Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1500 (17.4.1923)
- Date
- 1923-04-17
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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Sette $ Men, Dienstag tlct Kongreß der BMiochekare und Bibliophllen statt. Au svm'Kongreß war auch die jüdische NationaMWochei in Je» ruWem einaelaben worden aund sie wurde durch ihren Pariser Korrespondenten, dem NMiotherar -Mayer Abraham- Hallewy. vertreten. Herr Mroham-Hallewy hielt einsn Vortrag über die Entwicklung der NvtionaVMiothok in den letzter: Jahren »ich über ihre Bedeutung für das kulturelle Leben des Lande- und aller, seiner Bewohner. Er appellierte an die Versammelten, die ÄidliothÄ in ihrer Entwicklung zu Ordern. Der Kongreß nahm in seiner Schlußsitzung einen Antrag an. der von dem Appell der Mischen Nativnalbibliolhek Kenntnis nimmt und die BMotheken des Okzidents auffordert, mit» der Jerusalemer Nationa-ÄMioiihek fteundschaftlich-wisser/chaftliche Verbindungen amuknüpfen. Eine gleichlautende Resolution wurde zugunsten der Bibliothek in Beyrut angenommen. * Talmud Thora Misrachi. Die eingeschriebenen Schüler wollen morgen Mittwoch um 3 Uhr nachmittags. 2. Bezirk, Praterstvaße 43. Tür 11, zur Vorncchme der Klassenein toll ung und Verlautbarung des Stundenplanes erscheinen. Achte österreichische Klassenlotterie. Bei der am 16. d. abgehaltenen Ziehung des vierten Tages der fünften Klasse gewannen: 10 Millionen Kronen daS Los Nr. 84585; 6 Millionen Kronen das Los Nr. 10033; 4 Millionen Kronen das Los Nr. 61838; je 2 Millionen Kronen die Lose Nr.' 4451, 21067. 34976. 40861, 55728, 66807, 74911. 77437, 82559, 107971, 114469 und 117467; se eine Million Kronen die Lose Nr. 5849. 8838, 23547. 84468. 36702. 38261. 46608. 48011, 58078. 70151. 73717. 87724. 69607. 91908. 101877, 104096, 108966, 111401, 112312 und 118616; außerdem wurden 2665 Gewinne zwischen 606.000 und 200.000 Kronen ausgelost. Vereine. vertrüge und Versammlungen. Zeire Misrachi. Heute, 8 Uhr abends, Fort- .fetzung der Ausschußfitzung. — Zionistische Sektion für den VI., Vll. und vm. Bezirk. Heute, 8 Uhr abends, im Vereinsheim, 8. Bez., Bennoplatz 1, Wolfsohn- - Konzertabend („Tie Juden tu der Musik"). Mitwrrkende: Prof. Julius Wolssohn, Conference; Frau Stephanie Grätzer, Gesang; Fräulein Betty Fischer, Klavier; Prof. Emil Scharfberg, Violine. Am Klavier: Kapellmeister Rudolf Beek. Regiebeitrag.— Elternversammlung. Heute, halb 8 Uhr abends, findet im Tempelverein, 18. Bez., Schopenhauerstraße 39, die jüdische Elternversammlung statt. Urania. Heute, Großer Saal: 5 Uhr: Knud RasmufieuS Polarfahrt. Halb 8 Uhr: Klavier- und Arienabend : Prof. Alfred G r ü n f e l d, Opernfängerin Grete T y l l b ü r g. Kleiner Saal: Halb 6 Uhr: Prof.* E. Zellwecker: Mit Goethe in der Schweiz. Halb 8 Uhr: Univ.-Doz. Dr. Oswald Schwarz und Univ.