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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-06 · Heft 1519 (6.5.1923) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1519 (6.5.1923)
Date
1923-05-06
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Sorte 10 Men, Sonntag Wiener Moegenzettung. 6. M 1023 M. E tzerichtssaal. gft dar Wort ^Soi" eine Beleidignng? Darüber sind sich' die Berliner Richter nicht im klaren, obwohl sie sich bereits ein Jahr, lang mit. dieser Frage zu beschäftigen halben. Es ist nämlich eine EhrenbeleidigungÄlage ivegen des Gebrauches des Wortes „Goj" bei den Berliner Berichten anhärrgrg, der folgender Tatbestand zirgrunde liegt: Im söeckiner Lunapark saß im Weinrestaurant eine kleine Herrengesellschaft, zechte nick trank Chanipagner. Sie taten des Guten 'ziemlich viel, aber doch nicht soviel, daß nicht einer der Herren hemeckt hätte, wie der Kellner versuchte, zu den vier geleerten iChoanpagnerflafchen noch eine fünfte, ebenfalls leere, hinznzuschmuggel«, mn auf diese Weise — wie soll man sagen? — toie Rechnung zu erhöhen. Der Gast, ein Jude, geriet ctö dieses Versuches in recht ärgerliche Stimmung und warf den: 'Kellner die Bemerkung hin: „Sie Goj, glauben Sie, daß Sie mich betrügen können?" Der Kellner fühlte sich wegen dieses Aus-i druckes in der durch eingeschmuggelte leere Champagnevftafchen .gefestigten Ehre gekränkt und echob die Ehrenibeleidignngsklage. Bei der Verhandlung in erster Instanz führten die Verteidiger an, das Wort ,Moj" stelle bloß die Tatsache der Nichtzutzchörigikeit zum Judentum fest und sei keine Herabwürdigung. Das Gericht aber verurteilte den Beklagten. Der berief und foei der vor kurzem stattgefundenen Verhandlung vor dem Charlottenburger Schöffengericht bmchte die Verteidigung ein Mrtachten des Berliner Qberravbiners bei. Darin wurde ausgesAhrt, der Ausdruck ,Moj" stamme aus dem Arabischen und hier.« zur Bezeichnung einer Fremden, bezw. in der Mischen Umgangssprache zur Bezeichnung eines Nichtjuden. Der Ausdruck werde aber auch von Juden unter sich verwendet nick schon daraus sei zu schließen, daß er keine Beleidigung enthalten könne. Das Gericht beschloß, noch weitere Sachverständigengutachten eirnzulleiten ruck vertagte deshalb die Verhandlung. Die Monarchistenschießerei in Hütteldors. Verhandlung vor dem Schöffengerichte vom 17. bis 19. Mai. Die Verhandlung wegen der Schießerei in Hütteldors, bei der der Arbeiter Dirne cker getötet wurde, ist für die Zeit vom 17., 18. und 19. d. anberaumt worden. Falls gegen die Anklage von den Beschuldigten kein Einspruch erhoben wird, findet die Verhandlung Al dem angefetzten Terurr» im großen Schwurgerichtssaal des LandesgerichteS 1 statt. Die AnNage lautet auf das Verbrechen nach § 143 St.