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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-19 · Heft 1502 (19.4.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1502 (19.4.1923)
Date
1923-04-19
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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♦» Veite 2 Wien, Donnerstag Kit ehtetit dieser Tage hielt -der Präsident der Jnnerstä-ter Wischen KultuSgemeinde im Tempel eine Ansprache, was In sich schon das größte Aufsehen erweckte mtb schon wogen er Ungewöhnlichkeit einen großen Eindruck übte. Der Tempel tvar dis zmn letzten Platz gestillt, als Dr. Alois wertes, von der jüdischen Geschichte und den aTttrfentiti* tchen Bewegungen der Neuzeit ausgehend, den Zusanrmen-;ang nrit der Synagoge n-nd Schule anseimndersetzte und sMt Schluß überzeugend und mit Temperament die Wichtigkeit und die hohe Bedeutung der jüdischen Schule herwchob. Wie verlautet, sind schon bis heute ansehnliche karmmen für den Aufbau der jüdischen Mittelschule ein- ^flössen. Wie immer sich auch die Dinge entwickeln wogen, Lcher ist, daß die Bestrebungen -er Banaler Judenschaft \vt warme Unterstützung der maßgebenden Kreise und der Undersgläubigen verdienen. Man könnte tausend Einwärrde gegen die jüdische Nasse und die auch heute noch besteheichen ^hettoallüren Vorbringen: unbestritten bleibt jedoch, daß ^ie Inden gerade im Banat, wo die verschiedenen geistigen Dichtungen sich auf dom Woge des Verfalls befinden, eine Wertvolle Kulürrkraft darstellen. Mag der jüdische Kcruf« jnann mit noch so viel Schlauheit aus seilten geschäftlichen .^utzert bedacht fein, unag auch ein guter Teil des Heeres her Schieber und ValutasPokulautLN sich aus den Reihen ier Juden rekrutieren, so darf man doch nicht das Kind strit dem Bade ausgießen, wenn es sich um allgemeine ßulturfragen handelt. Die Beweglichkeit umd der Rassenjnstwkt der Juden, an allem, was unter der Sonne geschieht, teilzunehmen, diese ihre Eigenart prädestiniert sie K, bei mcs die KulturvoMmpfer nr des Wortes edel- Sinne zu sein. Das praktische Jeden bestätigt auf schritt -und Tritt di« Wahrheit dieser Sache. Theater, ftonzert, wissenschaftliche, gesellschaftliche und wohltätige Veranstaltungen Können im Banat heute ohne Juden Überhaupt nicht gedacht werden. Der übrige Teil der Bevölkerung, der als Publikum in Betracht kommen Icnsn, ist wogen seiner speziellen völkischen, konfesiMnellen und Fialen Orientierung zersplittert. Nur die Juden erscheinen überall dort, wo man wirkliche Kultur und Kunst bietet, thne sich darum zu kümmern, von wem es geboten wird. Und was das Wichtigste ist: sie lesen, sie kaufen Bilder, Zeitschriften und Zeitungen in solchem Maße, wie kein rüderes VoL Ihr' Bildungshunger ist ungeheuer stark und die Geste, mit der sie unter allen Umstünden jedes Mittel rvgreifen, um ihren Horizont zu erweitern, ist gevcwezu souverän. Natürlich pflegt man hier einzuwenden, sie können es ja auch tun, aber das LormE hier gar nicht in Betvachh derm auch andere waren in der Lage, es zu tun, und tun es dennoch nicht. Deshalb muß besonders im Banat den Juden die vollste nationale mrd kulturelle Jveiheit gewahrt werden. Sesterreich. | Sic Ittnafriftige «nlelSc. r Die Genfer BechaMungen, die sich aus die kanysiäskige. österreichische Anleihe beziehen, nehmen einen günstigen Verkauf. Die Anleihe, die für 20 Jahre bestirmnt ist, soll im Verlaufe dieser Zeit m jährlichen Raden zur TÄgang gelangen. Das nächste Studium werden die Berhandl«»gen mit den verschiedenen ausländiiische« Bankengrnppen sein nüd die AnleihcbedMgungen im einzelnen, die Höhe der un-terzabringeinden Tranche» mcd den Zinsfuß betreffen. Es ist Nicht ausgeschlossen, daß an. gesichts erfolgreicher VerhaMmpgen mit de« europäischen Finanzgruppen auch das amerikanischeKapi-tal Interesse an der österreiäUchen Anleihe nehmen wßrd. Wie aus insowckevten Kreisen