Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1501 (18.4.1923)
- Date
- 1923-04-18
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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O 8&I . NSen, Mttwöch ' ' ' Wiener Morgenzettung. 18; AM 1923 Rr. 1801 Die Frage einer palSstinenfischrn Finanzbörse. Aus Jerufaiem meldet I. C. B.: Die Palästina-Regierung hgt Lei der Handelskammer in Jerusalem angefragt, ob Jerusalem der Boden für eine Finanzbörse wäre. Die Handelskammer antwortete, der Nutzen einer solchen Börse in einem wirtschaftlich noch schwach entwickelten Lande wie Palästina, würde sehr gering sein, dagegen wäre der Schaden deshalb groß, weil sich dann eine schädliche Valutaspekulation entwickeln würde. Von der Errichtung einer Finanzbörse sei deshalb abzusehen. Bau eines ArbeitechauseS in Haifa. Zwischen den Der- Metern der Arbeiter Haifas und der Siedlung Hadar >H a k a r m e l wurde der Vertrag unterschrieben iiber Uebergabe Zeines Platzes von 8500 Quadratellen irn Viertel Jechiel (Shedlia) an das Komitee der Arbeiter HaisaS zum Zwecke der Erbauung eines großen Arbertechanses. Der Preis des Platzes 'beträgt 623 Pfund, zahlbar in 17 Jahresraten. Mit den Bauarbeiten soll am 1. Mai begonnen werden. Rundschau. Ei« Axt ßuglanbs au Deutschland. London, 17. April. (Wolfs.) Der diplomatische Berichterstatter des „Daily Telegraph" meint, RojjenLergs Angebot sei die Erneuerung des Bergmann im Järmer mütgegebenen AiMbotes von 30 Milliarden Goldmark. Es fei sehr schade, daß politische Drahtzieherei in Berlin Reichskanzler Luno und seine Regierung daran gehindert habe, eine Summe'von 40 Milliarden zu. unterbreiten, die nicht vollkommen hätte verworfen werden rönnen, jedenfalls nicht als eine mögliche Ermtterwngsgrundlage. Dies sei allgemein die Ansicht in London und dies sei auch der Rat, der Berlin von London erteilt worden fei, anscheinend jedoch nur mit geringem Erfolg. Nach dem Berichterstatter dieses Blattes fei Poincave dafür, daß die. britische Regierung weitere Schritte unternehme, um einen starken Druck auf Deutschland auszuuben, aber das Wie sei sehr schwierig zu sagen. Der französische Botschafter habe gestern im Zusammenhang mtt lau-! ftn-den Geschäften im Foreign Office Vorgesprächen. „Morniligpost" schreibt in: Leitartikel, die Rede Poine a r e s in Dünkirchen und die gestrige R-eichstagsvede R o» seuberg s bringen keine Hoffnung auf eine baldige Regelung der Ruhrfrage mit sich. Das amtliche Deutschland erwarte, wie klar fei, immer noch durch den Gebrauch seiner Waffe des passiven Widerstandes zu gewinnen. Es sei ftchr notwendig, daß die Deutschen verstehen, daß sie in ihvwr Widerstand gegen Frankreich nicht auf irgendwelche Unterstützung seitens Englands rechnen können. Ein isoliertes. England bleute entweder ein isoliertes Frankreich oder ein Frankreich, das in den -Reihen der Feinde Englands stehe. Beides 'bedeute eine Bedrohung der Sicherheit des britischen- Reiches. Sie beleidigte MiversttAssrrle. Aus R r g a meldet das I. C. B.: Auf der eben beendeten Konferenz des lettlärttüschen Bauernbundes trat der lettische Unterrichtsminister Gajlit mit neuen Beschuldigungen gegen die jüdische