Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1505 (22.4.1923)
- Date
- 1923-04-22
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Sscke 2 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung. 22. April 1826 hie MsrbM m der taiemi —y. Wien, 22. April. „Es kann nicht oft genug 'betont werden, daß der LSiederauftau nicht allein von der Regierung gemacht Iverden ttnrn, Laß zur Erreichmrg dieses Zieles die Mit- ÜMt der ganzen Bevölkerung erforderlich ist." Das ist p^j^erwWort zu unterschreiben, und es mindert nicht pie üme^ 'Wahcheit des Ausspruches, daß er von dem jVrzekanzler Dr. Frank gebraucht wurde. Es ist schon darauf hingewiesen worden, daß dieser Minister eine impomevende Gewandtheit besitzt, sich in seinen Aeußeru-ngen dom Publikum anzupaffen. Und da er gestern aus dem österreichischen Kammer tag vor den Vertretern des österreichischen Han-dÄs die Regierung zu repräsentieren hatte, pmßte er der Tatsache Rechnung tragen, daß sich dieser ^Hnd./zu einem sehr großen Teil aus Kreisen ergänzt, die' ansonsten dem Herrn Dr. Frank so unsympathisch [mb, J>a{3 er für sie bei der letzten Volkszählung den roten Mtä^erfand, der freilich nur ihre Zugehörigkeit nach Raffe' und Nation feststellen wollte. Ihr Anterl an den ^AaWn' des Staates, an den Stenern und Gebühren, an dem /geistigen und künstlerischen Leben, an den blutigen Verlusten währerÄ des Krieges wuvde nicht erforscht, und ./ttmtbe auch nicht danach gefragt, wieviel Ange^rige pevjzu Zählendem Russe in den Flüchtlingstellern der DestMuarttere dieser Stadt zugrunde gegangen sind, Wieviel durch die Auslegung der bestehenden Gesetze aus ihrem Beruf gerissen und als abgefchafft in Not und sogar 'Schanhe getrickben' wurden. Die Negierung, sagte der Vizekanzler in seiner Rede b.or jämt obengenannten Auditorium, legt Wert auf die ÜnfeMitzung der HandÄskveise, da es sich, um em Wert handelt, von dem Tod und Leben aller erwerbenden Existenzen abhängt. Dieses Werk ist die vielgenannte Sanierung Oesterreichs, die Ordnung des Staatshaushaltes aus der seinem Gebiet entsprechenden Basis. Es ist selbstverständlich, daß eine so. tiefgreifende Reform, wie sie die Genfer Konvention vorschreibt, sich nicht von heute auf fttöxgenimb nicht ohne Störungen des Wirtschaftslebens vvllzichen kann. Es muffen Ersparungen - gemacht, der Respekt vor der Arbeit und ihrem Wert wtederhergeftellt und ganze Menschengruppen, die bisher im Dienste des Staates standen, anderen Berufen zugsführt wenden. Aber die Art, wie die Scmievungsrefovm eingelertet wurde und fetzt vor sich geht, widerspricht dem Geiste, in dem sie erfolgen sollte. geschieht mechanisch und seelenlos, und es scheint, daß sich die Verantwortlichen darüber keine Rechenschaft gebend baß schließlich das beste Kapital des Staates der Mensch «ist und tuß er, auch wenn er arbeitslos wird, damit doch nicht außerhalb des-sozialen, Zusammenhanges mit seinen beffevgestellten Schicksalsgenossen tritt. In Gemf war von Lord Balfour ~ daraus verwiesen worden, daß die Hilfsaktion für Oesterreich vor allem eine Angelegenheit der kulturellen Solidarität Europas sei und Latz man-Oesterreich mit aller Kraft zur wirtschaftlichen Gesundung emporheben