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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-18 · Heft 1501 (18.4.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1501 (18.4.1923)
Date
1923-04-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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/ 1 A «K.M» M-ir, Mtkvo'H', V Iwww» ....— -" — i,ii.. rschecho-Slowakei. Sie BMaMen km Parlament. Prag, 17. April. (Tschecho-flowak. Preßburecm.) In. -er heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses, mit welcher jdie Frühjahrsseffion eröffnet wurde, beortttlvortete nach der Ammhme des Rechmrngsabschluffes für 1918—1919 F'manzlMrnister B eeka die dringliche Interpellation über die in der letzten Zeit erfolgten Zusammenbrüche von!Ba n k e n und führte ans, das; dem Bankwesen der Tschecho-!Slowakei nach dem Umsturz di-e schwere Aufgabe zngeftlllen isei, die Industrie dom Einfluß .fremden Kapitals nnab-!hängig zu machen und die Handelsbasis von Wien und Budapest nach Prag zu verlegen. . Bei.der Durchführung dieser Aufgaben seien einzelne Banker: irr der lKveditgewährung zu w eit gegangen. Der Fmanznnnffter >zLhlte sodann die Gründe des Zusammenbruches der Mährisch-schlesischen Bank und-der Bo hemia- Bank aus. - Einige dieser Gründe seien die Errichtung lfingierter oder nicht genügend gedeckter 'Konti sowie die Rachweisnng zweifelhafter Gewinne. Die Verluste der Mährisch-schlesischen 'Bank beziffern sich nach allen Abzügen auf 126 M i l lionen Kronen, doch hofft der Finanzminister, daß die Gläubiger auf Grund des von der Mährischen Hypothekenbank ausgearbeiteten Sanierungsplanes vollständig werden befriedigt Iverden können. Die Verluste der B o h e m i a- Bank betragen nach dem Aevisionsbericht 175,3 Millionen Kronen und nach Abzu-a des Aktienkapitals und der Noservefonds 128,7 Milliomn. dlach Ansicht der Revisionsjkommission werde dieser Verlust noch durch einige vorteilhafte Realisierungen weiter herabgesetzt werden können, so daß der effektive Verlust sich auf etwa 100 Millionen Kronen Lekmfen dürfte. Die Regierung werde Maß-' »rahmen zum größtmöglichen Schutz dr Einleger treffen. . Rach der Erklärung Wes Fmanzministers suchte Abgeordneter K u b'i c e k in einer längeren Verteidigungsrede seine Unschuld am Zusammenbruch der Bohemia-Bauk> nachzuweisen. Er führte an, daß die Bank bereits vor seinem Amtsantritt, wie die amtliche Revision ergeben habe, mit £4 Millionen Kronen passiv gewesen sei. Dieses Revisionsergebms sei dem Verwaltungsrat nicht zur Kenntnis gebracht worden. Als ihm der tvahre Stand klar geworden sei, habe er sich sofort an die Regierung mit der Bitte um ßilfe gewendet, aber man habe vielleicht aus politischen Gründen die Bank zugrundegehen lassen. Im weiteren Verlaufe der Debatte erklärte der So- , sialdemokrat Fischer, der Zusammenbruch der Bank beweise das vollständige Versagen der staatlichen Revision. Die Antwort der Regierung könne absolut nicht befriedigen. Per der Abstimmung wurde die Regierungserklärung mit den Stimmen der Koalitionsparteien zur Kenntnis genommen. Ungarn. Nationalversammlung und Revarationsfcage. Budapest, 17. April. (Tel. d. ,JVr. Morgenzeitmrg") Wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, wird die Nationalversammlung Ende dieser Woche aus zwei bis drei Wochen vertagt werden. Dieser Entschluß der Regierung steht mit der: gestrigen Besprechungen zwischen Kabinett und Parteiführern im engsteck Zusammenhänge. Die Regierung hat nämlich die politischen Parteien dahin informiert, daß pie Cltffcheidung der Reparatimrskonrmission in der ungarischen Neparationsschnldfrage spätestens nächste Woche zur Veröffentlichung gelangt und diese würde eine derartige Bestürzung in politischen Kreisen Hervorrufen, daß seitens der parlamentarischen Vertretung ein in Interalliierter Historiterkaasreh. (Von unserem Brüsseler Korrespondenten.) - Der Kongreß der Historiker, der in Brüssel am 9. b. ur.d -en folgenden Tagen abgehallen wurde, erwies sich als Torso. Gr hätte, wie seine vier Vorgänger •— der Letzte