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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-22 · Heft 1534 (22.5.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1534 (22.5.1923)
Date
1923-05-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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i -> l?!>MWMWWWWWMVM^WWW^MMGWP * *«y"*«v v {*{**•> v* ‘l,liwsi* ©rtfef MM, Dienstag Wiener Morgenzeitung. 32. Mai 1SS3 Nr. 1534 Mitteilungen aus dem Pubükvm. 2ic>ni8ti8Llie Zelrtlori „Prater“ veranstaltet HEUTE Dienstag den 2* Mai> 8 Uhr abends, im Bayrischen Hof, II., Taborstr. 39, eine Vortrags-Akademie mit anschliessendem TANZ Mit wirkend: krau Mali Picon «ad Herr Jakob Kalich ferner die Damen: Prof. Rosa Posen, Hilda Dulitzkaja, Lotte Steiner-'Meczes; die Herren: Oberkantor Alter, Reich u. Striks Restliche Karten an der Abendkassa Möbelfabrik J. Spira Feine ' °» Weg. U, MMlgS!!!! 1—1 Wohnungseinrichtungen. (llcke Karl Schweighofergasse Kultus-u. Justiztalare u. Barette liefert ia schönster Ausführung die bekannteste SpoziolQrma - 235 nimm C #5fll Zhil- und Uniformschneider KUUULr UUlUdltHI Wien, II. Taborstr. 54. Tel. 45-6-29 (Begründet 1866 - Oroße Auswahl feinster Stoffe für Maßbestellungen den österreichischen Kurorten und Sommerfviischen eim schwere Schädigung deS gesamten Fremdenverkehres de- Tagesbericht. Das Karlsbader Mersterüunier. Noch dreiwöchigem Kampf ist das K,arLsbader Meisterturnier, zweiseillos das bedeutendste seit dem Petersburger im Jahre 1814, zu.Ende geigangen. Wohl selten st>ar in einem Turnier das Ringen um den Sieg so heiß wie m dr-ejs-em. Die soft jeden Tag wechselnden Kamps-bllder, welche immer wieder neue VerschielAnngen, neue Anwärter .duf den ersten Matz brachten, verliehen diesem Turnier einen, ieigenWmlichen Re'iz.und eine geradezu dra'matische Spani nung. Zuerst schien es, als ob der Schachwelt eine sensationelle Ueberraschung harren würde. Der tschechische-Meister Lrey-r lb-a-L führte neun Runden hindurch, und trotzdem ihm die' stärksten Meister eutgegentrateu, behauptete er hartnäckig die Spitze. Aber dann ereilte auch ihn das Schicksal und Vogolßubow, der Sieger von Mtyan, trat an seine Stelle. Doch vUs Hn Aljechin beZwang, und hiermit den gleichen. Stand, - Erreicht«, stieg die Spannung des PuAAUms aus das höchste. Wer wird Erster? A'ljechtn oder Bogoljubow? Endlich schien die Frage gelöst zu sein. Bogoljubow Wurde von Reti geschlagen, und A'ljechin errang nunmehr als di-nz-iger die FbhrUnig. Mer das Unglaubliche, geschah. Der Letzte bezwang den Ersten. Spielmann zeigte in seiner Partieyegen Wjechin däe Pranke des Löwen und schlug ihn. Jn- Nvischen war auch Mproczy immer höher und höher gestiegen und so endete das Turnier mit dem . Siege eines ^Mmvirats: Aljech-n, Bogoljubow Und Maffvezh teilen die ersten drei Preise. > Cs wird sich da vieler eine lsilse Unzufriedenheit be-, mächKgen. Man wünscht ja so gerne einen,alles überragenden, ßtöift zu bewundern, einem alle bezwingenden Sieger zuzu-, ßubÄu. Wie schön war es in London, als Capa blau c a juirrbestegt den eisten Preis errang, wie schön in Wien, da Rubin st ein ohne Mederlage als Sieger herdorgingl Wie Kmz anders hier. In den beiden erwähnten Turnieren erreichten die Sieger über 80 Prozent der Partien, in Karls-- bad 67 Prozent. Der Erste wird vom Neunten durch 2ch Punkte -getrennt; in London, 1899, wo Lasker Erster war, lag Kvischen ihm und dem Zweiten ein 8Wlstand von 4-,5 Punktenl W, wie Reti behauptet, das ,^ßeldenzeitalter" im Schach ienttMtig vorbei? Ich gskaUbe,dres nicht und verweise gerade, tatf die beiden Turniere London' und Men 1922. Fehltenßvie Carrasch anläßlich eignes ähnlichen Resultates (Co-, purg 1904: B-avdeleben, Schlechter, Swiderskii iteMen die ersten Preise) sagte, die Hechte iw Karpfenteich?' sDas -trifft auch nicht zu, da ja mit wenigen Ausnahmen säst Me großen Meister terlncchmen. Wird jemand wagen, etwa pm-en so ausgesprochenen Durnierhecht wie Mjechin als (Karpfen zu bezeichnen, um uns der Ausdrucksweise des Doik-, put Carrasch zu bedienen? 