Finnen, Amseln, Meisen. Der Kuckuck entflicht in die Tiefe »es Waldes, wo kein markierter Weg droht. Nur die Unken ingen in der Ferne ihr Lied der Trostlosigkeit: Ich hab'S Mmer gewußt — immer gewußt — immer gewußt . . . Nach der Mrttagsrast macht man sich anS Blumenfflücken. Der Kulturmensch besorgt es mit Sinn und Bertand, er geht auf die Quantität. Ganze Felder mit Vergißneinnicht und DotteMmnen, ganze Haine von Weißdorn verden gemäht, und wenn kne Kulturträger Wer einen Koldregenstrcsuch kommen, dar» bleibt nicht eine Blüten-, raube daran. Alles, was in den Wog laust, wird abgempft. Die Kuh vor ihrer Raufe ist wählerischer als die Virndl-Dame. Die zarten Waldanemonen werden zwar Hon welken, ehe man noch eine halbe Stunde weitergevgen ist, aber mitgenommen werden sie doch. Schließlich kommt die Heimfahrt. Sie spielt sich in der »urch den Brauch von Generationen geheiligten Weist'ab. $n den einführenden Zügen fitzen die Fahrgäste auf den stufen und füllen die Trittbretter. Die Kulturmenschen mf dem Bahnsteig brüllen hinauf: Das ist eine Gemein- Mt! Drinnen ist alles leer! Vorgehen! Die Kulturmenschen tuf dem Trittbrett zitteren Goethe. Mt allumfassender 'Stcce beschwichtigt der Schaffner oben und unten urkd derichert treuherzig, daß jetzt eine ,Mtrnitur" abgelasstn vevde, in der alle Leute noch Sitzplätze bekommen wotden. Lie Wundergarnitur kommt, . es sitzen genau so Viele Menschen auf den Trittbrettern, die zuerst „komplett!" chreien urtd dann das klaffische Zitat verwenden. Gelangt uan durch eine Fügung des Himmels doch auf die Plattform, so ergibt sich die absolute Unmöglichkeit, ms Innere »es Wagens Vorzuvringen. Denn die Düre ist geschloffen, rnd da es natürlich keine Schiebe-, sondern eine Klapptüre ist, so könnte man sie nur Mit Zustimmung der Nächstbeielligten öffnen. Die aber wchven sich mit Heldenmut uüd -»erteidigen ihren Platz. Denn es ist viel ,Mfttger" auf der Plattform als im Innern des Wagens, und daß auf diese Weise bei jedem Zug ein paar hundert Leute mehr michgerommen werden könnten, bekümmert den Kulturträger herzlich wenig. Regt sich ein Fahrgast über den Mangel in sozialem Sinn auf, der sich in dieser Rücksichtslosigkeit rutzert, so findet sich immer ein Pionier befreiender Geifttg-!eit, der das erlösende Wort spricht: „Halt's Mäui!" Die Umstehenden nicken beistvmmend. Schließlich ist das immer b gewesen — und wem's reicht paßt — Auto fahren — und überhaupt — st nobel wie der ... Es folgt der landesübliche Austausch von Höflichkeiten. Die Männer fluchen, )ie Frauen keifen, die Hunde diskutieren mit, dazwischen wimmern die Klampfen und ihre Inhaber, und mit stolz erhobenem Haupte fühlen die Abveffettderu die Stadt ist uach wie vor der einzige Träger der Kultm. K. M. 8m Masieufrirdhof namenloser Soldaten ans dem Karst. Triest, 87. Mm. Der Krieg ist, zumindest in Mttsleuropa, vorbei, aber loch leben die Menschen in den Auswirkungen -er diktierten Menschentötung, noch ist es der Kriegsgefft, der die Sinne »er Völker beherrscht. Der Krieg wird Weiber von Siegern tnd Besiegten als gerechter Kampf gegen die versuchte llnterdrückung gepriesen mfc auf bewert Seiten wird nichts .Ersucht gelassen, um das Feuer wütenden.Hasses wachst halten. Unter diesen Auspizien beging JtEen am A. d. den Lag seines Eintrittes in den Weltkrieg — der Kriegserklärung an Oesterreich — als Fest- und Nattonalfeiertag. Dieser Anlaß wurde mrch benützt, um den bereits strttgzestellten, größten und schönsten italienischen Militäv- 'riedhof in Redipuglia am Karst feierlich einzuveihen. Es ist die Begräbnisstätte für 30.000 bis 50.000 Wiener Morgenzeitung. _ 29. Mai 1923_ Nr. Ausländische Sommerfrische».