Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1498 (15.4.1923)
- Date
- 1923-04-15
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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r -7TW--. i 1 c i * ■l;1 i:'!l i: i; s; ü; |j I | I I i i i I i s s j i i! ffcttt S Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung. > * Internationaler Smiitatsbeamtmaustausch. dlm 18. d. ifmdLA Santtätsbcamtc aus bcn verschiedenen Völkcrbnndstaaten jmtteE Führung des Vizadirecktors dvr HWienesÄtion des iWoWevbMdeZ Dr. Hecktor Kulvt in Wien eingejtrotffM, «m an «der Hand von Vorträgen, Demonstrationen jund Besichtigungen oie verschiedenen sanitären Einrichtungen .Oesterreichs kennen zu lernen. Die Teilnchmer dieser Instruktionsreise, die vom Völkerbund veranstaltet und von der Rockefeller-Stiftung finanziert wird, werden sich nach einem zwölftagigen Aufenthalt in Wien nach Graz Legebeu, um von wort in drei Gruppen die einzelnen Bundesländer zn besuchen. * Talmud Thora Misrachi. Da für das in Aussicht gekommene Schullokal, 2. Bez., Praterstraße 43, die schulbehördliche Genehmigung aus baupolizeilichen Gründen nicht erlangt werden konnte, muß der für Rosch Ehodesch Jjar beabsichtigte Unterrichtsbeginn um einige Tage hinausgeschoben werden. Die Eltern der eingeschriebenen Kinder werden rechtzeitig von Ort und Zeit des Unterrichtes verständig werden. Weitere Anmeldungen können bis auf weiteres noch im obigen Lokale täglich von 7 bis 8 Uhr abends und Sonntag von 11 bis 12 Uhr Mittags angebracht werden. * Der Verein für unentgeltichen Arbeitsnachweis, Wien, 2. Bez., Taborstraße 59, bietet Arbeitgebern seine kostenfreie Dienste an. Brieflicher oder telephonischer Aufruf (40-3-16) genügt, um männliche und weibliche qualifizierte Arbeitskräfte, Hilfsarbeiter und Lehrkräfte zugowiesen zn erhalten. Es stehen in Vormerkung: 1. Manuelle Arbeiter: Anstreicher, Lackierer, Bäcker, Elektromonteurc, Fleischhauer, Gerber, Geschäfts- und Bureaudiener, Hausknechte, Hilfsarbeiter aller Art, Installateure für Gas und Wasser, Kellner, Kürschner, Kappenmacher, Kutscher, Laufburschen, Lehrlinge aller Art, Mechaniker, Metallarbeiter, Magazineure, Schlosser, Schmiede, Schneider, Tapezierer, Taschner und Tischler. 2. Kaufmännisches Personal: Buchhalter, Comptoiristen, Korrespondenten, Strazzisten, Expedienten, Manipulanten, Verkäufer und Praktikanten. 3. Weibliche Abteilung: Buchhalterinnen, Comptoiristinnen, Stenotypistinnen, Verkäuferinnen, Kassierinnen, Manipulantinnen, Schneiderinnen, Modistinnen, Hand- und Maschicknäherinnen, Kindermädchen, Hilfsarbeiterinnen. * Hebräischer Kindergarten der Bezirke 12 bis 13. In dem näWe Woche zur Eröffnung gelangenden Künderharten find noch emi-se Plätze zu vergeben. Anmeldungen tätlich von 4 bis 7 Uhr nachmittags, an Sonntagen von 9 bis 12 Uhr Vovm«vttvgs, 15. Bez., Hercklohgasse 2, 1. Stock, Tür 3. * Eine Pessach-Aktivn. Wie seit einer Reiche von Jahren nachm auch Heuer dn Verein Machsike Hadath während der Pessachfeiertage in seinen: Lokal, 2. Bez., Schiffamtsgasse 01t. 20, eine unentgeltliche