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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-28 · Heft 1540 (28.5.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1540 (28.5.1923)
Date
1923-05-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Me», Montag G MWSerk freigezeben. ' HKchst^W. M., Mvi. Wvlkf.) ^>ve miitWartf ^syechttM^'H *t H ö chD-er F a-EM.^r iMst-l smeSM'.«.q jMövTTwovdZn. t M EGW.KMWl«Gl I ichb^ Wchy.W..Uvöeit mMgM BWW W-fl «chW» ■ u>.v.:-.^,,4-.,. ,;#y?; - ^Aeatikstttf a? M, N. Mai. Wie oie „Frankfurter Zei-> oius KelsterbaAül M. meldet, ist in der dortigen 9Jht= MWWWWWU' HM MM jrbermyM eipe Explpsion erfolgt. Fünf Personen erji-t-t^nLodliche.LLr-Letzurl90.u„r>iLrwüäeLLwuL-.. den mit schweren Wunden ins Mainzer Krankenhaus gefa&r *: tyr:;; - : .v- ’Sie Ausuahme Baldwinsin Karis. Das neue englische Kabinett — wUML .;. ] Paris, 27. Mai. (WÄff.) Das ,>J-ourncil" schreibt: IN einigen Lagen wird mändas Programm Ves ntzuen britischen - idEvetts knmn. Daß ist am so wichtiger, als das EDI i m i ft «- kium nicht voLLkoMmen dost Hoffnungen in tiefer ermsten Stunde e »t f p ri cht.GaMv-m ist gSAtonugen' Morsen, .wrrch die Au-iehnng von M»c Kenn«und Lord.! stöbert Ce eil in.sorNe Regierung gwei El-omente einKuführen,^ die eine ausgesprochene Evolution im Sinne radikaler - Te<n tze..nZ beÄm-den, <-Echo de .Paris" spricht sich.ebenfalls rhsallig Mex den Eintritt Loch Robert Cee-ils und^ Mae Kenuas in das Kabinett aus. / Men Mamberlajn wird Botschsster. . Loyhon,M.,Hcn. (Reuter.) Austen Ehämberlarn hatte mit BäldwinMne Unterredung. Äie die Blatter melden, soll Äusten Ehamberlain an Stelle Goddes zum B.o t s ch q ft e r in Wa s h i n g t o n ernannt werden. ' Italien ersucht Amerika um Fntervention in _ der ,Mr. MorgenFeitung".) Hie italienische. Regierung hat an. die Regierung der Der- , einigten- Staate^ eiye^'N oW. gerichtet, -in der si e diese er» kucht,. chren.- ganzen -Wnßkrtß'/WZz L ö s u n g -der, e-u r qoükschen Probleme außzubietKu-Die Note erklärt, daß,,: Denn. Amerikasich., systesssttsch von den europäischen Ärvgeiegercheiten. fepätz^chSr-Mttch die eump ätschen Staaten in ihrem' McheomAachvieche, nicht ermutige,^ . , Mch HaM . / Penis, 28. .Wast der ,Mr. Morgenzeitung".)^ ^cchkiele WnnNDAi» tchch Ende diofer Woche, vorauf -am. SarnSwg- «ach.Poe-r-iL-,rmMen^« , w ener Mfax. sILlst NÜ W 28. Mai 1928 i.f» Nr.M6 JüttsVrüS, 27. Ä!d^ Rach dÄtt .Gejiredchestatui' Midek -läch zweijährig Fmcktiöüsdcürtt' Ds: vle Halfts Ws Ger meinderates aus, um durch ErgänzüngsMhlen treuen Käst- - Kvaten Plätz zumtüHen/ MLSVmlfastdert M^WÄLttnokratische,- 7 christRchsöziale uüd 6 gtößVeUksche GettwistdeEte Neuwahlen statt.' Jede; Partei hatte große Pröpagcknda zemacht, was die rege Wahlbeteiligung der" Bevölkerung^ bewies. Im ganzen wurden 25.705 Mtige Stimmen übge^ geben. Davon erhielten:. . . . Sozialdeutökrütßtt 96äÜ Stimmen (8 Mandate).! '• * ■’ ■ ,?i' - : T i ro7 er D o lr spart l i (ChristkichsHiale) 8636 stiuttneu (t Mandate). - ' Gtoßdeutsche 5390 Stimmen (4 Mandate). Nütiouslsozialisten 2039 Stimmen (1 Mnndüt).' . ..Ur;/-: Demnach verstrgen die Sozialdemokraten tritt den von der Stammwahl erhaltenen 8 Mandaten (zusammen nun -16) üöer die abfolüre Mehrheit im Gemeinderat: ‘ 1 - Bemerkenswert ist die rOllnimeneiubußader Mrch.tzdiru tsch enj-die zw er Mdudate auf Kosten der Sostaldemochaten und Nationalfozialisterr