Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1517 (4.5.1923)
- Date
- 1923-05-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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SstteS Men, Freitag »isher mehr oder minder negativ, weil assimilatorisch pedingt war, einer Revision unterziehen. Es kommt die Erkenntnis: Für den Juden, der alle Anlagen, Neigungen, Fähigkeiten seiner Persönlichkeit, nicht nur die individuellen, sondern vor allem auch die sozialen, vor Verkümmerung bewahren will,' gibt es nur einen Weg solcher moralischer Selbsterhaltung, den Zionismus. , Darum mag der Kongreß, ehe er auf alle die anderen Dinge eingeht, Zunächst einmal die Frage ' erörtern, wie man es anstellen muß, diese wertvollen Mnschen, -die fiir den Zionismus prädesüniert sind, mm auch tatsächlich fiir die Bewegung zu gewinnen, die ihnen ja Mttommen sein muß, da sie ihnen tat* sächlich doch ebnen neuen, anregenden Lebensinhalt gewährt. Die Gewinnung der neuen-Zioni-. st e n, die geistige Aktion, steht der Bedeutung, wie auch. dem ursächlichen Zusammenhang? nach, noch vor der Aussprache über den Pal ä st i n a-W e l t k o n g r e ß, der Aktion der Mobilisierung der materiellen Kräfte. Die geistigen und die materiellen Energien sind leider, wie die Erfahrung lehrt, zumal heute,' nicht miteinander identisch. Wohl aber, setzt der Drang, der von den geistigen Führern ausgeht, auch die materielle Potenz in Bewegung. Eben dadurch, daß er Anspruch darauf erhebt, in sich die Idee des Judentums in reinster Gestalt zu entfalten, bringt es der Zionismus auch in feiner Geldsammlung für den Aufbau der jüdischen Heimstätte in Palästina zu dem Erfolg, den er als philanthropisches Kolonisationsunternehmen in solcher Ausdauer. und Stärke kaum jemals erzielen würde. Der Zionismus wendet sich ganz bestimmt an das jüdische Bewußtsein, nicht an irgend eine vage Wohltätigkeit. Mit der ersten Aufgabe des Kongresses, der weiteren Ausbreitung der zionistischen Idee, hat also auch die zweite Aufgabe, die allgemeine Organisierung der Juden für ein Palästina-Programm auf der Basis des Paläst i n a-K o n g r e s s e s, den gleichen Ursprurrg im jüdischen Gemeingefirhl. Die ,^Jewish Agency", die durch den Palästina-Kongreß ausgebcmt werden soll; ist eine Vertretung, ein Bertrauensorgan des jüdischen Bottes selbst für seine Palästina-Interessen, und der Palästina-Aufbaufonds (Keren Hajessod), das Finanzmstrumeüt des jüdischen Palästina-Aufbaues, ist die materielle Leistung, die das Bott jenen Interessen zu widmen bereit ist, die Leistung, die darum mit Recht das Gepräge des Maasser, der traditionellen Steuevfovm des Zehnten, , erhalten hat. Ebensowenig wie beim Palästina-Weltk o n g r e ß darf daher cmck) beim dritten Thema des 13. Ziönistenkongresses, bei der weiteren Ausgestaltung des Keren Hajessod, eine Verwässerung des ideellen Inhaltes ins Eharitative oder ms rem Wirtschaftliche in Frage kommen. Die Charitas gleicht soziiale Schäden aus, hilft den'Schwachen und Leidenden; der Keren Hajessod aber will gerade starke, gesunde Menschen in Lchensverhältnisse bringen, die ihmn stHe Auswirkung ihrer Energien erlauben. Dü'rein wirtschaftliche Initiative richtet ihre Unternehmungen