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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-14 · Heft 1497 (14.4.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1497 (14.4.1923)
Date
1923-04-14
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Verte S Wien, Samstag Wiener Morsenzeitnyg. 14. April 1923 m 149*' 9er steirische Bergarbeiterstrev. Graz, 13. April. Da sich -der österreichische Metallst r b e i t r ve r b a n d mit. Rücksicht auf die Mckwirkrmg hes, Bergarbeiterstreiks ans «die Beschäftigung Her Metall-, ärbeittr an die Landesregierung mit dem Ersuchen um Einleitung weiterer Verhandlungen,gewendet hatte, wurde heilte abercksmtter dem Vorsitze beS Landeshauptmannes sDr. Rintelen Line A us spräche eingeleitet. Die Bertveter der Mlpstren. Monta-oGesellschast erklärten, erst nach Beendigung'des politischen Streits tonne in Lohnvrrhandlungen eingetveten werden. Da die Arbeiter verlangten, haß s o s o rsi Lohnverhandlungen begrünen, führten htc bis im die später: Abendstunden dauernden Besprechungen zu keineM Ergebnis. Unt die Bergwerke vor dem Ersäufen zu bewahren, ist die technische Nothilfe in Aktion getreten. Die .an mehreren Orten unternommenen Angriffe gegen die prgane der technischen Nochrlfe wurden von der Gendarmerie zurückgewiesen. . .. 3oKtatif. l; ffifllirrefom und Wahlordnung. Die Erregung, die im Parlament in den letzten Wochen den Arbeiten hinderlich war, ist -völlig geschwrmden strrd gestern gab es im Nationalrat eine recht beschauliche Oeschästssitzung, in der eine Reihe von Verhandlungsgegenstäuden, die »noch vor wenigen Tagen die Gemüter in Aufregung v erschien, ohne Weitwendigkerten erledigt wurden. Die Zolltarifnovelle, mit sicher dje Zollfteiheit für eine ganze Reihe minder wichtiger Lebensmittel aufgehoben wird, foutbe na-dj ganz kurzer Debatte in zweiter Lesung angenommen. Abg. Elder sch beschränkte sich daraus, ftrne und seiner Parteigenossen bereits im Ausschüsse vorgebrachten Einwendungen zu wiederholen, die in der Behauptung gipfelten, daß die fortwährenden Steuer- und Zollerhöhungen die -Konsumtionsfähigkett 'der Bevölkerung derart erschöpft haben, so daß das erwartete Erträgnis der Zolle nicht erreicht 'werden wird. Noch iweniger Schwierigkeiten bereitete dem Hause die Erledigung der Wehrgesetznovelle, welche' statt der Zivilkommissöre eine parlamentarische Kommission einsetzt, die Soldatenräte abschafft und die Befugnisse der an ihrer Stelle zu wählenden Vertrauensmänner sehr bedeutend einschränkt. Wcchrend noch vor. Ostern die Sozialdemokraten -wegen der Soldatenröte mw der Zivilkommissäve den Außewrdentlichw -Kabmettsrat und den Finanzausschuß obstruiert hatten, stimmten sie gestern mit den Mehrheitsparteien, so daß das Gesetz in zweiter und dritter Lesung -einstimmig angenommen wurde. Dann wurde noch eine Novelle zum Heeresgeb ühr enge setz 'beschlossen, durch -welche die im Dienste verunglückten Wehrmä-nner in ihren Entschädigungsansprüchen den Kriegsinvaliden gleichgestellt werden. Schließlich beendigte das Haus auch die erste Lesung derneu-en Wahlo rduung, die nunmehr vom Versassungsausschnß einem Subkomitee zur Vorbevrtung überwiesen werden -wird. Die Redner dev Mehrheit erklärten sich mit den Grundlagen des vorliegenden Entwurfes eilwevstanden. Vizekanzler Dr. Frank verteidigte.sein Elaborat vor allem mt der Behauptung, -daß die bisherige Wahlordnung die großen Parteien "zum Schaden der kleineren begünstigte, der Entwurf sei.durchaus nicht parteipolitisch gegen die Sozialdemokraten gemünzt. Die Bildung von Wahlkreisverbäuden widerspre nicht der Verfassung, die Neueinsühvung der ständigen Wählerlisten und deren Führung durch, die Polizeibehörden sei kein Ausdruck des Mißtrauens gegen die Gemeindeverwaltungen. Dadurch solle Len Polizeibehörden nur. die Möglichkeit