Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1519 (6.5.1923)
- Date
- 1923-05-06
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Wenn auch in Amerika fiir Oesterreich großes Interesse vorhanden ist, das nam-ent'Lich durch den Direktor der Englischen Bank Norman Angel lebhaft gsfördert wird, so wird doch der Befürchtung Ausdruck gegeben, daß der' Markt in Wallstreet von seiner bisherigen Tendenz mch: abweichen und der österreichischen AnWihe , vorläufig' die Aufnahme verweigern wird.. Wohl. verhandelt das Haus Morgan jetzt in L-inron mit den österreichischen Unterhändlern der Anleihe, welche sich dort, befinden. Diele Verhandlungen sind noch nicht zum Abschluß gelangt. ES ist nicht ausgeschlossen, daß das Morgan-Haus eine gewisse Quote übernehmen wird Wohl dürste es aber doch darin ziemlich zurückhaltend sein, da es eine Zeitlang diese Anleihe in seinen TressorS wird behalten n,iüfsen und infolgedessen nür eine geringere Quote wird übernehmen können, als <?ra ** es sonst der Fäll sein würde, ive-nn cs die Gewißheit halte, daß Wallstreet ihm in kurzer Zeit einen großen Teil der übernommenen Tranche abnehmen würde. Morgan würde auch vorläufig, selbst wenn die passive Resistenz des Marktes nicht vorhanden wäre, jetzt doch nicht an eine weitere Begebung schreiten, weil das niedere Kursniveau der anderen Anleihe ihn nur zu einer Abgabe unter Verlusten veranlassen könnte. Diesen Umständen ist es auch z-uznschreiben, daß die österreichischen Unterhändler vorläufig von einer Reise nach New - r k abs ehen und sich nur auf die Berhandlmngen mit Morgan in London beischränken. Dieser Skeptizismus wird gerade von Ftnanzkreisen geteilt, welche Oesterreich sonst wöhüwollcnd und bestrebt such, diesem mitteleuropäischon Staat zur wirtschaftlichen Gesundrurg zu verhelfen. Es wird von diesen Leuten behauptet, daß vielleicht später der Anleihe ein gewisser EvsÄg bevorst - h e, daß aber heute von einem solchen unmöglich die' Rede sein könne. Vielleicht werden sich die Verhältnisse ändern, wenn aus Llinlaß der deutsch-französiischen Reparationsverhandlungen Amerika einen Teil der deutschen Re-Parationsschuld finanzieren und damit sein neuerliches Interesse für mitteleuropäische Angelegenheiten dokumentieren würde. . Eine angenehme Erscheinung «ist in der letzten Zeit zu verzeichnen: der Spokuilationshandel, welcher unter dom Namen ,Momdinativn" bekannt geworden ist, hat gänzlich aufgchört. Dre.sramden Händler und auch ein großer Teil der hiesigen DetaiMMer. sind zur Ueberzeugung ^gekommen, daß es für sie viel günstig?c ist, kleinere Partien War: zu billigen Preisen zu kaufen, als große Partien teuer gegen Akzept einzuhandeln. Daher sind die Händler nicht von den Privatexporteuren abhängig und das Geld ist nicht mehr fo teuer. Kenlüng der Valuten in Berlin. Im Verlaufe des vorgestrigen Abends und des gestrigen Vormittages haben in Berlin sämtliche Valuten eine starke Abschwächung erfahren. Es heißt, daß dieselben noch weiter sinken werden. Vorläufig ist der Dollar von 37.606,75 auf 34.214,26, das Pfund von 173.666 auf 159.600 und der französische Franken von 2503,70 auf 2319,15 gefallen. Darin dokumentiert sich eine bessere innere Bewertung der Mark. Welches die Ursachen dieser Steigerung sind, läßt sich momentan nicht genau feststellen. Es verlautet, daß die Angst vor her Durchführung der Devisenordnung das Material auf den Markt gebracht, andrerseits aber scheint es, daß die versöhnlichere Beurteilung, welche hie deutsche Reparationsnote in Frankreich