Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1539 (27.5.1923)
- Date
- 1923-05-27
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Die einst mit Bäumen bedeckten Berge können leicht wieder beforstet werden, auch der Mrneralreichtum harrt seiner Ausbeutung. Die wichtigsten Probleme der Regierung sind die Erhaltung der Sicherheit und das Eintveiben der Steuern. „Das erste ist leicht, sagte mir aus dem Rückweg vom Residenten mein Begleiter,, „leichter al§ in Palästina,, denn bei uns herrscht eine Solidarität, wie man sie nicht in Palästina und nicht in Syrien findet, und überdies haben wir keine protestierenden Minoritäten. Die - sechstausend Christen unterscheiden sich wenig in Gebräuchen und Kleidung von den Moslimen, und die dreizehntansend Znckassier such mehr an dam Preis des Getreides als an der Politik interessiert, wenn sie auch treue Anhänger der Wirken sind. And die Juden — es gibt mtr zwei, die völlig avabisiert sind. Einige, die aus Palästina herüber- . gekommen waren, um Handel zu treiben, wurden schnell wieder über die Grenzen befördert. Einmal wurde der Resident im Ghor von einer Bande angefalleu, die ihn erst losließ, nachdem er nächgewiesen hatte, daß er kein Jude, das heißt, kein Zionist sei. Einige Zeit nachher hatte ich Gelegenheit, seiner Hoheit dem Emir vovgestellt zu werden. Im Hause des Großwesirs in Es sält traf ich Abdallah, einen Keinen Mann, in der kleidsamen Tracht der Beduinen. „Das arabische Volk braucht Hilfe", sagte 'mir der Emir nach dem Essen, das, ein typisch arabisches Esten, an§ einer Unzahl außerordentlich schmackhafter Gänge bestand, ,/rber es will sich die Freiheit wahren, seine Helfer ansgusuchen. Die Franzosen sitzen in Syrien gegen den Wunsch des. Volkes und sind die traditionellen Feinde des arabischen Volkes. Sie haben in Marokko und Algerien bewiesen, daß chr- Politik eine Politik der Arlsbeutung und dor^Kolonisation ist. Die Juden wiederum sind in Palästina nichs aus Grund des Rechtes, sondern im Gegensatz, zum Willen des arabischen BoÄes. Ich persönlich haste. keineswegs die FvanMfen; ich haste nur ihre Politik, uck ich perfickich habe keine Abneigung gegen die AnlsieAlung von Juden in Palästina. Ich habe nichts dagegen, wenn wer immer nach Palästina kommt^ aber ich stelle mich gegen das nationalistische Programm" Md gegen die britische PoMk, die ihnen besondere Rechte gibt." Der 'englische Resident gab mir ein Zeichen über dm Tisch herüber, denn auf dem Wege nach Cs salt hatte ich die Furcht ausgedvückt, daß der Emir in seiner Gegenwart nicht freimütig sprechen würde. Das Zeichen sollte Mir sagen: Sie sehen, er hakt si ch kein Blatt vor den Wund. ^Jch.muß' gestehen", ßchte Abdallah fort, „!bo§ die traditionelle Freundschaft Arabiens zu England durch diese Politik etwas beeinträchtigt wird. Wir sind nun zerrissen. Die Franzosen sitzen in Syrien; die Engländer im Irak und in Palästina; der Rest aber ist unabhängig. Schließlich tvick das Große das Kleine verschlucken und eines Tages wird eine Union unabhängiger arabischer Saaten gegründet werden, deren jeder sich nach seinen Wünschen regieren wird, sei es als Monarchie, sei es als Republik, allenfalls aber ein Teil des geeinten Ganzen, demes möglich ist, sein Eigentum gegen die WÄ1 zu -verteidigen." ' Ms ich dann auf der Terrasse des Hauses von Riza Pascha stack»,und in den verglühenden Abend über. Es sccki blickte, gingen mir alle diese Dinge durch den Kopf. Unabhängiges Arabien, arabische SlbstverwaltuM- Natürlich hängt alles von der Auslegung der „fremden Kontrolle" ab. „Die jungen Türken", sagte mir ein Enthusiast in Amman, ,Haben das Ideal ausgestellt: Der Osten den Oestlern!" Mer sie Vergessen, daß heute keine Nation in völliger Isolierung unabhängig sein kann von dm ackeren Nationen. Und dann fiel mir ein anderes Wort ein/ das einmal ein Araber mir gesagt hatte: „Wir waren gewohnt, an die westlichen