fand im Jahre 1913 in London statt — ein internationaler Kongreß werden sollen, aber die leidige WeltpoMik ließ es auch im Jahve' 1923 noch nicht $u, daß die Vertreter der Wissenschaft — diesnral der Geschichtsforschung — Ms allen Weltteilen zu gemeinsamer Arbeit zusaMmentreten. Vielleicht wird einmal ein Historikerkongreß, der nicht mehr unter dem moralischen Druck der gegenwärtigen „Macher der Geschichte" steht, sich mit der Periode Weltgeschichte befassen uyd sich seiner Vorgänger schämen, die nicht den Mut cmsbvachten, sich gegen dieses unhistorische, kulturwidrige Verbot einer wissenschaftlichen Arbeitsloalvtion aller Befugten aufzulehnen. Jedenfalls war die Benennung dieses 'Kongresses «cks des ^fünften internationalen Histzmkerkongveffes" eine historische Unwahrheit. Trotz alledem soll crndereffecks der W-chrholl die Ehre gegeben iveiwen, daß sämtliche Vortragende^ allen vovan der Vorsitzende des Kongresses, der belgische Historiker Henri P irenne8, durch den Geist -ihrer Vorträgö W erkennen gaben, daß sie unter den:' Einfluß der chauvinistischen Politik aus die historische Forschungsarbeit schwer zu leiden haben und darin eine Gefährdung vorurteilsfreier GeschichWforlschung erblicken. Pirennes forderte in seiner Eröffnungsrede das Woltenlassen des univerWhistorischen Gesichtspunktes und die Gmanzipastion vom Geist der Lokalgeschichte, von ivelchem das Studium der vaterländischen Geschichte ^herrscht werde. Die, historische Wiener Morgenzeitung. internationaler Beziehung unreparierbarer Schritt zu befürchten iväre. Deshalb ist es ratsam, die Nationälver- -sammlmrg zu vertagen und die Beratungen erst nach Abiflauen des ersten patriotischeu Wutau-.sbru chcs wieder aufzunchmen. ■ ' Die Regierung stört das jüdische Wiederaufbauwerl. Die Wiederaufbantätigkeit des „Joint" in Ungarn stößt auf große Schwierigkeiten, weil sich die ungarische Regierung w e igerl. die Organisiemug südischer Kreditgenossenschasten zu genehmigen. Da auch .die heimischen Lokalkomitees von den Behörden sehr behindert werden, muß dort das Iomt-Komitee durch eigene Pevsoireu die Arbeiten führen. Indessen sind bis 1. April 1922 240 Kredite an -jüdische Händler und Handwerker in der Gesamthö'he von 24 Millionen ungarischer Kronen ausgegeben worden. <I. E. B.) Polen. Ratifikation des Friedens von öt.-Vermain. WarfchM, 17., April. (Del. der „Wr. Ntorgenzeitnng".) Der Ministerrat beschloß,,den Friedensvertrag von Saint- Germain zwecks Ratifizierung dem Sejrn vorzulegen. Die Ratifizierung, des Draktvts wunde -1920 durch Paderewski abgelehnt, da die Zession Ostgaliziens. an Polen im Vertrage nicht evtvähnt wurde. Die Enffcheidung der polnischen Regierung ist als Korffequenz der Pariser Grenzan,er>kennung, welche die durch den Sajint-Gevmain-Vertrag offen gelassene ostgalizffche Frage regelt, aufzusassen. Das Militärgesetz. Warschau, * 17. April.; (Wolfs.) Der Heevesausschuß des Sejm -hat heute das Gesetz betreffend die Militärdienst p f li ch t beräten und einen Antrag angenomnien, demzufolge di« Dienstzeit aus anderthalb..Jahve festgesetzt wird und die Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren zu militärischen Hilfsdiensten verpflichtet werden. Nie Fade« in der Armee. Warschau, 16. April. (Del. der ,Mr. Morgenzeitnng".) In der letzten Sejmsitzrlng interpellierte Abgeordneter Grünbanm in Angelegenheit der Verletzung der Verfassung und der Gleichberechtigung der jüdischen Bevölkerung durch die Organe der Militärverwaltung. In seiner Interpellation führte Abgeordneter Grünbaum folgende zwei geheime Militärbefehle an: 1. Den Befehl Nr. 99 des Militärkommandos in Krakau, der folgendes enthüll: „Ich finde noch immer trotz der mchrfach erteilten Verbote jüdische freiwillige Soldaten, die in den Kanzleien beschäftigt sind; diese sind so-sprt zu entfernen. GenevaAuetna-nt Simon. 