Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1517 (4.5.1923)
- Date
- 1923-05-04
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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W8W sras m\ZM SSSfUk . " d«^ y*mag Werst RomanM über den Antisemitirm«». i Der FabpikSdirektor Rcholpho Granitz in Fiume, ein j'Frmnd des Obersten Romanelli, ersuchtdiesen um seine Meinung Wer die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in 'Ungarn entstandene antisemitische Bewegung sowie davüber, ob 'der Vorwand der Antisemiten, daß die Juden am Unglück mit 'dem BchschüwiSmus die Schuld haben, ein begründeter sei. iOberst Roma nett i, der bekanntlich zur Zeit der Proleta- : rierdÄatuv in Budapest diplomatisch tätig war, antwortete auf! diese Frage seines Frmndes mit einem schreiben aus Udjne, jin welchem er unter anderem ausführt: „Um Ihnen meinen! «Standpunkt in der von Ihnen aufgeworfenen Frage bekannt- - zugeben, wiederhole ich meine Worte, die ich in einem meiner Vorträge vor den Offizieren von Udine zu dieser Frage gebraucht habe: ,/Der Antisemitismus war in Ungarn schon vor;bem Kriege sehr lebhaft. Um so mehr heute nach dom Bolschewismus, den man vollkommen ungerechtfertigter" weise Mischen Ursprungs hält." Diese Worte drücken in genügendem Maße aus, wie schr ich es aus der Tiefe meines Herzens Lädaure, >daß heute wieder einmal wie einst im finstersten Mittelalter die Religion die Uvsache des Hasses und der Vernichtung zwischen den Menschen geworden ist. Ihr ergebener Freund de Romanelli." Mit diesen Worten zerstört einer der wichtigsten Kronzeugen der geschichtlichen Entwicklung Ungarns nach dom Zusammenbruch die Legende, daß der ungarische Bolschewismus ein Werk der Juden gewesen sei. Aber Oberst Romanelli, der gerade wegen seiner genauen Kenntnis der ungarischen Verhältnisse von seiner Regierung seinerzeit nach Budapest entsendet Wochen war, gibt auch unserer Auffassung recht, daß der Antisemitismus in Ungarn genau so wie in Deutschland und in Oesterreich schon während des Krieges an den Fronten und im Lande eifrig tätig war, iwn für alle Fälle für die Nachkriegszeit den Boden für seine Umtriebe vorzubereiten. „Ggyenlöseg", das Organ der ungarischen Assimilanten, das diesen Brief Romanellis an seinen jüdischen Freund reproduziert, findet in dieser Feststellung die heftigste Anklage gegen die AssimÄantenpolitik, die während der ganzen Jahre des Krieges und der Vorkriegszeit das »Vorhandensein einer antisemitischen Strömung und einer Judenfrage überhaupt in Abrede stellte. Landflucht der ukrainische« Juden. Den Ergebnissen der Volkszählung für das Jahr 1920 kn der Ukraine ist zu entnehmen, daß die jüdische Bevölkerung während der Revolutionsjahre in starkem Maße in die großen Städte gravitierte. Im Jahre 1897 wohnten 18 P r o z e n t der Juden des Gouvernentents Kiew auf dem flachen Lande, in den Dörfern, 49 Prozent in den kleinen Städten und 33 Prozent irr den wichtigeren größeren Städten. Im Jahve 1920 lebten nur 4 Prozent der Juden auf dem Laude, obgleich die Dorfbevölkerung sich auf Kosten der städtischen Bevölkerung vergrößert hatte, Gouvernement T s ch e r n i g o w ist die Zahl der jüdischen Bevölkerung auf dem Lande von 34 Prozent im Jahre 1897 auf 12 Prozent int Jahve 1920, in den kleinen Städten von 18 Prozent auf 13 Prozent gesunken, während die Zahl der Juden in den wichtigeren Städten von 48 Prozent auf 76 Prozent gestiegen ist. Eine ähnliche Erscheinung wurde in den übrigen Gouvernements der »Ukraine und in etwas geringerem Maße in den Gouvernements von Weißrußland festgestellt. Diese Abwanderung vom Lande in die Städte hatte bereits vor der Revolution begonnen. Die Pogrome beschleunigten diese Bewegung, da die Gefahr in den großen Städten eine geringere ist. Im ^Gegensätze hiezu veranlaßten die wirtschaftlichen Schwierigkeiten die christliche Bevölkerung aus den Städten auf das Land alzuwanderu._ Der Boxabend im Sophiens«!. Die Veranstaltung wurde zu