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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-06 · Heft 1519 (6.5.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1519 (6.5.1923)
Date
1923-05-06
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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ttette 4 Men, Syrmtag Polen. Marschall Fach kn Warschau. Warschau, 4. Mai. Bei einem zu Ehren des Marschalls Fach veranstalteten Diner hielten Ministerpräsident S iiorski und Marschall Fach bedeutsame politische Ansprachen, dtinisterpräsident Gikorski wies auf die Gemeinschaft Polens V;i' doy Wcststaaten und besonders auf das enge Bündnis mit Frankreich hin und erklärte, daß die feste Verknüpfung der Interessen Frankreichs mit den Interessen des innerlich gesunden und von außen unantastbaren Polen notwendig sei. Diche beiden Staaten werden das europäische Gleichgewicht sichern und durch ihre entschlossene Haltung seden Revanche- oder Umsturzgedanken im Keime ersticken. Märschall F och betonte in seiner Ansprache, die polnische Nation bähe alle ihre geistigen Kräfte zum Zwecke der Erkämpfung der Unabhängigkeit des BMerlcwdcs «"wid-E. Polen, schloß Foch seine Rede, soll nicht daran zweifeln, daß es in allen friedlichen Unternehmungen und auch bei eventuellenAktionenzurDerteidigungseinerUna b h ä n g i g k e i t Frankreich an seiner Seite sehen werde. Geplante znsammenlegnng der Mknifterken. Warschau, 4. Mai. (,Ooilnische Stimmen".) In Senatskreisen wird der Gedanke einer Zusammenlegung dar Ministerien sehr lebhaft erörtert'. Im Vordergründe steht das Projekt «einer Derernigung der Ministerien der Eisenbahnen, der Post und der öffentlichen Arbeiten zueinem Mimsterium, das die offizielle Bezeichnung ^Ministerium der nationalen Wirtschaft" fuhren soll. (Wir halben -bereits über 'diesen Riestrmplcm berichtet und erwähnt, daß insbesondere die Mrschkonfesfionellen Agenden dem Mnstettum des Innern unterstellt werden sollen, dem Mich ein Amt für die Behandlung der MinoritäiLftc^m angeOiedert.wird. — Di» Red.) Rumänien. M Stndententtawa lle. Bukarest, 5. Mar. (Tel. der „Wr. Movgenztttung".) Die Studentenkvawalle cm den rumänischen Hochschulen Wen'auch in. dm letzten Lagen, wie wir bereits gemeldet haben, ihre Fortsetzung gefunden. .Trotz der energischen Maßnahmen der Behörden und der Regierung, den Ausschreitungen ein Ende zu bereiten, ist es bisher, nicht gelungen, an hen rumänischen Hochschulen erträgliche Zustände zu schaffen. Infolgedessen Wen zahlreiche Univerfitätshörer, unter denen sich auch eine Anzahl Juden befindet, gebeten, ihnen die Ausreise nach Italien zu gestatten, wo für ausländische Studenten Erleichterungen aelKrffen wurden. . ... . ,. Rußland Mt mehr l« Lausanne ringelnden. Bern, 5. Mai. (Schweiz. Depeschenagentm.) Aus einer dn politischen Departement vom GeueMsekretattat der Lausanner Konferenz emgsgcmgonen Mitteilung gcht hevdor, daß R rr ß -l a n d gegenwärtig nicht. mehr als zur Ovientkonferenring ela den zu betrachten sei. ASSgang der frauMchm Men- und Stahl« erzeug«»«. Berlin, 5. Mai. ßDolff.) Die französische Eisenvnd Stahlerzeugung im März 1923 weist einm erheblichen Rückgang auf. Im März betrug die ftanzöstsche Produktion an Roheisen 316.146 Tonnen, an Rohstcchl 315.807 Tonnen, wovon aus Lothringen 88.662 Tonnen Roheisen und 79.222 Tonnen Rohstahl entfielen. Dagegen wurden im .Dezember 1922 in Frankreich 513.288 Tonnen Roheisen und 414.597 Tonnen Rohstahl produziert, wobei Lothringen mit 219.137, bezw. 148.000 Tonnen beteiligt war. Seit dem Rnhreinbvuch ist also die Eisen- und StahleMugung Frankreichs um ein Drittel und jene Lochringens um die Halste gesunken Re Kommunisten im preußWeu Landtag. Berlin, 5. Mai. Bor Beginn der heutigen Sitzung des preußischen Landtages versuchte der kommunistische Abgeordnete Katz, dm gestern «für sünszchn Tage ausgeschlossen worden ist, gewaltsam, in den Sitzungssaal zu gelangen; er wurde jedoch trotz seines heftigen Protestes daran