-Doz. Doktor Aernhard A s ch n e r: Der Sexualapparat des Menschen, V I. Kurssaal: 5 Uhr: Prof. Dr. Leopold Brandt: Shakespeares Hamlet,!. Halb 7 Uhr: Erika Spann- R h e i n s ch : Indische Philosophie, VI. 8 Uhr: Hofrat Ing. Joses L ö w y: Grundlagen der Drehstrom-Elektrotechnik, VH. Klubsaal: Halb 6 Uhr: Dr. Josef Z u t h : Einführung in das Giiarrenspiel, «ül Halb 8 Uhr: Dr. Josef Z n t h : Lied und Gitarre, VIII. Bühne und Kunst. Bottsoper. Neu einstudiert „1001 Nacht". Bei ihrer Uraufführung, Sie Johann Strauß persönlich im Jahre 1871 l-etttzte, hieß die Operette „Indigo^ und die vierzig Räuber". Es war das erste Bühnenwerk des Walzerköm-gs, das noch mehrfach Namen und Libretto ändern sollte und erst nach dem Tode des Meisters seine heutige Gestalt fand. Nun wird es in der BMsoper als „phantastische Oper" serviert und Dr. Kaiser, von seiner Amerikatournee heimgekehrt, schwingt den Tattstock. Der witzig sein sollende, von Unsinn strotzende Dialog ist fürchterlich und nian atmet befreit aus, wenn wieder die herrliche Mufik einsetzt und alle Zauber von 1001 Nacht vochpiegÄt. Die Damen Reich- Dörich, Bürge mL Attier, die Herren Streh'l, Ludw i g und Beer singen mit Temperament die Hauptrollen», sie sind eine Schar zusammervgeholter Gäste, die ein geordnetes Ensemble nicht zu ersetzen vermögen. So fehlt es an manchem, vor allem trotz überreichen Geblvdeils an operetteichaster Lebendigkeit. — Wir haben in Wien wen intens sieben Qperettencheater,. aber keines hat Zeit und Lust zur Einstudierung von Joihann Strauß' unsterblichen Meisterwerken. An der Volksoper wiederum ist der gute Wille vorhanden, doch es fehlen di« Voraussetzungen des Operettenbetriebes. fD. Aus de« Theatern. Burgtheater: Morger.- um 7 Uhr „Chrano von Bergerac". Akademietheater: Morgen um haW» 8 Uhr „Hochzeitstage". Volksoper: Heute „Margarethe" („föcuft"). Im DeutsHen Volkstheater setzt heute Alexander Moi ssi sein Gastspiel als Hamlet fort und spielt morgen den Paracelsus in.Schnitzlers gleichnamigem Einakter sowie den Wanderburschen in Tolstois Komödie ,Mt ist an allem schuld". Im Raimund-Theater bringt morgen das Ensemble des Deutsches Theaters aus Prag mit Leopold Kramer das Schauspiel „Schw eiger" von Frau« Werfel -zur Erstaufführung. Donnerstag um 10 Uhr nachts geht Bronnens Schauspiel ,Mat ermord" in Szene und gebangt Freitag um 10 Uhr zur einmaligen Wiederholung. Samstag den 21. d. spielt Max Pallenberg wieder den „Unbestechlichen". In der Neue« Wiener Bühne findet Donnerstag den 19. d. eü.e einmalige Aufführung von Walter Hasenclevers Drama ,^Der Sohn" statt. In dieser Vorstellung spielt Paul Wegen er den Vater. Ernst Deutsch den Sohn. Für die Rolle des Fräuleins wur de Elfe Heims gewonnen, die sich aus einer Reise aus der Schweiz vorübergehend in Wien aufhält. Die Adrienne spielt Lydia Salmanova- Wegoner. Paulseu bleibt Direktor des Burgtheaters, Wie verlautet, sind die SchwierWeite-n. die sich der Fortführung' der Burgtheaterdirektion durch Paulseu in der letzten Zeit entgegengestellt haben, nunmehr vollständig beseitigt. Die Krise entstand durch die Unzufriedenheit eines Teiles der Künstler, die mit dem neuen Gehaltsshstem. das Direktor Paulsen einführte, nicht einverstanden waren. Es solle"- m>n"tehr dtpleinen Differenzen beigelegt feinm _Wiener Morgenzeitung. Zionistische Bezirkssektion Leopor1 Stadt Jeden Donnerstag zwanglose Zusammenkünfte für Mitglieder und angeführte Gante Donnerstag den 19. April 1. J., 8 Uhr abends, im Cafe Fetzer, II., Praterstrasse VORTRAG Frau Dr. Martba Hoffmaou: , Diel üdin im deutschen Geistesleben* S14 Eine neue Erfindung aus dem.Gebiet« der Mufik. Bekanntlich hat jedes Ding feinen ihm eigentümlichen Klang. Eines der Probleme der symphonischen Musik.ist die Medergabe dieser Klänge. Rur will ein Holländer, Hermcnm Roonze aus dem Haag.