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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-09 · Heft 1522 (9.5.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1522 (9.5.1923)
Date
1923-05-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sette 2_Dien, Mittwoch die KittlderHeime, Krankenanstalten und Ferienkolonien erpichtst worden. Ein besonderer Verein besteht für die Versorgung von Neugebornen mit Leibüväsche. ' f Frau Spielmann (England) vertritt die Union of Jowish Women. Dieser Verein wurde im Jahve 1920 mit dem Zweck gegründet, die , Frauen- und Kinderhilfe in Großbritannien zu organisieren. Mehr als 20 angeglioderte Gesellschaften umfaßt diese Vereinigung, unter ihnen auch mehrere in den Kojlonien. Die Emigrantensmrsorge wird intensiv betrieben. Für Studertten aus den Kolonien sind Heime errichtet worden. In den verschiedenen Wohltätigkeitskommissionen wurden durch die Mitwirkung der Frau wertvolle neue Ideen verwirklicht. Der Einfluß der Organisation in den Schulen macht sich besonders in der religiösen Erziehung geltend. In den Wohltätigkeitsinstitutionen arbeiten übrigens Frauen und Männer gemeinsam. ' Mme. Ginsb ourg (Frankreich) fi'chrte aus, die französischen Frauen hätten sich erst seit 1900 mit dem PrMem der Enrigration beschäftigt. Im Jahre 1920 sind für Durchreisende Nacht- und Tagesasyle eingerichtet worden. Auch der Schutz der reisenden Frauen und Kinder ist grüMich ausgebaut. Frau Werner (Deutschland) spricht im Namen des Mischen Frauenbundes in Deutschland, welcher vor allem das Mische Gemeinschastsbewußtsein zu stärken sucht. Auch die Bekämpfung des Antisemitismus betrachtet der Frauenbund als seinen Zweck. Unter Leitung des Fräuleins Berta Pappen heim wurde der Kampf gegen den Mädchenhandel ausgenommen. Der Bund umfaßt 50.000 jüdische Frauen, die in mchreren Verbänden organisiert sind. Die.Kinderjürsorge kann w Deutschland mit der fortschreitenden Unterernährung des Machen Kindes bei weitem nicht Schritt halten und wir -bedürfen sehr der Hilfe des Auslandes. Frau Margulies (Berlin) spricht im Namen des Verbandes jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina. Der Verband verrichtet eine bewunderungswürdige Kleinarbeit in dem Lande der jüdischen Hoffnung. Wirtschaftsformen und Kindergarten sind errichtet worden. Frau Hannah Meisel-Schochat ist als Emmissärin des Verbandes in Palästina tätig. Mi den bescheidensten Mitteln wirkt sie dort wahre Wunder. In den Farmen werden die Chaluzoth zu Gartenarbeiten und in den verschiedenen Zweigen der Hausarbeit aus gebildet. Auch die Spitzemndustvie wird in Palästina mit schönem Erfolg betrieben und so der Frauenarbeit neue Gebiete erschlossen. An die Realschule in Haifa ist eine Hauswirtschaftsschule für Mädchen angegliedert. Besuch im Blindemnstitut. - Die Teilnehmerinnen des Kongresses besuchten Montag nachmittags mit einem Salonwagen der Straßenbahn das Mische Blindeninstiitut auf der Hohen Warte. . : „Hier ruht, in ew'ge Nacht versenkt, der Grundstein dieses Gebäudes, ' Seinen Bewohnern schließt ew'ge Nacht auch den Mick; Senken wir denn der Lehre Grundstein in Herzen und Geister, Daß der Erkenntnis Licht ihnen die Seelen erhellt." Diese Inschrift im Vestibül wirkte wie' eine Wegleite für die Gäste, die mit ihrer Führerin, der Delegierten des Repräsentationskomitees Frau Franks Rittermann, von Vize-. Präsidenten Hoftat Tausfig und Direktor Altmann empfangen und in den Betsaal geleitet werden, Die Dtzepräsidentin Frau Ottilie Roser.'thal begrüßt in herzlichen Worten die Erschienenen. Hierauf brachte der Zöglingschor unier Leitung des blinden Musikprofessors Herz den Psalm 113 zum Vortrag. Vor geöffneter BundeAade. sprach ein Äini der Junge in sephardischem Hebräisch,Mches chajil" aus dem 81. Kapitel der Sprüche Salomos, Vers 10 bis 31, und nach ihm sprachen vier andere Zöglinge in deutscher, englischer, französischer und polnischer Sprache ein Gebet, in welchem sie für die Aufgaben des Mischen