2. Den Befehl des G enerialstades der lantet: „Mit Rücksicht darauf, daß die graphischen Anstalten des Polnischen HeereZ gegenwärtig Geheimarlbeiten ausfühven, sind scomAiche Kommandos anzuweisen, in diese Anstaltenkeine Spezialarbeiter jü, d i s ch e n Glaubens zu kommandieren. Oberst des Generalstabes Freich. - Litauen. Der MinoriMenbloü.! Kowno, 15. April. (Tel. d. „Wr. Morgenzertung".) Das Wahllkomrtee der Veveinig-ten nationalen Minderheiten -hat bereits mit ben Arbeiten begonnen. In einem Aufrufe än sämtliche MiU'decheiten wird das Motiv des -Zuscmmrenfchluffes aller Mnderheiten , bvgMdet. Als Aufgaibe i>es Waihlkomitees wirb die'Erla>nguug jener Anzahl von Mandaten, die die Minderheiten ihrer Bevölkerungsstärk e noch gebührt, bezeichnet. Die P, ölen haben sich bisher dem Wahlkomitee nicht augeschloffen. Wie jedoch in gut unterrichteten Kreisen ver- . 18. April 1923 Seite 3 ' "" ' —;-» ■■; — --—- —1 — —i lautet, verstechen die Verhandlungen mit den Vertretern der polnischen Minorität schon tu den nächsten Tagen konkrete Erfolge zu zeitigen. Das vereinigte WahAomitee Hai bereits pie Kandidaten-liften in sä mtlicheir WahlkMsen der» öffentlicht.'In den Listen sind die einzelnen Vertreter der Minderheiten je^nach der Stärke der betreffenden Minderheit in den einzelnen Mahlkversen beftimint. Puläftim. Sine arabische krttäraug gegen England Jerusalem, 16. April. (Del. der „Wr. MargenKeitung"./ Fiinsunddreißig arabische Notabeln veröffentlichen in der Zeitung „Alma Stert e nt" eine Erklärung, in der sie die Behauptung des Lord Beav-erbrook dementieren, wonach die - Arabev das palästinensische Mandat, falls die Bestimrnung über die Wiedererichtung einer jüdischnationalen Heimstätte und die Ba-lsour-DeVaration zurnckgenommen werde, akzeptieren würden, Die arabischen Notabein erklären, daß die Ba-lsour-De-llaraiio-rr aiufgchoibM werden müsse, nach deren Aus- Hebung jedoch müsse 'erst ein Plebiszit in Palästina stattsinden, ob Palästina unter ein englisches Mandat zu stellku sei. Die jiidische Einwanderung im März. De« lIerusalenler I. C. B.-Vertreter orsahr-t. daß irrt La-n-fe des Monats März 1100 Immigrünten in Palästina enMirosf-en 'sind; Dreiiviertel dieser Zahl betreffen Au-g>oihörige der bereits im Lande wohnenden Inimigranten. Die Organisation der hebräischen Universität in Jerusalem. Am 2. d. ist der Professor der Universität Halle, Fod o r, in Jerusalem eingetroffen, um einen Organisationsplan für die Errichtung des b i och em i scheu Instituts zu entwerfen. Arabische Polizei in einer jüdischen Kolonie. In der großen jüdischen Kolonie C h e d e r a besteht gegenwärtig die gesamte Polizei aus'Arabern. In anderen Orten Palästinas bestehen ähnliche Verhältnisse. So zum Beispiel sind die Polizeistellen in der überwiegend jüdischen Stadt T i b e r i a s ausschließlich von Arabern, besetzt. Für die jüdische Bevölkerung, die zu einem großen Teil der arabischen Sprache nicht mächtig ist, entstehen dadurch verschiedenerlei Kalamitäten. (I. C. B.) Der jüdische Palästina-Pubillon auf der brittfchew ReichsauPellung. Aus Jerusalenr meldet I. C. B.: Die Negierungskommifflon zur Organisierung der Palästina-Abteilung aus der bevorstehenden britischen' Reichsausstellung hat beschlossen, daß alle Angelegenheiten, d>ie mit der Ervichtu-ug des jüdischen Pavillons zusammen-; Hängen, in den Händen der Z i o n i st i s ch e n E x e k u t i v krmzentriert werden sollen. Mitglieder der zu diesem Ztveck He-blldeten Kommiisswn sind: Colonel Kisch und Herr! T r f ch b i als Vertreter der Zionistischen Exekutive, und! Herr G o l d w a t e r als Vertreter des Economic Board. Jüdische Touristenführer in Palästina. In Jerusalem xist ein Jrbformationsbureau im Interesse der nach Palä- - stina kommenden amerikanischen Juden eingerichtet worden, welches den jüdisch-amerikanischen Tonristen an die Hand zu gehen und sie mit ausgebildeten jüdischen Führern zu ^versorgen hat. Das neue Unternehmen ist -deshalb von Bebeartnug, tverl sich in der letzten Zeit öfter Touristen darüber beklagt" haben, daß die bestehenden' Touristenbuvemls keine jüdischen Fremdenführer -beschäftigen und daß sogar Touristeit, die ausdrücklich jüdische Führer verlangen, solche nicht bekommen können. . Rimon lebt. Wir berichteten vor