Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1530 (17.5.1923)
- Date
- 1923-05-17
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Cftfc 1 Men, Donnerstag Wiener: Morgenzeltrms- 17. Mar 1983 Nr. ISST. Äniversitätsrektors Nathan sohn und <biif das Theatergebäude,Magatela", in welchem die „Wilnaer" au ta,-'treten sind, verübt.) Waffenübungen. Warschau, 16. Mai. (Tel. der ,Miene: Morgenzeitnng".) Der Jahrgang 1396 totfrtie für den 34. Mai zu einer achtwöchigen Waffenübung «inberusen. Die im Ausland wohnhaften polnischen Bürger dieses Jahrganges sind -von dieser Waffen- Übung befreit. Die Juden und die Armee. Mrs Warschau wird uns berichtet: Das Organ der Mtionaldemokraien, „Gazeta Warszawska", bchandelt die Frage des Ausschlusses der Juden auS der Armee, welchen der Kriegsminister So Sn k o Ws ki letztens in der Kommission für militärische Angelegenheiten vorgeschlagen hat. Der Artikelschreiber meint, daß diese Einführung derzeit noch zu verfrüht sei. Die Regierung müsse jedoch andere scharfe Maßnahmen treffen, um die jüdische Gefahr in der Armee einzudämmen, dies um so mehr, als es im Interesse des polnischen Staates liege, eine große und starke nationale Armee zu haben. Demzufolge fordert auch die Zeitung eine bedeutende Erhöhung des Budgets für das Kriegsministerium. Die Wahlreform in der Lemberger Kultusgemeinde. Aus Lemberg wird uns gemeldet: Im Kultusrat legte Dr. Münz ein Wahlreformprojekt vo^ das als eine Karikatur einer modernen Wahlordnung bezeichnet werden kann. Die bisherigen, auf der Interessenvertretung basierenden drei Gruppen sollen beibehalten und diesen eine vierte allgemeine Wählerkurie, hinzugefügt werden. Obzwar sich mehrere Repräsentanzmitglieder, darunter insbesondere Dr. Sokal, sehr entschieden gegen dieses reaktionäre Projekt aussprachen, wurde es mit Stimmenmehrheit zum Beschluß erhoben. Es ist jedoch mehr als fraglich, ob die Regierung angesichts der so deutlich ausgesprochenen öffentlichen Mißstimmung dieses Projekt bestätigen wird. PaMna. Mische Selbstschutz in PaMna. Erklärungen im englischen Ilninhaufe. Landen, 16. Mai. (I. C. B.) Im Unterhaus befragte der konservative Abgeordnete Sir F. B. Sanderson das Kolonienministerium, bb ihm bekannt sei, daß die Juden in Palästina unter dem Borwand des Selbstschutzes 1200 Gewehre sowie Munition erhalten hätten und daß diese Waffen unter jene Mischen Kolonisten vertM sein sollen, die der jüdischen Arbeiterpartei unter der Führüng Ben Zwis Miochören; ferner, daß in Palästina eine geheime Mische Macht unter dem Namen ,Hagvna" existiert, die im vorigen Jahre gebildet wurde, und 3000 bis 4M Mann stark sei, daß diese Organisation Waffen ins Land emschnrnggle; daß Poltzeioffi-ziere des öfteren Mische Kolonien besuchen, um jungen Kolonisten die nötige Waffenrusbildung zu erteilen. Dev Abgeordnete fragte werter, o'b der Unterstaatssekretär der Kolonien die Absicht habe, künftighin die Lieferungen. von Waffen und Munition M die Juden zu verbieten und ob e>r eine Untersuchung über die gcheinnen Waffendepots emledten und nötigenfalls die Konfiszierung derselben anordnen wolle. Der Unter,staatsselkvetär der Kolonien, OrmsbyGore, erwiderte darauf: ,/Wie der Staatssekretär am 21. Februar 1922 dem Haufe mit teilte, find 900 Gewehre für die jüdischen Kolonisten Palästinas zum Selbstf chavtz gegm unerwartete und von ihnen nicht provozierte Angriffe in den Kolonien verteilt worden. Diese Waffen find in Depots nntergebrachr, die nur auf spezielle Anordnung dar enigsl'ffchan Behörden geöffnet werden dürfen. Mir ist von weiteren Lieiferungen nichts bekannt. Die Behauptung, daß der Mischen Arbeiterpartei oder den Mischen Kolonisten, di« diese Partei unterstützen, eine besondere Behandlung zuteil wird, ist vollständig unbegründet. Ebenso unbegründet sind die Gerüchte, daß große Mengen Waffen und Munition in den Händen der Kommunisten, die eine unbydeutiende Minderhe i-t der jüdischen Arbeiterschaft ausmachen, konzentriert werden. Die Palästina-Regievung trifft alle