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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-04 · Heft 1517 (4.5.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1517 (4.5.1923)
Date
1923-05-04
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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* Statt, ... >«.,».» .. umiWtmH ri- ■ ■• - .- ■ .- ■ id&eg notgedrungen wird gehen müsstn, wenn eS die so dringende .ftnauzKÜr HM Schalten Ww. 'DK BMpSsttt' HeMt werden genügend Zeit und Mütze Men, um sich die Sache goirMich zu überlegen, denn bis zu der AuHeibnng her Pfandrechte für Ungarn und der GetvÄhrUvg der auÄÄttdifchSn Krevllhllfe ist noch ein langer Weg. Fkk dke SortWLtteratnr. Budapest, 8. Mi. (Lek. dev Mt. MoweHeiimrsi".) Im Prozessedos Gemeindewtes Zilühi^Kitz gegen den Journalisten Z oltckn Mtcke letzterer, da er gogendie Aufführung eiaeS arttifttttttischen Schuudftückes für die Jugewd' protestiert hatte, zu fünf Monaten Gefängnis und 40.000 Kronen Geldstrafe verurteilt. Pole«. Frastreich «nd die Wchtliassausweisungen. Aus Paris Wird UNS geschrieben: Die Alliance. Fsraelite wandte sich nach der DeröffeNÜtchuttg der Verfügung zur Ausweisung der russischen Flüchtlinge an den Ministerpräsidenten Po in ca re Nrit dem Ersuchen um Intervention. Poineare forderte sofort den staNMschen .Gesandten in Warschau auf, bei >der polnischen Negirmng entsprechende Schritte zur Aufhebung der ÄuSweifuNM KU Unternehmen. Jur gleichen Zeit teilte der polnische Gesandte in Paris Graf Zamojski der MkMrSr Regierung mit, daß der Ausweisungsbefehl in den ftaWistschen Kvckftn . einen schlechten Eindruck gemacht habe. ES fei daher notwendig, die Ausweisungen einMMM. Mess ZnterveMoM kam jedoch zu spät, da sich bereits der grüßte Dell der Ausgewiesenen jenseits der polnischen Grenzen befand. Eine Zwangstausasföre. Die Angelegenheit der von einer 4, polnischen Familie entführten und zur Taufe gezwungenen minderjährigen Jüdin Dina Zucker, welche auch den Sejm beschäftigt hat, hat einen vorläufigen Wschluß gefunden. Entgegen dem Antrag des Stoatsaniwaltes, den Mtern das Erziehungsrecht abzusprechen, gab das Gericht das Urteil heraus, daß daS minderjährige Mädchen in die Gewalt seiner Eltern zurückgegeben wecken muß. Für das hebräische Schulwesen. Aus Warschau wird uns. gemeldet: Die heroischen SpvachöWmifationen haben auf der letzten Versammlung den Beschluß gefaßt, in den nächsten Tagen eine großzügige Aktion innerhalb der Mnisihen Judenschaft zur Schafftmg von GMmttttckn für das hebräische Schulwesen emKuleiten, um dieses bereits it> der nächsten Zeit von der Unterstützung der amerikanischen Jickmschaft unabhängig zu machen. Ferner wurde der J^int awfgefockert, bis zum Zeitpunkt, in welchem die polnische Iudenheir das hebräische SchMvöseN erhalwn können wick, dieses zu frMentionieren. WWv«. (IU^ atmu atihaiWrtii mt BitiHJunOßuitlS» Das britische Kolonialamt gibt amtlich h^annt, daß fahrend des ersten Quartals dieses Jahres 2408 jüdische Einwanderer, und zwar 1039 Mänmr, 618 Frauen und 639 Kinder in Palästina eingewandert sind. Die Zahl der jüdischen Einwanderer