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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-13 · Heft 1526 (13.5.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1526 (13.5.1923)
Date
1923-05-13
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seit»« Wien, Somrtag Wiener Morgenzeitung. Tagesbericht. Ae jüdische Fra« »md das Mische Bott. Won Dr. Cäritta Klaften, Delegierte am jiddischen Frauen- Weltkongreß. Aus dem Weltkongreß der Mrschen grauen ' . wurde unter anderem die Frage der Jugenderziehung erörtert und allgemein wurde die Bedeutung der Iugendemichmg für alle Lehens- Probleme des jüdischen Volkes anerkannt. Die Erziehung der indischen Kinder zu starken, in der Arbeit wurzelnden Menschen'ist von der Pal- « nischen Delegiert«« Frau Dr. Klaften als wichtigste Bedrngimg für die Bekämpfimg des Mädchenhandels, ja aller sozialen Ueibel überhaupt. hingestellt worden. Wir sind in der Lage, den folgerten Aussatz von Frau Dr. Klaften über die Aufgaber.« der jüdischen Frau innerhalb des jüdischen Volkes zu verüffentllichen. Die aufgeworfenen Fragen: Einfluß der Frau auf hie Erziehung der Jugend und die Erscheimmgen, des Mädchenharwels scheinen äußerlich ganz unabhängige ,Probleme zu sein und doch ist den: nicht so. Tiefere ^Betrachtung erweist, daß der unzulängliche Einfluß der Frau auf. ihre Familie und die verschiedenartigsten Erscheinungen des Mädchenhandels Folgen einer Reihe von Ursachen sind, von denen die Passivität des Frauengeistes, .das namenlose Elend, in welchem Juden, besonders in kleinen Städten des Ostens, leben, schließlich der Kontrast zwischen den Formen des Familienlebens, respektive der Erziehung des orthodox-jüdischen Milieus und der Außenwelt, zu nennen sind.; Die Passivität verursacht, daß sich unsere Frauen -in überwiegender Zahl den jeweiligen Zeitströmungen ^gegenüber zu wenig kritisch sichtenderweisen, und daher in eine Abhängigkeit von kleinen, sogar allzu kleinen Dingeü' Verfallen. Die Jüdin soll als solche mir dasjenige in sich aufnehmen, was organisch dem geistig gesunden, echt jüdischem Vorbilde amgepaßt werden kann. Nur in. diesem Falle kann sie, und durch sie auch ihr Wirkungskreis, von den Kulturgütern, die sie besitzt, wirklich beglückt werden. Damit die Erziehung, die eine jüdische Frau zu geben vermag, eine jüdische sei, dazu ist erforderlich, daß sie selbst in weitestem Maße bewußt-jüdische Erziehung genieße — das Synthetische der jüdischen Weltanschauung, Geschichte und Tradition, diese unzertrennbare Kette von Inhalt und Form, von Wahrheit und Schörcheit, von Erkennen und Zuversicht —, in sich ausnehme. Ohne diesen Inhalt ist der Wille zum Judentum, die Liebe zum jüdischen Volke sogar, eine leere Formel, die lescht unter dem Drucke der Leiden zu einem Ballast wird, der schließlich abgeworfen wird. Die Eigenart der Volksseele spricht sich eben in eigenartiger Tradition aus, und Liebe zum Volke, zur Volksseele, ohne Achtung vor seiner Tradition, ohne Fortsetzung, sind Worte ohne Inhalt — sind Selbsttäuschung. Die jüdische Frau ist sich nicht überall 'ihres ausschlaggebenden Einflusses in ethischer, nationaler und kultureller Hinsicht auf Haus und Familie bewußt. Und daß dem so ist, daran trägt die noch allzu geringe Aufklärungsarbeit Schuld. Nöch schlummern in der jüdischen Frau unverbrauchte positive Kräfte, die fähig sind, eine Renaissance Mischen Lebens, überall wo Juden sich befinden, zu verwirklichen. Die jüdische -Frau hat ihr großes Tun, das tief eindringende, latente Kräfte auslösende, erst lbegonnen. In der Hand der jüdischen Frau liegt es, Idealen neue Kraft zu geben, das -Familienleben zu stärken, die Strahlen wieder leuchten zu lassen, in deren Lichte ganze Generattonen Leben, Mühsal und Tod aus sich nahmen. es nur die Alternative: Ausnahme im Heim, oder Verkommen im geistigen und wirtschaftlichen Glend. Jammervoll«', kleine Geschöpfe wenden oft genug in das DauLstummenhanö gebracht. Da -kommen die Kriegswaisen, denen das