Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1539 (27.5.1923)
- Date
- 1923-05-27
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980620--14889-3001665- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
^v*1 **'* ,?T ' r' >.. j v'j r M1VM Mn, Svnniag Meyer Morgpnzeftung. 87. Mar.1923 Serie-- Literatur. „Schi-King", das Liederbuch Chinas. Nach Friede. Rückert tverl, ormgr oer uugemem ruyrige Derrag me aue äKuaetinye! Schi-King Nachdichtung, von Ehrenstein modern nachftisiert, eine -unbedingte Neuausaabe lNotwendigkeit war, mag dahingestellt bleiben, denn wenn auch -Ehrenstein mit unleugbarem Geschick einige Gedichte Rückertscher Fassung umgestellt, respektive verkürzt oder auch neu nachge-!dichtet hat, bleibt noch immer die Frage offen: gibt es eme Berechtigung dieses Uralte Liederbuch Nöiuf 'Grund einer, wiederum aus einer — lateinischen — Interlinearübersetzung geschöpften Nachdichtung noch einmal uinzudichten, wenn man keine Ahnung von der Ursprache hat? Rückens Legitimation war größer, denn sein Verhältnis zum Osten war durch eifriges' Studrum eines halben Lebens vertieft. So müssen am Ende langer Hände -langer Kette Gedichte entstehen, die, Wohl mitunter unendlich fein und zart, Meister'. Kung-tse aber Wohl kaum als die von ihm gesammelten anerkennen würde, dennffie wurden eben von Albert Rückert-Ehrenstein gedichtet. Es wäre demnach weit richtiger, wenn am- Titelblatt dieser Ausgabe stünde „Dem Chinesischen nachempfunden", als „Dem Deutschen angeeignet." — Die Mandarinen denen Ehrenstein in fernem Nachwort für ihre Mitarbeit dankt, sind etwas verdächtig. Möge Ehrenstein sie chinesisch lehren. b. g. „Jakob Wassermann und sein Werk", von Julie Wassermann-Speyer, Wien-Leipzig, Deuischösterreichischer Verlag, 1923. ,Es. ist zweifellos ein recht heikles und darum gefahrvolles Unternehmen für die Frau eines Dichters, über das Werk ihres Mannes zur Oeffentlrchkeit zu sprechen. Auch wenn es sich — wie in der „Vorbemerkung" vorbeugend gesagt ist — nicht um Kritik, .sondern um „Einsicht" handelt. Denn selbst ein solches Eindringen und Ueberschauen ist schon Deutung und Auslegung, also subjektive Auffassung, die nicht einmal dann vermieden wird, wenn, wie in unserem Buche, der Dichter dort, wo er sich über sein Leben und Schaffen, über die großen Fragen aber liegt darin, baß es sich hier mcht um irgendeine subjektive Auffassung handelt, sondern um die einer Frau, die Jahrzehnte Zeugin war des schöpferischen Wirkens und darum leicht als die -allein gültige Einsicht in das Werk ihres Mannes verstanden werden kann. Unter diesem Vorbehalte bedeutet dieser Durchblick eine unschätzbare Leistung für das Verständnis eines .Dichters, der den wesentlichen Erlebnissen unserer Zeit Ge- I @ilt gibt. Die Verfasserin hat sich vor allem der künstlerischeneite von Waffermanns Werk zugewandt und bringt hier Beobachtungen, die Helles Licht über gewichtige Gebiete des dichterischen Schaffens Wersen, wogegen die Weltanschauung, der ein ganzes Kapitel gewidmet ist, wohl kaum die endgültige Einsicht m Wassermanns Lebenswerk bietet. W. Stein. Dr. Savielly Tartakower: „Das rusiische Revolutionsgesicht". Int. Verlag Renaissance, Wien. In einer Einleitung von 36 Seiten versucht der.Herausgeber, ein Bild von der -neuen russischen Dichtung zu entwerfen und die literarffche Entwicklung zu zeichnen, welche den allgemeinen Umsturz. ln Rußland begleitet. Eine Reihe von Namen und Daten marschiert hier auf, ohne daß es doch dem Leser gelängevon den Adamisten, Fuürristen, Impressionisten, Kuralisten, In ten und anderen -isten ein klares Bild zu gewinnen. Der