in der gleichen Kriyde des Jahres 19 22 betrug 2452. Tar Budget ffit AusbauMeitta verdoppelt. Jerusalem, 1. Mai. (F. C. D.s Die pÄLstiMNstsch« zionistische Exekutive würde durch die zioulssifche Exekutws h London davon verständigt, daß auf der letzten Versammlung der Exekutive ein neues Budget für Palä- -ft x n a angenommen wurde, wonach die Ausgaben für die Entwicklung der jüdischen Industrie in Palästina verdoppelt werden sollen. Dadurch ist den Forderungen gewisser zionistischer Gruppen Rechnung getragen worden, daß die Zionistische Organisation sich hie Unterstützung der jüdischen Industrie in Palästina in erhöhtem Maße als bisher angelegen sein lassen solle. (Wir registrieren die uns zügekoMMtte Meldung, welche in der vorliegenden Fassung nicht ganz Aar ist.) M Verfolgung der Süden im Semen. Jerusalem, 1. Mai. (I. C. B.) DaS Oberrabbinat ln Palästina wandte sich an den Oberkommissär Sir Herbe r t S a m u e l mit einem Schreiben, in welchem die unsagbaren Leiden der durch die fanatisierie arabische Bevölkerung Jemens (Sübavabien) grausam verfolgten ' und oft unter Todesdrohungett zur Annahme des mohammedanischen Glaubens genötigten I u d e n der Halbinsel geschildert und der Oberkommissär ersucht wird, die englische Regierung zu veranlassen, ite Lage der Jemen-Juden zu erleichtern und ihnen di« Einreise nach Palästina zu ermöglichen. Abbau im Telegrapheuwesen. Im Sinne der Bmegung zur Erzielung größerer wirtschaftlicher Ersparungen im Regievungsldienst in Palästina wurden 49 Arbeiter, die an der Telegraphenlinie zwischen JeMsalem und Betlchmr beschäftigt waren, entlassen. Von den Abgeibauten sind 11 Juden vtflfo 88 Araber. Eine große Spende an de« MiSrachi für HäuferSau in Palästina. Der amerikanische Misvachist Schnur, der sich gegenwärtig in Palästina aufhält, WevmitMe der Misrachi- Ovganisation in Palästina einen Speudentzetrag von 10.000 Dollar. Dieser Betrag soll als Darleihen an zehn dem Misrachi angchörende junge Leute zmn Zwecke der-Erbauung von Häusern ln dem vom Verbände Jnng-Misrachi im Aufbc-r sMrii-ienen Vororte von Jerusalem verwendet wecken. Tos Dartehen ..r im Verlaufe von zehn Jahren zins enf r e i .gibzuzcchlett, ,? Wiener Morgenzeitung. * Dtt «Msche Wahkbohkott. Aus Jerusalom berichtet I. E. B.r Demnächst wick in Sich«m (Nablus) die gerichtliche Verhandlung gegen ein« AtiM arabischer Pevfönlichkciten stchtfinden, welche die arabischen Wähler durch Drohungen' zmn Boykott der Wahlen in den palästinensischen gesetzgebenden Rat veranlaßt hatten. Die palästinensiische arabische Exekutiv« hat zehn Anwälte zur Verteidigung dsr AstgKagten.gestellt. ¥. . v Dodenankaus für Re mMftntsche FMtiät. Aus Jerusolam AoLdet.J. C. B.: Die Palestine Land Development Co. Limited hat einen ÄaMomPlex auf dem Bevge Soopns anyskauft, auf welchem das Gebäude für die medizinische Fakultät der neuen hebräischen Universität errichtet wecken wick. Der Bodenankauf wurde durch die Mitwirkung des. Komitees der jüdischen Aevzte in Amerika ermöglicht, die die nötigen Mittel aufgebracht haben. Die AmMorlerungvon Beth Apha (Östnuris). Bekanntlich ift Vom Hauptbureau