kurzem, daß der bekannte - hebräische Dichter Rimon Selbstmord veuirbt habe. Im „Haarez" waren auch bereits lärMve Nekrologe ^schienen. Wie sich nun hermrsstellt, ist der Dichter Rimon am Leben und tpesindet sich wohl in Liberias. Die SeNtmordgLrüchl'e hatten^ ihren Grund idarin, daß durch eine gewisse Zell der Ausenith allsort R-imons nicht in Erfahrung gebracht werden konnte. Methode tverde, wie er sagte, erst durch das Vergleichen gekennzeichnet. . Damit war die Richtlinie für den Verlauf des Skvngveffes gegeben, der physisch und PolAsch als ein Kongreß der interalliierten Historiker, geistig jedoch als ein internationaler Historikerkcmgreß bezeichnet werden darf. In diesem Sinne forderte L. Halphen w seinem Referat über den „asiatischen Ursprung der B'ölLerwanderüng", daß mit allen Mitteln eine Zusammenarbeit der-Orientalisten mit den Historikern des Westens heobeigesührt werde. Mt Benützung von Arbeiten zweier hervorragender Sinologen gelang es ihm, unsere Erkenntnis über die Entstehung des Zuges der Hunnen nach dem Westen um ein Bedealtendes zu fordern. Er betonte, wie schwer es für den europäischen Geschichtsforscher fei, mit den Arbeiten der Orientalisten Fühlung zu nehmen. Das Ueiberwi-vgen des archäologischen und philologischen Jntereffes bei ihnen macht die Verwertung chrer Arbeiten für die Univerisalgeschichte schwer. Emen bedeutungsvollen Beitrag zur Frage des tschechischen Nationalismus lieferte I. Novak, ArchivdireLtor m Prag. Er-zeigte am Beispiel der böhmischen Geischichte, wie ein vom pMt-ischen Ideal des ' römischen Reiches deallscher . Nation durchdrungenes Vo-.k svie dos :sckeck':jche eines war, zur Zeit, als die hohenstauftschen 5laiser im Kampfe mit dem Papsttum allen Kredit verloren, in die stärkste Opposition zum Reiche und zum deutschen Kaiser getrieben. wurde. Für 'den Unterschied der politischen Gesinnung ' in der Zeit -vor und nach den Stcru-fer^Krisgen liefern die Ehroniik des Kosmas von Prag und i seiner Fortsetzer (11. und 12. JcchrhMdert) aus der. einen Seite | und die Chronik Dolmrils (14. Jcchrhrmdert) aus der anderen schlagende Beweise. 5dösmas konnte Swaiopluk von Mähren, die Kriege .gegen das Reich nicht verzeihen, und doch hatte sich! Swatvpllck Arnnls von Kärnten mrterworsen und hals ihm/ Kriege gegen flawische Böller führen. Bei diesen war noch nicht! die Spur emes Nationalbewnßtseins vorhanden. Sie halben die Einnrischung des Reiches, wie das Kosmas Chronik zeigt, gewünscht. Es galt als Ehre, wenn man dem Reiche angchörte. Der Kaiser war der oberste Herr. Böhmen konnte nur in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Reiche stehen. .Wie anders Doli« mü. Seit dem 13. Jahrhundert begann man, die deutsche- Einwanderung mit Unwillen zu betrachten; man sah Hxtwn ein' politisches Manöver des Kaisers. Kosmas hatte noch an denderrtschen Kaffer appelliert, als in einem Streitfall wegender Besetzung des Prager Kirchen-ftuhls ein deutscher Kandidat einem böhmischen vorgezogen wurde; er sah im Kaffer -den uu> parteiischen obersten Richter. Dolimil sieht im Kaisertum so« -daim eine deutsche Einrichtung; er spricht von einem „deutschen Gott"; mit größtem Haß wendet ersich gegen -Mbrecht von« Habsburg- Ottokar der Zwecke hatte versucht, Böhmen die Kaiserkrone zu gewinnet:. Ihm gelang es nicht, aber Karl der Vierte hätte eine Lösung des Konfliktes zwischen -dem erwachenden tschechischstationalen Gedanken und dem Reichsg-edaukeu darstellen Hnnen. Prag war danrals, nach Rom, die erste Stadt im Reiche, Böhmen das erste- Land. 'Ms es aber m-ck der Bevorzugung Böhmens zu Ende war und der «Kaffer -in der böh.nischen Kirchensrage die Wege des Pcchstes ging, imhin der Kmnps deutlich den Charakter eines tschechffchen Natiana-lkrieges an uichvon da anhat sich im Kampfe amt den Habs, bungem dieser Charakter bis in die Gsgenwaxt tveiter ausgebildet. >n zu gnerreiclit f Waren- Wäsche, Strickwaren Qf|(iQ6fl PffilSCfl I Schiff mann II., TaborstraSe 48 telephoa 47-1-73 - En gros Bai «ieiah m

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