Frauenkorgresfes im allgemeinen und für die Mitglieder in ihrem speziellen Wirkm.igZkreis und ihrer Familien Segen und Freude erbaten. Die „TiLwcch" beendete die Empfangsfeier, nach welcher eine Besichtigung des Hauses', der Arbeiten der Zöglinge und ihrer staunenswerten ResMate erfolgte. Die Meinung war einmütig, daß dieser geweihten Statte, die das furchtbarste Schickfal auSguföhnen hat, das ein Menschenkind treffen kann, auS der Not geholfen werden muß. Nachdem die Kuratorin Frau Sidor.ie Kahn tiefempstndende Worte für eine freundliche Erinnerung an das philanthropische Werk gesprochen hatte, genossen die Besucher noch di« Gastfreundschaft des Kuratoriums im Garten der Anstalt, bevor sie wieder in die Stadt' zuvückkehtten. Ae jüdische Fra« i« Palästina. Sine Unterredung mii Frau Moshenson, Delegierten der »alästtnenfifchen Frauenorganisation am Frmren-Weltkongretz. Auch di« Zionistische FrauenorMniscttion in Erez Urael hat «ine Delegierte, die von chrer sozMM Tätigkeit in Palästina bekannte Frau Moshenson, zmn Mischen FrauenMMonmeß geschickt. Bekannmch bat die Internationa Zionistische Frauenorganisation in Jerusalem um Jaffa veMreden« Institutionen errichtet, wMe Mr das' Wohlergehen und um di« Unterbringung der Mischen Einwanderer vieles leisten. Unter den vielen aufopferungsvoll arbeitenden Pionierinnen der iü- - bischen Frauenarbeit spielt Frau MMmson, me fttt^vi^ ^a^ren in PÄästina tätig ist, eine hervor- Frau Moshenson -erzählt auf unsere Fragen, nebst' vielem/ -was uns hier bereits bekannt ist, einiges, das zu hören neu und erfreulich ist. In Palästina, so führte sie, aus, kommen die Juden itt ein "Milieu, das für sie ganz vMMig jtz. Die WWen LWtzWW KMt in WiieneL MorgerrzettUng._ 9. Mai 1923 Studentenfaszismus in Rumänien. 1 Bukarest, 8. Mai. (Tel. der,Mr. Morgenzettung",) Die faSziistische Böwogtniig beginnt sich über das ganze Land allmählich auszubveiten. Die Regierung, di« an>fa-ngs den: FaSziSmuS mtgegmtrat, hat nunmehr dos Statut des Fa-szistenverbaudes genehmigt und die Gründung der ersten FaSzist-en-vereine gestattet. Die rumänische Studentenschaft, durch diese Haltung der Regievung ernrutigt, schloß sich in Bukarest, Jassy und Klausenburg dam FaSzismus an-. Die wenigen zu Kompromißvechandlungen mit den Mischen Kollegen geneigten studentischen Führer werden aibgesetzt. Die Kampflosung lautet: Strenge Durchführung -des Numerus clausus nicht allein als Regierungsmaßncchure, sondern als ein von beiden Häusern des Parlaments beschlossenes Gesetz. Die Bewegung hat neuerdings ihren Ausgang aus Jassy genommen. Der dortige liberale Rektor Pros. Simionescn, der -vor einigen Tagen seine Wiederwahl zum Rektor annahm, hat nun seine Demission überreicht. Die einjährige Relegievung van fünf Sttvdönten in Bltkarest und die Erteilung einer akademischen Rüge an 16 Studenten hatten keinerlei Erfolg. Die rumänische Studentenschaft boykottiert die Vorlesungen und läßt die jüdischen Hörer nicht in die Hörsäle. Dies gilt nicht allein für Jassy und Bukarest, sondern auch für die meisten übrigen Universitäten des Landes. In Temesvar wurden vor dem Polytechnikum Barrikaden errichtet, in Klausenburg dev ganze Uuiversitätsbetnielb derart von der Studentenschaft und bezahlten- Individuen gestört, daß der in Klausenburg kommandierende General Petala über die Stadt einen neuerlichen rika ein Betätigungsfeld, das ihrer bisherigen Lebensweise nicht allzu fern steht. Bei uns hingegen muß eine völlige Umschichtung der Berufe dor sich gehen. Die Erziehung der Einwanderer zur Landarbeit ist das wichtigste Problem für uns. Wir haben in Nahalal eine Wirtschaftsfarm für Mädchen errichtet, die sich heute bereits selbst erhält und in der viele junge Mädchen, von denen ein großer Teil akademisch gebildet ist, in Landarbeit, Gartenarbeit und hässlichen Beschäftigungen unterrichtet werden. Der Kulturverband jüdischer Frauen, der die schwere Arbeit der Unterbringung der Einwanderer in Palästina unterstützt, erhält