studierende Jugend hervor, welche die russischen, deutschen und letttschen Schulen im Lande überschwemme. Die jüdischen Studenten hatten die Seele der lettläudischen Univevsitätsjugend beleidigt, dies allein sei der Grund/ der an der Rigaer Hochschule vorgekonrmenen Exzesse. Die Regierung werde dafür sorgen, daß die' begründeten Fordemngen der lettischen studierenden Jugend verwiEcht werden. ' Nachdem die jüdische Sejmfraktion in Erfahrung gebracht hatte, daßsich das letüimdische Kabinett auf Betreiben des Ministers Gajlit dieser Tage -wieder mit einem neuen Numerus clausus-Projekt befasien wird, begaben sich die jüdischen Deputierten Fisch mann, Du bin' und Rurok zum Innenminister/ der gleichzeitig Vorsitzender des sogenannten engeren Kabinetts" ist, um sich über den Stand der Angelegenheiten zu informieren. Der Minister erklärte, von formellen BeschrarckMgen gegen jüdische Studenten und Aspiranten werde nicht gesprochen, es handle sich nur darum, daß die bemittelten Studenten für die Kosten auflommen müßten, die der Regierung im Interesse der unbemittelten Studenten erwachsen. . . Indessen hat Minister GaM der Universität eine Mit- ^ilung zukommen lassen, wonach bei Inskriptionen besondere Aufmerksamkeit der Kenntnis der lettischen Sprache gewidmet werden soll. Aus aller Wett. Rom, 17. April. Die der Partei der Popolari ar- /fchörenden Mitglieder der Reqievung haben im Devlauf ihrer Besprechung mit dem Ministerpräsidenten Mussolrndiesem ihre Portefeuilles Mr Berfügung gestellt, nachdem Mussolini verlangt hatte, -aß der paMmentarische Klüb oer Popolari bis. zum 20.- d. zu den BefchKffen des Popolari- Kongresses in klarer Weise Stellung nehme. Rom, 17.,April. Ministerpräsident Muffttliroi hat ungeordnet. daß der A. April, der Grirrdungstag der Stadt Rom, als Festtag der nationalen Arbeit an die Stelle des 1. Md trete.. . . , ,. .. ,,........ Warschau^ 17. AprA. Einbrecher erbeuteten in den Räumen des schweizerischen Konsulats 17 Millionen polnische Mark und 400 Schweizer Franken. . Kopenhagen, 10. April. Der über 60 Meter hohe Schornstein der Portlaüdzementkverke in Aalborg ist e'mpestürzt und hat das ganze Kesselhaus zertrümmert. llnter dein 'Schutt solle», mehrere hewabM...w,ndeu jein. Tagesbericht. Der Keren Haieffod. Bon Rafael Ben Susan. Das Zionistische Landeskomttee hat im Einverständnis mit dem DkrektvvMN des Keren Hajessod für Oesterreich den -Monat April als Keren HajessodMvuai bestimmt. In diesem Monat werden alle ziomMchen und nichtzsiwistilschen Kräfte, welche den Keren Hajessod als ein finanzielles Institut zum Aufbau Palästinas betrachten, der Agitation für denselben gewidmet werden. Der jüdischen Oeffentüchkett Oesterreichs mutz daher erklärt werden, was der Keren Hajessod ist und will. Mr muffen in dieser Stunde, wo der neue ,Drive" beginnt, Mit Bedauern seststellen, daß unsere bisherige Arbeit nicht den erwarteten Erfolg hatte. Unsere Ochfenttichkett zeigte nur schwaches Verständnis für die Prinzipien, auf welchen diese Jnstiitution ausgekbartt ist. Man glaubt, datz der 5derm Hajessod ein „Spendensioecks" wie der Nattonialsonds Äder ein WoWätigkestsfbnids ist. Andererseits behauptet man, daß der Keren Hajessod ein rein zionistisches Instrument ist und als .j olches nur die organisierten ZivMten ang-cht. Diese Ansichten indgrundsätzlich falsch. In Kürze will ich hier, aMWch der bevorstehenden Attion, zwei der HauPtgrnMvyen dieses Fonds zum Aufbau von Crez Israel darstellen: 1. Der Ktten Hajessod wurde als Steuersinantzinst'itiut begründet. 