*) IV. SMrol, Adriadrkder, Schweiz In imstren bisher veröffentlichten drei Artikeln haben wir uns mit österreichischen Sommerfrischen -befaßt und sind attf Grund emes umfangreichen DatsachetMaterialS zu dont Resultat gelangt, mrstven Leisem von dom Besttch ebnes österreichischen Ortes abzuraten. Denn abgesehen davon, daß man in allen österreichischen Sommerfrischen, die einigermaßen einen Namen halben, bei s-chr befchekdenem Komfort viel teurer lebt als in Orten von gleichem Rang im Auslände, hat man durchaus nicht nötig, für sein teures Geld ständig in dom Gefühl zu üben, daß man als Jude von der freundlichen Bevölkerung eben nur geduldet wird. Man hat es durchaus nicht nötig, in Orte #u gehen, «ao man täglich erwarten muß, daß morgen die „Volksseele" erwacht und die Juden unter Beschimpfungen aus dem Ovt-e gewiesen werden, man braucht nicht in einer ständigen Slbwehrstellung zu sti-n und hinzuhorchen, ob im Gasthaus am Nebentisch nicht über die Juden losgezogen wird. Nein, das alles kann mau sich ersparen,, wenn man die österreichischen Sommerorte meidet. Und man wird obendrein noch Gelld ersparen. Es gibt außerhalb Oesterreichs ein Menge- Orte, wo es schließlich auch ganz schön ist. So zum Boispiel in Düdtirol. Um nur einige Orte auszuzählen, seien Brun eck, Sa nd- Taufers, Karersee, Gossensatz, Cortina d'Am- Pezzo, Santa Cristina und St. Ulrich im Grödnertal, Loblach, Madonna di Campiglio, S. Martina di Castrozza, Mendel, Misurina, Sulden, Sers, Oberbozen, Trafoi, Sterzing, Wolkenstein genannt. Das ist nur eine Sterne Auslese. In fast allen diesen Orten, die schon aus der BorLriegs-zett -berühmt sind, gibt es erstklasiige Hotels und Pensionen, und es ist meist anch für bescheidenere Ansprüche gesorgt. Die Preise sind folgende: Für einen Aufenthalt in einem erstklassigen Hotel vom 'Range etwa des Karerseehotels, Häuser von wahrhaft -mondänem, internationalem Zuschnitt, zahlt man für volle Pension inklusive Zimmer 60 -bis 70 Lire täglich. In diesen Hotels wird äber auch der verwöhnteste Geschmack befriedigt. In bescheideneren Häusern stufen sich die Pvefle bis zu «Are ab. Diese PveSst gellen für die Hochsaison und erfahren in der Vor- und Nachsaison eine Ermäßigung von 20 bis SO Prozent. Eine Pension in Mer-aar zeigt folgende Preffe: Vollständige Pension mit Zimmer stellt sich -je nach Lage und' Größe desselben von 05 Lire aufwärts, Zimmer ohne Pension von 7 Lire an, Tonristenzimmer von 6 Lire au. Die Pension besteht ans: Frühstück: Kaffee, Tee oder MWH mit Butter. Mittagessen: Suppe, Borjpetist, Braten oder GsffugÄ mit zwei 'Beklagen, Mehlspeise, Dessert. Abernde-fff^m: Vorspeise, Fteischspeffe mit Beilage, Dessert. In stilleren Outen GSdttrols, abfeMchowvemgroßew Heev- *) Siche »Wiener MMtzeWöittwy" vom K., W. und 06. b. straßen des Fremdenverkehrs, lebt «Mt ertWöchenL Mtzet. Ebettso ist es an -dett prachtvollen oberttalienischen Sem (Gardasee, Lago di Como, Lago Maggiore) wett bMger att tt» un-screm Salzkammergut. Wer nicht ins Gebirge >gchen will, kann emes der - - Adriabäder au-fsuchen. In Grado ^bewegen sich die Preise für Wohnung und Verpflegung Mischen 20'bis 40 Lire; in der Borsaiso» (bis Mitte Juni) und -in der Nachsaison -(ab Mitte August) tritt eine ZOprozelttige Erinäßigung ein. Achnlich ist es in Abbazia, Portorose, Brio nt und anderen Orten. Wobei noch zu bemerken wäre, daß Italien das Land ohne Antisemitismus ist, daß ntan also allen Schika.nett, offenen und versteckten Feind« sÄigkei-ten, denen man von seiten österreichischer Geb-ivgter anSgesetzt ist, ausweicht. Wie sieht es in der Schweiz aus? Die Schweiz ist seit jeher sin Land gewesen, das auf Frcmdettverkchr eingestellt war. Daher findet man dort Woh nungen und Verpflegung in allen denkbaren Abstufungen: von» Luxushotel bis ztvr bescheidenen Herberge mtt allen Zwischen, stufen. Wer es sich, leisten kann, mag den Engadin auffuchen In Sankt Moritz, im Kulmhotel und im Silvretta, haus wird man alles finden, was an HoteMxuS nur möglich ist. Dort kosten volle Pensioit und Zimmer in der Hochsaifov 23 Franken <284.400 K.). Der Aufenthalt in einem Haus von nur annähernd gleichem Rang in Oesterreich stellt sich auf rund 300.000 K. Im Engadin kann man aber auch billiger leben Ztnn Beispiel im Gilserhof (Gils Maria) zahlt man nur 14 Frauken täglich für Zimmer wtifo Pension. Am Bierwald statterfee, in Luzern Md Dutzenden von anderen Orten gibt es HoteW und Pensionen, in welchen man für 10.60 Franken sehr gut untergebvacht und verpflegt ist, ja, eS gibt sogar kleinere Orte, wo man flrr 7 Franken im Tag leben kamt. Die PreiSderhAtMsfe in Deutschland sind wegen bei täglich wechselnden Kurses der Mark tmgeklävt. Wir konnten auS diesem Grunde über die Preist in den deuiffchen Seebädern keim befriedigenden Aufschlüsse erhalten. Aus all dem Gesagten sieht man deutlich, daß' Oesterreich unter allen FremdenverkehrSlündevn das teuerste P. Es hat' dabei -dem Gast außer den landwittschaftttchen Schönheiten nichts Wetter zu bieten: Primitive Wohnungen, mäßige Verpflegung Hotels ohne Komfort und Wurzevei. Dazu gegen jüdische Sommergäste em offener oder schlecht vechchlter Widerstand, der sich gegen Schluß der vorjährigen Saison bis zu stindfeligen Knnd> gebungen gesteigert hat. Warum also in Oesterreich bleiben, wenn man es anderswo für dasselbeMld oder -billiger bequemer haben flawro? auf jedem Grab befinden sich EvmnermtgszeiHen an die Truppe, bei welcher der Tote gedient hat. Es ist sicher nicht zu tadeln, wenn ein Volk stvne Toben ehrt; wenn man aber diest Trauer- ^gleich mit einer Kriegsfeier begeht, den Krieg am Grabe der durch ihn zugrunde gegangenen Menschen preist, so liegt 'hierin nicht nur eine tiefe Tragik, sondern nahezu Hohn. Denn auf den Gräbern dieser Tausende, die hier — oft Freund und Feind durcheinander — begraben liegen, an der Stätte des ewigen Friedens in begeisterten Wortm den Krieg zu feiern, ist eine Ironie, die nur dem Geiste des flinfjährigtzn Maffenmordens entspringen konnte. Der Friedhof des kleinen Redipuglia hat gestern Nrr Feier seiner Einweihung 40.000 bis 60.000 Menschen begrüßt,' die aus allen Teilen Italiens gekommen waren, um die Toten ein letztes Mal zu begrüßen. Man konnte sich über die Feier wirklich fteuen, wenn man nicht an den Geist, in dem sie gehalten, an den Tag, zu dessen Ehren sie abgchalten wurde, denken mußte. Ministerpräsident Mussolini, der Oberbefehlshaber