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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-18 · Heft 1531 (18.5.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1531 (18.5.1923)
Date
1923-05-18
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Veit? 6 Whnt, Frettag_ Drei Frage« ftitb es, die mfferv Jungen und Mädchen «^fich und ihre Führer stellen, und zu diesen Fragen sollen «Wh die AuSfichnmgen in dem Jugontd-BeMatte der Mir- «fer Morgenzeitung" Stellung nehmen. Bor allem verlangt die Jugend durch Kennen und Erteamen der Vergangenheit die Gegenwart zu verstehen, um dann den rechten Weg in -die Zukunft zu finden. Bon der Bibel dis zur jüngsten Vergangenheit wollen die jungen Menschen die Geschichte chres VoVos 'kennen lernen. Das zweite Problem, die Form des «ZttsammenWusses, der Organisation, ihre Notwendigkeit und die Einstellung -n Vollksgemeinschaft, soll die Irgend sÄbst bestimme» und sich darüber ausPprechen. Schorn haben wir alle gelernt, awtzuhovcheu auf die Nachrichten aus dem fernen HeimaKand und wir hoffen, eine Reihe interessanter PaläftincEriefe von mfferen Kameraden, die heute bereits >ciL8 Chaluzim an der Arbeit sind, veröffentlichen -n können. Wir freuen uns, zu hören, /daß auch Buchbesprechungen erfolgen sollen, um die Jugendlichen auf allen Gebiete» «senWichen Wissens zu beraterr. Wir danken dem Zionistischen Landeskomitee und der >.Wiener Morgenzeitung" fiir das JugendbeMatt. Der jüdische Jugendverbarrd, . Zedidiia. (Z. M. V.) OSLar TeLIer. Dve Jugendgenveinschast als Erziehmrgssccktor. Jugend läßt sich nicht gern für ihr wesensfremde Zwecke gebrauchen. Sie will dccher fort von' dem Alten, das ihre gesimiden Sinne zu zerstören trachtet. Sie haßt die' Schule, sie haßt das Elternhaus in gewissem Sinne: Die Schule hat -einen anderen Zweck, als den Jugendlichen mvOichst rasch alt werden zu lasten; die Eltern beurteilen das Kind nach dem Schulzeugnis, «ach dem Einkommen und der Stellung im Beruf. Der Junge, 'der früher eine hohe Position erreicht hat, ist den Eltern mehr wert, wird bevorzugt. Der verinnerlicht«, der gesunde, junge Mensch wird mangels sichtbarer Erfolge znrückgestellt, der niedrige, von platten Aeußerlichkeiten evMte, dafür sonst erfolgreichere wird ihm womöglich als Beispiel gepriesen. Verbittert gegen Schule «nd Elternhaus zicht sich jeder, der sich rein zu erhalten bestrebt ist, zurück, und läßt die im Sumpfe deS tägliche» Lebens Verkommenden fallen. Er sucht und findet den Kreis der Gleichgesinnten bcÄ>. Es siud ebenfalls junge Leute, die, wie er, den aussichtslosen Kampf gegen die MUichkeitsweltanschamkng geführt haben und mut, im engen Zirkel eirrgesponnen, ihren Idealen leben. Frei von den Kleinlichkeiten des Lebens, beschäftigt er sich hier viel mit der eigene» Person, mit der der Freunde, und wird sich bald stöbst Wichten schaffen, nicht nur sich, auch der Gemeinschaft gegenüber. Es beginnt ei» wcchchaft soziales lWhstn. Die Gemeinschaft muß ihm seinen Platz weisen» sie muß ihm seine» Weg in der Jugend zeigen, hinaus ins Leben findet er dann allein. Ihre Aufgabe ist es, den jungen Menschen dazu zu bringen, sich zu ertüchtigen. Sie