- ein Instrument erstunden haben, das jeden Klang, auch das leiseste Geräusch, das ein Blatt, das fließende Waller, der vom Mud bewegte Halm hervorruft. auftrimmt, und diese Klänge so intensiviert, daß sie deutlich gehört werden können. Dadurch wäre --es möglich, nach den musikalischen Gesetzen alle Klänge urd Geräusche zu instrumentieren und sozusagen die Geräusche der Natur treu symphonisch wiederMgeben. welche bisher , immer nur stilisiert nachgeahmt werden konnten. Dies wäre geeignet, eine. Revolution aus dem Gebiet der Musik hervorzürufen. wenn die Erfindung wirklich das leistet, was der Erfinder ihr zuschreibt. | y Singspiele ist der Urania. Die Urania will auf ihrer für intime Wirkungen geeigneten Bühne kleine Spieiopern der älteren Musiklrteratur weiteren Kreisen tzekanntmachen. Freitag de-n 20. und Dienstag den 24. d.. jeweils um halb 8 Uhr abends, gelangen im großen Saale der Urar.ia drei solche Werke -in szenischer Bearbeitung mit^Orchester $itr Aufführung, und Mar: „Der Hochzeitsbraten" von Schuba rl. ,.Die Maienkönigin" von Gluck und „Die Zauber« geige" von Os send ach. Die musikalische Leitung der Mende hat Prof. Karl La fite, die Regie Grete Wrlt- Göttinger übernommen. ' Jüdische Bühne isaakdeutsch) ' Hot e 1 S teph a nie, ITabnrstraaa e 12! Haute, Kalb 8 Uhr abends Der Landsmann Komödie in 3 Akten von Setielom Asch V°rver4suf an der Tageskassa Ernährung. Sie LebensmitteimSrtte. Wie schon aus den in den letzten Tagen der vorigen Woche erfolgten Anmeldung-n für den Rindormarkt in Sankt Marx geschloffen werden konnte, ist der Austrieb diesmal wett besser ausgefallen als vevganoenon Montage Er betrug über - 300 Stück. Die Mehrzahl der Rinder stammte aus Ungarn. Dr schon in den letzten Tagen der Konsum infolge der hohen Preise sehr stark zurückgegangen wa-r. konnten sich.die Fleischhauer gestern nur schwer -um Einkauf entschließen und bewilligten nur zögernd däe geforderten Preise. Die Preise mußten im Durchschnitt um 200 K. pro Kilogramm Lobendgewicht hevuutergesetzt werden. Namentlich bei den sehr giften Qualitä-ten waren die Preisrückgänge größer, während sie bei minderen Qualitäten geviugeren Umfang hatten. Zu den ersten NachmiittagSsttmdeu war der Absatz noch immer schleppend und viele Tiere waren um diese Zeit noch unverkauft. Schon nach den bisher vorliegenden Meldrmgen aus St. Marz; läßt sich onwchmen, daß die Hveise für Rindfleqsch in; Lause der Woche weiter zurück ge hon werden. Man konnte dies bereits in der Gowßmarkthalle bemerken, allerdings war der Verkehr dort schwach. tzerichtssaal. Sin Preßprozebvor dem Lberftrn Gerichtshof. Die ,Fre«zel" genüge« nicht. Ein Senat des Obersten Gerichtshofes ur.ker Borfitz des Senatspräfi-dxnten Späth bofchastioste sich geistern mit Fragen des nonon Pveßgefetzes, unter anderem auch mit der vielumstrittenen Frage der Kenntlichmachung der bezahlten Anzeigen im Text. Es soll sine entschei» deM Aeußevung des Obersten Gerichtshofes ir« dieser Frage herbeigeführt werden.; Der BerhaMnng lagen die Urteil« gegen die ,A. Ir. Pr." zugrunde, und zwar die in der Oeffentlichkeit viel besprochene freisprechende Entscheidung des Oberlandesgerichtrs (Hofrat Wessely), das de; Freispruch mit der ,-Erfahrung des Leserkreises" einer bestimmten Zeitung begründete. Der Oberste Gerichtshof