Ideale zu glauben. -Nun sehen wir aber, daß der Westen an nichts als an die Kraft, an die Macht - glaubt. . - 7 Wie schon ist dieses Ostjordanlack. Transjordacken zwischen dem Westen und der Wüste. Wird der Westen ein faires Spiel spielen? Und die 'Wüsten — was. wird noch aus den Wüsten kommen? Ausländer Exporteure kaufen am vorbeilhaftesten erstklassiger Qualität und Ausführung bei Regmann, Gummimäntelfabrik, Vien OT III , Beatrlxtasse 26 Tel. 585 III., Heumarkt 7 Wiener MoLgeuzettung. A«M MM« Wer dm MMm Fraumwelttongreß. Im Rahmen der Vortragsabende der Zionistischen Sektion für die westlichen Bezirke Wiens sprach Frau A n i t t a Müller über die Bedeutung des kürzlich abgehaltenen Weltkongresses jüdischer Fraüen. Die Rednerin bemerkte einleitend, öaß nach d'er großen Reihe politischer Erfolge, welche die zionistische Bewegung errungen habe, die Stellung des Zionismus derart gefestigt sei, daß ein Widerstand der Gegner völlig aussichtslos erscheine/ Auch für die jüdische Frau sei nunmehr die Zeit für eine wirkliche Aktivität gekommen. Den ersten Ansatz dazu stellt der Weltkongreß, jüdischer Frauen dar, dessen Abhaltung trotz äller möglichen Widerstände ermöglicht wurde. Charakteristischerweise waren es gerade die Vertreterinnen der Wiener nichtziomstischen Frauen, welche gegen die Mhaltung des > Kongresses in Wien die meisten« Bedenken äußerten. Während der bewußt-jüdische Gedanke bei den Frauen unserer höheren Gesellschaftskreise noch wenig Eingang gefunden habe, setzen im Auslande und namentlich in Amerika gerade die besten und vornehmsten Vertreterinnen der jüdischen Frauenwelt ihren Stolz darein, als Jüdinnen und n u r als Jüdinnen in ihrer öffentlichen Wirksamkeit auszutreten und ihre. Arbeit offen in den Dienst der Volksgenossen zu stellen. Bald nach Kriegsende hatte man zuerst Gelegenheit, diese ausgezeichneten amerikanischen Frauen bei ihrer Tätigkeit kennen zu lernen, und in Wien sowie in den großen jüdischen Auswanderungszentren haben sie viel Segensreiches zur Linderung unseres Flüchtlings- und Emigrantenelends, von welchem die Vortragecke ein ergreiseckes Bilh entwarf, geleistet. Aus den Reihen dieser ausländischen Frauen kamen auch sogleich die freudigsten Zustimmungskundgebungen zu diesem Kongreß, der in der Tat die besten Kräfte der jüdischen Frauenbewegung vereinigte. Für die Wiener Assimilantenkreise bedürfte es erst das Erscheinen des Bundespräsidenten Harnisch, um dieser Tagung die rechte Salonfähigkeit zu verleihen und sie für dieselbe zu interessieren. An weiteren Verlaufe chres Vortrages kam Frau Änitta Müller sodann auf die spezielle Stellung der Zionisten zu diesem Kongresse zu sprechen. Als in dem ursprünglichen Programm der.Tagung des Wortes Palästina keine Erwähnung getan ward, möchte das in den Reihen unserer Parteigänger manche Enttäuschung herbori rmfen. Doch verschlossen sich die zionistischen Frauen von vornherein nicht der Notwendigkeit, an dieser Versammlung teilzunchrnen, in der richtigen Erkenntnis, daß man, wie überall, so auch hier, nur durch intensivste Mtarbeit unserer Zflree nützen könne. Und wiMch hat der Erfolg, den wir zu verzeichnen hatten, wiedereinmal die Richtigkeit dieses Standpunktes erwiesen. Das wichtigste Ergebnis für uns war Wohl die einstimmig gefaßte Resolution, daß es Pflicht aller jüdischen Frauen ohne Unterschied der politischen Richtung sei, am Aufbau Palästinas mitzuwirken. Wohl die erste derartige Resolution, die bei einer großen, allgemeinen jüdischen Tagung gefaßt worden ist. Besonderer Hervorhebung bedarf auch der Beschluß des Kongresses, daß den Chaluz i m als einer separaten Gruppe ein besonderer Anteil au ' der Emigrantenjursorge zukomme. Zum Schlüffe ihrer mit stürmischem Beifall aufgenommenen Rede wandte sich Fra« Anitta Miller mit einem besonderen Appell an die jüd ischeu Flauen Wiens, endlich ihre Indifferenz aufzugeben, sich' von veralteten Vorurteilen zu befreien uck in dm Dienst der zionistischen Arbeit zu treten. «Memktksche Propaganda tt PalMrm-Reisenden. In der letzten Nummer des <e w Paikeftin-e* weist Mas M. Ep st e ir.