Maßregeln, nun das Einschmuggeln von Waffen zn verhindern. Die Frage geheimer Verbindungen und des WaffemschninggÄs wird von der Regierung Palästinas mit dev größten Sorgfalt bchaüdött. der Mische Ratioualrat und die gettish Agency. Wie aus Jerusalem gemeldet wird, hat der Waad LeunO iin ferner letzten Sitzung eine Resoilution beschlossen, m welcher gefordert wird, daß dev Sitz der Jew-ish ' Agency nach Jerusalem verlegt werde uüd daß di« palästinensische Judenschaft in> ihr eine Bertretnng schalte. A» den Pranger! Die erste Kolonie britischer Juden. Aus Jerusalem wird berichtet: Der Oberkommissär Sir Herbert Samuel hat die erste Kolonie britischer Juden in Palästina in Gezer bei Ramleh feierlich eröffnet. Viele Vertreter der Negierung und des Heeres waren anwesend. Die neue Kolonie ist von Mitgliedern des englischen Makkabäerordens gegründet worden. Den Vorsitz bei der Feier führte Herbert Bentwich, der ehemalige Präsident des Makkabäerordens und Vater des Generalanwaltes der Palästina-Regierung, Norman Bentwich. (I. C. B.) Mrs. Snowden in Emek Jesreel. Das sozialistische Mitglied des englischen Unterhauses Mrs. Snowden besuchte vor kurzem die neuen Arbeiterinstitutionen im Gebiet des Emek Jesreel und sprach sich zum Schluß über die Schulen, Kindergärten und die gesamte Kulturarbeit der jüdischen Arbeiterschaft in Palästina sehr lobend aus. Sie sagte, sie nehme einen Eindruck aus Palästina' mit. Sie Wiener deutsche Studentenschaft beschimpft den Mischen FranentteWngreß. In der vergangenen Woche hat in Wien ein Weltkongreß der jüdischen Frauen ftattgefimbcn, der di« Grundlage für eine allweltliche Organisation der jüdischen Frauen für Erziehungs- und soziale Arbeit, legen sollte. Diese von Liebe zur jüdischen Sache und zur Mentschlichkeit getragene Beratung, welche abseits von aller Politik stand und lediglich humanitären Zielen dienen sollte, bietet der deutschen Studentenschaft der Wiener Hochschulen Gelegenheit zu einen: ordinären Pamphlet, das wir weiteren Kreisen nicht vorenthalten wollen. Wir erfüllen damit den Wunsch seiner Autoren, um dem Ausland au diesem drastischen Beispiel zu zeigen, tote die Geistigkeit jener sich national nenneniden Kreise beschaffen ist, arls denen sich die künftigen „Führer" des Volkes rekrutieren. An die Leitung des Weltkongresses jüdischer Frauen! Offener Brief. Wenn tvir in dieser Form versuchen, Ihnen Ihr staatsgefährliches Treiben vor Anger.« zu führen, so ist es nicht, um Sie zur Umkehr zu bewegen (dies tväre bei dem Mischen Größenwahn, über all« Lander und VöNev befehlen zu wollen. dergMiches Bemühen), sondern um die breite Öffentlichkeit aus Ihr volksfeindliches und heimtückisches Treiben aufmerksam zu machen. Mr wissen, daß die Mische Presse nach altbewährter Methode diesen offenen Brief totzuschweigen versuchen wird, wir haben aber bereits eine Völkische Presse und verzichten auf die Unterstützung der Mischen; unser Brief wird auch so im Ausland bekannt werden und ein Mahnruf für all« christlichen Völker sein, die wir aus das volksfeindliche Treiben der gesamten Judenschast aufmerksam machen wollen. Bor allem bezeichnen wir es als den Landesgewohnheiten widersprechend, daß sich die ausländischen Mitglieder Ihres Kongresses hier in einer deutschen Stadt (und nicht Mischen) das. Gastrecht geben lassen und sich dann erdreisten, in rein internen Angelegenheiten das große Wort führen zu wollen. Wir stellen fest, daß sich der gal-Msche Jude Otto Steinig erkühnte, zu beantragen, daß die Bestrebungen zur Einführung des Numerus clausus durch Ihr Bemühen zurückgvwiesen werden sollen. Dadurch hat wenigstens Ihr Kongreß den ihm zustehenden östlichen Anstrich bekommen! Seien Sie aber versichert, daß weder die deutsche Studentenschaft noch die Verantwortlichen in Staat und Land die Wichtigkeit und Notwendigkeit der Einführung des Numerus clausus übersehen werden! Gerade durch Ihren Widerstand bekunden Sie die Notiweitz digkeit der Durchführung dieser unserer Forderung. In echt Mischer Art verstanden