muß ihn arbeiten und sich freuen lehren. Sie muß ihn davor hüten, was hafsenswert fft: vor Selbstüberschätzung, Mohol, Polk« tÄ nftv. Er muß bewußt dem Guten entgogmstreben. Ähit! Der Jugendliche, der nur einigermaßen Qualitäten besitzt, wird den. wahren Vorteil der Gemeinschaft rasch erkennen. Er sicht die Wege einer Freundschaft, die diel mehr wert ist, als die bei geistloser Tätigkeit vorhandene lose Kameradschaft, und wird sich bemühen, ein wertvolles Gliöd des Freundschaftskreffes zn werden. Man wird emwenden, daß sich unsere Jugenidyruppen, trotz des Kampfes geigen Politik, mit Zionismus befchDigen. Für uns ist eiben Zionismus kein politisches Wort. Die Reaktivierungsversuche des Mischen VoNes als starrtsbAdendes Element, als. Erneuerers uralter Kultur sind uns se-WverstäMiches Gefühl, das mit dom genannten Wort nicht den geringsten Zusammenhang hat. Uns bringt der Zionismus übrigens nur Vorteile, wir sind frei von den inneren Kämpfen unserer astimilatioussuchtigen Umgebung, wir sind geistig aufrechte Menschen.' Hat man Romantik, unsere Idee hot genug Platz Dr sie, will man auf irgendeinem Gebiet etwas leisten, der Zionismus hat einen so großen Aktionsradius, daß auch diese Sehnsucht gestillt werden Wn. Ueberall und immer aber werden die Jugendgemeinschaften ihrer Wicht treu sein müssen: der himanstrebende» Jugend weisen, wohin sie gehört, zur Jugend. Bericht des Iugendreferates. „Zwei Ursachen — eigentlich zwei AMicke derseWeu Ursache sind es, die unsere Jugend dem JudeMmr entfremden: Ihre tiefe Unbekanntheit mit der Vergangenheit ihres Volkes und der Umstand, daß sie alle, ihre Wissenschaft dom Judentum aus antisemitischen Quellen schöpft und durch Lektüre, Umgang und Unterhccktnmy dazu erzogen wird, sich selbst und ihr DoE mit antisemitischen Augen anzuschen. Sie empfindet olle spezifisch Mischen Eigenschaften antisemitisch, das" heißt als Abstoßende, hassenÄvürdige oder lächerliche Mängel, die man energisch abzustreffen, mindestens zu verbergen bestrebt sein muß, und sie weiß nichts von den aktiven und passiven Großtaten des Mischen Volkes, die dieses selbst jed«n Fremden, sofern er es kennt, ehrwürdig machen, feine» eigenen Söhnen aber Begeisterung, Bewunderung und Stotz einffbßen Müssen." Dies schreibt Max Nordau cm uns, die Einbevuser der JugendtoyeS im Jahre 1903. Und er schloß seinen Brief, der M «nt *vk fkthoS>*a fc* MDG be- _Wiener Morgenzeitung._ faßte, mit folgenden Worte«: «Der Weg» den Sie nach Ihrem Programm einschlagen, fuhrt unfehlbar zum Zionismus. Mer noch früher fuhrt er zur Selbstachtung und unserer Ausrichtung, die Lebensmut und Lebensfreude gibt." Zehn Jahre find seither verflossen, und rückschcmend erkennen wir, daß jener Weg, dm wir damals , befchritten, unsere Jugend andere Formen und Ziele gelehrt hat. Das Vereinsleben mit all seinem Fovmenwefen ist dem Gemeinschaftsleben, das ein gewaltiges Ziel vor Augen hat, gewichen. Junge Menschen, die zeitlebens beisammen bleiben wollen als Arbeiter für und in Erez Israel, sammeln sich in Gruppen, keine Agitatoren und keine Führer wollen die meisten sein, . sondern der schaffende Bauer und Handwe rker ist