fo später Stunde beendet, daß tvir uns für heute mit der Wiedergabe der Resultate begnügen müssen. Leopold S t e i n b a ch schlägt Kovarovie in der ersten Runde knock out. C e r n y siegt gegen Jäckel nach Punkten. W e s s e l i t s ch wird gegen Rhömisch in der fünften Runde disqualifiziert. Das Match Podzuhn— G r ö g e r wird in der fünften Runde wegen Nichtkämpfens abn' chen. SabriMahir schlägt D u p o n t in der ersten e knock out. Ser Kreml mb die F«de«. Gm Mitarbeiter des „Ujkelet", der gegenwärtig Sowjetrußland bereist, bsnchtet seinem Blatte aus Moskau: In der Vorhalle des „Habimah"-Theaters stellt sich mir ei» dürrer, hagerer junger Mann vor: — Apfelbaum. ' Ich betrachte ihn und bin im Begriff, anihn eine Frage zu richten, aber er kommt mir zuvor: , — Jawohl, ich bin ein Verwandter des Volkskommissars. Drinnen im Theatersaal wird der „Gott der Rache" gespielt, der Zuschauerraum ist gesteckt voll und es tut einem , förmlich wohl, sich aus den kühlen, halbdunklen Flur hinauszuretten. Schließlich kann man auch mit dem Verwandten des Volkskommissars ein interessantes Gespräch, anknüpfen. Er ist Journalist, Kritiker und — Nichtzionist. -- Sehen Sir, jeder Fremde stößt sich daran, daß der Bolkskommissär Sinowjew ehedem Apfelbaum geheißen hat. Ach, wenn di^ivüßten, wie weit der Apfel vom Baum fallen ist, . $ Ich wende ein, daß nicht nur Sinowjew Jude ist. Me Judenfresser der ganzen Welt, werfen uns Kamenow-Katz, und Trotzkh-Braunstem an den Kopf. Sein Lächeln verrät, daß er diesen Cinwand nicht pm ersten Mal m bö^n bekommt. Gr antwortet darauf: smerrer ^rorgenzerrung. . vm n Billige §00 Lire-Roten. kntdeckung einer Fiilscherbande. - Der betrogene Betrüger. < Seit tilget Zeit war in Men die Wahrnehmung gemacht worden, daß zu wiederholten Mailen Falsifikate von italienischen Banknoten zu 600 Lire w Umlauf gebracht wurdet!, die sich als gut gelungene Fälschungen erwiesen. Am 16. März d. I. wurde der angebliche Kaufmann Antonie Sta mich aus Triest bei feiner An ku nft im Südbahnhofe unter dem Verdachteverhaftet, daß er dem Kaufmanns Corrado C o r r a d i n i in Wien falsche 600 Lire-Noten zur Verwertung gegeben hatte. Bei seiner Anhaltung fand man auch, ■ in der Hülle emcr Thermophorflasche verborgen, fünf falsche 600 LireMoten. Man vermutete sofort, daß es sich hier um einen «Sendling italienischer Ban-kn-otenfä'l«scher.ha>Me, und nahm auch au, daß andere Agenten bwfer Fälscherbande auch in anderen Orten Oesterreichs ihre Falsifikate absetzen werden. Tatsächlich wurde auch zur gleichm Zeit ein gewisser Mutinato und.stine Geliebte, Elisabeth Nossal, verhaftet,.da beide damals im dringenden Verdachte standen, mit einem gewissen Felix Albanese, einem Delikatessenhändler aus Triest, der bei einer Bank in Wr.-Neustadt versucht hatte, vier Stück falsche Noten zu 600 Lire abzusetzen, Hand in Hand gearbeitet zu haben. Vor einiger Zeit trat an einen hiesigen Geschäftsmann ein Mann heran, der sich als Exporteur Mutinato. ausgab und ihm den Auftrag erteilte, er solle ihm 100 Kilogramm Saccharin zum Transporte nach Italien verschaffen. Den Kaufpreis wollte der Mann — wie er offen sagte — in falschen 20 Dollar-Noten bezahlen. Er erzählte auch, daß er von diesen faschen Dollarnoten 300 Stück bei sich habe. Der Geschäftsmann ging zum Schein auf den Antrag ein, erstattete jedoch die polizeiliche AuWge. Es wurden wiederholt Zusammenkünfte vereinbart und bei einer solchen Besprechung erklärte Mutinato plötzlich, er wolle das Geschäft mit dem Saccharin und den fälschen Dollarnoten nicht abschließend und ersuchte den Geschäftsmann, ihm einen Abnehmer für falsche 600 Lire-Noten zu ermitteln,^ er die Falsifikate billiger, und zwgx um 60 Prozent ihres Nennwertes erblassen wolle. Er besitze 31 Stück solcher Noten.. Der Geschäftsmann ging wieder scheinbar ans den schlag des Mutinato ein und «führte dem Betrüger Men angeblichen Interessenten in der. Person eines hiesigen F a b r i k a n- 1 e n zu, /den