Mittags- und Mendans-speisun-g por, an.der durchschnittlich 300 Arme täglich teilncchmen. Besonders hervorqehöben zu werden verdient die Durchführung der Kartvfsetaktion für Arme sowie die Veranstaltung der beiden Sedevabende, cm denen ollen Teilnehmern mit vollen Händen geboten wurde, was Küche Und Keller zn leisten vermochten.. Die Pessach-Änsspeffnng gab ein Bild der rastlosen Tätigkeit des Bereinsvorstandes und von der Arbeit, die unerläßlich ist, um eine so großzügige Organisation zu schaffen und zu erhalten, die vom Gedanken der Mcnschcnlisoe getragen wird. * Em wissenschaftlicher Verlag in Palästina. Unter dem Namen „M alda" (Wissen) wurde auf Initiative der bekarmjien bsbräffchen Schviftsteller Dr. Josef Klausner und jDr. InnoWitz sin neuer Verlag gegründet, der die Herausgabe wissenischaiMcher Werke in hebräischer Sprache zrun Ziele hat. * Das Niederländische Hilfskomitee in Wien, 2. Bez., Uugartenpalais, verlautbart, daß der nächste Kinderrücktransport aus Holland am Montag den 16. >d. um .8 Uhr vormittags am West'öahnhof eintreffen wird. Die verständigten Angehörigen wollen zur Abholung der Kinder dort erscheinen und «sich hierbei zur Betretung des Bahnhofes mit den erhaltenen Verständigungskarten auNveisen. Die Ausgabe des Gepäcks der Kinder sowie der mitgebrachten Lebensmittel erfolgt gegen Vorweisung der Kinder-Erkennungskcrrte, des MeDezettels oder amtlich beglaubigter Legtmiation a-m Dienstag den 17. d. und Mittwoch den 18. d. in der Zeit von 10 bis 12 U!hr vormittags urt% 2 bis 4 Uhr nachmtttags im Glashauise des Augarten- Palais. * 75 Jahre Handelsschule Allina. Dies« Lehranstalt begeht Ende dieses Monats die Feier ihres 75iährigen Bestandes. Ehemalige Schüler und Schülerinnen der Anstalt wollen ihre gegenwärtigen Adressen dem Festkomitee, 1. Bez., RmchenstöMgasse 5, zukommen lassen. * Für die abessinischen Juden. In der Schweiz wurde vor einiger ein Pro-Falascha-Komitee gegründet, welches das Ziel verfolgt, den abessinischen Juden durch die Errichtung von jüdischen ErxiehnngsranstMen geistige Hilfe zu bringen und sie vor der völligen AssimMemng zu bewahren. Dem Komitee gehören jüdische Pevfaulichvöiten aus allen Teilen der Schweiz an. Ein jüngst erlassener Asufrüf betont, haß es BrnderWicht für alle Juden sei, den lleberrest eines asten jüdischen Svcmrmes der jüdischen Ge-mornschast zu erhalten. * Amtlicher Wetterbericht. Die europäische Weterlage hat .sich gestern nicht sehr verändert. Ueber Mitteleuropa ist der .Druck noch gefallen. Ganz Westeuropa ist trüb, _bie Alpen bilden ein geschlossenes Regengebiet. Voraussage: Trüb, zeitweise Regen, mild. Die in -en nachfolgenden Rubriken mit r, dezeichneken Notizen und Artikel sind entgeltliche Ankündigungen <8 2« des Prehgefehes). * Eine kleine Wiener Sensation. Die Erwartungen, die man an die gestrige Eröffnung des Familiencafe „Dänemark", 2. Bez., Praterstraße 48, geknüpft hatte, wurden noch übertrosfen. Das vom bestbekannten Cafetter I. Dänemark geleitete Kaffeehaus ist ein Denkmal moderner Werkkunst. Der durch seine erfinderffchen Einfälle bekannte