Völkermorden , die zärtliche Fürsorge des Vaters entzogen Haft Doppelwaisen Werden gebracht, deren Verwandte den letzten Besitz geopfert, pm die Reise nach Wien zu ermbgüichen, und die cs nicht fassen können, nicht fassen wollen, daß dieses Opfer verigMich tzebrachi sein soll. Könnten die glücklichen Mischen Väter und Mütter vollsmniger Kinder einmal die kleinen, stummen Tiere mit dem Mick der Qual >in den Kinperangen sehen, die ins Heim gelbracht werden, könnten sie den Szenen der Verzweiflung beiwohnen, wenn man den Angehörigen die Mlehnnng mitteilen muß, vielleicht dächten sie doch anders über ihre Pflichten gegen diese vom Schicksal so hart geschlagenen unschuldigen kleinen Brüder und Schwestern. Am besten wäre -.es aber doch, jene glücklichen Unbeteiligten lernten ein paar von den Insassen des Heimes kennen. Den Mölifjährigen Jungen ans Ostgalizien, der vor einem Jahr als völlig vertiertes, istumpses, Mdes Geschöpf «in die Anstalt kam, den man für einen Idioten hieibt und der jetzt sich nicht nur tadellos mit der Umgebung verständigen kann und einen wahren Feuereifer beim. Lernen entwickelt, sondern obendrein mach ein durchaus ungewöhnliches Zeichentalent zeigt. Oder die beiden ellernlesen Schwestern aus Jerusalem, die hier zu neuem Leben 'ausMhen, oder den kleinen, lustigen Rumänen, der als jJünBer einer Familie mit sieben taubstummen Kindern hier' seine Ausbildung bekommt. Die ,Kinder" sind vielleicht der Ischlagrnldste Beweis für den Wert und die Bodontug der Tanbjstumnrenerzichung. Die Mnldev waren von einem «jüdischen Für« isorgevere'.n aus de-m russischen KriegAMuplatz ausgelesen.worden. Niemand kannte sie, niemand wußte, wer ihre Eltern s.varea!. Mau hielt sie für Kretins, bis man eines Tages entdecke, .ste..vbenL)rein noch toufö waren. Nim wurden die beides krackt, w» Et MS. psn Wndesu ohne So lange aber noch' die falsche Ideologie von der Bestimmung der Frau zur Glückseligkeit besteht —. «wie dies gute, aber verblendete Eltern.noch heute in bezug auf ihre Töchter postulieren —, wird es unfreie, unglückliche, wenn nicht unzuftiedene Frauen geben. Zu drei Dingen, sagt Ruskin, sind wir geboren: Zur Arbeit, zum Leid und zur Freude. Wenn nun in der Erziehung der Frau die Freude an «die erste Stelle -^anstatt an ihre wohlberechtigte, aber weitere —, gestellt wird/entsteht infolge der Unhaltbarkeit dieser Lebensanschauung ein Konflikt, der die Frauenseele schwer schädigt. Die genannte Postulierung der Glückseligkeit .zeitigte das entgegengesetzte Resultat. Fast niemals hören «wir von unglücklichen Männern — wenn sie es auch wären, sie Wer ein Jahresabonnement auf die „Wr. Morgeüzeitung" im voraus bis zum 20. Rai 1923 bezahlt erhält das jüdische Skandardwerk tzraetz. .Beschichte der Men" iy drei eleganten Geschenkbänden (1934 Seiten stark, derzeitiger Ladenpreis zirka 200.000 Kronen) gratis. Dieses geotze historische Werk» einzig in -er Ltleratur dastehend» schildert in erschöpfender, rvahrhettsgetrerrer und objektiver Weise Sie Geschichte Ser Juden von den Stteslen Zetten bis aus Sie Gegenwart. Unbestritten bleibt der Ruhm von Prof. Dr. Keiurich Graetz als Geschichtsschreiber des jüdischen Volkes. Er war Ser erste wahrhast jüdische Geschichtsschreiber «nd ist bisher Scr einzige geblieben. Mit feinem Ohr hat Graetz übsral! Sie tiefrauichende« Quellen» welche Sas Seelenleben des jüdischen Volkes dnrchsteömen» erlauscht; in gewandtem Stile entrollte er die denkwürdige Geschichte des jüdischen Volkes. Der Verfasser hat nicht nur neue Quellen erschlossen» er hat den bereits erschlossenen nicht selten neue Gesichtspunkte und überraschende Aufklärungen abgewonuen. Das GeschichtSwerk von Graetz ist zum Gemeingut der Jndenheit ans dem Erdenrund geworden. Kein jüdisches Saus ohne die .Geschichte der Men" von Professor Dr. Heinrich Graetz. Für die Erwerbung der Prämie sind folgende Jahresabonnementpreise einzuzahlen: Für Wien und Oesterreich 3)0.000 K. (i n W i e n ' ann der Bezug der „Wiener Morgenzeitung" durch