nach dem Grade der Gewinnmöglichkeit, der Keren Hajessod aber seine Mittelverwendnng nach dem Gesichtspunkte der materiellen Förderung der jüdischen Heimstätte in allen ihren Gliedern. Wohltätigkeit sowohl als auch Erwerbswirtschaft muß daher weiterhin vom Keren Hajessod deutlich getrennt' sein. Er kann zwar einerseits der freiwilligen sozialen Fürsorge, andererseits der privaten geschäftlichen Initiative Fingerzeige geben, Grundlagen - erschließen, Anleitung erteilen" aber nur insoweit dies unmittelbar durch das jüdische Aufbauinteresse geboten wird, dessen Wahrnehmung durch Förderung der Einwanderung, der Hygiene, der Siedlung, der wirtschaftlichen Tätigkeit, der Volksbildung, die einzige' Aufgabe des Keren Hajessod ist. Ist nun auch eine Verwechslung des Keren Hajessod mit charitativen Institutionen kaum ernstlich vorgekommen, so war um so häufiger von einer Antithese, also schließlich doch einer Gleichstellung und Verwechslung des Keren Hajessod und der PrrvatirMative zu hören, die der energischen Aufklärung bedarf. Es gibt in der Tat kein Entweder — Oder zwischen beiden, vielmehr eine reine Koordination. Keren Hajessod und Privatinitiative können aufs beste nebeneinander bestehen, denn sie haben ganz getrennte Ausgaben,' jener die gemeinnützige, wirtjchaftsfundierende Tätigkeit, die Schaffung und Vorbereitung der geistigen und sachlichen Pro-' duttronselemente, diese die Herstellung der individuellen ökonomischen Exiftenzmöglichkerten. . Die vierte Kongreßfrage schließlich, die Beziehung des jüdischen Palästina-Ausbaues und der jüdischen Erneuerung überhaupt zu den Machtsaktoren der Umwelt, mögen diese nun als europäischer Antisemitismus oder als fowjetrusstsche Nivellierung des sozialen Lebens oder als Araberfrage anzusprechen sein, kann gleichfalls die Richtlinien fiir ihre Entscheidungen nicht von außen her, von irgendeinen Opportunismus, beziehen, sondern muß sie von innen her, wiederum aus dem jüdr-s,chen V olk s b e w u ß ts e in, empfangen. Das jüdische Bott, als lebendige, nach Entfaltung strebende soziale Einheit eigener geistiger Prägung, ist eine Tatsache, ,die ihr Dafemsrecht aus sich selbst schöpft und daher jegliche Apologetik zu einer durchaus überflüssigen Bemühung macht. Der Zionismus ist lediglich bestrebt, das Nebeneinander des jüdischen Volles mit den anderen Bollern, möglichst reibungslos zu gestalten, iridem eran Stelle der gefährdeten Vvsiti.onen in den Ländern der Verstreuung die Sieoelungs-, Kultirr- und Wirtschaftseinheit in der historischen .Heimat Palästina setzt, und zlvar m einer Weise, die dem Recht des arabischen $200^ Wiener MorgtznzssitMg. "" Die Per in KiitzeEbbhändetten Aufgaben — zionistische Werbung,^PMMÄ-KongE Keren Hajessod, jüdiscbe>Außenpolitik —> wird der 18. Zionistenkouaretz nur loftn können, wenn er auch in seinen Perhandlun- M'sMt deMGruMütz hDWderMer W inaßairbchd für jette 'Abt.: -Mung^und BezivMg Mr MörteMg^ Gedankens gäM^DntschMrrDn voMmd auf.den MfichG-Volks-' gebaüken. ^M'Wüäe Mser'M^e WieMänes klein-' liche, persönliche Gegeneinander von vormhestsm aus. Der Zionistenkongretz ist heute tatsächlich repräsentativ tr das ganze Wische Bott, das k e in e, andere .? rbü N e^kNeN