Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1523 (10.5.1923)
- Date
- 1923-05-10
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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- Basra 1× ep/1044138
- Budapest 1× ep/1002374
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Seite 3 Dien, Donnerstag Frcm Dr. Meyer (Riga) gibt eine ausführliche Darstellung der Wohlfahrtspflege in Riga. Frau Dr. K l a f t e n (Lemberg) spricht über die sozialen Selbsihilseorganifa tionen in Klempolen. Das Zentrallandeskomitee umfaßt 28 Waisenhäuser und drei Kinderheime, ein Sanatorium für kranke Kindbr, welche Institutionen zirka zehntausend Kinder zu betreuen haben. Lemberg hat ein Waisenkomitee, welches sausend Kinder in häuslicher Verpflegung versorgt. Das Fachschulwesen, ist seit 1916 systematisch organisiert, besonders die Erziehung des jüdischen Mädchens zum Handwerk wird stark in den Vordergrund gesetzt. Das I o i n t D i st r i b u t i o n Committee war auch hier, wie anderswo» von segensreicher Wirkung. Die Teilnehmermnen am Weltkongreß der jüdischen Frauen in der „Einheit". Die an dem Weltkongreß der jüdischen.Frauen teilnehmenden Damen besuchten Dienstag abends korporativ die Wottsspeffehalle,-Linheit", 2. Bez. Malzgasse 12; eS wurden die Speisesäle der allgemeinen und der Mittelstandsausspeisung sowie die verschiedenen Einrichtungen besichtigt und die Damen äußerten sich über das Gesehene in anerkennendster Weise. Freunde wider Willen. Aus London schreibt man uns: Die „Morning Post", das juden- und' zionisten- ^indliche Blatt, hat vor kurzem einen Bericht über Palästina veröffentlicht, der aus der Feder seines Berichterstatters stammt, welcher unter anderem aus die Fehler, den die Zionisten seiner Meinung nach gemacht hätten, hrnweist, aber zugibt, daß die Leistungen der Zionisten in Palästina Grund genug sind, um die Balfour- Deklaration zu rechtfertigen. Ueber Herbert Samuel sagt der Berichterstatter, daß er durch seine Redlichkeit das Vertrauen aller Bewohner des Landes genieße. Palästina sei das ruhigste Land im ganzen Osten. Ferner heißt es: ,Mer sich die Mühe genommen hat, die Leistungen der Zionisten, auf den Felsböden des Landes nachzuprüsen, kann nicht anders als sie herrlich nennen. Palästina ist das ärmste aller Länder. Wer von der Spitze des russischen Turmes auf dem Oelberg einen Blick wirft auf die Kette der wüsten und nackten Hügel, die sich weit hiustrecken bis an das Tote Meere und das Gebirge Moab -hinter ihm, vor besten Augen erscheint das Land als eine Wüste. Wer diese Fläche durchwandert, dem kommt es vor, daß an diesem Ort niemals Segen geherrscht habe. Aber dem war nicht zu allen Zeiten so. Es gab Zeiten, in denen dieses Land wie der Garten Gottes war. Nur die Türken haben es in.eine Wüste verwandelt. Die Bergterrasten sind vernichtet, die Bäume entwurzelt, die Ackerkrume durch Regenwaster weggefpült, ewige Dürre herrscht übetall. Die Zionisten haben bewiesen, daß man dem Lande seine alten Kräfte wiedergeben kann. Wir haben ein enges Tal gesehen, dessen eine Sette durch eine zionistische Kolonie erworben wurde, während die andere Seite im Eigentum seines früheren Besitzers, des Arabers, geblieben ist. In drei Jahren wurde der von Zionisten bebaute Boden