Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1533 (20.5.1923)
- Date
- 1923-05-20
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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LeW flog' ,dqs Automobil unter seiner Hand dahin und nahm gleitend. die Stellen, an denen der Wagen unter einer anderen Hand , gehüpft ware< Ms er vor dem Hause vorftchr, blieb die Tochter einen Augenblick stchen. Sie wollte chm einen Auftrag geben, überlegte e* sich aber, lachte ihm inS Gesicht und verschwand rmt einem Gute Nacht!" Sam war nicht mehr allem; um ihn war Miß Kupfer. Er brachte den Wagen i» die Garage, putzte und ölte ihn, baß sein Stäubchen auf ihn fallen konnte, und üibevzeugt, er; sei seinem GWck näher gekommen, ging er in sein Zimmer. Er bemerkte gar nicht, daß das Stubenmädchen. sein« Bett: archgaschüttelt hatte, damit er weicher schlafe; das Zimmer hatte sie so sauber in Ordnung gebracht, daß: es in jedem Winkel glänzt«.. . Lange saß Sam Var dem Spiegel und dachte darüber: Zach, daß sie ihn angeblickt hatte. So hatte sie ihn anZkbttrkt; nein. so. Er reinigte seine Nägel,, massierte das Gesicht mch schmierte die Hände mit Glhzemneveme; indessen fieberte sem Hirp und sagte ihm, das Langerwartete sei gekommen. ES klopfte. Schnell zog er seinen Rock an. Sein Atem setzte aus. Er ärgerte sich» daß er gerade jetzt begonnen hatte, feme Hände M -schmieren und öffnete. Das Stubenmädchen treck ei«, Sam zog den Rock wieder aus,, als ob er allein im Zimmer wäre und befaßte sich wieder mit seiner Gesichtsmassage. . ,M»r ist mit Ihnen zufrieden," tagte das Stubenmädchen. - - -Meide Dameck" - Sam antwortete nicht. Das Stubenmädchen betrachtete fchr Gesicht mch lachte laut. „Btapmn lache» Sie?" ,Me Pflegen sich wie ein Mädchen" „Sehen Sie. also nicht zu!" ,/Für wen Pflegen Me sich so?" : ,Micht-M Sie." Gekränkt ging das Stubenmädchen. Sam schloß hinter ihr hie Tür ab. Er war mit sich zusri^en, daß er das Mädchen beleidigt hatte nrÄ> fühlte, sein Verhältnis zu Miß Kupfer würde dadurch reiner. Mknr« Mo»genz«it»ng. Ausländer,..... -Exporteure kaufen am vorteilhaftesten ^PBtk 1|-« chuulitSt «n-ck ^uskükruyg dtzi keMsvu, GummiiBäatelfatirik, Wien III , Beatrixgassa 26 Tel. 585 ' III., Heumarkt 7 Large lag er auf seinem'Bet? und konnte, nicht e inschlafen. Uvber sein.'erhitztes Gesicht flog Miß Kupfers Lachen. So verging, Agg um T«g. .Vo.r .jedxrmavn, der zur Familie Kupfer zu Besuch kam, rühmte man sich des Chauffeurs. Mß Kupfer hörte nicht auf, Sqm anzulachen und verwendete ibn unauMrlich zu allerhand Besorgungen. Sam flog tote cm Pfeil dahir.r Ganze Nächte lang las er in seinen Romanen, wie Grafen Liebeserklärungen machen, lernte diese, Stellen auswendig Und-wartete aus eine günstige Gelegenheit. Aber wie zum-Trotz fuhr die - Tochter stets mit ' der Mutter aus. So oft Sam.ihr aus dem Wagen half, genügte die bloße Berührung ihrer Hand, damit heiße Tropfen den Rand' seiner Mütze benetzten. Sam schlief schlecht. Aefternächt-ig, ging er-wie -im Fieber umher.' Einmal Mob Madame 'Kupfer bei einer befreundeten Familie und Miß Kupfer fuhr allein nach Hause. Der Schweiß trat Sam auf die Stirn. Er beschloß,'-die Gelegenheit auszunützen. ' ' - '' ' -' Umständlich und' goschvaM öffnete er den Schlag, half Miß Kupfer aus dem- Auto und war zu seiner Ansprache bereit. Er sah so unbeholfen aus, daß Miß Kupfer ihn ins Gesicht lachte. Im. Nu war seine Rede verschwunden. Seine - Lippen preßten sich auf des Mädchens Gesicht. Miß Kupfer versetzte chm eir« schallende Ohrfeige und Mit einem Schrei eilte sie in ihr Zimmer. Am ^nächsten Morgen stand Sam wieder vor der Garage, die sein . Vater leitete,' und blickte verächtlich ans die Pärchen, welche, um Geld zu ersparen, ein Auto-mieten. (Aus dem Jüdischen - übertragen von