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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-08 · Heft 1521 (8.5.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1521 (8.5.1923)
Date
1923-05-08
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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HWn.y frt « WW, DienSKvg Romcher Täglich 7 Uhr abends VkomMenSverL mit der groben Ausstattungrrevu« in SS Bildern: tzurova spricht davon! Ueber 15V Mittvirkende - 6 PrachtballettS Persönliches Auftreten ' Mr. Alf. Iackso» bo« Lasioo de pari» mit englische« GirlS der bekannte FUmschaufpieler Rosa Felsegg Arnold Rieck Albert Kühner Erich PoremSkv iräthe Mann Lotte Dobtschinskt %. Else Reval Msded Walter?, Erich Bartel», Max Falk tu o. Vorverkauf ununterbrochen a. d.Theaterkasss Bühne und Kunst. Bollsoper. Eine Aufführung von „Cavalleria rusticana" und von ,Bajazzo" mit berühmten Gästen! FrauFelieieKaszowska von der Großen Petersburger Oper sang die Santuzza und .imponierte durch ihr Temperament, durch dramatische Gestaltung und musterhafte Deklamation. Die große Stimme freilich zeiA nur mehr Reste entschwunder.-er - Herrlichkeit. .Herr Neuman» als Turridu forcierte seinen ansehnlichen, noch wenig kultivierten Tenor, Fräulein Weiner als Lola schien sich von einem Fünf-Uhr-Dee in§ sizifianische Dorf verirrt zu haben. Das ganze Ensemble klarg matt und lustlos, obwohl es Kapellmeister Leo Kraus an Umsicht und anfeuernden Gesten nicht fehlen ließ. Um so hinreißender, mit echt italienischem Brio gelang die Aufführung des,Mjazzo", in der der Russe Georg Baklanoff dm Tonio sang. Wir hatten den nimmermüder.' Sänger, der auf ewiger Wanderschaft begriffen ist, zuletzt vor Jahren in der Staatsoper gehört. Doch wie hat sich seitdem sein Gesang verfeinert! Sein Tonio, dm er mit allerlei interessanten Zügen eines rothaarigen, schlauen Bauerntölpels ausstattet, ist eine Glanzleistung .italienischer Bührenkunst. Schon nach, dem Prolog, den er mit meisterhafter Oekonomie ausbaute und steigerte, setzte endloser Beifall ein, der ihn zur teilweisen Wiederholung nötigte. Herr Rittersheim, der Liebling der Volksoper, hatte reichlich Gelegenheit, als Eanio seinen sieghaft m Tenor leuchten zu lassen, und Frau Wagschal, eine in» Gesang und Spiel gleich bewährte Nedda, war die Dritte im Bunde .der Gefeierten. Derlei vorzügliche Aufführunger.', die an der Volksoper selten geworden sind, zeigen, daß in ihr noch immer starke künstlerische Kräfte schlummern, die nur des tatkräftigen, mit künstlerischen Enevgim geladenen Erweckens harren. flb. Aus de» Aeatern. Burgtheater: Morgm um 7 Uhr ,Aie Fahrt k«S Blaue". Akademietheater: Morgen um halb 8 Uhr „Der K r a m p u s". Bolksoper: „Mignon". Im Deutschen Volkstheater gelangt aus Anlaß von Schillers Todestag morgen „Don Carlos" und Donnerstag in vollständig neuer Inszenierung „Wilhelm Toll" zur Aufführung. Im Raimund-Theater spielt heute Max Pallenberg in dem Schwank „Das weiße Lämmchen" und beendet morgen Mittwoch in dem Lustspiel „Der Unbestechliche" sein diesjähriges Gastspiel. Donnerstag