aus allen Teilen der Welt die nötigen Mittel, um seine Institutionen zu erhalten. Große Erfolge konnte bereits die Wirtschaf t s s ch ul e i -n I a s f a bezeichnen,.welche sich ebenfalls -selbst echält. Aus unsere Frage nach den rechtlichen Verhältnissen der Frau in Palästina, atttwortet Frau Moshenson; * Die zionistischen Frauen sind bei jeder zionisHchenj Institution mittätig, zahlreiche wurden sogar von Frauen gegründet und werden von ihnen geleitet. Es gibt auch eine Gesellschaft für Frauenstimmrecht, da in Palästina di« Frau weder aktives noch passives Wahlrecht besitzt. Eine Ausnahme bildet auch hier der jüdische ,Maad", welcher sogar vierzehn Frauen zu Mitgliedern hat. Die Gesellschaft für Frauenstimmrecht, die nähr als tausend Mitglieder zählt und deren Präsidentin meine Mutter, Frau Dr. Rosa Welt-Strauß, ist, hat schwer um die Gleichberechtigung de/ Frau zu kämpfen. Sie käinpft auch für eine Reform deS geltenden rabbinischen Rechtes, welches die Frau vielfach stiefmütterlich behandelt. Die Gesellschaft wird jetzt übrigens auch auf dem internationalem Frauenkongreß in Rom durch meine Mutter vertreten sein. Sie fragen mich über die Rolle der Frau bei der Kindeverzichung. Biele Frauen haben wir als Lehrerinnen an .den hebräischen Gymnasien, int den Normalschulen und Kindergärten. Ihre TätiKert trägt nicht wenig dazu bei, daß die neue Generation mit begeisterter Lieb« an der religiösen Tradition hängt, daß die hebräische Sprache, die ausnahmslos gesprochen wich, eim wichlich lebendige Sprache geworden ist. Analphabeten unter den Wischen Kindern gibt es in PallisEa nicht, die hebräische Erziehung ist bis zur Universität bereits aufgebaut. Im Gymnasium haben wir mit einer Ausnahme überall das Prinzip der Koedukation durchgefühvt und haben damit dir besten Erfahrungen gemacht. Unsere Jugend wirft sich mit wahrer Leidenschaft auf alle Arten der Körperkultur und des Sports. Fußba l l gehört auch hier zu den beliebtesten Jugendspovts. Fast allwöchentlich finden Match mit den Fußballern der englischen Armee statt und fast immer siegen unsere kräftigen Jungen. Palästina ist, wie Sie wissen, heute bei weitem noch nicht das Land von Milch und Honig. Und dennoch schreiten unsere Kolonien in höchst erfreulicher Weise fort. Wenn die Juden im Galuch nur einigermaßen ihrer Pflicht Nachkommen, so wird die Arbeit der nationalen Erneuerung Erfolge erzielen, wie wir sie uns niemals hätten träumen laffm. Als ich vor vier Jahren nach Palästina kam, und hier die Kolonie Balfouria in Galiles gründete, hätte ich? -eS mir auch nicht träumen lasten, welch prächtiger Baum auS diesem bescheidenen Reis sich noch entwickeln wird! .Heute arbeitet die Kolonie als.einzige mit Maschinenbetrieb und erzielt die größten wirtschaftlichen Erfolge. Die Einwanderung nach Palästina, und der Fortschritt der Kolonisation ist gewiß nicht so, wie. wir es, wünschen würden, aber dennoch berechtigen die bisherigen Erfolge zu den schönsten Hoffnungen. Die in Palästina; - arbeite»,, svissen. fi4, daß! sich; jhftwder jüdische. Vottsgeist ’ - §nnh die.Wtkunft feg jüdischen H^Des enWW^ Wd '; Belagerungszustand verhängte. Das Professorenkollegium beriet daraufhin die Möglich^ keit einer Fortsetzirng der Vorleisungen und sprach sich für di« AusvechtechMuttg deS Betriebes, eventuell unter Zuhttfenahm« der Mllitärgewatt, aus. Der ruimäiuische Kronprinz, der dieser Tage iu Klausen», bm-g war, hat einer bei ihm erschienenen Studentendeputation versprochen, daß die Forderungen der Stirdentenschast nach .wirtlschaftlicher Ausihilse erfüllt werden, und forderte die Studenten Es, endlich zur ordentlichen, ruhigen Arbeit zurück« zukehren. Der Kongreß der rumänischen Studenten in Bukarest hat beschlossen, an. den König ein Memo* r and um zu richten, m welchem die Auf-! lösnng des Parlaments und die Ausschreibung von Neuwahlen in Verbindung mit einem Plebiszit über die Jude ns rage verlangt wird. Der Generalkongreß der christlichen Studentenschaft