hat nun im Sirme des Antrages der Generalftaatsanwaltschaft bezüglich der ,^treuzel"-> Anzeigen entschieden, daß eine Gesetzesverletzu n^> stattgesunden habe. In der Entscheidnng wird zunächst erf o» daß bezü^ich des m p r e s s u m" die Bezeichnung ,Mien" allein nicht genüge, es muffe der genaue Wohnort dw betvefferdon Personen ange-gchen werden. In der Frage der bezahlten Anzeigen, erklärte der Oberst« Gerichtshof, die KonMichmachung dieser Anzeigen müsse derart sein, daß auch der unerfahrene Leser sie sofort als eine Ankündigung oder Anpreisung erkenne. Es handle fiH nicht so sehr um den Umstard der Entgeltlichkeit, da eS ja auch möglich sei, daß in einem einzelnen Fall ein bloß redaktionelles Interesse vorliege, so daß eine derartige Ankündigung oder Anpreisung unentgeltlich aufger.ommen wurde. Das , .Kreuzelzeichen allein und die allgememe Erklärung. an einer Stelle im Innern des Blattes Wer die Bedeutmtg dieses Zeichen seien ungenügend. Es lasse sich keine genaue und für jeden Fall antsprecher.«be 9! •: o e' au fstel^-n. Nl wes'^>'7 ^7'^ dr» Kennttt-chmachuno' _17. Aprll 1823_Nr. 1800 zu erfolgen habe. Nach der, wie jedoch betont wird, nicht rechtSverbiMichen lleberzeugung des Obersten Gerichtshofes würde eS sich zum Beispiel ompfchlen, ans der ersten Seite der Zeitung mitzuteilen» daß in gewissen Teilen des Mattes solche Arzeigen und Anpreisungen enthalten sind, die mit einem bestimmten Zeichen kenntlich gemacht werde». DaS Gesetz verlange, daß auch jene Leser, die das.Preßgesetz nicht kennen, den Schutz des Gesetzes genießen. Die «elieMe erwürgt. Freigesprochen und mit Ovationen bedacht. Die Verhandlung gegen den Privatbeamten Franz N bau er. der seine Geliebte, wie gestern berichtet, im Hotä Wallenstein erwürgt hat, endete mit einem Freispruch des Beschuldigten. Der Angeklagte erklärte sich schuldig, jedoch habe er daS Mädchen nicht töten wollen, er habe ihr bloß den Mund zugehalten und sie am Hälfe gepackt, weil sie ihn fortwährend beschimpft und georfeigt hätte. Er habe in großer Aufregung gehandelt, weil ihm seine Geliebte gesagt habe, daß er gar nicht der Vater des Kindes sei. Die Geschwornen beantworteten die Schnldfrage auf Totschlag mit sieben Nein gegen fünf Ja, die Schuldfrage auf Diebstahl mit neun Nein. Auf Grund dieses Verdiktes verkündete der Präsident den Freispruch des Angellagten. Das Auditorium brach in laute Bravorufe aus, was der Präsident strenge rügte. Nach Schluß der Verhandlung eilten die Zuhörer vor das Haupttor des Landesgerichtes, wo sie ein langes Spalier bildeten und NeuE«r bei seinem Erscheinen mit Hoch- und Bravorufen, Händeklatschen und Tücher schwenken überschütteten. Bolkswiü. vestemvette Krone ---- Q.6077% Centimes. Auszahlung Wie« — 0.00771/* Sentimer. In Zürich notterte die österreichische Krone . . die österr. gestevtpelte Krone die tschechische Krane . . . die Mark . .. Holland . New-Dork London . Parts . Mailand Belgrad. Bukarest Sofia. . Budapest Warschau 0.0077'/. ( V.0077 am 14. April) 0.0077'/, ( 0.0077*/, am 14. April) 16.40 ( 16.36 am 14. April) .. 0.0261 ( 0.0261 am 14. April) 215.16 (215.