gemeldet wird, besticht die Möglichkeit, daß die langfristige Anleihe noch im Lause des Monats Mai aufgelegt werden wird. Frnanzminister Dr. Kienböck, der honte früh ans Gens in Wien eintrifft, wird sich vermutlich hier nur einen Tag anfhal-ten. Es verbautet, daß er noch morgen abends die Rückreise in die Schweiz zwecks perfiEcher Whrung der AnLecheverhaniÄungen mit den dort weilenden FinanMmYpen antreten werde. Der GeneraKommWr des BASeMmdeS Dr. Zimmerman ist mit dem Senator Pantaleon-i gestern früh aus Genf in Rom angekomnren und wurde vom Könhg empfangen. Sodann konferierte er mit Mussolini, dem Juftizmvnister de Stefani und -mit dem Präsidenten der itakvemichen Delegation beim Völkeabund S alandra. Ser Havüelsvertras mit Statten vor dem Mfchlnß. Rom, 18. April. In. der Angelegenheit des österreichisch-italienischen Handelsvertrages haben in den letzten Tagen' zahlreiche Besprechungen stetigefirnden, deren Ergebnisse in der heutigen Sitzung fostgestellt werden sollen. Der Abschluß des Vertrages bfofte noch in dieser Woche erfolgen. Ler Berater der RationMmU. Di« Vorlage im Nationalrat. Der N-crtionalvat nahm gestern «die erste löestllvg der Vorlage über den Bevabsr der Rationolbank vor und wies die Vorlage cm den Ausschuß. Die M-chchettsparteien nehmen den Anlaß war, das neue Ministerium ihrer treuen Gefolgschaft zu versichern und glelchzottig zu erWven, daß sie dom in Rede stehenden Gesetze zirstimme n werden, um das Genfer Werk nicht zu gefährden. Die Anschauungen über die Zweckmäßigkeit der Bestellung eines Beraters für die Rationalbank sind allEngs auch lin der Maßorrtät getollt; für ihr ^Votum ist aber der Umstand mit entscheidend, daß sich auch der G-rneralkommiissär für diese Maßnahme einjetzt »nd t Wiener Morgenzeitung. 19. April 1923 9h. ffibß ♦ LudendoW Parade Berlin, 18. April. (Tel. d. ,Mr. Morgev-eitung".) Das Rei ch 8w e h rmi n ist e r ium hat-einer Blättermeldu-ng zufolge eine Untersuchung Über die Beteiligung von- ReichswehUMgchvrigen an der von Ludendo r f f abgenommenen Parade des bayrischen , Bundes „Reichsflagge" in Ansbach eingeleitei und daL Wehrkreiskommando München unr Auftlavmrgen über die Angelegenheit ersucht. Nach einer Meldung des ,^Lokalanzeigers" ist der deutschnationale bayrische Justizminisber Dr. Gärtner in der Augelegenhei der Haftbefehle gegen die b a y r i s ch e n N a t i o n a l a k t i -v i st e n nach Berlin gereist, um bei der Reichsregienmg dahin zu wirken, daß die Lage, in die die bayrische Regierung durch die Haftbefehle des StaatsgerichtShofes gekommen fei, nicht durch weitere Schritte verschärft werde. Man werde, meint das Blatt, in der Annahme wohl nicht fchlgehen, daß der bayrische JustiMinifter zur .Aufhebung der republikanischen Schutz ge setzgeb ung persönliche Schritte unternehmen wolle. Die Haftbefehle richten sich gegen den Redakteur W eb e r, der den berüchtigten „Miesibacher Anzeiger" schristleitert, -und den Macher des „Völkischen Beobachters", Dietrich Eckart, der die Hitlereien dvucksertig schreiben muß. Die Münchner Felddienftühungen. München, 18. April. (Tel>Konch.) In der gestrigen Sitzung des HaushaliungsauSschusfrs des Landtages waMe sich der bayrische Innenminister Dr. S chw e y e r gegen dk sogenannten Sport- und Geländeübungen der hiesigen Organisationen. Die bayrische Regierung verfüget über die erforderlichen Machtmittel, mnbeiAusschreit rsn-ge u einzugreifen. Bebarterlicherweift seien die Fordevungen, die von einigen' Vertretern vaterländischer Verbände gegenüber der bayrischen Negi-emng erhoben wurden, solcher Art, daß sie nicht nur, nach den bestehenden Gesetzen und Vertragsrechben unerfüllbar erschienen, sondern auch im Fülle ihrer VerwsMchung schwere innere und ebenso schwere außenpolitische Gefahren mit sich brächten. Eine russische Stimme gegen den Antisemit tismus. Aus Warschau wird uns berichtet: Der bekannt« russische