wolle. Auch der Vertreter Oesterreichs, der Bundeskanzler Dr. 6ei£el,. schlug diese Töne an. Aber in der Heimat ging es ganz vmders und vor allem traten die Männer der Regierung ganz in -den Gedankenkreis der wirffchaftlich-nationalistischen Scharfmacher ein, die die Lebensfragen des Staates nach dem Rezept der Monarchie mit Mdwebeln und Gendarmen lösen wollen. Und da nun einmal in dieser Nachkrieasideologie die soziale Frage, wo «immer sie sich in den Vordergrund schiebt, mit Judentum gleichgesetzt witd, so hat die Verbindung zwischen diesen Anbetern der starken Hand und dem Antisemitismus auch die Regierung in ihren Barm gezogen. Der Bundeskanzler bekannte sich im Nationalrat zu der Ansicht, daß die Sanierung 'öem bodenständigen christlich-deutschen Volk gewidmet sei, UH^ er gab damit das Zeichen zu dem nun folgenden Hah^kreuzkonzert. Solcherart fanden alle Exzesse, ob sie nun . an den Hochschulen stattsanden und von den Rektoren begEtert mitgemacht wurden, oder ob mit Genehmigung einer hohen Preßbehörde -er Boykott und der Pogrom gegen die jüdische Kaufmannschaft organisiert wird, oder «ö aus jüdischen Jndustriellengeldern der „Selbstschutz" — eh' schon wissen — sonteNiert wird, ihre Weihe als Mittel der Sanierung. Nr. IW Es wäre eine dankenswerte Aufgabe der Nationalökonomen, den Anteil der jüdischen Arbeit am Wirtschaftsleben der Staaten, also auch Oesterreichs, einmal mit jüdischen Augen zu untersuchen und nicht den Sowbarts zu überlassen. Aber auch ohne daß dies mit statistischer Genauigkeit geschieht — es ist jedernmnn bekannt, daß die wirtschaftliche Konstruktion der österreichischen RepMik nur durch die treue und selbstlose Aufopferung des jüdischen Kaufmannes die fürchKare Krise der UnrsknrMit überdauern konnte und daß nur die jüdische Arbeit die Verbindungen zu den Sukzessions staaten, zum Osten, zum Balkan und Orient aufrecht hielt. DSm jüdischen Händler, Reisenden, Agenten verdankt eß Oestvrveich, daß es heute in der Ginfuhrtäbelle der Staaten dieser Gebiete an achtenswerter Stelle steht. Juden haben dem Staat und der Gemeinschaft ihre BeziHnngen in den Weststaaten und in Amerika zur BerfügMg gestellt und die ersten - Grundlagen gebildet, aus denen die Sanierurigspläne errichtet werden konnten. Das ßastn dem Antisemitismus aber auch dem Judentum in dieföm.Staat.nicht oft und nicht laut genug gesagt werben. Drm Antisemitismus, der der jüdischen OrganisatiorMwst die Existenz dieser Republik verdankt, in der er sich heute breitnuacht, dem Judentum, damit es die Größe Bon Anitta i Es sind schwere und ernste Tage, die -wir Juden Wie durchleben. Wie unsere W-ter in den dunkeln, engen Häusern des «Ghetto uni aMMbeNÄen Hiepzen in die fettMche Welt da draußen lauschten, ob nicht ein wÄelwvK Lärmen das Aufsiackern' des Judenhasses arrküitdige, so nehmen wir heute mit dem Gefühl würgender Erwartung die Blätter ML Hand, die uns deutlich und 'laut von neuen Taten des Judenhasses erzählen. Cr umß sich nWt immer im'blutigen Pogrom äuschben oder in der HrNMachtung eines Guten, Großen, desftu einziges PerbreHen darin bestand, daß er a ls J ude seinem Lande txeu und stark diente; für den, der seine Augen nicht verschließt und