0>er ü/öertrifft die Durch-» (schaMsstärke der heutigen Meistergeneration so sehr die der freister vor zehn Jahren, w'ie manche meinen? Ich behaupte, haß das Gegenteil der Fall ist, obwohl ich weiß, daß dies auf Pi-Äen Widerspruch stoßen wird. Aber wenn man die Bor-? kriegsturniere betrachtet, so sieht man, daß gewöhnlich zwei kDvkbteü dev Preisträger JüniKrnge waren, welche ihr zweites (Jahrzehnt noch nicht -lange' überschritten hatten. Nicht so in MMbad. Me Preisträger des Karlsbader Turniers stehen Kn Mannesalter, sellbst der Jüngste im 30. Lebensjahre. Dresses Fehlen einer heransErmenden Jugend, welche die. herrsfchenden, Meister nicht ruhen ließ, sondern flugewaltigen Mastvnstrenyungm flwäng, um ihre «Stellung zu behaupten Wmkmizkr Md KrouMM«. Dank dem Verbot der für Sonntag eingesetzten Frontkänrstferfeier ist es an den beiden Feiertagen zu keiner Störung der Ruhe gekommen. Einzelne kleinere Gruppe« der Frontkämpfer bedauerten es.anscheinettd doch sehr, Mst bas erhebende militärische Schauspiel gekommen zu sein undversuchten sich nach der offiziellen Absage der Äeitztttg selbständig zu machen. Vor verschiedenen Bezirksleitungen der Frontkämpfer kam es zu kleineren Ansammlungen tatendurstiger Jünglinge und eine Gruppe <von einigen hundert Mann spielte vor der Kavlskirche Soldaten. Dabei wurden zwei sozialdemokratische Radfahrer verprügelt und m-nßten von der Wache geschützt werden. Dies ist so ziemlich der einzige positive Erfolg, den die Frontkämpfer an diesen beiden Tagen zu verzeichnen hatten. Ms die bei her Karlskirche versammelte „Armee" den Versuch machte, im Schnellischritt (warnen so eilig?) auf den Ring zu ziehen, um vor dem Rathause ein bischen gegen Bürgermeister Reumann zu demonstrieren, machte die Wache diesem Vorhaben bei der Oper ein rasches Ende, , indem sie die Frontkämpfer zerstreute. Bei diesem Zusammenstoß mit dew'Feinde verloren die Frontkämpfer zwei Gefangene: Ein M-echanikevgehilse, der einen Revolver bei sich trug und ein Handelsangestellter, der ^Passanten anstänkerte, wurden verhaftet. In einzelnen Bezirken wurden Protöstversammlungen abgchalten, in welchen die Frontkämpfer forderten, daß ihx§ Banneüweihe unbedingt im Juni stattfinden müsse.. Dieses Verlangen wurde von den Chrjstlichsozialen vollkommen berechtigt gefunden, und den Frontkämpfern die Erfüllung zugesichert. Denn die Frontkämpfer haben gedroht, sie würden im entgegengesetzten Falle ihre eigenen politischen Wege gehen und bei den Wahlen eigene FrontkäMpferlisten aufstellen. Hakenkreuzlerbesrrch in einem Stndteafe. Einen kleinen Wirbel gab es Sonntag abends beim Eafe S a ch e r am Opernring. Etwa dreißig junge Burschen, Hakenkreuzler, kamen gegen 9 Uhr ins Kaffeehaus nrarschiert, das sie quasi „besetzen" wollten. Der anwesenden Gäste bemächtigte sich einige Auftegung, und manche von ihnen, insbesondere Damen, verließen. fluchtartig das Lokal. Herbeigeholte Wache nahm. einige ArreÜerungen boif und räumte das Lokal von den ungebetenen Gästen. Der KaffeehauKbvsitzev ließ sofort die Rollbalken herab üehen, da eS hieß, es kämen von den Hakenkreuzlern Per stärkungen. Die vor dem Kaffeehaus erfolgte Ansammlum wurde von der Wache zerstreut. Staatlichs Räume für die Hakenkreuzlee. ' Der Montag" bringt heute die Nachricht, daß de, Hakenkreuzlevn für Kanz'leiMecke im Gebäude des ge wbsenen VerkehrsmimsieriuMs in ' der Elisabethstmß« sieben große Zimmer zur Verfügung gestellt worden seien. Diese Räume gehörten früher der