Siegfried Schmitz). Wer neuer Roma«. Die jüdische. Literatur in allen ihren Sprachzweigen ist nicht reich an Romanen, die künstlerisch hochwertig und doch. volkstümlich sinh; es hat ihr bisher fast ganz der Gegenwartsroman gefchlt, der, -unterhaltend und bildkräftig zugleich, -dem Leser nicht bloß Schilderung jüdischen Lebens gibt, sondern, auch Epochen " des jüdischen Lebens zusammensaßt, nicht nur Charaktere schildert, sondern auch Begebenheiten wiederspiegelt. Aus der Suche nach solcher fesselnder und doch wertvoller jüdischer Romanlektüre für unsere Leser wurden wir auf den vor nicht langer Zeit erschienenen Roman In Polens Wäldern des jüdischen Dichters Opatoschu aufmerksam, der in dem das jüdische Volksidiom lesenden Publikum Osteuropas und 90, SOtot 3,928_Nv. 1588 Amerikas ungeheures Aussehen erregt hat. Diese« Roman Vers einigt nun tatsächM; Äitzs, wßs wirLeser so lange; suchen, und das in bester Form. Ev ist ein spanirender Unterhaltnngsroman, der mder-ml-en-Vergangenheit spiest, betq Leser in eine bewegte Zeit — die des polnischen Aufstandes vom Jahre 1863 — und in eine interessante Sphäre — die des jüdischen Lebens in den riesigen dunklen Halburwäldierck Polens und an den geheimnisvolles düsteren Höfen der chassidischen Rabbiner mit ihren Gluten von der Verzückung bis znv orgiastischen Ekstase — versetzt. . In seltsamer Mischung vereinen sich zwei Welten, zwei mystisch angehauchte und doch lebensvolle und lebendurchflutete, Ideen: die geradezu religiös-messianisch angehauchte Idee dev. ii Befreiung Polens, die ihren Ursprung in den^ichten Wäldern und weiten Feldern der polnischen Ebene hat und. der die Bewohner und eigont-. l'ichen Eigner dieser Wälderdie von der Fron gedrückte« polnischen Bauern und die in diesen Wäldern frei ausgewachsenen Inden mit dem gleichen Feuer anhangen; und dazu die Welten des Glanzes: desverklärten mystischen'Scheins der untergehenden chassidischen Sonne und des pomphaftest Prunkes der polnischen Schlucht«. Um all diese -Welten schlingt sich ein Band, durch alle geht die Erschütterung eines neuen Lebens: Erlösung, Befreiung heißt es. An her Spitze der' aufständischen Massen schreitet, -verzückt wie sie-, ein-junger Jude, der Held des Romans, und er ruft wie sie nach dem.einen, dem Neuen, das ihm und ihnen geradezu messianische Hoffnung ist. Der Rabbi von Kost, eine der mächtigsten und zugleich bizarrsten Gestalten des Chasii«- dismus, an dessen Hof uns der Roman führt, wo er Leben und Treiben in farbigster-Weise schildert, stirbt; mit ihm versinkt eine alte Welt. Die neue Welt, die Welt der Sehnsucht aller, sie kündet das Leben, das' die Wälder' Polens und alle' ihre Bewohner erfaßt hat, vorausahnend an. Diese, sturmbewegte starke Epoche hat der Dichter de- Romans mit kräftiger Hand zusammengefaßt ünd durch bildhafte Formung neu' belobt. In meisterhafter Schilderung gibt er das Leben im Walde, das Treiben am Hofe des Zaddik wieder, mit breitem Pinsel malt er-die Bewegung des Aufstandes, die Erregung der Massen, die Gewalt der Freiheitssehnsuchtt Nicht Typen tauchen auf, sondern Gestalten, nicht kleine Gruppen, sondern Massen treten handelnd auf, nicht -B-weglichkeit wird geschildert, sondern eine Bewegung. Opatoschuö Werk ist einer der spannendsten und künstlerisch wertvollsten Romane der letzten Zeit nicht bloß in der jüdischen Literatur, sondern in der . Literatur überhaupt. Diesem ausgezeichneten Werke der jüdischen Volkssprache, in dem das jüdische Schassen zu einer neuen, wertvollen Hohe kam, hat die sorgsam nächschaffenide Hand von Siegfried Schmitz ein ihm adäquates deutsches Sprachgewandgegeben. Es: ist uns nun gelungen, diese vom Dichter autorisierte llebertvagung - für unser Blatt zur Veröffentlichung zu erwerben. Wir hoffen, dmnik unseren Lesern