iÄeren Fürsprecher, keinen anderen Willensauchruck vocherhand besitzt..Dem.Kongreß ist das Problem -gestellt-- diese Auffaffnng, die das Gefühl der Verantwortlichkeit für das Volksganze mächtig, in den Menschen'weckt, dauernd zu bestäDen, selber ihr zu dienew undPeE Bewegung und OrgarÄsatloy bei der Ausgestaltung, O)rdnrM und Leitung aller ihrer- ZweiK zu übertragen. Der jüdische Geist, rein auf sich selbst ^gestellt, geht den Weg des. Zionismus. Das ist die Legitimation, aber auch der Grundgedanke des Kongresses und seiner Tätigkeit^ sm Mussolini entsandte vor einiger Zeit einen Delegierten nach den Vereinigten Staaten, um die dort lebenden Italiener saszistisch zu organisieren, vornehmlich diejenigen, welche als'Soldaten am Weltkrieg te'ügenommen Hatten. Es sollten auch, wie es offiziell Hieß, die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Italien und den Vereinigten Staaten gefesttzt und vor allem bei den in Amerika lebenden Italienern ,Ke Ideale, für welche die Mnerten im Weltkrieg gekämpft haben, erhalten werden". Diese offiziellen Ziele der faszistischen. Ovganffation in Italien klingen so unschuldig verschwommen wie nur möglich. In Wahrheit wurde die italienische Faszistenörganisaffon in 4. Mai 1923 Nr. tölf -—... —.■—■■■...— - -- Anuvika im Anfang als rein pairioL'sche Italienische Organisation begründet; überdies aber ging es darum, das Prestige der Muffolini-Rsgierung. in den Bereinigten Staaten, gegen die , verschiedene liberal-'. Bluter scharf ausgetreten waren, zuechöhen; endlich.aber dem FasziS- . mus in AMrika den Boden zubereitLN. . Bei den in AMvika wohnenden Italienernderen Zahl sehr),grüß W und die der Hauptsache, -nach Arbeiter sind, fand'der Mszismus wenig freundliche Ausnahme. Sie wurden schon durch das Schicksal, das diese Bewegung den : sozialistischen Organisationen ihres Mutterlandes bereitet hatte, zur. Vorsicht gemahnt; und ihre Vorsicht verdoppelte sich, als in den Kreisen der amerikanischen Unternehmer besondere Liebe für den Faszismus erwachte. So hielt 'bekanntlich auch der Generalsekretär des Stahltvüsts in Rom eine begeisterte Rede auf den Faszismus und seine segensreiche WiÄsanckeit aus dem Gebiete der wirtschaftlichen Organisation; dabei drückte er den Wunsch aus, Amerika möge einen Mussolini finden. Diese Rede ist ein Abklang dessen, .was man in rcak- tionären amerikanischen Kreisen über den Faszismus denkt. Gewisse, dem Faszismus ähnliche Strömungen sind ja in Amerika vorhanden; so ist der amerikanische K u KluxKlan als vergröberter und zielbeschränjkter Faszismus anzusehen. Da Mn der Boden für den Faszismus in Amerika eigentlich recht gut vorbereitet ist, so hat die bisher kleine Organisation der faszistischen Italiener in Amerika in der letzten Zeit lebhaften Zuwachs aus rein amerikanischen Kreisen erhalten, besonders aus denen der amerikanischen Ueb er Pa tristen. Die Faszisten in Amerika bestreben sich auch in der letzten Zeit, ein Faktor im öffentlichen Leben Amerikas zu werden. Faszismus wird jetzt von verschiedenen amerikanischen Parteiplattformen aus gepredigt. In den amerikanischen Fasziste'nkreffen tritt übrigens noch stärker als in den italienischen, der Anti-. semitiSmus hervor, und hier ist auch ein Vereinigungsfeld für alle Faktoren in Amerika, die U eberamerikanisnr."