und Belgien insoferne gefunden hat, als nunmehr doch die französisch-belgische Antwort eine neuerliche ßleußerung der deutschen Regierung ermöglicht, in dieser Hinsicht zu einer günstigeren Beurteilung der Mark im Jnlande selbst geführt hat. Es ist aber auch nicht die Möglichkeit ausgeschlossen, daß schon die Reichsbank langsam zu intervenieren beginnt, um dadurch die Position der Spekulation zu erschüttern, in: Laufe der nächsten Woche durch ein stärkeres Eingreifen dieselbe vollkommen zu verwirren und das Valutenniveau weiter herabzusetzen. Auch auf den ausländischen Plätzen scheint eine günstigere Beurteilung der Mark Platz zu greifen. Diese äußerte sich auf der gestrigen Züricher Börse, wo die Mark von 0,146 auf 0,165 stieg. Die Devise Zürich scheint sich auf den ausländischen Plätzen in der Beurteilung gebessert zu haben, da die meisten westlichen Valuten auf der Züricher Börse kleinere Abbröckelungen aufzuweisen haben. Die Devise Wien notierte nur 0-0078 gegen 0,007812. 6*5)81', Bergbau- und Fnbuftrie A. 8. Ordentliche Generalversammlung. Samstag den 6. d. fand die ordentliche Generalv'ersamm- : der tErdol-/ BergbM° und Industrie A. G. für das Jahr ■.. Aus dem Berichte.war zu entnehmen, daß auf den pro- HUWyen Gruben gegenüber dem Vorjahre eine Steigerung so- Aöhl der Oelals auch der Gasproduktion sich ergeben hat. Wetters, daß die in Kohrung befindlichen Gruben „Feniks 1", „Femks 2", „PapbarE, Tiefen von 1320 bis 1384, die GrM 1136 Meter und die Grube „Na Gottesmanie" eine solche von 896 Meter erreicht haben und bei' sämtlichen Äi# der Kreits erreichten Liefen der Korteäkt mit ofeu! ölführenden Schichten schon gewonnen wurde.. m. Pr die Entwicklung der Gesellschaft ist es von großer VeKntmrg, daß es ihr mit Unterstützung ausländischer GeiWtWeunde. gelungen ist, ausgedehnte Terrains in RunKmen zu belegen, aus welchen der regelmäßige Bohrbetrieb bewits ausgenommen wurde. r, - Nach Vornahrne reichlicher Abschreibungen und nach reich- NchnDoiEa des Reservefonds, des Erneuerungsforws und nach Sicherstellung der nötigen Rücklage .für Steuerzwecke, wkychtz von der GeneralversaMnrlung die Ausschüttung einer ^L^proAentigen Dividende gleich 800 Kronen pro Aktie be- M M. gelangt nunmehr der Coupon Nr. 6 ab 8. Mai . - a^«chMßltch bei der Austro-Holländischen Bank, Men, - Karl Lueger-Platz 4, zur. Einlösung. . . . fyt von Iüterimsscheinen über ‘. Äktren her! ri können dieselben ebenfalls bei obigem Bankesfemve'Stücke dieser Emission eintauschen. i ' 7 (Entgeltlich.) DK VMummig aus hem Finanzmarkte war gestern indes .AnMmrs des Geldsatzes mhig. Doch war die GrundtWvttltz W. MhUnÄtzneffoktön waren begehrt. Für hie bevorstehende Versorgung er- DWo. sich das Wochengeld aus 2 Prozent. Doch galt dieser Satz Mr kur schwächere Firmen. 1. Ungarischer Saatenstandsbericht. Aus Budapest, 6. d>, wird gemeldet: Der heute veröffentlichte Saaten st and s-. bericht konstatiert, ho r stige Entwicklung verspreche. Die Herbstsaaten haben gut verstockt und überwintert und sich von den Frühjahrsregen, die ihre Entwicklung verzögert haben, erholt. Ausbau der Kohlenbergwerke Bulgariens. Wie uns aus Sofia berichtet wird, geht nunmehr die bulgarische Regierung daran, ihre in Perm! befindlichen Kohlengruben bedeutend auszubauen und den Betrieb modern umzugestalten. Sie hat zu diesem Zwecke in Witkowitz um 16 Millionen Leva Maschinenbestellungen gemacht. Durch diese Bestellung haben die Witkowitzer Werke wieder einen, größeren Auftragsbestand'erhalten, der sie in die