eine Romangabe zu bieten, die — und das erstreben wir als Ziel —, weit über den Tageswert des Zeitungsromanes hinaus, ihnen Unterhaltung ünd zugleich Erkennen echt jüdisch-ckünstlerischen Schaffens vermittelt und sie so mit VlÄbcpdem Wert beschenkt. , In Polens Wäldern von I. Opataschu wird vom 1. Juni an in unserem Blatte.erscheinen. Schalem Alejchem über Leo Tolstoi. Ein ttjtfce&mntec Brief des Mischen Dichters. In Kischanöw erschren vor dem Kriege ein Begetarierkkatt ,Megetm!jansroje OÄosrense", deffen Herausgeber sich im Jahre IE an S ch o l em A l ch'e'm mit der Mit« nur tzinen Metisei Über Tolstoi wandte. Darauf antwortete Schalem Welchem auS Nervi «m Jtoüien «cht folgendem Brief:' ,^Jhr Brief, m welchem Sie mir mitteAen, daß Sie an Hie Herausgabe ettrer Samrnelschrist von Urteilen -und Erinnermrgen Wer Tolstoi gehen, traf mich leider im Bett. Erschrecken Sie mcht, eS ist mch gefährlich, ich sterbe noch Vicht. - Um die Wahrheit zü sagen — in der letzten Zeit denke ich jcm die „letzte SüMtde" viel Äst« als bisher, obwohl ich bis zu hem Mt«, in welchem'Tolstoi starb, noch volle 93 Jahr-e, nicht mehr und nicht wenigsr, durchzuschmieren habe. Aber vom Denken ans Sterben bis zum DeveÄsein zum Stevben ist noch ein Wetter Weg, . / ' 'Seien Sie aber ganz rnhvg: Mehr als ein mffchuldiges Hühn wird uns zmn Opfer sallen; mehr als ein KAblem wird seine Se-Äe GM wiedevgeben zum Zwecke eines Beeffteacks, das uns der Arzt halbgebraten, und noch dazu mit dem Blut verzehren heißt; mehr als ein Dutzend zappelige Fischksin wird für die Idee des 'Nyschutzes, sein Leben laffen, wind konserviert und mariniert worden — nicht so sehr aus Liebe zu dieser rem- Men, bliytnchen Tiergatttmg, als vielmehr deShcllb, weil ifä in morttriertom Zustande -unseren Appetit anregt und erhöht. . Die Sache steht nun einmal so — Gvr verstehen mich doch —,. daß wir, ehe wir uns an Gebratenes oder Gebackenes machen, einige dieser reizenden Fischlein verschlingen müssen; — st» lehrt es uns der medizmische. Katechismus und die heutige menschliche. Moral hat gegen dieses Prinzipmchts omzuwenden. / . EptschlÄb^en Sie, Laß ich Vom -Lhonta ein wenig abgewichen bin...das allehat aber -(das wissen Sie. selbst sehr gut) eine gewisse Bezi-chung. zu Tolstoi, zu ^hnen und auch z u. Ihrer. Zeiffchrfft. . Sie wünschen, paß ich Ihnen über Tolstoi schreibe. .Großer GM l. Ich soll über einen ^solchen Riesen der Mevatur, über En solchen Srmson-dsv Menschheff schreiben?. ' Mein Leben lang'habe ich -die lebenspendende Sorme gestl.ch^d^.^Lotzwi" HLch-und mchp M-MM Me. ich -M.: scheide nicht von -der Welt, vH« ich nicht in Jasnaja Polijana gewesen bin, ehe nicht meine Artgen Tolstoi 'gesehen hüben." Mein Wunsch,' Tolstoi zu sehen, war nicht bloße Neugier, -um Propheten unserer Zeit zu sehen;- Vor-allem zog mich'dieszu ihm: Ich konnte nichtbegreifen, daß der größte Mann unseres Jahrhunderts die furchtbaren Leiden mitansehen tarnt, die M i llionen meiner unglücklichen Brüder in seinem. Lande ertragen müssen, und daß er-nicht mit einem-'feurigen Machtwort hervortri-tt, das Von 'einem Ende der Welt bis zutn anderen erklänge. Bielleichi -binich etwas - ^beschränkt nutz das Los -der. J-üden geht -mir -ncchrr als das andere: deün Von meinen-Brüdern wohnen -in diesem Lande -nicht -weniger Millionen als .Von änderen Menschen,' die'auch nicht Hönig zu lecken haben; Vielleicht . ... aber das-ist nicht dasselbe: denn alle Völker haben ihre Verteidiger, mein Volk aber hat niemanden, nirgends .. . Und -besonders die ,Großen" der WeMteratm:- haben Niicht damit gekargt, die Juden in Karikaturen zu schlldern- und zu vevewigen, wie sie von urrseren emsten Feiisden — zu anti-. semitischen Zwecken — als wirkliche Mische Typen ausgegsben wurden. Sogar ein Cxempel des besten