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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-15 · Heft 1498 (15.4.1923) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1498 (15.4.1923)
Date
1923-04-15
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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j >"*»«v 'wp ^\\*nf*r^r ^rr Mf7 -if* *[; / * jl •i r X » Kr M98 _' Men, Son-ntcg Lar ZionWsche Aktionskomitee. Die nächste Sitzung. Die i^ekutive der Zionistischen Organisation hat in: Einvernehmen mit dem Präsidium des großen Aktionskomitees beschlossen, dinächste Aktionskomitee-Sitzung für die Zeit vom 80. Aprilbisl. Mai einzubemfen. Diese Sitzung wird über wichtige Fragen, die mit dem bevorstehenden 13. Zionistenkongreß Zusammenhängen, zu entscheiden haben. Union Sinclair klagt Professor Huffarek. Wegen eines beschimpfenden Ausdruckes, toelcher in elner irr lder „Reichspo st" erschienenen. Besprechung siemes Bruchs ,Mel!igion und Profit enthalten war, hat der berühmte Schriftsteller Up ton Sinclair durch fernen Anwalt Dr. Johann Joachim eiivr Pveßklage gegen deir Verfasser jener Besprechung, den ehemaligen Attmsterpräßidenten Dr. M>a,x Hnssare-k, oingebvacht, über welche die Bevhatndliung vor dem Schwurgerichte für den 20. d. M. anLenmmit ist. Mnsandzwmlzkgjlchrfeier der TemtzelbeAaades in Simmering. Anläßlich des 25jährigen Bestandes des Tempels in . Simmering veranstaltet der Tempelverein Wien 11 am Sonntag den 15. d. um 6 Uhr abends einen Festgott es dienst, zu welchem sämtliche Funktionäre und Persönlichkeiten der Kultusgemeinde sowie die Behörden des Bezirkes eingeladen wurden. Aus. dem gleichen Anlasse findet am Samstag den 21. d. im Kursalon eine Wohltätigkeitsakademie statt, deren Reinerträgnis wohltätigen Zwecken sowie dem Fonds zur Erhaltung des Tempels zufließt. Trauergottesdienst für 2r. Max Sprecher. Mittwoch den 18. d. um 6 Uhr abends findet im Tempel, 6. Bez., Siebenbrunnengasse 1, ein Trauergottesdienst für den verstorbenen Dr. Max Sprecher statt, welcher von der Zionistischen Sektion 4-5 und dem Tempelverein Wieden-Margareten veranstaltet wird. An die zionistisch! Studentenschaft! Die Schekelpropaganda nähert sich ihrem Abschluß und voch hat die Studentenschaft nicht voll ihre Pflicht erfüllt, Acht Tage habt Ihr noch Zeit, Eure Schekel zu verkaufen,. am 23.,d. finden die Abrechnungen inr Zionistischen akademischen Landesverband statt.' Berkavst jeden Tag einen Schekel und Ihr habt Eure .Wicht erfüllt. Das Präsidium des Zionistischen akadennschen Landesverbandes im Weltverband zionisttscher Studenten. Nn Filnmntemehmen in PMftina. Wie wir erfahre«, hat die bekannte jüdisch-amerikanische ,Schauspielerin Mali Picon zusammen mit ihrem Gatten Jajkob K.alich nnd einem Konsortium amerikanischer und jrumänischer Kapitalisten ein Terrain am Karmel von!der Achnsa „Sir Herbert Samuel" erworben. Dort soll das erste! jüdische Filmunternehmen in Palästina errichtet werden, das sich >zur Aufgabe stellt, ausschließlich Films aus dem jüdischen! Leben der Vergangenheit und Gegenwart zu erzeugen. Die Geisellschast, deren Kapital bisher 60.000 Dollar beträgt, hat um die - Konzession bei der palästinensischen Regierung