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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-17 · Heft 1500 (17.4.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1500 (17.4.1923)
Date
1923-04-17
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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OM #_ Ute», NvÄag_ Unterrichtes nt den Schulen ausgesprochen habetu Aus bicfcm Lrmrde mutzte die Auslosung des Sejm erfolgen. In dem bis- $mgim Pattamente waren die Jwden durch keinen Abgeordneten vertreten, obzwar nach der Wahlgeometrie auf je 3600 bis 4000 Einwohner ein Abgeordnetenmandat entfällt. Di« hiesige jüdische Bevölkerung zählt üb« 8000 Seelen und konnte bei einer stramm konsolidierten Einheitsfront aus einem. Wahlkampf siegreich hervorgehen. Es ist anzunehmen, daß es gelingen wird für die bevorstehenden Wahlen eine gemeinsame Wahlplattform für sämtliche jüdische Gruppen zu schaffen, um ein jüdisches Mandat zu erlangen. Die gegenwärtige politische Situation hat sich für die Juden bedeutend gebeffert. Der Jude Mt sich hier viel freier als in Lettland. Frauen ohne Männer und ohne zukäudigkeit. Aus Pa ri s wird uns geschrieben: Der Cfoetfte Gericht-. Hof Frankreichs wird demnächst 'm einer recht merLwürd^en und verwickel-den Frage eine prinzipielle Entscheidung zu Men Hecken. Bekamr-tlich hielten sich während des WÄÄrioges einige Hunderttausend amerikanische Soldaten aas ftxmMffchem Gebiete aus. Es kamen Bekanntschaften zwischen den Amerikanern -imb französischen Mädchen Zustande, die in Vielen tausend Fällen zu Eheschließungen führten. Ms dann die jungen Ehegatten d^r Frauzosinnen au die Front abrückten, schwuren sie bei allen internationalen Heiligen, daß sie nach Kriogsschluß ein ungestörtes, langes und liebevolles Eheleben miteinander führen werden. Dieses Versprechen haben mm, wie jetzt tau-, sende verlassene Frauen in Frankreich klagen, die amerikanischen Liebeshvllden gebrochen. Sie sind nach Abschluß des Krieges ohne Wien über den Kanal gesegelt und bassen seitdem nichts von sich hören. Ihre jungen, m Frankreich MÄckgebllebeuen Gattinnen wissen nun nicht, was sie archangen sollen. Die französischen Gerichte erklären, die von den verlassenen. Frauen geforderten Ehescheidungen nicht vornehmen zu können, weil sie durch die staatsrechtlich abgeschlossene Ghe mit Amerikonern selbst amerikanische Staatsbürgerinnen geworden sind. Für die Bescheidung von Amerikanern jedoch sind die amerÄamschcn Gesetze maßgebend, und nach diesen können Chen mrr wegen Ehebruches gelöst werden. Da :racn diese Frauen nicht in der Lage sind, den Ehebruch ihrer! Gatten unwArerleghar nachzuweisen, so ist die Tvenmmg ihrer undurchführbar. So sei es uns doch wenigstens gestattet,! jammern die Gefoppten, wieder FranMinnen -zu werden. Auch 'das ist unmöglich, lautete der Beschluß der Gerichte, denn so lange der Gatte amerikanischer StoatÄiürger ist, können sie allein die französische Staatsbürgerschaft nicht erlangen. In ihrer Verzweiflung darüber, daß sie rmn ivoder eine neue Ehe schließen können noch die Rechte eines französischen Bürgers genießen dürfen, wandten sie sich an den Abgeordneten Boisff a rd, damit'er ihre Angelegenheit