jedeTrafik erfolgen), für die Tschechoslowakei 204 tschechische Kronen, für Jugoslawien 300 Dinar» für Polen 290.000 polnische Mark, für Rumänien 1290 Lei» für Bulgarien 750 Lewa» für Deutschland 269.090 Reichsmark» für Italien 129 Sire» für Belgien und Frankreich 109 Francs» für die anderen Länder das zwölssache des am Kopse des Blattes erficht, sicher Monatsbezugsprrises. Die Verwaltung der „Diener Morgenzettnng" Wien» 2. Dez., Taborstratze 1—3 Telephon 44-0-38 u. 43-3-19 Nonnen in kurzer Zeit zwei kleine, muntere Kerlchen machte, idie ganz verguügllich in -die Well Mcken imd zu jedem lustigen Streich zu haben find. Wer diese. Auferstehung gesehen hat, «könnte — so sollte man -wenigstens glauben —, nicht füWlos jblleiben, könnte sich nicht kaltherzig von dem Mnid albwenben, Idas zu tief ist, um in Worte geNeivet zu werden, von dem Elend des Ausgestoß-enisems aus der menschlichen Gemeinschaft. Das TaulbstummeNinstitut bes-chräM sich nicht nur darauf, seinen Zöglingen Unterricht angedei'hen zu lassen, sondern trägt auch für ihr weiteres Fortkommen Sorge. Die Ausgobilbekn werden in eine Lohre gelbracht, und die Schube kann mit >2to>lz Ms eine ganze Reihe Süchtiger Handwerker Hinweisen, die durch sie erst zu vollwertigen Menschen heraugetbWet wrlriden. Verlassene Kinder oder Waisen, die keine näheren Verwandten halben,- «müssen auch während ihrer Lehrzeit noch im Heim behalten werden, in dem man viel zu gütig und zu menischl'ich denkt, um junge Daubskimme alben Gefahren der iBchutzbosiglkeit in der Großstadt preiszugeibeu. Aber diese Fürsorge kostet Gelld. Und dieses Geld zu beschaffen, ist Pflicht der jüdischen Allgemeinheit. Zur Stützung der Anstalt soll nun ein Verein gegründet werden, denn die Zeit der ,Mtiftplätze" ist vorbei. Nur \äyt, sehr Reiche könnten daran denken, einen Stistplatz zu errichten, und. die denken, osten gesagt, meistens lleber an Angenehmeres. Aber Mitglied des Vereines zur Unterstützung tmibstummer jüdischer Kinder zu werden/das ist fast jedem von uns -möglich. Und jeder wird .es tun, der sich am Enteren Geplauder seiner Ki-nder ober Enkelbkinder freut, jeder wird es tun, der an dem Erwachen - des geistigen Lebens in einem jungen Menscheupflänzlein je-. ma>ls tn'it Entzücken- Anteil genommen hat. Und jeder wird es tun, der jemals ein taubstummes Kind gchohen hat, das ohne Unterricht, ohne Schullrng, in der dumpsen Enge des Vegetativen Lebens.dahinlcbt. Es gibt, Kellen zu zerbrechen. Wir wollen mW zögere unäere Leinen Brüder und Schwertern Mi äjdfreitettJ jKIa ra Mautner. 13. Mai 1928 r . ' - : " M. IMS ——————-—:—: ,~T > -"."n schämten sich, es zu bekennen —^dagegen finden ivir M überall mrglückliche Frauen, und eine glückliche Frau U! finden, die sich zu ihrer Glückseligkeit bekenstt, gehört z-tj «den Seltenheiten. .Für all diese Uebel gibt es nur eim Hilfe: Eine von Grund aus andere Stellung zu« Arbeit und zwar Arbeit als Lebenszweck, nicht als Mittel, Arbev als Entfaltung von Können und Wollen, verantwortlich^ schöpferische Arbeit, die mit taufend Fasern und Hirij , mit den: Leben verbündet. Die jüdische Frau hat schon alft « Bitterkeit der Arbeit genossen, das Freudegefühl des : eigenen Bewährung zu genießen — das «wartet noch Mseres Frau. [ Erst wenn sich die Frau überall M Arbeit wendet ' um der Arbeit selbst willen, um des Anteils willen mp Bau menschlicher Kultur, erst wenn sie Achtung vor sich selbst hat, vor jeder redlichen Arbeit, vor ihrer Helligkeit und Würde, erwachen in ihr die tiefsten Kräfte, die nährest und erhalten, erwachen in ihr Freuden von unvergänglicher Blüte, und jene hohe, echte Sittlichkeit, deren Träge« rin die jüdische Frau durch Jahrhunderte gewesen ist mch auch bleiben soll. ' Hamit das erreicht werde, müssen überall Arbeits- Möglichkeiten gegeben werden, und zwar in Avbeitszentveq von echtem kulturellen Werte. Aufklärung über den unermeßlichen ethischen, nationalen und kulturellen Einfluß der Frau auf Haus, Familie und Volk lwlß in