- am 14. Apriy 549.25 (549.25 am 14. April) 25.80 ( 25.67 am 14. Apriy 36.67 ( 86.72 am 14. Apriy 27.37 ( 27.32 am 14. Apriy 5.60 ( 5.60 am 14. Apriy —am 14. Apriy 4.20 ( 4.25 am 14. Apriy 0.12 ( 0.12 am 14. Apriy 0.0180 ( 0.0125 am 14. Avril Sie veüisenprelse. In Zürich sind gestern die Aendenmgen der Devisenkurse ganz unwesentlich gewesen. Die österr. gestempelte Krone blleb unvep--. ändert. Die Devise Wien besserte flch um einen Viertel-: Punkt von 0.0077 auf 0.007725. Die Devise Prag besserte sich von 16.38 auf 16.40, Warschau von 0.0125 bis 0.0130. In Berlin hob sich der' Dollar von 21.176.90 auf 21.208.80, das Pfund von 97.984.40 auf 98.029.80. Der ftcmzö^ fische Franken blieb unverändert. Im gesttigen Wiener Clearing gab es nur unwesentlichej Veränderungen. Nachstehend die offizielle« Notierung«: Anafuß Geld Kurs vom 13. April Wart <Seld Va»«> « 278-0— 27900— 27800— 27900— 5 727— 729.- 731— 733— f 727.- 729— 731— 733—, 1 3^2 3^2 3Jt 4074./ 3,43 «'1, 4044— 4056. 4086.-'- 6 14.95 15.05 15.45 15.55 5 12085— 12715— 12735— 12765— 5 13385— 13415— 13535— 13565— 3 : 33070h- 33130* —330500— 331100— 5Vj 10845— 10675— I0B15— 1L865— 6 3536— 3544— 3536.- 3544— 4 71075— 71225. - 71050— 71200— 5 4736— 4748.- 4754— 4766— 5 2122.- 2128— 2125— 2131.—; 7‘/, 536.9h 537.50 564.50 365,58! 4',, 18840- 18880— 18810— 18880.— 6 1.63 1.73 1.65 1.75! 3 12925— 12955.- 12935.- 12965— CleaHngknrse der Österreichischen Natlonalbask vom 16. April 1928, Devisen (Schecks und Auszahlungen) Amaterdam t. I holl. Quldea < Agram t jug. Kronen . . . Belgrad I Dinar . Berlin 1 deatsche Reichsmark , Brfianet t belgische Francs . . Budapest t ungarische Kronen , Bukarest I Lei. Chrlstianla 1 norweg, Kronen . Kopenhagen I dänische Kronor , London f Pfund Sterling . . » Madrid 1 Pesetas Mailand I Lire. New Vorlt I Dollar.. Paris I Francs. Prag I tachecho-slow. Kronen . Sofia l Lewa .. Stockholm I schwcdischeKronor . Warschau 1 polnische Mark . . Zürich t schweizerische Francs , Noten avertkan. Noten r. 5 Dollar aufw. . » kleinere . , . Belgische Noten 100 Francs . Bulgarische Noten zu 1000 Leva . » ■ » *00 ♦ , kleinere. , . Dänische Noten 100 Kroner , . Deutsche Noten zu 1000 Mark. . ■ * .». too , » » , , » kleinere. . . . engl. Noten von 5 Livrest. aufw. , . kleiner« ..... Französische Noten 100 Francs . Hot'ändlsche Noten 100 Qulden . Italienische Noten v, 100 Lire aufw, . , kleinere . . . Jagest. Noten ungesL au 1000Dinar » » ». ,ioo 0 kleinere . Norwegische Noten ton Kroner . Polnische Noten v. SOD Mark aufw. . .» . kleinere. . . . Rumänische Noten zutOOOn. SOOLel . » . - kleinere ... Rute. Noten (Roman.) zu 500 Rubel : : „: eä: . Schwedische Noten 100 Kronor , Schweizerische Noten 100 Francs. Sanlsclie Noten IOO Pesetas.. t checbo-slow. Not. v.1000 auf«. . . , kleinere Ungar, Netra (neue Eni.) zu I000K). . . 2« lO.t'rv, ‘Cr. . . . 515.- 3.18 328000.- 77.- 27650.- 3502.50 3482.50 722.- 7I<- 12540.- 1.43 1.38 325.- 305.- 710®— 70725.- 71025— 70950.- 70623— 70925— 4035.— 4015— 4045— 519— 543— 547— 499— 5V— •27— 13290— 1337«— 13430— 3.48 3.1« 3.4» 330000— 328*00— 329600—- 329800— 32860t).- 3296CO— 4707— 4695.- 4725— 27850— 27650— 27850— 3517.50 3502.50 3517.50 3497M 3482.50 3497.$»! 725— 723— ■ 730—1 718— 717— 721—; 12600— 12595.— 12655— 1.73 1.45 1.7* 1.66 1.40 1.70 327— 325— 337—; 39T,- 395,- 307— —— — —— —0—' 18630.- 18710.- 11430,- 12830.- 12890.- 12840,- 10720.- IOV90— 10710,— .2105.- 2115— 2108— 2100.- 2110— 210»,- 13,65 13.85 13,H ■ '.Vs* 18710— 12900.- 10770— 2118.— . 2H3— 14.101 il*w! i