auch zwischen den Zeilen zu lesen versteht, spricht aus hunderten Berichten vi-n Hohn, ein Spott, eitle harte Ungerechtigkeit, eine wirtschaftliche Drosselung, eine PolitxsHe Stimmung, die klar von der großen Gefahr zeugt, die der geeinte Antffonntismus den in den verschiedenen Landern zershrsMU Juden bereitet. Wir sehen Ms einer durch ga-ry Osturtd Mitteleuropa reicheWm EinhettLfront Hs AnikWMSwuS gegjMhsv, an der nnt den gleichen Mitteln, denselben Schlagwovten und augenscheinlich unter derselben planvollen -Leitung gekämpft wird. Vergebens -forschen wir Nach den Gründen dieses neu« entstammten Judenhasses. Gewiß, die Zeit des Krieges hat manche widerwärtige Erscheimmg getzeitigt, ftmpelwse Geldgier, blinden föfy'CQ&Z, der sich an Not und Elend der anderen sättigt. Aber wir finden diese Mrtzmeßer der allgemeinen Rot, die sicherlich alle Verachtung verdienen, mrter den Angehörigen aller Völker, Nationen und Religionen, ohne ärß man doch für die Fehler einzelner das ganze Volk, dem sie entfirmunen, verantwortlich machen würde. Dagegen haben sich unzählige Juden gerade währender Kriegsjahre als treue Bürger ihrer Staaten bewährte Tausende haben an allen Fronten geblütst, oft -mit wahrem Fanatismus bemüht, ihren Mut, ihre SÄdatenchre zu beweisen. -Im den Spendenlisten-der zaWchen VWWahvts-- akäonen -standen jüdische Namen stets ttbernm. Jüdisches Geld fand sich inrmsr ein, tvo es galt, Hilfe zu bringen und Not zu lindern. Jüdische Frauen wirkten als Sanmriterinuen im Kampfe gegen das KrieMIend. Sie schenkten nach BoN und Gllmbm zu fchgen. Wir warben Ml den Frieden, wir woMen iHr Erkaufen, «nt allMftrenr MNnen, mit unserer WyebeMM Arbvitt LP, wem, -wir dtzn Dank aüsteuWen stchdn in den Augen eines -BeLÄrstigen, Sem Wut Hilfe gebenduMp, glaubten, WMn> wir, Lyß' diese Dank- LaHeit wetterwiMn würde, daß sie den WMr DlieAtt muffe zwischen uns und den cMeven. ' - Es ist' anders geköWmn. % Wir Kien vpfsvft>eudigL,h lieWoll-e Hingäbe'evütöteyWß^DivHAtd, die wir $&’■ stiedlichem MteinandsrHshen ward -roh WvLckKd» stoßen. Äft-t äieftm p$mu% sehen, wirM iKluft wieder wfa gerissen; aber wir' sDn^auch den' Wog* Vor uns, Üm' mi gMn müssen. Er [Ährt w& zpr mMiSem ByÄe guvück. Viele von uns.höben.in iWslN-Äer^n um düs VeWMtis und die AneicksunuHk der anderen verlerO, daß sie vor allem jFuden stnid. M«W-HeHe-drr'Haß mck.dfe.WldMftMkett unS umbranÄrn, so trägen wir einen Men, Gewinn davon: wir kehren zur.SelÄMsinM-ntz zurüs, wir wissen, daß unser Heil mir im fchten, innigen ZustkmmrnMüffe bestcht. Ein erstes schönes Beispiel dieses ZusammvnWusses soll uns in diestn Kagen gegeben werden. Der „E ou n t i l of Jewish Womeu", -M M -JahrzehrttLn bewährte .Vevewigung führeMr jüdischer Frümn in Ämerika, hat die Anregung zu einem großen jüdischen Frauenkongreß gegeben/ der in dtn ersten Tagen des Mar in Wien. Msainmentretm wird. ZMWe Frauen auS clllen Ländern Europas und aus den rwerseeischen Landern werden hier züsMMeytreffen und. die HMn Fragen des Judentums beraten. Es ist ein Fovum, das faxt PolttisHen und PartLiinteMen ferne steht, sie nicht kennt ' -usid -nicht kennen -will. Es will Wn Mruben 'mw' der Muschlichkeit: dienen, den beiden Wichten, die