des Mischen Rationalfonds die Begründung einer randsmannschaftlichen Kolonie ischecho-slowäklscher Ghaluftm in Ostnnris geplant. Zur Aufbringung der für die Amelioration dieser Bötzen erforderlichen Geildrr haben die Landsleute der SiMungswerüer in der Tschecho-Glowakei eine Kampagne eingeleitet, die schon bisher einen bofviedigenden Erfolg hatte. Der Fonds geht nun daran, die MneliormionSarbeiten durchMiführen, welche die Voraussetzung für das Gedeihen der neuen Sicklung bilden. Es handckt sich zunächst um die Drüinüge des Bodens Md um di>e Zuleitung von Trink- Wasser. An der Kommission, welche der Vückevettuntz dieser Arbeiten dientenahmen auch zwei Regsiwungsougane als Fachmänner teil. Die Arbeiten wecken den Sicklungswerbern 'selbst übergeben, weil sich so ein« besondere Sorgfalt erwarten läßt. - . . - ßnglischer Protest gegen den Lhester-Brrtrag. Lorckort, 3. Mai. (Tel. dev „Wr. Msrgenzeitung".) Im Urvterhaus erklärte gestern der. Swatssekrstär B u cktey a»f ein« Anftage Ws Abgeordneten Wedgewood- Benn, daß die englische Rsgierung den Text der Ehester-Konventtonen erhÄtenhabe. JhrePrüftmg habe ergeben, daß dvefe KonvStttionrn mit einer Konzeflion kollidtertsn, die einer englischen GeMchaft für den Bau des Hafens von Samfum erteilt worden fei, und mit einer Konzession für den Bau einer Henbchnltnte in Mesopotamien, drwch wüche die tmgrenzercken Erzgruben erschlossen werden sollten. Der britische Oberkommissär in Konfimitinopel fei beauftragt worden, gegen die Verleihung von Rechten seitens. der türktschen Regierung in Gebieten, Ä«,i nne $ halb der G renz e n von I r a i; Kegen, rsachdMlich-zu prMtimmMnd zu erklären, daß die RechBgWWtt'dieser Konzesiionen von der britischen RegierMH Aichl Snärkamni weMnÄrmte. Itimkrrich fordert die SurLchkehupg der mMchen üuppm an der ftzrlschea Grenze. Konstcmtinopel, 3. Mai. (HLvaS.) Der ftMzöfifche Geschäftsträger hat Adnam B e i mitgeteilt, die französische Regierung könne nicht zulassen, daß während der Dauer der Friedenskonferenz Lruppenzufammenziehungen an den Grenz'en Syriens durchgeführt werden, um die staMische Regierung einzuschÄchtern. Diese Gnnte dann die Gefprechunaen'in Lausanne nichtfortsetzen. Me fvauMsche Regierung verlange daher die möglichst rasche Zurückziehung der türkischen DNsiönen, woher sie sich auf das Beispiel stütze, das die Türken in Mkdania gegeben hätten, als sie verlangten, baß die alliierten SkreiMfte verstärkt Erden. Das Reutersche Bureau meldet aus KonstanttnopÄ: Die französische Rote, die in festem, sogar drohe n d e m Ton abgchcht sei, habe in türkischen amtlichen ' Kreisen einen tiefen Eindruck gemacht, doch werde in Erwartung von Jnstrukttonen aus Angora große Zurückhaltung beMchtet. Ae tschechW-deutschen AusweAligen. B.rlin, 8, Mai. Wolff.) Die Berhandlui^sn ztr-ischeu der deutschen Reichsrsgierung und der Regierung der tschecho-siowakischen Republik über die Ausweisung der 'beiderseitigen Staatsangehörigen und die Regelung der damit Kusannmenhangendsn Fragen sind durch Notenaustausch zwischen dem tschecho-slowakischen Gesandten Tufar und dem Reichsnttmster des Auswärtigen zum