in blühendes, fruchtbares Land verwandelt, die Terrassen wurden neu hergestellt und der fruchtbare Erdboden sammelt sich wieder. Der Weinstock breitet seine Stengel über den Abhang des Berges. Bequeme Stallungen beherbergen die Viehherde. Das Wasser wird aus Brunnen geschöpft, Bäume werden gepflanzt, Pflanzungen werden angelegt. Zur Zeit, als ich im Lande weilte, wurde ein ganzes Feld mtt Tabak bepflanzt. Der Feigenbaum, der Granatapfel und der Qelbäum geben neuerlich ihre Früchte; von der anderen Seite zeigt sich, eine Steittwüste, die de*n Arabern gehört. ' Und wunderbarer als alles ist der Unterschied zwischen diesen Zionisten und den Juden Jerusalems. Jene sind Menschen von starken Muskeln, wirklich gesunde Bauern, Menschen von Selbstbewußtsedn und Stolz. Die Jerusalemer Chalukah-Juden werden alt in ihrer Jugend. Der Zionist aber, der einen achtstündigen Arbeitstag nicht anerkennt, hat seinen Körper erneuert werm er auch noch nicht seine Seele zu neuem Leben gebracht hat —, indem er den nackten Boden mit frischem Grase bekleidet hat. Da und dort sprießen wie grüne Inseln in der Wüste zionistische Kolonien hervor, die den Anbruch einer neuen Periode verkünden — die erste Hoffnung in diesem Jammertale. Das ist es, was den Z i o n i st e n r e ch t g i b t. Wenn die Balfour-Deklaratton keine andere Folge hätte, als bloß den Nachweis, daß dieses wüste Land wieder eine Wiege für eine hohe Kultur werden könne, begründet auf Ackerbau, es tväre hinreichend. Die Fruchtbarkeit des Lehmbodens, die herrliche Sonne, das Klima, das für eine ganze Reihe von Bodenfrüchten ganz besonders . geeignet ist, eröffnen unbegrenzte Möglichkeiten. Wenn die Situation Englands diese Arbeit sichevstellen wird, haben die Zionisten eine große Zukunft. Die Menschen, die aus England' gekommen waren, um mit den arabischen Scheichs Kaffee zu trinken und aus vollem Munde zu schreien, daß wir Palästina seinem Schicksal überlasten Esten, verlangen nichts anderes, als es der ewigen Verwüstung zu überjtassen. Wenn diese Ansicht siegen wird, so wird die ganze .Arbeit, die bisher geleistet wurde, vernichtet werden. Aber .England wird dies nicht tun und die Zionisten haben eine Hoffnung und die lautet: Stetige unh langsame Entwicklung." Die „Morning. Post" erschrak über die Wirkung, den dieser Artikel in der jüdischen Presse Englands machte, und beeilte sich, den guten Eindruck durch einen anderen Ar- Wiener Morgenzeitung. 10. Mai 1923 r. AuS London meldet I. C. B.: In der letzten Sitzung des Oberhauses befragte Viscount G r e y o f Fall o b e n den Staatssekretär, der Kolonien über die Regierungspolitik in Mesopotamien und bat um Aufklärung darüber, ob zuletzt Beschlüsse über diese Politik getroffen worden seien.. ... \ Der Herzog von Devonshire erwiderte, er hätte dem Oberhaus wichtige Mitteilungen über die Politik in Mesopotamien zu machen. Das Kabinett >habe Sir P e r e y Cox beauftragt, eine im Einvernehmen mit dem König Faisul und Dessen Beratern ausgearbeitete Kundgebung in Bagdad zu erlassen.' Der Herzog von Devvnshire las den Text dieser Erklärung vor. Sie b^ieht sich auf den Bündnisverttag zwischen der britischen Regierung und dem König Faisul, der am 10. Oktober 1922 auf zwanzig Jahre geschlossen worden war (auf