amerika. Nischen Htlfsaktton und sollen nun der National, sozialistischen Partei zugewijesen worden sein, Dort soll außer der Parteikanzlei auchdie Kanzlei der Ordnertruppe und die Verwaltung der Arbeiter, presse imtergebracht werden. ReichSpavteileitung. Wie wir hierzu erfahren, haben die Nütionalsozialiste» in Befolgung der ihnen ans München befohlenen größer ren Aktivität sich schon feit längerer Zeit bemüht, geeignete - Lokalitäten für die auszubauende Reichs- Parteileitung ausfindig zu machen. In ihrer Äsherigen Zentrale, in der Kanzlei des Dr. Walter Riehl, 1. Mz., Stephansplatz 6, soll ftrnerhin nur mehr das Landessetretariat verbleiben. Diese Räume sind für den Umfang der Bewegung „zu klein" geworden, so daß fiir den Kreis Wien ein eigenes Sekretariat „Wien" kMstituiert wurde, das am Stephansplatz 5 verbleibt, während für „Ni^erösterreich" eine zweite Kanzlei in der T r e u st r a ß e 31 geschaffen wurde. Die Oberleitung für Oesterreich sott nun in ^der Reichsparteilcitung in der Elisabethstraße liegen. Da sich um die den Hakenkreuzlern zugswiesemn Räume verschiedene andere Bewerber, so der „Schntzverband der ahgebauten Staatsangestellten", der dort eine Werkstätte einrichten wollte, bemüht haben, so muß man annehmen, daß die Hakenkeuzler in RcgierungZkreisen eine Mächtige Protektion gehabt haben. Jedenfalls^ einen Protektor, dem die Nationatsozialisten näher stehen, als die äbgebauten Staatsangestellten. Unter den Prvteien des Hauses hat die bevorstehende Nachbarschaft der Hakenkreuzler keine übermäßig große Freude erregt. waggsasaacc; I— man denke an Läskars Kraffleistunlg in Petersburgs (I9i4 —, wirkt nlkderdnückend auf die DurchschnittAl'eistuuge-n. Dies ist eine tranritze Tatsache, die nicht verschwieHen wer- (beit darf.; Und n*tn' flif.&eit fiegrerchen, Meistern. Aljechin ist .^veffÄos der LiMiüg der hentiZen Sch.achgrmeinde. Der Sturm der heißen Leidenschaft, der seiüe Partien durchbraust, zr-eißt alles mit sich. Dazu kommt noch feine friifche Ursprüngilichkeit, sein Jldc-enreichtU'm und die Kraft -seiner Angrfffs- Myrung. Das alles hat dazu Leigetr-agen, ihn zu der für. die Listen interessantesten Schachpersänlichikeit zu gestabten. Sein Landsmann B ogo^ljubow kommt ihm nach "meiner Meinung an Kraft und Originalität zum mindesten gleich. Un-;ter ollen modernen Meistern hat er die komplizierteste Spielwetse. Er greift z. B. am DainenftÜHrl an, verstärkt dort Zug um Zug seine Stellung, und wenn der Gegner .alles aus-Mboten hat, um sich dort zu sichern, merkt er Plötzlich, daß daß gou^e eigentlich ein Mattangriff auf den Köni-gAfWgel war. Oder er zieht eiUnral am 'Königsflügel, dann am DanrenjflMel, bald links, ba-ld rechts, anscheinend planlos, hin und hes. Betrachtet man aber diese eigentümliche Partieanlage UäHer, so fi-cht man, daß hinter diesem wie -ein Wirrwarr an- Imgtenden Spiele ein streng logischer Und planvoller Aufbau stecht, ät-iese K.cmp'tizi.er-theit seines Spieles bildet den Wor- BrgolsubcwZ, vielleicht auch feinen — Mangel. Menn ietMäl die Einfachheit' und Klarheit hinzukomimen wird, die leigen Capablanca und Rubi-nste-in auszcichneU, Hann wird dem ersteren ein ernster Nebenbuhler erstehen. Den- Eieiden Preisträgern der modernen Schule hat sich als Dritter M,a r o c z y hinzuges-cllt, der damit einen Erfolg feiert,- welcher an seine schönsten Zeiten erinnert. Uckb-er Maroczh schrieb einst kern Geringerer als Lasker folgeudeZ: „MarMh ist als Schachspieler ein Künstler. Die Art und Weise, wie er eine Partie führt, ist unnachahmlich; er liebt verwickelte Stellungen mit versteckten Chancen, die er mit äben so viel Oritziualität wie. Energie zu behandeln versteht... Gegenwärtig <1906) gibt es zwei Spieler, die den Anspruch ierheben können» um die Ehre dev Weltmeisterschaft Zu kämpfen: ilAB Gastspiel der Komischen Oper aus Berlin. lagt. yzS Uhr die grosse Ausstattungsrevue »Europa, spricht davon" $2 Bilder 7/ 200 Mil,wirkende // 6 Prachtballets dargestellt von den berühmtesten Berliner Schau* . Spielern u. a. MAX LA NBA, ROSA FELSEGG, ALBERT KUTZSER, ARNOLD RlEClC Hotte Dobischitisky, Else Reval, Käthe Mann, A. alters, Erich Poremskl, Erich Bartels, Pauly Falk u,a. jttr. Al kr. JACKSON v. Casiuo de Paris m. engl, Girls. Sitzplätze von K 15.000 aufwärts. 