Sie wieder der Außen« Welt die hohle, faderffcheinige Phrase von:: mesfianischert Ideal des Volke rsricdens entgeger.zuhalten, um da« hinter den Mischen Wvltherrschastsgedanken zu verbergen; Das messianische Ideal des VöVkerfriedenS ist erreicht, wenn Israel herrscht über alle Völker, wenn die Weltknechtschaff der christlichen Völker durch das Mische internationaltz Kapital erreicht ist! Die unerhörte Schande in Ihrem Treiben liegt aber vor allem darin, daß Sie der bodenständigen Bevölkerung das Recht nehmen wollen, sich vom Mischen Giftstoffe zu reinigen! Wenn Sie glauben, daß Sie uns unsere Gesinnung durch Androhung der Einstellung von HWaktionen abschachern können, so werden Sie dieselbe Demüti- Wng erfahren, wie seinerzeit der „edelmütige" Verein zur Erhaltung der Universität durch den Baseler Rektor. Der Jude Dr. Kleebinder ist seither verstummt. Wenn auswärtige Menschenfreunde uns nur dann unterstützen, wenn wir Gesinnungslumpen und JudeUknechte werden sollen, dann müssen wir eben ohne Hilfe und Unterstützung lebet.« und uns selbst helfen! Es ist aber eine Lüge, daß dies von auswärts verlangt wirb, es ist dies eine Anmaßung und Verdrehung der Tatsachen durch die gesamte Judenschaft. die da „wohltätig" sein will, wo Christen Mr Christen Opfer bringen! In einem Punkt treffen sich ur.sere Interessen mit beit Ihrigen: Im Ausbau Palästinas! Auf diesem Gebiet können Sie unserer Forderung und Beförderung sicher sein. Sie wollen immer Widder den Kamps. Wir werden trotzdem die Kraft finden, alle Mischen Giftstoffe auszuscheiden! Geben Die nur weiter offen Gelegenl-eit dazu, fordern Sie nur weiter heraus! Desto rascher schreitet der Abwehrkampf vorwärts. Wir werden trotz allem dem Mischen Terror und Despotismus ein Ende bereiten. Mit tiefstem Bedauerr.« nehmen wir aber zur Kenntnis, daß Ihrem Kreise der Präsident eines deutschen Staates beiwohnte, eben derselbe Präsident, der den Hoch^ schulwettkmnpfen der deutschen akademischen Jugend seines deutschen Staates fernblieb! Die deutsche Studentenschaft de: Wiener Hochschulen. Es ist wohl nicht nötig, diesem Geschmiere die Ehr* einer Polemik anzutun. Erwähnt sei nur, daß die Anwesenheit des Präsidenten Harnisch bei einer interterritorialen Veranstaltung nur eine selbstverständliche Pflicht der Höflichkeit erfüllte, dann aber auch dem Dank an die aus Amerika gekommenen Damen galt, die sich dort an der Hilfsaktion für die österreichischen Kinder führend beteiligt hatten. Rundschau. zur Lage in Syrien. Das französische Außenamt versendet den 'Inhalt einer aus Beirut erhaltenen Depesche, in welcher die Antunst des Generals Wehgand als Oberkommissär der französischen Republik in Syrien gemeldet wird. Nach dieser Meldung fei General Weygand, dessen Empfang einen durchaus militärischen Charakter trug, auch von der Zivilbevölkerung enthusiastisch empfangen worden. Der neue Oberkommissär empfing noch am selben Tage die - Ber-, ireter aller Religionsgemeindm und Riten, denen er die Erklärung abgab, daß er entschlosien sei, in Syrien die Ordnung herzustellen uwd die Ruhe gegen jeden Störungs-Versuch mit aller Energie auftechtzuerhalten. Nach der gleichen Meldung habe die Libanon-ffyrische Presse die Ankunft des neuen OLerkommissärs mit fym- .pathischen Kommentaren begrüßt. Sie spreche die feste Zuversicht aus, daß es Gemral Weygand binnen kurzem gelingen werde, die noch schwebenden Schwierigkeiten zur Zufriedenheit aller Interessenten zu. beseitigen. Als Gegenstück zu dieser Meldung verdient die R e g i e r u n g serklärung im englischen Unterhaus vermerkt zu -werden, welche auf eine Interpellation betreffend die Vorgänge in Syrien abgegeben wurde. Diese Erklärung lautet: Die französische Regierung erhob bei der türkischen Regierung Vorstellungen wegen der türkischen Truppenbewegungen gegen die syrische Grenze. Auf eine Anregung von französischer Seite wurde der Botschafter Frankreichs in London durch das britische Außenamt dahin informiert, daß die englische Regierung, solange das unter