Architekt Liebl hat eine künstlerisch« moderne Ausstattung entworfenbei der insbesondere auf die Inneneinrichtung und Kunstalasmalerereu hingewiesen tvertzrn muß. Emen geradezu überraschenden Eindruck macht die Beleuchtung des Portals und im Innern durch feenhaft weißes Licht. Alles entspricht den modernsten Anforderungen. Das Bedienungspersonal macht in den schwarzen Lüstersakkos einen adretten Eindruck. Bon echter Friedensqualität spricht der starke geschmackvolle Mokka, der bald zu einer Wiener Berühmthert gelangt fein wird. Kein Wunder auch, daß Hunderte von Freunden und Gästen Weggehen mußten, weil lein Plätzchen zu bekommen war. * Ei« idealer Aufenthalt bei scher Witterung ist das wiedererosfntte Cafe-Restaurant ,Flwnstcmtinhügel". unter der bewährten fachmännischen Leitung des neuen Besitzers Herrn Otto Kaserer wird in jeder Beziehung für vollste Mftiedenheit des p. t. Publikums gesorgt. Verabreichung von nur besten Speisen und Getränken bei aufmerksamster Bedienung und mäßigsten und Getränken bei aufmerksamster Bedienung und mäßigsten Preisen. Weine aus eigenen Keltereien. Zu jeder Tageszeit warme und kalte Speisen, frische Milch. Joghurt sowie Er- ^fchunKgettänke. Stets gigeS Bier vom Faß. Bei schlechter r Norbert Roth Wien, VS»., MarlahllfersSrasse 88 a (ZltahoV) Telephon 35-1*81 2a trotz Wareumnsatzfteuer — leine Preiserhöhung! Infolge vorteilhaften Ankaufes großer Warenbestände ist das wegen seiner Kulanz bestrenommierte Kaufhaus Brüder S ch i f f m a n n, 2. Bez., Tabor st raße 48, in der Lage, Wasch waren, Damen- und Herrenwäsche, ferner Leinenwaren, Bettwäsche, Reaenmäntel sowie original englische Frühjahrsstoffe fiir Damen und Herren in enormer Auswahl zu unerreicht billigen Preisen abzugeben. Nachstehend einige Beispiele Prima Webe.. . „ Chiffon. „ Streifgradl. Bettzeuge.. Bettücher, 140 Zentimeter breit Mattatzengradl. Blaudruck. Etanrine in allen Farben . Damenhemden... . . . Damengarnituren (dreiteilig) Seidenjumper. Cretonhemden (für Herren) Unterhosen. Cover coas. Englische Schafwollstoffe. . Regenmäntel. pro Meter tt tt n tt * tt tt tt tt w tt 0 * 4 e 11.000 K. 8.500 K 12.000 K. 8.800 ' 14.000 l 12.000 K. 9.800 „ 19.800 „ 28.000 „ 9.800 „ 7.900 . . 25.000 K. 19.800 „ . 98.000 „ . 69.000 ,, . 29.800 „ . 18.000 , . 89.800 „ . 45.000 „ . 125.000,, kknladmg zm BefichKMW der soeben eingelangten Frühjahrs- und Sommerueuheiten in original englischen und franZöstschm Schafwollstoffen für Damen und Herren im „T u ch h a u s zum Hirschen",!. Bez., Adlergasse 5, und 2. Bez., Taborstraße 17d. □ A. Gemgrch A. G. , - Lesen Sie unsere großen Frühlingsseriena » n o n c e n auf der Theaierseite (Seite 1b) und unter „Mitteilungen aus dem Publikum". a * Die Speditionsfirma Max Kurz, Wien, 1. Bez., Johannesgasse 29, teilt mit, daß ihr Telephon auf Nr. 75-5-14 abgeandett wurde. . a * Q«aM8iör«öüel aller Holz- und Strlarten kaufen Sie äußerst preiswert im Möbelhaus Max B e r g m a n n, 2. Bez., Praterstraße 38 (Weinttaubengaffe 2). Q * Persormlnachricht. Herr Dr. Leo W e r d i 8 h e i m nimmt, wie alljährlich, cmr 