Lage versetzt, ihren Betrieb längere Zeit mit diesen Bestellungen aufrecht zu erhalten. Ausstände in der Lodzer Textilindustrie. Aus Loldg wird uns berichtet: Mehrere GowerLschaften sind an die Unternehmer um eine IMprozentige Erhöhung der Arbeitslöhne heran» getreten. Da die Unternehmer die Forderungen nicht erfüllen wollten, ist ein Streik in mehreren TextilirdustrieOvvigen ansgebröchen. Wiener Kaufmannsbank. Die Wiener Kaufmannsbank, Zentrale Wien. 1. Bez.. Schivarzenbergplatz 1. eröffnet am Montag den 7. Mai eine Expositur in Wien, 1. Bez., Rotenturmstraße 20. Telephonnmnmern 70290 und 76764. Kassestunben von 9 bis 1 Uhr und von 4 bis 7 Uhr. (Entgeltlich.) Bo» de» Warenmärkte«.' Chemikalien. Die Marktlage zeigte gegen die vorwöchige Berichts- Periode keine sonderliche Veränderung, der Markt.war ruhig, doch ftzst. Carnaubawachs notiert zirka 94 bis 96 Schilling ab Hamburg. Ware ist dort wie auch in Ursprungsländern sehr geifrägt. Am Wiener Platze scheinen keine besonderen Vorräte vorhanden zu sein und war die Nachfrage für sofort greifbare Ware ziemlich rege. Japauwachs 71 bis. 72 Schilling „ab Hamburg. Der Wiener Platz verfügt Wer.kleine Lagervorräte. Parchfiin 7.25 Pfund ab Petrovice. FrauMsches Harz W. W. zirka 90 Franken ab Bordeaux. DunNe Sorten entsprechend billiger. Dieser Artikel zeigte auf den fraWösischett^ Plätzen in letzter Zeit eine scharf fallende Tendem. Die hiesigen Preise bchaupteten sich so ziemlich gegen die vorhergehende Berichts- Periode. Es wird für prompt grüifbare Ware noch immer sehr gevr.» 6500 bis 6800 K. je nach OiralitÄken angelegt. Französisches Terpentinöl notiert ab. fmnMischen Abladeplätzen 7 Franken. Auch in diesem.Artiksl war die Tendenz etwas fallend, tvenn auch nicht so starT wie bei Harz. OesterrÄchisches Terpentinöl hält den Preis von zirka 35.000 K.. ist rege gefragt Und nur wenig vorhanden. Amerikanisches Terpentinöl notiert ab deutschen Hasenplätzen zirka 52 Wund. Schr rege ist die Nachfrage andauernd nach gutem russischen DerpenÄM, das auf dom hiesigen Platze wie auch, im Urfprungslarde eine .steigende Tendenz aufweist und in immer größeren Quantitäten von den Verbrauchern ausgenommen wird. Man notiert hierfür'IHM) bis 22,000 K. je nach Qualität un>d Farbe. Der Wiener Markt verfügt in Mn vorgMMwten Artikeln nicht über sonderliche Quantitäten, wodurch auch me. en'."«anqs erwähnte feste Tendenz seine Begründung findet. Baumwollgarne. Die TeNÄeW erfuhr abermals eine Mschträchung nm je einen Punkt, so düß der Rückgang gegen die Borwoche sich auf zwei Punkte bslä-uft. Es notierten: Nr. 6—10 Bengalkops Pro Mai-lJuni 0.'60 Dollar. Nr. 16 Sekunda Surat 0.74 Dollar, Nr. 20 0.78 Dollar,- -Nr. 16-24 HaW-Amerika 0.83 Dollar, Nr. 16—30 Rvin-Aimsrika 0.88 Dollar, Nr. 36-42 Mittel^ Amerika 1.03 Dollar, Nr. 36—42 hochpvima Amerika 1.23 Dollar. Baumwottzwirne. Dieselbe Abschwächnng ist in diesen Artikeln zu verzeich nen. Es notierten: Nr. 10—12 Bengal. zwei- und dreifach Pro Mai-Jnni 0.67 Dollar. Nr. 16-2 Sürat 0.80 Dollar. Nr. 20-2 0.85 Dollar. Nr- 20—2- Amerika 0.95 Dollar. Nr. 30—2 1.03 Dollar, Nr. 40-2 1.20 Dollar pro Kilogramm ab Fabrik ex klusive Packung trocken, mittel glgUchars'-ein 'Kabel Cents Ans Wag pro Kilogrärmn. Röhe- Backrtwollgarne blieben; ustver ändert. , Wie aus Brem en gemeldet'wird, blieben die Umsätze auf dem Baumwollurarkt unbedeutend. Die Nachrichten über die neue Ernte lauten im allgenreinen dahin, daß die Anbaufläche in den meisten Distrikten vergrößert wrrvde und Aussichten für