2. Er ist gegenüber allen Str^MUgen in der „jüdische« Gasse" neutral. Da er SteuevstnonzinsMut ist , hat dieser Landes-Gvundsonds Mit den BogMen- ,Mpende" und ,Mchltätigkeit" gar nichts zu tun. Jeder Bürger eines Staates mutz Steuer zahlen, ob er will oder nicht, ob es ihm anyenchm ist oder nicht. MS Hvrzl nach dem ersten Zioufftenkonigveß gefragt wurde, was er in Basel geschaffen hatte, anttvortete er: ,^Jch schuf den ,^J,udenstiaat". Tatsächlich haben wir heute die Mische Heimstätte, Mr Wen «ns die materiellen GruMageü derselben. Wir können Steuern Änfichren, aber uns fehlt der StöuerKwang. Wir haben weder PMzck noch Gerichtshöfe, vor weiche diejeniigen, die ihre Stetem nicht b^chlen wollm, gestellt wettHen. Dieser Urtterschied kann unsere Keren Hajessod. Arbeit. beMSich deä-SteuersYst-ems. nicht hindern. Mr haben die PÄästma-Sböiver festgesetzt — das ist der „Maaffer". Jeder Jude soll die Steuer bezahlen. Aber wenn er es nicht tut, können Wir ihn, wle gesagt, rächt mit Gewalt dazu zwingen. Mr wÄden ihm durch moralische Mittel dazu bewege« müssen. Das erste movallffche Mittel ist die „national« Erziehung". Der Jude, der eine feste nationale EvKchung hat, Wird seine Steuer freiwillig bezchlen, ohne Zwang, ohne Anwendung wgeMvelcher Gewaltmittel ,Master" leisten. Die jüdische nationale Erziehung ist ein ,^Zwangsmittel", eine ,MHe" von ideellem Charakter, welche uns instand .setzen foü, die finvnzjlelle» Mittel zum Ausbau des Landes auszubomgen. - Das Steuersystem ist Äso die Grundlage des Keven x\ Hajessod und das mutz von den jüdischen Massen verstanden werden. Der Jude, der dem 'Keren Hchessod 100.000 oder 600.000 K. gibt, erfüllt seine Pflicht wicht, er hat damit nicht die Steuer aufgebracht. Jeder muß nach s oinen materiellen Kräften seinen ,Maasser" aufbringen. Wir wisstn» daß e8 Wenigs Juden gW, die ihr volles „Maasser"^ bezahlen werden. Aber üvir wollen die Massen daran gewöhnen, ihre Pflicht dem jüdischen Volke--gegenü!bvr nach diesem Steuersystem zu erfüllen. DaS geschieht nur dann, wenn jeder Jude sich derpfl-ichtvt, dem Keren Hsjessod regelmäßig jährlich einen bestimmten Betrag zu bezahlen. Wir betonen jährlich", denn nur dann kann MM von Steuern sprechen, wenn der Betrag stets lbezchbt wird. - ' Das zweite Hauptp-rmzip des Keren Hajessod ist seine neutrale, Grundlage; d. h. jeder Jude, der aus irgend einem Grunde den-MÄerausbau Palästinas/will, kann und -muß seine Pülästina^Steuer zahlen. Also, der rechtsstehende Orthodoxe, der aus tradttionell-religiösen Gründen den Wiederaufbau Palästtnas fördert; der jüdische Freidenker, der aus Humanitären Motiven die Rückkehr des Volkes in sein Land will, der linksstehende Sozialist, der aus wirtschaftlichen Motiven die, Aufrich-iung einer jüdischen Bolkswivtschcrft .in Palästina für die weitere Existenz des