fettig eingereicht und wird sofort nach der Erledigung ihres Konzesiionsansnchens ,ihre Bautättgkeit aus dem erworbenen Terrain aufnehmen. Bis jznr Fertigstellung des palästinensischen Filmnnternehmens das!den Nmnen „Picon-Film-Gesellschast" fiihrt, wird das Konsoritinm moderne jüdische Films in der . von der Gesellschaft projektierten Art, wie uns berichtet wird, in Gemeinschaft mit der -Wiener Listo-Filmunternehmung in Wien Herstellen lassen. Der 'erste Film, „Oft und West" betitelt, wird bereits ausgenommen.!Das Programm der Filmgesellschaft sieht-eine Anzahl künstlerisch Hochwertiger Films vor, in denen Meisterwerke der jüdischen!Literatur, unter anderem Dichtungen von P ere z, D i n e s o h n und S chock e-m - A'l e j ch e m verfilmt werden sollen. Borarbeiten für die gemsakemer Universttät. Professor Einstein Vorsitzender des Berliner Hochschulkonritees. Aus Berlin wird uns geschrieben: Nach der Rückkehr -Pvosessor Einsteins aus Palästina f<raä> in dessen Woh- 'nung eine Besprechung bekannter jüdischer Gelehrter in!der Frage der Ierusälemer A-nvverMt statt, an der auch Geheirmat Wassermann, der Vorsitzende des deutschen -Keren ^Hajessod, tellnahm. Professor Einstein schilderte feine ^Eindrücke bezüglich der Lage der künftigen Universität, worauf Professor Marburg einen ausführlichen Bericht >über die gesamte UniversitütsEion erstattete. Professor iWarburg wird sich in den nächsten Tagen in Sachen der Universitätsattron nach Llmerika begeben und /hieraus nach Palästina, nbevsiedeln.. Was den gegenwärtigen Stand der lüniversitätsaktion anlangt, so sind bevetts mehrere Lehr- Istühle und einige Institute gesichert, so daß nran für das brachste Jahr mit der Eröffnung eines Teiles der Universität re^ren kann. Es ist noch fraglich, ob gleich zu Beginn ein regelrechter Studvenbetrreb eröffnet iverden Wune oder ob sich bk Universität für den Anfang lediglich auf For- -» . .. - Wiener Morgenzeitung. 15. April 1923 Seite 7 Parlament und Galgen. M Schülri nnd Ssman Aga. Es wurde bereits kurz über die Ernwrdung des türkischen oppositionellen Politikers und Redakteurs Ali Schükri Bei sowie über den Tod seines Mörders Osman Aga berichtet, lieber diese Doppeltragödie enthält „Chicago Tribüne" einen ausführlichen Bericht, welchem wir die folgenden Eir-zellheiten, die gleichseitig das aufregende Drama der Türkei grell beleuchten. entnehmen. , Die türkische Hauptstadt Angora hat vielleicht noch niemals so aufgeregte Tage durchgemacht wie jetzt. Must a f ä K e m a l P a s ch a, der bisher wie ein unantastbarer .Halbgott unter seinen Getreuen stand, muß jetzt heftige Kritik ertragen. Die parlamentarische Opposition äußerte seit einer Zeit ihren Unwillen nicht nur mit seiner allgemeinen Politik, sondern bemängelte hauptsächlich die Art und Weise, mit welcher das Militär hie christliche Bevölkerung behandelte. Amerikanische und englische Missionäre behaupteten einstimmig, daß die Türken nach ihrem Siege eine förmliche Treibjagd auf die Christen veranstaltet 'hätten. Bei diesen Metzeleien ging ' Osman Aga und seine Truppe allen voran. Dieser Osman Aga soll, so wird behauptet, ein gewöhnlicher Räuberhauptmann gewesen sein. Außer den Christenmorden