ihr Ideal geworden. Die Vorbereitung aller dieser jungen Menschen, sie in die richtige Bahn zu lenken, ist Pflicht unserer Organisation. Nichts fft. unver- «nttvortlicher, als blindlings, ohne gewissenhafte Berufsberatung und wirtschaftliche Hilfe unsere Jungen und Mädels, die einer wahren, hingebungsvollen Begeisterung hi-ngegeben, bereit sind, alles der Zukunft des Vollkes zu opfern, schalten und walten Zu lassen. Wir haben derzeit in Wien eine Reihe von Jugendorganisationen, die aber auch ganz junge Kinder beschäftigeu, und cs muß nicht erst gesagt werden, daß niemand daran denkt, etwa schon diese Jüngsten zu irgendwelcher bestimmten Einstellung für ihr späteres Leben zu zwingem Das Beispiel des Führers ist das Er» ziehungsprinzip dieser.Gruppen, die zwar verschiedene Namen (Mau-Meiß, Schäme/ Jung-Juda, Menorah, In-, gendgruppe 1L-16, Bund Mffcher Jungwanderer) haben, aber alle mit denselben Mitteln, das sind Heimabende, Wanderungen, Spiele und gemeinsame Lektüre, das gleiche wollen, gefftige und körperliche Ertüchtigung der Mischen Jugend. Wer auch die Kulturvereine haben evkannt, daß es nicht genügt, einige Stunden der Woche den Mischen Problemen zu widmen, und auch chre Mitglieder bilden Gemeinschaften. Die seit langem bestehenden Mittelschulgruppen arbeiten mit den Hochschülergruppen, nur wäre zu erwähnen, daß viele MittWMer als Wanderer in den, früher genannten Gruppen tätig sind. Don den vielen Veranstaltungen, die im Laufe des letzten Jahres von den Jugendlichen abyehalten wurde«, will ich bwß die Fuhrert agiu ng im Chaluz-Heim Kahlenbergerdorf hervorheben, die an einem kalten Wintertage, fern der Großstadt, unsere jugendlichen Führer und Fühverinnon zur ernsten Arbeit zusarmnenrief. Es wurde der jüdische Ingen-verband der Jugendgruppen Oesterreichs" geschaffen, und als erste Tat dieses Verbandes findet derzeit ein Führ erkurs statt, der erfreulicherweise nicht bloß gut besucht fft, sondern auch sachlich gut geleitet fft. Das Kennenlernen des jüdischen Volkes in Vergangenheit und Gegenwart verbürgt die Liebe für die Aubunftsarbeit. Nichts wäre verfehlter, als z« glauben, es gäbe eigene Wege der Jugend. Nur ungestümer, kraftvoller und rücksichtsloser fft die Jugend cmr Werk. Die Zeiten einer ziellosen Jugendbewegung sind hoffentlich für uns vorbei, und die Jugendbünde in Deutschland und in der Tschecho-Slowakei streben den #ef* che« Zielen zu und auch die Arbeitsmethoden gleiche» den unseren. ' Mährend bis vor kurzem die Lchrer nur mit geringer Ausnahme wenig Verständnis fiir die Arbeit und das Lebe« der Mffchen Jugend hatten, ist erfreulicherweffe «in Umschwung dahin eingetreten, daß sie die eifrigsten Mitarbeiter gÄvorden sind. Vor allem sei die Tätigkeit unseres Mischen Realgymnasiums hervovgehoben, das, unter der Leitung des Direktors Kellner, ein Heim, oder besser, das Heim der Schüler und Schüler innen ist, die, fevn von den Anfeiickungen von Mitschülern und Lchrpersouen, aufrechter Mffcher Er-' ziehung teilhaftig werden. Hebräffche Schulen ivurden errichtet und auch hier haben die Lchrer ganze Arbeit gölefftet, indem sie durch hebräffche Dheatewovstellungen und gemeinsame