Wunsch' einer der Parteien kam der Vertrag jederzeit revidiert werden) und der eine unabhängige, auf konstitutioneller Grundlage ruhende Regierung in Mesopotamien vorsieht. In der Kundgebung wird -weiter gesagt, daß die mesopotamstche Regierung seit dem Abschluß des Kontraktes bedeutende Schritte aus dem Wege zur Unabhängigkeit gemacht habe und nunmehr in der Lage ist, die Verantwortlichkeit für seine selbständig e V e r w a l t ü n g erfolgreich zu übernehmen. Da es beiden vertragschließenden Parteien in gleicher Weise erwünscht ist, daß die Verantwortlichkeit und die Verpflichtungen der politischen Regierung mit Bezug auf Mesopotamien m ög li ch st' bald aufhör en, haben sie ein diesbezügliches Protokoll unterschrieben, welches noch von der konstituierenden V?rsatnrnlung ratifiziert werden soll. In diesem Protokoll wird festgesetzt,, daß die Wirkungssrist deS Vertrages vom 10. Oktober 1922 in dem Augenblick als abgelaufen anzusehen sei, in welchem Mesopotamien Mitglied des Völkerbundes wird, in keinem Falle aber später als vier Jahre nach der Ratifizierung des Friedens de rttages mtt der Türkei. (Bereits gemeldet.) Der Herzog von Devonshire schloß seine Erklärung damit,' daß er keine Debatte über dieses Thema hervorgerufen sehen möchte und sprach Namens der Regierung an Sir Perey Cox und seine Berater den Dank für den erfolgreichen Abschluß des letzten UebereinkommenS aus. Er fügte hinzu, daß Sir Percy Cox sich nach einer langen und rühmlichen Laufbahn mmmchr zur Ruhe setzen wird. Lord Gvey, der nun wieder das' Wort ergriff, sagte, auch er wolle keine Debatte Hervorrufen, er muffe jedoch erwähnen, daß die mesopotamischen Verpflichtungen eine Quelle größtes Sorge füp pqs Land bildeten. Er habe deshalb die Erklärung des Herzygs von Devonshire mit dem Gefühl einer. tiefen Erleichterung entgegengenommen. Falls die Besprechungen in Lausanne ebenfalls von guteMj Erfolg gekrönt sein sollen, 'werde man behaupten dürfen, daß das Uebereinkommen betreffend Mesopotamien tatsächlich viel zur Klärung der Perspeküven im nahen Osten! beigetragen und die dortige gespannte Ätmofphäre sehr! erleichtert habe. Die gleiche Erklärung wie der Herzog von Devonshireim Oberhaus gab der Staatssekretär der Finanzen Stanley! Bald Win im Unterhause.ab. Er fügte außerdem noch hinzu, daß das Uebereinkommen mtt Mesopotamien, der britischen Regierung die Möglichkeit gibt, die Kandidatur Mesopotamiens aus die Mitgliedschaft im Völkerbünde zu unterstützen. englische Prefseftimme». „T i m e s" führen in einem umfangreichen Leitartikel über das mesopotamische Uebereinkommen aus: „In einem gewissen Sinne bedeutet dieses Uebereinkommen ein . Kompromiß, das sowohl vom Standpunkte der Würde, wie von dem der Nützlichkeit als zufriedenstellend bezeichnet iverden kann. Es wird im gesamten Osten das Vertrauen zu unserer Gewissenhaftigkeit auftecht erhalten und gleichzeitig unsere materiellen Verpflichtungen in der mesopötamischen Frage verringern. Das wichtigste an diesem Uebereinkommen ist, daß es einen Bruch mit der Politik weiterer Engagements Englands im Osten bedeutet. In Mesopotamien sind wir Mandatare des Völkerbundes. Wir sind Treuhänder und dürfen deshalb nicht den übernommenen Auftrag ohne Einverständnis der Auftrag- ' geber