soll sein Gewissen von einer Unzahl anderer Morde und Naubzüge belastet sein. Als die nationale Bewegung aufftamwte,.bewog Keniat Pascha Osman Aga, a-n dem Kampf gegen die Griechen teilzunehmen. In Liesen Kämpfen hatte sich Osman. außerordentlich ausgezeichnet. Aber er setzte feine Mordtaten auch dann noch fort, als die.Griechen sich in wilder Wucht zurückzogen. Diesen Osman Aga, dessen Name allen: überall Furcht und Schrecken einflößte, hat nun Kemal Pascha znm Obersten und zum Kommandanten seiner eigenen Leibgarde ernannt. Die. Opposition tonnte sich nicht damit abfinden, daß Osrnan Aga und seine Truppe in der Türkei ein solch bevorzugte Stellung einnehme. Der Abgeordnete und Redakteur Ali Schükri Bei wies unausgesetzt darauf hin, daß Hies von den verhängnisvollsten Folgen begleitet sein müsse. Die westlichen Nationen — führte er ans — seien jetzt miteinander beschäftigt. Sobald jedoch Windstille eintreten werde, würden sie die Türkei für all das, was Osman Aga verbrochen hat, zur Verantwortung ziehen. Die Getreuen Kemal Paschas nahmen diese oppositionellen Angriffe, die ja über Os,ma:r Aga Kemal selbst treffen sollten, äußerst übel. Unbekümmert darum schrieb Schükri Bei vor einigen Tagen neuerlich einen Artikel gegen den ,L>smanismus". Nach Erscheinen dieses Artikels erhielt Schükri die Einladung Osman Agatz zum Kaffee. Trotz der Warnungen seiner Freunde nahm. Schükri die Einladung an, wie er sagte, deshalb, „damit dieser Mörder nicht von mir sagen könne, daß ich Augst hätte, ihm in die Augen zu sehen". Osman empfing feinen Gast mit catsgesuchter Freundlichkett. Er hieß ihn Platz nehmen und unterhielt sich lächelnd mit ihm über die aktuellen politischen Vorgänge. Der Schtvarze wurde ausgetvagen und als sie ihn zu trinken begannen, lenkte Osman Aga die Ausnierksamkett seines Gastes auf die auffallend dunkle Farbe des schwarze» Kaffees. Schükri Bei neigte ein wenig das Haupt und H diesen: Augenblick führte einer der Offiziere des Aga Hauptmann M u st a f a, , von rückwärts einen Säbelhieb auf das Haupt Schükri BeiÄ. 'scrjittn wurde ohnmächtig, Os mau Aga tvarf nun eine Sch lingt um seinen Hals, an welcher er so lange zog, bis Schükri den Geist aufgab. Der Leichnam wurde daun auf die Straße geworfen. Der Mord wurde am nächsten Morgen entdeck!. Dir Opposition wurde von wilden: Zorn erfaßt. Auch der Regiernngsparte: tvar die Bluttat äußerst peinlich. Die Minister liefen, zu Komal Pascha und hielten mit ihn: lange Beratung ab. Das Ergebnis lvar, daß Kemal Pascha seinen Gavdekomwandanter: sall-en ließ und den Auftrag erteilte, ihn zu verhaften. Osman Aga wollte nicht glauben, daß Kemal ihn im Stiche gelassen habe. Er fühlte sich so sicher, daß er nicht einmal der: Versuch machte, aus Angora zu entkommen. Sein Haus wurde jedoch von einer Kompagnie Jnfanteriften umzingelt und in aller Form gestürmt. Im Verlaufe des Kampfes ist Osman Aga gefallen. Bezeichnend für die Situation ist, daß die oppositionellen Abgeordneten an feinet: Tod nicht glauben wollten. „Das ist nur Komödie!" riefen sie im Parlament, man ließ den Aga entfliehen, um uns Sand in die Augen zu streuen. In einigen Wochen wird er sicherlich wieder aufiauchen..." Hierauf gab der'Präsident der Nationalvarsammluug folgende Erklärung ab: „Um Sie zu beruhigen, habe ich verfügt, daß der Leichnan: Osman Agas vor dein Par!ameütsgebäuide an den Galgen gehängt werde... Er wird hier hängen, bannt jederm..v.