gegeben werden, da sie ja auch Strafregisterbehörden sind, Streichungen von Abgestrasttn in den Wähkerlisten vornehmen. . Dr. Danneberg sprach die Vermutung aus, daß der Entwurf von dem berüchtigten christlichsozialen Wahlmacher Päwelka herrühre. Die Aenderung des PropOrtionalverfahrens fei nur in den Entwurf ausgenommen tvorden, um' den Großdeutschen trotz der beabsichtigten Verminderung der Nationalratsmandate ihren. Mandatsbesitz zu sichern. Dafür hätten wieder die Großdeutschen den Christlichsoziaben die Wahlpflicht /konzedieren müssen. Bei der Ausschußberatung werde von diesen schonen Bestimmungen vieles pveisgegeben werden müssen. Die Sozialdemokraten hätten keinen Grund, die Verhandlung des Gesetzes zu verzögern, sie glauben aber, daß es erheblich anders ausschauen muß als jetzt, wenn-es zur zweiten Lesung kommt. . . . ■ ■ Stuf. Antrag -der Sozialdemokraten wurde beschlossen, über die Regierungsvorlagebetreffend die B e st e l l u n g einesausländischen Beraters bei der öfter reichischen Nattonalb.ank eine erste Lesung zu.führen. Im .Einlauf befanden sich unter anderem e'me 'Interpellation des Abg. Dr. Deutsch wegen Ge schützt ransp or ts, der unter falscher Dellarierung vom. Bahnbetriebsamt Hall in Tirol nach Ungarn instrMert worden war. Es handelt sich -offenbar um eine Sendung bayrischer Rechtsputschisten für H-o rt.hy-Unga r n. Einer der Waggmrs, der enre ganze Batterie 15 Zentimeter-Geschütze enthielt, wurde noch rechtzeitig aus dem Wiener Nordbahnhof angehalten. . Nächste Sitzung heute, 11 Uhr vormittags. - ** * Nach der Hanssitzung trat der Än^erordentliche Kadi-, .neltsrat zusanrmen und genehmigte die Verordnung -über. die adminiUative Wiedervereinigung des Post-, Tele- MMUM^kTMMWÄsens. ..Erleichterungen für äbWbaute Bnn- sowie eine Veröde im Gewerbean Hesamgestellte. Ar La»e dertsch^cho-sloyaMchen Minorttiiten in Sesterreich. . In der Sitzung der Interparlamentmüschttr Union in Basel gab dev - tschecho-slowakische Delegierte Abg. - Doktor Uhlir eine Erklärung ab, in der er auch.die Lage der tschecho-slowakischen Wnderheiten in Oesterreich, berührte. Er erklärte unter anderem, daß' an den -wenigen tschechischen Schulen in Wien, -die von der, österreichi-schen Kegierung errichtet ihurden, nationaldeutsche Lehrer, .die nicht,einmal das Tschechische genügend beherrschen, angestellt wurden. Er verglich die StailM ber deutschen Schulen ist Pkag nttt der der -tschechischen Schulen in-Wien und erklärte, ,daß . die 30.000 Deutscher in Prag im Jahve 1921 acht öffentliche VoÜsschulen mit'M-Mäfsen, Ne-Wn..'Aoß 1243 Knvdern besucht ivurden, fünf Höhere Volksschulen: mit stiinfzehn iKlassen und 394 Schülern, fünf öffentliche Gymnasien mit 43 Klassen und 1158 Schülern, zwölf Realschulen mit 14 Klaffen und 504 Schülern, zwei normale Lehrerseminare mit acht Klassen und 230 Hören: und eine Anzahl Speziallehranstalten besaßen. — Angesichts besten, Laß di« tschechische Einwohnerschaft Wiens jedenfalls um ein-Vielfaches großer ist als die Zahl der Deutschen in Prag, kann das Unrecht richtig 'bemessen -werden, welches -der tschechischen Minderheit in Wien geschieht, die über keine einzige Bürgerschule und nicht eine einzige .höhere Volksschrüe verfügt. Es gibt in Wien nur 14 sehr mangelhaft ansgestaltete tschechische Volksschulen, in welchen ein System angewendet wird, welches allen pädagogischen Prinzipien, spottet. Die Lage der deutschen Minderheit in Prag ist für die tschechische Minderheit in Wien ein' unerreichbares Ideal. Auf dem flachen Lande in Oesterreich besitzt die tschechische Minde-vheit überhaupt keine Schule, trotzdem es mehrere Gemeinden gibt, wo die tschechische Bevölkerung in großer Minorität ansässig ist und selbst die Majorität bildet. Bisher kennt man die genaue Anzahl der tschechischen Minderheit in Oesterreich