ein nt günstigen Stand gegvbrn sind. Alerd ings soll kaltes uns regnerisches Wetter die WarMöbeiten'stellenweise ein wenii verzögert, in einigen südlichen Diskrikttzn auch beretts Nacht Pflanzung erforderlich aemacht haben.' In der letzten Woch< -wurden dom Bremer Markt Ulgeführt: 21.047 Ballen amerü konische Baumwolle (gegen 15.248 Ballen in. der Woche vor« her) und ausgeführt 18.760 Bällen (86.702). Sardinen. In der letzten Zeit machte sich lebhafte Nachfre-ge naih Sardinen geltend, trotzdem dieser Artikel seit ungefähr Mitts des Vormonates Mit einem hohen Zoll (zirka 2200 K. Prä Schachtel) belegtstvurde. Cs kommen aber keine großen Quaw titäten zu Markte, obwohl die Angebote per prompte Kasst lauten. Kleine Postchen Portttgal (Club 2 Deka) sah man cr»n Markte; man bezahlte 6000 bis 6300 K. ab Wien. Importeure r.'ytieren 1.35 Lire transit Wien. Börse für landwirtschaftliche Prodskte. An beu transatlantischen Markteit haben die Preise etn# weitere Berttesuna erfahren, in Ungarn besteht das Bestreben, die Preise zu btoffcltt uttb es wurde auch das Wertniveau sc- - wohl für (petreide wie für Mehle herabgedrpckt. Der Witte- , rungsverlauf ^n Mitteleuropa ist außerordentlich günstig, die Aussichten für die heurige Ernte, mit Ausnahme einiger -Distrikte in Deutschland müssen als vielverstzrechend bezeichuei -werden. Es ist begreiflich, daß sichernter'dem Eindrücke dieses .Meldungen auch auf dem Wiener Platze ein Tendenzumschwung vollziehen mußte, zumal in den letzten Wochen namhafte Ana schasfungen in Mehlen getätigt wurden. In der Berichtswoche st im Mehlgeschäft eine merkliche Beruhigung eingetreten.^ Immerhin konnten in ungarischen, französischen und amerikanischen Mehlen zu etwas nachgebenden Preisen kleinere Mengen placiert werden, es waren dies vornehmlich Konsumraufe zu Mischungszwecken. Im allgegemeinen war der Umfang des Geschäftes, obzwar rm Wege der zweiten Hand wesentlich billigere Offerte in W'Lizeillnehlen Vorlagen, merklich schwächer. Während Weizenbrutmehte doch einiger Beachtung begegnen, blieben Roggenmehle selbst in Primasorten vernachlässigt, weil sowohl Handel wie Konsum ttch gleichfalls in den letzten Wochen starr eingedeckt haben. Die Preise neigen im allgemeinen zugunsten der Käufer. Das Weizenaeschäft gestaltete sich ruhiger; obzwar das Offert in inländischer Ware keineswegs reichlich ist, konnte man doch zu billigeren Preisen ankommen. In Roggen liegen die Verhältnisse ähnlich, die Frage für diesen Artikel^ist vielleicht eine Nuance besser. In Mais konnte in den letzten Tagen .einiges in die Schweiz verkauft werden zu sehr gedruckten Preisen. Hier herrscht im Engros-Verkehr-Stille, dagegen besteht für kleinste Partien immerhin Begehr und erzielten solche ziemlich behauptete Preise. Die Situation des Maisgeschäftes ist hier eigentliche unverständlich, weil in Jugoslawien ein sehr lebhaftes Exportgeschäft nach Italien stattfinbet und die Forderungen dort tote auch in Rumänien merklich erhöht sind. Hafer spricht sich in der Tendenz schwach behauptet aus, nachdem das Ausgebot eine ziemliche Zunahme zeigt. Eine Ausnahme bilden Pr'imalorten, die nur zu unveränderten Preisen abgegeben werden. Im Einklänge mit der Slowakei verfolgen auch hier die Gerstenpreise abwärtsstrebende Bewegungen. In Hsilsenfrüchten ist insofern eine Besserung der Geschäftslage zu konstatieren» -als sich etwas mehr Begehr, für Bohnen, Linsen und Erbsen zeigt. Das Geschäft ist von mäßigem Umfange, da die bevorzugten guten Qualitäten fehlen. Iu Rauhfutter