bei der Regierung vertrete.!Der Justizminfft-er, an den sich der Abgeordnete wandte, zog sich mit der Erklärung aus der Wäre, daß in dieser Angelegenheit nur der Oberste Gerichtshof berufen sei, eine prinzipielle Entscheidung zu erbringen. So gelangt« diese Frage vor das Forum des Obersten Gerichtshofes,, dessen Entscheidung tausende Französinnen, Viole mit Kindern, in banger Sorge entgegensetzen. Tagesbericht. Der NsÄsarwraü als Psldvet. „Ich bedaure lebhaft, daß der Herr Staatsanwalt am Schluffe seiner Ausführungen in demagogischer Weife davon gesprochen hat, daß Sie die Männer atts sein Tsten vertilgen müssen, welche sich M bereichern verstanden haben, während der Mittelstand immer mehr verelendet ist. 2er verewigte Julius Glaser, welchem wir in Oesterreich die S-trosprozeßordnung und -die Geschwornr-ngerichte verdanken, hat den Staatsanwälten die Einwirkung auf die Lei^denschasten der Richter als Irrst izmin.ister streng verboten und sie in seinem danratigen berühreten Erlasse eindringlich an-!^.wiesen, nur auf dm Verstand, auf die Einsicht der Richter zu wirken. Solche Ausfälle, wie ich sie heute hören mußte, sollen niemals rm Gerichtssaatl vorgebrächt werden, damit die Ansicht der Volksrichter nicht verwirrt oder zum Schweigen gebracht werde." Tiefe Worte hat am Samstag Dr. Stöger vor dem «Lchöjsengericht' gesprochen, das über Weinstein, Marie Mittringer und den Juwelier Jakob.Vetter wegen des großen Juwelendiebstahls zu urteilen hatte. Diese Worte der Abwehr mutzten gesprochen werden, um einen von einem Vertreter der staatlichen Gerechtigkeit, dem Herrn' Staatsanwalt Tr. Grötfchel, gemachten autissmWschen Ausfall zurückzuweisen. Man hat solche Aeußerungen in österreichischen Gerichtssälen bisher glücklicherweise selten gehört und der schneidige Patriot im richterlichen Talare wird sich die Zurechtweisung, die er sich im öffentlichen Gerichtssaale gefallen lassen mußte, wohl merken. Es ist noch nicht allzulange her, daß ein Prozeß gegen einen Rechtsanwalt durchgeführt wurde, weil dieser einen richterlichen Funktionär, der seine Gesinnung durch das Hake nkreuz im Gerichtssaal offen zur Schau trug, als befangen abgelehnt hat. In, Konsequenz dieser Affäre wurde den Beamten der Justiz in Ausübung ihrer Tätigkeit das Tragen jed- ■ weder Parteiabzeichen verboten. Das Hakenkreuz ist aus dem Knopfloch verschwunden, aber unsichtbar und doch stets bemerkbar ist es auch heute noch da, es schwebt über dem Haupte des Richters, und die Themis, die blinde.Göttin der Justiz, hält in der einen Hand Wohl die Wage, die die Taten und nicht die Menschen wägt, in der anderen aber das Hakenkreuz. - Gerade an die Stätte, die der Pflege des Rechtes, der, Unbeugsamen Gerechtigkeit'und nur dieser gewidmet ist, Lars'der GROSSE OKKaIÖN Wiener Morsenzeitrrng. Streit, der Parteien und Gesinnungen seine Ausläufer nicht entsenden, und darum ist es höchst bedauerlich und nicht scharf genug zu verurteilen, daß ein Vertreter jener staatlichen Gewalt, die objektiv und sachlich über die Einhaltung der Gesetze, zu wachen hat, die Ausübung seiner Pflicht zu Aeußerungen ‘ antisemitischer BierbankMunung benützt. Warum hat Herr Staatsanwalt Grötfchel seinen