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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-30 · Heft 1513 (30.4.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1513 (30.4.1923)
Date
1923-04-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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m WMWW ■o v», DWßV mm, Mm Wdr soll ungefähr zweihundert Setten Ottavbogen in Mschiüschrist umftffsm. Wen« dem Einspruch der Verteidigung keine Folge gegeben weÄwn sollte, wird voraussichtlich die Verhandlung M 15. Mai vor dem Schwurgerichte unter Vorsitz des VtzerlandesgerichtSratoS Dr. Hördtl MsttchM. A«»-a« d« zvriteu WieM -ochq«Ile«. lewmg. Gfftem nachmittags fand in Mauer in Anwesenheit des MrgevmvPttS Reumann, deS Dizebür^ermeffters Em- MerLiny und einer groher.« Anzahl von MMvdern des Men« GemeiudevateS mrd Magistrates sowie der Gemeinde' verpvOmtg pvv Mauer die feierliche Eröffnung der GinkeÄmng d« BrMUgrÜbMlMlle in die zweite HochqneÜvckeittwg statt. ,Gkadtvat Siegel mtt Obechadkbanvat Jngemmr Schönbrunner gaben vor der TmfaAmmner m emer Arffpvache an dein Bürgermeister in einer 'kurzen DarstelKmg die Geschichte und Entwicklung der ZKLeÄen sowie die große SchwieriBerten, die sich ihnen eMgegsusttllten, woraus eine Besichtigung der Einfalkkammer fMtstmd, wo in mächtigen Mrten die Wässer der neuen Quelle in die zweite Lvittmg strömten und in die Rohre nach Wien sich zum «stm Mxcke evgoffm. Hteva-us fand eine Besichtigung der Druckkammer statt, von wo auS der Wasserdruck nach den verschiedenen Richtungen Wiens reguliert wird. BürgemreiftM Reumaia« hielt hier enre Ansprache, in welcher er me Bedeutung der GHchllchmg der mtm Quölle für Wen yfcÄHÄ909. MÄ der Bemmgrabenguelle wird nun Men anfünf Duelle« gestxD «rtt nttt^chr P der Ausbau der Wiener Hochq uellerSeitmlg vollendet. Die BmrkostM betragen 2000 Millionen tonen. Da die Brmvrgchbenquclle eine germKe Evgisbigkeit wD 92jOOO KnbÄmeder in 34 Stunden bffitzt, P sie imstande, 180.000 Menschen, daS G zum Beispiel die Ginwo^»e»fchaft des 16. BtzirßeS mit dem täglich«, Trink- und Nrchwaffer zn versehen. Durch die Ginüchchnng der BrnnngvaLenqmüe wird es mrch 'in sehr trockenen SvMmern und bffondrrs kalten Wintern nMiZch sch?, bk iWiche Höchfvnenge von 200 Mllioneu Mer WcHw, welche dvDch den Kanal d« zweiten HochqmÜMlettung gsnäß der wasierosHtL-ich«, BrwiMgmrg abgttchet w«d«r Dann, stets nach Wien Zu brmgen. Sostckr. Dsr KorachrsmuS Hcff wieder ein Todesopfer gefordert. H fft hop AWrtze Mzmteur Alois Rawratrl, dessen Mter» in der Mvengaffe einen Gsnüschcwdel' betreiben. Daß hW MW Wersch dem tok<ckrÄnms verfallen ist, ttmßwn Wern und Wßamrte. Die Rocht MN Gormtag verbracht er außer Hcmse. Er kchrte erst gegen srich m die eüerbiche Wohnung, Wwengcffft 2-B, heim. Von fttnsr Mutter ließ er sich Kaffee machen; m die Schale HÄ er sich zweifellos eme noch unbekannt große Menge Kokain geschüttet und daun den Kaffee get-rmcken; als man vormittags in sein Zimmer trat, fand man Nowratil leblos im Bette. Die Rettmkgsgesellschast wttrde berufen, doch hatten