gcht Ibsens ,Hedda Gabler" mit Frau Ella Fichtner vom Schiller- Theater in Berlin in Szene. Freitag findet die Erstaufführung des Schauspiels „Die Juden" von Dschirikow. mit Cmanuel Reicher als Leiser Frenkel, statt. Die Inszenierung leitet Karlheinz Marrin. Im Josefsiädter-Theater wurde Sonntag den 6. d. die vom Reichsverbänd österreichischer Kriegsopfer veranstaltete Nachmittagsvorstellung „Die Näherin" wegen plötzlicher Erkrankung eines Hauptdar- ,5t e l 1 e r s abgesagt. Die gelosten Karten behalten am Sonntag den. 13. d.' -für die Ersatzvorstellung „Die Näherin" mit Haust Niese ihre Gültigkeit. Im Apollotheater bringt heute die Exl- Bühne Gankchofers'„Der heilige Rat" zur Aufführung. Am Freitag beginnt der Anzengruber-Zyklus mit ,ßi a5I und Stein". Ab heute Dienstag beginnen die Abendvorstellungen um halb 8 Uhr. * feilte Dienstag den 8. d. findet im Lustspiolt-Hsater die 50. Aufführung der Schlageropereile „Der keusche Heinrich" mit der Premierenbesetzur.g unter persönlicher Leitung des Komponisten statt. Die nunmehr eingelangten KlavierausMe werden den Besuchern im Parkett und Orchester als Geschenk Überreicht. (Entgeltlich.) Lotte Lehmann mußte wegen nervöser Erkrankung von der Staaisoper plötzlich Urlaub nHmen. Sie trat jSomttaa zum letztenmal in dieser Spielzeit als Elsa in .Johengrin" auf. Der Krancheitsurlaub der Frau Lchmann wird eS wahrscheinlich mit sich bringen, daß die Erstauf« führuny von Puccinis „Manon Lescaut". welche Mitte M<n hätte stattfinden sollen, für die nächste Spielzeit wird außgeschoben werden müssen. Zionistische Sektion TI—TIII Heute. 8 Uhr abends, im Vereinsheim, VIII., Bennoplatz 1 Dr. Wolfgang Weisl Palästina in Wort und Bild Lichtbildervortra Wiener Morgenzeitung. tzeckhtsfaal. Sine Shreubeleidignngsklage gegen Dr. Komik. Bor dem Strafbezirksgericht 1 wurde heute eine EhrenbeleidigungMage verhandelt, welche der gegenwärtige Direktor der Niederosterreichffchen EÄomptegesellschaft, Regievungsrat Dr. Hermann Oppenheim, der bis Ende Dezember 1960 leitender Dirottor der Hauptanstatt für SachdemobMsierung war, bereits vor zwei Jahren gegen den Erspavungskommissär Doktor Friedrich Hornik, der nach dem Umstürze Leiter des liquidierenden KriegSministeriums war, eingebracht hat. Gleichzeitig mit dieser Klage wird über eine von Dr. Hornik gegen Doktor Oppenheim eingebrachte Gegenklage verhandelt. _ 8. Mai 1928_\ * Nr. ISA führt, echM die Polizei im vorigen Jahre Kenntnis^ daß ft) der Druckevoi A. Äuigard der Nachdruck des schm wiederholl gerichtlich verbotenen Werkes von Pietro Arretino ,Mhl'eiri' fche Sonette" vorbereitet werde. Durch Erhebungen wurde fest« gestellt, daß Hevesi die Drucklegung des .Werkes veranlaßt, die Uebersetznwg hatte der Schriftsteller Josef Kalmar besorgt. Kurze Zeit nach der ersten Beanstandung hat Hövefi, wie die Anklageschrift sagt* ip der ReprodMionsanstalt des Artm Wottitz neuerdings 01 Klischees nach Originalzeichnungen eims Malers Herstellen lassen. Bei einer Hausdurchsuchung bei Hevesi und Wottitz wurden die Klischees auch aufgefunden. Der