nicht. Eine objektive Volkszählung dürfte mehr als 300.000 Einwohner tschechischer Nationalität in Oesterreich ergeben. Diese bedeutende Minderheit hat aber keinen einzigen Vertreter , in der Nationalversammlung. ... Ae FahrbegilMsunsen skr die Postwtb TelegradhenangrsteLtea. Dieser Tage fanden -seitens der Post- und Telegraphenangesbelltenorganffattouey mit den: Vertreter des Cffenbahnmmisterru'MB Verhandlungen über die^ Durchführung des seit der letzten Resistenzbewegung neugeregelten begünstigten Fahrkartenwesens statt. Es wurde' folgendes Ergebnis erzielt: 1. Die bisherigen Eisenbahnlegittmationtzn der aktiven Post- und Delegraphenangestellten behalten.ihre Gültigkeit und gewährleisten die öOprozentige unbeschrankte Fahrtermäßigung. 2. Für -die zugestandenen ermäßigten Fahrten zu 30 Prozent -werden Einlageblätter ausgegeben, und ztvar werden den Bahnpostlerir fünf, den übrigen Postangestellten drei Fahrtausweise durch die Dienststellen zur Benützung für die.Urlaubszeit pro 1923 auf einmal eingehändigt. Sie Attentäter Aaschinr vor Gericht. Prag, 13. April. Vor dem Erkenntnissenat begann heute der Prozeß gegen fünf Mits ch uld: ge Soupals an den: -Attentat gegen Finanzmin-ister Dr. Raschim Der Gerichtshof nahm einen Aptrag des Staatsanirülhes auf Ausschluß der Oeffentlichkeit der Verhandlung bis zur Urieilsfällung an. Die Verhandlung wurde abends nnterbvochen. Sttorski für den inneren Friede«. Lodz, 13. April. (Tel. d. „Wr. MorgenALitüng".) Anläßlich -des Besuches des. Ministerpräsidenten S ikorski wurden, zum - Empfang auch Vertreter der jüdischen Gemeinde emgeiladen. Nach den offiziellen Begrüßungen unterhielt sich Sikorski mit den Müschen Vertretern und erklärte, daß die Exzesse in Warschau nicht jenen Umfang euveicht haben,' wie sie in der Presse dcvygvstellt wurden. Ferner erklärte er, daß Polen nur aus der Grmrdläge eines friedlichen Zusammenlebens sänMchev Bürger w:rtfchastlich ernPorEomMen kömve. * Gegen tzie Hinrichtung MHeftics'. Protestbewegung itttb Äntisemittsmus. Aus Wa r sch a u wird uns' gemeldet: Die Protestbewegung gegen die .Mrichttmg Brrdkiewiez' fft in der- - fchvedemn Städten Polens Nach dem Warschsuer Muster zur Inszemevuivg einer antisemi't-ischon Hetze ausgofchrotet worden. So fand in- Wilna ein Protestnreeting statt, welches samMche Redner, durchwegs- Nativ nald emo -k x a 1 e n, ■ dttzu benützten,' um H e tz-- ' reden gegen die Iuden zu halten und zrr deren . wirtschaftlichen Bohkött ««ihlffotdeiyr.- PersckninÄung wurör das berüchtigte HeWttt ',,P r z egläd Nied ziel uh" verteilt, welches mit eiuen:-schwarzen 'Dmuermnide erschienen war und Dü dlufsordMuug an die Polen eckihiW, den ' Tost Biudkiewiez' an den I n d e n zu rächen. Die Propaganda rief im -Mischen vor: Wilna große BounruHiguing hervar-, 'jedoch Hatte die Polizei' über- ^tävdention der jüdischen Mgeordnvten htm.RvWgsvÄtrsker vechtzsittg S^ichtsmaHrvaHylLn , gMffen. Gm Bmsfuch der Maße, einen Umzug zu veraiüslalten, irmde durch die Pbvize: Veveiitekt. ZLvch m Posen fand ein Protestmeetmg gegen die EomorVmvg Gudkiewicz' statt, aus welchem General Haller e>rne längere Anspwche hielt. Hievcmf zogen die Berslammluingsteilnehmer ins frühsre Iudeitviertel, wo sie die Fenster der Schwgoge emMugen. Die Polizei stellte die Ruhe wieder her. Aus einem Protesttneeting in Brom 8 dr g wurdr eine Resolution angenomnwr:, in welcher die^Regierümg cülsNeforstsrt wi>rd, die m' Polen ivetteniden russischen Juid e n bis. zur Befreiung des Erzbischofs Cieplak als -Geiseln zu internieren Und .deren.Bermögen zu beschlagnahmen. Die wegen Tailüahme an den letzten antisemitischer Exzessen m Warschau Verhafteten wurden nach ihrer Eimbsmahnu cmf freien Fuß gestellt. Sin enthMer AMandsplan? Warschau, 13. April. (Tel. d. „Wr. MorgeMttung".) „Fournal de Pologne" meldet, daß für den Frühling ein Aufstand gegen 'die polniische Regiermbg geplant war. Die Ausstandsbeweguürg sollte von den au der russischen und» litauischen Grenze gelegemn Ortschaften cmsgehen. Die .