MedeHelebmrgsverfuche keinen Erfolg, sa der Tod schon emgetreien war. Die Nachforschungen über die Herkunft des Kokains sind eingeleitet. Meine LokalchroM. Im Kollegium der Plattsten wurde vom Mesner Martin. H s fl ß cmtikeS Porzellan im Werte, von 100 Millionen Kronen gestohlen und in bog Magaztzr des Großhändlers Franz F i a l a geschafft. Die Kunstschätze konnten fast ganz zustande gebracht werden. Die Comtoittstin Therese P ü l S hat im Verein mit den Gemischtwarenhandlern Joses Lorenz und Alois Hornis tz e r mehrere Fettimportfirme» um insgesamt 618 Millionen Kronen betrogen. Die beiden Kauflente haben die Unerfahrenheit deS Mädchens benützt und sie zu den Betrügereien verleitet, ans denen sie den Hanptnntzen zogen. Die achtjährige Helene K y 0 b 8 k h lief Sonntag vor dem elterlichen Wohnhanse, Hernalser Hauptstraße^ in einen fahrenden Strahenbochrtzug hinein, geriet unter die Schutzvorrichtung und wurde schwer verletzt. Der MjLhrtte Rudolf S w e t l i k ist am 26. d. untechalb b$c NottbchmÄm cm« einem Boote in den Doncmstrom gestürzt mrd in den Wellen verschwMden. vre Auzzrabvngea kn PalMm. In der ,/I'lilustradHt London News" schildert Pvoftffor John Garstang die R^ultarde der bisherigen Nusgvabun-gen in Palästina. Die englische Regierung hat kurz «ach dem Kviege in UebereinstimMung mit dem persönlichen Wunsche des Königs die Obsorge über die ausgLgvaüenen AtterMner Wernommen und zu diesem Zwecke in Jerusalem ein archäologisches Museum evrichtet. An den Ausgoabu-riigen selbst arbeiten gsgenwärdig zahlreiche in- und ausländische Expeditionen. Die zionistische Vereinigung P alestine Jewish Exploration Society fördert an den Usern deS Genezare.lhfees zahlreiche Ueberreste aus der Mnnwischen Zeit zutage. Die der ,-E c 0 l e b i b l i q u e" angchörenden französischen Dominikaner haben bei Jericho Ms Synagoge aus dem dritten Jcchchundevt entdeckt. Breastad, der berühmte Aeghpwlags und Professor der Ehwagoer UrÄnerfM, wird nach Eintreten kühleren Wetters soine Ausgrabungen am hfftochchen Schlachtfeld von M egiddo beginnen, König Jofua im Jahve 610 v. Ehr. im Kampfe gegen Pharao Necho gefallen ist. Die gemischte zsomstvsch^n^liische Palestina Exploration Fund gväbt satt drei-Jahren in Askalon, der HeimatstM des Anttochus, des Äehvers Cieevos. Bei Samaria arbeitet eine Expedition der Havmd-UniversM. Die dem archäologischen mmtt M-kOmzettrtitU. 80. MM 1«8 W. Oltz a'LÄLsMy Bdhmo L'LvÄS» im Hotel Stephanie, IV, Tab et* st ras so1 12 ■ - Heute, halb 8 Uhr abends BeHi»olmÄlt }Coinq4ip »p 4 Akten Wft Kq^n l«ftdervorftiUtui$ ru§u„ßw" Üß» Ver«lfi|# „tttzrüMt" V: o r v t r k a im f Q .n äftr 1'otzpolku» H » Museum angvschlossene britische archäologische' Schul? wird im Mai in H a r i t i f e systematische Ausgvcckmngen beginnen; man hofft dorffelbst die lMevveste des einsttgm Haroseth zu ftrwen, wo de-r KaManit«cköni>g Sisera chrmtte, der dann in der bevülhqtten Schlacht am Kison von den Juden geschlagen wmwe und Wen Fall h ist G«m Wde bosivyt. * Unhygienische Retniguug der Me» Aus Paris wird Ws berichtet, daß