sich dir „Cmruvll öf/Jewrfh Women" zum Ziele seiner A-vbett -setzte. Dem jüdischen Glauben, den Menschenrechten des jüdisrWn Volkes, die heute taustndfäLtig mit Hß-n getvÄben werdö^ Ärr evhosten Ms vieles von W Tagung des Rates der jüdischen Frauen. Unser Blick ist enge gSvovden; die Bilder unserer Not erfüllen ihn ganz. Mr hüben -die Distanz zu 4rem Geschehen verloren, dO uns umtobt, und VE-eiK auch seine Nvve und ruh^ BmrEmg. Mer im m Gestrüpp irrt, sieht den Weg oft nicht, der daraus hinaus» führt. Darum wollen wir nicht nur schildern und sprechen, fondsvn auch hären und so zu gemeinsamer Beratung kommen. Mannigfaltig sind me Probleme, die das jüdische Volk heute bewegen, und groß und umfassend ist darmn das Programm, das sich der Kongreß für seine Bemtmigen gesetzt hat. Neben den aktuellen Fragen des TageS stehen die großen EwWeitsProbleme. Ueber Religion und Erziehung soll gesprochen werden, über die Mische Frau und die Tlufgabe, die ihr der Mischen Mgemeinhnt und der jüdischen Jugend gegenüber zufällt. Ern -wichtiges Ka« Pitei in den Beratungen des Kongreßes wird daS der Ä i n« derwo HI fahrt fein, denn alle Volksarbeit mrd alle Aufbautäügkeit muß beim Kinde -beginnen. Gerade auf diesem Gebiete hat ja der-Krieg und die Nachkrvegsnot tausend wichttge Erfahrungen gezeitigt und neue Wege gewiesen. Die jüdische, internationale Hilfe hat, in richtiger Wertung dieser Tatsache, auf dem Gebiete der Kinderfürsorge schon manches Große getan und wird wohl auch noch toeitechin das heilige Ziel der Rettung unserer Kinder Verfölgen. Auch auf dem Gebiete der BolkSgesündheit und SanitätSPflege -hat die Frau in den letzten Jahven WerLvolles geleistet und die Berichte, welche die Vertreterinnen der einzelnen Länder über diesen Gegenstand erstatten sollen, werden darum gewiß von großem ^Interesse sein. Besonders von unseren amerikanischen Schrvejtern aber erhoffen wir uns wertvolle Mitteilungen über die vi-elfMigen Probleme der Emigration und Ammigration, denen diese ernst arbeitenden Frauen seit langem ihr reges Interesse gewidmet haben. Die Frxvge der jüdischen Mmderung ist heute von besonderer BedeutMg geworden und der Kongreß will sich ihr eingehend widmett und Berichte erstatten über den Stand der jüdischen Emigration, die Haltung, welche die vevschiedenen Regierungen ihr gegenüber einnehmen und die Aussichten, welche in den einzelnen -Ländern für die Einwanderer bestehen. Daß diejüdische Gmigratiousbewegung der sozialen Fürsorge viel- ' fache und oft gang neuartige Probleme darbietet, ist ganz selbstverftäMich und kein Forum ist geeigneter M der Rat der Frauen, um diese Frage zu erörtern. Auf diesem Md nranch anderem Gebiete wird vieles, zur Spräche kommen, das uns neu ist, mÄ uns darum Belchrung und neue Erkenntnis bietet. Die Not des Krieges und -er Nachkriegszeit hat sich fast in jedem Lande gaitz eigenartig ausgewivkt und hat so verschiedem VeÄMnisse geschaffen, daß wir uns von einem Austausch der Evfah- . rttngen, Müm und Absichten unendlich viel evWen. Unser Höffen und unsere Pläne aber gehen weiter. Der. erste SchM zur Zusainumnarbert der jüdischen Frauen ist. /getan. UM nichts ist naheliagender als der Wunsch, daß! idieft'ZusammeNLvbeit