jüdischen Volkes als notwendig findet und auch der jüdische Philanthrop, der seinen leidenden Brüder« helfen will — alle diese Schichten des jüdischen Volkes fövd«n durch den Keren Hajessod die Erreichung ihres Ziebes. Der FmHchMt der' Arbeit in Dsittschlaind lchrt «w§, daß die wichtigste und beste Form die neutrale ist. Hier könnte man uns einwenden: Wenn dem so ist, warum ist dis Zentrale des Keren Hajessod in zionistischen Händen? Diesen Einwand hört man vielfach, aber er kann s>chr leicht KMÄckgewiesen werden. Mr antworten darauf: Heute ist die Zionistische Organisation der einzige politische Beetvete« der Idee des Medermlfbaues Palästinas. Die Tatsache, daß in vielen Ländern neutrale Drrektbrien für dieses Institut existieren -und daß die Zionistische Organisation selbst die Gründung solcher Djrek>to-r.ien sondert, erweist, daß wir Zionisten für den neutralen Charakter des Kmen Hajessod find. Der Keren Hajessod ist das jüdisch« Finanzministerium und 'ein Ministerium muß' immer gegenüber den Parteien des BolkeS neuträl bleiben. - , Wenn die breiten Massen diese Heiden ^a-uptprinzipien erfassen und wenn die nationale^ Grziehung ihre.-.Aufgabe evfiillt,' kann und muß der Keren Hajessod gedeihen. Die FeMienftWung der Hakenkreajler. Die Natw'nalfozicckisten lassen in einem ihrer Organs «Meilen, daß die Hakenkveuzler trotz deS sozial-! domokvaüschen Aufgebotes und der Maßnahmen der Polizei! Sonntag doch ihre Pläne tmrchgeführt haben. Es fei nämlich von vornherem für -den Sonntag ein Besuch der ... Fahnenenthüllung der Retzer Ortsgruppe! geplant geweseru Um die Behörden und die Sozialdemokra-i ten auf eine falsche Spur zu locken, sei die Losung von der' angeblichen Feier in Vösendorf ansgogeben worden.! Der Plan sei geMckt. Der an denr Retzer Ausflug nicht be-! ieiligte Teil der Orduerkruppe habe den in Wien notwen-: digen Auftlärungs- und Bereitschaftsdienst durchgeDhrt, der' wichtige EinzÄheiten brachte. Die Aettrische wird teurer! Ab 1. Mai wieder 160V K. Es steht nunmehr fest, daß der Straßenbahntarrf, der vor einigen Monaten von 1600 K. auf 1500 K. herabgesetzt, worden 4var, wieder erhöht wird. Ursache dieser Er-! Höhung sind die Lohnforderungen der Straßenbahnbediensteten, die unter anderem 40 Prozent des MonatsLezugesi als Anschaffungsbeitvag fordern, was eine neuerliche Mil-s liardenbelastnng der Gemeinde bedeutet. Die Gemeint hatte! bis zum gestrigen Tage zu -den Forderungen keine Stellung! genmnmen, weil sie von einer 'Gmppe gestellt worden 4va-! ren, die nicht gewerkschaftlich orgamsiert, sondern in dem' unter kommumisttscher Leitung sichenden unpolitischen!. Verein der Straßenbahnbediensteten organisiert ist. Dieser Verein zählt 5000 Mitglieder, während die überwiegende Majorität der Straßenbahner — nämlich 9000 Mann — in der Gewerkschaft des Handels- und Transportarbeiterverbandes organisiert ist und von der Gemeindeverwaltung als der Vertveter der Straßenbahner gilt. Nun haben sich auch die in dom Verba>nd organisierten Bediensteten jenen der im unpolitischen Vevein bestMichen Straßenbahnern angeschlossen, so daß sich für die Genwinde die Notwendigkeit ergeben hat, in Verhandlungen einzutreten. Tatsächlich