Angeklagte Wottitz gibt zu, daß er im Aufträge de-! Hevesi die Klischees angefertigt, es wurde ihm aber ausdrücklich! erklärt, daß seine Arbeit der Zensur vorgelegt werde und <wnj Falle eines Verbotes nicht zur Herausgabe ^gelange. Gegenstand der Klage bildet eine Aeußerung, die Dr. Hornik anläßlich einer Konferenz im Finanzministerium über die Affäre Brück.gemacht hat. In der Vevlasienschast Drucks wurden Aufzeichnungen über.B estechungsgelder gefunden; auf die Frage des Ministerialrates Dr. Gvnber sagte Dr. Hornik, daß auch der Name Oppenheim mit ein oder zwei Beträgen dar in vorkomme. Ms Vertreter des Dr. Oppenheim intervenieren heute -die Rechtsanwälte Dr. Munkacsy und Dr. Ernst Löw, als Vertreter des Dr. Hornik Dr. Friedrich Steinbach. Zu. der heutigen VerhaMung sind über Antrag beider Parteien dreißig Zeugen vorgeladen, darunter Sektionschef Dr. G ruber, der gegenwärtige Generaldirektor der Notenbank Dr. Brauneis, der frühere Finanzminister Dr. Grimm, der Präsidial-Sektionschef Weigl, der Präsident des Kreditinstituts für öffentliche Unternehmungen Sektionschef Thaa, Ministerialrat Dr. Patzauer, Hofrat Woffch, die SektionSchess Joas, Czech und Wollheim und zahlreiche andere hohe Beamte des Finanzministeriums. Dr. Oppenheim erzählt zunächst, daß er durch Beamte, darunter Ministerialrat Braun eis, von der Aeußerung gehört habe. Er sagt, er mußte als leitender Direktor mit Brück in Verbindung treten, doch geschah dies nur im Auftrag des Sektionschefs Socho'r. Ministerialrat Dr. Franz G r über bezeugt, während einer Besprechung im Finanzministerium seien aktuelle Fälle -durchberaten worden. — Richter: Machte Herr Hornik damals speziell über Oppenheim eine Bemerkung? — Zeuge: Nein. Wir sprachen ganz im allgemeinen, darunter auch über die Affäre Brück. Die Geschwornen verneinten die Schuldsrage, worauf dek Vorsitzende den Freispruch aller Angeklagten verkündete,' Der beleidigte Täufling. Eine interessante GerlchtSver»! Handlung fand Samstag in Prag statt. Ein gewisser Gustav! R., Jude, hat im vorigen Jahre die christliche Tochter einer! Oberrevidenten geheiratet, und als ihm ein Sohn geboren j wurde, ließ er sich taufen, ohne im übrigen seinen ge-! wohnten Lebenswandel und die^B-ezichungen zu seinem Bekanntenkreise zu ändern. Aber sein Freundeskreis zeigte keine! Miene, den Religionswcchsel mit derselben Nonchalance zu behandeln, sondern kam zu einer entsprechenden Beurteilung.! R. ignorierte anfangs die ihm zu Ohren gekommenen Aeußv-i rnngen, bald aber kam es zwischen , ihm und einem Bekannten' zum Eclat.. Gelegentlich eines Prozesses beim Handelsgericht! traf er mit einem gewissen T. zusammen, welcher ihm auf eine, auf seinen Glanbenswechsel bezügliche Tleußermrg erwiderte:! Hetzer Christ ist mir sympathisch, aber Sie, der Sie weder« Jude noch Christ sind, können boi mir nicht als Chcnktev-j mensch gelten. Sw müssen erst» Ihre Gesinnung suchen." Wogew dieser Aeußerung kam es vor dem Bezirksrichter zur Berhand-! lung über die von R. überreichte EhrenbeleidigungS-, klage. Der Angeklagte lehnte joden Vergleich