Kritiker P h i l o s o f o f veröffentlicht in S a w i tu ko Ws hiesigem Organ ,ßa Swobodu" einen, Artikel, in dem er Polen tvarnt, eine antijüdische Politik nach dem Muster der schtvarzen Hundert aus der ,Itowoje Wremja" zu betreiben. Rußland habe durch sein trauriges Schicksal der ganzen Welt den klaren Beweis erbracht, -wohin ein. Staat, in dem demoralisierender Geist, Rechllafigkeit und ein „zoologischer AnttsemitiSmus" vorherrschen, gebracht iverden kanm DaS befreite Polen solle sich von der Brutalität einer „Nowoje Wremja" und aus der.Geschichte der letzten Jahre Rntzlands lernen, wse gefährlich es sei, dem Prinzip der Rechtlosigkeit und des AirtifemitiSmuS zu huldigen. jetzt sogar nach Rom gereist ist» um den P rötest Italiens gegen die Bevnfung eines Bankberaters noch Wien aus der Welt zu schaffen. In der Debatte üezeichrrete der Großdeutsche St-voffner die Vorlage als eine Folge des verlorenen Krieges. Ab« gsordnster Alliua erklärte sie als «ine der größten Gefahren für die Volkswirtschaft. Der Berat« toicb dom Präsidenten : seine Weisungen zu erteilen haben, Und es ist höchst bedauerlich, wenn -einem so ausgezeichneten Menschen, wie dem Präsidenten Dr. Reis H, eine solche Zumutung gemacht wird. Man wird es au-f diese Art nur dazu brvngm, daß sich ein aufrechter, seWstbewnßter und kenntnisreicher Mensch zu emer wüchü-gen Fnnkrion im Jrrtewsse unsetor Republik nicht mehr hvvgeben wird. Dabei ist der Spaß üoch -teuer. Aus Nachrichten, die vor«, lMtten, entnimmt mau, daß uns der Berater die Aoine Summe von vier bis.Ms MMardon lvsten soll. (Lebhafte Hört! Hört!- Rufe bei den SozßM-smokratchr.) Heute haben wir schon den Herrn ZiMur^rm-an» Atom,, wir eine ganz «mfchEiche Summe von Milliarden zu bezahlen Habens dazu kommt der Berater, vielleicht wird es Ihnen oinfallen^ uns nächstens omen ausländischen Berater-für die Eiseubahnen und das Tabakznvnopol herzufiotzen, und schließlich wird die ganze Sanierung «kf die Bezahlung unserer ccuÄändischen Korrtrollove darausgehen, Wenn Sie sich schon bereit finden, für die Vorlage ,#i stimmen, so «nüfftn wft verlangen, daß der Wirkungs-, Treis des Kontr-ollors auf das strengste -umschrieben -werde. Der lLcmdbünÄer Schön bau er teilte diese Bedenken nicht, da die Bvistellung des Beraters der Wirtschaft Nutzen bvimgem werde. Damit war die erste Losung vollendet. Dbe nächste Sitzung wird -in schriftlichem Weg bekanntgegeben. Mdgetprodlsorkma? Der Finanz- und Budgetausfchuß hat gestern das Mr- PitÄ'^Unterrichtdes Budgets in Beratung gezogen, Adg. Glöckel besprach fein KeblinySchema, die Schulveform, Er bemängelte es, daß der UnterrichtSmi-wist« Dr. Schneider bis jetzt in der Frage des SchulgebeteS noch keine EntfcheiSnmg getroffen habe. Bis zum Schlüsse der Sitzung fpvcvch dann der GhrffMchsoziÄe Bokker, der heute soine Rede fortsetzen Witt). Die AuSschußtzevatnng geht dsvavt fchLopprnd vor sich, daß es fraglich geworden »ist, ob das Haus noch Myevecht mit Monatsende den Voranschlag wird fertigstollen können. Um ein Ex lex zu vermeiden, wird eS sich vielleicht sogar als notwendig ettveifen, ein vmzes, etwa einmonatiges Budget» Provisorium emzubringen. Der Berftrffmvgsrusschuß wird heute mit der Beratung der Wahlreformvorlage beginnen. Der JustizauSschnß beriet yestem den Advokatentarif. Frmtt übernimmt die Lettnng des Zuftizwesens. Wie einer amtlichen Mitteilung $u entnehmen ist, hat der Bundeskanzler mit Zustimmung des MrnisterrateS dem Bizekanzler in feiner Vertretung die Leitung der bisher vom Bimdesminffterium für Justiz besorgten Angelegenheiten des Bundeskanzlevamtes übertragen. Wsrordaeter Wimegeftorbeu. Der grotzdouffche Mbyeordmt« Rechtsanwalt Dr. Fried« rich Waneck ist nach langem schweren Lesben gestorben. Er war Mit der Schcmspsekerin Aufion verheiratet. Er stand anMtzbich seines Kampfes gegen den FrncviWninifter Doktor Gürtler im Mitteilpu-M des öfferMchen