Eifer gerade gegen den »Mann aus dem Osten" betätigt? Warum hat er es unerwähnt gelasiey, daß die zu zwei Jahren Kerkers verurteilte Mittringer eine rassenreine Axiexin ist? Und warum betont er diese Tatsache nicht bei den vielen, vielen Angeklagten, die im Laufe der Zeit vor ihm stehen und die doch gewiß nicht lauter „Männer aus dem Osten" sind? Wobei ihm -- nur nebenbei erwähnt— das Malheur paffiert fft, daß gerade der Angeklagte, gegen den er Zn den Richtern Stimmung machen wollte, freigesprochen werden mußte. So ist aus dem Diebstahlsprozeß ein Politikum geworden. Und daß es so gekommen ist, daran trägt gerade der Mann, der besonders darüber wachen sollte, daß die Stätte des Gerichtes nicht zum. Platz politischer Auseinandersetzungen werde, die Schuld. ■ . An Die zionistische Stndeotenschaft i Die SHMproPaganda nähert sich chrom Abschluß rmd noch hat die Studentenschaft nicht ganz ihre Pflicht erfüllt. Sechs Tage habt. Ihr noch Zeit, Eure Schekel zu verkaufen, denn am 23. d. finden die Abrechnungen der Schekel im zionistisch-akadeimiiischen Landesverband statt. BeMliftt jeden Dag einen Schekel und ihr habt Enve Pflicht erfüllt! Das Präsidium des Zionistischen akademischen desverbcmdes im Weltverbande zionistischer Studenten. PatroMendienst der Wiener Fronttstmstser. Die „Wiener Nachrichten" melden: Die Fwntkämpfervereinignng hatte einer dom leitenden Ausschuß ausgegebenen Weisung zufolge am Sonntag vormittags in der Umgebung Wiens einen Patrouillendienst abgehalten. Die sich hierzu freiwillig meldenden Mitglieder zogen ohneAus Weisung und Abzeichen unter Führung ihres Bezirkskommandanten in der ihrem 'Bezirke nächstgelogenen Teile des Wiener-Waldes. So sah man derartige Patrouillen in dev Nahe von Neust:ft am Walde, in Weidling am Bach, in Hütteldorf und so Wetter. Es kam zu kernen Zustamnenstoßen, da die unauffälligen Patrouillen nur der Rekognoszierung des Terrains nach etwa cmsgebotenen Arbeiterwehren dienten. Kn hoMmasyarischrr deutschvMschN Professor. Am.der Universität Heidslbevg wirkt 8er Physiker Lena-vd, der trvtz feiner magyarischen Abkunft oin eifriger demtschvöMscher RassenpropagaMst ist umd'durch seine gshäffigem Ausfälle gegen Ginstern sich unliebsam bemerkbar gemacht hat. Herv^Lenmd -hat in seinem Institut entgegen der RegkEngsverMdnung am Trauertag für Rathenau Aebungvn abgehalten umd es auch unterbaffen, gemäß der Vorschrift die Flagge auf Halbmast hissen zu lassen. Diese Umstände niesen m den republikanischen Kreisen.Heidelbergs, die Le-nard als reaktionären Hetzer kennen, Mhafte Entvüstmvg hervor; als sich eine ansehnliche Menschenmenge vor dem Institut ansamimelte, wmde sie von Studenten aus Feuerspritzen mit Wasser übergossen, woraus ein Teil dev Menge gewaltsam, ins Gebäude' emdvawg und gegen den Professor eine bedrohliche Haltung emimchm, so daß er in PckiMrche Schutzhast genommen werden mußte.. Diese Vorgänge lagen eijrer GcrichisverhaMimg zugrunde, die dieser Tage vor der Strafkammer dvs LaMsgerichtes HÄdekberg stvttfand. Gin Student, Mievenidovff, der Führer des republikanische« Schuitzbundes, echielt vier Monate Gesängnis, obgleich gewde er beruhigend auf die aufgeregte Menge ein? znwirkm