v'e r l o r e n haben. - Diese, in der. Hochburg der Heimatwehrett,: dem' Generalr ftabssitze des Landesschutzes und monarchistischer Kundgebungen erMeW,Mtzde^lag^». d^r GroßdMtfchen,. Mt weitgehende Schlüsse awf die 'wmnrenöen 'RckkonÄÄswahlen zu. ^‘K Sie 6&riftIl(ftfo3iaIeit imft ImÜwj. j Die Untersirchuug des Parteirates. n- - ' - Wre die ,>Sonn- Und Möntagszeitttng'^ mittM) soll W Untersuchung" des christlichsozialen Parteirates gegen einzelne Mitglieder' dev? PchtM maMytttch^ gsgen Prälat H.g u f e r, über ihre, Haltung ür den Ümsturztagen. folgetthes Resultat ergeben haben. y; ' '; ' Sämtliche tu den NovernLörtagen 1918 in offiziellen- SsMn .sich befindlichen christlichsbzralen Funktionäre erkläEeÜ nach Burchsprechstng der damaligenypolitischen BerhaltN-isse, daß . weder der Echristlichsozialen Partei nöch eineirr ihre.r Mitglleder wegen der. Haltung in Ken Umsturztagen ' eist Vorwurf gemacht werden konnte. '' ' y Prälat Hauser gab tatsächlich gegenüber hem Kardinal Prf fl am 10. Noveyrber 1918 die Erklärung Ä/ daß die 'CHriWchsvziale PaM m 'kirnt zum KÄser hälten werhe und Kardinal PM setzteKaiser'Mrl von'dieser EMrruUtz ist Keütrtnrs. Der 5dais-er, dev fiH.selbst zu' keinerlei Mtschluß. aufraffen konnte und voü 'sötüer Üäch^' fM -Mb kätastrchM' EMwiÄnng ' der;Äa,KAidfcy ... HEUTE LihMM-M B e j iitil'e om Wdüattfj e i« H » . Svenen aus ,Janka2e^t „Zi Liedervofträge und Tänze ,;i ■ ■ .■ : i ‘ Be^iön i/tS Uhr *: ' Kartenvorverkauf an den Kassen des Komodienhäuses Und :!ü 6M Theaterkartöttbureaus ';IC' Dinge nicht geüug offen aufgeklärt wurde, schöpfte nun maüe Hoffnung,-La er annehjneN.korrnte, -aß die Christlich- -soziale Partei sich in der Nationalversaramlung für die -Monarchie aussprechen werdeso daß. deöen Fortbestand gesichert wäre. -Plötzlich erschien am 12, November das!Manif.^st mit dem Regierungsverzich4des. Kaisers, von Äammasch gezeichnet und publiziert, -ohne daß die Regierung Lammasch vorher mit dev C h r i st l i ch s o z,i a he n. Partei cher derer; Obmänner 'Hause L'üM'A-fttk virhandÄt WM/Mr meseß Manifest, in' dem der Kaiser erklärte, daß er auf die Ausübung dev Negierungsgeschäfte verzichte und selbst auf die Wahl der Maatsform in Oesterreich keinen Einfluß, nehmen wolle, .y '■ , - vr . «. . , Hierzu' erklärte Prälat: Hauser vor dem Untersuchungsausschuß, daß.er Und die. Partei sich nach dem Erscheinen 'des Manifestes, y i ch t m e h r an das gegebene Der sp r ech.c n gebunden, erachteten, da der Kaiser eine P o l i- -t i k o h tt e di e E h ri st l i ch s o z i a l e n gemacht und die Negierung, ohne die Partei,zu.beftagen,.das-Mamfeft veriöffeUtlichLc,Me. Spisei. eine hfftorischtz Ättsache geschaffen : worden.- AnMichts einer solchen . Wendung dem Umstürze dntgegenzptreten, tpgre .ein p o l i t i s ch e s. Ä e r h.r e ch e n und. die-gr-pßte Si-nnlosigkeit WhevsktM gegkn dastüdische Großkapital. ' . Int Saale des deutschen SchüIbereiM hat sich gefftern- der grqße Generalstah ‘der Häkenkrwzler, her sich, erwei'terter Parteirat nennt, versammelt, um zu den devyrsLehenden Neuwahlen Stellung zu nehmen. Bei 'diefer Gelegenheit'' haben die Führer der österreichischen' Hatenkrouzler den.aniffemiiischen Parierest des National-' rates einen.Tadel ausgesprochen: die. Christlichsozialen und die Großdeütschen sind den hakenkreuzlerischen Waülhelden in der Führüng des Kampfes gegen das jüdische Großkapital zu