sind nun gestern in den Bahnhöfen der städtischen Stmßenbahn die Vertrauensmänner des gewerkschaftlichen Handels- und Transporta rbeiterverbandes mit den Vertretern der Personaläusschüsse Msammengetreten, um die Forderungen zu formulieren, welche noch nach^ mittags der Straßenbahndireltion überreicht wirrden. Die Straßenbahndivektiorr wird sich nun mit ihnen befassen und' auf deren Grundlage Berechnungen aufstellen, um da? Maß der Erhöhung zu errechnen. Es stcht aber heute schon fest, daß der Tarif nicht mehr als 1600 K. 'betragen wird. , Wie wir im Rathause erfahren, wird die Straßen- -bahndivektion noch diese Woche ihre Anträge ans dü projektierte Erhöhung sertigstellen, so daß die Gemeinderetskörperschaften schon in der nä chste n Wo che sich uüt ihnen beschäftigen und zum Beschbuffe erheben -werden. "Der neue Tarif dürfte -demnach mit 1. Mai bereits^in Kraft treten. Sie ZnskrWouen a« der WtzeMt. Vorgestern haben m der Wiener Universität die In skript-i-onen für das Sommersolnester für Ausländer begormen. Sie dauern bis 16. d. Die Deilnahine an derstibcuwar am ersten Tage, trotz der neuechöhten StMengebühren,! eine ziemlich starke. Von den JnländerKMevenden dünftenr, nahezu 4000 bereits inskribiert halben. Die Vorllelsungen >vcr-' den im Lause der nächste« Woche in allen Fächern 'ausgenommen werden, desgleichen auch die Prüsungen. Schaffung neuer Wohnungen. Der Gemerndeausschuß für Wohnungswesen beriet in seiner vorgestrigen Sitzung Wer eine Reiche von Anträgen, durch die eine beträchtliche Anzahl von Wohuungen teils neu geschaffen, teils vor dem Verfall bewahrt werden sollen. Vor allem handelt es sich um die Errichtung von insgchmnt' 146 .neuen No 1 w oh nungen. Das größte Projekt dieser Art betrifft die Herstellung vo«, 98 Wohnungen in den ObjeVten des Arsenals, die dsm-s nächst von den bisher dort beqnartterte« B^rMchltalbteAnngm^ geräumt werden. Die „Qestierrelchifche Werke Arsenal" gemein-! wirtschaftliche Anstalt, haben die fvöiwerdenden Raume fvol-j willig dem WolMnMmt zur VerfüWng gestellt. In der! Kagraner Kaserne sollhn wettere S4 Wohnamgen go-j schaffen werden, ferner 18 Wohnungen iw dem gu einem! Jugendheim adaptierten ehemcLigen Czartory ski-! Schllössel in Mchvmg. Die Koste« dieiftv 14S Wohmngeui betrage msgelsamt 1.4 Mllürrdm Kwnen. Der Ausschuß genehmigte ferner für eine ganze Reihe; von Pvivachäusern die Vornahme von JnstanÄhaLtungs-, arbeiten, die aus den MttÄn der Gemeinde bezahlt und devens Kosten cils Zwangshypothek auf hie Häuser gelegt wer-! den. Jnsgesamit wurde irr dieser Sitzung die Reparatur von! dreizehn Häusern mtt einem KosteMuswcvnd von 468 MlMionen Kromn 'ibefchilossen, wodurch 288 verfalilsbedrohie! Wohnungen erhallten werden. Die Herabtetznng der Lnstbatteitsahgabe Im Stadtsenat vesevierte gestern Stadtmt B re it ne« Über die Begünstigungen, die tvichrend der Sommevmonate dm> Theatern und Kims bei der' Entrichtung der Lnst.bvr-i keit Lab gäbe gewährt werden sollen. Vor allem mit Ruck-j sicht ans das zahlreiche PerfoM dieser Unternchnmugen es notwendig, Entgegenkommen zu bezeigen. WHrenId ttn> vorigen Jahre die ErmäLianntz nur für die iNonctte JMi.! syiTi*,' amtji