Abschluß gelangt. Einverständnis ist unter anderem über nachstehende Punkte erzielt worden: Künftig werden Ausweisungen nur dann verfügt werden, wenn das Verbleiben der betreffenden Personen geeignet sein würde, die öffentliche Ordnung oder Sicherheit des AufenthaltssMates zu . gefährden. Ausweisungen, die in der, Zeit vom 1. Juli 1922 bis 80. April 1923 verfügt Worden sind, werden auf Ansuchen der Betroffenen rückgängig gemacht, sofern di« Ausgewiesenen sich nicht gegm die öffentliche Ordnung oder Sicherheit deS ausweisenden Staates vergangen haben. Ser internationale Franenkongreß in Rom. Rom, 8. Mai. Der hier tagende internationale Frauen k o N g r e h begann heute nachmittags seine Beratungen. Heute wurde über die Bedeutttng der Familie für die Erziehung verhandelt. Morgen wird Über die Verantwortlichkeit der Eltern und die Ausbildung der Persönlichkeit des Kindes gesprochen werdet:. An dem Kongreß, dessen Vorsitz Gräfin K p a {e H i führt, nehnM 20.00 Kauen Jüfe. 4. MÄ 1928 Ni. 1517 Dom Mischen Rationalsond». Rene große Äodettkäusö des Keren Kajemeth L'Jstaek vor dem Abschlüsse. Das Haupläureau des^ Keren Kajemeth L'Jssrü^ ' Mstndet ein dringendes Zirkular an alle LaMssamiNelstelleu, in welchem es die Parole auSgitzt, der BodcAesitz des Keren Kasemech in Erez Israel müsse von 80.000 DmtMt biS zum Kongreß um-weitere 20.000 Dunam erhöht und somit aus 100.000 Dunan: gebracht Wecken. - Diese Bodenkäns« bilden eine dringende kolonisatorische Notwendigkeit, und mu so bckcklerlicher ist es. daß die fluanzielle Situation des Keren Kajemeth gerade jetzt so ernst ist, daß die Erledigung seiner VerPflichtUMN aus nicht ltrrbedentende Schwierigkeiten stößt. Der Keren Kajemeth hat derzeit GchcvnMevpslichtitttgen in der Hohe von beinahe 250.000 Pfurck Sterling ülbernonmen (das sind 80 Milliarden Kronen), die sich aus die nächsten zwei bis vier Jahre verteilen. Da die Einnahmen des letzten Jahres nur 72.000 Pfund betrugen, so ist der Keren Kajemeth gezwungen, außerordeniliche Mittel anDweuden, um deren Höhe rasch zu steigern. Das Haichtbureau des Jüdischen Nationalsonds verlangt daher von sämtlichen Landessamm.elstellen, daß die Zeit zwischen Pessach und Schewuoth zu einer intensiven Sammelaktion benützt tverde, deren Ertrag zur Deckung der Kaustosten für die neu zu erwerbenden 20.0ÖO Dunam ■ bestimmt sein soll. ' Oesterreich erhielt von diesen Böden das relativ geringe Kontingent von 200 Dunam (bei Nazareth) zum Preise von 1000 Pfund Sterling Mgewiesen. Diese Snmure bis Schswuoch aufzubringen, wird der Zweck der Aktion sein, die sich in Wien unmittelbar an jene des Keren Hajessod anfchließen wick. Achad Haam erkrantt. Aus Jerusalem wirb uns gemeldet: Der bekannte hebräische Deuker und Schöpfer des Kulturzionismns Achad Haam wird demnächst Palästina verlassen inüssen, da sich sein Gesundheitszustand derart verschlimmert hat, daß er «in ausländisches Sanatorium äussuchen muß. . Richter Mayer Sulzberger geftarben. In Philadelphia starb vor einigen Tagen der Richter Mayer Sulzberger. Cr war in Heidelsheim in Baden im Jahve 1843 als der Sohn des dortigen Kantors und