^ und Antisemitismus Predigen, gegeben. Ae Hakenlreuzlerei in der öfterreichMeu Mir. Littst Sottet organisiert die alpenlstndischen Heimwehreu. Der Finanzmrd BüdgetauSschuß vschandelte gestern dio Vorlage , über die Stvuerfveihert der WeihuachtSvemumva-tronen vor Arbeiter und Angestellten und «Hob die Wovlage zum Beschluß. Im Plenum wird Abg. 'Volke« die Vorlage vertreten. - - -.-.-.^7 - An Fortsetzung der Budgetdebatte begann der Ausschuß sodann mit dem Kapitel Justiz". Abg. Dr. Waiß glaubte einen Rückgang der Kriminalität fgsfftellen zu können. Abg. Dr. Eisler warf den MchrhefisparM Sabotage der Justizges-etzgebung vor. Gesetzentwürfe, die seit lJahren im Parlamente liegen, werden nicht einmal der Behandstmg unterzogen, so der Anhrag über die Ehereiform, dev Antrag über die Fruchtabtreibung und eine ganze Reihe anderer Vorlagen. .An dem Problem der Geldentwertung'wird nicht gerührt, weil damit eine ganze Reihe anderer Probleme aufgeworfen würde, obzwar die Zuständs auf diesem Gebiete geradezu fkandaVS sind. Die Parteiherrschcvft der deuffchnationalen Partei auf dem Gebiete der Justizpflsge wird immer offenkundige«, und ein großer Teil unserer Gerichte scheint sich der hakerckveuzlevischen Richtung angeschlosstn zu haben. Junge Leute werden in den Jusftzdienst nur. ausgenommen, wenn sie Hakenkreuzlov sind. Redner eMrnevte an eine Anfrage deS^Mg. Ellenbogen, in der darauf hingewiefen wuM, daß die Aufnahme eines ' jungen Mannes in den Justizdienst abgelchnt wurde, weil er jüdischer Konsesfton war. Unmittelbar darauf wurden aber-7 Bewerber ausgenommen, die'durchaus Hakenkveuzliev waren, und es wurde sogar der Sohn eimS ÄandesgerichtSprüsidenten aufgefovdert, sich üm eine Stelle zu bewerben. Bis heute ist eine Aouherung des Jusftzmimsters dazu nicht erfolgt. In Ämz hat ein mrt einem HakenkrMz geschmückter Schkistsuhrer es für zulässig erachtet, den Inhalt der lUntvrwchuügsprötokolle, die er mit sozialdMckratische-n Funktiionaren ausgenommen hat, -tagsdarauf in .dsutschuationalen Zeitungen zu veröffentlichen. Gin solcher Fall spricht für die Auffassung, die 'derartige^ Herrschaften von, der/Bedeutung ihres Ambch haben. Der .Redner urgiert weiters die Mtwort Mf eine Anfrage des Mg. Sever, wonach ein Richter,, der im Kriege eine ' äußerst ünrichmliche Tätigkeit entsältet und durch die.Kommission zur Gv'hcbung militärischer Wichwevletzungen' als ein -Mensch gsbrandmavkt wurde, dem jedes. Rechtsempfinden schlt, .setzt unter geändertem Namen in.Wien-als Richber fungieren 'soll./ , •, // ' ' . Sehr. häufig wird selbst' -von Staatsauwä'liten Beschwerde i -darüber geführt,, daß. das Justizministerium Einfluß aus den Gang des Verfahrens ninmrt. .Redner verlas den Beucht über. .eine Tagung des Heünatschutzverbandes des/ dritten Bezirkes von Kärnten, bei-welchem der- Kävntnex- Lan-desleitor Oberst MtimaDn unter anderem.berichtete,. daß.-- bereits im /Jahve 1921 ein gewisser . Oberst Bauer . ■ - \; ■- .. aus _De>st-schla.iid nach Wien, gekommer» M.. \m sämtliche, 'SeMstschutzorgarlisMionen bürgerlicher Richtung -für seim — . 