Hmnamsmus, Shmtaspeaves Shylock-Tragödi-e, wird von unseren ' verblendeten Feinden als Beweis -dafür verwendet, daß jeder Jude blutdürstig sei, viel Geld -und eine .schöne Tochter-habe. Die Narren! Sie wissen nicht, daß die meisten Jndett schr wenig Geld, dafür elfter viele schöm Töchter halben . . . So steht es mit Shakespeare; nicht besser stcht es -mit' den heutigen Schriiststellern der WeMteratur. Wie Dickens, her gwße Humorist Charles Dick'ens <mit dem mich die Russische Kritik irrtümlich verglichen hat) amen -waschechten Gauner schrl-dern wollte, der eine,-Hochschtr'le für. Gauner" i gründete, fand er in seiner Heimat ' kein anderes Modell als ' einen Juden. Es wäre selbstverständlich unsinnig, einer so ' reinen Seele wie Hs G. Wells, der mrr auf anderen Gelten, auf dam Mars, dock Mond, den Planeten ufto. lebt, lböse Absichten zuzumüten; aber er ist doch' eifrig 'dabei, einen Juden zu' schildern, der Gold * und Brillanten zpsMiüenNaubt, da8 - 'me Menschhetf. auf der Flucht ' zurückgeläfsen hüt, wie -die -MarSlärtte -gotammensind, umdie. sündige.Erde zu vernichten. ' Ue'b-er die nPischen Genies der' Litera-tur, G o g o l, Tn r- . g,enjefs, Dostosews-ki, ^brMtcht nicht erst 'gesprochen zu I fyeMll- M haben-die-J-uden $o gesamü Wie' etwa stb. —'ich schäme mich, es einzngestchen — die Marsbewohner; sogar ein! so feinbesaiteter Mensch wie Tschechow, der.noch dazu Ge-- l'e.genhevt hatte, die Juden kennen zu lernen, begeht iin dieser Hinsicht — er möge es mir verzeihen — so 'lächerliche Fchler, daß es sich -davon nicht zu spucchen lohnt. - Solche Gedanken hatte ich sn den Stunden, da ich nach -dem Apostel von Jasnastl. Poljana Sehnsucht hatte. Ich muß natürlich nicht erst betonen, daß ich, wie viele meiner Brüder, «in be.geisterter Anhänger seines tivstn Talentes -und seiner hoch* menschlichen Lehren War. l Es war. -mir immer Aar, 'daß seine Lchren die unseren, hie Maisttschen Lehren saien. In vielen, sehr, vielen Punkten stimmt er — wie ich glaube — mit unseren' Lehren überein. Sein unaufhörlicher Kamps gegen -den bösen Trieb, seine Enthaltsamikeit vom tzleischgenuß, sein Predigen der LMe zu allen Geschöpftn, sein Gottfuchen, sein stetes Stäben, über sich selbst hinausznkommen, sein Tod -und sogar sein Begräbnis — das alles erinnert an nnscre großen Geisteshelden, an unsere Riestur der Ethik. ' .! ' Ich -war fest davon überzeugt, bei einer persönlichen Begegnung werde es mir leicht salben, 'den 'gwßen KnnsÄer und Deuker darüber auszuklären, daß in dem unendlichen Meere unglücklich gewordener, Menschen einige Millionen Leidender st'ben, die unterdrückt pnd gejagt sind, die aller Menschenrechte . 'beraubt und als Schande der .ganzen Mett hingsstellt wurden: und diese iMillionen warten auf sein starkes, mächti-ges Wort, wie aus den Messias ... Nein — es war mir -nicht beschreden, in. Jasnaja Poljana zu sein.' Ich hatte nur die Gelegenheit, mit Tolstoi ttach den großen ,-klassischen" Pogromen in Kischinew ^903) zu kortLjpondieren. Auf eine grundlegende, ernste Frage, antwortete'er mir mit einigen starken Zeilen, Einer, von seinen'Briefen an ntich würde veröffeMicht, aber mtr zum Te-tl. Vom Kischinewe: Pogrom sind wir heute, Gott sei Dank, weit entfernt und es ' ist zur Zeit-nicht günstig, den ganzen Brief abzudrücken. Nein — es war mir nicht bffchieden, Tolstoi'persönlich keimen zu lernen und das Wird mich bis zum letzten Tage 'ckriues Ldbens mit Trauer erfüllen. Es ist uns Wohl ftsschi-elden, einander drüben, jenseits' vom Leben gn begegnen, wo es — hoffentlich —. keinen .„Anfiedlungsvayon" undkeine „Judeustage" gibt. Wer — die Begegnung muß incht so -rasch sein; ' Sie vevst-chen — es gelüstet, noch ein tvenig in dies-sm Jamm^ i tgl zu plagen und zuznfehen, was weiter kommt. Ihr; Scholem Ale-jch^M,"