bleibend sein möge. Der erst«! Zarter nationale jüdische Fraüenkougreß Ln! Kien stoll die Wiege des internationalen! jm d r sch e n 'I raue n b n ndes Werdern Der „Coun-! eil vf JewishMomen" hat uns -während seines viebjährigeni Bestandes.bewiesen, daß es wohl möglich ist, jüdiWe Frauen! aller Richtungen und Anschauungen zugemeinsamer. Ärbeit! im Dienste der Mischen Sache zu vereinen und wir wiffett! eS, daß -das lebendige Zugehörigkeitsgefühl zum jüdischen! VMe auch stark genug ist, um bestehende Gegensätze guf überbMckemMir Wdsn sind ein Voll, auch Mev -tvermends! LatcheSgvelHsn' HWvsg. Vieles hat die jüdische Frau ge-! lebtet, seit 4% ihr vergönnt ist, an den kuttuvellen, politt-! scheu und sozialen! Fragen ntttzuarbeiten. Biebes ist sie aber! ihrem BoAe Mch sÄuldig geblieben. An manchert- AngeMicken, wo me Stemme der Frau hätte ertönen! uMfttt, als der Mittlerin, Versöhnerin, aber auch im ÄMte um heilige Rechte, ist sie stumm gebliMn. Wir erhoffen MS aber von einem großen internationalen Mischen^ FrauenhMd, daß seine Mitglieder einander so fördern umd! unterstützen weroe^, daß sie die Kraft erhalten, überall dort eiWtvsKt, ivo sie im Diente des Au-dentuwS notwendig M>. HÜ Äufgübsrckreis des internationalen Mischen! FvMtWm-eS wird noch auf dem Kongreß durchßufprechen Mli. AedensiM wich er über groß und weit fern und kulöu-! rAe, soziale und wirtschaftliche MiffioNen eüWlishen. DaS" juinMe Voll braucht in diesen Tagen der Not und der Gefahr seine Fmuen, braucht ihre ganze, Lanzentrievte, hin- Wende Mitarbeit. Denn die Fmuen sind berufen, die höchftrn Güter eines Volkes zu pflegen. Welche Sprache immer wir sprechen, welchem Älnde wir angehotten, wir werden unS restlos verstehen, wenn es gilt, dem -Judentttm zu! dttüeü; denn miser aller Kraft und nufer aller Stotz ist MsÄe'Do'll. politisch, wirtschaftlich und kulturell das Ghetto des Helotentums androht. ES ist ivahr, daß es in diesem Stmi aus Tod Md Leben geht. Nicht bloß in diesem Staat, sondern in ganz Europa, das sich mit offenen Augen vor nun fast zehn Jahren in das Wagnis des Mllkrieger gestürzt hat und nun seiner Folgen nicht Herr wird. Die feige Lüge der antisemitischen WeltkMmille schiebt dem jüdischen Geist die Schuld an Ursache und Wirkung zu und fabelt von einer, jüdischen Geheimzentrale, in der das Unglück gebraut wuttre. Aber ein Blick auf die staatserhaltende Funktion gerade des jüdischen Handels zeigt die Hohlheit dieser Argumentation. Das Judentum opfert sich überall'für die menwirkens der Völker, es wirkt für die Bürsöhnung öS hat auch in Oesterreich daran rEch Mttgewirkt. die! gedeWch einzultttsn. WeM'pe ittchi soläuft, wie dies Len Kreditgebern vorschwebte, so sind dakÜ-N! rmr jene schuld, die das Vertrauen zu Oesterreich zep»! sÄrch und den Mischen Kaufmann, den Mischer Mi wMwellen Md den jüdischen Erwerbsmann sich dir W-! vöüevuug Md aus der Mttarbeit am Wiederaufbau mtsschließen wolle::. Herr Frank spreche darWev einmal chit! dem völkischen Kaurpftlusschuß und dann gehe er an tus! Grab des Dr. Wilhelm RoftNberg, der Oesterreich den! Weg nach London geöffnet hat und zum Dank dafür bei der VolSszählnttg nach seiner Rasse gefragt luuvlv.