niederlegen. Es ist mcht schwer, sich auszudenken, 'war, geschehen wüäe, Ms Mesopotamien unverzüglich geräumt werden müßte. Die Türken würden nicht lange zögern/ M o s s u l zu besetzen und das arabische Reich würde zerfallen. Einmal in Mossul, würden die Türken auch Bagdad, und Basra für sich in Anspruch nehmen. Was würden aber — von den moralischen Wirkungen schon zu schweigen — die materiellen Wirkungen einer derartigen Wiedereroberung der islamitischen Welt durch die Türken fein? 'Jeder, der den Osten und den Islam kennt, kann die Folgen eines, solchen Ereignisses in Syrien, P a l ä ft i na und sogar Indien voraussehen." Im Gegensatz zu diesen Ausführungen der „Dimes" steht ein redaktioneller Artikel des „Daily Expreß", in welchem gesagt wird: „Wir sehen gar nicht ein, weshalb die Evakuatton Mesopotamiens nicht noch in diesem Jahre 'stattfinden soll. Jedenfalls werden jetzt keim neuen mili-, tärischen Abenteuer unternommen, die für die Bevölkerung neue Steuerlasten mit sich bringen." MWWWWWWWWWWWUW , beweisen,' daß bie Verjüngen 'der' Ziörnften sehr geringfügig feien. Als Beweis führt ste die geringen Eingänge des Keren Hafessod in England an. Aber die Stimme ihres eigenen Korrespondenten ist damit nicht zum Schweigen gebracht. Nur eines geht aus diesen Tatsachen hervor, daß die laue Haltung der Judenheit das Palästinawerk auch indirekt schädigt, während die Arbeit in Palästina die stärkste Propaganda bildet. Sesterrerch. Der Anßemninifter über de« Schiedsgerichts' »ertrag mit Ungarn. In der gestrigen Sitzung des Ausschusses für AeußereS, in der der SchiedSgerichtSvevtrag mit Ungarn zur Beratung kam, führte Minister für AeußereS Dr. Grünberger, nachdem er auf die politische Gedeiviung deS gleichzeitigen Abschlusses einer Reihe von Staatsverträgen hingewiesen hatte, folgendes aus: Ungarn ist nack der Tschecho-Glowükei und der Schweiz der dritte unserer Nachbarn, mit dem uns ein obligatorischer Schiedsvertrag verbindet. Mt besonderer und aufrichtiger Befriedigung konstatiere ich diese Tatsache, >da sie einen deutlichen Beweis dafür liefert, daß man in Ungarn hinter die Ereignisse einer'nicht allzu fernen Vergangenheit, .bie die Beziehungen zwischen Oesterreich und Ungarn trübten, einen nun gültigen Schlußpunkt gefetzt hat. Ebenso wie die-Vergangenheit mußte jedoch vor Abschluß, dieses Vertrages auch die in Zukunft zu gewärtigende außenpolitische Haltung des anderen Vertragsteiles mit der eigenen verglichen werden, und nur, wenn die' 'beiderseits m &er Politik verfolgten allgemeinen Richtlinien. nach ähnlichen Grundsätzen aufgestellt erscheinen, konnte an die Negoziierung deS SchiedS- Vertrages geschritten werden. Bei den Verhandlungen ergab sich völlige Übereinstimmung über die selbstverständliche Notwendigkeit, in allen die besten Lände: -berührenden Fragen miteinander in Fühlung zu bleiben sowie über -den 'beiderseitigen Wunsch, zur Aufrechterhaltung und Sicherheit , des Friedens in Mitteleuropa beizntragen. Die entgMtige Textierung des Vertrages war durch einige Zeit Gegenstand pon auf dem üblichen diplomatischen Wege geführten Verhandlungen, di« schließlich 'damit endeten, daß der -Ihnen vorliegende Text am 10. April l. I. in Budapest, von -dem Herrn ungarischen Ministkr des