-technischen Kaders sollten 2000 Fnsurgenten bilden, st'." angeblich sin'Deutschland ilnd Litauen ihre , militärische AusbMuncg genossen haben sollen. Dreisen Insurgenten sollten sich auch wsißmsfische mtd ukrainische Deserteure der Pol« Nischen Armee wie auch Söldner -der Balachowicz-Armee vinschließen.? - Mm Zusammenhang mit dieser recht u-nglaMvikdige» Meldung bringt das antisemitische Organ ,Mrvjer Povcamy" einen scharfen Hetzartikel gegen die jüdisches weiffrufsöschen rmd ukramischen Politiker. Falsche Gerüchte Über Angriffe Polenans Leiüsch-Sberschlesieil. Zu den Nachrichten Über eine ängeMch geplante " Mion der Polen gegen Deutsch-Oberschlesiex erfcchven die „Polnisches Stimmen" von gut informierter Seite, daß man es hier Mt eiyem Manöver zu tun Hat, äM-og den feinerzett aufgetauchten Meldungen Wer kriege« rische Absichten Polens in bezug aus Litauen u-rw übet polnische VcMeM-itUMgen zur Amvexion OstpvvuHens und KönigÄbeW. Die HaltlosiMtt dew-rtiger Gerüchte ergibt sich fchott aus der BegÄinMug der Nachricht über einen' „nsmn polnischen Angriff auf Obevschlesien" .mit der Anwesenheit frwnr'zös/lscher Generale m Polen. Be- LcmnKich gilt der Besuch des Generäls F o ch und seinevj BeglÄiwmg der polnischen Nationalssier anläWch 'ber Entt -hüllMvg des PoMtowsikv-DenLmals. Die MeVung über polnische KviegsMlte an der Westgvenze sind vollständig aus der Lust gegvöffett. wgam. Ae RevarattonMnld Ungarns. Budapest, 18. AM»lTcl. der „Wr. MorW>Mu.ntz"j. Wie „Az Ujsag" erfährt, sieht die Grvtschaiduing der Re-! parationskommi-siion in der zahlenmäßigen Festsetzmvg der! ungavischen Reparatiansschuld unmittelbar Ävor.i Dies Zvdir der Gmud, der Veit MMiftevMsidentsn Letvogen! hat, von einem energischen Auftreten gegen die Gömbös-! Gruppe Abstand' zu nehmen, um die poetische Einigkett in dieser Zeit sticht zugefährden. Sine Beftechnngraffüre. Budchest, IS. April, (Teil, der ,M. Movgeuizsittrng".); Wegen der Schwindeleiien im ftädtiifchen ' Wohnungsamt! ir»utvdei)i heute rmchmitivgs 15 bekasttttte mV cmgeschene! Advokaten zur Polizei voÄgeladen, weil sie unter dem Verpacht stchen, die Rechsrchowve des - WohmMgsambeS zugunsten ihrer Menten bestochen zu haben. Bisher stehen elf Mcherchmne des Wchrmngsamtes «km begründeten Verdacht, -daß sie Schwindeleien verübt 'Haben. Litauen. AeWahlbewegung. Aus Kow no wird uns gemeldet: Die Wahlbewe», grmg Kr den Ssstn D bereits in dollem Gange. Die rechten! Parteien scheinen ihre WaWpropaga«nidydurch Entfesse-! lung des Antisemitismus führen zu wollen u::^ haben in den letzten Dagen Flugblätter vsrbveiet, in welchen! gegen die 'Mmorttäten gehetzt und von Heu -Juden gesagt wird, sie hätten den Handel -Lttamns in Wnden, <l-rbe>iteten -jedoch nicht für das Land, sondern für Palästina. Die MWlärbvhörden über^ gegen die Opposition verschiedene! RePreMien, die sich mnreM-ich auf die Bestrafung deri oppositroüellen Presse erstrecken. So wurden in dm letzten Tagen die beidvn Mischen Blätter Kownvs nrtt GÄdstmfe« belegt. Unter den Mischen Partyiiett ist es endlich zu einer Einigung gekommen, und , die vrcholdv-xe ,M ch d u th"- Gruppe hat sich'bereit eEävt, den Protest-gegen die Vorv der Regiemug oktroyierte- Ernennung des Mischen Ministers F r 8 e d u: a n -n zu urtteffchreOest. -Man «Ahnet dsM-t, sechs -bsis sieben [üd->i^chsi-A,bge.v.Nibl-n>s1>v dutvchzubv'mgen und durch Schaffung des MnoritäteM-öcks M die Duachfühvmig der Wahlen,.dem sich bisher die Polen alleMngs noch nicht attgeschlossen haben, eine kräftige Vertretung her Mmderhetten sM.ffest.W'könnew _.-'..Ää

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