erließ ein Manifest an die Bevölkerung, in welchem die Anwendung von G e w a l t m a ß n a h m e n zwecks Durchsetzung der antisemitischen Forderungen -r.gekündigt wird. Ihr Studium. Die saszistischen Studenten haben sich eine neue Methodr zurecht gelegt. Sie postieren sich in Gruppen vor den Haltes stellen der Straßenbahn, wo sie in den W.iggons nach jüdischen Stndenten, die sich zu den Vorlesnugen begeben, Nachschau halten. ■ Bewußtsein gibt uns die Kraft, die schwere Arbeit leicht z» finden. Den Kongreß begrüße ich schon darum, weil er uns Gelegenheit gibt, die Aufmerksamkeit der jüdischen Frauen auf ihre Pflichten in Palästina zn lenken. Die vorbereitende Tarbuth- Weltkonferenz. Am 8. Mai abends fand im Saale des LogenhauseS zu Berlin die feierliche Eröffnung der vorbereitenden Tarbuth-Konferenz statt, die die Gründung einer W e l t o r g an i s a t i o n „T a r b u t h" zur Aufgabe hat. Es waren erschienen Delegierte aus Deutschland, England, Polens Litauen, Lettland, Bukowina. Von den Organisationen in Beßarabien, Serbien und Bulgarien liefen Zustimmungskundgebungen ein. Mehrere hervorragende Persönlichkeiten hes hebräischen Schrifttums Hütten sich eingefunden. Die Berliner hebräische Kolonie war sehr zahlreich vertreten.! Nach einer Begrüßungsansprache des Dr. Simon B ix tt f e I b ergriff der Delegierte Polens Dr. T h o n das Wort und umriß in einer längeren Rede'Wesen und Programm der hebräischen Kulturorganisation Tarbuth. Er stellte es als Ziel hin, nicht nur die Belebung der hebräischen Sprache, sondern auch die Erweckung des jüdischen? Lebens in allen Ländern zu erreichen, da nur aus den? Wurzeln des ' Mischen Volkstums die hebräische Sprache! und Kultur erwachsen kann. Im Namen der Zionistischen Weltexekutive begrüßte Herr Grünberg die Konferenz und sagte, die Exekutive? habe ihn zu der Erklärung ermächtigt, daß sie der Tarbuth- Organisatiort die wettestgehende Unterstützungcvngeveihen? lassen wird. Im Namen des Zentralkomitees der Tarbuth? entwickelte dann Herr Grünberg ein ausführliches Tätigkeitsprogramms der zukünftigen Tarbuth-Weltorganifatton.^ Die meritorischen Beratungen der Konferenz begannen? am 3. Mai im Berliner Bureau der Tarbuth-Organi-? sation. An ihnen beteiligte sich auch Ehaim Nachmann B r a l i k, der vom Vorsitzenden Dr. T h o n begrüßt wurde.- Die Vertreter der LandeZvvganisationen erstatteten aus«? «Berichte über die Lage in den einzelnen Ländern^ ein intensives Anwachsen der hebMschen Kultur-! belvegung zeigen. In den verschiedenen Ländern werden mehr als 100.000 Kinder in den Tarbitthschulen, die alle Hebräisch als Unterrichtssprache haben, erzogen. Das Schulnetz der Tarbuch" umspannt mehrere hundert Volk s^sch ulen, viele ^höhere und MittÄ-? schule:;, sowie Kurse für Erwachsene usiv. Es bestehen mehrere Seminarim, in dem» die zukünftige Lehrerschaft ausgebttdet wird. Außerordentlich zahlreich sind die Gymnasien. In Klein-Litauen z. B. bestehen 12 hebräische Gymnasien, in Beßarabien 16, in P o l e« 13 usw. Das monatliche Budget der Tarbuthschulen in Polen, abgesehen von den privaten, ^brätschen Schulen, die mit der Tarbuth organisatorisch nicht verbunden sind, übersteigt eine Milliarde und 100 Millionen polnische Mark. Die plötzliche Einstellung der Unterstützung des Joint Distribution Committee hat die Tarbuthschulen in Polen in schwere finanzielle Bedrängnis gebrächt. Auch in anderen Ländern ist die Finanzlage der Tarbuth oft sehr schwer, obivohl bereits Volksrnassen sich für die Tarbucharbeit lebhaft interessieren. kinladung kiufteins «ach Mexiko. Madrid, 6. Mai. (Tel.-Kvmp.) Albert Einstein M Zeiiungsmeldungen zufolge, eine Einladung nach Mexst k o. erhalten,; um die Führung der. mexikanischen w iss e n«, schaftlichen Expedition zur Beobachtung der to» taten SoMenfinsternis am 10. September zu übernehmen^ Auch.dst spänische Expedition nüch Mexiko.soll der Fühvmtg .^insttzius anveMmt werden.

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