'bezichungsweise General Ludendorffs —Zwecke, fiir eine Großdeutschlaud unter Preußens Fiihvllug, zu gewinnen. Da aber Bauer aus dem Kapp-Pntsche als Mjntant der Ge- «oHtz KaM U bj* MyveßchMen Hvimwchren aber von Bayern aus errichtet von dort finanziert und durch bayrisches Militär organvftert wurden und noch werden, soll ihm sein Pl<m nur «in Wien, Sdeiermark und Tirol zum Teile gelungen' sein-, In Graz ist eine vollkommen vermehrte FeldilMbitzenbattevie mit sÄhS Geschützen, außerdem eine Maschingewchr-' abtoilung mit 12 Maschinengewehren. Nach -Uebernahme de-r Re^svu-ng durch die bürgerlichen Partien sind über Einladung ' der Regierung die LandeSleitvr dsr"Hslmatschutzverbände aller Länder Oesterreichs mit der Regierung «in -Fühlung getreten, um über ebne allsalltige Untorstützung der Regierung zu vörhmdÄn. In Salzburg fand eine Zusammenkunft eines Mt-ions« * komiteeS statt, dem Oberst Kliman, Dr. S t -c tdle, Dr. R i n* teilen und General Krauß angchörten. Der Zweck dieses Uebererinkommens war Unterstützung der Reglemng bei der Durchführung deS Sanierungsprogramms, hauptsächlichst gegen die Angestelltenschaft des Staates. Bon Dr. St ei dl e würden damals der Regierung zwei Forderungen gestellt: 1. Nichtversolgung der Heimatschutzmstglisder, 2. Fincmziewng der Hei-. matschützverbände. Die Regiemng hat .diese Forderungen a n* genommen. Der Bericht schließt mit der Bemerkung, daß' in Klagenfurt eine Feldkanonen-B.atterie au-S^ vier Geschützen sowie mehrere Maschinengewchrzüge mit insgesamt zirka 20 bis 40 Maschinengewehren be-. stchen. Auch Handgranaten sind vorhanden. IN der Nähe von Wolssberg stehen 0 Zentimeter-Kanonen, desgleiichen in' der Umgebu.ng von Friesach, Der Kärntner 3.. Bezirk bekommt jetzt 1ÄX) Gummiknüttel, die aus Bayern über die Grenze schmuggelt werden. Charakter isiffch ist die. Foride-. ruug in diesem Berichte, daß Mitglieder des „Hebmatschutz"- mcht verfolgt.werden sollen, und die Erklärung, daß die Regierung dieser Forderung entsprochen habe, Die Praxis zeigt, in der Tat die v ollständ-ige Immun i tä t solcher Leute.' ^Der Kommandant des in Straß detachierten Bataillons^ Major Fröhlich, ein Wehvbundler, der an der Spitze eines? Trupps von Wchribündlern eine Garnisonsveufammlung gesprengt hatte, ist nicht verfolgt, während gegen den Referen-? ten in dieser Versammlung, o'mem Angchövigen der Wehrmacht - aus Men, der -den bekannten Gmßevlaß des Ministers Baugoinkr-Werte, das Verfahren wegen Meuterei eingelritet' wurde. Major Fröhlich erklärte wiederholt Mi-tglisderu.des- Militärverbandes, es werde für sie schlimme Folgen haben,' wenn sie aus der roten Gesellschaft mcht austreten und sich' .nicht dem Wehpbunde anschließen. WU)ren>d Reaktionäre und Monarchisten bedingt verurteilt werden, werden sozialdeüw kvaftsche Vertrauensmänner fast ausnahmslos zu Kerkerstvafenuubsdiügt verurteilt. Sozialdenlokr-aten werden sogar Wege Uobertretung des Waffeupatelttes zu Arrest verurteilt, wich rend Hat-e-nkreuzle.r, wie jeder andere, »vegen des gleichen De>sikt-es nur mit Geldstrafen belegt werden. Sberst Bauer in Me«. Wie wiv erfahren, Mt sich Oberft Baue r derzeit \n Wien anf. Gr wohnt gemeinsam mit dem politischen Vertrauensmann Ludendorsss, Professor Otte, in dep