- aus Jerusalem auf den Mtevhövten Unfug hm, den die großen RessebuveMs, alle« Vvva« die Firma Cook,, bei dm von ihnen vemrssiM>öten GefÄsschcftsvHm nach PMstina sich eckauben. Wgejschen davon, daß diese Gesellschaften Mr Führlung der Touristen iat Palästina sich nie- - mals der verläßlichsten und geübtesten Mdiischm FWHrer, die WÄgens' ihre eigene Organisation habm, bedienen und auf solche Weise die hauptsachlKch euMchm uck. amevKaMschen Timristen systematisch von ^jenen PurMn Pcckästinas abLenken, die mit großem' Erfolge'jüdische Arlbeiit anstvossen, wird aus dm Dampfer» dieser Gesellschaistm im der ReyÄ m den letzten Dagen vor der Landung im Pcilästina durch B o rträge und Verteilmng von jndenseivdilichem Broschüren eine fimnliche Hetze gegm die Icke« im Palästina vevaustaLet. Daß -unter dm FbuMättern uck Pamphlets, die diesen Reisenden aus den Dampfern serviert werden, die zionistischen überwiegen, sei nur nebenbei erwähr.t. Lecker fallen auch' vi-eile Juden diesen Uckerckhmern herem uck sind dadurch nur schwer in der Lage, während ihres Aufenchaltes in PMfti-na diejenigen Mätze uck Koilouüen in Augenschein zu nehmen, welche sie gerade als Juden am meisten nttevessieren würden. Die jüdischen Reisenden nach PaWina tun daher gut daran, sich vor Abschluß eines Uebeveinkammens mit irgeck einer Reiseyesellschast za vergewissern, ob sie mcht dem jckenfeinlÄichen Mßlbvcmch der Gesellschaft preisgegeben werden,-für alle Fälle seien sie davor gewarnt, sich noch vor Hver Abreise die Führung durch Pakästma van dem Reisebareau cmfhalsen zu lassen, ^ie können - m Palästina sÄbst ' die besten, glMdetsten jüdischen Führer haben, dje nicht nur örtsuck spwchenSundig, sondern auch seMstverstär.dlich bereit sind, .je nach den Ansprüchen des Reisenden ihm auch die Knuste objette, die archäologischen und geographischen Sehenswürdigketten allVsmoiner Mrtur M-zoige» und zu erläutern. 27. Mar IM ,_ SeÄe 5 Sei Pen Wische» Kinder» im Augarten. Verklärt durch das eirWscheude Rot - dm iMtortauchendq ' Sonne lebt da um 'mich der mächtige Mpenwakd. Von «ins lauschigen Lichtung her schallt fröhliches Kickerlachen. Klett» Baüerckinder tummeln sich spielend aus dem Rasen. Weich Gräser bisgen sich unter ihrem DvN. Ein glückliches, ledeuS stwtzendes Blld. - Diese, bezaubernde Mchmw-Etzene siel nftr ein, aks mj Professor Z a p p e r t, der Chefarzt des israeMschen Kicke»^ ambulaioriums im Vagavten, seine kl<'N'.rr Patienten zeigt-. Das Gesetz des Gegensatzes trieb sein gramarurS Spiel mit rmlj -und stellte Gesundheit uck Krankheit nebeneinander ttj das' grellste Licht des Kontrastes. Arme, unentwickelt^ Geschöpfe an der Hack einer Mutter, der der Hungch aus den Augen schreit: das sick die jüdischen Großstcktkindech Unsere Kicker. Der bescheidene Bau mit dem unansehnlichen Aeußers weist auf eine Kriegsschöpsung hin, uck in der Tat ist das ursprünglich geplante Kmdersprtal im Jahre ML als «ftrfachel Ambulatorium eröffnet worden. Der BanZmck wurde durch die Kultusgemeinde von -der kaiserlichen Vermögensverwaltung >mn teueres Geld erworben, was natürlich nicht hinderte, dit Datsache des Verkaufes als allerhöchste Gnade" ür ' die WÄ hmauszuposaunen. Mchver-e Stiftungen wurden hevcmgezo.ge^ um die Untersuchungsväume zu' adaptieren. Besondere Jfalier» räume bestehen für Kinder mtt ansieckenldm Krankheiten. Ja dem Gebäude beficket sich auch eine der^ größten Säuglings- und Klomkick-Fürsorgostellen Wiens, die von der. früheres Kriegspatenschast erhalten wird. In -eigmer Regie arbeitet auch die ebenfalls hier mwevzebrachte Mlchverteiluugsstelle des ,Mission >der Freunde". Diese Einrichtutvgm kommen natürKch auch, den Keinen 'Kranken des Ambulatoriums zugute. Uck -Tag