dort der Tod dsS Schauspiel«- am Martin-Theater Daragon allermeiste- MgeW «MW hat. Me die Asrze sesisielÜ«, wurde sei« Tod dadurch herbeägeführt, daß er feine Rase nicht de» hygttstischßn Rogelst «ff« sprechend schneuzte. So komisch eS auch klingen mag, änherte sich der Arzt der Klinik Dr. R h e m, die Ursache des Todes sei, daß sich Daragon nicht hygienisch die Nase säuberte.'De» größte Teil der wohlerzogenen Menscher: pflegen diese» Prozeß so zn mache«, daß er das Tachrntuch nimmt und damit beide Rasenlöcher verstopft. Die natürliche Folge davon daß der Schleim und die innere Luft nicht durch die Oefftmng durchbrechen kann, smchem nach oben strebt. Nun ist ober die Nase durch chre» düststen kleinen Kanal, der bis zum Twmmelftll führt, nck dem Wttelohr verbunden und dos Mitteloh» ist durch Bpttgesvße mit dem H«n in Verbindmtg. Schuenzen wir «mr mrse« Na-e so, daß stür bfc Oefsnurrg zusamnnmpreflsn, so pumpe« wir. damit die Luft eigentlich in den kleinen Kanal iwd durch ih« iu das Mittelohr. Daher kmnmt es, daß dttMigen, die diese Fststktion auf die beschriebene Weift ausfsthmn, oft eine Art Knollen hören, nichi selten empfind«: sie si»r swige Augenblicke sog« einige Taubheit. Daragon zag sich eine GrMr»g und infolge davon eruetl Schnupfen zu. Da er sich die Rase airtthhgieuHch säuberte, pumpte er Luft in sein Mittelohr. Die Äfft w»g «- turgMäß die mftMbftn Mikroben mit, daraus «ffffastd sine Mittelohvttttzändung, die alsbald daß Hirn erreichte. Gs «ttstand Meningitis und dies«? erlag der Unglückliche. Der Arzt sagte auch, wie mau yrrt der Nase hygirnffch umgugShau Hab». In disser Beziehung, erklärte er, müsse man der: jogenmtntan ungezogenen Meuchen uachahmen, indem wir unsere Haft «ff die Weise säubern, daß wir bloß die eine Raseuöffnung rffeder- N«'' dücken und durch die andere ausschleimen. Ist das geschehe«, so wiedecholen wir denselben Prozeß mit der cmdö«« Oeffmmg. Auf diese Weift vechindern wir das Eindringen der Lutz m das Mittelohr. * D-x. wmfmmrtmtä *** W«tz. ^nmensteMzen, die «« aMuhes Bureau des Swi York vorgenmmnen HÄ und die cmf Anaaben und Berichten der önrelven Staaten und zum Teil auf Berichten der amerikauischen Kousulate im Ausland tzeruhm, bvttuz hw Jahre 1990 der Besamtverbrauch der Welt au ElsktrizttÄ 98.456,600.000 Kilowattstunden; davon trurdeu 1YLS3Z00.000 Kilowattstunden für BelenÄtungszivscke, der Rest (84.7 Prozent) für Kraftswecke verwendet. Die Verewigten Staaten als der stärkste Verbraucher von Strom, verbrauchten 1990 insgesamt 49.802,000.000 Kilowattstunden, davon 6.870,000.000 Kilowattstunden für Beleuchtunz und den Rest fiir Triebzwecke in Fabriken, Bergwerken, für Straßen- und sonstige Bahnen und auf Farmer:; im letzten Jahre dürfte der Gesamtverbrauch 55.000,000.000 Kilowattstunden überschritten haben. Hinsichtlich des S t r 0 m v' e r b r a u ch 8 auf den Kopf der Bevölkerung stehen die Vereinigten Staaten jedoch - erst a n v i e r t e r Stelle. An der Spitze steht die Schwei z, wo die verfügbaren Wasserkräfte wohl die weitestgehende Ausnutzung erfahren haben; hier