Jnteresies; er beschuMgte den Mnister, daß er durch eine Unterredung Spekulationen, besonders in Alpinen, wesentlich begünstigt habe. Der in diefer Sache stinersett emgelfetzte UckersnchungScnlsschllß ist jetzt durch den Tod Dr. Wanecks der Mühe überhoben, einen erHMtigen Be-vicht über die -Uniechnchnng, die ssmerzeit v-iol Staub aufwirbÄ-te, zu veröffeMichen. Dr. Waueck, der der schömverianischen Richtung angchörte, war als Listensührerseiner Partei im ersten Wiener WahlkveiS (Innere Stadt, Landstraße, Wieden) in den Nation-alvat gowähllt worden. Sein Mandat fällt .n-u-mrvchr an Frau Lotte Für egg, die eS vo,' der Wahl Wanecks nach dem MücktM deS ftMifchrn verstorbenen Schriftstellers Adam Mü-ller-Gnttenbrnn« vnrch wenige Äye irmegchabt, aber nicht a-uSgsüibt hatte. Im Nationolrat hatten die Großdeutschen gefhern auf de» Platz WaneckS einen KornWumenkvanz gebegt. AeeMgmg des steirische« Streits. Graz, 18. ApM. Die heiuEigen BerhanVdmgen der Be» triebsrätekonftrenz der Bergarbeiter MtteffteiermaM haben zu einer EirrigANg geführt, so daß in allen Werben bis auf Steyevegg die Arbeit am Freitag wieder.aufgenommen wird. Betrefffend Steyeregg werden die noch bestehenden DUerenzen in wetteren BerxMrngen bchamdM werden.^ Ma Sotzkottimsrus k« Lesterreich. Die vöKischen Arbeitnehmer wollen Frarckroich und Belgien boykottieren. Sie erbaffen einen Aiufouf, in dom sie mitteilen, daß die Handetslbezichnngen OestervoichS Zu diesen beiden Staawn geringfügig sind. DaS ist zwar wicht wchr, gibt aber den Boykotttevn gewissermaßen bas notwendige Arguments „es schad' eh nix". Der Aufruf P von dem Re>ichSgeüverffcha,stsrat Ertl, für die deuffche Ber^rSM-w^chaft von Gang!« meyer, vom Verband deutscher weiblicher Angestellter (Rott), Gewerkschaft douffchvoVischer Post-, Delögraphen- und Ferm sinecholngefteLten (Schrstlz), vonder l^werkschaft dontscher Angestellter (Feger), vom Pharmazeutischen RvichSVerband für Oesterreich Mttttch) und von der So-iaDversichek«ngSgvwerl« schaff (Spomr) unterzeichnet. Tschechü-Slowakei. Die Grenzfrage Mischen Ungar« «nU der Lschecho-ölowalei. Gens, 18. April, lieber die gestrigen Verhandlungen! vor dein DoDerbnndrat betreffend di« Regelung der Grenze zwi« schen Ungarn und der Dschecho-Slowcckei im Gebiet von Salgotarjan ist folgendes nachyntragon: Der Vertreter Ungarns Generäl Tanezos verweist auf die gvoß-r Bedeu«^ tung der strittigen Schachte und Steinbrüche für Ur>^ garn, dem es an Kohle mangle. Der Vertreter der Tschecho-Sloivcckei, der Gesandte in Paris OfudSlh verwies demgegenüber darauf, daß in Ungarn von einem Mangel an Steinen nicht -die Rede sein könne, das es 37, teilweise gang modern ausgestattete Steinbrüche Be-! sitze. WaS die Kohl erfrag« betreffe, so werde im ftritti-' gen Bergwerk nur Braunkohle gefördert» die Ungarn sogar exportiere. Ungarn beweise durch sein« Argumente, daß es sich chm bei der Grenzregulierung nur um strategische Zwecke handle. UebrigenS habe die tschecho-slowakische Regierung den besten Wille« gezeigt, indem sie in drei strittigen Fallen den ungarischen Wünschen Rechnung getragenhabe. Osudsky erklärte hieranf an der Hand einer Karte, daß der ungarische Grenyvorschlag Ar die Dschecho^Slwvakei um annehmbar sei. Auf Vorschlag des Präsidenten des Vvlkerbmrdvates wurde, sodann die Bevatamg über'' diese» Gegenstand vertagt. Jüdische Wiederaufbauhilfe in Kartpathorußland. Btt zum 1. d. -Mvder» in Karpath or ußland an-elf Plätzen zentrale jüdische Kreditinstitute eröffnet. Die erste Regierungskonzession wurde dieser Tage für die Mische Kreditzentrale in M-unkacz erteM. Für diese elf Institute Hai der europäische Joint 100.000 Dollar affigniert. Außer«, dem -wurden 80.000 Dollar für den Wiederxmföcm zer^ siörter Mischer Häuser in der Dschecho-Slowakei angÄviöftn.! (I. C. eSniT*"—^anirwiiittin'"'" - --- ...-

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