für Tag koptmen sie scharenweise herber. Mi blassen, kleinen Gesichter wecken sich voll Vertrauen dem Chefarzt uck sÄner Assistentin zu, die jeden Vormittag 60 bis Ä Kr-acke gu untersuchen haben, von denen ungefähr die Hälftß täglich neu hinzukommt. Die Wchnbasernen der Brigrttenoai . liefern fast ausschließWch diese hohe KvarckenKahh aber auch anß entferntescen Bezirken, ja sogar aus ackeren Ortschaften, bvi« gen Eltern »ihre Kicker in die Anstalt, um sie durch Pvofessotz Zappe-rt untersuchen zu lassen. .Natürlich werden rmr MAß Unbemittette bchackett, -uck'so beSommt man hier das gcmztz schreckliche^ Elend des jüdischen Großstadtproletaviats zu sehe«, Nach Nasse nck Volkszugehörigkeit wird hier seWq verstäckkich «icht gefragt. In einer jüdische;« Wchlfahrch» instilution ft dck nicht üblich? IM .Anschlutz -an das AmbulatoMün wncke vor' dack Jahren eine Liegehalle von der 'KÄtusgemercke erbmch die als Dageshermstättr während des Sommers für kranke K«ds der gedacht war. Vor ^vei -Jahren - hat die B'nei B'rrth-Ve» eimgang Eintracht" -eine zweite-Liegehalle errichtet uck bawj derzÄt auf Kosten ernLs, Gönners eine dritte. Diese -soll auch für Winterbetrieb eMgerichiot werden uck i© Betten foffdfc Diese SoMEr-TageSheimstäÄe wird nach ihrem verstorbenst Gründer <ü§ „Felix Lederw-Heim" bezeichnet. Es ft ausschließlich für der TnbsÄck^e verdächtige, aber nicht kracke Kickse bestimmt. > 58 KLnder haben in den bestehenden Koei Pavillons Platz, -och «m wve viel mehr melden sich! Den Aerzten fällt .die Wahl Krischen den blassen, mageren Geschöpfen , nicht lÄcht, Lange Zett vor der Eröffnung des BotrisbeS, .der vom LS. Mai bis LL jSchtescker echotten wird, waren schon Kiftfe Platze bÄegt.! Mur mit einer Schwimmhose bekleidet baden, wohlig d« hingestveckt, in der lebenspendenden Sonne die glücklichen U«- lAüMchsten, die ausgenommen werden kannten. iNm >8 Ah, fvfä) werden sie hergebracht, erhalten ihr Frühstück uck werde« in das Licht ins Freie gelegt. Nach drei Nucken Liegenß werden die Kleinen aus das riesige Areal des -samtenen Rasens gelas-sen, das, abgesondert vom übrigen Gebiete des AugartenSj, dem AmbulatoÄMn gehört. Bis zur MahtzM dauert das fröhi Mche Die Munteren tollen im Rosen herum, die StllleH fitzen mit irigeckemem Buch, das warncherMe Kickerfreucke detz Anstalt -gespendet haben, cker verfertigen wuckerlieAiche Spiek zeuge — -manche sind wrchre Kunstwerk — aus Ton, Holz uns Papier. Wenn man die Erzeugnisse der spielenden Ktttdey« Phantasie mit Verständnis betrachtet,' muß man sagen, daß die fmffctfen BrMtenauer Massenquavtivve viel, viÄ Sannenlichl von uns verlangen können, wenn nicht MterimeHliche rnerrschKchs Werbe dovt verkümmem sollen. Die Erfolge dieser Wion, deren Kosten von der -Dervmigung ,Mntracht" bestritten werden, sick erstaunlich. Die Kicker .nehmen in einem Sommer zwei bis fünf Kilogramm zu. uck scheiden im Herbst gesund von der LWgewordenen Statte, So totst einige Wenige ihre Pflicht gegenüber den bedauernswertesten Opfern des jüdischen Elecks. Doch die vielen, fow keinen Matz haben, die bleiben -werter in den -feuchten Wohnungen Mw auf der staubigen St-raße. Sonne, Luft uck Milch ha! -Gott mcht für sie geschaffen, ihr Schicksal ft -die Fremde u-ck sterben müssen sie vo-r Sehnsucht nach Licht -und Luft und Erde» Ihr Sterben aber ist unser Sterben; sie sind ja unser e Kim der .,. , ... Philipp Hoffmanu. Felix Warbmg für die hebrüische UniverM in Fernsalem. I. C, B. meldet aus New-Iork: Der bekannte Bankier Felix Marburg hat zu Händen Professor Weizmannä den Betrag von 1.0.000 Dollar für die hebräische Und versität in Jerusalem erlegt. Vertrag Ir. ANm° t - Mittwoch den 30. d., abends halb 8 Uhr, spricht Dok, tor Artur R ü n d t als, Gast des Zionistischen Landest konütees im Saale der^Reichshallen, 1. Bez., Dorotheev . gaffe, über das Thema „P a l ä st i n a". E i n k r i tische» Rei.se berLch^- 788668