Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1524 (11.5.1923)
- Date
- 1923-05-11
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Men, Freitag Dr. Ri2dinger und John gesungenen „Liobesliederwalzer". Ein neuer Dirigem für' Wien, Dr. S. Rumschi s k y, weiß die Unausgeglichenheit im rein Technischen durch Begeisterungsfähigkeit und suggestive Kraft wettzumachen. Mit je einem englischen und einem russischen Konzert huldigte der in England lebende russische Arzt seiner neuen und feiner alten Heimat. Die von ihm gebrachte Londoner Symphonie" von Vaughan-Will i a m s" zeigt das Londoner Leben von der nüchtern sachlichen Seite des Busineß-Menschen. Ein unfreundlicher Tag mit englischem Novrmbernebel hebt an, allmählich fetzt das Hasten der Industriestadt ein, Schlote rauchen, Sirenen heulen, das Räderwerk arbeitet, wiederholt von primitiven Danzchhchmen unterbrochen! Beschaulicher Ruhe ist der zweite Satz gewidmet, der trotz modern drapierter Harmonien süßlich banal wirkt; lustiger ist der dritte Satz, der etwa ins Londoner Nachtleben einsührt. Während hier Mendelssohn als geistiger Urahne nachwirkt, ist das Finale ein direktes Kind Wagners. Es meistersingert bedenklich und ein Epilog, der eine Rückschau über das Tagewerk bringt, scheint den Tondichter nicht recht zu befriedigen. Ob es nun Programlnmsik ist oder absolute Musik, wie der Komponist behauptet, die Länge und die ausgehäusten Mittel stehen zur künstlerischen Wirkung in keinem Verhältnis. slb. Die Große Oper in Warschau, die in der abgelaufenen Saison ein Dssizit von einer Milliarde Mar! wird, wie die Warschauer Blätter berichten, geschlossen werden.. Das gesamte Personal würde gMndigt. Krrtscheva-Festschrist. Die anläßlich des Jubiläums Viktor Kutscheras zur Ausgabe gelangte reich.illustrierte Festschrift Heinrich Glückmanns, deren Erträgnis dom von den Mitgliedern des Deutschen Volkstheaters gestifteten Viktor Kutschera-Wohlfahrtsfonds.gewidmet ist, wird an den Buch- Handel nicht abgegeben und ist nur im dramaturgischen Bureau, ferner an den Tageskassen des Deutschen Voltstheaters und bei den Platzanweisern erhältlich. Ein Deiner Tell der Auslage ist mit den eigenhändigen Unterschriften Viktor Kutscheras urib des Verfassers versehen worden. Die nächste« Staatsoperpremieren. Wie verlautet gelangt Puecinis Oper „Manon Lescaut", deren ErstauMhrurg wegen des Krantheitsurlaubes der Frau Lchmann «if die nächste Spielzeit hätte verschoben werden sollen, doch noch in dieser Saison in der Staatsoper zur Ausführung und zwar noch im Mai. Ms letzte Premiere in dieser Spielzeit wird sodann ein Einakter herausgcbracht nämlich Zemlinsk-^s „Der Zwerg". Die Titelrolle wird Herr Oestvig singen. Die Exk-Bühve brachte als zweite Aufführung ihres diesjährigen Gastspieles Ganghofers Komödie „Der heilige R a t". Man kennt von früher die meisterliche Darstellung deS belanglosen Stückes durch die Innsbrucker Künstler. Neben dem außerordentlichen Eduard K ö ck teilten sich alle anderen Mitvirkenden in die Ehren des Abends. Aus den Theater». Deutsches Volkstheaterr Schillers neu inszeniertes Schauspiel „WilhelmTell" wird Sonntag und Mittwoch (7 Uhr) wiederholt. B.o l k 8 o p e r: Heute „Der Freischütz". Morgen „Die Jüdin" mit Frau Pfiffer-Lax a. G. in der Titelrolle. Raimund-Theater: Heute Erstaufführung des Schauspiels „Die