Aeußevn einerseits und unserem Budapester Gesandten Herrn Calice andererseits unterzeichnet werden konnte. Der Minister besprach sodann die einzelnen Vertragsbestimmungen und wies daraus hin, daß der Vertrag den Grundsatz der obligatorischen SchiedssPrechung zwischen Oesterreich und Ungarn 'estlegt, daß aber, ähnlich wie im Vertrag von Luna, der Gedanke dergütlichen Einig n n g im VopderamrideAcht, .Der BgrttWLÄLirt zur jAvuPPe der vorbehaltlosen Schiedsverträge, zu deren Abschluß sich infolge der in solchen Verträgen bestehenden starken Bindung bis- - her nur verhältnismäßig wenig europäische, Staaten veranlaßt gesehen haben. - Aber gerade die zum Aiusdmck gebrachte Bindung — die ganz gleiche materielle Bi-ndung enthält, wenn auch in.kürzerer Fassung, das politische Abkommen von PragKana — liefert den sichtbaren Beweis dafür, 'daß die Staaten, zwischen denen ein derartiger Vertrag zustande kommt, in ihrem gegenseitigen Verhältnis nur eine einzige Politik verfolgen, nämlich die der friedlichen Entwicklung. Die Bundesregierung ge- , denkt» auf dem Wege zum Ausbau des SchiedSgevichtSgedankens Wetter zu schreiten, und wird sich bemühen, beim- Abschluß wetterer solcher Verträge die einzelnen Bestimmungen noch^ mehr zu präzisieren. ' An die Ausführungen deS Ministers schloß sich eine De- 'batte, in der die Abgeordneten Dr. Gürtler, Dr. Rann er, Dr. Dingho-fer und der Berichterstatter MiklaS sprachen. Bei der Abstimmung wurde der Antrag des Berichterstatters, dem SchiegSgeichtsvertrage die verfassungsmäßige Genchmigung zu erteilen, angenommen. Die Sitzung wurde hierauf geschlossen. . . Re passiven Bundesbahnen. Der Finanz- und BuIdgetauSschuß zog gchevn das' Budgetkapitel „Verkehr, HoheitsVerwaltung und Beit r i eb" in BechaMung. Berichterstatter Dr. Angerer legte dar: Die Gesamtausgaben für die Hcheitsverwaltung deS BevtchrSwesenS find mtt 14,2 Milliarden Kronen veranschlagt. * Die Persdnalausgaben belaufen sich aG 4,6 Milliarden Kronen für die Mve AngesteMenfchaft. DaS ErifordevUis für Vorßchüsse und Lasten aus dem Slidbahnübeveinkommen - ist mit 610 Milliarden Kronen beziffert und betrifft einerseits Vorschüsse, die der Südbahngssellschaft zur Aufr-echtechaltung lihres Betriebes auf dew österreichischen Liniennetz auf Grund ' des .verilängerten Regime provisoire voraussichtlich flüssig zu machen sein werden, andererseits Vorsorge für jene finanziellen Kasten, die Oesterreich aus den voraussichtlich im Lause des Jahres in Kraft tretenden mtemationalen Vereinlbarnngen Wer die SWbahngesellschast erwachsen dürften. Gerichterftatt-er Stein egger referierte über den Be» triebs- und BauvovanWag der Bundesbahnen. Die Summe' der Getrielbsvinnahmen ist mit 8,8 Billionen, jene der Betriebsausgaben mit 4/1 Billionen Kronen eingestellt, so daß sich ein Betriebsabgang von /Billionen Kronen ergibt. DaS welit'e.stgchendo Ausmaß wessen die Ausgaben für die ErhMung des Fahrparkes a-itif, wofür rund 1,1 BMionen ettrgestellt sind. Die im Budget für die Fortführung der Glektrifiz-iemngsarbetten .vorgesehenen 268 Milliarden' .Kronen' -reichen keineswegs aus, wenn i>nr selben Tenrpo wie Aslher^ weitergearbeitet werden soll. Die großen Sunrinen, die wir für Kohle, Heizöl und Holz ausg-eiben, vechitferttgen, daß wir