englischem Mandat stehende Gebiet nicht bedroht erscheint, eine solche Demarche nicht für notwendig erachte. Me niichfte Bollversammlmg der BSlterbnndes. Der geschäftsführende Präsident des Völkerbundrates und Vertreter Großbritanniens im Rate, Edward W o o d, hat, wie uns auS Genf berichtet wird, soeben die Einladungen für die nächste Vollversammlung-des Völkerbundes, welche am 3. Dezember -in Genf stattfinden wird, ausgesandt. Im Sinne der Tagesordnung wird die Vollversammlung die Maßnahmen zur Durchführung der Beschlüsse der letzten Vollversammlung bezüglich der R üstungseinschränkungen, der Unterdrückung des Sklavenhandels überprüfen und sich mit dem Vorschlag der kanadischen Vertretung auf ein Arrangement des Art. 10 des Völkerbundpakles befassen. Der Vorschlag Kanadas geht'bekanntlich dahin, daß die Mitglieder des Völkerbundes sich verpflichten, dieterritorialeJntegrität und die politische Unabhängigkeit aller Mitglieder des Völkerbundes gegen jeden Angriff von außen zu schützen. Ferner werden säEche Kommissionen des Völkerbundes ihre Berichte über ihre Tätigkeit seit der letzten Vollversammlung unterbreiten. Auf der Tagesordnung der Beratungen der Bollversor/nllnn.-g steten unter *:•?!) hio ü.'l§enden G^rnständ'.': rRaters für der: internationalen Gerichtshof m Stelle des verstorbenen Ruh Barbofa; ein Ansuchen der litauisch en Regierung bezüglich mehrerer Streitfragen zwischen Polen und Litauen und ein Gesuch des Freistaates Irland um Aufnahme in den Völkerbund. Die Vollversammlung wird weiters -die Wahl von sechs nicht ständigen Mtgliedern des Völkerbundrates vorzunehmen und die Dauer ihrer Mandate festzusetzen haben. Gegenwärtig gehören dem Völkerbundrat als nichtständige Mitglieder an: Belgien, Brasilien, China, Spanien, Schweden und Uruguay. Sonnt Satt in Paris. Paris, -16. Mai. HHavas.) Der englische Premierminister Bonar Law ist inkognito in Paris emgetvoffen und wird sich einige Tage hier aufhalten. Ausschließung eines Kommunisten im englischen Unterhaus. London, 16. Mai. (Reuter.) Das UnLe rhau s hat mit 300 gegen 98 Sti.viMM di« AusWießiung deS Kommünfftem Newbold beschllosse.n, dev den Mlzepräsiidentön beschimpft und sich geweigert hatte, Wer Auffordevmrg des Vorsitzenideü daS Haus zu verlassen. Me amerikanischen Besetznngrkasten. Paris, 16. Mai. (Del.-'KomP.) Das Komitar Mr die Regetung der amerikanischen Besetznngskosten im Rheinland« hielt gestern ome nenorliche Sitzung alb. Es wurde ein volles Einvernchmen in allen Fragen erzielt und ein gemeinsamer Text veve-inbavt. Nur in einer-Fvage konnte eine Einigung nicht erreicht werden. Die a-lliierte-n Delegierten wollten nämlich in den Text einen Borbchalt ausgenommen hüben, wonach das Abkommen seine Gültigkeit verlieren sollte, wenn Amerika von Deutschland in irgendeiner Form Zahlungen erhielte. Dabei ist besonders daran gedacht, ^daß das amerik-anffche Parlament beschließen könnte, das sequestrierte deutsche Eigentum für die Begleichung der amevikairischen Guthaben zu verwenden oder nach englischem Vorbild die amerikanischen Guthaben sicherzustellen. Der amerikanische Dellegierte weigerte sich, dieser Reserve zuzustimmen. Die Sachverständigen erklären, sich nicht über die Fvage ausspvechen zu «können, da sie Politischen Charakter 'habe. Es ist -daher wahrscheinlich, daß diese Frage den RegiEngen unterbreitet wird. In dich'em Falle WnMe das Konritee gestern seine letzte Sitzung gehalten haben. Wenn die Regievuugen sich jedoch bestimmt fühlten, diesen Borbchalt aufzuheben, dann würde das Komitee noch einmal zusammentreten, um das Mkonrmen zu unterzeichnen. Die „Ere No:welle" mißt diesem Zwischenfall große Bedeutung bei. Sie erklärt, daß die mropäiischen MMevbcn hier zum ersten Male die Bereinigten Staaten aufsordevten, zwischen dom Versailler Vertrag, tw die SMidarität-der Sieger in allen Beziehungen mit den Besiegten regelt, und dem Setz a r a t v e r t r a g von Berlin zu wählen, durch -den diese Soli-'--/ zna'.imkm Amerikas -.crstört werde.- •ÄSraffaaSJSSRSMMKSSS