gehindert. Ein kom-munistischer Abgeordneter stellte unter Hinweis aus die Anwesenheit zahlrieicher Polizei- und Kriminalbeamter im Hause den DviuMchkeitsantrag, der Landtag möge gegen diese Anordnungen des Präsidenten protestieren und ihn zur sofortigen Zurückziehung seiner Maßncchmen auffordern. Die Mehrheit des Hauses widersprach der sofortigen Behandlung dieses Antrages. Sodann stellte Abgeordneter Schulz den Antrag, den Präsidenten sofort seines Amtes zu.ent s etzen und chn von seinem Platze herunterzuwerfen. Auch dieser Antrag wurde einmütig abgelehnt. Gesprengte Bahnlinien im Rnhrgeblet. Köln, 5. Mai. (Wolff.) Wie die Kölnische Zeitung" aus Neuß meldet, wurde in der Nacht zum Freitag auf der Bahnstrecke Düren—Neuß zwischen den Stationen Ka ster und Harff eine Strecke von mehreren Kilometern von unbekannten Tätew gesprengt. Ein .kurz darauf eintreffender Kohlenzug entgleiste und wurde! zertrümmert. Die dadurch unterbrochene Bahnlinie ist ein Wientt MmkgenztzttÄng. Unsere Prämie sürIahresabonnenten Die Gratisgabe, öie wir unseren Sahresabonnenke» bieten könnten» haß fo starken Anklang gefunden, -atz die unö übermiltetteu Dorvinzahlnngen ans ei» Jahresabonnement bald die Zahl -er «ns zur Der» fügung stehenden Exemplar« -es Graetzstchen Geschichßswerkes übersteigen. Ss ist «ns nun gelungen» noch eine grötzere Anzahl von Sraetz', „Geschichte der Süden" in drei eleganten Geschenkbänden (derzeitiger Ladenpreis zirka 200.000 Kronen), z« erwerbe». Daher sind wir in der Vage» nicht nnr alle un» vorliegenden Anmeldungen zu besriedigen» sondern auch welker« Prämien für die Vorauszahlung eines Jahresabonnemenls ausznsetzen und die Frist hiefür hl« 20.anal 1923 z» erstreike«. Später einlangende Anmeldungen können nicht mehr berüchfichtigt werden» da die Zahl der noch reien Exemplare eine beschränkte ist. . Das große histottsche Werk von Heinrich Graetz ist die beste, verläßlichste Quelle für jeden Juden,, der die Geschichte seines Volkes kennen lernen will; es ist ein stolzes Buch der jüdischen Lebenskraft, ein tonet Freund der jüdischen HauseS; e$ trägt, wie Friedrich Hebbel sagte, einen großartigen Charakter an sich. Die „Wiener Morgenzeitung" scheut keine Mühe und keine Kosten, um ihren Abonnenten Gelegenheit zu geben, dieses Werk zu Bedingungen zu erwerben, die sonst nicht geboten werden können. Wir richten daher auch cm unsere Patteigenossen die Aufforderung, auch zum Zwecke der Werbung neuer Abonnenten überall auf diese Prämie, aufmerksam zu machen. Um MitzverstSndnissen» die sich des öftere« ergeben habe«, vorznbeugen, machen wir aufmerksam» -atz für die Erwerbung der Prämie folgende Iahresabonuementspreise einzuzahlen sind, wobei die Auslandspreis« in -er Umrechnung sich säst voll mil den Preisen in österreichischen Krone« decken: für Oesterreich 330.000 A. (Wiener Abonnenten wird bekanntgegeberr« -atz -er Bezug auch in der Trastk erfolge« Kann), für Deutschland 200.000 Reichsmark» für Polen 290.000 polnische Mark, für die Tschecho-Slowakei 204 tschechische Kronen, für Jnsöslawie» 300 Dinar» für Rumänien 1200 Lei» für Italien 120 Lire» für Belgien «nd Frankreich 100 Francs» für die Schweiz und die anderen Länder des Weltpostvereins 36 Schweizer Franke». Ler Prozeß gegen Krupp. Werden, 5.-Mai. Molff.) In der heute fortgesetzten Verhandlung wurde als erster Auge der französische Soldat Gequeriet vernommen, der bei den Verhandlungen zwischen dem Betriebsrat Müller und dem französischen Offizier als Dolmetsch tätig war. Er hatte in der Voruntersuchung behauptet, Müller We sich bei den Verhandlungen als Chef de garage vorgestellt. Heute mußte er zugelben, Müler habe erklärt, er spreche als Führer der Arbeiterschaft, die die Besetzung der Autogarage nicht dulde. Weiters behauptete der Zeuge, deutlich gehört zu haben, daß Müller M den Arbeitern, als der Offizier zum dritten Male den Abzug abgelehnt hatte, gesagt habe, sie sollten um die Garage herumgchen, damit die Franzosen nicht heraus könnten. Müller