hetr«t der Verbrauch auf den Kopf 700 Kilowamtunden im Jahr. ES folgen Kanada mit einem Stromverbrauch von 612 und Norwegen mit einem solchen von, 495 Mowattstunden im Jahr; dam: erst kommen die Vereinigten Staatost mit 472, Schweden Mit 964, Frankreich mit 147, Deutschland mit 141 Kilowattstunden StromvÄchraucb auf den Kopf und Jahr. Von den tnmfc 1*720 Millionen Bewohnern der Erde leben nur 111,822.000 oder 6,5 Prozent in elektrisch beleuchteten Wohnungen. Die Äesamtwafserkrästd der Welt sind erst zum geringsten Teil — zu 6,4 Prozent — mffftar gemacht woHon. , . Antritte m dm F«dMm. Neumann Kache, gch. 7 August 1693, Men, Schauspieftriu, VH., Kirchengasse 17. Diamant Max Karl, aeb. 11. Novemier, Men, Privatbeämter, IX., Sobieskigaffe 8. Dr. Patzän Josef, geb. 16. Jrrli 1961, Men, Direktor d. Kaiser Fett. Rorbb., UI., Banmannstraße 6. Tuschak Olga, aeb. 28. Mai 1901, Wftn, Hilfsarbetterin, X., Herzgaffe 7. TuschakJda, geb. 10. Avril 1892, Wien, Hilfsarbeitenn, X.,Herzgaffe?. Koppel Josef, 7. Oktober 1900, Wien, Wehrmann, X., Favoritenstraße 164. Lackenbacher Otto, 1. Juni 1897, Wien, Beamter, VII., Kandlgaffe 32. Hotz Hermauu, aeb. 14. Februar 1850, Kosthentin, II., Malrgaffe 4. Lipmann Otto, grd. 27.'Ok»ber 1881, Wien, Redakteur, Vi. Ramperstorffettaffe 3. Eisenberg Klara, geh. 28. August IM, Znesava, Private, XVU., Lacknergasse 29. Spitzkopf Angela, gch. 31. März 1895, Wien, Beamtin, XVII., Veronikagasse 24. Feldnwhr Bmjamin, geb. 16. Ayguft 1632, Wie::, KaufmMN, IV., Stattembergaäffe 39. Bnniwer Josef, geb. 10. November 1877, Balta, XIX., Boschstraße 2. Dr. Rieger Julius, geb. 11. Dezember 1869, Zzered, Arzt, XIX Himmelstraße 16. Kopstesn Heinrichs geh. 7. Dezember 1886, Mm, Handlungsgehilfe, XIX,, Pvrkergaffe 21. Franz, geb. 11. August 1698, Wim, II., Obere % Breitster Litt, geb. 3. Februar 1900, Wen, KanPeamter, Penzingerstraße 126. _ UMtWSeNMU. Achert-affe 8. 1. Die WareumnsMemr ist nicht monatlich, sondern vierteljährlich, und zwar das erste Mal bis spätetvnS 20. Juli 1928 ahznführen. 2. Steuerftei ist E der unmittelbare Export, nicht aber der Verkauf an einen. AWöndU, wenn er im ZnlMd erfolgt. — <Renermghuu»a. Mt Zustellung des JahlnngsanftrageS für 1921 erhöht sich die Voreinzahlung fürltz Me Entgelt benützt werhen. Um dw lm-l! SO Ser Hausarzt. WP3 pW M» IP p* v- Die Frage -er SchtvMgerfthHsunterbrechimg, Am Anschrift der WMchWV StclatSLNwaÄMfti azr hft AvMdmhÄch«, Hemattmen wb Ut fyuqjtämmex, tvochl im Kesftn tw PttwMsH IW Ät GvvWeyWg ge-' Vracht wird, der sie auch bei nur ftvnsism Verdacht eine-' kriminellen AbortuZ mttodmgt zur Altzeigeerstattmrg vevpffichtztt, hat jetzt auch Lei mH die ganze Fmge der AL-' txvwmg ftr den Bordsramch im Wsveffts geMf. Gttrtttz, die ZuKcchme dev NWeAwftff ist in dien, fttzim JcHwtt erMeckmch gpptz yttvachm, fp da ß MWchß,j öS foa*s ftWi^MMich b&Mw ’Mr» GttWKen tzGi m«b P Wv «ff Bermuftmgen arWwWn, aus zchn Giß«! brnttur fkt SchwkmgsrfthlMMtschrechMgen vechchn.l 90 V»WE oftftv grohm ZM von FehMurteu werden^ «W kttmduffr Wd Mft HMffgeMxt LMkchwt. Disft Taffttche