schwächlich. Daher will der Parteirat -der Nationalsozialisten die Antisemiten aller Parlteien zu einer Einheitsfrrin-t gegen die -jüdische Vorherrschaft vereinigen, . Mt Entrüstung wurde 'die Zumutung zurückgewiesen, -Laß die üntrsemitische Bewegung und der Hakenkreuz; tertöt in Oesterreich von' jdl b is ch dm G e l d e e' t ha lit e n werde. DiD KundgeNistg des PärteirüteZ der Haken-- 'kreuzler hat aber einen genau so falschen Unterton,- wie .die vor kurzem in dem Zirkular schreiben an hie Mitglieder des JnHGiÄkHGWM- WWerLWNLs:' deS .Herrn rKaKßD -AHiy $ sich schon seit langM übst dst Geldquellen der Haken- 'kreuzler im klarenrlÄÄM Mmi^ftvederidie GntrüstüW> ' des,, nationalsozialistischen Parteirates, noch die Berichtigung des Herrst'Hästser etwas zu ändern? - Me zum Hohn sprach ^er Parteirat auch sein Vefdauern über den Tod des . Arheitexs Still aus' und öeö- - suchte die Verantwortung dafür den . Sozialdemokraten zu-; znschieben, . Denn hie mit Pistblen und Kniitteln bewaffineten y^HakeükreüzlamperlN" haben, wie imnier, sb buch ^-damals, nicht die geringste, agarf'isbsystßf icht gejhahf. Da. bas PlMtierungsin-stltnt"S o i Ni die Affichie-'! rüng der .^entreuzplakate'veÄveigerk, werde man neüä Wege ausfindig machen, um Wien bald wieder Mit -den ge-- sHnackvöllen''.Ergüssen^ -hakenkkeuzlerischer -Hetzpropaganda .zrt'Ngllrcken. Vorläufig scheint man sich daraus verlegt z-U^ ^hnbckr, }•^ öft-cicrct^ifc^u Tausendkronennoten Propa« jgcinÄaA machest. Spater will man M freien Plaka-- »tWrUm g--übergehen.^' ' ' I ^Hoffentlich -werdest die jüdischen Zrudustriellen - dus- - diesestl - Kundgebungen - des Parteirates : der Hakenkreuzler die -Lehreziehen, daß' sich der Terror letzten Endes doch' i Men ste selbst! wenden! wird' und daß es hohe Zeit -ist, deml TrÄbett^ -er Herren.-H ä u-se r,. A skena s-'We i ß eMM -stein u. a. im Jndustriellenverbande ein Ende zU machen.• nmtti (ctcilt: Hn letztev Zeit sind Wie imi; G ß m^e i tt b 6* s end kr on e n n o t e n, je u z a «f.g tbr tit lr v a-t, VörgWeseü-worden. :!; ' . RHWMäjMMWKam^yWäU.Hüß-H-lcckt der DollzUgsanwNsung vöG 18. Juli 1W0, .Staats'' gesetzblatt Nr. 340, verboten ist,. die für den.Umlauf in Oesterreich bestimmten ber - M-'^vUehey,^ zw überdrü3en°züMermäken,'W stSApiglittöN. Mstyviber «oh«L»MüMchro.,M.MMskeL. Mer jostKwie in ihrer äußeren Form abzuändern. .. .. . . Ndten, die. auf solche WeM. abgeändert wurd Z, p'irvGere'tk ihragDsUWe Zahlkraft Ost st d ü r ffe^i ,V üh ddv D d st erreichische« damit nicht öör EmpsÜNger durch Entgegenttühute cittet durch U eher druck veränderten Äamnöte Schaden erleidö^ Außerdem wird darcürs anfmerksam gemacht, daß hie Uebertre.tung des. erwähnten Verbotes nach den Bestimmungen der Verordnung vom 39. September 1857. -R.G.Bl. Nr. 198, strafbar ist. Es scheint sich hltt M eine« W Mt' 'Menen schlechte» Scherze der Hakenkreuzlor zu handeln, deren Zweck die Provokation der ruhigen Bevölkerung ist. >' Mt der Konstatierung der Tatsäche, baß die Abänderung der österreichischen Noten strafbar sei, Xst e» noch nicht getan. Die Behörde muß die Personen, die die Noten in dieser'geschmackvolle» Weise „verzieten" auch cmsforschen und der Bestrafung zuführen. ... ..... ... Sas mfteMfe «erWM« ekner Wimee BaMeamN». Die Nachforschungen nach der vor ehtigen Tagen aus Mariazell spurlos, verschwundenen Wiener Barckbeamtiü Else Marchart dauern än, ohne daß 'sitz Wtzer