Juden" von Tschirikow mit Emanuel Reicher, in der Inszenierung durch Karlheinz Martin. Beginn pünktlich um 7 Uhr. — Äls letzte Neueinstudierung dieser Spielzett wttd „John Gabriel Borkman^mtt Emanuel Reicher als Borkman für den 19. d. vorbereitet. tzerichtssaal. Ae Sediuguus des Mar vou Parma. Paris, 9. Mai. (Havas.) Me Ratskammer des Kassationshofes verhandeliL über die Berusuing des Prinzen Mas von Bourbon-Parma gegen das Urteil des Gerichtshofes von Orleans, womit die Aushebung der im Jahve 1915 über das Schloß'Chambord verhängten Sequestration äbgelchnt wird. Zur Rechtfertigung der Sequestration wurde in den: Urteil daraus verwiesen, daß der Prinz, der Eigentümer des Schlosses, Äls österreichischer Staatsanghöriger betrachtet werden müsse. Der Rechtsvertreter des Prinzen machte dem gegenüber geltend, daß der Prinz nicht vsterrichifcher Staatsangehöriger sei. Er habe allerdings in der österreichischen Armee Dienst geleistet, aber unter der Bedingung, daß er nicht an die französische Front geschickt werde. (Ein Prinz durfte solche Bedingungen stellen. Bei gewöhnlichen Sterblichen, zum Beispiel bei ausgetauschten Kriegsgefangenen, galten solche Rücksichten nicht.) Die „Judensähtt". Aus Berlin wird gemeldet: Die demokratische Presse beschäftigt sich mit einem am 7. Mal vor dem Schöffengerichte zu Breslau stattgefundenen BeleidigunHspvozeß gegen den Redakteur einer Breslauer vepu- Aikanischen Wochenschrift wegen Beleidigung eines R-eichswchrhaupt-mannes und des Offizierskorps des Infanterie- Regiments Nr. 7. In dem vom AngeKagten geführten Wcchrheitsbeweis über die monarchistische Propaganda im republikanischen Heere wurde durch eidliche Zeugenaussagen festgestellt, daß der in Frage kommende. Hauptmamir Fischer sich vor seiner Kompagnie öffentlich geäußert hatte: „Schüva^-wt-gold ist die Judenfcchne". Der Rathenau- Mord ist eine lächerliche Lapalie. Man soll nicht so viel Aufhebens von diesem Judenf«ungen machen, denn wir hatten ja noch genug von dieser üblen Sorte." Der angeAagte Redakteur wurde schließlich wegen Beleidigung zu 8000 Mark Strafe verurteilt. Die demokratische Presse protestiert dagegen, daß Hauptmann Fischer noch Än Dienste «ist. — Wiener Morgenzeiturrg._ Volkswirt. Sie Bedeut»«« der Jüdischen Kolonialbaut. Von Pros. O. Marburg. , Es ist eine Eigentümlichkeit unserer unruhigen und sensatiünslustigen Zeit, daß. das Neue derart von unseren Gedanken Besitz nimmt, daß das Alte keinen Platz mehr findet und schnell in. Vergessenheit gerät. Wir Juden machen in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Im Gegenteil, als ein nervös sensibles und geistig schnell arbeitendes Volk, gehen wir in dem Bestreben, das Neue aufzugreifen und es an die Stelle des Alten zu setzen, in der Regel noch um einen Schritt weiter als dic müsien übrigen Völker. Auch wir Zionisten bilden keine Ausnahme von der Regel. Jeder Kongreß nmß eine neue Sensation haben und das schon Bestehende wird ganz zum alten Eisen geworfen. Daß dies für die Stetigkeit unserer Bewegung nicht von Vorteil ist, liegt auf der Hand. Ist dies doch der eigentliche Grund, daß unsere wichtigsten Institutionen, wie die Jüdische Kolonialbank, der Nationalfonds und die Palestine Land Development Co., noch immer über bei weitem nicht genügende Mittel verfügen. Vor dem Kriege waren es eine Reihe kleinerer