der 3. Armee Herzog von Aosta (ein Onkel des Königs), General D i a z, der frühere Generalstabschef General Capello, der „Eroberer" von Görz, und viele andere, Taustnde von Kriegsinvaliden, an ihrer Spitze Carlo D e l c r 0 i x, der nicht nur beide Arme, sondern auch das Augenlicht im Kriege verloren hat, und außerdem am ganzen Körper und im Gesicht zahlreiche Verletzungen und Verstümmelungen aufweist — sie alle waren schon tags vocher auf den Friedhof gekommen, um ihren Toten die letzte Ehrung zu erweisen. Es wurden lauge, begeisterte Reden gehalten, schöne, schwungvolle Wotte gesprochen, die alles, nur nicht im Geiste der Toten waren; denn ob auch sie, die ihr Leben lasst« mußten, den Krieg gepriesen und als eine Naturnotwendigkeit für Italien, ausgegeben, hätten, ist mehr als ftanglich. ' * Bortrag 9t. Artur Ruudt. Der Sch-riftsieller Dr. Artur Nu-ndt, der vor kurzem Vo« einer Palästina-Reise zuvückgeke^h-rt ist, spricht morgm als Gast des■ Zionistischen Landeskomit-ees, i-m Saale der Neichshallen, 1. Bez., Doroiheergasse, über das Thcina „Palästina C5«> kritischer Reisebericht". Ein PalWna-Tag in Rew-Aort. Das LaudeÄbureau des Keren Hastssod in den Be' «ürvgtott Staaten gibt bekannt, daß der 26. Mai, der off«. z«elle Schluß tag der Netv-Uorker Kampagne, zum ,Palastin-a-Tag" dokl-ariert worden ist. Die Juden New' Aorks werden diesen Dag mit verschiedenen UmOgon-, Mee. tings nsw. begchen. Für die Durchführung dieses Arrangements wurde ein besonderes Komitee unter Vorsitz von Dr. Simon Rochen gedivdet. Ein in seiner Art einziges Massenmeeting in der Town-Hall soll den Dag krönen. Ein jeder Teilnehmer an diesem Meeting muß 1000 Dollar für den Keren Hajessod aufgebracht haben. Doktor Weiznmnn, der in einem besonderen Aufruf die Juden New. Aorks cmfgefordert hat, di-estn „Pakästina-Dag" würdig zu begchen, wird auf diesem Meeting eine Rede halten. Wie Dr. Weizmann dem Vertreter des I. C. B. erklärte, zeigen amerikanische Juden a ller Klaffen ein wachsendes Jntereffe für die PalästiM^Arbeit. Die zionistische Mtion Wt auch bereits auf die einflußreichen und wohchaibenden Kreise einen starken Gindruck aus. Die alten Vorurteile sind im Schwinden begriffen und die Mauer der Gbeichgültigkeit ist bereits dent Umsittrze nahe. Es wird allen Mar, daß di« Palästina-Frage nicht mehr eine rein Kio-nistifche Frage ist. Die Fondskra«ke«anstalten und die Gemeinde. Die Gemeinde hat sich bereit erklärt, den Vertrieb der gesamten Fondskrankenanstalten in Wien zu übernehmen, die erforderlichen Mittel Leiznstellen und die sich ergebenden drei Achtel des Defizits beim Bund einzufordern. Eim Stellungnahme des Ministeriums für soziale Verwaltung zu diesem schon vor mehrerert Wochen von Stadtrat Breitner mündlich gesellten Anbot ist bisher unterblieben. __ Die Bänke im Echänbrnnner Vorpari. Vor einigen- Tagen haben wir auf die bedauerliche Tat» sache hitngewiesen, daß der einzige Wiener Park, der Schönbrunner Vorpark, keine Sitzgelegenheiten für die Er> holungsbedüvftigen bietet. Diese befremdliche Tatsache soll ans Grund unserer Information auf einen Äreit zwischen der Gemeindeverwaltung ttnd dem Bunde, als dem gegenwävtiyen Besitzer der ehemals hochärarischen Anlagen, zu-rüe^uflihren sein.-Wie die Rathauskorr-espondenz heute berichtet, gibt eS keinen Streitfall zwischen -der Ge-nte-iM uud.dem Wtutd. Mr'