-G. (Tötung eines Menschen in einer Schlägerei, ohne daß sich «Wersen laßt, wer von den Beteiligten das Verbrechen verübte), dam« nach den §§ 155 a und 165 B (schwere Kbrperbeschohigung) und.auf Aebertretuug des Waffeupatentes. AingMagt sind der Schloffergchrlfe Johann C z e r ma k, der Postbeamte Franz Opi ela, der Geschästsdiener Be Velo qua, der MaurergehLfe Gustav Trost und der Schriftsteller Franz Dietl. Me befinden sich alle in Untersuchungshaft. Eine Aktion der Richterschaft gegen die Politisierung der Justiz.' Nach mehreren Sitzungen des Hauptausschussts der Bereinigung der österreichischen Richter, in deren letzter von Hofrat Dr. Glas auch die Frage «der Verfassungswidrigkeit des Beschlusses 'des Außerordentlichen Kabinettsrates auf BewMigung deS Bundesmirvsterüums für Justiz mit dem Bundeskanzleramts aufgeworfen wurde, begab sich eine Abordnung des Präsidiums der.Richterveiremigung zu dem als Leiter der Justiz bestellten Vizekanzler Dr. Frank und übermittele chm die von der Richterveivemigung beschlossenen Leitsätze, deren Vertretung eine Hauptaufgabe der Richter >rn drr nächsten Z-ert/ssin werde und durch die, da schon die Auslassung -des JrrstiMrmfteriums beschlossen wurde, -wenigstens die Gefahr, einer Politisierung der Justiz beseitigt werden solle. Diese Lsitfähe für die Zukunft zur Organisation der Jrfttzperwaltung und die Behandlung der Justizjverwaltungsgeschast« gchseln darin, daß das Bundesm-rmsterium für Justiz mit dem BuUdeskanzleranrt derart vereint wird, daß die Juftizyeschäfte selbständig und abgesondert von den auswärtigen Angelegenheiten und den Agenden des bisherigen Ministeriums strr Inneres geführt werden; es sei als Staat samt für Justiz unmittelbar dem Bundeskanzler und dem Vizekanzler gn rmte-rstellen, sein BeamtenWvper müsse ein selbständige Einheit bkiden und darf nur in der bisherigen Art ergänzt werden. Ferner soll ein Perfonailsenat und ein JuWbewat unter Mtwirkung der Richter eingesetzt werden. Vizekanzler Dr. Frank nahm' diese Vorschläge zur Kenntnis und gab sei-ner. Ueberzen- S»mg AuÄrvuck, daß es zu der befürchteten Vermischung der JustüHgeschäfte mit denen des Inneren überhaut nicht kommen wecke. W» gerichtliches Nachspiel zmn Rathenau-Mo-ck. Die Gefchvftsmhaberin Anna Witt e zu Beckm-EH-vlottenburg wurde auf Gvurck des Gesetzes zmn Schutze der deutschen RepMA zu drei Monaten Gefängnis und 3000 Mark Geldstrafe d««tsilt, weil sie zugunsten des Möckers Rachenaus, Ernst W««er Techow, eine Gsldsammlurvg veranstMet hatte. Das gefammeste Geld wurde eiugezagen. Volkswirt. GeKemvelte kkrone ---- I.00J81/, Senüme». Auszahlung Me« ---- 0.0078 keutimes. In Zürich notierte die österreichische Krone . . 0.0078 - (0.0078‘/8 am 4. Mai) die österr. gestempelte Krone 0.00781/« ( 0.0078'/. am 4. Mai) die tschechische Krone . . . 16.45 ( 16.49 am 4. Mai) die llstark »»»»»»« » 0.0165 ( 0.0146 mn 4. Mai) Holland. 216.75 (217.— mn 4. Mai) New-Uockj. 553.75 (554.62 am 4. Mai) London . . 25.64 ( 25.67 am 4. Mai) Paris •»•»»•••• 37.05 ( 37.10 am 4.'Mai) Mailand . 27.05 ( 27.10 mn 4. Mai) Belgrad'.. 5.82'/z ( 5.80 am 4. Mai) Bukarest.. —.— mn 4. Mai) Sofia ........ 4.20 ( 4.17 am 4. Mai) Budapest.. 0.107* ( 0.10»/* am 4. Mai) Warschau. 