Unternehmungen, besonders auch die verschiedenen Achusas, die störend in den Werdegang der genannten Institutionen eingrisfen. Nach dem Kriege folgten in schneller Aufeinanderfolge der Präparationsfonds, der Nestaurationsfonds (Keren Geulah) und der Keren Hajessod, und wenn auch diese Fonds zur Ausrechterhaltung und Weiterentwicklung unserer Positionen in Palästina absolut notwendig waren, so war doch eine sehr unangenehme Begleiterscheinung, daß die Sammlungen für den Nationalfonds in starker Abnahme begriffen sind und das Kapital des Jewish Colonial Trust (Kolonialbank) und der Palestine Land Development Co. nur sehr langsam zunimmt. Es ist aber ganz unerläßlich, daß nicht nur der Nationalfonds, was Wohl jedem einleuchtet, sondern auch unser wichtigstes Kreditinstitut, der Jewish Colonial Trust, wesentlich gestärkt werden. Ist es doch geradezu ein Skandal, daß diese 1899 mit einem autorisierten Grundkapital von 2,000.000 Pfund gegründete Bank jetzt, nachdem fast ein Vierteljahrhundert verfloffen ist, erst über ein Fünftel dieses Kapitals wirklich verfügt. ' Vor dem Kriege konnte man es noch als eine Entschuldigung für das.mangelnde Interesse an der Bank gelten lassen, daß die Haupttätigkeit auf ihrer Tochtergesellschaft, der Angl o-P a lest ine Co., in dem politisch unsicheren türkischen Lande ruhie, daß man also der Bank nicht ganz trauen könne, und daß ja auch tatsächlich die zur Ausschüttung gelangenden kleinen Dividenden deutlich bewiesen, daß die Lage der Bank kerne besonders günstige sei. Auch sollte die Bank von der Diaspora aus kein Geschäft machen, und in Palästina war das Wirkungsfeld infolge der geringen kolonisatorischen Fortschritte begrenzt, wenn man nicht das Kapital in langfristigen landwirtschaftlichen Unternehmungen sestlegen wollte, was den Zwecken der Bank nicht entsprochen hätte. Jetzt aber, nach dem Kriege, liegen die Dinge wesentlich anders. Infolge des großen Andranges jüdischer Immigranten ist der Kreditbedarf ganz außerordentlich gewachsen, sowohl der von kaufmännischer Seite als auch der der Industrie und der Landwirtschaft; und selbst wenn man von wirklich langfristigen Krediten absehen will, wofür andere Institute im Entstehen begriffen sind oder geschaffen werden sollen, so erfordern doch schon die kurzfristigen oder über mäßig lange Fristen laufenden Geldansprüche derartige Summen, daß unsere Bank bequem das Vielfache ihres Kapitals erfolgreich in Palästina zu investieren imstande sein würde. » Daß unsere Bank, und dadurch auch die palästinensische Tochtergesellschaft Anglo-Paleftine Co. so kapital? arm ist, kann für unsere jüdische Position geradezu als gefährlich angesehen werden. Verleitet doch die Nichtbefriedigung des Kredits die Kaufleute und Industriellen Palästinas, sich nach anderen Kreditquellen umzusehen. Hierdurch wird einerseits die Position der Wucherzinsen nehmenden arabischen Gelddarleiher verstärkt, andererseits werden ausländische, nichtjüdische Banken ins Land gelockt. Schon jetzt macht ja die dort neuinstallierte Anglo-Egyptian Bank bedeutende Geschäfte mit Juden. Es ist also ein dringendes Erfordernis, daß der Jewish Colonial Trust durch bedeutende Kapitalsvermehrung schleunigst in der Lage sei, diesen Gefahren zu begegnen. Umso mehr ist jetzt die Zeit gekommen, da jeder Zionist einen Teil seines Vermögens in