er dem Mutinato als Bankkassin Schostal vorstelltio und «ihm erzählte,, der Kassier halbe sich bereit erklärt, die Falsifikate unter Bündel mit echte n Banknotenzu mischen, so daß man aus die Fälschungen nicht kommen könne. Bei einer Zusammenkunft übergab nun Mutinato tatsächlich! dem angMtchen „Kassier Schostal" 17 Stück sehr gelungener Falfifikate zu M0 Lire. - Die Banknoten wurden sofort dem die «Amtshandlung im Sichavheit-sbuwau führenden RegierungSrät Berber überge'ben, der an Hand der bei den im «Mrz erfolgten Verhaftungen beschlagnahmten Falsifikaten feststellte, daß es sich nur die gleichen Falsifikate handle, wie sie schon vor einigen Wochen in Mein abgesetzt wurden. Mntinatos Ausforschung wurde eingelsitet. Er hatte mitseiner Geliebten Wr.-N-eustadt verlassen, und schließlich gelang es, ihn in Bereitung seiner Geliebten am 2. April im Cafe Eichinger auf der Wiedener Hauptstraße in dem Augenblick zu verhaften, als er das Kaffeehaus verlassen, wollte. Boi der Verhaftung versuchte die Nossäl ein kleims Bündel, das sie am Leib versteckt hatte, unbemerkt wegzuwerfen. Bei der Durchsicht -des Bündels fand man vier Falsifikate der 600 Äi-ve-Noten. % ' Mutinato gab bei seiner Einvernahme an, er habe, die Falsifikate von einem unbekannten Italiener in - gutem Glauben als echt gekauft und die Fälschungen erst nach-! träglich wahrgenommen. Um keinen Schaden zu erleiden, wollte er die Falsifikate billig Weiterverkäufen. Die 17 Falsifikate, die er dem Fabrikanten auSgehändigt hatte,, wollte er von einem Italiener namens Lagatolla zumi Weiterverkäufe übernommen haben. Dieser Lagatolla wurde! einige Tage später in der Person des Friseurs Nicola L a g a-! t o l l a im Hotel Linke in der. Pestalozzigasse verhaftet. Er! leugnet jede Mitschuld. Muiltinato rmd Lagatolla sowie die Nossal! wurden dem Landesgerichte ^geliefert. — Haben Sie aber schon jemals gehört, daß die Aristokraten in Paris und in Prag sich des Fürsten Obol e n s k i rühmen würden? Dieser Fürst war noch bis vor kurzem unter dem Namen Ossichig Volkskommissar für Landwirtschaft und verkündet heute noch die extremste Terrorpolitik. Oder haben die ausländischen Diplomaten mit Tschitscherin geprotzt, dessen Urgroßvater sogar Diplomat ivar, und was sagt der antisemitische'L u d e n d o r f f dazu, .daß sein Rivale während des Weltkrieges, General Brussilow, heute — der Goneralstabschef der Roten Armee ist? Die Klingel ruft ins Theater, wir nehmen voneinander Abschied, aber was er mir da sagte, das höre ich seitdem unausgesetzt von Juden und Nichtjüden wiederholt. Einige Tage später wird, die jüdische Arbeiterorganisation Poale Zion . durch eine Verordnung des Volkskommissars eingestellt und die Blätter verzeichnen schon seit Tagen Einzelheiten, über die . in den Synagogen von Mohilew und Umgebung durchgeführten Hausdurchsuchungen. Bei so vielen faktischen Beweisen fallt es vielleicht nicht so sehr in die Wagschale, was mir Oberrabbiner Ellbogen antwortete, als ihn fragte, in welchem Verhältnis die Judenschast zur Sowjetregierung stehe. In gar keinem. Das Judentum lebt hier in genau so ■ heterogener sozialer Schichtung wie das Russentum. oder jede andere Nationalität. Der jüdische Kaufmann sicht sicherlich die Rätcherrschast nicht so gerne, wie die Arbeiterschaft. Gewiß, die Zahl der jWischen Arbeiter ist groß, aber man kann sagen, daß nur der geringere Teil es mit dem ,Kreml" hält. Der russische Jude nimmt nicht einmal in seinem prozentuellen Verhältnis zur Gesamtbevölkerung an der neuen Macht teil. Vergessen Sie nicht, daß in Ruß-- land 6 Millionen Juden gelebt haben, und es ist nur natür- .lich, daß der jüdische Intellektuelle, sowie er freier atmen kann, seinen Teil haben will an der schassenden Arbeit des Landes. Ich nenne hier als Beispiel den Sekretär Kerenskis Lewo Dejcz, ferner den Sozialdemokraten Dan Marto Rosen bla tt, die alle heute zu den größten Feinden der Sowjets gehören. Ich denke auch an Berlin und an ine