1. Mai seine Tätigkeit im Kmart - Gleichenberg, Hotel Venedig, wieder auf. □ HM"" ""§M * I. Adlergasse 5 v II. Taborstrasse 17 b' ladet das P. T. Publikum zur freien Besichtigung der soeben eingelangten Ü in original englischen und französischen höfiichst ein. Echach-Wonil. MiMlWgen der Schachfektion Hükoah. Aaron. Niemzowitfch. In Koporchagen ist soeben ein Schachtet ru-ier zu Ende, getzmmen, an welchem die Meister Niemgowitsch, Svmqssch, Spielmann, Dr. Tartakower und die boiden starken nordffchen Spidler Iakobse n und M o e l l e r terinahnmr. Den ersten Preis errang Nremgow>4tsch mit acht Punkten isvtö -chu Partien. Hiemrit lenlkt Än Meffter die AichnerCMnkeit der Schach-' Welt , auf sich, der nicht zu >den aeftirchtetstzen LimievDielevn zählte, dem aber seit dem allmssffchon Turnier zu Moskau im Jahre 1914 jeder größere Erfolg veffayt Mckb. Damals te>We er mit Aljechine den ersten Pvtts. Ms er seine Schachlaufbahn begann, erregte er/durch seine Tirspnünglichkeit, Erfindungsgabe und die UnechchlöpMchikett seiner Komibinatiouen und Ideen allgemeines AuGcheu. Doch jtfa» Spieltypars wich . ,6ett davtzM. bWMsydeu WschMWWM.so stchr <ch. doch 16. AM 4923 Nv man ihn bizarr und rmMtürlich nannte, haben die 9wuriM>ani'i>ker ihre Jldevn durchyesetzt, und 'vvS uoch vor einem Icchrzchnt als Azarr gaff, düM unS heut« föHevichtig, was damals unnaMMch war, ist hsute der«ÄS> MstverstäMjch. Und so können lvir jetzt diesen großen MÄder gerechter wüMgen und feine wahre BMutunig ernennen. Niemzowitsch bedeutet den ersten^ Pwtest getzen die ftfc herige Schule, die zur Schalblone Kl erstarren drollste, er rang nach neuen AusdNtcksmÄglichkeiten in feiner Kunst. So ist er ein Vorläufer fcer modernen Schule. Und wenn man die Namen Aljechine, Breye^ Bo^oljuboüv und Röt-k nennt, so -darf n«m rricht vergessen, ssineir vovau-zutsetzen. Denn N'iemzowitsch ist eögenMch der erste Neurom antike r. '! , Nachfolgend bringen wir eine Partie, die unsere Behaupttmg Vevanschaulicht. Sie stammt aus devl Hamburger MvLstevtnmier 1910. Weiß: Niemzvwttsch. — Schwarz: MarshaN. 1. ck3-ä4 2. 8x1—k3 3. c2—ci 4. c4X45 5. D dl—d2 6. LclXd2 7. 8 53X64 ö7—d5 c7—c6 c5Xd4 D d8-a5 f D tiöXda f 8 «8-16 816Xä5 8. 8 <34-b5!J) S1j8—a6 8 9. S bl—c3 10. T al—d 11. a2—a3 12. g2—g3 *) S dB—b4 ©7—e6 S b&—c6 L c8—d7 13. 8 cS-e41a) S c6-e5 *) 14. S e4—d6 f! LfSXdÖ 15. 8 bbXäß t K f8-e7 Siehe Diagramm. mm. mm V/fZM. iMify/i Stellung nach dem 16. Zuge von Schwarz. 16.52-14'.!°) 8e5—c6«) 17. Sd6Xb7! Ta8-b8 18. Sb7-a5 Sc6Xa5 19. Ld2Xa5 Tb8Xb2 20. La5-c3 Tb2-b3 21. Lc3Xg7 Th8-c8 22. TclXc8 L d7Xc8 23. Lg7-d47) Tb3Xa3 24. Ld4Xa7 Lc8-b7 25. Thl—gl Ke7—d6 26. Kel—f2 Lb7—dB 37. Lfl—bB 8»6-bt 28. La7-b8f L 66-67 29. Tgt—dl ' K d7—c8 30. Lb8-d6 Ta3—a4 31. Ld6Xb4 aufgegebemi) l) Dieser Zug zeigt Niemzowitsch als Neuerer^ denn er widerspricht der dauraligen Schachstrategie. Statt mtt «« den feindlichen Springer z» »ertreiben »nd KönigALufer und' Damerrspringer zu entwickeln, zicht er eine Figur, die bereits entwickelt ist. Was soll der Springer auf bö? Das Feld e7 tft, ja gedeckt und er kmm mit a6 zurückgetritzhen werden. Ein solches Zug mußte damals Lizarr erscheinen. Aber er ist wohldnrchdacht. Die Drohung ist e4 und S c7 +; a7—a6 darf nicht geschehen, da darauf «4 folgt und nach . .. a6Xb5, 10. LftXbbf und 11. 