185 etötfanmänteli - . K 125.000 @ lilaftjfl- Lei^ttnwaren, Waschwaren, | WP“ Stoffe« Wäsche - sehr billig ■ flOIIS Dr. Tarrafch und Geza Maroezy." Man braucht wohl Nichts hi-nzuzü-fliigen. Mer eines muß mau doch bemerken- Maroezy ist heute Wer 60 Jahre. V-erKeicht mau feine da-, maligen Partien mit den heutigen, fo kann uniniögl-ich ge-, leugnet werden, daß er au Originalität, Kraft und Tiefe mit dem Maroezy von 1900 bis 1908 nicht zu vergleichen ist. Daist es für die Modernen doch beschämend, daß er mit ihreU- Großten erfolgreich in den Wettbewerb treten kann. Wie 'würde er da ablschneidtzn, wenn er in der BoMvaft fMer, Jahre wäre? i Einen Punkt Hintes' den Siegern fo'l>gcn flwei -Meister der Wiener Schule. N e t i hat sich durch seine leichtsinni'ge- Niederla.ige gegen C ha je s, gegen den er bereits auf Gewinn stand, um den Sieg gebracht. Stachdem er zuerst im Hiuter-- tr-e!ffeu lag, schlug er Rubiuste'iu, und dann Mseinander-- folgend Teichmann, Bogoljnb-ow und Tartan ko wer, und zeigte so, über -wc>l-che Kräfte er eigentlich ver-- süge. Daß der gründliche und kenntnisreiche Grünfekd unter den vordersten Preisträgern g-n finden ist, bildet keine Ueberraischung. Um so mehr das folgende Paar Niemzo-> 'wrtlfch und Treyba-l. Niemzowitsch ging mit größeren Erwartungen in den- Kampf, Treybal mit geringeren. Den Erfotlganbetern mag Niemzowitsch eine Enttäuschung bieten. Mer die anderthM Punkte, die ihn von den Ersten trennen,, bedeuten ja doch nichts. Er hät wundervolle Partien geliefert und das ist viel wichtiger. Der achte Preisträger, N a t e s, ist, fs wie Treybal, zum ersten Male Preisträger in einem internationalen Turnier. Den letzten Preis hat Teichmann davonigetratzen, der einst zu den Größten der Schachkunst gehörte. Wir wollen noch jener großen Meister Erwähnung tun denen das Glück, diesmal nicht hovd war. Der wahren Bedeutung eines Rubin stein tut es keinen Abbruch, wenn er -nicht unter den Siegern zu finden ist. Immerhin berührt fein Versagen schmerzlich. Aber die Hä-ufigke.it der Dnrmere bringt es mit sich, daß zuweilen die Meister nicht mit ihrer vollen Kraft spielen. Ebenso erging es übrigens S.pielmann. Bei beiden Meistern wirkt noch der Unrstanjd mit, daß ihr GestmdheitsKnstand zu wünschen übrig läßt. — Dr. T.ar rasch ist heute über 60 Jahre alt. Um so rühmenswerter ist es, daß er ein solches Turnier durchhäilt und fast die Hälfte seiner Partien erringt. So gehört denn das dritte Karlsbader Schachturnier de> Geschichte am Wir wissen nicht, wo und wann das nächste 'große Turnier Mtft'ndeN'wird, ober hoffen wir, daß es den Meistern vergönnt sein wich, nach den vielen Anstrang-nngen der Ruhe zu pflegen. Denn es mag nicht unerwähnt bleiben, daß sie unserer Meinung nach an zu vielen Turnieren teilnchmen, und so mit ihren Kräften Raubbau treiben. Ein größeres Maßhaltten würde viel Keichmäßigere Leistungen zur Folge haben als dies bei den heutigen Meistern der Fall ist. Zwingt sie aber der Zetten schwere Not, ihre Kraft so KU vergeuden, so 'muß man der Schachjlvclt zurnsen, daß sie ihre Meister nicht nur bewundern, sondern sie auch in würdiger Weise erhalten soll. B—l. , II.. Taborstraße 49 Telephon 47-1-78 En gros En detail > ■a Lft

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