drückt noch immer das starke ungarische Offen, ebenso wie das dringliche Angebot schwacher Hände. ~ ' Es notieren pro Kilogramm ab Wien (exklusive dev Pauschalwarenumsatzsteuer): Weizen inländischer 4000 dir 4100 K., bulgarischer 4200 öts 4300 K., Manitoba 4750 K., Roggen inländischer 3500 bis 3650 A., bulgarischer 8300 bis 3400 K., Braugerste inländische 2700 bis 2900 K., tschecho-slowakische 2900 bis 3150 K., 1.25 bis 1.95 tschech. K. ab Marchegg. . Mais neu 2500 bis 2750 K., Cinquantin 3350 bis 3450 K., Hafer inländischer 3660 bis 3750 K., ungarischer oder rumänischer 2550 bis 3650 K., Reis italalienischer 7800 bis 8000 K„ Burma 6300 bis 5400 K., Siam 7600 K., Hirse ungarische 2600 bis 3000 K.,' bulgarische 3000 bis 8100 K., Hirsebrein 4600 bis 6.200 K., Mohn 15.000 bis 16.000 A., Weißt)ohnen ungarische 3600 -iS 4000 K., rumänische 3300 bis 3800 K., Kocherbsen ungarische oder rumänische 3000 bis 4500 K., Linsen rumänische groß 14.600 bis 15.000 K., rusiische 14.600 bis 16.500 K., Kartoffeln inländische 420 bis 550 K., tschecho-slowakische 370 bis 420 K., Zwiebeln 750 bis 850 K., Pflaumen bosnische oder serbische 80/85 5300 K., 95/100 4700 K., 110/130 4200 K.. a 25 Kilogramm, etuviert in Kisten 6000 K., Pflaumenmus 4800 bis 5300 K., Preßheu österreichisches 3550 bis 3600 K., ungarisches 1600 bis 1650 K. ab Grenze. Roggenrittsttoh 1450 bis. 1600 K., auSländffches 1300 bis 135Y K. ob Grenze, Weizengrieß inländischer 7000 bis 7100 K., MaiSgrteß 4300 bis 4600 K., Weizenmehl Nuller inlinrbffcheS 6600 bis 6700 ft., ungarisches 6000 bis 6600 ft., Brotmehl inländisches 1» 6100 ft., Futtemehl Ia 2200 bis 2400 ft., Roggenmehl inländisches la 5000 ft., slowakisches 70% 3.- bis 2.10 tschech. ft., Kleie inländische 1500 bis 1600 ft., ausländische 1478 bis 1525 ft., Roggenkleie 1500 bis 1660 ft. Börsen-Kommlsslonsgeschäft und Wec^seisfubeMAGJ b* Co. Wien, l.f MoSsiesasfeyf^nr-*''" 71 Ae Sevkke«vuke. Berlin, 5. Mai. (Devisenkurse.) — Amsterdam 13.396.60 (14.787.93), Belgien 1980.03 (2169:56), Christimia 6705.70 (6453.82), Kopenhagen 6304.20 (6957,66), Stockholm 9007:42 (9975.-), Italienische 1665.82 (1825M, London 166.667.50 (176.061.35), Rew-Nork 34.189.31 (37:506.-)/ Paris 3294.25 (2518.70), Schweiz 6219.41 (6792.97), Spanien 5244.35 (5710.68), Wien 46.02 (62.61), Prag 1039.47 (1117.20), Budapest 6.46 (7.03), Sofia 263:34 (395;28), Belgrad 359110 (898.81). ' Berlin» 5. Mai. (Notenkurse.) — Noten Dollar 34.214.25 (37.605.75), Pfund 159.600.- (178.565.-), Italienische 1676.80 (1815.45), Polnische 74:60 (79.-). Tschechoslowakische 1026.90 (1107.20), Oesterr. gestempelte 46M (51.55), Budapest, 5. Mai. (Kurse der Devisenzentrale.) — Amsterdam 2037 bis 2097, Bukarest bis —, Koperchagen 973 bis 1009, Christtania 884 bis 0l4,. London 24.150' bis" 24.760, Berlin 0.15»/, biS.0.17'/,, Italien 254.-bis 264.-, Paris 847.- bis 959.-, Prag 155.- vis 161.-, Stockholm 1367 bis 1437, Zürich 946 bis 975, Wien 0.0726 bis 0,0755, Sofia 39,50 bis 41.50, . Belgrad 55,-- bis 57.-, Rew-Ao^ 6M bis 6360, Warschau 0.1220. bis 0.1340. Brüssel 900 bis 310.' Amsterdam» 5.. Mai. (Devisenkurse.) Li 11.81»,. bis (11.88»/.), Berlin 10.0076»/, (0.0078»/,), Paris 17.l 17.15; - Schweiz 46.10 (46.20), Wien 0.MH'/, Kopenhagen 47170 (47.90), Stockholm 68.15 43.30 (43.50), . Rew-Uork 355.12 (255:87), 14.35, Madrid 38185 (99.05), Italien 13.46 dapest ,0.06, (Brses),' HelsmgforS 71-, (7.10), (7.61), ' " '5. M'w. KTrv'ckk"'.': Berlin 1131, Ehristiania el 14.27% Bu- Pra 'g 7 0 London rxi.' ■