ab und machte! sich erbötig, für feine Behauptung den Wahrheit sbewei-! anzutreten. Er führte eine ganze Reche von jüdischen Sprich-. Wörtern und Wendungen an, die auf die Ges-innungsabschätzung jener Inden hindeuten, die -ihren Glauben wech-! selten. Da einige vom PrivaMäger geführte Zeugen nicht erschienen, wurde nach langer Debatte. die Verhandlung ver^ tagt. Dr. Steinbach: Handelte es sich bei der Besprechung Mr darum, die Reputation der Beamten zu wahren, oder auch um staatsfinanzielle Interessen? — Zeuge: Um beides. — Dr. Steinbach: Was sagte Dr. Hornik über das Namens- Verzeichnis? — Zeuge: Daß Brück in Verbindung gestanden ist mit mehrere« Personen. — Richter: War dabei von SchnriergeÄdern die Rede? -r Zeuge: Ja. — Richter: Hat Präsident Hornik davon gesprochen, daß alle in der Liste vorkommenden Namen Bestochene sind. — Zeuge: Bon keiner Seite ist behauptet worden, daß alle bestochen sind. — Richt e r: Bestand unter den Beamten der Eindruck, Äs wollte man diese Kovruptionsaffäre vertuschen? — Zeuge: DaS ist schwer zu sagen. Den Anschein aus mich hat eS gemacht; , aber das ist eine rein subjektive Empfindung. Der nächste Zeuge, der Direktor der Nationalbank Doktor Braun eis, gibt an, daß ihm drei Beamte des Finanzministeriums von der Liste, in der auch der Name Oppenheim vorkam, erzählt hätten. Ms nächster Zeuge wird der chemälige Finanyminister Dr. Grimm vernommen. Er erklärt, Dr. Hornik hatte den Eindruck, 'daß es sich bei der Liste umBestechungen hcmdle. Er, Zeutze, sei nicht dieser Meinung gewesen. Nach dem Erscheinen eines Artikels über diese Affäre habe er mit mehreren Herren des Finanzministeriums, darunter Dr. Hornik, gesprochen und gefragt, ob sie glauben, daß Direktor Oppenheim bestochen worden sei. Alle haben dies verneint, nur Doktor Hornik habe geschwiegen und mit der Achsel gezuckt. Der nächste Zeuge ist Hofrat Dr. Karl Woksch, Direktor der Finanzlandesdirektion. Nach der Auffindung der Aufzeichmmgen Drucks habe er beim Finanzministerium angefragt, was er Dr. Hornik aus den Büchem mitterlen dürfe. Darauf habe er dem' Dr. Hornik einige N a m en mitgeteilt. Nach, der Einvernahme Hofrat Woksch' und Verlesung der Akten des Kriegswucheramtes sowie der sogenannte« ,Mhmierbüchell" Brücks, tritt eine einstündige Pause ein. Nach der Wiederaufnahme der Verhandlung teilt Sektionschef Joas mit, daß eine Kommission bereits festgestellt habe, daß Dr. Hornik Dr. Oppenheim beleidigt habe. Ein Wahcheitsböweis war mißlungen. Ms näWer Zeuge wurde hierauf Sektionschef Sochor vernommen, welcher eine Zeitlang hindurch als staatliches Aussichtsorgan bei der Sachdemobilisierungsanstatt fungiert hatte. Der Zeuge gab an, daß Oppenheim seiner Beobachtung nach gegen Brück stets sehr zurückhaltend sich benommen habe. Wir konnten aber über Brück nicht hinweggchen, weil Brück der Monopolist nach der Tfchecho-Slowakei war und die Sachdemobilisierungsanstalt Waffen dorthin aussührte. Um neun Uhr abends wurde sodann die VerhaMung auf morgen vertagt. Ire bedrohte Sittlichkeit. Vor dem Schwurgerichte hatte sich der Kunsthändler Dlax Hevesi, der Schriftsteller Josef Kalmar und der Photochemigraph Avt-m Wottitz wegen versuchten Vergehens gegen die Sittlichkeit zu verantworten. Wie die Anklage aus- Bollswirt. Gesteuchette Krone ---- 0.0078 Centimes. Auszahlung Wien — 9,6078 Centimes. In Zürich notierte die österreichische Krone . . 