gesucht hatte. Einige andere Augeklagte erhielten Simsen von dvek bis fünf Monate«. Deutsche Richter sind sehr streng, worin es sich um Leurte handelt, die für die Einhaltung rchMÄanischer BevfüWnyerr eintveten. Geyen das Urteil wurde' Revrision eingelegt. Der horbhy- -maghawische Pangermane Lemvad aber darf Wetter seim Hetze m Deutschland betrüben. Wiederaufbau der Imchwaadererverkehres nach Palststina via Wie»—Triest. Die Wanderung aus Polen und den angrenzenden Gebieten nach Palästina, die in den 'letzten Monaten ihren Wog über den rumänischen Hafen Galatz genommen hat, beginnt wieder zum großen Teile die früher benützte Route Wie«—Triest einzuschlagen. Diese Aendevung ist unter anderem auch deswegen eingetreten, weil die Ns vor kurzem für Palästina-Wanderer bestandene zwolftägvge Quarantäne in Triest in Wegfall gekommen ist. und da der Lloyd Triestrno sich -bereit «Märt, die Fahrpreise für zu reduzieren. . Der erste Transport, bosteherw aus 94 Personen, ist am 7. April aus Warschau in Wien emgetroffen. Ein . Beamter des Wiener Palästwa-AMt-es fuhr dem Transport bis -zur polmsch-ischechifchen Grenze nach Pttrowioe 'entgegen und bogleittte. denselben zwecks Erleichterung der 17. APA 1923 Nr..« Paß- und Zvllrevisim an den Grenzen nach Wie«. 9. April wurde dieser Transport in BeMtäng eines 68 anstragten des Wiener Palästma-Amtes nach Triest i bester Ordnung abgefertigt, von wo die Abreise Mtttwot den 11. Aprll -mit einem PostdamPfer des Lloyd Triestins erfolgte. Ein weiterer Transport von 90 Personen if . Sonntag den 15. April von Wien.abgexeist, uü sich mit dom am 18. April von Triest abgcheNdep Pofs dampfer einzuschiffen.1 Im Laufe der nächsten Tage^sollen noch zirka 30< Wanderer via Wien—Triest nach Palästtna befördev werden. Sonntag sind über Wen neuerlich' hundert russisch ickvaiimsche Flüchtlinge aus Polen nach Ttteft abgeMuger «m von dort die Rsffe nach' Palästina auMtvetm. Die Moslaver Bevöllenmg. ZU! Beginn dieses Monates wuiM in Moskau ci^ allgemeine VoilkszäMmg veranstaltet, deren' Ergebnisss mminbchr veröffentlicht werden. Demnach leben heule tij der Mffffchon Hauptstadt 1,490.047 Menschen; 720.77s Männer, 769.268 Frauen. Don diesen sind: Jirgenieup und Archttekten im Staatsdienst 497?, Nicht im Staatss dienst, frei, 759. Awzte im Staatsdienst 4191, frei 1250 Professoren 1359, Schriftsteller und Journalisten 931,' SchausPiÄer und Künstler im Staatsdienst 2867, in Prü vatdi-ensten 1080, frei 1650. (Maler, Zeichner, Vortmgerrdt usw.)^ Besitzer, bezishumgsweise Pächter von Fabriken uni! Betrieben gibt es 259, solche klsinever UnteMtzhuMugeq 1624. Das Gastgewerbe betreiben 350 Personen, währen^ 687 sich als private TmnsPoMntevnchmev bezeichneni Me diese Katirgorien beschästvgM Arbeiter in chven trieiben, bilden also kapitalistische Oasen inmitten der Sow^ jethorvschaft. 