Wanderungen das Interesse tvachhielten und auch sorfft es an Anregung nicht fchlien, lasten. Die Jugend verficht es aber auch, Mnähl'ch bie Mern §u erzichen, und wenn wir uns heute, der Untevstützung der Elternverbände erfreuen, so ist es oft kleinen Mädels und Bürschchz« zu danken, die ihre cmtiMischen Väter und Mütter das Mische Volk, seine Feste, seine Vergangenheit und Zukunft lieben lchrtvn. ' , Wer vor 14 Tagen den strammen Abmarsch Hunderter-" von Judenjungen und Mädels nach der Lagbaomer-Feier draußen im Walde sah, dem ist um die Zukunft nicht bange. ' , Dr. Isidor Kl aber. Aus der Weisheit unserer Alten. „Gott hat sich auf dem Sinai den Erwachsenen, den Alten und den Kindern, allen nach der FassungÄrast eines jeden geoffenbart." (Rabboth S. 144 b.) ,Dtudium in der Jugend ist wie die Schrift auf neuem Papier, im späten Alter ist 'es wie die Schrift auf beschmutztem Papier." ■ (Abot.) Verein jüdischer Eltern, Wien 18. Bez. Der Mische Elternverein im 18. Bezirk veranstaltete am 10. o. eine Lagibaomer-Feier, die für Jung und Mt ein wahres Freudenfest war. Vor allem .fand das heitere, für die Kiüder überaus geeignete Programm, >das der Bund Mffcher Jungioanderer unter Leitung seines Führers Engel, bot, dm unget lten Beifall aller. Die Ansprachen des Herrn Rabbiners Doktor Feu ch t w a n g und des Obmannes des.Elternvereins Doktor R v t b I u m wurden verständniömnig mkt großem Beifall ausgenommen. Die als Gaste gelogenen 60 Waffenl nder des JsraMischen Mädchenwrrsenbcmses' der Ruthgasse und des Israelitischen Knabenwaisendaüfes der Probuszaffe, sowie auch die ubritzen Kinder, wurden am Schluste rrichl.'ch beschenkt. Die vier S-amm'.ffwtior.en, mit Gersthof an der Spitze, trugen zum großarc:gen Erfolge bei. Es gebühr: de- Mderer Dank dem Herrn Siegmund Steiner, sowie den Domen Folkmann, Steiner, Doktor, MMev, Weber, RoMum 18. Mai im Nr. 18St WIENER KOMÖDIENHAUS IX., NUSSDORFERSTRASSE Nur 2 Tagei Sonntag, 2Ö., Montag, 21. Mai GASTSPIEL MALI PICON JTACOB UAL1CH Zur Aufführung gelangt: ZIPKE FEUER Operette in 4 Akten von Jakob Kalich Musik von Rumschinsky Beginn Vs8 Uhr KA.ETENVORVERKAUF an den Kassen des KOMÖDTEN- EAUSES and in den THEATBRKARTBNBUREAUS. Bühne und Kunst. „Maism vrünwald." (Roland-Bühne.) Ein JavgonstÄrk von Hans Ko t 1 ow, über das mutt herzlich lacht. Herr Nutzbaunr hat. von einer Geschäftsreise nach KarMad eine kostispielige Geliebte mrtgebracht, vielmehr sie. hat sich Herrn Nußbaum beigebogen. Mitschuldig ist jeiue fleißige, geschäsistüchtttze. Gatttn Jda, geborene Grünwald, die trotz eindringlichster Aufforderung, doch mit-, zukommen und ein bißchen zu ,-sprudeln^, zu Hcnffe blieb^ um die Konsekttonsfirma in der Saison nicht allein zu lasten^ Scheidung vom Tisch und „noch einem Einrichtungsstück" ist die Folgeder Eheirrung tvider Willen. Wie dam« das geschiedene Paar nach mannigfachen heiteren Ereignungen doch wieder zusammemkmmnt, fft der Inhalt der zotenfreien,- anspruchslosen Komödie, der m<n: Ansätze zum Lustspiel nicht abfprechen kann. Außerordentlich Eugen Jensen ccks Gatte, dem die Geliebte mehr Sorge als Freude bereitet. Keine Possensigur, sondern eine GestM