zur Auffindung der Verschwundenen geführt hätten. Zur Unterstützung der Mit dem größten Eifer betriebenen Suche hat 'sich ein Wiener Kriminalbeamter nach Mariazell begeben. Die BodeNkreditanstalt, der Fräulekn Marchart angehört, hat eine BelohnMg von zwei Millionen Kronen für die Auffindung ausgesetzt. Bisher ist es noch nicht feWstelll, ob es sich um einen Unfall, Selbstmord oder um eiU Bsrbrechett haMlt. Die Erhebungen in Wien haben keinerlei AnhültsPUstkte für die Annahme eines Selbstmordes ergeht 6itt schwerer StraßenbahnunfM i« SprMg. ^Gestern abends igsgen drsivisvtel S Uhr abends hqt sich in Spei sinn «in schwerer Shraßenbahnnnsall albMspiel-t. -Wn Zug der Linie ,M" der stMischen Straßenbahn war v>ermMich infolge Versaigvns der Handbremse in * einen vor ihm stcheNdm SMMbahMrg der Anie FW" mit solcher Wucht hi-nemgefahren, daß der Beiwagen des Zuges der Linie „162" stark ■ beschädigt Und zahlreiche Fensterscheiben .-beider SwaßenbahrMge m Trümmer gingen. Infolge des heftigen Anpralles wurden in den beiden StwßenbÄhnMen, die dicht besetzt waren, insgesaM 14 Personen verhetzt. Don den Verletzten wurden sechs Personen ins Spital «gsbracht, und zwar:^ Der Private Samuel Tausk (Gehirn- Anton Waska MervenervenerschuMrung), der Mtn>g bet linken Hand), ilse iFakob Troista (Quetschung am Bauch), die Geflügelhändlevin Luise Buhlitz (NeripenerschüdbernM und Sprachstörungen. Bewußtlosigkeit). Ser Kgliche AutounfM. Großes. AMchen erregte gestern a>be-nds an der Schottenkrenzung der Zusammeristöß Ävöier Aüliomobile. Gegen 8 Uhr führ das VM ChcmfifHur LöveM Lehne r. gelenkte Privat- . aültÄmE' St 1 82©; Lr«pp. vor.• einem .stchÄchenr StraßLnbahn- Wa von der Schottenmsse in die Maria Dheresiensträße. Zur ^gleichen Zeit-fuhr das vom Chauffeur Eduard Sartorina .gelenkte Lohnauitonwbil A 12 649 durch die WÄhringerstraße , Men diesSEi'-ML.Lohnaüto..Durde'.vcmDem,PvÄMa ' Mobil, das in- MäßWm T-empoystM. .ärlfaM und w e'gg e. MleÜdort. DcMÄch evliWidas^L^äM starke BeischWgungem Die ün dem Loihnmvtomolbil sitzenden Personen wurden; Wicht. kveMtzt^ Des' LWer. hes - LoWaütos fuhr m ziemilich raschem Tempo einem LastMto vqr, Kleme Lolalchrom?. : -OeiskKrN' .'«üchnMlW wurde der Hilfsa.rheiter Ludwig Binder beim,FutzbaHpiel durch einen Mitspieler schcher.^ verletzt. Durch e-iuen Tritt erlitt er eine Gchirnekschüttevung und Blutungen aus Mund und Nase. . ' Von einem Unbekannten tmlrdr in cher 'Sonnbagnacht 'der Maurer Leopold Schülsserl durch einen Messerstich in :diL'Brust schwer verlstztt ' i; * Plötzlicher Tod des Stadtphysikus Dr. Freund. Vor-! gestern abends ging der Wiener Stadtphysikus Dr. Alfred Freund, Neustiftgasse 67—69 wohnhaft, mit einem Freund - in-.der BrUdetmanngasse in Hietzing spazieren. .Er wurde von! einem S ch' l a g a n fall betroffen und stürzte zusammen. Die i Htetzinger Rettungsgescllschüst wurde berufen, leistete iym- erste Hilfe und wollte ihn rns Rochusspital bringen; doch ist. schafter Nubols-' M. in seiner- Wohnung» Freihoitsplah, - au8 einer; Wehrpistole eiye > Kugel 4n -die rechte Schläfe geiaat und^ sichlebensgefährlich verletzt. Die Rettungsgesellschast brachte ihn auf.M UttfällstatiöN, Die Msache der Tat ist'NÜ-. bekännt: y ': ’ s BgMü RSgenmanlei . K 125 Leinenwaren, Waschwaren, Stoffe, Wäsche — sehr billig B II.. Taborstraue 48 t6ie»han47*i-70 En gres En deknll

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