Aktien des I. C. T., anlegen sollte, als auch seit einigen Jahren eine normale Verzinsung hat stattfindm können, und die ReservenübereinDrilteldes eingezahltenKaprtals ausmachen. Wenn auch die Zahl der Akttonäre dieser Bank — über 150.000 größer zu sein scheint, als die irgend einer anderen Bank, sö umfaßt sie doch bei weitem nicht alle Zionisten. Es sollte aber als selbstverständliche Ehrenpflicht eines jeden Zionfften, ja möglichst eines jeden Indeu^ gelten, in seinem Portefeuille auch einige Aktien der einzigen wirklich jüdischen Bank zu haben. Selbst wenn das Kapital der Bank größer werden sollte, als. die momentanen Bedürsniffe' Palästinas an kurzfristigen Kredit erfordern *— was wahrscheinlich gänzlich ausgeschloffen istso würde es nicht nur «Ws. schaden^ sondernM.WMu Grade echeerW jem. 11. Mai 1923 Nr. 1524 Einerseits könnte dann die Bank sich auch an solche« Unternehmungen beteiligen, die langfristigen Kredst geben, andererseits wäre sie dann endlich in die Lage * versetzt, in der Diaspora weitere Filialen zu gründen. Denn das ist doch klar, eine weltweite Bedeutung kann die Bank erst dann erlangen, wenn, sie in allen; größeren jüdischen Zentren der Welt vertreten sein tottty und zwar nicht durch Korrespondenten und Beteiligungen bei anderen Bankfirmen, sondern unter ihrer ei genen Flagge. Erst bann kann sie auch ihrem weitev gesteckten Ziele, die wirtschaftliche Berrtre-y tung Palästinas in der ganzen Welt übernehmen, -gerecht werden. Und dazu nmß.es kommen. Der Jewffh Colonial Trust darf nicht eine, kleine, unbedeutende Londoner City-Bank bleiben mit! einer selbst für Palästina nur mittelgroße« Tochterge-! sellschaft, sondern er hat den Ehrgeiz und auch die Möglichkeit, ein führendes Finanzinstitut der gesamte«; Judenheit der Welt zu werden. Daß dies gelinK, hängt! nicht von dem Opserwillen der Juden ab — .denn ein; Opfer ist es schon nicht mehr —, sondern von der Ueber-, zeugung, daß die Entwicklung Palästinas nur dann iw der gewünschten Schnelligkeit vor sich gehen kann, wenn; sich die Wurzeln des wirtschaftlichen Aufbaues über die, ganze Diaspora erstrecken, wenn Palästina aus sämtlichen jüdischen Gemeinden der Welt mit Hülfe der Bank« befruchtende Säfte zu ziehen vermag. Auch hier gllt das Wort Herzls: Wenn Ihr es wollt, ist. es kern Wörchem Eine Handels- und Gewerbekmnwer für &£ Bnrgenland. Nach dem Kammevgesetze hat das Burgenland gleich den übrigen Bundesländern Anspruch auf eine eigene Kammer -für HandÄ^ Gewerbe .und Industrie. Da nun «in den meisten burgenländi-- schen Bezirken die gewerblichen Genossenschaften gebildet findig wird seitens der burgenländischen HaudeE- und Gewerbes treibenden die Forderung nach ehester Errichtung einer Kanw mer für das Burgenland erhöben. Die bUDgenländischen Ahge^ ordneten der bürgerlichen Parteien, unterstützt von den gewerb- Lichen Abgeordneten der übrigen Bundesländer, worden fchvM demnächst Schritte wegen Errichtung dieser Kammer unternehmen. Auch auf dem in der Vorwoche abgehaltenen erisM buvgenländischen Handels- und Gewerdetage wurde in einer, einstimmig angenommenen Entschließung von der RsMevuRg die eheste Errichtung der 'Kammer gefordert. Die neue deutsche Devisenordmwg. Aus Berliin wird uns gemeldet: Der dem Reichstag vovgÄegte Devisenentwurf läßt als Devffenbanken nur die R-oichsbank und diejenigen