von Fleisch und Blut, vom Darsteller mit ergötzlichen Charakterzüge« reich ausgestattet. Auch Nessy Pu cher als Jda Grünwald, verehelichte Nußbaum, sehr erfreulich. Viktor Franz spielt einen Kommis mit Dicht eraMren gwerchfellerfchütternd, und OswaD Egerer sowie die Damen Alice Lach und Therese Bella» sind in Chargenrollen Msgezeichnet. Herr Jensen, der Spielleiter, dankte namens des erkrankten Autors für den starken Beifall. St Stadttheater. Die neue Operette ,ßm Jahr ohne Liebe" ist sowoh^ von den Textdichtem — wenn man sie so nennen mag —^ Ludwig Hirfchfeld und Alfred Deutsch-Gorma« wtlb vom Komponisten Leo Ascher als auch von Inszenierung und Regie nur spärlich mlkt Reizm bedacht worden, doch, rmmerhi« reich genug, um die heiße Sommerszeit im Stadttheater durchzuhalten. Emjähriyer Aiusenchalt ohne^ Liebe auf einer müsamen Jnsil ist die gefftvolle Bedingung! deren Erfüllung einem jungen Erben vor Antritt der Erbschaft vom Erblasser gesetzt fft. SeWstvorstaMich Übertritt ey das Liebesverbot, doch erleidet dadurch das fadenscheinige! Gewebe der Handlung, das mit allerlei Börsenscherzen verunziert fft, keinen Schaden, und zum Schluß Laufen der noch lebende EMaster, der Erbe und besten drolliger Diener inj den Ehchasen ein. — Die Musik, die sich ebenfalls an bewährt» Rezepte hält und ebenso ausgetretene Wege gcht, bringt ei« nettes Frühlingsterzett, ein Havemsquartett und etliche flotte, modnne Tänze. Meich diesen fanden die wenig geschmackvollen Abschweifungen der Darsteller ins Gebiet der Leicht* und Schwerathletik ein verständnisvolles PublikunL. das keine Gelegenheit zum Lachen versäumte. Ueber Psychologie und Aesthetik des Lachens im Zuschauerraum und auf der Bühne ließen sich überhaupt im Wien von heute intev- «staute Kultnrstudien anstellen! — Di« Damen Schnlz und Bauer, die Herren Nästlberger, Sachs, Müller und Balberg spielten und sangen in froher Laune, Fräulein Hertha Türk-Rohn, eine durchaus nicht konventionelle Sängerin, siel angenehm auf. . , flb. Gastspiel Mali Picon im Komödienhaus. Sonntag de« 20. und Montag den 21. d. gastiert Mali Picon mi^ ihrem Partner Jakob Kalich und eigenem Ensemble in der Operette ,^Zipke Feuer", in welcher die Künstlerin die Hauptrolle spielt. * Kurt Gütz spielt am Jos'cfftädterthsater noch ein« Wocht in „Ingeborg". Valerie Martens gibt die Titelrolle. Ans de» Aeater». Burgthearer: Morgen. 7 Uhr. „Monna Vanna^. Akademietheater: Morigen Samstag, halb 8 Uhr, zum ersten Male „Der Kreis", Komödie von W. G. Maugham. Regie Albert He.ne. Volksoper: Heute, nenrinstndiert Figaros Hoch zeit". Dirigent Felix Weingartner. Morgen ,^!oheugrin". In Raimund-Theater spielt heute abends Emanuel Reicher den Leifcr Frenkel in Tschirikows .Die IUlden". Morgen Samstag gelangt zum ersten Male ,Jjoh« Gabriel B o r! m a n" mit Emanuel Reicher in der Titelrolle zur Aufführung. Die Inszenierung leitet Karl Hm«- Martin. In den Kämmers vielen findet morgen fm Rahme» der Nach oorstel-'un« die Premiere des Schwankes „Dis, zweite Hocy^vitsnacht" von Manvioe Hermequ«. alfld «HiniO ««» ffitatw VM*—. (kcü i ■PuuitüwjwwiMWg

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