0.0115 ( 0.0115 am 4. Mai Mn trauriges WirtschastsjubiMm. Vor fünfzig Jahren hat sich auf der Wiener Börse eine Tragödie ereignet, die in ihrer Vehemenz so bedeutend war, daß sie in allen Abhandlungen über die Krise geradezu als Muster eines Kraches angeführt wird. Es sind eine Unzahl Bücher darüber geschrieben worden. Sie hat zu Reformen Anlaß gegeben, die noch heute Anwendung finden, wie z. B. Verschärfung des Aktienrechtes, Vorschreiibung vor« Reserven, die rückhaltende Divideickenpokitik, die verschärften Bestimmungen über den Gründungsgewinn ufw. Man versuchte, Lchren daraus zu ziehen, mn ähnliche Katastrophen zu vermeiden. Ob dies wirklich für die Dauer möglich sein wick, ist eine andere Frage. Das Wirtschaftsleben als solches läßt sich doch nicht durch mchr oder weniger einschneidende Maßnahmen so sehr in Vovgcfchviebene Bahnen lenken, daß es unbeirrt nur abhängig von des Menschen Willen seinen Weg gehen wird. Der Wiener Börsenkrach war in seiner Art nicht der erste. Er dürfte wahrscheinlich auch nicht der letzte sein. Doch als Er-« scheinung verdient er immerhin in jeder Hinsicht Beachtung, denn er ist der personifizierte Ausdruck der Korruption, der Wirtschaftsentartung und der Ausbeutung der wirtschaftlichen Unerfahrenheii der Masse, wie sie damals bei den breitesten Schichten herrschte und leider auch noch jetzt nicht vermißt werden kann. Nur mit dem einen Unterschied, daß man damals nicht den so verruchten „Ostlern" die Schuld cm dem ganzen Treiben und am Zusammenbruch zufchieben konnte. In objektiver uNd subjektiver ’ Hinsicht hatte die Katastrophe ihre Ursachen. Es war der Uebergang der Wirtschaft, der sich nur unter Zuckungen enÄvickÄn konnte. Die stacke Ausdehnung des Eisenbahnurck Postverkehrs, der innige Kontakt, der durch die Ausdehnung des Verkehrswesens in den Wirtschaftsbeziehungen der einzelnen Länder geschaffen wurde, der neue Weg, den die Wirtschaft jener Zeit gut gehen begann, die Umwandlung in. den neuzeitlichen Industrialismus, der, durch die Entwicklung des von England ausgehenden Manchestertums stark gesöckert, leider auch zu Entartungen führte, die Ausdehnung und das Wachstum gewisser Wirtschaftsinstitutionen über ihre kapitalistische Fundiemr.g hinaus, waren, die objektiven Ursachen für die. Krise. Während die subjektiven Ursachen in der wirtschaftlichen Leichtgläubigkeit und Unbildung der großen Massen lagen, welche ohne jede Ahnung und ohne jedes Verständnis für die Wirtfchastsevscheinungen, geblendet durch die Erfolge einzelner, sich an dem vermeintlichen Goldstrom ebenfalls bereichern wollten und durch den Zustrom zum Börsengeschäfte die Waghälfigkeit all derjenigen vergrößerten, welche auf dem Börsenpackeit datz Niveau fragwucktiger BarE- und Jndustriogründungen mit falschen Gerüchten und erlogenen Berichten künstlich auf eine Höhe hinaufschraubten, die jeder GruMage entbehrte. Sie haben alle ihren rMichen Anteil an dem plötzlichen Krach gehabt, der gar nicht so plötzlich kam, wie es manche einreden wollten, wenn nion jetzt objektiv die Chroniken jener Zeit zur Hand nimmt. Sei dem wie auch immer. Die Krise blieb bekanntlich nicht aus die Börse beschränkt, dehnte sich bald auf das ganze Wirtschaftsleben Oesterreichs aus, nahm von hier aus den Weg durch die anderen Staaten Europas, über Deutschland nach Rußland und Frankreich, Wer England nach seinen Kolonien und nach Amerika. Sie dehnte sich vonder StaWrodukt-wn auf die Maschmenproduktion der