0.0078 (0.0078 mn 8. Mai) die österr. gestempelte Krone o o o -a CO rd ( 0.0078‘/. am 6. Mai)! die tschechische Krone . . . 16.42V 2 ( 16.45 mn 6. Mail die Mark. 0.0150 ( 0.0165 am 5. Mail Holland ........ 216.76 (216.75 am 6. Mat), New-Dork. 554.- (553.75 am 6. Mai) London ... . 25.63 ( 25.64 am 6. Mai) Paris .»»»,,»,» 36.90 ( 37.05 am 5. Mai) Mailand .. 27.- ( 27.05 am 6. Mai) Belgrad.. 6.85 ( &.82V* am 6. Mai) Bukarest ........ am 6. Dlai) Sofia. 4.20 ( 4.20 am 5. Mai> Budapest. O.lOVa ( 0.10»/. am 5. Mai» Warschau. 0.0115 ( 0.0126 am 5. MaÜ Sie Sevifenpreife. In Zürich hat gestern die Reichsmark tokbef eine empfindliche Einbuße von 0,0165 auf 0,0150 erlitten. Der! französische Franken ermäßigt^ sich von 37,05 auf! 36,90 und die tschechische Krone von 16,45 auf. 16,4250«! Dw übrigen fremden Zahl-nngs-mi-ttel wiesen unveränderten- Preisstand auf. Zufolge des Rüchganges -der Reichsmark auf den intern nationalen Plätzen gingen die fremden Zahlungsmittel in Berlin sprunghaft in die Höhe. So erhöhte sich der Dollar' von 34.214,25 auf 37.306/50, das Pfund stieg von 159.600 auf 173.366,50, der belgische Franken von 1980 auf. 2154,60, der französische Franken von 2319,16 auf 2478,75, die Lire.von 1676,80 auf 1816,46, die tschechische! Krone von 1026,90 auf 1102/20 und die öfterreijchei Krone von 46/85 auf 60,7350. Zins* fuß Geld Kurs vom Ware - Geld 4. Hat. Ware, Im gestrigen Wiener Elearrng erfilhren Valuten nur geringe Veränderungen, wie nachstehende offizielle Notierungen Kvigen: Glearicgknrse der Österreichischen Nationalbank # vom 7. Mai 1923. Devisen (Schecks und Auszahlungen) Amsterdam k. 1 holl. Gulden , Agram 1 jug. Kronen . . . . Belgrad I Dinar ...... Berlin 1 deutsche Rcichemark , Brüssel 1 belgische Francs . . Budapest 1 ungarische Kronen . . Bukarest 1 Lei . .. Christiania 1 norweg. Kronen . Kopenhagen 1 dänische Kronor , London i Pfund Sterling » » Madrid 1 Pesetas Mailand 1 Lire New York 1 Dollar...,»» Paris l Francs.. . Prag 1 tscheclio-slow. Kronen » Sofia 1 Lewa . . . . ... Stockholm 1 schwedischeKronor , Warschau 1 polnische Mark . . Zürich 1 schweizerische Francs , 4 27790,- 27890,- 27700.- 27870.-4 6 739.- 741.- 751.- 753.-4 6 739.- 741.- 751.- 758,-4 8 . 1.00 2.- 1.00 2.-4 4ilt 4044.- 405>.— 4089.- 4101.-4 6 13.10 13.20 12.05 13.01 6 324.- 326,- 5 11985,— 12115.- 11085.- 12015_i 5 13275.— 13305.- 13335.- 13305,—} 3 328200.-: 328800,—32850?).— 329100.-) 8>/, 10735.- 10765.- 10785.— 10765.-4 6 3461.- 3469.- 3451.— 3450.-4 4 71025.- 71175.- 71025.— 71175.4 5 4724.- 4736.- 4724.— 4736.-4 S 2115,- 2121.- 2115.- 2121.-4 i'/t 524.50 515,50 529.50 530,58 4*1, 18880.- 18920.- 18880.- 18020.4 6 1.48 1.56 1.48 3 12835- 128»,- 13810,— 128404

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