64X65 einen Bauer gewinnen würde. So erzwingt Weiß den folgenden Zug des Schwarz und damit die Dchkacienmg de» feindlichen Dameusprrngers. ') Niemzowitsch spielt diese Partie dnrOorgs oriMell. denkt nicht schablonenmäßig e4 zu spiele«, sondem den Läufer nach zn entwickeln. Damit droht er durch Abtausch arff «6 den! schwarzen Damenflügel zu zerreißen. ° Dadurch erzwingt er eine Schwächung der gegnerischen Stellung. -) Nämlich die Schwäche auf b7. 4) Die Partie wird jetzt äußerst sparmend. Beide Meister entfalten ihre hohe Kombinationsgabe. Dieser Zug ist ein feiner RäümMgszug für den Läufer. Wenn der Springer b7 nimnt^ kann Lc6 anscheinend eine Figur gewinnen. Somit meint Schwas das Schach auf 66 verhindert zn haben. *) Wenn jetzt der König den weißen Springer nimmt, fo kommt Weiß nach kXe ff dem Schwarz in der BesetzMg der Diagonale dl— zuvor. Spielt aber Schwarz L c6 so folgt -17. f4Xe5, LcöXhlJ 18. 62-64. L hl—f3, 19. LfXaß, b7Xa6, 20. Toi—c71V ’ Ke7-68, 21. Tc7Xf7, L beliebig, 22. L62-g5#. 6) Der Springer kehrt reuig zurück, da Schwarz sich nach 8Xb7 durch T a8—b8 am Bauer b2 schadlos halten will. Aber Weiß hat weiter gerechnet. " 7) Denn Weiß gewinnt jetzt doch einen Bauer. Matt steh^ wie tief Nienrzowilsch diese Kombination durchdacht hat. b) Schluß ein grobes Versehen; aber die Partie-war ohnedies verloren. °) Der Läufer 65 ist verloren. , * Meistechchaftskämpse. Erste Klaffe. Hakoah-Mien-DVest 12V«: l1/-»* Obgleich Hakoah mtt einer ülbevaus schwachen Monuvschäft arttucot — es waren bloß sechs GpieLer der -ersten Klaffe »ur Stelle —, ervwwg sie einen üderlegLmn Sivg. Gerade die ErsaWute koimten die Erfolge für die Hakoah buchen.,Ing. Dietller, Hein, Laub und Schleis eiliger führten ihre Partien in kirMster Zeit siegreich zu Ende, und bald stÄtzien ihnen Prof. Wiesen und, Siernbery. Einen härteren- Kampf hatten die vorderen Bretter zu bestehen. Aber auch hier siegten Takacs in einem ' \ mit großer Feinheit durchgfführten EnidijHivle, HerHand nach schönen Opferwendungen, Gott lieb durch eine bril. lante Matttomimnattvn. SchlieWich gewvnmen Lewit im kräsMöen Stile und Brill. Remis erzlelttn Roscnbanrn. R. Schwarz und Jnig. Wähle. Die nock) an& ständige Partie B. Schwarz wurde in vorMIlhcffter Stellung' Dritte Klaffe. Hakoah 3—Borochow 6:4. Auch bievstiegiie die H a ko ah. Das knappe Rchrltat bedeutet fiir den jüngsten jüdischen SchachAuib immerhin einen erfreulichen Erjsola. Auf seiten der aHS-oah siegte^ Lazarowic, Herz er, Hecht, Lustiig! und So ritte, auf seiten Borochows Dr.^ Hirschhofen,!' He>itner und Reitzman n. Unentschi-cdell endeten die! Part'ren Äibcvar <H.)—Kuffer (D.) und GoMetzg (H.ff—I mm (©•)- ^^^228244229^08684501 02232353482323532353482323234853532353489053484848235302532323234848 53482323535348484853485323534853234823235353485323482348482353484823020053534848535348535323