Welt, . vor» der Textilauf die chemische Industrie Ms. Es wurde eine allgemeine Krise in des Wortes wahrster Bedeutung. Die Wiener Börse -Hafts nur den Auftakt dazu gegeben. Weckings, die Wirkungen waren in Wien am schrecklichsten, weil gerade -der Ort, wo eine Wunde aufbricht, die größten Schmerzen zu tragen hat. Lausende Mrseunteruchmurvaen brachen zusammen. Am 9. Mai wurden die ersten 180 Jusowepzen gemeldet, nachdem die Gewitterschwüle der früheren Tage die kommende Katastrophe angedeutet hatte. Bon -diesem schwarzen Freitag angefangen bis zum 16., eiwem schwarzen Donmrstag, wurden täglich über hundert Insolvenzen im ArrangEntzimrner dev Börse ausgevüfen.- 90' Prozent der Reichen von gestern wurden die Bettler Von heute und.find «s Mch geAieben. Zu den Zufammenbrüchen jener Zeit gehört auch >das Haus Reitzes, «das sich jetzt an Bornchntheit rvichs genug -Mn kann. Menschliche Tragödien spielten sich in Unmchse'n an alle^ Tagen ab. Aridere -Nnteruchnrerl wurden iu Mtleidslschoft gej .zogen. Unzählige Banken, Gründlmgen der letzterr Zeit und -vms früher her, wurden fallit. Die Regie>mng ivar Mtfähig, einzu^ greifen. Der damalige Kaiser hatte keine Ahnung von der gani zen Situation, war ihr gar -iricht gewachftll und konnte infolge dessen auch nichts machen. Das damalige Mlniftdrium, aus altienl österreichischen Bnroaulrateustand horvovgegangen, war ebenso unfähig, und ergriff keine Maßnahmen, .die vielleicht nmnches -Unheil hätten Mvenden können. So nahm die Krise -ihren weiteren Gang. Eine Unzahl von WivtschaftslÄchen um- -sämnten ihren Weg. Wer fich für diesen Fall -näher int-oriefsiert, kann die -Wüsti schaftsgrabsto'ne in der Chronik nachlosen. Uns iudevefsiert nm. der Umstand, ob diese Krise in der Jetztzeit möglich ist. I« dieser Hinficht ist es schwer, ein lbestinr-mtes Urteil zu fällen, Ueber die Krise als Wirtschaftsorschomung ist viel geschrieben worden. Doch koiuer hat eine mchtige Antwort für die Ursachen derselben genau zu gäben gewußt. Die einen »vollen die allzn starke Produktion, die an-deren. die 'UntiwkoUsumtion als Uvi sache ailsühren. Wieder andere Gölchrte suchen oinen Mittel« lveg Mizuschlagem Vielleicht kommt dem Wesen der Krisen de» Rufst LugM Baranowski am nächsten, der ähnlich wie Marxz Mill und andew aus eine gawisst Periodizität der Krisen hinweist. Vielleicht hat er an'die Hnngeckvisen feiner'Heimat gedacht, die in regelmäßigen Zwischenräumen wiederdhre«^ als er feine Theorie über die Krisen aufstelüe. In dieser Periodizität liegt aber auch das Gestärckm^ daß die Krise etwas ist, was iveder jemand voraussehen noch berechnen kann. Jede Wirtschaftsperiodo hat ihre Krisen. Di« Krise im Jahre 1078 war der Ausdruck der Wivtfchastspööbod^ der zweiten Hälfte -des 19. Jahrhunderts. Es ist nicht ansgos schlossen, daß solche Krisen in kÜTzevor oder längerer ZeA wiedeckchven. Was fich aber in gewisser Hinsicht vermeide« läßt,-ist die Scharfe der Folgen. Börsenspekulation, allzu starke Betätigung im Borstw> geschäste selbst ist «einer der wundesten Parnkte, «wo die modevntz Kvist am leichtesten angreist. Die Börsengewinne find wohl Verlockend, die Folgen -der Krise