bestreitet dies und beruft sich auf eine Reihe von Zeugen, die seine Behauptung bekräftigen könnten. In erhebliche Widersprüche verwickelte sich der Zeuge in dem letzten und wichtigsten Teil seiner Aussage, wo er bchauptete, er habe Müller gesagt, die Arbeiter mögen auseinandergehen, da der Offizier sonst schießen lassen werde. Auf Vorhalt mußte er zugeben, daß er gesagt habe, es werde geschossen werden, wenn die Menge die Eingänge des Tunnels überschreite. Der Zeuge erklärt schließlich, er habe vor dem Feuerbesehl des französischen Offiziers füns- bis sechsmal gerufen: „Wenn Sie nicht Weggehen, gibt es Feuer!" Sodann wurde eine Reihe französischer Sodaten vernommen, welche erklärten, mehrere Arbeiter seien mit Holzbalken und anderen Gerätschaft, auch Revolvern, versehen gewesen. Dagegen erklärte auf Befragen Direktor Oesterle, die Firma Krupp stelle keinerlei Revolver her und habe auch nie solche fabriziert. Der Zeuge Snowd e n, der sich in dem von der erregten Menge umgestürzten Auto befand, behauptet, von ■ der Arbeiterschaft b esch impft und mißhandelt worden zu sein. Er gibt aber : Ku, daß er schließlich durch das Eingreifen der Kruppschen Feuerwehr geschützt worden sei. Bei Vernehmung Snowdens kam auch zur Sprache, daß unmittelbar nach Abzug her Franzosen vom Verwalttrngsgebäude aus Flugblätter ' in die Menge geworfen wurden. Aus aller Welt. Paris, 6. Mm, Hier beMnirt am W. Mai der mternattonale Agrärierkougrieß. Bu d a p e st. 5. Mai. Der Aljühvige, HandelshochschÄer Georg Rigoczkh, ein Erwachender, der vor drei Icchren während einer antisemitischen Schlagerei in einem Kaffee- ' Haus den Baukdirektor B.e r e l y erstochen hatte, zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt, aber bald amnestiert worden war. hgt sich erschossen. B u d a p v st,. 6. Mai. Die Blaudvucksabrjik Arpad P t eieliczay in Czinkota bei Budapest ist abgebrannt; der Sachschaden beträgt 26 Millionen Kronen. . Warschau, 6. Mai. Marschall Foch, dom zu Ehren große Festtichkeiten gegeben werden, ist zum Ehrenbürger von Warschau ernannt worden. Während 'ber Festlichkeiten ist im Palais des polnischen Marächalls Pil^ld^Li om Einbruch vmiLt >ordey. 6. Mar 1923 Nr. «AS Tagesbericht. Die arabische Presse in PalSstim. In, der im Verlage Ferd. Ostev4a.stzt Berlin, in Wischer Sprache erscheinenden 95ftw> natsschrift: ,^Das arbeitende Erez! Israel", gm M. Schertok einen instrMi-! den. Uebevblick Wer das arabische Pressewesen ta' Palästina, den: wir das Folgende entnehmen:' Gegenwärtig gibt es in Palästina nenn cwaibksche Zek-l iungen, davon fünf in Jerusalem, zwei in Jaffa und zwei« in Haifa. Nur eine —• „Lrson-al Arab" — erscheint tätlich,' die übrigen kommen einmal und zweimal wocheEch >her-! aus, obwohl sie nach Format und Charakter Tageszeitungensind. Es gibt tatsächlich? Zeitungen, welche schon seit einigen' Jahren die sorrderbare Auffchrist tragen: „Vorläufig zwei-' mal wöchentlich erscheinende Tageszeitung. Diese Zahl von neuen Zeitungen ist für Lvs Lese-- bedürfnis der arabischen Bevölkerung, von der nur ein kleiner Teil lesen kann, sicher zu groß. Die arabische Presse! ist für die Intelligenz und nicht für die Masse geschrieben^ für die Stadt und nicht für das Dorf, auf dem ja der größte, Teil der arabischen Bevölkerung wohnt. Es kommt-auch selten vor, daß eine Zeittmg sich ins Dorf verirrt; sie wird' dann vom Lehrer vor der versammelten Bewohnerschaft^ vorgelesen. Diese künstliche Fülle an Zeitungen ist einerseits durch die religiösen und konfeffionellen Spaltungen unter der arabischen Bevölkerung zu erklären, die ständige zu Konkurrenz- und . Cliquenbildung führen; übevdws'durch die fremden polttischen Aspirationen, welche auf das öffentliche Leben des Landes Einfluß üben. Jede dev beides großen christtichen Konsesswnen — die orthodoxe und die! katholische — muß ein Organ haben, überdies subventioniert die französische Regierung ihr eigenes Organe Die Kosten sind ja nicht groß, da das arabische Zeitungs- Wesen sehr