Lehrers Abraham Sulzberger, des bekannten Gründers und Vizepräsidenten des jüdischen Hospitals in Philadelphia, geboren, der im Jahve 1846 int Zusammenhang mit den damaligen vevoluttonären Vorgängen sin Deutschland nach Philadelphia übevsiedelt war. ' Im Jahre 1895 wurde Mayer Sulzberger Mt Richter deS zivilen Gerichtshofes gewählt und wurde im Jahre 1904 GerichtSpräftdent. Er machte sich auch als Schriftsteller, juristischer Theorettker und Gammler seltener Bücher eimn Namen. Gr betätigte sich intensiv in der ,Hottttg Mon's Hebvew Association" und war seit 1868 Vorsitzender der Nedaktionskommisstou der jüdischerr PuMattonsgesellfchaft in Amerika. Er war ferner etitct der Verwalter des Barons Hirsch-Fonds. Seine große Bibliothek, die viele seltene hebräische Bücher und Mannskripte enthält, schenkte er der jüdischen theologischen Akadentie tu Amerika, die er ebenfalls mitbegründen half und deren Mitdirektor er war. Weda Hmtzels PaMlna-Reise. Frieda H e m p e l ist eine der berühjntestsn Sängerinnen der alten und neuen Welt. Sie hat erst jetzt wieder nt Amerika unerhörte Triumphe gefeiert; die größte Sensation ihrer letzten amerikanischen Tournee waren ihre Jenny Liud-Konzerte. Frieda Hempel hat nämlich für ihre Konzerte ldasselbs Repertoire geivählt, mit welchem 75 Jahre vorher die'noch heute unvergessene „schwedische Nachtigall". Jenny Lind konzertiert hat. Weniger bekannt ist, daß Frieda Hempel die Gattin eines der bekanntesten Bankiers in Wallstreet W. B. G o h u ist. Zusammen mit ihrem Gatten, der für Palästina großes Interesse an den Tag logt und aus eigener Anschauung die wirtschaftliche Situation itnb die Möglichkeiten Palästinas kennen lernen will, ist Frieda Hempel jetzt nach Beendigurig ihrer amerikanischen Tournee nach Palästina gereist? Sie wird dort über Einladung des Ob e rl o m m i ssärs auch einige Konzerte geben. Vas Schachturnier in Karlsbad. Aus Karlsbad wird uns berichtet: Die beiden Schach» Weltmeister Capablaitea und Dr. L a S k e t' nebmen nun doch am Karlsbader Turnier teil, aber — nur als Zuschauer. Dr. Lasker analysiert schon fleißig gespielte Partien, Capablanca trifft nächste Woche hier ein. — . In der vierten Aunde konnte N u bin st e i n seinen ersten Sieg im Karlsbader Turnier über S p i e l m a n n erringen, den er glatt überspielte; A l j ech i n gewann gegen Dr. T a r r a s ch, T r e h b a l gegen Ch a j e 8, M a r o e z h gegen S ä m i sch, Gr Ü n selb gegen Bernstein; T b o m a s mußte vor N e t si die Waffen strecken. Wolf remtsterte mit T ar t a k o w e r, ebenso wurde die Partie N i e m z o w i t s ch--T e i ch m a n n remis. Stand nach der vierten Runder Aljechin,. Treybal 9; Maroczh, Niemzowitsch, Thomas 2'/z;' Bogoljuböw 2 (I.H.); Nett, Spielmann, Tartakower, Teichmaun 3; Griinfeld (i H.); Sämisch, Wolf 1'/,; ChajeS 1 (2 H.); Rumnstetn, JateS 1(1 §01 Bernstein, Tartakower 1. Nach der Erledigung der Hängepartien iverden in der fünften Runde unter anderem folgende Paare aufeinaubertresien: Reti— Rubinstein, AlWin-Maroerw Bogolüchow-Niemrowitsch, Tarta- Lawer-ÄckeL

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