16.125 Person»n sind allein arbettende Hand^ torrker. In Moskau gibt es 27.890 versicherte und 168<l unvorsicherte Häuser, die zusrmunon 189.689 bewohnbare Zinuner ausweisen., Sie Ltzser des Numerus rlausus. Die Tragik des Galuchfulden, das unfreiwillige War» devleben, ist wahrlich ein Schicksal, dessen HäuiWett dal Gefühl seiner Grausamkeit absturnpfen läßt. Und denno^ muß diese Tr?.gik erschütternd wirken, wenn sie junge Mew scheu, die den Kampf des Lebiens gar nicht keuue-n, derh Mernhause entreißt und hinaus in die fremde und feinde liche Welt jagt. Viele Hunderte jrmge Juden, Kinder einer' besseren Zeit, uulßteu in den letzten Jahren diesen bitteren Kelch kosten. Die jüdische Jugend Ungarns, die in übsmrütkgeni Tagen fast gänzlich schon ihr BoV vergaß, wurde von einer gewaltigen Brandimg zrir Mischen SÄidarttat des Leidens zurückgetrieben. - Das Gesetz des Numerus clausus beschränkte die JaM der Mischen HochsckMer auf 5 Prozent rurd die übrigen rrmßten zum Wauderstab greisen. Wien nutz P rag nahm ihre Masse auf, aber auch die re i ch s. deutschen Univevsitaten haben ausnahnÄos ihre mu garische Kolonie, und noch in Zürich, Gens mch Parits findet nran dvr Opfer -des Numerus clausus. Das Barbaveirtum, das unter der übertünchten Kultup der christlichen Völker inrmer wieder sichtbar wird, wirh auch diesnval unterliegen. In Ungarn ist bereits vielen Anhängern des Numerus clausus die Erkenntnis gekonrmen, daß sie mit dem Gesetz ihr Ziel nicht erreicht habeir^' An den ungarischen Urviversitäten hat man: die merkwürdige Entdeckung gemacht, daß tut den Vorlesungen und Prü-, ftMgen noch imnrer mehr als fünf Prozent dev Teilnchnwr Juden sind. Dieses Wunder konnten bisher die größten ungarischen Mathenratiker nicht erklären. Und die Verjagten! Wir unterzogen uns der Miihe,! eine Reihe der aus dem Anlaß des Jnternistenkon» greffe§ hier versammelten Univerfitätspro-j fcfforcn über sie zu befragen. Da wir wissen, daß seit der Zeit Giordano Brunos und Galileis' dev Heldenmut inj der Wissenschaft sehr selten geworden ist, sicherten wir Ver-> schweiguug der Namen zu und bekamen so Urteile zu hvreu,j die den zähen Fleiß, die wissenschaMche Befähigung dev! aus Ungarn vertriebenen Studenten nicht genug rühnnni konnten. Wir hörten e«ke Autorität einer Schweizer Universität, der ulnumwunden erklärte, er 'hatte Studenten,! derren er gratulieren konnte, daß sie dem engen Gesichtskreis^ der heiniaMchen Gefilde entronnen seien. Nun bezahlen aber die Jungen und MWchen die zwei- Mos höheren Qualiitaten des AiEndsftudttnns bitter j teuer. Fast alle sind sie unbenMelt (denn in Ungarn! toerden die Reichen MtuMch aiufgeüammen) und leben inj einem Elend, das sie körperlich minieren NTvß. Die Mittels welche die noch immer mcht volksbewußten Juden Ungarns! aufbringen, genügen kaamr zur Bestreitung der Studien-! gelber, wobei VW UngKMchen noch überall als „AMän-^ W' bewuchert Werden. Sie bilden -überall geschlossene Gruppen, die mit einer: an die spanischen Juden der Jngnisttionszett erinnernden! .Hartnäckigkeit an, der nngaMchen UmMngsjspvache festj-j halten, die dadurch zN'einer PlatkfoMr dev Mischen Gmhett wird. Solche abgeschlossem Gruppen, rdchmen dann Eigenhetten an, die in der Unigebung als fremd und — natürlich! — als antipachffch wirken. Für den ungavi.Mnj ' Studenten - ist außer seiner Sprache die an die ungarische! in Leinenwaren, Waschwaren, Stoffe, Wäsche, Strfckwaren zu mier/eicht II., TaborstraSe 48! Telephon 47»! «70 En gros En detail!

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