jödes ärmste, aber auch reichste jüdische Haus getragen werden, Dem jüdischen Hause den herrlichen, durch modernes. Wissen bereicherten Frauenthpus Mserer Tradition wiederzugeben, jene Frau, d'ie Sammlung, Ruhe, -Zuversicht, Bescheidenheit, Freiheit, Gemüt in ihrem Herzen Pflegte und aussttahlte, würde nicht nur eine Stärkung des Familienlebens bedeuten, sondern auch die Befesttgung der ureigensten Stützen des Volkes. §8r einen Wettverband der Wischen Stndentenschaft. Ein jüdischer Studenten-Weltkongretz. — Protest gegen die Numerus-elausus-Schande. Vom 28. April bis 1. Mai dieses Jahres tagte in Wien die Vorkonferenz zur Gründung des W e l t v e rbandes der jüdischen Studentenschaft an der sich Vertreter der 'jüdischen Studentenorganisationen Deutschlands, Jugoslawiens, Oesterreichs, Polens, Rumäniens und der Tschecho-Slowakei beteiligten. Als Gäste mit Teilnehmerrecht nahmen an der Vorkonferenz Vertreter der a me r i b a n i s ch e n ünd p a l ä st i n e n-- fischen Studentenschaft teil. Diese Beratung ist dank den Bemühungen des Gesamtverbandes jüdischer Hochschüler Oesterreichs, „Judea", zustande gekommen. Der Delegiertentag dieses Verbandes im November 1922 beschloß, eine allweltliche, unpolitische Organisation der jüdischen Studentenschaft ins Leben zu rufen, und der Aufklärungsarbeit des vorbereitenden Ausschusses ist es zuzuschreiben, daß der Gedanke des Weltverbandes herlte Gemeingut der gesamten jüdischen Studentenschaft ist, daß Vertreter großer jüdischer Studentenorganisationen zur Vorkonferenz zusammengetreten und nach eingehender Beratung den einstimmigen Beschluß gefaßt haben, den Welt Verb and zu gründen und einen allgemeinenKongreßder jüdischen Studenten, an dem sich Vertreter der jüdischen Studentenorganisationen aller Länder beteiligen sollen, einzuberufen. . Die vom Gründungsausschuß vorgeschlagene und von der Vorkonferenz angenommene Tagesordnung lautet: 1. Konstituierung, 2."Berichte der einzelnen Landes^ organisationen, 3. Ziele und wirtschaftliche Aufgabe des Weltverbandes (Referent S t e i n i g, W i en), 4. Rechtliche Lage der jüdischen-Studentenschaft (Referent Doktor Fe ilchenfeld, Berlin), 5. Entwurf für ein provisorisches Statut (Referent Z i l z, Wien), >6. Auf-, gaben der provisorischen Exekutive (Referent Schmetterling, Wien). Die Debatte über die Punkte 2, 3 und 4 der Tagesordnung, in welcher den breitesten Raum die Probleme der Bekämpfung der wirtschaftlichen, und geiftigen Not der jüdischen Studentenschaft, der Schaffung gemeinsamer wirtschaftlicher Institutionen zur Förderung der Interessen sämtlicher Territorialverbände (Genossenschaftliche Bank, Arbeitsvermittlungsamt, Emigrationsamt usw.), der Werkstudentenschaft, des Kampfes gegen den N u m e r u s c l a us u s und für die r'e st.loseGleichb er e ch t i g u n g der jüdischen Studentenschaft auf allen Hochschulen aller Länder, der Studentenwanderung, einnahmen, ergab klar die Möglichkeit und Notwendigkeit der Gründung einer Orgänisation der gesamten jüdischen Hochschuljugend. Die Vertreter aller Länder betonten einmütig, daß dem zu schaffenden'Weltverbande der weiteste Rahmen gesteckt werden muß, um allen Gruppen der jüdisch-akademischen Jugend den Beitritt, zu ermöglichen. Diese Auffassung fand in folgenden Thesen und' Punkten des angenommenen provisorischen Statutes ihren Ausdruck: „Die beruflichen, wirffchaftlichen und rechtlichen Interessen der jüdischen Studentenschaft erfordern dringend —«insbesondere mit Rücksicht auf die .Verhältnisse der Nachkriegszeit — die Gründung eines Weltverbandes, welcher, gestützt auf sämtliche T e r r i t o r i a l v e r,b ä n d e u n d a u ß f ä mi 11 d) c Nichtun gen innerhalb der jüdischen Studentenschaft, ' geeignet wäre, die genannten Interessen in jeder wirksamen Form wahrzunehmen. (These 1.)" — „Da der . zu gründende Weltverband auf freiwilliger Grundlage 'beruht, und da dementsprechend, keine .Gruppe und fein

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