sind aber -viell-eicht noch viel .schreckender als die Hoffnung auf Gewinn. Die Kvist im Jahr« 1873 war deshalb in ihrer Weiterung so furchtbar, «weil di« Wirtschaftspshchologie der BevAkernng allzu sehr dem Börsen« Parkett zugewendet war. Sie würde vielleicht andere, aber nicht diel'weniger schwere Folgen haben, wenn sie in der jetzige« Wrrtfchaftspeviode ausbrechen würde. Wer fich von solche« Folgen -bewahren will, meide das Börsenparkel^ wenn er nicht zu ihm gehöck. Dieswülvedie vernünftigste «Sehve^ die daraus zir ziehen wäre. ' Ser Lodzer TexMimnU. <Bon unserem Lodzer Korrespondenten^ Auf dem Lodzer DextÄmaM gärt «und siedet es sttzt. ED liegt «etwas -in der Luft, entweder «eine große Steigerwng öde» eine nngcheneve Reduktion -der Produktion. Inzwischen abe» herrscht, wie gewöhnlich bei Neugestaltungen, ein Chaos. Dst widersprechendsten Nachrichten gehen um; einmal heißt Amerika nehme in Osteuropa jetzt scharf den Kvnkuvrenzkampf, «mit Polen auf, der vor allem dadurch -möglich sei, daß Amerika! für die -Bedienung 'von zehn Maschinen einen Arbeiter bvMche^ während in Polen dazu zehn bis fünfzehn notwendig sind;! andererseits hört man wieder, es 'beginne ein stacker direkte»' HandÄsverkchr mit Rußland, und einige Lodzer Firmen stünden -schon durch einige Wochen in direktem KontM .mit Moskau^ Bald herrscht Freude darüber, daß der Privatdiskont stack ge-! fallen und Käustr ans dem Mackte zu sehen sind, also etwaß! Bargeld einfliicht, andererseits wieder wird gemeldet, daß noch! weiter stacke Reduktionen in der Fabrikation Vorkommen und! im ganzen jetzt normal in der Großindustrie 35 Prozent d« Arbeiter und in -der mittleren «Minindustrie bloß gchn Prozent beschäftigt seien. Es ist also sozusagen alles in Fluß. Eines steht aber -fest, daß im Export vorläufig keine Wendung znm Besseren ckngr^H «treten ist und daß man bei uns völlig auf den inländische»' Markt und auf den ganz schwachen Handel mit Rußland angewiesen ist. Auf «dem inländischen Markt ist mit Zufriedenheit! eine Belebung zu verzeichnen, die Prckst aber wanken. Einige große Baumwollfirmen haben die Preise um 6 AS IS Prozent reduziert, um ihre gvoßen Lager loszuschlagen. So: große Lagervorräte wie jetzt, .gab es in Lodz, fort unsere Jn-- dustrie nach dem «Kriege.wieder in Gang gebracht wurde, nochnicht. Deshalb suchen die Fabrikanten-um jeden Preis di«. Lager zu leeren, unbekümmert mm die letztens weit höheren. NotievMvgen «der Rew-Yocker Baumwollbörse,' deren DendeM' sich immer mehr befestigt. Noch schlimmer ist -die Lage aus dem Schaf Wortmarkt, der ganz stilliegt und nur Weine Transaktionen durchführt. Daboi ist es charakteristisch, daß' keine Sommerwchoe, sondernnur Mntvöware' gekauft wird. Da fM-t nicht dft Spekulation, .sondern lediglich der Grund mit, daß die Fabvikanten Ae Winterwave zu «bssseren Bedingungen abgebenr Die großen .Amsätze sind auch «kein Anlaß' zu hellem Jubel, den« die Fabrikanten «whaliten zum größten TW ketn Bavgckd, sondern sechs- bis achtwöchige Mächte. ' ' . rzrw?' -mm -es Keren Aajeffod- Jeder «ach M-nates in Oeste^i» "^SSSSSSSSSff-

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