-.i!:1) davon überzeuge, daß ihn tatsächlich die Strafe ereilt habe." Einige Stunden später wurde der Leichnam des Aga tatsächlich auf den vor den: Parlamentsgebäude befindlichen Galgen gehängt. Der blutige Leichnam wurde von großen Menschenmenge:', umgeben und betrachtet. Während draußen der Leichnam des Mörders im Win-de baumelte, wurde im Irrnern des Parlamentsgebyudes der Körper Mi Schükri Beis auf einen: prachtvollen Katafalk ausgebahrt. Diese Leiden Leichname, der eine draußen, der andere drimmr, boten eh: entsetzliches Bild. Als die Sitzung eröffnet wurde, erbat sich Ministerpräsident Rauf Bei das Wort. Totenstille herrschte in: Saale. „Zwischen Osman Tlga und M Schükri Bei — sagw der Ministerpräsident — tobte seit langer Zeit perwuliche Feindschaft. Diese persönliche Feindschaft führte dahin, dos; Osman den Schükri ermordete . . . Ich glaube, daß wir nunmehr zur — Tagesordnung übergehen können." Das Parlament 4var von Militär un:geben. Kr in einziger vpposttioneller Abgeordnete hatte sich zum Wort g<- tneldet und so konnte der Vorsitzende enunziereti, daß die Erklärung /des Mnisterpräsidenten emstimmig zur Keim lnis genommen wurde. schungsarbeiten beschränken wird. Jedenfalls tverden Periodische Hochschulkurse bald nach der Eröffnung eingerichtet iverdet: können. — Zum Vorsitzenden des Berliner Hochschulkomitees wurde Prof. Einstein getvählt, da Professor Marburg wegen seiner bevorstehenden UebersiMuug nach Palästina auf die Wiederwahl verzichtet hatte, zum stellvertretenden Vorsitzenden der Direktor des orientalischen Seaninars der Berliner U-niversität Professor Eugen Mittwoch. _ * Steinach-Operationen an Menschen. In der Berliner Gesellschaft für Geschlechtskunde sprach jüngst der Arzt Doktor Peter Schmidt über die wisselsichasttichen Grundlagen der nach Steinach genannten OpevatiEn und über ihre Anwendung am Menschen. Während die Swinachschen TiereWerimerie der Geschlechtswandkrmg und Alrersbekämpflmg durch Ueberpsl-aMung von Keimdrüsen infolge der' Schwierigkeit der MatevialLeschaffung beim Mensche:: nur geringe Anwendungsbreite halben, kann die „Berjüngungs'wperation durch Unterbindung des Samenleiters bei jedem mcnir.« Iichen Individium vorgenommen werden. Auf. Grund emes großen klinischen Operationsmaterials an Menschen gab evsMettde abschließende Resultate. Die Befürchtungen bezüglich irgend welcher Schädigungen sind völlig unbegründet; die Fälle mit starken RegonevationserscheMUttgen haben diese :mn schon mchrere Jahre büibchalten ohne Rückfall oder Zusammemibruch. Die DerjünMUrciserschehmngen äußer:.