in» «ländischen Banken zu, welche auch sonst Depots- und Devisen», geschäfte «betreiben dürfen. Verboten sind Zahlungen in ausländischen Zahlungsmitteln «frei Jnlandsgeschäfien. Im Detail» verkauf wird die Preisfixierung in inländischen Zahlungsmitteln aus der Grundlage einer ausländischen Währung verboten. Ausländische Zahlungsmittel gegen Hingabe von Reichsmark dürfen nur mit Zustimmung der Fmanzbchörde genommen werden. Der Erwerb von Devisen zu Spekulatrons- oder Bermogensanlagezwecken ist «verboten. Ebenso ist die Beleihung von Devisen verboten. Als Strafen «sind Gefängnis bis zu drei Jahren «und Geldstrafen bis «zum Zehnfachen «des Viertes dieses ausländischen Guides fest» gesetzt. Daran ist auch eine WechseLstubenovdniung angeschlosseir. Wechselstuben dürfen nunmehr nur aus Grund der. «behördlichen Erlaubnis eröffnet werden. Die Erlaubnis wird «nur «bei v o rhck'ndenem öffentlichen Bedürfnis erteilt. Oeffentliche Aus», lagen von Valuten sind verboten. Wer amevlaubt eine Wechselstube betreibt, wird mit Gefängnis bis zu drei Jahren . oder einer Geldstrafe bis 60 Million-en Mark belegt.. Der Wiener Geldmarkt. In Wien haben «sich die Geldver- HAtmsse wesentlich gebessert. Während noch vor der Prolongation für Reporbgeld von schwächeren «Händen bis «beet Prozent gezahlt lvorden mutzten, ist der «Zinsfuß «nach Erledigung der« «Prolongation «bis 1,25 Prozent gesunken und war in «einzelnen« Füllen sogar noch billiger echaWch. Ob diese VerMffigung deS? «Geldstcmdes auch anhalten wird, läßt sich momentan schwer Voraussagen. Von manchen Kreisen wird dies infolge der Auszahlung «der Dividenden «bestimmt erwartet. Die peffimiistischs Richtung hingegen glaubt, daß neuerliche «große GÄdansPrüche der Industrie, «welche «die «Produktion auszun-chnren «bogiim-t, bevofftehen. « Nmtansch von südafrikanischen Aktien in Unionzertifikatr. Gemäß der südafrikanischen Proklamation 14ß4«920 werden nach einer Mitteilung des «Abrechnanasamtes an die fruher-m Eigentümer sequestrierte «osterr:M^chen Besitzes nach imvchge» führter. Lizitation von der sudafvAanischen Union Union Loan- Zertifikate ausgegeben. Nach den Bestimmungen der Proklamation muß eine im Bereiche «der Sü«dafrikani-schen Union ansässige Perstn oder Firma zur Empfangnahme dieser Zertifikate sowie zur Einziehung der Zinsen «bevollmächtigt werden. Das Abrechnuugsamt hat «mmwchr die Nederlandsche Bank voor Zuid Afrika in Pretoria zum Bevollmächtigten «bestellt. Diese Bank gewährt «dem Abvechmurgsamt für die «durch «dieses durchgefÄhvten Behebungen besonders günstige Konditionen, Auch find die Formvorschri.sten, welche die südafrikanischen Behörden erraffen haben, erleichtert >sür «jeue «Fälle, die «das Abvechmm>gsamt bchandÄn wird. Jntevessenten, die «ihre Mtiven beün Rechnungsamt -Lereits angemeldet, haben oder «diese Anmeldungen Linnen drei Wochen Nachträgen, erhalten die von den südafrikanischen Behörden vorg^chriebeuen Dmckjorten ia* den nächsten Tagen zugesaM, ' . Sfe Devisenkurse. Aurfteröaru» 10. Mai. (DevifmüE) London Amfteröam» 10. Mai. (Devisenünfik.) London H&i ors i—.«—). svernn ujwioo ,—,—>, Paris xo.yu Schweiz 46.05 Wien 0.0036 (-.-), Kopenhagen 47.80 (—.—), Stockholm 68JLO (-.--), Christians 48.40 (-.-), Rew-York 356.- Brüssel 14.60 Madrid 88.92»/, (-.-), Italien (-.-), Budapest HelstnqforS 6.95 Prag m (—•*”■')*