primitiv ist; der Herausgeber ist zugleich del? Redatteur und Administrator, hat auch gewöhnlich seine eigene kleine Dmckevei, die er zumeist selbst oder mit einem Gehilfen führt. Genaue Ziffern über die Auflagen dev avcvb-Wen Zei«! tungen lasten sich nicht geben, sicher ist aber, daß ihre Bev-! breitung nicht in die Tausende, sondern höchstens in dies Hunderte geht. Chavakteristtsch für sämtliche ambische! Zeituldgen ist, daß ihre Redakteure ausschließlich christliche Araber sind, deren es doch/unter der arabischen Bevölkerung Palästinas nur 14 Prozent gibt.: Auch wenn man in Bewacht zieht, daß der Prozentsatz deri des Lesens und Schreibens Kundigen unter den christlichen! Arabern weit höher ist als unter den mohammedanischen^ so bleibt doch die Tatsache merkwürdig genug. Freilich is( nicht zu vergessen, daß die christlichen Araber leichter de« -Weg zu den Subventtonsquellen der Kirchen und der interestierten Faktoren in Europa finden; überdies spielen sie! als der intelligenteste Teil der arabischen Bevölkerung eine führende Nolle in der arabischen Oeffentlichkeit und sie ha-i ben sich auch an die Spitze der anttzionisttschen Bewegung gestellt. Für die ganze ambische Presse ist das Schicksal und die Zukunft des Landes mit den jüdischen Posttionen verknüpft, und der Zionismus und alles, was mit ihm zusammenhängt (Einwanderung, Wirtschastsunternehmuugeu, englische Politik in Palästina), steht im Mittelpunkt der Ausführungen -der Presse. Von dieser Frage -hängt auch die Stellung der Zeitungen zur englischen Regierung in Palästtna ab und sie lasten sich daher in politischer^ Hmsichj in zwei Kategotten emteilen: diejenigen, welche sich ausq schließlich mit den Mischen Angelegenheiten beschäftigest und die englische Regierung verdächtigen, daß jede ihrer Maßrkahmen nur -dazu diene, den Zionismus zu stützen, und diejenigen, welche die zionistische Frage verschweigen und die. englische Regierung nicht angreifen. Zur ersten Kategotte gehören fast alle gÄßeren asa* bischen Blätter, wie ,M Karmel" in Haifa, „Folesttn" ist Jaffa,- ,/Bet-al Makdis" in Jerusalem und auch das Ovgast des sogenannten Palästina-Kongresses „Al Zawoch", wel^ ches vor einigen Monaten wegen Geldmangels eingestellfj wurde. Die Art, wie diese Zeitungen die Fragen des Landes behandeln, wird am besten durch eiMN Satz illustriert, der in der Zeitung ,Mt-al Makdis" stand. Dort heißt es: „Alles, was in der Politik der englischen Regierung unverständlich ist, ist durch die Balsouv-Deklavation zu erklärend „El Karmel" sieht seine Hauptaufgabe im wirtschaftliche« Karnps gegen die Juden. ,/Folesttn" und ,^8et-al Makdis" sind ausgesprochen antisemittsche Zeitungen, predigen Bev^ biudung mit den Mohammedanern gegen die Juden, sind aber gegen eine Föderation der ambffchen Staaten von ihrem christlich-arabischen Standpunkt aus. „Betz-al Makdis" ist überdies das offiziöse Organ des französischen Konsuls in Jerusalem uM spiegelt stets die .Haltung des ftanzösischen Orientimperialismus wieder. Für Auftrag-gelber schreiben auch ,/Rakih Zion", das Organ der katholischen Kirche, und „Marat es Sch'vak", das Sprachrohr der Orthodoxie. Bon diesen bei^ den Zeitungen ist die zuerst genannte verbissen antrsemitisch und sicht in ständiger Berbindlmg mit dem Bakikan und seinen, palästinensischen Vertretern. Das oiHoÄxe Or< gan ist weniger aMsemitisch und nicht so antiziönistisch und antienglisch, wenn es auch die englische Pttästrna-Polittk grundsätzlich ablehnt. Die zweite Gruppe ist in zionistischen und jüdischest Angelegenheiten neutral und ihr Vechältms zur englischetz Regienmg ist positiver, manchmal sogar gut. Zu ihr zählest „Lifon-al Arab" in Jemsalem, die einzige wirkliche D»s geszeiiung, auch das beste unter allen arabischen Blätterst - des Landes, ferner ,M Napir" in Haifa und ,Mchlbca/^-» Jaffa. Diese Zeitungen veichalten sich zmn Zionismus m \ allgemeinen -noutval, ifrsWH kann es -voBommerr. dotz ist

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