gibt gp denken und verlangt emvgM eine SlbeldmgMchnte dar öfteMichen Organe. Die Amjttschrch m Wer GchqWheit Wch hkWis, so-. Lmge im oÄ § 144 m GMW ist, der dft WWbung! aßß Bvttb«ch«r pchvaft, M dem StcmdPsMe des, penn^ ast«h «ach vftter Mimmg löWst veMchen, Gesetzes ] Die AmtzteLamms« hat es aber Mt UMMeMt zuM- Sewiaßm, de» Aeryben dre MMonen eiiMs StWtsanwqltS «NtzUldrÄtWU, der M jedM Verdacht aus eine dpttiegende. TStAschW«. W Mesgp M eMeu W, Me PMyg,; hft GchßchM hex vWMätzigen Wustrutzsion erfolgt ist,! k«m den BechgD aus etpe MlWWMchffMOechpechuWi anlkoumieu kiffen und es wäre der vielen gerichtlichen Un-! tmchrchmvgen kein Ende. WHevdem stche eine derartige Wer-, gttchdmg W UGB m einem schweren Gegensatz zu dessen! In ein« Sitzung der kriminMüschen Gesellschq-st, die! in den' letzten Lagen' Mp diM Mma vechqndche, spracht sich Pvoftffar Pcham, der Borland der Wiemp Frad! Mir, M eine stMWere WssiMffMmg bet der MlicheNj Unterbvechung der SchwWgMchG ans. Ein MMWj ALovtus sei nicht Mr M sondern gcho-ten in. Än> Mken, wo das müttMche Mm durch die FoMamr dev^ Schwang-evsthast in direkter AbeMchchv Mvcht. Einr^ solche Gefähttung des Löbens ereigne sich aber nicht sq, himsig nnd komme bei wiMch imML-rsm Erbrechen, Bist; inkomperHertent HeHsohLer oder etwa bei einer einge«: Mmmtzn, rüchoärtsgelagsrtmt Gcharmntter in Betracht, Er: wendete sich gegen die vielen U-nterbrochungen bei vermeint-! licher Tuberkulose. Hier forderte der Gelehrte eine längere' stpenge Beobachtüng des Pattmten, dft sich aus Temperatur-.! Messung, Gswichtsahmahwe und Beschaffenheit des AUS«; Wurfes erstreckt. Die vieken Anzeigen f&s Mnstlichen EiM-; leitung der Fehlgeburt, wie Nervenkrankheiten, ZuSep,! leiden/feien leichtfertig gestellt. Proftffor Haberda, der Per-! treter des geviMich-nwdizrmischen Faches, und GeneralstaaiSa-nwalt Dr. Höpler sichen ans dem Standpunkte/daß die Aerzte nicht bevechtigt seien, sich Lurch soziale Erwägungen in der JndikativrWellnng ^ur Unterbrechung de«- DchwmWchhast besWnffen SU lassen. Die Hot der McchMngAmcmgel, die erhöhte BMignng der Fmu im Be-^ VWsbew dyven ftühPiftW Änwttt in daß ÄsschLochG-! Lchm diwftn den Ätzt nicht in NnwaMmvg humaner G- Wie vom Wege des Gafttzes abbringen, zumal die aWeibsing nach A-nstcht der gerichtlic^n Mchlmte auf Mmgel an WraOwovchng, LsÄlleWSett und SebbsHwcht ge-! rade der wohlhabenden Kvejft basiert ist. Die.PrgWer, in deren Namen Professor Latzko und, Dr. AB sprechen, konnten der angsdenteten strengen Aussassung nicht Mtimmen, da dich viel mehr als die fchen Aerzte Gttegerchett Wen, die unangönchmen Spätsten einer nicht indizierten Schwangerschaft kennen zu lernen, woraus sich die häufigere Indikation zur Unter-! bvechung der lWwMWWH durch die praWchen Uerzte eEven lasse. öWgwwfww* 'Mi! Sil». .. TTTiJv: ^TiTTil y:S> GROSSE OKKASION RegenfflSntet . K 135.0001 jjjftfill. LelnenwaBre«», Wasch wärest. I ” Stoffe« Wttsche - sehr hHlig * [Schiff mann WSWSSSSM II., TaborstraBe 48 Telenhon 47*\*7Q Em c^cros En detail

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