dort lebenden russischen Juden, von denen 80 Prozent es mit der Gegenrevolution halten, und denke an jenen von Dostojewski erwähnte» jungen Goldberg, der für die panftawistische Idee gestorben ist. . . Der gelehrte Rabbiner bespricht eingehend die Lage des Judentums. Man darf auch nicht übersehen, führt er weiter aus, daß ' . die gegenrevoluiioyären Generale ganz offen pogromistische Grundsätze verkündeten.' Der siegreiche Bormarsch Denikins hat 10.000 Juden das Leben gekostet. Unter solchen Umständen bleibt der hiesige Jude dem Sowjet gegenüber Weber Passiv, da dieser ihn wenigstens nicht in seinem Leben bedroht. Und dann noch eines. Als zugunsten der Hungerleidendm im. Wylgagebiet kirchliche Reliquien requiriert wurden, haben' wir alles freudig hingegeben. Wenn Menschen Hungers sterben, haben Kirchen «tob Shnaaoaen «icht mit silbernen Beckiern att varadieren. teilte unseren Standpunkt, aber dort fanden sich auch^ solche, die unter Berufung auf die Vorschriften die Er«. Der große Teil der Griechisch-Orientalen, und Katholiken füllung der behördlichen Verfügung verweigerten. _ Das Volk ist hier nicht judenfresierisch veranlagt. DaS^ Wort ,^Zyd", welches in verächtlichem Sinne an Stelle der offiziellen Benennung Jewrej gebraucht wird, beginnt aus. dem allgemeinen Gebrauch zu verschwinden. Des vussi-! schen Volkes bemächtigen sich jetzt neue Weiche religiöse Strömungen. Die russischen Kirchen find von Massen An-! dächtiger und Fanatiker übevMt, aber sie beten dort nicht! gegen die Juden und nicht gegen uns werden dort die Predigten gehalten. Der zionistische Gedanke entwickelt sich mit genügender Kraft, aber die wirtschaftliche Lage, die Forderungen des täglichen Lebens sind solcherart, daß nur Gruppierungen - mit. sozialem Charakter An-! klang, finden. Die größte Errungenschaft ist die Gründung der hebräischen Bühne ,Habim^ in Moskau, des ersten ständigen Theaters in Rußland. Ich verlasse den gelehrten Rabbmer. ANS der Ferne, glänzen die Kuppeln des Kreml herüber. Ueberaus große! vergoldete Türme mit dem griechisch-orientalischen Kreuz. Palläfte, in denen jahrhundertelang der Zar residierte.^ Das ist der Kreml, in welchem heute außer den drei jüdischen Volkskommissaren vierzehn Nichtjuden das Schicksal des neuen Rußland lenken. Das ist der Kreml, von welchem das Blatt der russischen Monarchisten vor kurzem in schau-« derhaftem Stil feststellte, daß Trotzkh aus ihm ein Ghetto mache. „Er muß nur noch abwarten, bis Lenin stirbt.^ Jljitfch ist adeliger Abstammung und würde sich vor seinen Ahnen schämen, wenn er hier mfttäte." Tierfreunde. In anmutigem Flug schwirren Tausende weißer Dlöveu über den Züricher See. Die wmte>rl«ich grauen Wellen kargen wohl mit der Nahrung, aber unter den Spaziergängern der Kais gibt es viele, dmen es Freude macht, die Nimmersatten füttern zu «können. Klein und Groß jauchzt ben Vögeln zu, die in kühnem «Flug die aufgeworfenen Brocken ln der Luft er- Haschen. Mit unerreichter Kunst schweben die weißen «Schwingen über dem Kopfe der Menschen und die spitzen roten Schnäbel sind geöffnet zum lukullischeu.Mahl. Manchmal fällt von der. Beute auch den schwarzen Wasserhennen etwas zu, die aus den Wellen -sich fchawkeln und neidisch hinauf in die für sie unerreichbare Luft schielen. Kapern sie den Bissen, so gehört er noch nicht ihnen. Wenn die ungeschickte Schwarze nicht schnell genug untertaucht, nimmt ihr die Möve die. Beute auS dem Schnabel. Lautes Gelächter erschallt dann und das Kunststück wird mit großen Klumpen weißen, duftigen Brotes belohnt. Eine magere Frau in zerlumptem Kleide bleibt vor eurem Zuckerlgeschäst in der Kärntnerstraße stehen. Es ist um die Mititagsstunde. Die Frau hat ein Kind am Arnr und ein größeres, hält sich 4n -ihrem Rock. Sehnsüchtig blicken sie in die Auslage, als wäre es das Sch-l-araffenland. Plötzlich «beginnt der. Kleine zu weinen. Der Größere nimmt wortlos aus dem.Nansen. den die Mutter umaürtet trägt, ein anaebisscn-es Stück