eil des schmalen Buches enthält eine Anthologie einer schon Dichtung, in Tartakowers deutscher Uebertragung bietet manche interessante Erscheinung, gibt aber weit mehr Ahnung als Erfüllung, da die Versübertragungen völlig unzulänglich geraten sind. Am besten gelungen ist die ueberitragung der an Mmchassant gemahnenden Novelle „Das Unentrinnoare" von Sljoskim Das. Büchlein kann für des Russischen unkundige Leser höchstens als Hinweis auf den literarischen Gärungsprozeß im. heutigen Rußland in Betracht ru kommen. -,en—. S-il^ungen) zum neueren Kunstschaffen in Oesterreich und damit n dem lebendigen Hinweis auf manchen ringenden Künstler -der Gegenwart. In dem den Illustrationen vohergehenden -Charakteristiken zu entwerfen. Gut geraten ist das temperamentvolle Eintreten für die Förderung der Moderne und die Bekämpfung der ‘ „musalen" Einstellung. Auch die Reblamabeln Kampf gegen . e und ihren auslehrreich. Das Buch ist trotz gegen den Akademismus miniszenzen an den seinerzeitigen ^Klimt mrt Zitaten aus der Wiener -ländischen Nachbetern wirken recht lc seiner Mängel ocks ein Vorkämpfer won Wert. -r. —d. M Mere U L AboMMLeNl # Am 1. Juni 1923 beginnt ein neues Abonnement auf die. „Wiener Morgenzeitung". Wir ersuchen, die Bezugsgebühren rechtzeitig einzuzchlen, beziehungSweisedas, TrafikaLonnement rechtzeitig zu erneuern, damit die ZusteMrng deS Blattes keine Unterbrechung erleide. ' BezlkWgebMren ab 1. Sitttl 192S: Abonnement für Wien (zum Abholen im Expedit oder in de.« VerschleMellen) monatlich . . . . . . . . . . . . K. 28.000.— Sonn- und Wochenlagsnummer . . . . . . Lt. 1,000.— Monlagsnnmmer . ... . .. . . .. . . K. 700.— Das Abonnement wolle gefälligst rechtzeitig in der Nächstliegenden Verschleißstelle erneuert und die Bezugsgebühr gleichfalls borffelbst erlegt werden. / Oesterreich monatlich..K. 28.000.— Tfchecho-Slowäbei monatlich . . . . tfchech. Si. 17.— Polen monatlich ........ poln. Mark 18.000.— Jugoslawicn monatlich. . ... Dinar . 40.^ Deutschland monatlich . ........ Mark 15.000.— Rumänien monatlich.. . ......... Lei 90.— Koltand monatlich . . . .... «».»doli« fi« 1.50 Italien monatlich . . . . . ...Lire 10.- Schweiz monatlich ... . Schweizer Franken 3.- Frankreich monatlich . . ... . . . Franke» 8.- Belgien monatlich . . .... be!g. Franken 8.— England monatlich. . . .. Schilling 3.— Amerika monatlich... . ... Dollar 1.- ZchWellm: ' Oesterreichisches Poslfparkastenkonlo 1S0.K93. Tschecho-flvwakisches Postfparkafsenkonlo (Prag) 59.351. Polnisches PostfparkafsenkoAo (Warschau) 190.227. Deutsches Postscheckkonto (Berlin W 7) 108.722. Aumänien und Bukowina: Ostbank A. G. und deren Filialen. Schweiz r Schweizer Dviksbank in St. Gallen. Jugoslawien: Posisparkassenkonlo (Zagreb) 40.089. Italien r Soziela di Credilo Commereiale Triefte, Dia Mazzini 30. Die Verwaltung der - „Wiener Margenzeitung" Wie», Taborstraße 1—3 Telephon 44.038» 43.319. BLchereinIauf. C o h nr „Judentum", ein Aufruf Georg Müller, München. „S ch i - K i n g", nach Rückert von Alb. Ehrenstetn, Verlag Tal u. Co., Wien. Fritz K ckrp f e n: „Oesterreichische Kunst", Literaria-Verlag Wien. Eli E l k a na: „Sonette", Verlag M. Salzmann, Deffau. Upton Sinclair: „Sklaverei", Verlag Renaissance, Wien. Nestroy r „Nur keck", Posse mit Gescylg, Verlag RenaisMce, Wien. S z i k r ä r ,.A nagy-nagy kere.k", Verlag Athenäum, Bud -„Martyrium, ein jüdisches Jahrbuch, heräusgegeben von Jakoh K r a-n 8 z, Wien, Selbstverlag (Bestellungen und Reklamationen an den HeranSgeber Jakob KrauSz, Wien, 19.Bez., Brechergasse 211 I. Zangwi 111 „Die Stimme von Jerusalem", Verlag