- sich in einer allgemeinen, zum Teil überraschende:: Nenbelebung körperlicher und seelischer Funktiouen. Bei der nunmehr absolut bewiesenen Uyrgefähvlichkert des Eingriffes hält Dr. Schmidt es Kr berechtigt, diesen nicht nur bei Fälle):« reiner AlterLerscheimrngen (Arterivsklerose). sondern in weiten Bereichen der inneren nckd psychratvkschen Medizin anWwenden. * Gefälschte Dollarnote». Wegen.Verausgabung falscher amerikanischer Noten zu 20 Dollai: wurde hier der angebliche Kanfnmmr Arnold Figdor verhaftet und gestern dem Lande^aerichke eingeliefert. Figdor bot dem Handülsangestellten Artt:r Steinbach vor kurzem m einem Leopoldstädter-Cafe falsche Dollarnoten zu 20 Dollar in jeder beliebige:: Menge bis zu 300 Stück) zum Preise von 60.000 Kronen an. Sleinbach war Scheine anzunehme::, unr dann die Anzeige zu machen. Figdor zeigte ihm Muster der falschen Noten., Steinbach sollte ihn in seine Wohnung begleiten, ging aber nicht hinaus, sondern wertete unten. Ms dann Figdor wiederiam und noch, eine Anzähl Noten brachte, wollte ihn Steinbach packen, um ihn verhaften zu lassen; allein Figdor warf Steinbach zu Bode:: und flüchtete. Am 12. d. M. wurde er in einem Cafe auf der Ringstraße ^verhaftet. .Im ganzen hatte er nur fünf such'che Noten zu je 20 Dollars bei sich. Im Sicherheitsbnreau leuguete er, m it den Fälschern in Verbindung zu stehen. Die,Noten will er durch Zufall von einem Mann irn Cafe Edison um 7,000.000 Kronen gekauft haben. Die Polizeibehörde bemüht sich nun, auf die Spur der eigentlichen Fälscher zu kommen. * Jüdische Elternveroiwigung für den 9. Bezirk. 11. d. fand eine stark besuchte Bevsaunullung M^ EltevnvereiniilMung für der: 9.' Bezirk statt, in welcher Rabbinex Dr^'Za- - chavms Schwarz die Begrüßungsrede hielt. Er' wies an historischen Daten nach, wie die Juden von jeher die Schul-e hochhielten und ihr Hauptaugenmerk auf das Lernen und die CrUiehung der Kinder lenkten. Diese Erziehung in jüdischem Geiste sei die ekizige Gewähr zur Erhaltung des Judent))mZ, und es sti daher Pflicht der Ddischen Eltern, die Erziehung ihrer Kinder, die amnählich von dieser Linie abgcwiche)) sei, wieder in die Bahnen der alten jüdischen Ergiehungstradition zurückzulenken. Der nächste Redner, Dr. I. Klaber, befaßte sich nvit dem Kontrast, der heilte zwischen Eltern imö Lehrern in der Schule best-che, und mit der Erscheinung, daß in den Schulen, denen unsere Kinder anvertrant sind, sich eine immer ndchr juden feindliche Tendenz geltend mache, die geradezu zur Separierung der jüdischen Kinder dränge. Jung« jüdische Lehrer bildete:: nun eine:: Verein, wm außerhalb der Schule diesen a:itijüdischen' Erziehungsteudensen dicrch Ans-' finge, gemeinsau:« . Feste urch Veranisialtungei: entgeaenz-uMbeiten. Lehrer Schwertsinger lvies darauf hin, d»iß es auch' katholische und deutsche Etternversemigtmgen. gebe, die jedoch nicht als Muster .für die jüdischen Eltern-vereinignngen dienen dürfe::. Während dort die Elternvereiue der Reaktion, .dem nationalen Hasse dienen, ist das Ziel der jüdischen Elternvereine neben oer Erz'ichnng unserer JuWnd zum Selbstbewußtsein und HrgefW der kMunelle Fortschritt in des Wortes edelstem Sinne. Die zahlreichen Be-sncher der Bersannnllling spendeten den Borträgen reichen Beifall. Wiedererdffinmg taster Aufenthalt I“ ied£iTa^szeit und-kal,e dundaGarten- Konsta^illhÜgel Restaurants im Prater, Hanptallee.^äsSSr^St% 2 S0 Soeisea. Vo»am&che Biese nod Weit\e Treflnunki der ele^DtenWelt unter neuer Leitung Bei schlechter Witterung geheizte PÄW'hflfcsaal* *. Besitzer: Otto

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