S. Kronbach, Berlin. , M. D.' Georg Langer: „Die Erotik der Kabbala", ' Verlag Dr. Josef Flesch, Prag. Simone Bov öder „Die kleine Lotte", Verlag Renaissance, Wien. ' Dr. Savielly Tartakower, „Das rusfffche RevolutionS gesicht", Verlag Renaissance, Wen. Stan. S o b i n 8 k i, „L'enfeignement public en peMe Pologue" Lemberg, Verlag der Akademie von Lemberg. R i k'ola - V e r l a g, Wen, „Jugendbücher" (Die Füllhornbüchlein, 6 Bände; Eooperr „Der tote Freibeuter", Die Wassernixe" ufw.) / .Paul Bttffont „Die Feuerbutze", Mkola-Verlag, Men. Louis Paul Lo chnerr „Die stacnSmännischen Experimente des AutownigS Henry Ford, Verlag für Kulturpülitik, München. Dr. O. H a«f e r, „Ürrnenfch und Wilder" (jüdisch), Verlag, Berlin- -' " iM R eu m ann: „SchabeS-OjbS", VolkSftück .Misch), Geüchtssaal. An Berschwömngsprozeß. Budapest, 26. Mai. (Tel. der „Wr. - Morgenztg/^) Im Monsterprozeß gegen 67 meist jugendliche Studenten und Arbeiter, die angeklagt waren, durch Verbreitung kommunistischer Druckschriften und durch geheime Zusammenkünfte eine „Verschwörung" gegen die Sicherheit des ungarischen Staates angezettelt zu haben, fällte heute nach vierwöchiger Verhandlung das Strafgericht das Urteil. Der Mediziner Ernst Singer und vier Genossen wurden wegen Verbrechens gegen die staatliche und gesellschaftliche Ordnung sowie wegen versuchter Wiederaufrichtung der Diktatur des Proletariats zu 14, bezw 12 und 10 Jahren.Zuchthaus, Ehrverlust und Ausweisung aus Budapest verurteilt. Die zweite Kategorie erhielt Kerkerstrafen von sechs Monaten bis zweieinhalb Jahren die dritte Kategorie, in welche jene 29 Angeklagte eingereiht waren, die an der „Verschwörung" nicht teilnah'men, sondern bloß Kenntnis davon erhielten, erhielt Gefängnisstrafen von einem vis zu zehn Monaten. °»dk Zelt, Me BeröffenMchmrge« der PolizeNorrespoubeuz. In den Wiener Zeitunaen ist im Märzein ansführlicher Polizeibericht über de Verhaftuug eines Arztes erschienen, der --- ' ~!. v 1 Der len eines verpönten Eingri f f e s beschuldigt wurde. Bericht * enthielt eine Fülle von schwer belastenden Details. MMeilungm der SchachseMon Habnch. Problem Nr. 9. Von Chanin (Moskau). . Schwanz (6) d ' Weiß (B) Weiß zieht und gewinnt. Problem ist in der „Mwef ienen. Bei dieser Gelegenheit wolle» wir chachkunst in Rußland gegenwärtig von rstia" vom Vorstehendes April 1923 er bemerken, daß die , , r> den Sowjetbehörden die erfrigste Förderung erfährt. Das offizielle Organ der Moskauer Regierung, die „Mwestia", enthalt eine interessante und trefflich geleitete Schachrubrik. Vom Meisterturnier zu Karlsbad. Das Schlußeraebnis sowie eine eingehende Würdigung dieses großen Türmers brachte die ,Wiener Morgenzeitung" -Me infeto, ätes für die Pärtie gegen Aljechin und Ni'emzowrtsch r feine Partie' gegen Dates'. " Als Preis für den Meister, der die mefften Gewiunvartien erzielen würde, war ein Pokal im Werte von 1006 tfchech. K. gestfftet worden. Da nun 2 Meister die gleiche Anzahl von Gewinnpartien aufzuweisen hatten, wurde der Preis in der Art vergeben, daß Aljechin den Pokal erhielt, hiefür aber an Bogoljubow 500 tfchech. K. entrichtete. Schließlich erhielt noch Spielmann emen Sonderpreis, da er das Turnier ohne Remisvartie absolviert hatte. Nachstehend brmgen wir eine von den drei mit ersten Schönheitspreisen ausgezeichneten Partien. Wir entnehmen sie der reichhaltigen Sondernummer Karlsbad der „Neuen Wiener Schachzeitung". Die.Glossierung rührt von Meffter Richack vteti her. Weiß: GrSusel». - Schwarz: AljeM«. I. 42-ä4 8. Z gl-kS 8. e2—e4 4. 8 b1—c3 B.„Lcl—g5 6. c2—e3 7. Tal-cl 8. D dl—c2 9. a2—a3 ») 10. L gB-hB II. Lfl-öS 12. Ld3Xc4 13. Lc4-a2 14. T d—dl8) 15. S!8XÄ 16. L ä2—bl») Sg8—f6 b7—e6 d7—dB Lf8-e7 Sb8-d7 0-0 c7—c6 a7—a6 h7-h6 118-s8 d5Xc4 b7—bB c6—c5 cBX44 D d8—b6 L c8—b7 Die Pointe 17. 0-0 18. D c2-d2 19. L gBXfß *) 20. D d2—c2 21. p c2—©3 22. Lbl-e4 23. Le4-b7 24. T dl-cl 25. Sd4-b3 26. Sb3-d4 ' 27. Tfl—dl 28. ScS—a2 29. TclXcß 30. 12—13 7) 31. £3Xe4 . 32. ©3X14 Weiß gibt cmf. A«f 7?a8—©8 8-d7-e5 L ©7X16 g7-g6 SeB—e4 L16-g7^) Db6Xb7 ©6—eBI •) e5—©4 T©8—d-8 8 c4—©B SeB—d3 Db7Xc8 Td8Xd4! Sd3—14! D-c8—c4l 1 33. DXc4 gewinnt TXdlf 34. Dil—Ld4f. l) Ein Lieblinaszug Grünfelds mit der Äbftcht, den Läufer durch dXc über c4, a2 und bl zu bringen. 8) Weiß dachte, damit entscheidenden Angriff zu erlangen. Da der gevlMte Angriff aber'nicht durchdringt, war 0—0 besser.! ») Diese Stellung hatte Grünfeld) als er 14. T dl zog, für sehr stark, gehalten, ohne den folgenden Gegenzug genüg«» zu! würdigen. 16. . . . L c8—b7. Darauf sieht die Kombination; 17. 8dX©5 aXb? 18. TXd7! sehr schön a«S. Schwarz würde« aber auf 17. 8 dXdB D v6! antworten nebst DXg2. *) Um das Feld o4 zn gewinnen und den lästigen L b7 c&k tauschen zu können. *) Mit 22. SXaS wäre Schwarz in eine Falle geraten. Weiß würde darauf nämttch mit DK gewinnen. Mrm ficht UW,' warum Weiß im 20. Zuge g7—g6 provoziert hat. *) Der Bauer soll nach ©4 vorrücken, «m den Springer nach; d3* setzen zu können. ' ' weder gedeckt wecken »och — muß Weiß einen Gegenangriff 30. Sc3, fB und nun 31. iS. in Vorteil gekommen: 81. TXd41 t) Der Springer d4 kann wegen b2 — wegzichen. Daher machen. I» Betracht kam noch Darauf wäre Schwarz wie folgt 32. ©Xd LXd4t 33. Kfi 814 34. Dd2 D c4f Klalersten Veröffentlichung durch die Ergebirifse des jerichtlrchen Verfahrens, das ihr/ —e recken werde, widerlegt weroei hob Staatsanwalt Dr. Formanek die Anklage " "»erhandlung der Unter- . erfolgte/ also j-pei Tage vor Erscheinen des Briefes in der Zeitung. 'Der Ankläger Dr: Formanek erklärte in seinen Ausführungen, es fei in der letzten Zeit immer mehr zu Verschlungen gegen den Artikel 8 durch dre Zeitungen gekommen. Er billige die Veröffentlichungen der Pol i->e-ik or r es p o nd e nz gew i'tz n r ch 1. Aber eine P o-l e mir w ähr e n d. der Dauer des gerichtlichen Verfahrens sei nnzulässig, wenn mit ihr dem Ausgang vorgegriffen wird. Verteidiger Dr. Levit bemerkte in feiner Entgegnung, daß der Staatsbürger mit einer gewissen Verbitterung Anklagen wie diese vernchme. In einer Zeit, wo auf der Straße Asfichew zu Mord^und Totschlag auff.ordern, ühne daß eine Verfolgung eingeleitet wird, sei.es seltsam, was. angeklagt wird und was nicht.angeklagt wird, .In der vorliegenden Sache fei. es sonnenklar,, daß eine Verletzung des, Paßgesetzes .mcht stattgesunden habe.' Die Polizei genieße'nur den Schutz einer Behörde, ist aber dem Gericht gegenüber in derselben Lage wie jeder Staatsbürger. .. . .... M o rgen.la n d".'/Verlag Berliner I Wenn"einseitige- oder tMse VeröM^^^ ,.s \ . ■, .;; - ,■. muß der Staatsbürger m der Lage sem, sie sofort zu wrder- ' fegm.' HöMi M." o t t E fällte ein freisprechendes Urteil. Bücherversanb. 35. 8 ©2 ©3! 36. Del LXb2 37. Td8f . K17 36. Ddl LXa3! und die schwarzen Bauern sind zu stark. Weiß hat keine Drohungen. (Siehe Diagramm) — Das Qualitatsopfer steht jetzt noch stärker Ms. Nach 81. ©Xd. LXd-j- 32. K11 814 würde Schwarz sofort gewinnen. Grünfeld hat aber den Zug 30. 12—f3 doch dem Zuge S a2—c8 vorgezogen, da er wähnte, sich mit 31. IX©, worMf Schwarz die Figur Mscheinend zurück verliert, retten zu kömren. Aljechin hat/aber weiter gerechnet. * Stellung nach dem 30. Zuge von Weiß.' ' . Schwarz